Elfjährige missbraucht: Sex-Übergriffe unter Migranten an der Tagesordnung


Einwanderer in Spielfeld (Symbolfoto). Foto: reporter co.at

Einwanderer in Spielfeld (Symbolfoto).

Dass es im Umfeld der ins Land strömenden Migranten-Massen immer wieder zu sexuellen Übergriffen kommt, wird von den meisten Medien – vor allem den linken – gerne ignoriert. Auch Polizei, Heer und die diversen Helfer-Organisationen übertreffen sich gegenseitig im Totschweigen solcher Taten, für die jeder Österreicher vor Gericht landen würde. Dennoch gibt es immer wieder beherzte Zeugen oder Opfer, die ihre Erlebnisse publik machen, um die Öffentlichkeit über die wahren Zustände im Einwanderer-Chaos aufzuklären.

Öffentliches Kinderbegrapschen

Ein besonders unappetitlicher Vorfall soll sich am 26. Oktober in einem mit illegalen Einwanderern vollgestopften Zelt im steirischen Spielfeld abgespielt haben: Wie ein Zeuge berichtet, wurde ein elfjähriges Mädchen aus einer mutmaßlich syrischen Familie unter den Augen zahlreicher Zuschauer von einem Afghanen sexuell misbraucht, sprich mit den Fingern in diversen Körperöffnungen penetriert.

Als die Familie des Opfers dies bemerkte, entwickelte sich rasch eine wilde Prügelei. Soldaten des Heeres mussten den Streit schlichten und übergaben den Fall an die Polizei. Dort weiß man auf Anfrage allerdings nichts von dem Vorfall. Denn, wie der Zeuge weiter berichtet, nahm die Familie des Opfers von einer Anzeige Abstand, als sie erfuhr, dass dies ihre Weiterreise nach Deutschland verzögern könnte. Die Exekutive löschte den Vorfall aus dem Polizeicomputer – und schon löste sich die Sache in Luft auf.

Täter werden kaum belangt

Ein ähnliches Procedere wie bei der Vergewaltigung einer Rot Kreuz-Helferin im Asylantenheim im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) vor einigen Wochen –  Auch hier wurde der gestellte Täter schon nach kurzer Zeit wieder freigelassen mit dem Argument, man könne seine Identität nicht klären und er habe ohnehin bereits eine Fahrkarte nach Deutschland. Und auch hier gab es keinerlei Information der Öffentlichkeit – angeblich aus Gründen des Opferschutzes…

Wie der seit Monaten im Migranten-Chaos im Einsatz stehende Zeuge berichtet, benehmen sich viele sogenannte Flüchtlinge „absolut schamlos, betatschen sich in aller Öffentlichkeit, selbst vor den Augen von Kindern“. Die kleineren Zelte in Nickelsdorf etwa hätten unter den Einsatzkräften den Beinamen „Swingerzelte“ gehabt, „weil Männer dort regelmäßig einzelne Frauen hineingezerrt haben“.

Desinformation durch Medien

Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen oder Nötigungen stünden in den Migranten-Quartieren „an der Tagesordnung, aber in den Medien erfahren wir kein Wort davon“. Auf den Fotos oder im Fernsehen würden immer nur nette Familien mit Kindern gezeigt, „dabei haben wir es hier vielfach mit absolut rückständigen, primitiven und ordinären Personen zu tun, die mit unserem Sozialverhalten in keinster Weise vereinbar sind“.

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Grenzübergang Nickelsdorf erstickt in Müll und Fäkalien…Invasoren kennen keine Klos…Helferinnen sind „Christenhuren“


Die Schattenseiten des Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht. Foto: Unzensuriert.at

Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht.

Wer einen Lokalaugenschein in der burgenländischen 1.600 Einwohner-Grenzgemeinde Nickelsdorf wagt, wird von den Eindrücken buchstäblich überrollt: unkontrollierte, illegale Einwanderer wohin man schaut und vor allem eine Müll- und Fäkalien-Orgie sondergleichen.

Bereits bei der Ankunft am Bahnhof bemerkt man einen Auflauf bei der Trafik. Eine erstaunlich hohe Zahl an Ein- oder Durchwanderern will mit 500 Euro-Noten bezahlen. Der Trafikant ist durch diese offensichtlich schon seit längerer Zeit herrschenden Zahlungsmodalitäten absolut überfordert. Die mangels Wechselgeld abgewiesenen Kunden ebenfalls.

Von den zwei Grenzübergängen Nickelsdorfs wurde der kleinere geschlossen. Am größeren stauen sich erstaunliche Mengen an Taxis mit Wiener Kennzeichen. Hier scheinen alle österreichischen Gesetze außer Kraft gesetzt zu sein, denn bis zu acht Personen pro Wagen werden zu sehr individuellen Preisen nach Wien gekarrt – und auch von keiner Polizei kontrolliert oder gar daran gehindert.

Grenzen nicht mehr kontrollierbar

Wer die unkontrollierbaren Massen und ihr Verhalten hier beobachtet, ist sich darüber im Klaren, dass Österreich die Souveränität über seine Grenzen längst verloren hat. Weder unser marodes Heer noch die wenigen Polizisten können hier etwas ausrichten – schon gar nicht, wenn der politische Wille bzw. ein klarer Einsatzbefehl fehlt.

Entsprechend resigniert wirkt die Bevölkerung der Grenzstadt. Speziell Frauen trauen sich schon seit Monaten nicht mehr allein mit dem Rad oder gar zu Fuß unterwegs zu sein; zu groß ist dabei die Chance, sich plötzlich allein mit einer Schar liebeshungriger, ausländischer junger Männer konfrontiert zu sehen.

Westliche Toiletten sind Pfui

Die Mobilität hier ist für die Einheimischen auch generell ein Problem. Lange Zeit war jeglicher Zugverkehr von und nach Nickelsdorf generell eingestellt; die Züge hielten eine Station davor. Auch hier das gleiche Bild wie bei den Railjets der ÖBB, die zum Ausländer-Transport eingesetzt worden sind: alle Waggons extrem versaut, wie mehrere Zeugen berichten. Die Züge mussten gereinigt und desinfiziert werden. Manche sind nicht mehr verwendbar aufgrund der Verunreinigung durch Unmengen von Fäkialien. Viele der Invasoren aus dem nahen und mittleren Osten können mit westlichen Toiletten nichts anfangen – genauso wenig wie mit jeglicher Art der Müll-Entsorgung. Die lokalen Sammelstellen dienen bestenfalls als Pissoir.

Auch die Gerüchte, dass etliche der Polizeischüler, die hier auf verlorenem Posten eingesetzt waren, an nicht näher bekannten Leiden erkrankten, reißen nicht ab. Details werden allerdings mangels Information keine genannt.

„Alles komplett versaut“

Pendler aus dem 87 Kilometer entfernten Wiener Neustadt berichten, dass es in der bis vor kurzem von hunderten Flüchtlingen belegten Arena Nova ebenfalls eine ungewöhnlich massive Belastung durch Fäkalien gegeben habe, weil die Gäste aus dem Ausland „überall hinmachen“. Die aufgestellten Mobil-Toiletten seien ebenfalls „komplett versaut“ gewesen.

Viele Nickelsdorfer fühlen sich hier von der Regierung völlig im Stich gelassen.

Helferinnen sind „Christenhuren“

Eine freiwillige Helferin erzählt verstört, dass „wir von den Flüchtlingen immer wieder als Christenhuren beschimpft werden“. Andere verstehen nicht, welche Völker hier schon gänzlich unkontrolliert und unregistriert mit Segen der Bundesregierung ins Land durchmarschieren durften: „Da waren die seltsamsten Typen darunter, viel zu große Chinesen, scheinbar aus der Mongolei oder ähnlichen Gegenden, Farbige aller Coleurs – aber kaum Syrer. Das Gerücht, die Ungarn hätten das Chaos genutzt und ihre überfüllten Gefängnisse geleert, hält sich hartnäckig.

Immer wieder hört man auch von der Ruhr, einer ansteckenden Darmkrankheit. Die katholische Kirche in Nickelsdorf hat ein leer stehendes Haus für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt, das schon nach kurzer Zeit von den Gesundheitsbehörden besucht und desinfiziert werden musste. Genaues weiß man nicht. „Warum hört und sieht man davon nichts in den Medien, warum werden wir nicht informiert, was hier vor sich geht?“, fragen sich etliche Anrainer.

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Schlepper: Anrainer dokumentiert Masseneinwanderung


Dem Wiener Reinhard S. (Name der Red. bekannt) geht es wie Bill Murray in der US Komödie „Und täglich grüßt das Murmeltier: Wenn er in der Früh aus dem Fenster seiner Wohnung im 2. Bezirk schaut, beobachtet er Tag für Tag die gleiche Szenerie. Autos, meist mit ausländischen Kennzeichen, fahren vor, laden Gruppen von Ausländern aus – und verschwinden danach wieder. Manchmal werden sie auch von der Polizei erwischt.

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Herr S. fotografiert nämlich die Vorgänge, ruft die Polizei, überlässt ihr die Fotos mit Gesichtern und Kennzeichen der Schlepper. Die illegalen Einwanderer entfernen sich währenddessen entweder zu Fuß oder per Taxi, zunehmend mehr Ausländer muss aber die Polizei abtransportieren, egal, was sie sonst gerade zu tun hat.

Reinhard S.: „Die Polizei kommt nur auf Anruf“

Weil die Zahl der Eingeschleppten ständig zunimmt, reichen die üblichen Kleinbusse der Exekutive nicht mehr aus. So etwa heute, als es galt, rund 25 Menschen abzutransportieren, musste ein Reisebus eingesetzt werden. Wie S. kritisiert, „kommt die Polizei nur auf Anruf mit entsprechender Verzögerung. Wäre eine Streife zu den üblichen Anlieferzeiten hier im Grätzel rund um die Böcklinstraße unterwegs, könnte sie viel öfter Schlepper festnehmen“. Was gar nicht mehr primäres Einsatzziel zu sein scheint: Die Gegend ist voll mit ehemaligen Schlepper-Kfz, die oft wochenlang, mit Krallen versehen, herumstehen und rare Parkplätze der Anrainer blockieren. Noch viel schlimmer ist der Stau festgenommener Schlepper in U-Haft. Die zuständige Justiz kommt kaum noch mit dem Aufarbeiten nach. Wurden heuer doch bereits mehr als 500 Schlepper festgenommen – zusätzlich zur sonst üblichen Kriminalität.

„Der Islam muss Europa erobern“


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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Köln: Algerier stößt Touristin aus dem Zug


Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug. Foto: Heidas/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug.

Die „EU“ will mit ihrer Flüchtlings-Quote endgültig die Tore für Afrika nach Europa aufmachen, der Vatikan überlegt, jedem Einwanderer ein Visum zu geben und ihnen so einen legalen Weg in die Sozialstaaten zu ebnen.

Hier angekommen, landen immer mehr im Gefängnis, weil sie die heimische Bevölkerung überfallen, um „ein besseres Leben“ führen zu können. In Köln schreckte ein 23-jähriger Algerier nicht davor zurück, eine Touristin aus dem Zug zu stoßen.

Koffer gestohlen

Ereignet hat sich der Vorfall am Mittwoch auf dem Kölner Hauptbahnhof. Der Algerier versuchte einer chinesischen Touristin das Gepäckstück zu stehlen – die 50-jährige Frau bemerkte es und wollte den Koffer zurückholen. Der Dieb fand das aber gar nicht lustig und stieß die Touristin aus dem Zug, die sich dabei Verletzungen zuzog. Bahnmitarbeiter bekamen die Tat mit, verfolgten den Mann und konnten ihn fassen.

Als die Polizei eintraf, wurde der Täter aggressiv, wehrte sich gegen die Festnahme, bespuckte und beschimpfte die Beamten. Bei der Durchsuchung fand man noch eine ebenfalls gestohlene Geldbörse. Die verletzte Urlauberin wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die algerische „Bereicherung“ der Kölner Kriminalpolizei übergeben und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet

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Prof. Sinn deckt Medienlüge auf: Jeder Einwanderer kostet 79 100 Euro


Ende November überschlugen sich die Medien geradezu damit, ihren Lesern beizubringen, dass Einwanderer die deutschen Bürger netto entlasten würden. Die zitierte Studie besagt aber das glatte Gegenteil!

 

Wenn man einen Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn vom Wirtschaftsinstitut CESifo besucht, darf man sicherlich erwarten, dass er Politikern die Leviten liest. Dass er aber auch eine faustdicke Medienlüge aufdecken würde, das kam mir vorher nicht in den Sinn.

Eher nebenbei ging er in einem Vortrag am vergangenen Montag (15.12.2014) in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) auf eine Studie des ZEW zur Einwanderung ein. Viele große Zeitungen berichteten in den letzten Wochen geradezu euphorisch über diese Studie von Prof. Holger Bonin. Der Focus titelte »Studie: Zuwanderer bringen viel mehr als sie kosten«. Alt-Bilderberger Theo Sommer schrieb in der Zeit: »Heißt die Einwanderer willkommen!«. Bei Tagesschau.de heißt es: »Ausländer füllen deutsche Sozialkassen«. Immerhin verlinkt das zwangsfinanzierte Staatsmedium die entsprechende Studie.

Diese müsse man nur lesen, meinte Prof. Sinn denn auch in seinem Vortrag. Sein Tipp sei uns Befehl. Was die Medien nämlich geflissentlich übersehen haben, ist, dass der deutsche Staat auch die Infrastruktur für die Einwanderer mitfinanzieren muss und nicht nur etwaige Sozialleistungen.

Auf Seite 3 der Studie heißt es:

Dass heutige und künftige Ausländergenerationen mehr Steuern und Beiträge zahlen, als sie an Sozialtransfers erhalten, reicht aber nicht aus, um zukünftig für nachhaltige öffentliche Finanzen in Deutschland zu sorgen.

Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche.

Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf.

Man hätte also mit Fug und Recht titeln können: Einwanderer kosten 25 Mal so viel wie Deutsche. Weiter heißt es in der Studie:

Die ZEW-Studie zeigt allerdings, dass gesteuerte künftige Einwanderung ein Beitrag dazu sein kann, diese Lücke zu verringern und so die Bevölkerung fiskalisch spürbar zu entlasten. Verglichen mit einem Szenario, in dem Deutschland sich abschotten und komplett auf Zuwanderung verzichten würde, entlastet eine künftige Zuwanderung von jährlich 200 000 Menschen jeden Bundesbürger um Beträge im Wert von 100 bis 300 Euro pro Kopf und Jahr.

Voraussetzung dafür ist, dass eine human- und arbeitsmarktorientierte Steuerung der Zuwanderung dazu beiträgt, dass künftige Einwanderer im Durchschnitt ein besseres als mittleres Qualifikationsniveau aufweisen.

Das bedeutet, Einwanderung könnte die Bürger fiskalisch entlasten, wenn es eine gezielte Einwanderungspolitik gäbe und die Einwanderer höher qualifiziert wären als im Schnitt die Deutschen. Davon ist aber weit und breit nichts zu erkennen.

Prof. Sinn hat für das gesetzliche Rentensystem errechnet, dass Deutschland bis 2035 eine Einwanderung von 32 Millionen Menschen (!) bräuchte, damit das Rentenniveau bei gleichbleibenden Einzahlungen auf demselben Stand bliebe wie heute.

Dies gelte aber nur, so Sinn, wenn die Einwanderer ihre »Demografie« mitbrächten, also in Deutschland genau so viele Kinder bekämen wie in ihrer Heimat. Anderenfalls würde auch eine »unendlich hohe Einwandererzahl« nichts bringen. Und natürlich müssten diese Einwanderer dann auch mindestens genauso qualifiziert sein wie die Deutschen. Das hat Sinn in dem Vortrag nicht erwähnt, versteht sich aber von selbst.

Wie Prof. Sinn in seinem Vortrag herausarbeitete, bestraft das deutsche Rentensystem aber Familien mit Kindern. Es sei kein Zufall, so Sinn, dass Deutsche die niedrigste Fertilitätsrate der westlichen Welt hätten, weil Deutschland unter Bismarck als erstes Land ein gesetzliches Rentensystem eingeführt hatte. In anderen Ländern kippten die Geburtenraten wesentlich später.

Es ist also unwahrscheinlich, dass Einwanderer die hohen Geburtenraten beibehielten – es sei denn, sie wanderten direkt in die Sozialkassen ein, die das Kinderkriegen wiederum belohnen. Dann aber sieht die Bilanz erstens nicht mehr positiv aus und zweitens ist es statistisch gesehen unwahrscheinlich, dass aus diesen Kindern später einmal Raketenwissenschaftler werden, auch wenn es dabei natürlich Ausnahmen geben wird.

Prof. Sinn ist natürlich zu distinguiert, um den ganzen Betrug eine faustdicke Medienlüge zu nennen. Er drückte sich in besagtem Vortrag so aus: »Ich wundere mich, was die Kommunikationsabteilungen aus dieser Studie gemacht haben.« Es bleibt unklar, wen genau er damit meint. Falls er von der Presse als Kommunikationsabteilungen der Machtelite gesprochen hat, ist ihm jedenfalls unumwunden recht zu geben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/oliver-janich/prof-sinn-deckt-medienluege-auf-jeder-einwanderer-kostet-79-1-euro.html

keine Spinner-Theorie, sondern baldige Realität … der Deutsche muß bald sein Wohnzimmer einem Einwanderer überlassen


Vorwort

da „der Deutsche“ bis dato keinerlei erwähnenswerten Widerstand gegen die Asylbetrüger und die antideutsche Polit-Eidbrecher-Riege zeigt, wartet man nun in aller Ruhe ab, wie das Schlachtvieh auf diese Ansage reagiert….

Ohne große hellseherische Fähigkeiten steht die Antwort fest: eher schlafen die ehr- und würdelosen Nachfahren wahrer Deutschen im Dreck zu Füßen der Neger, im eigenen Wohnzimmer, als das sie sich trauen ernsthaft und mit allen Mitteln ihren letzten Privatraum zu verteidigen.

Es wird immer einige „Freiwillige“ geben, die  „Asylbetrüger“ aufnehmen…..“Freiwillige“ kann man sich leicht beschaffen, indem man ein schmackhaftes Angebot unterbreitet…Geld und später eine schicke Wohnung….

Hauptsache die „höchstmenschenfreundliche“ Aktion der Aufnahme kann propagandistisch im Sinne der „Vertreiber der ethnischen Bevölkerung“ ausgeschlachtet werden….

Einige ach so schöne Bilder von lieblächelnden Negerinnen mit grinsenden Säuglingen, perfekt deutsch sprechend und hoch-gebildet wirkend, geht dann wochenlang über die gesamte Medienlandlandschaft. Tag für Tag…immer intensiver…bis sich jeder, der keine Neger in seiner Wohnung hat, allgemein und sich selber als den letzten Verbrecher vorkommt.

Die Größe der Wohnung spielt keine Rolle. Niemand ist sicher. Ein Neger passt auch in eine 30m² – Wohnung….übertrieben?

Mit Sicherheit nicht.

Was soll’s. Die Feigheit der zweifelhaften Restdeutschen kennt keine Grenzen……oder ist jemand anderer Meinung? Nur mal so, als Idee, oder?

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Wenn es nach dem CDU-Abgeordneten Martin Patzelt geht, soll in Zukunft jeder Deutsche, der mit seinem Einkommen über die Runden kommt, Flüchtlinge in seinem Heim beherbergen und versorgen. Dies würde „organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen„.

Dass die Deutschen Fremde in ihre Wohnungen Schlafsaeckeaufnehmen sollen, sei nötig, da die Zahl der „Schutz und Hilfe suchenden“, also der „Asylbewerber“, die größtenteils aus Afrika und dem arabischen Raum kommen, täglich wachse und das Land vor „finanzielle und logistische Herausforderungen stelle“.

Die Mehrheit des Deutschen Bundestages – in Patzels Vorstellung auch die Mehrheit des deutschen Volkes – befürwortet die Aufnahme von immer mehr und mehr Menschen, doch da die Unmengen an Steuergeld, die dem Bürger für die Unterbringung und Verpflegung dieser Einwanderer abgenommen werden, nicht mehr reichen, soll der Deutsche zusätzlich noch seine Wohnung und seine Nahrung zur Verfügung stellen. Patzelt vergleicht diese Abstrusität mit der Situation nach dem zweiten Weltkrieg, bei denen deutsche Familien andere Deutsche aufnahmen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016025-CDU-Abgeordneter-Deutsche-sollen-Asylanten-beherbergen

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99% der Asylbetrüger sind illegal…eine Unterkunftsproblematik dürfte es nicht einmal im Ansatz geben, wenn die Geldabsahner sofort abgeschoben würden. Oder nach australischem Vorbild bereits außerhalb des Landes überprüft würden. Statt z.B. 1000 Neger kämen dann nur 10 Negerlein in unser Land….Unterbringung kein Problem und nichts dagegen….1% der bisherigen illegalen Eindringlinge läßt sich bewältigen und stellt weder kulturell noch kriminell eine nennenswerte Gefahr dar….das ist Fakt, keine Fiktion!

Doch die feindgesteuerte Polit-Riege „übersieht diese Fakten“…auf Kosten der Gemeinschaft und des Wohles der Bevölkerung….und letztendlich der Existenz des Deutschen Volkes…..wehe unseren Kindern….mein Gott, was für eine Zukunft….lieber tot als dann zu leben…

vier Positionen ankreuzbar …. bis 06.09.2014

In Großbritannien erreicht ablehnende Stimmung gegenüber Einwanderern Rekordhöhe


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Trotz möglicher Gefahren für die volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit wollen 77 Prozent der Briten, dass die Zahl der Neuankömmlinge in ihrem Land verringert wird, wie aus der aktuellen Meinungsumfrage British Social Attitudes von NatCen Social Research, einer renommierten unabhängigen Einrichtung für Sozialforschung, hervorgeht.

 

Acht von zehn Briten sind gegenwärtig der Überzeugung, die Einwanderung sollte begrenzt werden, wobei 60 Prozent sogar eine deutliche Absenkung der Einwanderungszahlen befürworten. Für die Erhebung wurden mehr als 3000 Personen befragt. Nur vier Prozent setzten sich für eine Ausweitung der Einwanderung ein. 65 Prozent meinten, die Zahl der

 

Neuankömmlinge sollte »deutlich« verringert werden – ein Rekordwert. Als 1995 diese Frage erstmals in einer Umfrage gestellt wurde, befürworteten lediglich 39 Prozent eine deutliche Verringerung. Vor zwei Jahren waren es nur 51 Prozent.

Vorsicht Bürgerkrieg

 

Überraschenderweise werten 54 Prozent der Befragten Einwanderung als einen positiven Faktor für die Wirtschaft, wollen aber dennoch eine Verringerung der Einwandererzahlen. 25 Prozent fordern sogar eine »massive« Verringerung. Unter denen, die der Ansicht sind, Einwanderer stellten eine kulturelle Bereicherung dar, befürworten dennoch 55 Prozent eine größere Begrenzung.

 

Nur ein Drittel der Briten stimmte der Einschätzung zu, Einwanderung belebe die Kultur ihres Landes. Demgegenüber sehen 45 Prozent Einwanderung als reale Gefahr.

 

Die Anzahl der Briten, einschließlich der Einwandererfamilien selbst, die eine deutliche Verringerung der Einwandererzahlen befürworten, ist seit der Zeit vor der Ausweitung der Europäischen Union um mehr als 40 Prozent angestiegen. Die Umfrage verweist aber auch auf eine dramatische Aufteilung der Antworten in Abhängigkeit zu der sozialen Schicht, der die Befragten angehörten. Verglichen mit Personen aus der Mittelschicht oder Familien mit geringen Einkommen betrachten doppelt so viele hochbezahlte und hochgebildete Menschen Einwanderung als positiv und wünschenswert.

 

Aber selbst unter denjenigen, die die Auffassung vertreten, Einwanderung habe die britische Wirtschaft beflügelt und die Kultur bereichert, befürwortet nun eine Mehrheit eine deutliche Begrenzung der Einwanderung.

 

Ein Politiker, der diese Auffassung unterstützt, ist Nigel Farage, Vorsitzender der als konservativ eingestuften UK Independence Party (UKIP), der sich für einen fünfjährigen Einwanderungsstopp einsetzt, während in dieser Zeit die Einwanderungspolitik grundsätzlich revidiert werden soll.

 

»Wenn Sie mich fragen, ob ich damit einverstanden bin, dass weitere fünf Millionen Menschen nach Großbritannien kommen, und ob, wenn das geschähe, wir dann alle etwas reicher würden, würde ich antworten: ›Wissen Sie was, meiner Ansicht nach würden wir dann nicht etwas reicher«, erklärte er im britischen Radiosender BBC Radio 4. »Mir wäre es lieber, in den Gemeinden und Vierteln wäre die Situation homogener und junge arbeitslose Briten hätten eine realistische Chance, einen Arbeitsplatz zu finden. Ja, ich bin wirklich überzeugt, dass es bei den sozialen Aspekten in dieser Angelegenheit um mehr als nur reine Marktwirtschaft geht.«

 

Vince Cable, britischer Minister für Unternehmen, Innovation und Qualifikation, dessen Liberaldemokratische Partei in einer Koalition mit den Konservativen regiert, sagte, Premierminister David Camerons Ziel, die Netto-Einwanderung bis 2015 auf »einige Zehntausend Personen« zu begrenzen, sei »unvernünftig«. In der BBC-Dokumentation The Truth About Immigration erklärte er, Großbritannien sei ebenso wenig in der Lage, die Einwanderungsströme aus der EU, geschweige denn die Zahl der Briten, die aus dem Ausland zurückkehrten, zu kontrollieren. Die Liberaldemokraten hätten Camerons »willkürliche« Bemühungen zur Verringerung der Netto-Einwanderung auf unter 100 000 Personen vor den Parlamentswahlen im Mai 2015 nie unterstützt.

 

In November verzichtete Großbritannien auf Pläne, Menschen aus Indien, Pakistan und einigen afrikanischen Ländern zwingend vorzuschreiben, im Gegenzug für ein auf sechs Monate begrenztes Visum ein Bargelddepot anzulegen. Damit wollte man Menschen davor abschrecken, die Aufenthaltsdauer ihres Visums zu überschreiten.

 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/in-grossbritannien-erreicht-ablehnende-stimmung-gegenueber-einwanderern-rekordhoehe.html

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Neue Bronx…Berlin hat ein „EU“-verschuldetes Problem…Einwanderer werden sie schon genannt…nicht mehr Asyl-Touristen….


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Einwanderer: Berlin hat ein Afrikaner-Problem, der Senat schwankt zwischen Durchgreifen und Wegschauen

Abdul legt ein paar Holzscheite nach. „Es ist kalt“, murmelt er und reibt sich die Hände am offenen Feuer. Flammen lecken an den zersägten Einzelteilen einer Europalette. Ein Hauch von Bronx – mitten in Berlin.

Das Lager der Afrikaner am Kreuzberger Oranienplatz ist längst zur Normalität geworden. Passanten überqueren tagsüber den Platz, als wäre nichts. Und selbst nachts ist es vergleichsweise friedlich. Wenn nicht gerade die autonome Szene mobil macht und Straßenschlachten mit der Polizei anzettelt.

Dabei ist nichts normal an diesem „Flüchtlingslager“. Der ungeklärte Aufenthaltsstatus der Schwarzafrikaner ist das eine. Die konkreten Lebensumstände das andere. Die Männer sind alle gut gekleidet, viele haben große Uhren und spielen mit Handys herum. Aber sie leben in Zelten und wollen ihr Camp als Protest-aktion verstanden wissen. „Kein Mensch ist illegal“ steht auf einem Transparent.

Die Afrikaner fordern Aufenthaltsrecht, Wohnung und Arbeit – und zwar mit den Worten übereifriger deutscher Politikstudenten. Ihre Freunde haben den Afrikanern sicherlich auch bei ihrer jüngsten Erklärung geholfen, in der Abdul und seine Leute die Unterstellung, von „linksextremen Unterstützern_Innen“ instrumentalisiert zu werden, entschieden zurückweisen.

Nicht alle sind so hartnäckig wie die etwa zwanzig Männer, die noch in den Zelten ausharren. Andere haben ein Angebot des Senats angenommen und sind in ein festes Winterquartier im Stadtteil Wedding (Bezirk Mitte) umgezogen. Der Plan des Senats ist trotzdem nicht aufgegangen. Einige Standhafte blieben auf dem Platz, andere sollen neu dazugekommen sein. Auf jeden Fall geschah dies: Als die Polizei an einem Sonntagabend nach dem Umzug kam, stellte sie fest, daß mehrere Zelte noch oder schon wieder bewohnt waren. Sofort gesellten sich Hunderte Linksradikale dazu, die die angesetzte Räumung verhinderten. Bilanz des Abends: 31 verletze Polizeibeamte.

Im Wedding ist davon nichts zu spüren. 80 Afrikaner fanden hier eine vorübergehende Bleibe in einem leerstehenden Seniorenheim der Caritas. Das Haus dient der sogenannten Kältehilfe, also Obdachlosen, die im Winter erfrieren würden. Jetzt sind Afrikaner hier untergebracht, von denen einige eigentlich eine Bleibe haben. Aber sie lehnen die sogenannte Residenzpflicht ab und wollen in Berlin statt in Bayern untergebracht werden. Unter ihnen auch einige, die gar nicht am Oranienplatz gewesen sind.

Diese Trittbrettfahrer haben von dem Heim gehört – der Senat hatte eine Pressemitteilung dazu verfaßt – und sind schnell dort eingezogen, bevor die Männer vom Oranienplatz ankamen. Ein Teil der Leute mußte daher andernorts untergebracht werden. Mit Taxen wurden sie durch Berlin gekarrt. Niemand weiß genau, wer zur Oranienplatz-Gruppe gehört und wer nicht. Es gibt ja keine Mitgliederlisten. Illegal sind sowieso die meisten von ihnen. Die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann (Grüne) sagte im Interview mit der B.Z., die Afrikaner hätten die Ausgabe eigener Ausweise erörtert, die Idee aber nicht verwirklicht. Sie sagt das, als wäre es das Normalste von der Welt, daß illegale Einwanderer ihre eigenen Papiere anfertigen.

Für den Lokalpolitiker Thorsten Reschke, der die CDU-Fraktion in Mitte vertritt, ist das Ganze ein Skandal: „Die Bankrotterklärung der Bezirksbürgermeisterin und ihres unsäglichen Vorgängers geht zu Lasten des Bezirks Mitte.“ Reschke macht auch seinem Ärger über seinen Parteifreund Sozialsenator Mario Czaja Luft. Dieser sei „offensichtlich überfordert“. Es stehe zu befürchten, daß aus dem Provisorium eine Dauereinrichtung werde.

Am Montag, zur Mittagszeit, sieht es ein bißchen danach aus. Ein Kleinlaster hält vor dem Caritas-Heim. Hans M. lädt eine Couch und einen Sessel aus. Eine Spende für das Heim. Herr M. sagt. „Ich helfe gerne, die können es gebrauchen.“ Dann setzt er sich in den Mietwagen und fährt weg. Währenddessen trotten Afrikaner in Kleingruppen von Spaziergängen in der Umgebung zurück ins Heim. Einige ziehen Rollkoffer hinter sich her.

Die Afrikaner, egal ob auf dem Oranienplatz oder im Wedding, bekommen Unterstützung von Berlinern. Anders könnten sie sich die guten Klamotten und Handys kaum leisten. Wenn sie keinen Asylantrag gestellt haben, bekommen sie auch kein Geld. Aber nicht alle halten sich an die Gesetze oder leben von Wohltaten. 1.300 Meter vom Oranienplatz entfernt liegt der Görlitzer Park, an dem Afrikaner einen florierenden, offenen Drogenhandel aufgebaut haben. Gleich um die Ecke haben einige von ihnen die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt.

Dort hausen nun Afrikaner zusammen mit Junkies und Zigeunern. Matratze an Matratze. Berlin hat zwar gerade eine neue Bürokratie zur Erfassung einer Touristensteuer aufgebaut und verbietet die Vermietung von Ferienwohnungen durch redliche Immobilienbesitzer, duldet aber gleichzeitig unhaltbare Zustände, wenn es um Gesetzlose geht.

Die Schule hat sich in kürzester Zeit zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt. Mehrfach war nach Vergewaltigungen und Messerstechereien das SEK zu Gast.

Zwischenzeitlich wollte der Bezirk die Duldung der Schule aufheben. Aber danach sieht es nicht aus. Am Montag war alles wie gehabt. Afrikaner kommen und gehen.

An die Außenwand ist „ACAB“ geschmiert, die englische Abkürzung von „Alle Bullen sind Bastarde“.

Vor einer Woche haben die Afrikaner und ihre linken Freunde ihre Muskeln spielen lassen: Sie stürmten das Rathaus Kreuzberg und vertrieben die CDU-Fraktion aus der Sitzung. Die Polizei schritt nicht ein. Der Auftritt scheint die Politiker beeindruckt zu haben.

Monika Herrmann beharrt seitdem wieder darauf, daß das Lager am Oranienplatz bleiben müsse. Und auch Innensenator Frank Henkel (CDU) knickte ein. Zunächst hatte er angekündigt, das Lager am Oranienplatz am 16. Dezember räumen zu lassen, wenn der Bezirk nichts dagegen unternimmt. Inzwischen hat er dieses Ultimatum zurückgenommen.

Bis ins neue Jahr bleibt alles so, wie es ist.

 

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Der Unterschied bei Grenzen und deren Verletzungen…


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illegale_alien_immigration_

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…wenn Du die nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst, erhältst Du 12
Jahre Zwangsarbeit.
Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL betrittst, wirst Du auf unbestimmte
Zeit inhaftiert.
Wenn du die afghanische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du erschossen.
Wenn Du die saudi-arabische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du für Jahre
eingesperrt.
Wenn Du die chinesische Grenze ILLEGAL überquerst, wird man von Dir
wahrscheinlich nie mehr etwas hören.
Wenn Du die venezolanische Grenze ILLEGAL passierst, giltst Du als Spion und
wirst gebrandmarkt, Dein Schicksal ist offen.
Wenn Du die kubanische Grenze ILLEGAL überquerst, stecken sie Dich ebenfalls
in ein Gefängnis.

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Wenn Du aber ILLEGAL nach Deutschland oder Österreich einreist, erhältst Du:ille
*    Sozialversicherungskarte,
*    Wohlfahrt ohne Ende von Caritas & Co.,
*    subventionierte Miete,
*    kostenlose Gesundheitsversorgung,
*    Geld ohne Nachweis wofür,
*    kostenlose Sprachkurse,
*    Gratis Bus- oder Bahn-Fahrscheine,
*    Kinderbeihilfen,
*    kostenlose Rechtsanwälte zur Vermeidung bzw. Abwehr von Abschiebungen,
*    keine Pflichten,
*    aber mehr Rechte als  Einheimische…

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(aus Phoenix-Magazin 1/2013)
… und, noch Fragen?

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Grün-Rot schmeißt Christen und Vertriebene raus und holt dafür Moslems und Migranten rein!


Verflucht sei grün-rot.

Verflucht seien auch die, die so unfassbar dumm waren, diese Verbrecher zu wählen……

SWRSTUTTGART.(JF) Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg will den Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) umbauen und Vertriebenenverbände und Freikirchen aus dem Gremium ausschließen. Zudem will die Landesregierung ihre beiden Vertreter zurückziehen.

Die freiwerdenden Plätze in dem 51 Köpfe zählenden Rundfunkrat sollen durch Vertreter von Moslemverbände, Umweltorganisationen sowie Einwanderer besetzt werden.

Das sieht laut einem Bericht der Südwest Presse der Entwurf eines neuen Rundfunkstaatsvertrages vor, der Ende Oktober von den beiden für den SWR zuständigen Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beschlossen werden soll.  Vorgesehen ist außerdem, daß alle Gruppierungen, die mindestens zwei Vertreter in den Rundfunkrat entsenden, künftig beide Geschlechter berücksichtigen müssen.

Aufgabe der Rundfunkräte der öffentlich-rechtlichen Sender ist es unter anderem, die Einhaltung des gesetzlichen Sendeauftrages zu überwachen und den Haushalt zu genehmigen. Daneben berät der Rundfunkrat den Intendanten bei der Programmplanung.

http://paukenschlag-blog.org/?p=6845

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/11/grun-rot-schmeist-christen-und-vertriebene-raus-und-holt-dafur-moslems-und-migranten-rein/

Wer soll sich in Österreich integrieren?


Das gleiche gilt ohne Ausnahme für Deutschland

Wir alteingesessenen Österreicher, deren Vorfahren unsere wunderschöne Heimat wieder aufgebaut haben? All die Österreicher mit einer böhmischen Oma oder ungarischem Großvater, die seit Generationen hier leben und sich mit Rot-Weiß-Rot voll identifizieren? Worin sollen wir Österreicher uns integrieren, uns anpassen, tagtäglich unsere Toleranz unter Beweis stellen?
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir unsere Kinder in Schulen oder Kindergärten stecken, wo sie im Pausenhof kein deutsches Wort verstehen und zu Außenseiter degradiert werden. Wir haben uns an diverse Speisepläne angepasst, wo unter dem Deckmantel der Toleranz gegenüber muslimischen Kindern, das Schweinefleisch verbannt wurde.
Es ist bereits eine Selbstverständlichkeit, dass im Namen des friedlichen Nebeneinanders, unsere Kinder öffentliche Spielplätze meiden, weil sie auf Grund diverser Diskriminierungen das Feld lieber räumen. Viele unserer Kinder haben sich an unzählige neue Regelungen besten angepasst, wie z.B. die Straßenseite wechseln, wenn eine Überzahl an “Neo-Österreichern” beabsichtig sie/ihm einzukreisen.
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir bei Behörden und Ämter unsere Formulare unter unzähligen fremdsprachigen Papieren suchen müssen.
Es folgten seitens uns Österreichern niemals laute Proteste, wenn unsere Greisler, Stammkneipen, Wurstbuden, …Platz machen mussten für Kebabbuden und anatolische Backwaren! Auch blieben Proteste aus, wenn in unserer Nachbarschaft Moscheen, Gebetshäuser, ausländische Kulturvereine einzogen und das Straßenbild und das Lebensgefühl neu prägten.

All unser dargelegtes Bemühen wurde niemals mit einem Dankeschön honoriert – hingegen startet man im rot-grünen Wien eine Kampagne, inklusive einem Lager für Österreicher, die sich noch besser zu integrieren haben? Worin sollen wir uns integrieren?
Sollen unsere Frauen eines Tages mit dem Kopftuch durch die Straßen laufen, sollen wir, als Zeichen unserer Gastfreundschaft, ein wenig türkisch oder arabisch lernen? Es hat den Anschein, dass die Initiatoren dieser Kampagne “Österreicher integriert euch” diese Fragen mit JA beantworten.

Diesen Personen widmen wir folgenden Leserbrief aus Österreichs größter Tageszeitung:

Und wir Österreicher nehmen es stillschweigend zur Kenntnis, dass mit unserem Steuergeld solche “verrückten” Ideen in Wien umgesetzt werden:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/03/wir-osterreicher-sind-bereits-bestens-integriert/

Kurzmeldungen


Haben Sie gewusst, dass die Türkei heute am 9. Mai den “Europatag” feiert? Nein? Wir auch nicht!

Die Staatsführung hat ihre Entschlossenheit im EU-Vollmitgliedschaftsprozess bekräftigt.
Staatspräsident Abdullah Gül wies in seiner Botschaft anlässlich des Europa-Tages zum 9. Mai auf die der Türkei aufgestellten künstlichen Hindernisse hin.

In seiner Botschaft vermerkte Staatspräsident Abdullah Gül ferner, ihre rechtmäßige Erwartung liege darin, dass die europäischen Völker ohne sich von unbegründeten Bedenken beeinträchtigen zu lassen gemeinsam mit der Türkei auf ihrem Weg zur EU-Mitgliedschaft fortschreiten und ihre Unterstützungen als eine Notwendigkeit der Gerechtigkeit stärken.

Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hingegen sagte, die Europäische Union werde, wenn sie den Vereinigungsprozess zusammen mit der Türkei ganz abschließt, viel stärker und einflussreicher sein als heute.

Erdogan vermerkte ferner, die tief greifende Vergangenheit der Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Union würde eine EU-Mitgliedschaft der Türkei als unerlässlich erklären. Aus diesem Grund sei er davon überzeugt, dass die Türkei ihren verdienten Platz innerhalb der Europäischen Union einnehmen wird.

Außenminister Ahmet Davutoglu betonte seinerseits, die EU-Mitgliedschaft der Türkei sei ein Resultat und eine Notwendigkeit des natürlichen Verlaufs der Geschichte. Quelle….

Der natürliche Verlauf der Geschichte wird die Europäische Union in die Geschichtsbücher verbannen! Früher oder später – und garantiert ohne eine Türkei!

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27 Festnahmen bei Operation “Algerien Connection“

Kriminalisten aus Graz und Wien haben in den vergangenen Monaten einen groß angelegten Drogenring ausgehoben und 27 Verdächtige festgenommen. Ein Dealer, der die Polizei auf die Spur der “Algerien-Connection” gebracht hatte, ist noch auf der Flucht. Beamte stellten Suchtgift im Straßenverkaufswert von 263.000 Euro sicher, teilte die Sicherheitsdirektion Steiermark  mit.

Weitere Erhebungen rückten sieben Algerier im Alter von 19 bis 32 Jahren ins Visier der Polizei. Die Verdächtigen, die teilweise illegal oder als Asylwerber in Wien und Linz wohnhaft waren, wurden im Jänner festgenommen. Ihnen konnte der Verkauf von 32 Kilogramm Haschisch, knapp vier Kilogramm Kokain und 800 Gramm Heroin im Straßenverkaufswert von 600.000 Euro nachgewiesen werden. In ihren Unterkünften fanden die Beamten sechs Kilogramm Haschisch und 55 Gramm Heroin sowie 4.500 Euro Drogengeld.

Die Kriminalisten ermittelten weiter und kamen so zu 20 weiteren Subdealern aus Wien, von denen zwei auch zu den größeren Fischen gehörten. Bei Hausdurchsuchungen fanden die Polizisten schließlich weitere 16 Kilogramm Haschisch, vier Kilogramm Marihuana und 30.000 Euro Drogengeld. Den Verdächtigen konnte der Verkauf von 60 Kilogramm Haschisch nachgewiesen werden. Viele der Männer aus Nordafrika hätten gefälschte Reisedokumente gehabt, berichtete Jud. Quelle…

Wieviele dieser Nordafrikaner genießen zusätzlich  die Rund-um-Versorgung des Asylstatus?

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Ein TV-Tipp für den 10. Mai:

ARD 22.30 Uhr:

Hilflos gegen Judenhetze – Behörden dulden weiter Islamistenschule

“Die Muslime müssen die Juden bekriegen und töten” – so steht es in einem Schulbuch der Mittelstufe an der Bonner König Fahd Akademie. In einem Lesebuch der 5. Klasse wird sogar der “Dschihad”, der heilige Krieg gegen die Ungläubigen, als “edelste Tätigkeit” eines jeden Muslims verherrlicht. Und das alles, obwohl die Bezirksregierung Köln als oberste Schulaufsicht schon vor über einem Jahr angekündigt hatte, dass die Schulbücher an der Akademie ausgetauscht und islamistischer Unterricht unterbunden werde. Die Behörden aber scheinen hilflos gegen diese Judenhetze und dulden weiter die Saudi-Schule, an der noch immer über 240 Kinder unterrichtet werden – davon 130 mit deutscher Staatsangehörigkeit.
Quelle…

Apropos TV-Programm:

Eine interessante Statistik über den Österreichischen Rot Funk und seiner ausgewogenen Berichterstattung:

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Der rot-schwarze Einbürgerungsrekord geht weiter:

Die Zahl der Einbürgerungen ist – nach einem leichten Rückgang im zweiten Halbjahr 2011 – im ersten Quartal 2012 wieder gestiegen. Aber die Zuwachsrate fiel mit plus 13,9 Prozent deutlich geringer aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wo sie 44,1 Prozent ausmachte. Insgesamt erhielten von Jänner bis Ende März 2012 1.881 Menschen die österreichische Staatsbürgerschaft, gab die Statistik Austria am Mittwoch bekannt.

Nach diesen Kurzmeldungen ist es höchste Zeit für einen Schluck …….!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/09/kurzmeldungen-3/

Seit der Wiedervereinigung wurden 7500 Deutsche von Ausländern ermordet


Vorwort von Michael Mannheimer

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 zu Opfern schwerer und schwerster Körperverletzungen.

Seit der Wiedervereinigung wurden  etwa 7.500 Deutsche von (meist muslimischen) Einwanderern ermordet. Und 3 Millionen Deutsche waren Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Einwanderer.

Die Medien sind längst dazu übergegangen, die Herkunft der Täter zu verklausulieren: Aus einen Mahmut wird ein Manfred,  aus einem Cengis ein Klaus. Türkische Täter werden zu “Jugendlichen mit südländischem Aussehen”, eingedeutschte Migranten sind grundsätzlich “Deutsche”. Politik und Medien verschleiern den größten Todeszoll indigener Deutscher seit dem Zweiten Weltkrieg durch fremde Gewalt. Damit machen sie sich der bewussten Täuschung ihres Volkes schuldig. Mehr noch: Mit ihrem systematischen Verschweigen, Beschönigen, Verharmlosen, mit ihrem steten Hinweis auf angebliche  “Einzelfälle” werden sie zu Mittätern dieser Verbrecher.

Verschweigen Medien und Politik diese Verbrechen deswegen, weil sie insgeheim längst selbst an der Abschaffung Deutschlands arbeiten?

Deutschlands neue islamische Zentren


Turkish-Islamic Union for Religious Affairs

Deutschlands neue islamische Zentren

19. Januar 2012 von derpatriot

 Eine der ältesten Universitäten in Deutschland eröffnete vor kurzem das erste vom Steuerzahler finanzierte Zentrum für islamische Theologie.

Das Zentrum für Islamische Theologie an der Universität Tübingen wurde am 16. Januar eröffnet und ist das erste von vier geplanten islamischen Universitätszentren in Deutschland.

Die deutsche Regierung behauptet, dass diese schulische Einrichtung zur Ausbildung von muslimischen Imame und islamischen Religionslehrern durch die staatliche Steuerung der Lehrpläne in Hinkunft als Gegenkraft zu „Hasspredigern“ fungieren wird.

Die meisten Imame in Deutschland stammen derzeit aus der Türkei; viele von ihnen sprechen überhaupt kein Deutsch.

Die deutsche Bildungsministerin Annette Schavan, die der Eröffnungsfeier beiwohnte, erklärte, dass das Islamische Zentrum ein „Meilenstein für die Integration“ der 4,3 Millionen Muslime sei, die derzeit in Deutschland leben.

Die Idee wird jedoch von Gegnern heftig kritisiert, die befürchten, dass diese Schule ein Einfallstor für Islamisten sein werde, die eine harte Linie des Islams ins deutsche Hochschulsystem einführen.

Die drei Professoren, die in dem neu errichteten Zentrum unterrichten werden (letztlich wird es sechs Lehrstühle dort geben) musste zunächst vor einem islamischen Beirat den Beweis erbringen, dass sie gläubige Muslime seien.

Einer der Professoren ist Omar Hamdan, ein sunnitischer Muslim; er erklärte, dass die kritische Analyse der Frage, ob der Koran tatsächlich von Gott geschrieben wurde, „völlig außer Frage“ stehe. Einige der Gegner des Zentrums weisen auf die hier angewandten doppelten Standards hin und bringen den Einwand, dass es eine kritische Distanz zwischen Text und Exegese in derselben Weise geben müsse, wie auch das Christentum an deutschen Universitäten gelehrt wird.

Die Kritiker befürchten auch, dass konservative islamische Organisationen ihren Einfluss auf Lehre und Forschung an dem Zentrum ausüben werden. Es gibt nur zwei unabhängige Experten im Beirat des Tübinger Zentrums. Die anderen fünf Mitglieder gehören zu Gruppen wie der Türkisch-Islamischen Union für Islamische Angelegenheiten (DITIB), die der türkischen Regierung unterstellt ist.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan benutzt die DITIB, um die Kontrolle über die ca. 900 Moscheen in Deutschland auszuüben – was letztlich dazu beiträgt, die Integration der türkischen Einwanderer in die deutsche Gesellschaft zu verhindern.

Während einer Reise nach Deutschland im November 2011 erklärte Erdogan, dass Berlin Beharren darauf, dass Einwanderer, die in Deutschland leben wollen, sich integrieren und die deutsche Sprache lernen müssen, „gegen die Menschenrechte“ gerichtet sei.

Im Februar 2011 sagte Erdogan vor einer Menge von mehr als 10.000 türkischen Immigranten: „Wir sind gegen die Assimilation. Niemand wird uns unserer Kultur und Herkunft entreissen können.“ Im Jahr 2008 hatte er bereits gesagt: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und forderte die türkischen Migranten auf, sich der Assimilation an westlcieh Werte zu widersetzen.

Im März 2010 verlangte Erdogan von Deutschland, man solle türkischsprachige  Grundschulen und Gymnasien errichten, die vermutlich von DITIB kontrolliert werden sollten.

Schon zuvor hatte Erdogan erklärt: Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten …“ eine Erklärung, die von vielen als ein Anruf zur Islamisierung Europas interpretiert wurde.

Neben dem Zentrum in Tübingen ist beabsichtigt, im Jahr 2012 weitere islamische Theologiezentren in Münster/Osnabrück, Erlangen/Nürnberg und Frankfurt/Gießen zu eröffnen.

Die deutsche Regierung die Gehälter für Professoren und andere Mitarbeiter an allen vier islamischen Zentren während der nächsten fünf Jahre bezahlen; die Gesamtkosten dafür liegen bei 20 Millionen Euro. Dem Bildungsministerium zufolge soll es in den nächsten Jahren in Deutschland einen Bedarf für mehr als 2.000 Islamlehrer geben, die benötigt werden, um mehr als 700.000 muslimische Kinder zu unterrichten.

Während Deutschland seine Türen dem Islam öffnet, werden gleichzeitig von seiner Regierung harte Maßnahmen gegen jene getroffen, die die muslimische Einwanderung und die Islamisierung Europas zu kritisieren wagen.

Weniger als eine Woche vor der Eröffnung des Tübinger islamischen Zentrums wurde bekannt, dass das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) untersucht, ob deutsche Staatsbürger, die Muslime und den Islam kritisieren, sich wegen der „Anstiftung zum Hass“ strafrechtlich schuldig machen und dadurch eine „Verletzung“ der deutschen Verfassung begehen.

Diese Maßnahme des BfV bedeutet einen erheblichen Rückschlag für die Ausübung der freien Meinungsäußerung in Deutschland.

Das Thema ist Teil der weiteren Debatte über die Frage der muslimischen Einwanderung und die Einrichtung einer islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland.

In November 2011 wurde vom deutschen Bundesministerium für Familie ein 160-seitiger Bericht mit dem Titel „Zwangsehen in Deutschland: Zahlen und Analyse der Beratungsfälle“ veröffentlicht, der aufdeckte, dass Tausende von jungen Frauen und Mädchen in Deutschland jahrjährlich Opfer von Zwangsverheiratungen werden. Die meisten Opfer kommen aus muslimischen Familien; viele wurden dabei mit Gewalt und oft mit dem Tod bedroht.

In September 2011 wurde durch ein neues Buch „Richter ohne Recht: die islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ bekannt, dass islamische Scharia-Gerichte bereits in allen großen Städten Deutschlands existieren. Das Buch führt aus, dass diese „Paralleljustiz“ die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland untergräbt, indem zugelassen wird, dass Imame Strafsachen außergerichtlich regeln, also ohne Beteiligung der deutschen Justiz, und dass es den Strafverfolgungsbehörden in Deutschland somit unmöglich gemacht werde, bestimmte Fälle vor ein deutsches Gericht zu bringen.

Noch im selben Monat legte der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich offen, dass in Deutschland bereits rund 1.000 radikale Islamisten lebten, die als potenzielle Terroristen einzuschätzen sind. Er erklärte, viele dieser „hausgezüchteten“ Islamisten sozial entwurzelte muslimische Jugendliche seien, die von deutschsprachiger(!) islamistischer Propaganda, die den Hass auf den Westen predigt, angestachelt werden. In einigen Fällen sind diese Extremisten sogar ermutigt worden, sich sog. Schläferzellen anzuschließen, um eines Tages „geweckt“ zu werden und terroristische Anschläge in Deutschland oder anderswo zu begehen.

Zurück nach Tübingen: Hier erklärte Bildungsministerin Schavan, dass sie in das neue islamische Zentrum „eine Menge Vertrauen setze“ und hoffe, dass dieses „zur weiteren Entwicklung der islamischen Theologie beitragen werde.“

 Von Soeren Kern

Soeren Kern is Senior Fellow for Transatlantic Relations an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/19/deutschlands-neue-islamische-zentren/