London: Muslim Demonstranten verlangen kein Alkoholverkauf mehr in London: Zusammenstöße mit EDL


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EDL wehrt sich…hoffentlich schließen sich in Kürze viele „aufgewachte“ Engländer an…..es wird höchste Zeit.

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London moslems edl

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Die zugewanderten asiatischen Muslimmenschen wollen Alkoholverkauf in Großbritannien unter Androhung der Strafe mit 40 Peitschenhieben verbieten.

Zusatz:

persönlich sind mir aus Zeiten meiner Tätigkeit im Steinkohlenbergbau etliche, muss schreiben fast alle, Türken, Moslems, bekannt, die regelmäßig Alkohol tranken. Bier und insbesondere der bekannte türkische Anisschnaps Raki………….soviel zur Wahrheit.

Dazu eine kleine Geschichte: bei einer Feier der Verwaltung der Zeche wurde auch ein Essen angeboten. Es gab Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat…typisch für das Ruhrgebiet.

Da stand der türkische Dolmetscher auf und forderte: „ich bin Moslem, ich darf kein Schwein essen.“…..was passierte? Er bekam ein großes dickes Rindersteak…dass 4-mal so teuer war! Das Beste: nach weiteren 2 Stunden hatte der Türke wieder Hunger. Umsonst gab es nichts mehr. Doch sein Magen knurrte. Also bestellte er sich drei! Schweine-Bratwürste……es gab ja nur Schweinewürste. doch das machte dem Moslem gar nichts. Wenn der  Hunger da ist, frisst er alles. Auf die erstaunten Gesichter der anderen Teilnehmer und die Frage, warum er denn vorhin nicht auch das Schweineschnitzel angenommen hatte, erwiderte er: „ich hatte Lust auf ein Rindersteak. Ist mir sonst zu teuer….und wenn ihr so blöd seid…..dann nutze ich das natürlich aus….!“ sprach es, grinste und biss in seine zweite saftige Schweine-Bratwurst………..

Kurt, Ruhrgebiet

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Gestern gab es offenbar den ersten Auftritt der EDL, seit Tommy Robinson ausgetreten ist. Der Grund dafür:

Die aus Asien nach London eingewanderten  Muslime verlangen, dass man in Großbritannien keinen Alkohol mehr in den Läden und Restaurants verkauft. Sie drohen mit 40 Peitschenhiebe, wenn man sich nicht fügt.
Muslim protestors demand restaurants and shops stop selling ‘evil’ alcohol warning them they face 40 lashes if they carry on

Dutzende von Moslems versammeln sich an Brick Lande für die Kundgebung
Verspätung, als die EDL-Mitglieder  die Gegendemo organisieren.
Unter den Moslems ist Anjem Choudary, der ehemalige Anführer der Al Mahajiroun
Die Organisatoren sagten, die Kundgebung wurde auf Gestern geplannt, da man mit vielen Büroarbeitern rechnete.

Dozens of men and women gathered on Brick Lane for protest
Delayed as English Defence League members staged counter-protest
Among protestors was Anjem Choudhary, former leader of Al-Muhajiroun
Organisers said protest was held yesterday to coincide with large numbers of office workers expected to be celebrating Christmas in the area

Daily Mail

http://www.kybeline.com/2013/12/14/london-muslim-demonstranten-verlangen-kein-alkoholverkauf-mehr-in-london-zusammenstoesse-mit-edl/

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Extrem gewaltbereit…Moslems, auch die sogenannte „Masse“ die doch ach so friedlich ist, sind „Schläfer“….bis zum Tag X…..


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Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanischen und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte.

Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammed hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League

English Defence League
English Defence League

vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten

Mohammed drawing
Mohammed

die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/02/extrem-gewaltbereit/#comment-4896

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Demo in London gegen Ermordung von Soldaten


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demo london moslems

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Rund eineinhalb Wochen nach dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten auf offener Straße haben rund 150 Anhänger der rechten British National Party (BNP) am Samstag in London gegen den Islamismus demonstriert.

58 Teilnehmer einer linkradikalen Gegendemonstration wurden unterdessen verhaftet, weil sie sich den Anweisungen der Polizei widersetzten.

Die Rechten forderten auf Spruchbändern „Prediger des Hasses, raus!“ Einer der Organisatoren, Adam Walker, warf der Regierung eine zu nachgiebige Haltung gegen radikale Islamisten vor.

Ein Großaufgebot der Polizei hielt die beiden Demonstrationszüge in der Nähe des Parlaments voneinander getrennt.

Für kurze Zeit stieg die Spannung zwischen den beiden Gruppierungen, als ein BNP-Mitglied mit blutiger Nase zu seiner Kundgebung dazustieß und behauptete, er sei von einem Vertreter der Gegendemo angegriffen worden.

58 UAF-Mitglieder hätten sich zudem geweigert, in dem ihnen zugewiesenen Bereich zu bleiben, weshalb sie festgenommen worden sein, teilte die Polizei mit.

Der 25-jährige Soldat Lee Rigby war am 22. Mai am helllichten Tag auf offener Straße in London regelrecht hingerichtet worden. Die beiden mutmaßlichen Täter sind nigerianischer Abstammung. Einer von ihnen hatte gesagt, er habe den Soldaten als Vergeltung für die Tötung von Muslimen ermordet.

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APA – ‎Samstag‎, ‎1‎. ‎Juni‎ ‎2013

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la vie en rose—das Leben durch die rosarote Brille der GRÜNEN..


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„Einwanderung ist eine Bereicherung
für uns alle“, so fl öten es
unsere rosabebrillten Politiker. In
London troff hellrotes Blut vom
Hackebeil.

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Krieg vor der Haustür

Großbritannien: Soldatenmord entfacht Debatte um Umgang mit Moslems

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An die traurige Nachricht, daß ein weiterer Soldat in Afghanistan gefallen ist, hat sich die britische Öffentlichkeit mittlerweile gewöhnt – am 22. Mai erhielt der Schrecken jedoch in den Straßen Londons eine neue Dimension. Um 14.20 Uhr ermordeten zwei zum Islam konvertierte Briten nigerianischer Abstammung den 25jährigen Lee Rigby auf einer belebten Straße im südöstlichen Stadtteil Woolwich.

Augenzeugen zufolge wurde der Soldat von einem Auto verfolgt, das dann einen Unfall verursachte. Zwei Männer sprangen aus dem Wagen, hackten mit Fleischerbeilen auf ihr Opfer ein und zerrten seine Leiche schließlich unter „Allahu akbar!“-Rufen („Gott ist groß!“) auf die Straße.Mord an Soldat migrant islam london

Nach vollendeter Tat ließen sich die beiden blutbeschmierten Männer in aller Ruhe filmen und rechtfertigten ihr Handeln im Namen des Korans. Der 28jährige Michael – Mujahid – Adebolajo verlautbarte: „Im Koran finden sich überall Zeichen, die uns auffordern, sie zu bekämpfen, so wie sie uns bekämpfen, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich entschuldige mich dafür, daß Frauen dies heute sehen mußten, aber in unserem Land müssen Frauen das gleiche sehen. Ihr werdet niemals sicher sein.“

Eine Passantin forderte Adebolajo auf, ihr seine Waffe auszuhändigen. Auf dessen Drohung, er wolle „heute nacht Krieg in London anzetteln“, erwiderte sie, er werde verlieren, „denn Sie sind einer gegen viele“. Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte der Polizei ein, Adebolajo und der 22jährige Michael Adebowale wurden angeschossen und verhaftet.

Wenngleich das amateurhafte Vorgehen der beiden Täter nahelegte, daß es sich um keine großangelegte Verschwörung handelte, brach Panik im Land aus. Denn es sind mindestens zwei frühere Versuche aufgedeckt worden, die zum Ziel hatten, britische Soldaten im eigenen Land anzugreifen. Zudem wurden im vergangenen Monat sechs Dschihadisten aus Birmingham verurteilt, die einen Bombenanschlag auf eine Kundgebung der islamfeindlichen English Defence League (EDF, JF 14/11) geplant hatten – ihr Vorhaben wurde rein zufällig durch einen wachsamen Polizisten vereitelt, der den Wagen der Gotteskrieger wegen einer abgelaufenen Steuerplakette anhielt.

Die Erinnerung an die Bombenanschläge vom Juli 2005 ist eine noch längst nicht verheilte Wunde. Zudem sorgten in letzter Zeit mehrere Fälle für Aufsehen, in denen Gangs pakistanischstämmiger Männer in verschiedenen englischen Städten weiße Mädchen vergewaltigten und zur Prostitution zwangen.

Die Staatsmacht reagierte mit der Verstärkung der Polizei, die in den Londoner Straßen im Einsatz sind, um 1.200 zusätzliche Kräfte. Die zehn Londoner Kasernen wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und der Verteidigungsminister ordnete an, daß Uniformen nur noch auf dem Kasernengelände getragen werden dürfen.

Während der von der Regierung für nationale Bedrohungen gebildete Cobra-Ausschuß tagte, beeilten sich Politiker aller Parteien, die Tat zu verdammen und zugleich den Islam von jeglicher Schuld freizusprechen.

Daß es dennoch zu wütenden Gegenreaktionen kam, war unvermeidlich; bei einer Demonstration der English Defence League am selben Abend in Woolwich lieferte man sich Handgreiflichkeiten mit der Polizei.

Andere machten ihrem Zorn im Internet Luft – bislang kam es in diesem Zusammenhang wegen „rassistischer“ Äußerungen zu sieben Verhaftungen. Insgesamt wurden in der Woche nach dem 22. Mai 150 „antiislamische Übergriffe“ gemeldet, die von einem Handgemenge in einem Restaurant bis hin zu Angriffen auf Moscheen mit Feuerbomben reichten.

Die Präsenz militanter EDF-Anhänger in Woolwich, die teils mit schwarzen Gesichtsmasken vermummt waren, sowie auf einer größeren Demonstration am folgenden Samstag in Newcastle, nahmen politisch korrekte Kommentatoren zum Anlaß für den Versuch, die Wut der Bevölkerung auf ein anderes Ziel als den Islam zu lenken. Medien führten die Debatte dahin, die Schuld in der „Reality Show‘-Kultur“ (Soziologe Frank Furedi im Independent) oder in der „britischen Identitätspolitik“ (Brendan O’Neill, spiked- Magazin) zu suchen.

Wie sich bald herausstellte, waren die beiden Mörder wegen ihrer Verbindungen zu islamistischen Gruppierungen bereits im Visier der britischen Sicherheitskräfte. Adebolajo war 2010 wegen Verdachts auf terroristische Umtriebe aus Kenia ausgewiesen worden.

Damit steht auch der britische Spionageabwehrdienst MI5 in der Kritik und wird sich im Rahmen eines von Innenministerin Theresa May verkündeten Maßnahmenpakets für sein Vorgehen verantworten müssen. Weitere Schritte sehen die Gründung einer neuen Einsatztruppe vor, die unmittelbar dem Premier unterstehen soll. Abhilfe erhofft man sich zudem von einer Verschärfung der Zensur gegen dschihadistische Internetseiten und islamistische Gruppierungen sowie mittels einer Verstärkung des Drucks auf Universitäten und Moscheen, bestimmten Predigern kein öffentliches Forum zu bieten.

 Möglicherweise wird die Regierung auch versuchen, sich neue Befugnisse zur Überwachung des E-Mail- und Internetverkehrs anzueignen – ein Vorhaben, das die Konservativen ebenso mit ihrem Koalitionspartner in Konflikt bringen würde wie die Forderung einiger Tory-Politiker, Medieninterviews mit radikalen Moslemvertretern in Zukunft zu untersagen.

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nachzulesen bei JF 23-2013

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Tommy Robinson zu zehn Monaten Haft verurteilt


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Am Donnerstag, dem 10. Januar 2013, fanden sich wieder Mitglieder der GDL, Unterstützer und interessierte Bürger vor der britischen Botschaft in Berlin ein, um eine Mahnwache für Tommy Robinson abzuhalten. Ein gutes Dutzend Menschen ließ sich nicht von dem nasskalten, stürmischen Wetter abhalten und nahm an der Kundgebung teil.

(Von GDL-Division Berlin)

Wir danken allen, die Gesicht gezeigt haben, oder auch nur interessiert zuhörten und auch unseren Unterstützern, Übersetzern und Fotografen. Nächste Woche sehen wir uns vor der spanischen Botschaft! (Siehe unten)

Rede Mahnwache:


11. Mahnwache für Tommy Robinson – FREE TOMMY!

Die Berliner Division der German Defence League hält heute wieder eine Mahnwache für Tommy Robinson ab. Leider wurde er vom Southwark Crown Court zu langen 10 Monaten Haft für sein einfaches Passvergehen verurteilt. Er bleibt somit in Haft! Am 07.01.2013 wurde das Urteil gegen Tommy gefällt.

Er hat zur Einreise in die USA den Pass eines Freundes verwendet. In die USA reiste Tommy, weil er unbedingt an der Freedom of Speech Konferenz am 11. September 2012 teilnehmen wollte. Er sprach dort für die Stop Islamisation of Europe (SIOE).

An diesem denkwürdigen Tag wurden auch die amerikanischen Botschaften in Bengasi und Kairo von Islamisten angegriffen. Jeder von uns weiß, was für furchtbare Konsequenzen das hatte. Mitarbeiter der Botschaft wurden grausam geschändet und ermordet. Insgesamt gab es 4 Tote. Dafür wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Im Übrigen trifft die amerikanische Regierung eine große Schuld an diesem Terrorakt, denn bereits im März 2012 bat die Botschaft verzweifelt um eine bessere Bewachung, Hilfe und Unterstützung. Nichts passierte! Nach zähem Ringen gab das amerikanische Außenministerium Fehler zu, die damals mehreren Menschen das Leben kosteten.

Zurück zu Tommy: In Großbritannien ist es leider so, dass Menschen, die vor der Islamisierung warnen, wie Schwerverbrecher behandelt werden. Terroristen laufen in GB frei herum, leben in Luxus und werden staatlich unterstützt.

Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie eintreten, werden hart bestraft. Kleine Vergehen, die man auch mit einem Bußgeld ahnden könnte, werden zu einem Kapitalverbrechen gemacht, welches mit einer menschenunwürdigen Isolationshaft geahndet wird.

Kritiker haben keine Menschenrechte, wie man an der Haft und den Haftbedingungen von Tommy Robinson leicht erkennen kann.

Das ist nichts anderes, als das Messen mit zweierlei Maß und es bedeutet, dass Vertreter der Meinungsfreiheit härter bestraft werden als Terroristen, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher. Die Justiz in England sollte sich schämen!

Wir brauchen mutige Kritiker, die nicht müde werden, aufzuklären und die trotz Bedrohung auf die mit der Islamisierung verbundenen Gefahren hinweisen.

Hoffen wir, dass wir in Deutschland von unserer Meinungsfreiheit auch weiterhin Gebrauch machen dürfen, auch wenn es auch hier schon Inhaftierungen von Islamkritikern gab und gibt.

Nächste Woche werden wir vor der spanischen Botschaft demonstrieren! Für den Islamaufklärer und Familienvater Imran Firasat, dem die Abschiebung aus Spanien nach Pakistan in seinen sicheren Tod erwartet. Es ist unfassbar in welcher Weise Spanien die Menschenrechte mit Füßen tritt. Die Abschiebung würde gegen jedes in Europa geltendes Recht verstoßen!

Wir sehen uns vor der spanischen Botschaft und jeder Bürger, dem Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit etwas bedeuten, ist eingeladen, dort gemeinsam mit uns Gesicht zu zeigen!

Wir geben niemals auf! Maximaler Widerstand! Wir sind die German Defence League!

………………………….

pi-news.net/2013/01/tommy-robinson-zu-zehn-monaten-haft-verurteilt/#_tab

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nur nicht verzetteln. Die „Identitäre Bewegung“ oder auch „Die Identitäre Generation Deutschland“ genannt, nach französischem Vorbild….

Die GDL, die German Defense Liga, nach englischem Vorbild….

Wir erkennen schnell, dass sich große Teile Europas im Aufruhr und beginnendem Abwehrkampf gegen die Islamisierung und

Abschaffung der nationalen Identität befindet.

Dabei darf nie vergessen werden:

Einigkeit macht stark…..nicht die Gründung ständig neuer Organisationen…………

Wiggerl

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld


Der Fakt sollte jedem inzwischen klar sein. Hier heisst es solidarisch sein.

Immer wieder fragen viele:“wann macht ihr endlich was?“ „Wann gehen wir endlich auf die Strasse?“…….

Dabei gibt es zig-Veranstaltungen, die auch hier bei deutschelobby rechtzeitig aufgeführt werden.

Nur: schreiben ist leicht, aber handeln ist doch so unbequem, gell?

Deshalb um so höher unsere Hochachtung vor diesen Freiheitskämpfern und Kämpfern gegen den Islam.

Das sind Personen die auch handeln.

Macht mit!

vorige Artikel und Videos zum Vorgang Tommy:

https://deutschelobby.com/2012/11/18/german-defence-league-berlin-division-vierte-mahnwache-free-tommy-und-freiheit-fur-jorg-uckermann-berlin-15-11-2012/

https://deutschelobby.com/2012/11/03/german-defence-league-berlin-division-mahnwache-free-tommy-berlin-01-11-2012-german/

https://deutschelobby.com/2012/10/26/edl-gdl-de-berliner-mahnwache-gegen-die-inhaftierung-von-tommy-robinson/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/german-defence-league-free-tommy-robinson-aufruf-zu-mahnwachen-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2012/10/30/german-defence-league-pro-nrw-kundgebung-wuppertal-27-10-2012-rede-siegfried-schmitz/

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Vienna Austria Free Tommy Robinson

Wien Österreich

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld—deutsch

FREE TOMMY ROBINSON DEMO ENGLISH DEFENCE LEAGUE EDL WANDSWORTH PRISON 24 11

Freiheit für Tommy Robinson
! Niemals Aufgeben Tommy !
Zusammen sind wir stark
Wir stehen Seite an Seite
für Demokratie, Menschenrechte und Redefreiheit
gegen Rassismus, Intoleranz und Totalitäre Systeme

! WIR SIND ALLE TOMMY ROBINSON !

Macht mit + seid dabei
http://www.german-defence-league.de

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

German Defence League | Berlin-Division Vierte Mahnwache “ Free Tommy “ und Freiheit für Jörg Uckermann| Berlin 15.11.2012


Auch der deutsche PRO-NRW-Politiker Jörg Uckermann wurde unter böswilligen fadenscheinigen Gründen inhaftiert…………

Diese Mal trafen sich gut 20 Leute, um vor der britischen Botschaft für eine baldige Freilassung des Anführers der English Defence League zu demonstrieren.

In unseren mit Megaphon vorgetragenen Redebeiträgen erklärten wir nochmals auf Englisch die Situation der politisch begründeten Gefängnishaft von Tommy. Auf Deutsch verlasen wir Auszüge seines Briefes, den er jetzt nach draußen schreiben konnte, nachdem man ihn nach über 3 Wochen endlich auch mit Kugelschreiber und Papier versorgt hat.

In einem dritten Redebeitrag wurden die Aspekte der politischen Haft beleuchtet und auch darauf hingewiesen, dass wir jetzt in Deutschland einen parallelen Fall eines Inhaftierten aus der islamkritischen Szene haben. Jörg Uckermann, gewählter Stadtrat der Pro Köln Fraktion in Köln, wurde auch vor wenigen Tagen inhaftiert und sitzt ganz ähnlich wie Tommy mit Einzelhaft und einer Behandlung wie ein Schwerverbrecher ein.

German Defence League Berlin-Division 15.11.2012 Berlin
Vierte Mahnwache „Free Tommy“

Mach mit + Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

! Free Tommy Robinson !
German Defence League
Supports Tommy Robinson

Together we are Strong
Never Ever Surrender Brother
We are standing Side by Side
to fight for
Freedom
Democracy
and Human Rights

We Want You to Defend Democracy !
No Surrender !
Maximum Resistance !

Info @
http://www.german-defence-league.de

German Defence League | Berlin-Division Mahnwache “ Free Tommy “ | Berlin 01.11.2012 German


German Defence League Berlin-Division 01.11.2012 Berlin
Mahnwache „Free Tommy“

! Free Tommy Robinson !
German Defence League
Supports Tommy Robinson

Together we are Strong
Never Ever Surrender Brother
We are standing Side by Side
to fight for
Freedom
Democracy
and human Rights

We Want You to Defend Democracy !
No Surrender !
Maximum Resistance !

in deutsch:

Freiheit für Tommy

Bericht über Tommy

Zusammen sind wir stark

niemals werden wir einen Bruder im Stich lassen

Wir stehen Seite an Seite zusammen

wir kämpfen für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte

Mach mit + Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Info @
www.german-defence-league.de

German Defence League | Pro-NRW Kundgebung Wuppertal 27.10.2012 | Rede Siegfried Schmitz


Tommy Robinson, der Gründer der EDL ist wegen seiner Aktivität für Demokratie, Menschenrechte und Frieden inhaftiert worden.

German Defence League Aufruf zu deutschlandweiten Mahnwachen. Free Tommy

German Defence League | Free Tommy Robinson | Aufruf zu Mahnwachen in Deutschland

German Defence League | Free Tommy Robinson | Aufruf zu Mahnwachen in Deutschland


Tommy Robinson, der Gründer der EDL ist wegen seiner Aktivität für Demokratie, Menschenrechte und Frieden inhaftiert worden.

German Defence League Aufruf zu Deutschlandweiten Mahnwachen. Free Tommy

Unsere Motivation ist und bleibt: „Das Feuer der Demokratie zu bewahren und nicht ihre Asche an zukünftige Generationen weiter zutragen.“
Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Mach mit
Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

We Want You to defend Democracy!
Maximum Resistance!
No Surrender!
German Defence League
www.german-defence-league.de

Alle Rechte bei German Defence League [ARTGG20]

England…Zwangsadoption im Kampf gegen Rechts


WAHNSINN!!!!

DIE SIND KOMPLETT VERRÜCKT; DIE INSELAFFEN

Toni McLeod (Foto l.) ist im achten Monat schwanger und bekam vom Sozialamt der englischen Verwaltungsgrafschaft Durham die Mitteilung, dass ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freigegeben werde. Begründung: Die Sozialarbeiter befürchten, das Kind könnte mit Ansichten aus dem Umfeld der English Defence League

English Defence League
English Defence League (

radikalisiert werden. Außerdem könne sich ihr Ehemann nicht um das Kind kümmern, da er ein Vollzeit-Soldat ist, der gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist.

(Von Jerry Blackwater)

“Durham County Council has told Toni McLeod she would pose a ‘risk of ¬significant harm’ to the baby. Social workers fear the child would become radicalised with EDL views and want it put up for adoption immediately.”

Zwar muss man bei der Beurteilung des Falles insofern etwas vorsichtig sein, weil unklar ist, warum drei weitere Kinder von Mrs McLeod nicht bei ihr leben, aber die offizielle Begründung für die geplante Zwangsadoption ist unmissverständlich und erinnert auffallend an die politisch motivierten Kindesentziehungen in der DDR und die daraus folgenden Zwangsadoptionen in neue systemtreue Familien.

Die wenigen Einzelpersonen des öffentlichen Lebens, die sich nun für Toni McLeod einsetzen, wie der liberal-demokratische Parlamentarier John Hemming, betonen immer wieder, dass sie gegen die EDL sind. Warum eigentlich? Weil die EDL während der London-Unruhen ihre Nachbarschaft geschützt hat? Weil die EDL nicht aufhört, gegen orientalische Kinderprostitutions-Banden zu demonstrieren?

Oder weil die EDL dafür sorgt, dass Charlene Downes, die missbraucht und wahrscheinlich zu Kebab verarbeitet worden ist, nicht vergessen wird?

  1. 3 nicht die mama  (17. Jun 2012 21:57)

    Hat schonmal jemand gehört, dass “Islamisten”, “Salafisten” oder “Taliban” in England die Kinder weggenommen würden?

    Nein?

    Ich hab mir echt angewöhnt, abfällig von “Inselaffen” zu sprechen, aber bei der Führungselite der Briten muss ich mein Urteil wohl revidieren!

    Sollte die Mitgliedschaft in der EDL tatsächlich der Grund für den Kindesentzug sein, dann ist das England der EUdSSR eine widerliche Gesinnungsdiktatur.

    Heil Kräuter :kotz:

  2. #4 Fensterzu  (17. Jun 2012 21:58)

    Vielleicht hat man das Kind ja schon bekannt friedlichen mohammedanischen Familien zur Adoption angeboten, damit es als erster Janitschare der kommenden islamischen Eroberungswelle gegen sein eigenes Volk kämpfen kann?

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England, was soll man da sagen? Außer es schafft sich ebenfalls ab.

7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zuviel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” verwickelt ist…

http://avpixlatde.wordpress.com/2012/02/19/7-jahriger-stellte-falsche-frage-und-wird-zum-rassisten/

Rassismus bei Dreijährigen?

Britische Behörden legen Maßnahmenkatalog vor

London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt” oder „Bäh”, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt” rufen. :shock:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

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http://www.pi-news.net/2012/06/zwangsadoption-im-kampf-gegen-rechts/

FREIHEIT vs. SCHARIA Demos in Europa


Früher hörten wir diese Allahu Akbar-Rufe nur aus dem TV, wenn Medien aus der muslimischen Welt berichteten. Heute hören viele Bürger Europas diese Rufe bereits vor ihrer Haustüre.
Ein Video von der gestrigen Salafisten-Demo in Bonn.
Kurz bevor die Gewaltexzesse gegen Polizisten ihren Lauf nahmen und über 30 Polizisten verletzt wurden …..

+++update+++

Deutschelobby, SOS-Österreich und der Blog freiheitlich.org waren die einzigen Quellen, die gestern von SCHÜSSEN während den Islamisten-Krawallen in Bonn berichtet haben.
Keine Polizei bzw. Presseaussendung hat diese Meldung übernohmen – WARUM? Haben sich die Pro-Kundgebungsteilnehmer geirrt, die die Schüsse gehört hatten? Nein – auch die Polizei hat die Schüsse vernommen wie folgendes Video, das uns vor kurzem zugespielt wurde, es beweist:

Am gestrigen Samstag wurde auch wieder im englischen Luton gegen Scharia und Islamisierung demonstriert.

Europenews.dk berichtet:

Gestern führte die English Defence League, deren Grundsatzprogramm aussagt, dass England Englisch bleiben soll, eine Demonstration in Luton durch. Gegendemonstrationen wurden  britischen Politikern, den Gewerkschaften und den sogenannten „Antifaschisten“ von Unite Against Fascism, Antifaund anderen organisiert. Die britische Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

EDL und British Freedom

English Defence League

Luton hat für die English Defence League eine ganz besondere Bedeutung. In Luton wurde eine Parade, die die heimkehrenden britischen Soldaten feiern sollte, von örtlichen Islamisten ungestraft lächerlich gemacht, was zur Bildung der EDL führte. Seitdem wurden an verschiedenen Orten in Großbritannien Demonstrationen abgehalten und manchmal auch in Ausland, aber Luton hat immer noch einen ganz speziellen symbolischen Wert für die EDL.

Gewaltübergriffe in Luton gab es auf dem Protest der links-muslimischen Allianz gegen den EDL-Marsch. (Europenews berichtete darüber – hier finden Sie einen britischen Videobeitrag dazu……)
Die EDL-Demo zählte 3000 Teilnehmer  – 2 Verhaftungen!!! (Siehe…..)
Wie üblich geht zu 99% niemals die Gewalt von Islamkritikern aus – auch wenn die meisten europäischen Medien diese Tatsache nicht wahr haben wollen. Sie verzerren die Berichterstattung vollkommen mit Schlagzeilen “Krawalle bei Pro NRW, Ausschreitungen bei EDL-Demo,…..”
Auf ewig lässt sich die Wahrheit allerdings nicht verschweigen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

Aarhus: Rede von Alain Wagner, Michael Mannheimer und Michael Stürzenberger


Jeder sollte heutzutage soviel englisch verstehen, dass er das folgende Video problemlos verstehen kann.

Der Inhalt, das Thema ist ja bekannt.

Beim ersten European Counterjihad-Meeting in Aarhus am 31. März 2012 hielten Alain Wagner, Michael Mannheimer udn Michael Stürzenberger eine Rede über die Gefahren, die der Islam für Europa bedeutet. Alain Wagner ging insbesondere auf die Scharia ein, das islamische Rechtssystem, das den europäischen Werten diametral entgegensteht.

Kategorie:

Nachrichten & Politik

Tags:

Aarhus EDL……….Vielleicht 500 Anti-Fas……….offizielle Zahlen in deutschen Medien sind erstunken und gelogen!!!!!!!


wir waren da!!!!!!!

Vielleicht 500 Anti-Fas……….offizielle Zahlen in deutschen Medien sind erstunken und

gelogen!!!!!!!

Zeitungsmacher

Ein Mensch, beruflich Journalist,
weiß selber nicht wie dumm er ist.
Man hört ihn hohl und altklug schwätzen,
auch linksverdreht politisch hetzen.
Durch Bildung ist er nicht beschwert,
er hat sich praktisch nur bewährt
und taugt, im Leben ein Verlierer,
doch immerhin zum Zeitungsschmierer.

 

Aber die Demo gegen den Islam war dennoch ein Reinfall!!!!!

Eine handvoll aus ganz Europa!!!!!!!!!!!!!!!

Wir werden nur noch bekennende Konservative und Patrioten unterstützen.

Antifa-Krawalle rund um EDL-Demo in Aarhus


Heute Nachmittag fand im dänischen Aarhus das 1. Counter-Jihad Meeting verschiedener Europäischer Defence League statt.

Die angemeldete Demonstration der DDL konnt ca. 200 Islamkritiker aus ganz Europa begrüßen – davon ca. 70 EDL-Teilnehmer aus England.

Natürlich war auch eine Gegendemonstration angemeldet – Linke, Antifas und Migranten vereint! Und wie üblich kam es seitens dieser seltsamen Allianz zu Gewaltübergriffen gegen Polizei und Islamkritiker!

Mehrere dänische Medien berichten:

Kurz nach 16,00 kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Antifaschisten und rechten Flügel im Windpark.

Eine Gruppe von Autonomen ging in den Park, und plötzlich warfen sie Flaschen Richtung der dänischen Defence League Demonstration.

Die Linken haben auch die Polizei  überrascht, sie warfen Flaschen, Kopfsteinplaster, und andere Gegenstände gegen Polizeoffiziere. Ein Polizist wurde mit einer klaffenden Wunde im Auge ins Spital gebracht.

Es gibt mehrere Berichte, dass mehr Autonomie und junge Zuwanderer mit Steinen und Flaschen bewaffnet sind so gesammelt Grønnegade und Vestergade, wo sie vermutlich warten auf neue Angriffe gegen dänische Defence League  (Quelle….. – Google-Übersetzung)

Nach den letzten Meldungen diverser dänischer Quellen dürften die Krawalle noch nicht beendet sein – Linke und Ausländer attackieren die Busse der EDL mit Steinen und Flaschen – ein großes Polizeiaufgebot sei vorort!

CNN berichtet weiters: CNN reports:
Young immigrants just trashed the whole street shopping carts stones and bottles flew through the air, as they tried to block the street. Police now chased the youths away.
Antifa/immigrant forces break up heavy sidewalk stones for use in their assault on the DDL/EDL demonstration.

Die Polizei hat bisher über 50 linksextremistische Chaoten verhaftet! Quelle……

Die Demonstration der Islamkritiker fand friedlich statt. Es waren viele Journalisten und TV-Stationen anwesend. Ein Mitglied der German Defence League gab folgendes TV-Interview:

Hier weitere Fotos aus Aarhus:

EDL-Teilnehmer – Tommy Robinson von der EDL

Gegendemonstranten – kommunistische und palästinensische Flaggen:

Das war es wohl!!!

Lediglich 200 Personen aus Europa…..

Die Rotfaschisten und ihre muslimischen Nachläufer sind da nur
am Rande erwähnenswert, denn das war zu erwarten und niemand soll
sagen: dies oder das war “überraschend”….
Die Brutalität dieser roten Bestien ist bekannt.

Aber:
200…….davon 70 aus England…..

das ist extrem……..deprimierend.

Von unserer Seite waren 5 Personen dort.
Mehr war nicht möglich.

Wir alle sind völlig enttäuscht!!!!!!!

Normalerweise war es das, wir sollten aufgeben!!!!!

Bernhardine.

die Organisation für Aarhus war viel Arbeit.
Das Treffen galt für ganz Europa!!
Wochenlang wurde informiert und aufgefordert.

Mit mindestens 5000 wurde gerechnet.

200 ist gelinde ausgedrückt ein Zeichen, dass kein ernsthaftes Interesse besteht, auch körperlich anwesend gegen eine Islamisierung und damit zwangsläufig auch gegen den Linksextremismus zu kämpfen.

Denn es ist kein üblicher Protest.

Es ist ein Kampf. Wer das noch nicht verstanden hat, der mag gerne weiter an ein Wunder glauben.

Bisher glaubte ich, dass Deutschland schlimm wäre, aber andere Länder sind wesentlich stärker betroffen.

Doch dann stellt sich die Frage:
Warum???

Mit welchen Argumenten wird in Frankreich, Dänemark oder England von seiten der Rotfaschisten gehandelt???

Dennoch, eine Nazikeule würde ja in England nicht wirken, oder?

Trotzdem ist England stärker infiltriert als unsere Länder.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/31/antifa-krawalle-rund-um-edl-demo-in-aarhus/#comment-124356

German Defence League GDL = Deutsche Verteidigungs-Liga


Unsere linksgerichteten Medien bezeichnen sie als rechtsradikale Hooligans – die English Defence League (EDL)! Allerdings wer sich näher mit dieser britischen Organisation befasst, wird feststellen, dass diese Bewegung ausschließlich gegen eine Islamisierung der europäischenGesellschaft, gegen islamische Paralleljustiz bzw. Scharia, Unterdrückung von Menschenrechten, … eintritt!
Die EDL, selbst eine Multikulti-Organisation, lehnt jeglichen Rassismus immer strikt ab!

English Defence League

In den letzten Jahren wurden nun auch am europäischen Festland einige Ableger dieser Bürgerbewegung gegründet – seit kurzem auch in Deutschland: die German Defence League!

Auf ihrer Homepage stellt sich die GDL wie folgt vor:

Die Freiheit der Selbstgesetzgebung haben wir unter anderem Marsilius von Padua, der den Vorläufer der Volkssouveränität begründete, indem er zwei wesentliche Kerngedanken niederschrieb, zu verdanken:
1. Alle Macht solle vom Volke ausgehen.
2. Alle Gesetze sollten aus dem Volkswille hervorgehen.
Im Islam wird Recht göttlich legitimiert. Es gibt keine autonome Gesetzgebung. Das bedeutet keine Rückführung der Gesetze auf den Volkswillen!
Denken Sie an Pico della Mirandola, der die Konzeption der Menschenrechte entwickelte.
1. Freiheit des Menschen
2. Freiheit des Willen

Erkennen Sie die gedankliche Linie von Pico della Mirandola hin zum Grundgesetz?
Einen säkularen Staat, wie wir ihn heute kennen, haben wir dem Begründer der Souveränitätslehre Jean Bodin zu verdanken. Durch seine Souveränitätslehre wird die Legitimation des Staates erstmalig auf den Mensch gestützt. Kein Gott, kein Disput schafft den Staat, der Mensch schafft sich den Staat. Im Islam gibt es kein individualistisches Denken, es gibt nur Göttliche Einstrahlung.

……………..

Wir befinden uns gegenwärtig an einem Punkt, und das sollten wir uns alle klarmachen, an dem in ganz Europa die traditionellen Volksparteien vor politisch schwierigen Entscheidungen zurückschrecken und diese auf sich beruhen lassen. Wir sprechen hier explizit von diesen Themen die kontinuierlich aufgewärmt werden, aber nicht geklärt – der Sozialstaat, die Bildungspolitik die Staatsverschuldung und eben auch die Integrationspolitik. Und in diesem Kontrast steht die Haltung und bemerkenswerte Entschlossenheit der Politik, wenn es darum geht sich über das Volksbegehren hinwegzusetzen.
Wir genießen in der gesamten Euro Zone ein gewisses Maß an Meinungsfreiheit aber spätestens seit dem Fall Dr. Thilo Sarrazin konnten wir alle beobachten, wie eine Persönlichkeit öffentlich wirksam unter zutun der Regierung demontiert wurde! Die Erkenntnis, die wir daraus ziehen konnten:
Der Wert von Meinungsfreiheit ohne Meinungsvielfalt bemisst sich gegen Null!
Des Weiteren bedarf das Wort Flexibilität durch die Betätigung der Kanzlerin als Literaturkritikerin einer Neudefinition.
Wir sind der Auffassung, dass die populistische Darstellung von gesellschaftlichen Themen Europa einen gewaltigen Schritt zurück wirft und nicht eine vermeidlich populistische Diskussion.

Was will die German Defence League erreichen?

Wir wollen Protestläufe gegen die schleichende Islamisierung Europas veranstalten und unsere internationalen Freunde anderer Defence Leagues unterstützen.
Die German Defence League wird sich für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt einsetzen!

Die German Defence League unterstützt den Grundsatz der Chancengleichheit. Es wird niemand wegen seiner Nationalität, Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Alter in irgendeiner Weise diskriminiert oder die Eignung zur Mitgliedschaft davon abhängig gemacht!

Wir werden ferner an keinen Aktivitäten von Organisationen teilnehmen, von denen bekannt ist, dass dort Personen diskriminiert werden.
Die Zusammenarbeit mit politisch extremen Parteien lehnen wir grundsätzlich ab.

UK: Gespenster-Invasion in Luton


Es ist mehr als gespenstisch, was in diesem Video aus dem englischen Luton zu sehen ist: Eine Demonstration aus schwarz verhüllten Niqab-Frauen und weiß gewandeten Kutten-Männern. Gemeinsam skandieren sie: “Großbritannien geh zur Hölle” im Wechsel mit “Britische Polizei geh zur Hölle”, garniert mit “Allah ist größer”. Dazu tragen sie Schilder: “Scharia – die Lösung für Großbritannien”. Wenn das mal keine konstruktiv-toleranten Dialog-Angebote sind. Kein Wunder, dass die English Defense League (EDL) in Luton gegründet wurde. Tommy Robinson & Co haben es mit dem fundamentalen, reinen und wahren Islam im Sinne des Propheten Mohammed zu tun.

(Von Michael Stürzenberger)

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Aufnahmen sind nicht aus dem britischen Fasching. Es ist die nackte, nein, vielmehr die verhüllte Realität der Islamisierung, wie sie sich bei unseren britischen Freunden entwickelt. Wie sicher müssen sich diese Rechtgläubigen fühlen, wenn sie das Land, das sie gastfreundlich aufgenommen hat und das nicht wenige von ihnen mit Sozialhilfe durchfüttert, zur Hölle wünschen? So ein Irrsinn geht nur mit dem theologischen Rüstzeug des Korans im Kopf.

Einen besonders spannenden Aspekt bekommt der Film durch die offensichtlich eher links-gutmenschlich angehauchte BBC-Reporterin Stacey Dooley, die in Luton aufgewachsen ist. Als roter Farbtupfer kommt sie sich in der schwarz-weißen Gespensterdemo dann doch ziemlich fremd vor. Sie kämpft schwer mit ihrem linken Weltbild und versucht sich den Islam schönzureden, indem sie eine Moschee – korrekt mit Kopftuch – besucht und sich dort Geschichten aus 1001er Nacht erzählen lässt. Schließlich glaubt sie tatsächlich, dass der Islam “eine friedliche Religion” sei, die wohl nur von “wenigen Extremisten missbraucht” werde. Die Dame hat sich ganz offensichtlich noch nicht so richtig mit der Materie beschäftigt.

Spannend auch ihr Interview mit Tommy Robinson von der EDL, den sie noch aus der gemeinsamen Schulzeit kennt, und der anschließende gemeinsame Spaziergang durch Luton:

Es schmerzt wohl in ihren Herzen, wenn linke Gutmenschen wie diese BBC-Reporterin bemerken müssen, dass ihre Träume an einer friedliebenden Multikulti-Gesellschaft von einer bestimmten Einwanderer-Gruppe verraten und begraben werden!

Dankend von Pi-News übernommen!

http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/27/uk-gespenster-invasion-in-luton/

EDL-Demo in Leicester


Letztes Wochenende hielt die English Defence League in Leicester wieder eine Demonstration ab – wie immer begleitet auch von Mitgliedern der Unite Against Fascism.
Hier zwei Videoreportagen über den EDL-Marsch:

Unser englischer Korrespondent Seneca III besuchte die Demonstration der English Defense League in Leicester, aber hinter den Linien des Feindes, also von der Seite der Gegendemonstration vonUnited Against Fascism (UAF) aus.

Durch sein Inkognito, war es ihm möglich, die UAF zu beobachten und ihr wahres Gesicht bloß zu legen, allerdings nur dort, wo die Kameras der MSM deren Aktivitäten nicht einfangen konnten.

http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/10/edl-demo-in-leicester/

hier sein Bericht mit Fotos komplett als PDF-Datei:

Mein Tag auf einer EDL Demonstration in Leicester

31. März: EDL-Treffen in Dänemark – Wer fährt mit?


Aarhus Universitet Aarhus, Denmark

European Defence League Promo (German)

European Defence League Promotion Video für ein wirklich historisches Ereignis.Eine International Defence League Demo findet am 31. März in Aarhus, Dänemark statt.

Dies ist eine Demo, die ihr nicht verpassen solltet!

Quelle