Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen


EU: Bargeld-Verbot ab 2018

Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen
Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender
Kriminalität. – Die Finanzminister der „EU“-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung
ausdrücklich.
Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die
offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.
Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann
nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen ITUnternehmen
angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge.
Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby.

Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die „EU“-Justizkommission. Wer Bares „auf
der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut
einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer
über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen –
so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut „EU“ keine
Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem
Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

AUSFÜHRLICHER ARTIKEL: Bargeldverbot ab 1 Januar 2018 Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begruessen die neue Regelung

Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom bei „maybrit illner“: Wir werden von der Bundesregierung relativ ungeschickt belogen“

Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen


EU: Bargeld-Verbot ab 2018

Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen
Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender
Kriminalität. – Die Finanzminister der „EU“-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung
ausdrücklich.
Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die
offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.
Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann
nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen ITUnternehmen
angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge.
Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby.

Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die „EU“-Justizkommission. Wer Bares „auf
der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut
einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer
über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen –
so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut „EU“ keine
Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem
Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

AUSFÜHRLICHER ARTIKEL: Bargeldverbot ab 1 Januar 2018 Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begruessen die neue Regelung

Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom bei „maybrit illner“: Wir werden von der Bundesregierung relativ ungeschickt belogen“

“Boote mit 500.000 „Fluch-lingen“ ”: IS will Europa mit Immigranten überfluten”…“Mehrheit lehnt Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern ab”


T-Lymphozyt meldet:

“Boote mit 500.000 Fluch-lingen”: IS will Europa mit Immigranten überfluten”
http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/terroristen-nehmen-rom-ins-visier-erster-schritt-is-will-europa-mit-fluechtlingen-ueberfluten_id_4487068.html

“Mehrheit lehnt Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern ab”
http://www.focus.de/politik/deutschland/kritisch-gegenueber-migration-mehrheit-lehnt-einwanderung-aus-nicht-eu-laendern-ab_id_4486696.html

Auszug:
“Fast zwei Drittel der Deutschen sind gegen Einwanderung aus Ländern außerhalb der Europäischen Union. Das geht aus der nationalen Auswertung des jüngsten „Eurobarometers“ im Auftrag der EU-Kommission hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach sind die Bundesbürger mit ihrer Haltung (61 Prozent dagegen) etwas kritischer als der Durchschnitt aller befragten Europäer, von denen 57 Prozent Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern ablehnen. Das Thema Einwanderung ist für die Deutschen das wichtigste Problem in Europa, noch vor der Schuldenkrise.”

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“Schuldenstreit mit Athen. Deutschland sagt Nein” ( sehr gut ).
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/griechenland-krise/schuldenkrimi-neuer-vorschlag-der-tsipras-regierung-aus-athen-39833520.bild.html

Na endlich weiß Deutschland was zu tun ist. Neue Hilfsgelder würden wir niemals wieder sehen genau wie die schon gezahlten Gelder.
——————————

Die Kreuzritter sind zurück. Na endlich.

“Westliche Kämpfer im Irak: Der Kreuzritter von Al-Qosh”

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-westler-schliessen-sich-dwekh-nawsha-an-a-1019085.html

“Eine kleine christliche Miliz hält im Nordirak gegen die IS-Dschihadisten die Stellung. Brett, ein amerikanischer Ex-Soldat, rekrutiert für die Christen andere Kämpfer aus westlichen Ländern – mit Erfolg.”

“Viele seiner Rekruten sind rechtskonservative Ex-Militärs”

Tja, das sind die GUTEN Amerikaner. Nachfolgend ein SCHLECHTER. Der SCHLECHTESTE.

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“Moslem Obama nimmt den Islam in Schutz”
http://www.welt.de/politik/ausland/article137612422/Obama-nimmt-den-Islam-in-Schutz.html

Jetzt flippt er völlig aus. DER MUSS WEG.

T-Lymphozyt

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Kurznachrichten 30-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten■    „EU“-Wahnsinn:

Färben von Ostereiern bald verboten:

Die EU-Kommission will verbieten, dass Eier aus Bio-Produktion künftig noch gefärbt werden dürfen, weil die Farben nicht biologisch seien oder mit der Biologie eines Eis nichts zu tun haben. »Wenn ich mir überlege, dass in Zukunft das Färben von Ostereiern nicht mehr möglich ist, dann ist das einfach absurd«, sagt dazu Österreichs Agrarminister Andrä Rupprechter.

■    Grüne Rüstungsgeschäfte:

Offiziell lehnen die Grünen Rüstungsgeschäfte ab. Aber für das damit verdiente Geld sind sie dann doch empfänglich. Die grün-rote Landesregierung hat sich jedenfalls die Berliner »Stallwächterparty« vom Rüstungsbetrieb Diehl sponsern lassen. Das geht aus der SponsorenübersicTit der Landesregierung hervor. Mit der Party wollte der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin für sein Bundesland werben.

■    Lumpenproletariat:

Die mächtige Indu-strieländerorganisation OECD warnt in einer Studie vor drohenden Unruhen in Deutschland und spricht von einem »Lumpenproletariat«, welches durch den unlängst beschlossenen Mindestlohn ruhiggestellt werden solle. Aber auch die Mittelschicht werde in Deutschland wegen der steigenden Abgabenlast und schlechten Zukunftsaussichten zunehmend unruhig.

■    Eingeschränkte Pressefreiheit:

Manch einer, der unliebsame Gerichtspost bekommt und sich unschuldig wähnt, ärgert sich so sehr, dass er diese im Internet veröffentlicht – etwa eine Anklageschrift. Das wird jetzt auch strafrechtlich verfolgt.
Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt entscheiden, dass es sich dabei um eine Straftat handelt, die nichts mit Pressefreiheit zu tun hat. Strafbar ist zudem auch die Wiedergabe wesentlicher Teile solcher Dokumente. (Az.: 2 BvR 429/12). Demnach ist die Veröffentlichung von amtlichen Dokumenten aus Ermittlungs- oder Gerichtsakten verboten, bevor diese in der Hauptverhandlung erörtert wurden oder das Verfahren rechtskräftig abgeschlossen ist.

■    Irre:

Deutsche Steuerzahler müssen in Spanien einen Vergnügungspark für spanische Arbeitslose mitfinanzieren. Die Baufirma Murcia 5/1 hat 17 Millionen Euro Fördergelder aus dem EU-Fördertopf für regionale Entwicklung genehmigt bekommen, mit denen in Murcia ein Paramo unt-Vergnügungs-park gebaut wird. Dort sollen Arbeitslose sich die Zeit vertreiben können.

■    Nacktbilder:

Es ist inzwischen bekannt, dass bei Kontrollen an Flughäfen die Scanner Personen nackt zeigen. NSA-Whist-leblower Edward Snowden hat nun in der renommierten Londoner Zeitung Guardian enthüllt, dass die westlichen Geheimdienstmitarbeiter solche Nacktfotos von internationalen Flughafenscannern massenweise untereinander per Mail austauschen.

■    Aus für Mercedes:

Russland hat auf die Anfeindungen aus Deutschland in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise reagiert. Premierminister Medwedew erließ eine Anordnung, nach der russische Offizielle nicht mehr in Mercedes-Limousinen chauffiert werden dürfen. Auch Präsident Putin, der bislang Mercedes-Fan war, will nicht mehr in deutschen Limousinen fahren.

■    Perverses Töten:

Durch genetische Veränderungen werden im deutschsprachigen Raum in Agrarfabriken immer mehr Sauen gehalten, welche wesentlich mehr Tiere auf die Welt bringen, als sie ernähren können: 20 Ferkel bei 14 bis 16 Zitzen. Die »überschüssigen« Tiere werden aus Kostengründen weggenommen und ohne Betäubung auf dem Steinboden erschlagen. Darüber berichtet Karl Fikuart, ein ehemaliger Kreis-veterinärdirektor. Er sagt: »Das ist eine Verrohung, die kaum noch zu übertreffen ist. Ich schäme mich als Tierarzt, dass wir nicht
aufgepasst haben, dass dieses System sich nicht in dieser Form ausbreiten konnte und praktisch zum Standard geworden ist.« Ein Bauer verdient demnach an einem Schwein nur noch fünf bis zehn Euro, weil der Kunde extrem billiges Schweinefleisch will.

■    Propaganda:

Beim Absturz des Passagierflugzeuges MH17 waren nach NATO-Angaben keine Aufklärungsflugzeuge des westlichen Bündnisses im Einsatz. Dieser offiziellen Angabe widerspricht allerdings der russische Militärgeheimdienst. Danach waren zum Absturzzeitpunkt zwei Aufklärer des Typs AWACS an den östlichen NATO-Grenzen, einer im rumänischen Luftraum und ein weiterer über Polen.

■    Versicherung zahlt:

Auch wenn Rauchmelder in Privatwohnungen in vielen Bundesländern vorgeschrieben sind, werden keine Kontrollen durchgeführt. Kommt es zum Brand und zur Beschädigung von Hausrat, dann hat das Fehlen von Rauchmeldern keinen Einfluss auf mögliche Versicherungsleistungen. »Kontrollen sind derzeit nicht geplant«, sagt Hermann Schreck, Vizepräsident des Feuerwehrverbandes.

■    Pädophil:

Der britische Geheimdienst hat Tauschbörsen für Pädophile gegründet und finanziert. Das wurde bei Anhörungen in einem Gerichtsverfahren bekannt. Demnach sollten so vor allem pädophile Prominente, Politiker und Wirtschaftsführer gefunden werden, welche man mit ihren Neigungen erpressen und für die Interessen der Geheimdienste einspannen konnte. Am Regierungssitz wusste man demnach, wer aus diesen Reihen wann und wo Kinder missbrauchte, half diesen aber nicht.

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Der Wochenrückblick…..paz12-14


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paz1214

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Apartheid beachten! / Was wir mit dem Hoeneß-Geld alles machen können, von wo sich Weiße »verpissen« sollen, und wo die Kinder Kokain finden

medien, audio https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/03/wochenrc3bcckblicke280a6-paz12-14.mp3

Wie viel war das noch gleich? Ach ja: Gut 27 Millionen Euro an ausstehenden Steuerschulden, glaube ich, hat „die Gemeinschaft“ von Hoeneß zu bekommen. Eine Menge Holz ist das. Was machen wir bloß mit dem vielen Geld?

Och, da gibt es viele, viele sinnvolle Projekte. Beispielsweise ruft Zypern schon wieder um Hilfe: Die benötigen Geld, um ihre Banken (nochmal) zu retten, damit reiche russische, britische, griechische oder auch deutsche Anleger ihr Geld nicht verlieren. Aus dem gleichen Grund müsste man auch in Hellas demnächst wieder etwas nachschießen.

Dann die Ukraine: Die schließt sich gerade an unsere Finanzkanalisation an, sonst müsste Kiew ja die eigenen Milliardäre zur Kasse bitten oder gar wie einen Hoeneß behandeln. Das wäre ein grober Verstoß gegen Menschenwürde und Oligarchenstolz. Wofür haben die Menschen auf dem Maidan denn demonstriert?

Zudem strömen immer mehr qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland, auf die unser Arbeitsmarkt dringend angewiesen ist, weshalb sie sofort massenhaft in Hartz IV fallen, um unseren Wohlstand zu mehren.

Was hat ein weißer
Hausmeister in einer
von Schwarzen
besetzten Berliner
Schule verloren?

Wenn von den Hoeneß-Moneten danach noch etwas übrig ist, können wir das bestimmt gut unterbringen beim Berliner Großflughafen oder der Hamburger Elbphilharmonie. Solche Projekte haben unsere Politiker extra dafür angeleiert, dass wir unter der Last unseres vielen Geldes nicht zusammenbrechen.

Obwohl – Moment mal! Das mit den internationalen Großanlegern bei Zyperns Banken stimmt doch gar nicht! Das ist doch wieder nur diese typische Anti-Euro-Hetze, ekelhaft!

Höchst wahrscheinlich haben die Superreichen ihr Geld nämlich längst von dort abgezogen. Wie wir schon berichteten, hatten die Troika-Aufseher von Europäischer Zentralbank (EZB), Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU-Kommission es ermöglicht, dass die Londoner Filialen der Zypern-Banken offen blieben, als die Teilenteignung letztes Jahr lief und die Bankschalter auf der Insel wochenlang dicht waren.

So konnten die global agierenden Milliardäre ihre Schäfchen via London ins Trockene bringen, derweil die Kleinsparer auf Zypern geschoren wurden und der Rest per Rettungsschirm den Deutschen etc. ins Buch geschrieben ward. Ja, der IWF, die EZB, die EU-Kommission und das große Geld: Man kennt sich, man hilft sich.

Schließlich ziehen wir doch alle an einem Strang. Da ist Solidarität die erste Bürgerpflicht. Die gilt zurzeit natürlich besonders den vielen „Flüchtlingen“, die über Italien zu uns flüchten, weil … ja … hm … ja, wieso überhaupt? Weil sie politisch oder rassisch verfolgt sind oder aus einem Bürgerkriegsgebiet kommen, wo sie um Leib und Leben fürchten müssen. Die Lage in Italien muss wirklich furchtbar sein.

Jedenfalls sind sie hochqualifiziert, das lesen und hören wir immer wieder, und nützen daher uns allen. Wofür genau die Leute qualifiziert sind, ist bislang nur oberflächlich abzusehen. In Berlin schält sich jedoch heraus, dass es unter den afrikanischen „Flüchtlingen“ eine Reihe begabter junger Männer gibt, die eine beeindruckende Qualifikation aufweist in rassistischer Verfolgung anderer und Bürgerkrieg untereinander.

In der von den „Flüchtlingen“ besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg verwies ein 24-jähriger Afrikaner den deutschen Hausmeister des Gebäudes mit dem Hinweis: „Verpiss dich! Du bist weiß und wir sind schwarz.“ Der Hausmeister hatte offenbar gegen die Kreuzberger Apartheidsgesetze zur Rassentrennung verstoßen, verstand das aber nicht, weil er einfach nicht „kultursensibel“ genug war und holte einen Sicherheitsmann.

Den versuchte der 24-Jährige dann zu treten, ein anderer „Flüchtling“ holte sein Springmesser heraus, um den „Weißen“ zu zeigen, wie er mit Angehörigen anderer Rassen umzugehen pflegt. Wenige Stunden später zeigten die Bürgerkriegsexperten ihr Können. In einem Nebengebäude der Schule gingen zwei „Flüchtlings“-Gruppen aufeinander los, wobei ein Mann versucht haben soll, auf einen anderen einzustechen. Dabei störte ihn aber ein deutscher Sicherheitsmann, der „schlichten“ wollte, weshalb die Flüchtlinge nun auf den arroganten Weißen losgingen, woraufhin der auf die Straße flüchten muss­te. Das war letzte Woche. In der Nacht zum vergangenen Dienstag wurde die Übung dann fortgesetzt, diesmal traten sie mit Pfefferspray und Zaunlatten gegeneinander an.

Allerdings bergen die in Sachen Rassismus und Bürgerkrieg so versierten „Flüchtlinge“ auch Enttäuschungen für ihre deutschen Gastgeber: Die Bezirksbürgermeisterin von Fried­richshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), ist beinahe ein bisschen unglücklich.

Auslöser ihres seichten Grams sind Drogenhändler unter den „Flüchtlingen“. Die vergraben ihre Ware gern im Freien, aus Schutz vor der faschistischen deutschen Staatsmacht oder diebischen Konkurrenten am Drogenmarkt. So weit, so unproblematisch, findet Frau Herrmann. Wie einer breiteren Öffentlichkeit erst jetzt bekannt wurde, hatte die Grüne allerdings ein „Agreement“ (Übereinkommen) mit den Dealern geschlossen, dass sie ihre Ware aber doch bitte schön nicht auf Kinderspielplätzen verbuddeln sollten.

Nun hat ein Mädchen auf dem Spielplatz in Cellophan verschweißte Kügelchen gefunden und mit in ihre Kita gebracht, wo sie die blinkenden Bällchen als „Perlen“ hortete. Eine Spielkameradin machte eine „Perle“ auf und verstreute den Inhalt. Der konnte mithilfe eines Vaters identifiziert werden: Kokain.

Danach hat die Polizei per Razzia mal nachgeschaut und auch die extrem süchtig machende Kunstdroge „Crystal Meth“ gefunden. Jetzt ist Monika Herrmann mit ihrem „Agreement“ ein wenig in Bedrängnis geraten, weshalb man ihre Enttäuschung verstehen kann: Die afrikanischen Drogendealer haben nicht Wort gehalten, was man aus Drogen­dealerkreisen ja noch nie gehört hatte und was daher nun wirklich nicht zu erwarten war. Langsam könnten gar Zweifel aufkommen, ob es sich bei denen wirklich um jene Ehrenmänner handelt, für welche die Grünen-Politikerin sie hält.

Der Görlitzer Park, wo der Spielplatz liegt, entwickele sich zu einem Umschlagplatz für harte Drogen, will Frau Herrmann jetzt auch bemerkt haben und ist damit gar nicht zufrieden. Die Betonung liegt auf „harte“ Drogen. Gegen „weiche“ wie Cannabis hat sie nichts, will dafür sogar einen „Coffee Shop“ in Kreuzberg einrichten, wo man den Stoff legal erwerben kann.

Sollten die Mädchen demnächst also ein Tütchen Marihuana in die Kita bringen, ist das nicht so schlimm. Die Droge ist ja „weich“. Man muss die Kleinen allerdings darüber aufklären, wie sie das „weiche“ Cannabis vom gefährlichen Zigarettentabak unterscheiden – wir setzen schließlich auf Drogenprävention und Frühaufklärung –, und schon rauchen die Knirpse das „Gras“ mit Genuss. Außerdem ist natürlich sicherzustellen, dass die Cannabis-Pflanzen aus biologischem Anbau stammen, fair (und nicht unter Ausbeuterbedingungen) gehandelt und vor allem: klimaneutral transportiert wurden. Wir müssen unsere Erde schließlich für unsere Kinder bewahren.

Die Kita-Erzieher haben indes beschlossen, den „Görli-Park“ mit den Kindern nicht mehr zu betreten. Auch gut, schließlich benötigen die „Flüchtlinge“ eigene Gebiete, auf denen sie sich ungestört von den „Weißen“ entfalten können. Dort wäre dann auch viel mehr Platz für den Bürgerkrieg. Und wenn es dabei zu ernsten Zwischenfällen mit Opfern kommt? Ist doch klar, dann sind die rassistischen Deutschen schuld. Die Schlagzeile haben wir schon: „Vernachlässigung der Flüchtlinge durch deutsche Behörden hat ihr erstes Opfer gekostet!“

 

 

„EU“ verwendet zur Bankenfinanzierung die Altersversicherung der Deutschen u.a.


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Die Nachricht schlug am 13. Februar 2014 in Finanzkreisen wie eine Bombe ein: Die EU-Kommission will künftig mit dem Vermögen der Sparer Firmen finanzieren. Es geht um Risikokapital.

Zypern_Sparguthaben_Zwangsabgabe_Eurorettung2
Wohl keine bedeutende Schlagzeile der letzten Monate wurde von den großen Medien so unter den Tisch gekehrt wie jene Exklusivmeldung, welche die Nachrichtenagentur Reuters im Februar 2014 über den Ticker schickte: »Exklusiv – EU will Sparguthaben für Firmenfinanzierung nutzen« hieß es da.
 Wer die Hintergründe las, der glaubte wohl zunächst an einen verfrühten Aprilscherz. Die Sparguthaben der Bürger in der Europäischen Union sollen nach Auffassung der EU-Kommission künftig für die Firmenfinanzierung eingesetzt werden.
Sparer sollen möglichst schon ab Ende 2014 nicht mehr in jedem Fall darüber bestimmen dürfen, wie ihre Ersparnisse eingesetzt werden. Mit diesem Schritt will die EU wie in einer sozialistischen Planwirtschaft nach Angaben der Agentur Reuters »langfristig mehr Geld investieren und der Wirtschaft helfen, wie aus einem Papier der Kommission hervorgeht, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte«. Klar ist, dass sich viele Banken seit der Finanzkrise bei der Vergabe von Firmenkrediten zurückhalten.

Und das will die EU nun mit einem Trick umgehen. Gemäß dem Dokument will die EU-Kommission die Versicherungsaufsicht noch in der zweiten Jahreshälfte 2014 um Rat bitten, wie die persönlichen Ersparnisse der Bürger in Versicherungen (etwa für eine lebenslange Rente) angezapft werden könnten, um die Finanzierung von Unternehmen anzukurbeln.

Den Sparern soll parallel dazu auch ein »europäisches Sparkonto« schmackhaft gemacht werden, über das sie Geld in kleine Firmen »investieren« könnten. Mit anderen Worten: Aus dem bislang garantierten Guthaben der Bürger soll über diese Umwege Risikokapital werden. Die Banken dürfen ja wegen der strengeren Kapitalanforderungen nach der Finanzkrise nicht mehr so viel Geld an die Wirtschaft verleihen.
 Und nun sucht die EU nach Quellen für Risikokapital. Bislang hätte man das für einen Scherz gehalten. Aber wenn das von Reuters im Bericht »Exklusiv – EU will Sparguthaben für Firmenfinanzierung nutzen« erwähnte EU-Dokument auch nur ansatzweise der Realität entspricht, dann muss man als Sparer jetzt offenkundig auf alles vorbereitet sein. Denn zuvor hatte die Deutsche Bundesbank im Januar 2014 ja auch der Zwangsabgabe auf Sparguthaben zugestimmt, wenn auch nur »in absoluten Ausnahmefällen«.

In Europa hat es solche Zwangsabgaben auf Privatvermögen schon häufig gegeben, vor allem nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Der entscheidende Vorteil für die Staaten bei der Erhebung einer solchen Zwangsabgabe ist heute, dass inzwischen alle Bankgeschäfte online durchgeführt werden.
Eine Flucht ist kaum mehr möglich.

Es sei denn, man hat rechtzeitig vorgesorgt und sein Geld von der Bank weggeholt.

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Geheimpapier: EU will Sparguthaben für Euro-Rettung konfiszieren


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Die EU will die Ersparnisse der Europäer für die Rettung des Euro „mobilisieren“. In einem umfassenden Projekt will die Kommission den Zugriff auf die privaten Sparguthaben. Die EU-Kommission will „die Ersparnisse von 500 Millionen Bürgern“ für „langfristige Investitionen“ verwenden. 

Diebstahl

 

Ein ganz neuer Finanz-Sektor soll entstehen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorschlag.

 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von einem revolutionären Projekt: Die Agentur hat ein Geheimpapier der EU-Kommission gesehen, welches die EU von einer politischen Union zu einem Hedge Fonds verwandeln könnte. Quelle: DWN 

 

Im Mittelpunkt des heißen Begehrens der Barroso-Leute steht eine „Mobilisierung (mobilize)“ der Sparguthaben aller Europäer. Das ist nichts anderes als eine „Konfiszierung“ oder Enteignung. Die Kommission: „Die Ersparnisse der 500 Millionen EU-Bürger könnten verwendet werden, um langfristige Investitionen zu tätigen, die die Wirtschaft voranbringen und helfen, die Lücke zu füllen, die es seit der Finanzkrise durch die Banken gibt.“ Das Ziel: Die Kommission will „mehr persönliche Renten-Ersparnisse (pension savings)“ für „langfristige Kredite“ verwenden.

 

Mit anderen Worten: Die EU will den Zugriff auf das Geld der Sparer – und damit im großen Stil spekulieren.

 

Zu diesem Zweck sollen die Sparguthaben der Europäer angezapft werden. Mit dem Geld will die EU dann zocken investieren – genauso wie die Banken, die in der New Economy, der Subprime und der Euro-Krise massive Profite mit Wetten gemacht haben – auf Kosten von Millionen betrogener Anleger und Billionen neuer Schulden.

 

Denn das Papier geht noch weiter: Die Sparguthaben der EU-Bürger sollen zu synthetischen Finanzpapieren verpackt („securitized“) werden. Mit diesen Paketen kann dann gezockt werden. Dazu will die EU-Kommission die Aufsichtsbehörden zwingen, die „Regeln für Sicherheiten zu lockern“: Das bedeutet, dass die Aufsicht ihre ohnehin schon nicht besonders strengen Regeln für Schrott-Papiere noch weiter lockern soll.

 

Ganz technokratisch, denkt die EU-Kommission noch weiter: Die Kommission will auch die Bilanz-Regeln ändern. Ein „neuer, globaler Bilanzierungs-Standard“ soll sicherstellen, dass die Kunstpapiere „geeignet“ sind, den Investoren zu schmecken. Das bedeutet: Die Papiere sollen als möglichst risikolos dargestellt werden. Dieser Vorschlag der EU-Kommission ist der bisher weitreichendste Vorstoß, einen direkten, gesetzlichen Zugriff auf die Sparguthaben der EU-Bürger zu schaffen.

 

Die Absicht ist fatal: Den Sparern wird das Geld weggenommen, damit es angeblich irgendwo „investiert“ werden kann. Wenn eines dieser „Investments“, die wegen der Verpackung der Papiere niemals mehr nachvollziehbar sein wird, scheitert, sind die Sparer das Geld los.

 

Die EU-Kommission will das Projekt bis zum Ende des Jahres durchziehen. Es ist die kompakteste Enteignungs-Idee, seit es die EU gibt. Allein die Vorstellung, dass die Herren Barroso und Van Rompuy sich bereits so konkrete Gedanken über die „Ersparnisse der 500 Millionen EU-Bürger“ machen, ist erstaunlich.

 

Mit dem Plan eignen sich die EU-Funktionäre das private Geld der Bürger an. Sie wollen darüber zu verfügen, als wäre es das Geld der EU-Politiker. Dann wollen die Funktionäre, die kein Mensch gewählt hat, das Geld in ein neu errichtetes Kasino tragen. Dort wird so lange gespielt, bis es am Ende keinen Schuldigen mehr geben kann, wenn die Sache daneben geht.

 

Auf diese Pläne gibt es nur eine Antwort: Die Europäer müssen nun wirklich höchst wachsam sein. Die Pläne scheinen schon sehr konkret zu sein und passen exakt zu den Forderungen des IWF, möglichst rasch eine „Vermögensabgabe“ zu erheben (hier) – eine Idee, der sich ja auch schon die Bundesbank angeschlossen hat (hier).

 

Der Skandal an diesem Vorschlag liegt darin, dass Funktionäre, die keine Ahnung von der realen Wirtschaft haben – Barroso und Co. – auf einmal Bank-Manager sein wollen. Der Grund ist klar: Wenn die EU zum Hedge Fonds wird, dann klingeln die Kassen bei den Managern. Nun wird es an der EU-Bürgern liegen, ob sie die Signale hören – und laut und entschieden fordern:

 

„Hände weg von unserem Geld, Herr Barroso!“

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