deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die “englische” Kultur nicht. Die “englische” Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). DieSprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans,Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

 

weltbilderschtterung-die-richtige-entzifferung-der-hieroglyphenschriften

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„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

komplett als PDF

deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

komplett als PDF

deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen …. englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

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kelten_keltogermanen

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Deutsches Wort für Live-Chat gesucht!…und vieles mehr…


VDS-Infobrief 12. Woche
Presseschau vom 18. bis 24. März 2015 DSW_300x250  http://deutschesprachwelt.de/

vds•Klassiker in der Schule
•Offener Brief zur digitalen Gleichbehandlung aller europäischen Sprachen
•Schreibschrift abschaffen?
•Sprache mit Bewegung lernen
•Tiroler Dialekte
•Deutsch und Italienisch in Südtirol
•Deutsch in Dänemark
•Minisprachkurs
•Arzt-Patienten-Kommunikation
•Welttag der Poesie
•Gewinnspiel
•Deutsches Wort für Live-Chat gesucht!

VDS-Infobrief Nr 250

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

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indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Knittelfelder Volkschulen: Deutsche Muttersprache als Minderheit…Überfremdung unterdrückt die ethnische Bevölkerung


Wieviele Volksschüler in der Steiermark werden als Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache geführt? Eine Frage, die der FPÖ-Landtagsklub nicht zum ersten Mal gestellt hat. Doch die Beantwortungen stets zu Jahresende ergeben zumeist düstere Zahlen. Für aktuell 7.050 Kinder, das sind 18 Prozent aller Volksschüler in der Steiermark, ist Deutsch nicht die Muttersprache, sondern eine Fremd- bzw. Zweitsprache.

Eine Anmerkung am Rande: Laut Gesetz werden alle Schüler, die Deutsch nicht als Erstsprache haben, bis zu sechs Schuljahre als Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache bezeichnet. Nach sechs in Österreich absolvierten Schuljahren werden diese Schüler nicht mehr als solche mit nichtdeutscher Muttersprache geführt. So gesehen kann eine „Dunkelziffer“ nicht ausgeschlossen werden.

Bereits 53 Prozent Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache in Knittelfeld

Dennoch: Verglichen mit dem Wert vor zwei Jahren verzeichnet die Grüne Mark eine Steigerung um 14 Prozent. Besonders drastisch stellt sich die Situation in den Städten dar – in Knittelfeld ist erstmalig die Mehrheit gekippt: Der Anteil an fremdsprachigen Volksschülern beträgt hier 53 Prozent, noch knapp unter der magischen 50-Prozent-Grenze liegt die Stadt Graz mit einem flächendeckenden Anteil von 48 Prozent. Weitere Gemeinden mit bedenklich hohen Werten sind Neudau (43%), Leoben (39%), Feldkirchen bei Graz (38%), Liezen (36%) und Stainach (35%), wie FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer mittels einer schriftlichen Anfrage an Bildungslandesrat Michael Schickhofer (SPÖ) in Erfahrung brachte.

Parallelgesellschaft kann nicht mehr geleugnet werden.

Graz war übrigens zuvor stets der negative Spitzenreiter und wurde nun erstmals von Knittelfeld überholt. „Jahrelang wurden unsere Warnungen ignoriert und als rechte Hetze abgestempelt – nun geben uns die von Schickhofer übermittelten Zahlen leider Recht.

Knittelfeld ist die erste steirische Gemeinde überhaupt, in der Schüler deutscher Muttersprache gegenüber fremdsprachigen Kindern in der Minderheit sind.

Die Entwicklung einer Parallelgesellschaft ist in manchen Teilen der Steiermark leider eine nicht zu leugnende Realität“, so Amesbauer, der darauf verweist, dass ein Ausländeranteil von über 35% negative Auswirkungen auf das Lern- und Unterrichtsniveau aller Schüler nach sich zieht.

In Grazer Volksschule: Nur ein Kind hat Deutsch als Muttersprache

Im Vergleich zum Vorjahr ist auch in der Landeshauptstadt Graz die Anzahl an fremdsprachigen Schülern weiter gestiegen. Von insgesamt 7.611 Volksschülern gehören 3.680 (48%) jener Gruppe an, für die Deutsch eine Fremdsprache ist. Exakt 15,5 Prozent der Grazer Volksschüler verfügen über derart schlechte Deutschkenntnisse, dass sie als außerordentliche Schüler geführt werden müssen. Diese Kinder werden daher auch nicht benotet. „Wenn die Entwicklung der letzten Jahre anhält, kippt auch in Graz die Mehrheit in spätestens zwei Jahren“, so Amesbauer. In zahlreichen Grazer Volksschulen ist dies bereits Realität. So weisen die Grazer Stadtbezirke Gries (90%), Lend (79%), Gösting (69%), Eggenberg (66%) und Jakomini (66%) einen besonders hohen Anteil von fremdsprachigen Volksschülern auf.

Absoluter Spitzenreiter ist auch heuer wieder die Volksschule St. Andrä mit einem Anteil von 99,3 Prozent. „Für 146 der insgesamt 147 Kinder dieser Schule ist Deutsch eine Fremd- oder Zweitsprache – wie soll unter diesen Rahmenbedingungen tatsächlich Integration stattfinden? Wer soll hier eigentlich wen integrieren?“, fragt sich Amesbauer.

Neuerrichtung von „Flüchtlings“heimen lässt Anzahl in die Höhe schnellen

Durch die Eröffnung zahlreicher „Flüchtlings“heime ist vor allem in den ländlichen Gebieten der Steiermark der Anteil von fremdsprachigen Volksschülern sprunghaft angestiegen. Einen starken Zuwachs verzeichnen insbesondere die Volksschulen in den Gemeinden Ratten (+16%), Knittelfeld (+9%), Bruck/Mur (+6,5%), Stainach (+6%) und Feldkirchen bei Graz (+6%).

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http://www.unzensuriert.at/content/0016765-Knittelfelder-Volkschulen-Deutsche-Muttersprache-als-Minderheit

Jeder zweite in Wien Wohnende hat Migrationshintergrund


Die Bundeshauptstadt Wien wird immer internationaler. Jeder zweite Hauptstädter hat seine Wurzeln im Ausland.  Damit wurde so gut wie jeder zweite Wiener im Ausland geboren oder hat zumindest einen nicht in Österreich geborenen Elternteil. Das geht aus dem aktuellen Integrations- und Diversitätsmonitor hervor. Nach dem zweiten Weltkrieg kamen Menschen aus allen Ecken der Welt als Gastarbeiter kopftuecher_0 in die Bundeshauptstadt. Nur wenige von ihnen haben Österreich auch wieder verlassen.  Obwohl es in Österreich von Monat zu Monat erneut mehr Arbeitsuchende gibt und viele Menschen sich das alltägliche Leben kaum mehr leisten können,  suchen trotzdem immer mehr Menschen aus vielen EU-Staaten, aber auch aus Osteuropa und vom Balkan ihr Glück in Wien. Insgesamt ist der Migranten-Anteil in Wien deutlich höher als in anderen Teilen Österreichs.

23 Prozent mit ausländischem Pass

Der im Auftrag der Stadt erarbeitete Monitor, dessen inzwischen dritte Auflage Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) am Mittwochabend vor Journalisten vorstellte, soll regelmäßig den Status quo analysieren. Laut des präsentierten Monitors gehören  ganze 31 Prozent der Wiener mit Migrationshintergrund der ersten Generation an, wurden also tatsächlich im Ausland geboren. 18 Prozent sind Migranten der zweiten Generation. Immerhin 23 Prozent der Stadtbewohner haben einen ausländischen Pass.

Der Monitor zeigt deutlich auf, dass die Politik von Rot und Grün völlig gescheitert ist.  Denn in manchen Bezirken Wiens sind die Migranten schon in der Mehrheit.  Da viele Schüler Deutsch nicht als Muttersprache haben, wird in vielen Schulklassen Wiens kaum ein deutsches Wort gesprochen. Wird es auch in Zukunft kein Umdenken des politischen Establishments geben, gehört diese ohnehin den Wiener Migranten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016495-Jeder-zweite-Wiener-hat-Migrationshintergrund

Unsere Muttersprache als Waffe und Werkzeug des deutschen Gedankens


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Die Muttersprache ist in erster Linie die Basis unseres Seins, es ist die Sprache die wir sprechen (Muttersprache) und die uns miteinander verbindet. Jeder von uns unterliegt oft dem Zwang sich in der modernen Welt verständlich auszudrücken und es werden Begriffe übernommen, die wir eigentlich nicht verwenden wollen. Vielleicht auch weil uns genau in dem Moment keine bessere Bezeichnung einfällt. Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, heute geht es um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

 

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort!

„Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

 

Es gibt Menschen in unserem Land und besonders in der deutschen Wirtschaft, für die ist die englische Sprache heute wichtiger geworden als die eigene, angestammte Muttersprache DEUTSCH Viele meinen durch diese Vorgehensweise ihr Verständnis eines globalen Spielers (im Neusprech: Globalplayer) zum Ausdruck bringen zu müssen. Ein Beispiel – das geliebte sogenannte „Handy“ eigentlich Mobilfunktelefon oder Funkfernruf, in England und auch in den USA verwendet man dafür – „mobile phone“ oder seltener „celluar phone“. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie schnell Begriffe allgemein übernommen werden ohne über deren eigentlichen Sinn und deren wahrer Bedeutung nachzudenken. Sogenannte Anglizismen und erst recht keine neuen englisch klingenden Wortschöpfungen, haben in unserer und in keiner Sprache etwas zu suchen. Sie fördern nur das Unverständnis der eigenen, Muttersprache, die bei richtigem Verständnis viel wortreicher ist, als die meisten anderen Sprachen der Welt.

 

Unsere Muttersprache kann So einfach sein, wenn sie neutral und frei von jeder ideologischen, Auslegung verwendet wird, anerzogene, eingeimpfte Blockaden behindern manchmal das Denken. Die Meinungszensoren in den Parteien und den Medien haben es geschafft, vielen Menschen Denkblockaden einzuimpfen. Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!  Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

 

Englische Synonyme sind selten treffend, oft unverständlich und manchmal auch lächerlich. Trotzdem tauchen sie in vielen Texten regelmäßig auf. Ein Verzicht auf diese ärgerlichen Ersatzwörter ist durchaus fast immer angebracht. Absolut Überflüssig sind Anglizismen, wenn sie ein gebräuchliches und verständliches

Deutsches Wort verdrängen sollen. Von Globalisierungsfreunden hört man oft, Anglizismen seien modern, ein Beweis für Weltoffenheit. Doch ist es wirklich modern, Begriffe zu benutzen, die ein nicht geringer Teil der Bevölkerung auf Anhieb gar nicht versteht? Auch das Argument der angeblichen Weltoffenheit zieht nicht, schließlich sind deutschsprachige Texte trotz Globalisierung für deutschsprachige Leser verfasst und nicht für englischsprachige. Wem also soll mit Anglizismen Weltoffenheit bewiesen werden? Den Engländern und Amerikanern, die deutsche Texte gar nicht lesen? Wohl kaum. Es ist überheblich. Hier wird modern mit dem Hereinfallen auf eine Sprachmasche verwechselt.

 

Warum fordern unsere bundesdeutschen Politversager angeblich Deutschkurse für Ausländer ein, wenn gleichzeitig in deutschen Großbetrieben Englischkenntnisse zwingend sind und Abteilungsbezeichnungen und Betriebsrichtlinien nur noch in englischer Sprache existieren?

 

Eine große Mehrheit der Deutschen ist übrigens nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ gegen die Benutzung modischer Anglizismen. Zwei Drittel lehnen englische Wörter, die etwa in der Werbung oder in den Medien auftauchen, weitgehend ab. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Magazins. Auf noch deutlichere Ablehnung stießen deutsch-englische Mischwörter; aber auch rein englische Wortschöpfungen wurden für die Verwendung in Deutschland abgelehnt. 74 Prozent der Befragten waren laut Spiegel der Meinung, man sollte diese Wortbildungen vermeiden bzw. abschaffen und nicht verwenden. Sprachvermischung ist noch schlimmer als reiner Anglizismus! Kein Engländer und kein US-Amerikaner würden sich einen derartigen Schwachsinn ausdenken, nur um modern oder „global“ zu klingen. Wenn Sie also künftig zum Beispiel im Radio oder Fernseher wieder diesen Unsinn ertragen sollen, schalten Sie die Empfangsgeräteeinfach ganz aus.

 

Die Unsitte, unsere deutsche Muttersprache mit Anglizismen zu vermischen, ist eine Kulturschande. Fernsehen, Werbung, Handel und Industrie sind die Oberpanscher. So manche englisch klingenden Laute sind dabei nahezu peinlich und lächerlich. Die Europäische Union will den „Alltagsrassismus in der Sprache“ stärker mit Verordnungen und Gesetzen regeln. Selbst in Deutschland hielt man es zuerst für einen Scherz.

 

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch! Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

 

Wir müssen wieder unsere deutsche Muttersprache schätzen lernen, die „Orgel unter den Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache zu erhalten, weiterzuentwickeln und vor dem Verdrängen zu bewahren.

 

1.000 Gründe für die deutsche Sprache HIER

 

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

 

Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.

 

Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

 

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

 

komplett und ausführlich als PDF

Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 1 12.10.2014

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Immigranten (fast nur Türken) verschandeln immer öfter die deutsche Sprache


Die deutsche Sprache gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen und ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Seit Anfang der neunziger Jahre wird die Anzahl der deutschen Muttersprachler weltweit mit 98 Millionen angegeben. Doch nicht immer wird Deutsch so gesprochen, wie man es sich erwarten würde.

Brüssel türken migranten.2

Die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek war ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast, um sich die neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprachtrends der Jugendlichen anzuhören und zu protokollieren. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“. Hauptsächlich wurde der neue Sprachtrend von türkischen Schülerinnen und Schüler angewandt. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“ sind Sätze die in Deutschland, ganz besonders in der Hauptstadt Berlin, leider keine Seltenheit mehr sind. Aber auch in Österreich kommt es immer öfter zur Verunstaltung unserer Sprache.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch” (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel) sind geteilt. Traurig, aber wahr: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?” in Zukunft zur Hauptstadtsprache gehören werden und sich künftig jeder diesen neuen Sprachstil aneignen wird.

Kiezdeutsch bald auch in Österreich?

Doch nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet sich dieser Trend der Verschandelung, sondern auch in Österreich kommt es immer mehr zur Veränderung der deutschen Sprache. Ein Grund dafür: der immer größer werdende Migrantenanteil unter Jugendlichen. Zum Beispiel kann man in vielen Bezirken Wiens bereits Sätze hören, die Kiezdeutsch sehr ähnlich sind.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache beherrschen, fördern  SPÖ und ÖVP lieber weiter die Integrationsunwilligkeit mancher Zuwanderergruppen. Aktuelles Bespiel: Nach einem Appell der linken Gutmenschen-Organisation SOS Mitmensch an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) soll nun Türkisch als Maturafach eingeführt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015692-Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-verschandeln-immer-fter-die-deutsche-Sprache

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

Wiener Stadtschulratspräsidentin fördert Multi-Kulti statt Deutsch


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Susanne Brandsteidl fördert lieber Dari als Deutsch.

Eigentlich sollte der Wiener Stadtschulrat von Amts wegen die deutsche Sprache fördern, da bei den Schulkindern mit Immigrationshintergrund bei Deutsch in Wort und Schrift einiges im Argen liegt. Dies berührt die amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ) aber wenig. Sie unterstützt den mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag’s Multi!“, der im Schuljahr 2013/2014 stattfindet. Die Linksextreme Brandsteidl kommt ins Schwärmen, wenn sie ihre Multi-Kulti-Projekte lobt:

Unsere Schüler können auf diesem Weg ihre sprachliche Begabung unter Beweis stellen. Wien braucht diese jungen Menschen, denn sie verstehen es, sprachliche und kulturelle Vielfalt konstruktiv und zum Wohle unserer Stadt zu nutzen.

Dass Brandsteidl damit eigentlich den gesetzlichen Auftrag der Schulverwaltung, den Schülerinnen und Schülern Deutsch beizubringen, untergräbt, ist nicht auf ihrem Radarschirm.

Türkisch und Rumänisch ist für Brandsteidl Trumpf

Offensichtlich sind Türkisch und Rumänisch für die rote Stadtschulratspräsidentin Trumpf. Insgesamt 29 Schülerinnen aus 14 Wiener Schulen durften an diesem Multi-Kulti-Projekt teilnehmen. So wurden unter anderem die „sprachlichen und rhetorischen Fähigkeiten“ der Teilnehmer in Türkisch, Mazedonisch oder Rumänisch abgeprüft. Sogar „Dari“, eine spezielle Variante des Neupersischen in Afghanistan wurde als Prüfungsfach in diesem Redewettbewerb propagiert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014555-Wiener-Stadtschulratspr-sidentin-f-rdert-Multi-Kulti-statt-Deutsch

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BRiD–die 68er-linksgrüne Politik: Jugend: zu lahm, zu fett, zu faul, zu träge, zu dumm und null freies denken…


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Schon vor rund 10 Jahren sagte meine damalige Ärztin zu mir, dass sie seit Monaten Praxishelferinnen sucht. „Will keiner mehr beim Arzt arbeiten“…fragte ich ahnungslos.

„Nein, das ist es nicht…..die sich melden sind nicht in der Lage zu schreiben und zu rechnen….nicht die einfachsten Sachen“.    Ich hatte mich bis dato nicht damit beschäftigt und schaute sie zweifelnd an………..“Hier“, sagte sie, „hier schauens mal und sehen sie selbst“ (typisch bayrisch)…….sie gab mir einige Bögen und Formulare, die in Arztpraxen so üblich sind. Die Helferinnen mußten da einige Sätze eintragen, damit die Patienten aktuell informiert sind………ich glaubte es nicht, dachte es wäre Absicht, ein Scherz……die Ärztin gab mir dann einige Bögen auf denen „Eignungstest“ stand. Die Bewerberinnen bekamen einen etwa aus 20 Sätzen bestehenden Text diktiert………….zum Glück war ich ja schon bei der Ärztin, sonst hätte ich sie wegen aufsteigender Übelkeit aufsuchen müssen. In jedem Satz befanden sich Fehler, ja jedes zweite Wort war falsch geschrieben….manche Worte die mehr als 6 Buchstaben hatten, enthielten sogar 2 und mehr Fehler……

„Dazu“, schloß die Ärztin ihre deprimierende Rede ab, „dazu sind die Mädchen dermaßen frech, unhöflich, schlecht erzogen und ohne jedes Verantwortungsgefühl……“

Nicht nur die Jugend, das allgemeine Niveau in der Bevölkerung, auch über 30- 40 und sogar 60-jährige, machen Fehler in der Rechtschreibung, dass ich kein Verlangen mehr verspüre, mit denen weiter zu korrespondieren. Bei den über 70-jährigen wird es dann deutlich besser! Die Fehlerquote selbst bei „nur“ Volksschülern, war gering, die Schrift sauber, der Ausdruck höflich……

All das beweist eindeutig, klipp und klar, dass die 68er die größte Katastrophe waren, die es je auf diesen Planeten gegeben hat.

Von einem geordneten, richtigen und erfolgreichen Weg in der Erziehung und im allgemeinen sozialen Miteinander, gerieten wir durch diese gehirnkranken Chaoten, linke Spinner, auf den Pfad, auf dem wir uns heute befinden………schlechter geht es nicht mehr……niemand muss ein großer Hellseher sein, um vorauszusagen, dass dieser Weg direkt in den Abgrund führt……weltweit……..aber die deutschsprachigen Länder liegen mir nun mal näher…..aber gerade hier sieht es absolut düster aus…….

Wiggerl

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Etwa jeder vierte Auszubildende hat in Deutschland im Jahr 2013 bislang seine Ausbildung vorzeitig abgebrochen. Das ist ein neuer absoluter Rekordwert in der Geschichte des Landes..

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Der Fachkräftemangel zeigt sich derzeit schon in den einfachsten Berufen. Nie zuvor ist das Ausbildungsniveau in Deutschland so niedrig gewesen. Und trotzdem haben noch nie so viele Lehrlinge und Auszubildende das Handtuch geworfen. Sie fühlen sich schon bei der geringsten Anforderung überfordert. Der DGB teilte jetzt mit, die Jugendlichen wüßten, dass sie wegen des demographischen Wandels gebraucht würden. Und er fordert vor diesem Hintergrund, den Jugendlichen in den Betrieben Sozialarbeiter an die Seite zu stellen, um sie zur Disziplin zu ermuntern.

Ist das die Zukunft Deutschlands, dass hinter Lehrlingen im Bäckerhandwerk oder in Kfz-Betrieben künftig Sozialarbeiter stehen müssen, um die Jugendlichen zur Arbeit zu motivieren? So wird es wohl kommen.
Nicht anders ist es bei der Polizei. Bis 2022 scheiden 6200 Beamte aus Altersgründen bei der Berliner Polizei aus. Junge Leute zu finden ist aber fast unmöglich. Zumindest, wenn man halbwegs intelligente und schlanke Bewerber sucht, die auch lesen und schreiben können, die deutsche Sprache beherrschen – und vor allem auch tatsächlich arbeiten wollen. Der Berliner Tagesspiegel schrieb jetzt dazu: »Das größte Problem der Berliner Polizei sind nicht die Kriminellen, sondern die eigenen Leute.«

Weder schlank noch intelligent

Ein typisches Beispiel: Obwohl in Berlin mehr als 200000 Menschen arbeitslos gemeldet sind, kann die Berliner Feuerwehr freie Stellen immer seltener besetzen. Für 60 freie Stellen fand man in diesem Jahr nur 41 Kandidaten. Und das, obwohl das Erwartungsniveau deutlich abgesenkt wurde. Innerhalb von drei Jahren hat sich die Zahl der Bewerber halbiert. Allerdings nicht nur das: Nur noch fünf Prozent derjenigen, die den Feuerwehrdienst antreten wollen, bringen überhaupt noch die erforderliche Eignung mit, um eingestellt zu werden. Die meisten sind nach offiziellen Angaben der Berliner Feuerwehr zu dick und/oder zu dumm.
Größtes Problem sei die schlechte Qualifikation der Bewerber, sagte ein Ausbilder. Selbst Abiturienten fallen massenhaft durch den Deutschtest. Jeweils 20 bis 30 Prozent der Bewerber scheitern beim Deutsch- und beim Sporttest, weitere 20 bis 25 Prozent an der ärztlichen Untersuchung. Die Polizei kritisiert bei den Schulabgängern zudem eine »steigend schlechtere Allgemeinbildung«, eine »sinkende Leistungsbereitschaft« und ein Desinteresse an Teamarbeit. Die Einstellungsvoraussetzungen sollen vereinfacht werden, um die Durchfallquoten bei den Aufnahmeprüfungen zu senken. Es ist das vierte Mal innerhalb eines Jahrzehnts, dass die Einstellungsvoraussetzungen im Niveau abgesenkt werden.

Unterdessen interessieren sich junge Deutsche für Berufe, die ihre Eltern noch für kriminell hielten, etwa Fluchthelfer. An der Universität Gießen wird derzeit ein neues Pilotprojekt getestet.
Dabei helfen Jurastudenten Schleppern dabei, den nach Deutschland gebrachten Flüchtlingen einen Aufenthaltsstatus zu verschaffen.

Fluchthelfer als neuer Zukunftsberuf

Die Studenten üben mit den neu eintreffenden Migranten, wie man die Anerkennung als Flüchtling und den Zugang zu Sozialleistungen bekommt.

 Vielleicht wird Deutschland ja künftig nicht mehr mit Ingenieuren, Handwerkern und geistigen Vordenkern weltweit brillieren, sondern mit neuen Berufen – wie Fluchthelfern. Das alles ist kein verfrühter Aprilscherz. Es ist die Realität. Die Handwerkskammern und Verbände weisen schon lange öffentlich darauf hin. Geändert hat sich nichts.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Stettin muss deutsch bleiben….genau wie Ost- und Westpreussen, Schlesien etc…..


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Direkt nach dem “Potsdamer Abkommen” im August 1945 wurden Karten mit den jeweiligen Besatzungszonen gedruckt.

Die obige Karte vom 29.04.1946 wurde mir nach einem Vortrag zugespielt.

Sie enthält nette kleine Details über den eigentlichen Grenzverlauf. 

Merkwürdigerweise ist Stettin dort noch deutsch und heißt auch so!

Was ist danach passiert?

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h_420-Stettin-ist-deutsch

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http://sommers-sonntag.de/?p=7396#comment-16394

 

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Fassungslos: Geburtsorte von Vertriebenen werden polonisiert – mit Verrat am Völkerrecht und des Deutschen Reiches—sklavischer Handlanger hier: Schäuble und de Maizière..


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Schlesien

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Presseinformationen der Landsmannschaft Schlesien – Nieder- und Oberschlesien e.V.

Bundesgeschäftsführung: Dollendorfer Str. 412, 53639 Königswinter, Tel.: (02244) 9259-0, Fax: (02244) 9259-290

Nr. 21/2012                                                                                                                                                  22. Oktober 2012

Geburtsorte von Vertriebenen werden polonisiert

Erneute Demütigung durch Erlass des Bundesinnenministers –

Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien

Nach Vertreibung und Entrechtung werden Vertriebene durch einen Erlass des Bundesinnenministers erneut gedemütigt und damit weiter aus ihrer Heimat vertrieben. Unbemerkt von der Öffentlichkeit hatte Bundesinnenminister de Maizière (heute Verteidigungsminister) am 17. Dezember 2009 die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Passgesetzes“ entscheidend geändert. Danach soll bei Personen, die ab dem 8. Mai 1945 (Kriegsende) innerhalb der Grenzen Deutschlands vom 31. Dezember 1937 geboren wurden, als Geburtsort die polnische Bezeichnung und dahinter die deutsche Ortsbezeichnung eingetragen werden. Dabei beruft sich das Innenministerium auf eine Sonderregelung, die sich aus der deutsch-polnischen Passabsprache von 1976 ergibt. Es mutet schon skurril an, dass ein Abkommen, abgeschlossen mit einer kommunistischen Diktatur, heute wieder mit Leben erfüllt wird, nachdem es über viele Jahre unbeachtet blieb. Hintergrund des Abkommens von 1976 war im Übrigen die damalige Position Polens, die eine Visumerteilung von der Eintragung polnischer Ortsnamen in den Pässen abhängig machte.

Regelung verletzt Vertriebene und Aussiedler.


Es ist zutiefst demütigend für Deutsche, die in Deutschland geboren wurden, in ihrem Ausweis einen polonisierten Geburtsort zu finden. Es sind von der Änderung nicht nur Neuausstellungen betroffen. Inhaber noch gültiger Ausweise werden in verschiedenen Städten sogar unter Androhung von Zwangsmitteln aufgefordert, diese zwecks Neuausstellung vorzulegen. Wer sich nicht beugen will, wird auf einen kostspieligen Rechtsweg gedrängt.

Noch gibt es diese Praxis nicht in allen Bundesländern. Auch in Nordrhein-Westfalen ließ man die Vorgabe des Bundesinnenministers fast zwei Jahre unbeachtet, bis die Landesregierung mit Runderlass vom 7. Oktober 2011 die bisher bestehenden eigenen Anweisungen an die Behörden aufhob. Diese alten Vorschriften sahen vor, das bei der Bezeichnung von Orten außerhalb des Geltungsbereichs des Bundesgesetzes die deutsche Bezeichnung zu verwenden ist, wenn es eine solche allgemein übliche Bezeichnung gibt.

Schon Schäuble empfahl, Polen als Geburtsland einzutragen.


Amtsvorgänger Schäuble hatte bereits mit Erlass vom 19. März 2009 den Ländern empfohlen, für Personen, die nach dem 2. August 1945 (Ende der Potsdamer Konferenz)   in den Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 geboren wurden, als Geburtsland den Staat einzutragen, zu dem das Gebiet heute gehört. Damals ergab sich kurz vor der Bundestagswahl ein Aufschrei der Vertriebenen. Schäuble sah sich genötigt,  einen Brief an die Vorsitzenden der Landsmannschaften zu schreiben. In seinem Schreiben versuchte er, seine Position zu rechtfertigen, indem er auf die bisher uneinheitliche Verfahrensweise der Ämter hinwies, die er vereinheitlichen wolle. Nach seinen Feststellungen seien auch vor Kriegsende Geborene schon als im Ausland geboren bezeichnet worden. Außerdem meinte er, dass seine Empfehlung nur melderechtlichen Fragen geschuldet sei und in keiner Weise Aussagen zur rechtlichen Anerkennung oder gar völkerrechtlichen Akzeptanz von Grenzverläufen beinhalte. Wie soll das zusammengehen? Keine Aussage über die völkerrechtliche Situation, aber das Land wird dennoch als Ausland bezeichnet. Doppelbödig wies Schäuble in diesem Zusammenhang dann auf die Potsdamer Konferenz vom 2. August 1945 und den zu diesem Zeitpunkt bestehenden Gebietsstand hin, der durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. August 1990 bestätigt wurde. Die Schludrigkeit dieser Argumentation liegt auf der Hand. Sie wird noch dadurch ergänzt, dass Schäuble auch Stettin und westliches Hinterland mit einbezieht, obwohl dieses Gebiet nicht von dem Potsdamer Protokoll erfasst wird. Korrekt wäre gewesen, als Datum für den Gebietsübergang an Polen den 14. November 1990 zu nennen, den Tag, an dem der deutsch-polnische Grenzbestätigungsvertrag in Kraft trat. In diesem Vertrag ist auch das Gebiet Stettin enthalten, denn man beruft sich darin nicht auf Potsdam, wie Schäuble irrig assoziiert, sondern auf den Görlitzer Vertrag, der 1950 von den kommunistischen Staaten DDR und Polen geschlossen wurde. Dieser Vertrag, gegen den damals alle Demokraten protestierten, schloss das von Polen nachträglich annektierte Gebiet Stettin ein.

Entgegenkommen an Polen verletzt deutsche Bürger.

Die von Schäuble und de Maizière gegebenen Empfehlungen widersprechen der Logik und dem Rechtsverständnis. Sie können nur als Ausdruck der Willfährigkeit gegenüber Polen gewertet werden und als Missachtung der Rechte der eigenen Bürger. Merkwürdig bleibt, warum jetzt Vertragstreue gegenüber einer kommunistischen Diktatur demonstriert wird, die 1976 den Vertrag unter erpresserischen Umständen erreichte. Andererseits erleben wir, dass das demokratische Polen seine Verpflichtungen aus dem Nachbarschaftsvertrag von 1991 eklatant verletzt. So weigert sich Polen beispielsweise, die versprochene Lösung hinsichtlich der Beutekunstrückführung anzufassen.

Regierungsprogramm von CDU und CSU fordert Einhaltung des Völkerrechts.


Die Unruhe, die Schäuble im März 1990 ausgelöst hatte, veranlassten CDU und CSU, am 28. Juni 2009 eine klarstellende Aussage kurzfristig in das Regierungsprogramm für die Jahre 2009-2013 aufzunehmen. Hierin heißt es: „Wir werden bei der personenstands- und melderechtlichen Erfassung der Geburtsorte von Vertriebenen die völkerrechtliche Position Deutschlands wahren.“ Man fragt sich, was sind Festlegungen in einem Programm wert, wenn sie gleich wieder missachtet werden. Gilt für Minister das Parteiprogramm nicht mehr? Der amtierende Innenminister Hans-Peter Friedrich sollte die Fehler seiner Vorgänger korrigieren. Es muss den Menschen geholfen werden, die durch die Regelungen von Schäuble und de Maizière zu leiden haben. Wir werden die Entwicklung anhand der bei uns eingehenden Berichte aufmerksam verfolgen.

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http://www.schlesien-lm.de/

deutsche reich fahne

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Deutsch – „Esperanto“ der Weltliteratur


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AUDIO

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Land der Dichter und Dolmetscher

„Die anderen Nationen werden bald
schon deshalb Deutsch lernen, weil
… sie sich damit das Lernen fast aller
andern Sprache gewissermaßen
ersparen können; denn von welcher
besitzen wir nicht die gediegensten
Werke in vortrefflichen deutschen
Übersetzungen?“ Anfang des 19.
Jahrhunderts hatte Goethe allen
Grund zu dieser Prophezeiung.
Auch wenn Deutsch heute nicht als
Weltsprache Nummer eins gilt, die
Lingua Franca der Literatur ist es
allemal: In keine andere Sprache
wurden mehr Werke der Weltliteratur
übersetzt.

Land der DichterHamlet war die
Paraderolle des
Schauspielers
Josef kainz
(1858 – 1910),
darum folgt sein
Denkmal der berühmten
Friedhofsszene,
die
den Dänenprinzen
beim Anblick
eines Schädels
wieder ganz
ins Grübeln fallen
lässt. „Der
Schädel hatte
einmal eine Zunge
und konnte
singen“, übersetzt
Schlegel.

Kann Deutsch demnach als globales
Poesie-Esperanto gelten? Vielleicht
ist eine Sprache schon allein
deshalb dazu bestimmt, eine Mittlerrolle
einzunehmen, wenn an ihrem
Anfang eine Übersetzung steht.
Den Übergang vom Mittelhochdeutschen
zum Neuhochdeutschen markiert
Luthers Übertragung der Bibel.
Wie er dabei vorgegangen ist, legt
er 1530 in seinem „Sendbrief vom
Dolmetschen“ dar: „Man muss nicht
die Buchstaben in der lateinischen
Sprache fragen, wie man soll
Deutsch reden, wie diese Esel tun,
sondern man muss die Mutter im
Hause, die Kinder auf der Gassen,
den gemeinen Mann auf dem Markt
drum fragen und denselbigen auf
das Maul sehen, wie sie reden, und
darnach dolmetschen; da verstehen
sie es denn und merken, dass man
Deutsch mit ihnen redet.“
Entenhausens
Deutschlehrerin
Weniger berühmt als Luther ist Dr.
Erika Fuchs (1906 – 2005) und doch
ist auch ihr Einfluss auf unsere Sprache
fast allgegenwärtig. Unzählige
SMS und E-Mails werden jeden Tag
mit einem „Erikativ“ ausgestattet.
Wenn glückliche Verfasser ihrer Nachricht ein *freu* hinzusetzen oder
Nachdenkliche auf ihre Gedanken
mit *grübel* hinweisen, steht die promovierte
Kunsthistorikerin Patin. Sie
war von 1951 bis 1988 als Übersetzerin
im Ehapa-Verlag als Stimme Entenhausens
tätig. Vor allem mit der
Verdeutschung von Carl Barks’ Bildergeschichten
um Donald Duck
machte sie vor, wie eine gelungene
Übersetzung funktioniert.
Onkel Dagobert (im Englischen
Scrooge McDuck), Tick, Trick und
Track (Huey, Dewey, Louie) und
Gundel Gaukeley (Magica de Spell)
lernten von ihr Deutsch und zwar so
gut, dass nicht nur der „Inflektiv“ ihr
zu Ehren den Beinamen „Erikativ“
erhielt, sondern manche Wendung
Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch
fand. Aus den Anfangszeilen
von Heinrich Seidels „Ingenieurlied“
macht Erika Fuchs, die mit
Dipl.-Ing. Günter Fuchs verheiratet
war, kurzerhand „Dem Ingeniör ist
nichts zu schwör“ und legt den Vers
Gyro Geareloose, den sie in Daniel
Düsentrieb umtauft, in den Mund.
Davon leben ihre Übersetzungen:
Sie entsprechen, wie schon die Namen
der Entenhausener, nicht zu 100
Prozent dem englischen Original,
auch wenn eine Wort-für-Wort-Übersetzung
möglich wäre, sondern kreieren
eine eigene treffende Stimmung.
Dazu (abgewandelte) Zitate
literarischer Klassiker, ironische und
sentimentale Wortspiele – voilà:
schon ist der Comic das Klischee der
„Verdummungsliteratur“ los.

Land der Dichter2Die Entsprechung zum „armen Poeten“, wie ihn die Deutschen sich
spätestens seit Spitzweg vorstellten, ist der französische „Poète maudit“,
der „verfluchte Poet“, als dessen moderner Prototyp Paul Verlaine
(1844 – 1896) galt. Zu seinem hier in der „Jugend“ illustrierten Herbstlied
schuf Stefan George eine Übersetzung: „Seufzer gleiten/ die Saiten/
des Herbsts entlang. / Treffen mein Herz / mit einem Schmerz/ dumpf
und bang./ (…) Im bösen Winde/ geh ich und finde/ keine Statt …/ Treibe
fort/ bald da bald dort –/ ein welkes Blatt.“

„Herz von Europa“
An die Mittlerrolle des Deutschen
glaubte auch der Philosoph Friedrich
Schleiermacher (1768 – 1834): „Eine
innere Notwendigkeit, in der sich ein
eigentümlicher Beruf unseres Volkes
deutlich genug ausspricht, hat uns
auf das Übersetzen in Masse getrieben wir können
nicht zurück und
müssen durch.“
Auch wegen seiner
„Achtung für
das Fremde“ sei
das deutsche Volk
bestimmt, „alle
Schätze fremder
Wissenschaft und
Kunst mit seinen
eigenen zugleich in seiner Sprache
gleichsam zu einem großen, geschichtlichen
Ganzen zu vereinigen,
das im Mittelpunkt und Herzen von
Europa verwahrt werde, damit nun
durch Hilfe unserer Sprache, was die
verschiedensten Zeiten Schönes gebracht
haben, jeder so rein und vollkommen
genießen könne, als es dem
Fremdling nur möglich ist.“
Entweder bewegt der Übersetzer
den Leser zum Autor und gewährt
ihm so einen Blick auf die Fremdsprache
oder man lässt den Autor
reden, „wie er als Deutscher zu Deutschen
würde geredet und geschrieben
haben“. Von diesem Weg ist
Schleiermacher aber nicht überzeugt.
Denn das wäre, „als ob du mir des
Mannes Bild gebracht hättest, wie er
aussehen würde, wenn seine Mutter
ihn mit einem anderen Vater erzeugt
hätte“. Der „eigentümliche Geist“
des Verfassers sei wie die Mutter des
Werkes, „seine vaterländische Sprache
der Vater dazu“. Schleiermacher
fordert darum eine „fremde Ähnlichkeit“
der Übersetzung, durch den die
Ausgangssprache noch so weit
durchscheint, dass sich die Muttersprache
an deren „ausländische und
unnatürliche Verrenkungen“ gewöhnen
kann.
Ähnlich sieht das Goethe. Option
1: Der Übersetzer bringt den
Autor einer „fremden Nation zu
uns herüber …, dass wir ihn als den
unsrigen ansehen können“. Die andere
Möglichkeit ist, „dass wir uns
zu dem Fremden hinüber begeben
und uns in seine Zustände, seine
Sprechweise, seine Eigenheiten finden
sollen“. Im Zusammenhang mit
seinem west-östlichen Diwan wird
deutlich, was er bevorzugt: Man soll
die „Originalität seiner Nation“ aufgeben,
indem man sich ganz, auch
in der Form, dem Original anschließt.
Ein poetischer Ehebrecher
Die Romantiker schließlich verkünden
die Erkenntnis: „Am Ende ist alle
Poesie Übersetzung“. Wenn nicht aus
einer fremden Sprache, dann der Forderung
nach einer Universalpoesie
folgend, die alle Bereiche des Lebens
poetisch macht, „vom größten wieder
mehrere Systeme in sich enthaltenden
Systeme der Kunst bis zu dem Seufzer,
dem Kuss, den das dichtende
Kind aushaucht in kunstlosem Gesang“.
So hatten es sich Novalis und Friedrich Schlegel vorgestellt.

Schlegels Bruder August Wilhelm
machte sich gemeinsam mit Ludwig
Tieck einen Namen als ShakespeareÜbersetzer.
Er hatte zugegeben, die
Dichtung der Nachbarnationen niemals
betrachten zu können, „ohne
ihrer zu begehren in meinem Herzen,
und ich bin also in einem beständigen
poetischen Ehebruch begriffen“. Wie
sehr traf das für Shakespeare zu, der
spätestens seit Goethes Rede zum
„Shäkespears-Tag“ 1771 als heimlicher
Deutscher galt (damit fand Englands
größter Dichter in Deutschland
die Anerkennung, auf die ihn seine
Heimat noch ein Jahrhundert warten
ließ; John Locke zum Beispiel übergeht
ihn bei der Zusammenstellung
einer Liste mit wertvoller Literatur
für seine „Gedanken über Erziehung“
ganz).
Auch Schlegel glaubte an die Bestimmung
der deutschen Sprache als
Mittlersprache, wodurch ihr die Stellung
als „kosmopolitischer Mittelpunkt
für den menschlichen Geist“
zukommt. Französische Übersetzungen
würden mit ihrer „schönen untreuen“
Übersetzung dem Original
nicht gerecht. Das wollte auch Herder
beobachtet haben: „Homer muss als
Besiegter nach Frankreich kommen,
sich nach ihrer Mode kleiden, um ihr
Auge nicht zu ärgern. Französische
Sitten soll er an sich nehmen, und wo
seine bäurische Hoheit noch hervorblickt,
da verlacht man ihn als einen
Barbaren. Wir armen Deutschen hingegen,
noch ohne Publikum beinahe
und ohne Verstand, noch ohne Tyrannen
eines Nationalgeschmacks,
wollen ihn sehen, wie er ist.“
Herder hatte, wie Egon Friedell in
seiner „Kulturgeschichte der Frühen
Neuzeit“ schreibt, „mit genialem Einfühlungsvermögen
die ‚Stimmen der
Völker’“ übersetzt und in seiner
1778/79 erschienenen Sammlung
„französische, italienische und spanische,
englische, schottische und dänische
Dichtungen, nordische Bardenlieder
und deutsche Volksweisen,
die selbstgewachsenen Naturpoesien
aller Nationen bis zu den Grönländern
und Lappen, Tataren und Wenden“
untergebracht. Er wusste also,
was eine Übersetzung ausmacht.
Einbürgerung Hamlets
Als Tieck 1797 an einer Abhandlung
über Shakespeare arbeitet, erhält er
von August Schlegel einen Brief: „Ich
hoffe, Sie werden in Ihrer Schrift unter
anderm beweisen, Shakespare sei

kein Engländer gewesen.“ Ein
schwieriges Unterfangen, doch wenn
sich schon an der Nationalität des
Dichters nicht rütteln lässt, dachte
sich der poetische Ehebrecher Schlegel
vielleicht, dann doch wenigstens
an seinen Figuren. Wer würde sich
dazu besser eignen als der ewige
Zweifler und Melancholiker Hamlet?
Mit Sicherheit trug Schlegels Übersetzung
wesentlich dazu bei, dass
Ferdinand Freiligrath 1844 ausrief:
„Hamlet ist Deutschland!“
Obwohl die deutsche Sprache längere
Wörter und Satzkonstruktionen
braucht, bringt Schlegel, dem das
Versmaß beizubehalten oberste Priorität
war, eine Hamlet-Übersetzung
mit nur 63 Versen mehr als Shakespeares
Original zustande. Wäre der
Satz „Sein oder Nichtsein, das ist hier
die Frage?“ zum geflügelten Wort geworden,
hätte Schlegel auf das Füllwort
„hier“ verzichtet? „Der Rest ist
Schweigen“ lautet seine fast wörtliche
Verdeutschung von „The rest is
silence“, aus „Something is rotten in
the state of Denmark“ wird bei ihm
„Etwas ist faul im Staate Dänemark“,
wo Wieland noch übersetzt hatte „Es
ist vorbei“ und „Es muss ein verborgenes
Übel im Staat von Dänemark
liegen“.
Nebenbei entstehen in Schlegels
Dolmetscherstube noch Wortneuschöpfungen.
Wer hätte schon gedacht,
dass es vor seiner HamletÜbersetzung
das Wort „fragwürdig“
(für „questionable“) noch nicht gab?
Trotzdem war Schlegel überzeugt,
dass eine Wort-für-Wort-Übersetzung
nicht immer die beste Lösung
ist. Den Satz des sterbenden Hamlet:
„What wounded name, things standing
thus unknown, shall live behind
me!“ variiert er vielfach: „bleibt alles
unbenannt – so versteckt – so verhüllt
– bleibt geheim – bleibt dies so unbekannt
– erfährt man alles nicht –
bleibt alles so geheim – erfährt man
nichts hiervon“, bis er schließlich
übersetzt: „Welch ein verletzter
Name, Freund, bleibt alles so verhüllt,
wird nach mir leben.“
Wilhelm von Humboldt sah den
Geist eines Volkes untrennbar mit seiner
Sprache verbunden und schlussfolgerte:
„Den verschiedenen Sprachen
entsprechen verschiedene Weltanschauungen
und unterschiedliche
Wirklichkeiten.“ Auch den Übersetzungen?
Bei Schlegels Version von
Hamlet also konnte gar nichts anderes
als eine „deutsche Figur“ herauskommen,
schon allein, weil sie ganz
dem Geist der romantischen Epoche
unterworfen ist mit ihrem Hang zur
literarisch-philosophischen, nicht politischen
Revolution.
Hamlet hat bei Shakespeare übrigens
in Wittenberg studiert. Darf man
das als Hinweis werten auf die Affinität
des Dänenprinzen zum Düsteren,
zur Geisterwelt, die man „faustisch“
nennt? Nietzsche jedenfalls leitet
das typisch Deutsche aus diesem
Drang zum Rätselhaften ab: „Wie jeglich
Ding sein Gleichnis liebt, so liebt
der Deutsche die Wolken und alles,
was unklar, werdend, dämmernd,
feucht und verhängt ist. Das Ungewisse,
Unausgestaltete, Sich-Verschiebende,
Wachsende jeder Art
fühlt er als ‚tief’. Der Deutsche ist
nicht, er wird, er entwickelt sich. ‚Entwicklung’
ist deshalb der eigentliche
deutsche Fund und Wurf im großen
Reich philosophischer Formeln.“
Shakespeare griff übrigens für sein
Drama auch auf eine Übersetzung
zurück. Er entnahm den Stoff der
Hamletsage des dänischen Chronisten
Saxo Grammaticus (ca. 1140 –
1220), beziehungsweise der englischen
Übersetzung von Franoçois de
Belleforest „Histoires tragiques“.

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nachzulesen bei National-Zeitung 28-13

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Der Wochenrückblick…..paz25


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obama berlin.

AUDIO

Hauptsache, alle gleich blöd / Was uns Obama Schönes mitgebracht hat, wie wir Deutschland an der Wurzel schwächen, und wir unsere Kinder zu Deppen machen

Da war er endlich, unser Freund, unser Idol: Barack Obama in Berlin! Historische Tage. Da haben wir uns die Stimmung nicht verderben lassen durch manchen Miesepeter, der einfach behauptet, der Obama sei im Grunde auch nicht besser als sein Vorgänger, George W. Bush.

Wie kann man so etwas nur sagen. Im Gegensatz zu Bush hat Obama schließlich … ja, Guantánamo geschlossen? Nein, das nicht. Weniger Kriege geführt? Schon mal gar nicht. Die Geheimdienste gezähmt und die Bürgerrechte gestärkt? Die Armut bekämpft? Überall eher das Gegenteil.

Aber das macht nichts, mag Obama auch alles genauso machen wie Bush (oder schlimmer), er macht es eben anders genauso, irgendwie netter, sympathischer. Außerdem haben alle Qualitätsmedien vom „Spiegel“ bis zum Staatsfunk doch immerzu gesagt, der Obama sei ein „Hoffnungsträger“, verkörpere das „bessere Amerika“!

Soll das nun alles Quatsch gewesen sein? Und wenn schon, als kritische Zivilgesellschaft, als die wir uns feiern, schlingen wir noch jeden Propaganda-Müll hinunter und streicheln uns wohlig den lügenvergifteten Bauch.

Obama, der Friedensbringer: Der Bostoner Professor Andy Bacevich hat für seinen deutschen Freund, den Ökonomen Max Otte, mal eine kleine Zusammenstellung gemacht. Danach hat es noch nie so viele geheime Militäraktionen ohne Information des Kongresses gegeben wie unter Obama.

Angela Merkel hegt dennoch keinen Zweifel am guten Willen unseres Freundes aus Washington und ist ganz scharf auf sein neuestes Geschenk: die große transatlantische Freihandelszone. Die bringt für alle Seiten Vorteile, auch in Deutschland werden viele neue Arbeitsplätze entstehen. Woher wir das wissen? Na, vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Ach ja richtig, war das nicht der Verein, der uns jahrelang mit falschen Expertisen zu Griechenland in die Falle gelockt hat? Sicher, aber wer wird denn nachtragend sein. Ist doch schon mehrere Tage her.

Nach Berechnungen anderer Ökonomen bringt die nordatlantische Freihandelszone für Deutschland und die Euro-Länder vor allem kräftige Nachteile. Auch Schwellenländer wie Brasilien werden wohl ordentlich Federn lassen. Dagegen dürften die USA nach dieser Schätzung richtig absahnen.

Aber das sagen ja nur wieder diese Querschießer, die schon beim Euro an sich Bauchschmerzen hatten, dann Griechenland nicht aufnehmen wollten und jetzt von „Alternativen“ faseln. Wer glaubt schon solchen Leuten?

Und wenn sie doch recht haben? Na, wenn schon: Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass die deutsche Exportstärke sowieso von Übel ist? Dagegen müssen wir halt etwas tun, gegen die deutsche Stärke.

Allerdings ist wohl jedem Kenner der Materie klar, dass es dabei mit unvorteilhaften Handelsverträgen allein nicht getan ist. Man muss an der Wurzel ansetzen.

Einen wesentlichen Grund für die wirtschaftliche Stärke der Deutschen sehen Experten in unserem Bildungssystem. Allerdings kann man bei der betrieblichen Ausbildung wenig machen, da haben die Lehrbetriebe das Sagen. Also müssen wir noch viel früher anfangen, am besten gleich bei den Grundschülern.

Hier können bereits große Erfolge bei der Bekämpfung deutscher Stärken vermeldet werden. Der „Spiegel“ erzählt uns, wie weit sie sind mit dem Unterfangen, das Volk der Dichter ins Volk der Deppen zu verwandeln. Immer weniger Schüler könnten richtig schreiben, was kein Unfall ist, sondern Programm.

Das Programm heißt „Lesen durch Schreiben“ und stellt den Grundschülern völlig frei, wie sie ein Wort schreiben. Das Ergebnis betitelt das Magazin als „Recht Schreip-Katerstrofe“. Die Verfechter des Programms finden die Falschschreiberei dagegen „kreativ“. Die Kreativität wirkt lange nach: Jeder weiß ja, dass es viel schwerer ist, einen eingeschliffenen Fehler auszumerzen als etwas von Anfang an richtig zu lernen. „Lesen durch Schreiben“ stellt sicher, dass die Kleinen schon jahrelang „kreativ“ gekritzelt haben, ehe ihnen einer sagt, wie es richtig geht. Dann ist es, wie Tests bei älteren Schülern erwiesen haben, für viele schon zu spät. Sie lernen nie mehr richtig schreiben. Und wer nicht richtig schreiben kann, lernt auch nie richtig lesen, vor allem: schnell lesen. Er verliert die Lust, lässt das Lesen sein und ist nun offen für die Endverblödung.

Das sollte man auch auf die Mathematik ausweiten. Hemmt es nicht die Kreativität des Kindes, wenn man es zwingt, aus zwei und zwei zwanghaft vier zu machen? Selbst, wenn eine sieben seiner spontanen Neigung viel eher entspräche?

Darf dann bald jeder Schüler machen, was er will? Aber nicht doch: Zum Ausgleich schauen fortschrittliche Pädagogen anderswo umso strenger hin. Ältere Schüler berichten, welcher Ärger samt schlechter Noten sie erwartet, wenn sie eine politisch unkorrekte Meinung äußern, eine, die weder rot noch grün ist. So wird man für politisch korrekte, aber in fehlerstrotzendem Deutsch formulierte Meinungen belohnt und für korrekt formulierte, aber abweichende Meinungen bestraft. Heraus kommt das Idealbild einer neuen Elite für ein dauerhaft geschwächtes Deutschland: der stümpernde Anpasser. Und sein künftiges Feindbild: der schreib- und lesegewandte Selbstdenker.

Um das Niveau noch weiter zu senken, werden per „Inklusion“ geistig behinderte und ausgesprochen lernschwache Schüler aus den Förderschulen geholt und in die Regelschulen verfrachtet. Dort sitzen dann, bei vielleicht 40, 50 Prozent Ausländerkindern mit teilweise kümmerlichen Deutschkenntnissen, noch ein, zwei geistig Behinderte sowie etliche mit „Verhaltensauffälligkeiten“ und kritzeln frei vor sich hin. Toll, was? Nicht ganz: Entsetzt haben die „Reformer“ festgestellt, dass die Kinder nicht alle gleichmäßig verblöden, was aus sozialistischer Sicht sehr ungerecht ist. Fiese Eltern helfen ihren Gören und vermasseln so das „Lernziel“, Folge: Der Bildungsstand der Eltern ist für den Lernerfolg der Kinder immer wichtiger, ein Skandal. Kann es also sein, dass die linken Reformen geradewegs nach hinten losgegangen sind, zurück in Richtung Klassengesellschaft?

Auf keinen Fall, belehrt uns die linke Lehrergewerkschaft GEW: Deutschland gebe einfach nur zu wenig Geld für „Bildung“ aus, das sei das Problem. „Mehr Geld für Bildung“ heißt laut GEW natürlich, noch viel mehr Geld für „Inklusion“ und „Lesen durch Schreiben“ und all die anderen roten Sachen, die uns dahin geführt haben, wo wir heute sind. Überhaupt, Eltern: Warum nimmt man ihnen die Kinder nicht gleich ganz weg und in staatliche Obhut? Nun ja, das kostet auch.

Mehr Geld also. Aber alle wollen mehr Geld! Woher sollen wir das nehmen? Da gibt es einen cleveren Vorschlag, für den man die Steuerzahler nur ein bisschen hinter die Fichte führen muss, worin unsere Politiker ja gut geübt sind: Findige Leute bringen dieser Tage einen „Flut-Soli“ ins Gespräch. Eine Forderung, für die sich viele Politiker umgehend begeistern konnten.

Der wird dann „zeitlich befristet eingeführt“. Wenn aber die Deiche wieder stehen, die Häuser wieder trocken sind und alle Entschädigungen geleistet wurden, dann bleibt der Soli einfach bestehen, so wie der andere, den wir seit zwei Jahrzehnten zahlen und wohl bis ans Ende unserer Tage abdrücken müssen, selbst wenn wir heute erst 20 Jahre alt sind.

Sobald einer daran erinnert, dass die Sache doch „befristet“ war und wieder abgeschafft gehört, wird die GEW poltern, eine Abschaffung des Flut-Soli sei „ein Steuergeschenk an die Reichen“. Danach wird niemand mehr wagen, das Thema anzuschneiden. Schon ist genug Geld da, um noch mehr Pädagogen einzustellen, die den Kindern beim „Lesen durch Schreiben“ in der inkludierenden Schulklasse die Zukunft verbauen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 25-2013

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Gutdeutsche gescheitert: Selbstaufgabe sollte Frieden bringen, doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein


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Griechen hass deutsch

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Einem Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen fliegen keineswegs die Herzen zu, wie die Erfahrungen der letzten Jahre belegen.

Viele Deutsche verstehen die Welt nicht mehr: Jahrzehntelang bemühten sie sich, jeden Anflug von Patriotismus abzustreifen und den Willen zur nationalen Selbstbehauptung ganz und gar zu ersetzen durch den Drang, nur noch dem Wohle der Menschheit zu dienen. Und um ihre Selbstlosigkeit über jeden Zweifel zu erheben, war damit vor allem der nichtdeutsche Teil der Menschheit gemeint.

So privilegiert die deutsche Politik Ausländer im Inland, indem sie rassistische Beschimpfungen nur dann als Volksverhetzung unter Strafe stellt, wenn sie ein Deutscher gegen einen Nichtdeutschen richtet. Wenn ein Ausländer einen Deutschen rassistisch beleidigt, ist es keine Volksverhetzung.

So beeilten sich Politik und regierungsnahe Medien 1990, jeden Gedanken an mehr deutschen Einfluss in Europa mit der Forderung nach einem „europäischen Deutschland“ zu ersticken. Hauptresultat war die Einebnung der Mark zugunsten des Euro.

Und so reagierten noch 2006 deutsche Spitzenpolitiker geradezu hysterisch auf den Vorschlag, hier lebende Ausländer sollten Deutsch lernen und deutsch sprechen. Wer gar anstrebt, aus Einwanderern Deutsche, also Einheimische zu machen, wie es in anderen Ländern selbstverständliches Ziel ist, der muss sich noch heute schlimme Anwürfe anhören.

Und was hat all das gebracht? In Deutschland lebende Ausländer wenden sich immer mehr von unserem Land ab. Grund: Ein Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen erscheint ihnen würdelos und lächerlich, nichts, wo sie dazugehören wollen.

Die Forderungen von Einwandererlobbyisten werden stattdessen in dem Maße dreister, wie die deutsche Seite ihren Wünschen nachgibt.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, fordert, „Islamfeindlichkeit“ zum Straftatbestand zu erheben, um den Deutschen Kritik an seiner Religion verbieten zu können. Nach bisherigen Erfahrungen dürfte er viele deutsche Fürsprecher finden.

Und die Selbstauflösung in Europa? Hat sie die erhoffte Harmonie geboren? Im Gegenteil: Gerade die selbstlose Aufgabe der D-Mark und in ihrer Folge der Euro sind es, welche Deutschland in eine Isolation treiben, die an Kriegstage erinnert.

Jede neue Hilfsmilliarde aus Berlin wird in den Medien Südeuropas wie der Angriff einer deutschen Division verkauft, als das Gegenteil von Solidarität.

Das alles muss Anlass sein, über das Selbstverständnis unseres Volkes nachzudenken.

Hier ist etwas gewaltig falsch gelaufen. Das verkrampfte, linkische, sich selbst-verleugnende Gutdeutschentum scheitert an allen Fronten.

Und es hinterlässt einen Flurschaden, der weit über unser Land hinausreicht, denn ohne starken, stolzen Kern kann es auch kein starkes, stolzes Europa geben.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 14-2013

Trauer fahne

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Die Kultur der „Familiendramas“ mit muslimischen Frauenmorden.


Paderborn: Afghanischer Asylant killt Ehefrau

In der Nacht zu Montag ist eine 19-jährige Deutsch-Afghanin am Kaukenberg in Paderborn von ihrem 20-jährigen Ehemann nach tagelangem Streit ermordet worden. Der aus Afghanistan stammende Asylant, der nur gebrochen Deutsch spricht und noch zur Schule geht, hatte selber die Polizei benachrichtigt und wird von der Mordkommission gerade vernommen. Wir berichten das nur, weil nirgends eine Lichterkette angekündigt worden ist. Innerhalb von sechs Wochen zählt man hierzulande mehr Morde durch Ausländer als durch die “NSU” an Ausländern in sechs Jahren.

einen Afghanen in Paderborn, der seine, nach islamischen Recht bezahlte Ehefrau kulturberechtigt abschlachtete. Nun, wir waren noch nicht so weit, denn wir wollten zuerst vom Türken im Zürich berichten, der seine Ehefrau im Friseursalon ermordet hatte – auch nur ein paar Tage her:

In einem Coiffeurgeschäft im aargauischen Wettingen ist es am Mittwoch zu einem Ehedrama gekommen. Ein 51- jähriger Türke erschoss seine 40-jährige Ehefrau. Danach richtete er die Waffe gegen sich selbst. Noch am selben Tag erlag auch er seinen Verletzungen.

Der Mann betrat um 10.30 Uhr den Coiffeursalon, der von seiner Ehefrau geführt wurde, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Danach schoss er ohne Vorwarnung mehrmals auf die Frau, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete und abdrückte.

Tagesanzeiger

Wenn wir aber schon dabei sind, dann verweisen wir neben dem PI-Artikel auch noch auf einen Fall bei Robert Spencer – kaum 1-2 Wochen ist es her. Hier war es die Tochter, die die Ehre der Familie ignorierte, und nicht bereit war,  ihre Beinchen für einen zahlenden Ehemann breit zu machen, um ihm gegen Cash (bei den Muslimen nennt sich „Ehe“) ihm die Ehre zu geben…

Die weinerlich aussehende Frau auf dem Bild ist eigentlich die „liebende“ Muslim-Mama (ana), die ihre kleine Tochter (T. mit dem Baby-Gesicht), zusammen mit dem liebenden Muslim-Baba  einsperrte und mit diversen Methoden folterte:
Die angewandte Scharia in Azrizona: Muslim-Familie verbrennt und schlägt ihre Tochter und bindet sie fest auf den Bett, weil sie sich weigert, den ausgesuchten Eheman zwangszuheiraten
Sharia in action in Arizona: Muslim family burns and beats daughter, padlocks her to bed for refusing arranged marriage

Jihad Watch

Fein, fein. Das ist nun die viel gepriesene Muslimehre und Muslimliebe. So schön, dass man Gedichte darüber schreiben kann.

Für die Opfer weint niemand. Ihre Leidensgenossinnen, ihre Schwestern im Glauben, tun es am allerwenigsten. Die GumenschInnen in den Chefetagen der Moral-Päpsten haben auch kaum Zeit für sie. Sie haben meistens was besseres zu tun.

Ganz unter uns: Wenn wir uns das kleine Flittchen vorstellen, die vorhin im Modegeschäft so unverschämt provokativ und verachtend dreinschaute, die uns mit allen Mitteln zu verstehen gab, dass sie sich für was besseres hält, weil sie ein kitschiges Doppeltuch  auf ihrem Kopf hatte,  fällt uns auch schwer, uns auf unsere Menschlichkeit zu besinnen und  Mitgefühle für die Opfer zu entwickeln.

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http://www.jihadwatch.org/2012/10/sharia-in-action-in-arizona-muslim-family-burns-and-beats-daughter-padlocks-her-to-bed-for-refusing.html

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/09/die-kultur-des-ehefrauenmordens/

Wir sind das Volk – das keine Nation sein soll


“Dass die Politik das Ergebnis ihres Scheiterns nun als Vorwand nimmt, eine noch stärkere europäische Integration zu fordern, ist der große Kalauer dieser Zeit. Und er manifestiert sich gerade heute auf bisweilen zynische Weise, indem führende Politiker am Tag der deutschen Einheit ein Loblied auf die Abschaffung jener Nation singen, die im Zuge der Wiedervereinigung entstanden ist.”

Frank Furter

1990 war der 3. Oktober noch nicht “Tag der offenen Moschee” sondern der Tag, als die Deutschen das Ende des “DDR”-Regimes feierten. Wie sich die Zeiten ändern!”

Kriminelle Ausländer raus – Deutsche wehrt euch – Schluss mit dem Gutmenschentum!


Meldestelle gegen Illegale und kriminelle Ausländer, nur ein Klick entfernt:
http://web11.hc042048.tuxtools.net/wordpress/?p=2577
Wir bringen jeden kriminellen und illegalen Ausländer in den Strafvollzug –

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Zitat: Maria Böhmer

Die Träumereien der Integrationsbeauftragten stimmen mit der Wirklichkeit überhaupt nicht überein. Das Bundesministerium des Inneren, sowie das Landeskriminalamt NRW haben vor einiger Zeit ihre „Kriminalitätsstatistiken 2011″ veröffentlicht. Bei Durchsicht dieser Statistiken treten gerade auch im Bereich der Ausländerkriminalität erschreckende Zahlen zutage.

Das Landeskriminalamt teilt in seiner „Kriminalitätsentwicklung in NRW 2011″ mit, daß in NRW nach offiziellen Angaben 1.877.513 Ausländer (lt. LKA „Nichtdeutsche“) leben, was 10,5 % der Gesamtbevölkerung entspräche. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen bei Straftaten in NRW beträgt 24,3 % (bei 10,5 % Anteil an der Gesamtbevölkerung).

Diese Zahlen decken sich auch mit den vielen an die NPD-NRW gesendeten Nachrichten, in denen Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein-Westfalen ihre Erfahrungen mit der „multikulturellen Bereicherung“ wiedergeben. In diesen Nachrichten wird immer wieder kritisiert, daß die Strafverfolgungsbehörden mit diesem Personenkreis besonders lasch umgeht, Ermittlungen gar nicht aufgenommen oder Opfer und Zeugen eingeschüchtert und bedroht werden.

Die NPD möchte allen betroffenen Landsleuten die Möglichkeit geben Straftaten von Ausländern über das untere Formular zu melden. Wir sehen uns nicht als Strafverfolgungsbehörde, sondern lediglich als Vermittlungs- und Beratungsstelle. Wir geben keine Rechtsberatungen! Neben der politischen Aufarbeitung der Straftaten möchten wir den Betroffenen auf folgenden Gebieten Hilfestellungen anbieten:

– Vermittlung von Rechtsanwälten
– Beratung zum Umgang mit kriminellen und gewalttätigen Ausländern
– Vermittlung zu Selbstverteidigungskursen
– Vermittlung zu Selbsthilfegruppen
– Hilfe beim Ausfüllen eines „Online-Strafantrag“
– Vermittlung zu Kursen für Präventivmaßnahmen gegen Einbrüche und Diebstähle
– usw.

Ein weiteres Anliegen der NPD ist es möglichst viele Illegale den Behörden zu melden, damit diese wieder abgeschoben werden können. Schätzungen zufolge leben mehr als eine Millionen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Helfen Sie mit diese Zahl zu verringern!

Quelle

http://web11.hc042048.tuxtools.net/wordpress/?p=2577

Vorarlberg – Türken meckern weil sie nur türkisch reden wollen


Ein Informationsschreiben der Vorarlberger Mittelschule (VMS) Lochau sorgt derzeit unter den Eltern türkischstämmiger Schüler für Aufregung.

Laut der Österreich-Ausgabe der türkischen Regierungspartei AKP nahestehenden Zeitung “Zaman” (der Zaman-Verlag steht der Fethulla Gülen-Bewegung sehr nahe!!!)  wurde in dem Schreiben festgehalten, dass die Unterrichtssprache deutsch ist, und die Kinder auch am Pausenhof deutsch sprechen sollten. Eltern wandten sich in der Folge mit Verweis auf die Rechtswidrigkeit einer solchen Regelung an den Landesschulrat. Es könne kein Verbot geben, türkisch zu sprechen, stellte Bezirksschulinspektor Christian Kompatscher am Mittwoch  klar. Er will nun das Gespräch mit den Beteiligten suchen.

In der Schule um deutsch zu lernen

In dem Schreiben argumentierte die VMS Lochau, die Schüler seien auch in der Schule, um deutsch zu lernen. Je häufiger sie die deutsche Sprache anwendeten, umso besser lernten sie diese. Unter Schülern unterschiedlicher Muttersprachen aber auch zwischen Schülern und Lehrern könne es leicht zu Missverständnissen kommen, wenn Schüler eine andere Sprache als die deutsche verwendeten. So könnten Lehrer etwa nicht bei sich anbahnenden Konflikten eingreifen, wenn die Unterhaltung in einer Sprache geführt werde, die die Lehrperson nicht verstehe. Von einem Verbot oder Strafen sei in dem Brief nicht die Rede, “es ist aber die Frage, was da in der Kommunikation angekommen ist”, ortete Kompatscher Missverständnisse. Eine Strafe für Türkischsprechen auf dem Pausenhof habe die Schule nie vorgesehen.

23.05.2012

Spaltung unter Schülern

Türkischverbot an Schule lässt Wogen hochgehen

Türkische Schule in Köln

das ist keine Schule in unserem Kulturkreis…das sind die Vorboten des Islams und der Ausbreitung der politischen Türkei – das trojanische Pferd…..

Die Regelung habe zu einer Spaltung unter den Schülern geführt, so hätten etwa Kinder anders sprechende Schüler bei den Lehrern angeschwärzt. Schüler, die sich durch das Verbot gedemütigt fühlten, begegneten diesem mit Trotzreaktionen, so eine Mutter gegenüber ZAMAN Österreich.

Laut Kompatscher gab es nach einem Vorfall auf dem Pausenhof, bei dem sich ein Schüler störend verhielt, sich laut auf türkisch äußerte und in der Folge bestraft wurde, ein Treffen von Eltern türkischstämmiger Schüler mit Direktor Willi Schneider und einem Vertreter des Landesschulrats, um die Sache zu klären. Dabei sei klargemacht worden, dass es keine Strafen für das Sprechen der Muttersprache geben könne, sagte der Bezirksschulinspektor, der betonte, dass ungebührliches Verhalten, egal ob auf Deutsch oder Türkisch, geahndet gehöre. Die Anwendung der deutschen Sprache sei eine wichtige Kompetenz, im Unterricht werde deutsch gesprochen.

Die Verunsicherung und Verärgerung der Eltern sei aber nachvollziehbar. “Die Muttersprache hat mit Identität zu tun”, zeigte Kompatscher Verständnis.

Kommentar: ab in die Türkei. Dort können sie türkisch labern. Aber nicht bei uns.

das ist alles zum kotzen……statt nach-zugeben: verbietet öffentlich türkisch!!!!!

Nun gehe es in erster Linie darum, wieder zu einem guten Miteinander zu kommen. Ein von einer türkischen Schulpsychologin begleitetes Gespräch zwischen Bezirksschulinspektor, Direktor und Elternvertretern am Freitag soll dabei helfen. Dass es weitere Schulen mit einer ähnlichen Regelung gibt, wie von einer Mutter laut “Zaman” angegeben, konnte Kompatscher nicht bestätigen. Die Frau habe ihm auf Nachfrage keine Schulen nennen können, man werde das Thema aber bei der nächsten Schulleitertagung ansprechen.

Quelle….

+++update+++

Das Gratisblatt HEUTE führt zu diesem Thema eine Umfrage durch – aktueller Zwischenstand:

BITTE ABSTIMMEN!!!! Bild anklicken

Zur Abstimmung gelangen Sie hier…..

Im Kommentarbereich auf Vol.at wird natürlich bei diesem Thema wie üblich heiß diskutiert. Unter den ca. 120 Kommentaren hatte diese Meinung den größten Zuspruch (+ 112):

Die deutsche Sprache nicht lernen wollen

in Österreich/Deutschland ist nicht nur dumm, sondern provoziert automatisch alle deutsch-sprechenden Bürger, da dadurch auch unsere schönen und leider zu toleranten Länder beleidigt werden. Dies heisst im Umkehrschluss: Man benutzt nur unser Sozialsystem und lacht über die fleißigen in Österreich /Deutschland lebenden Menschen und wird auch nie bereit sein, selbst etwas zur Weiterentwicklung dieses Landes beizutragen.
Diese Einstellung lässt nur einen Schluss zu: Dorthin zurück wo man hergekommen ist, es steht ja jedem frei wo er leben will.

Tirol: 500 Kinder verstehen im Unterricht KEIN Wort!


Der Satz an der Tafel; die Frage des Lehrers; die Worte der Mitschüler: Rund 500 Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache an Tiroler Schulen verstehen sie nicht. Sie sprechen so schlecht Deutsch, dass sie von ihren Lehrern gar nicht erst benotet werden können. Damit sich das verbessert, soll künftig noch früher mit der Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund begonnen werden.

Genau 5040 Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache besuchen derzeit in Tirol eine Volks-, Haupt-, Sonder- oder Polytechnische Schule. 497 davon können heuer wegen ihrer mangelnden Sprachkenntnisse nicht beurteilt werden. Zum Vergleich: 2008 konnten, bei einer ähnlich hohen Gesamtschülerzahl, 480 Kinder nicht benotet werden. Bildungslandesrätin Beate Palfrader (VP) will deshalb künftig mit der Sprachförderung noch früher ansetzen. So werden ab September bereits Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr (bisher ab dem vierten) getestet, um herauszufinden, ob ein Förderbedarf besteht. „Das Budget wurde hierzu auf 800.000 Euro verdoppelt“, erklärt Palfrader.

31 mobile Pädagoginnen kümmern sich dann im Falle einer Einstufung um diese Kinder. Eine Sondersituation ergibt sich bei Kindern nichtdeutscher Muttersprache, die nicht in Österreich geboren sind, sondern erst im schulpflichtigen Alter (z.B. als Flüchtlinge) nach Österreich kommen. Auch sie werden zuerst nicht benotet, bis sie dem Unterricht folgen können. Das kann im Einzelfall durchaus lange dauern.  Quelle….

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Verständlich, dass Unterrichtsministerin Schmied (SPÖ) im Eilverfahren ihre “Misch-Schule” durchzieht und Gymnasien zu Grabe trägt. Die Mittel für diesen linken Kurs sind allerdings mehr als bedenklich:

Mathe-Tests für Schulreform manipuliert?

In einem Brief an “Heute” schlägt eine Gruppe AHS-Lehrer aus Niederösterreich Alarm: Die heute stattfindenden Schul-Tests seien manipuliert. Haupt- (HS) und Neue Mittelschulen (NMS) würden bei Aufgabenstellung und Benotung bevorzugt. Gymnasien sollen als “unnötig” dargestellt werden.

“Manipulierte Ergebnisse sollen eine wissenschaftliche Begründung zur Einführung der Gesamtschule liefern”, fürchtet  die Lehrer-Gruppe (Namen der Redaktion bekannt). Wie? Indem Hauptschule und Neue Mittelschule einfachere Aufgaben als AHS erhalten. Und indem Ergebnisse unterschiedlich beurteilt werden sollen. Letzteres bestätigt das zuständige “bifie”: Sozioökonomische Faktoren werden miteinberechnet, je nach Schulstandort gibt es für die gleiche Antwort unterschiedlich viele Punkte.

Diese Meldung über die seltsamen Praktiken der roten Unterrichtsministerin ist allerdings kein Einzelfall:

Welser Gymnasien protestieren gegen Aushungern durch die Bundespolitik

Lehrer-Gehälter: AHS-Lehrer sind die Verlierer

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/23/tirol-500-kinder-verstehen-im-unterricht-kein-wort/

Frohe Kunde: Berlin erhält ganzes Roma-Dorf………..Grüne vor Freude ausser sich


Es begann mit der Liebe eines Berliners zu einer Rumänin. Ihr folgten Hunderte Bekannte nach Neukölln.

Immer, wenn in Fântânele, 1332 Kilometer südöstlich von Berlin, ein Haus dem Leerstand übergeben wird, gehen in der Harzer Straße in einer weiteren Wohnung die Lichter an. Ein komplettes Roma-Dorf zieht nach Neukölln! 700 Einwohner sind schon übergesiedelt, der Rest soll bereits den Wechsel in die rumänische Berliner Enklave planen.

Mit Volker P. (heute 35) fing alles an. Ende der 90er Jahre kam der gelernte Maurer aus Sachsen nach Berlin, arbeitete auf mehreren Baustellen. Er verlor seinen Job. Den Frust darüber wurde er in einer Neuköllner Dönerbude los. Dort lernte er einen jungen Rumänen kennen, der ihn schließlich in seine Heimat einlud – nach Fântânele. Dort verliebte sich Volker P. in dessen Schwester, heiratete sie und nahm sie mit nach Berlin. Erst kam ein Schwager nach. Dann die Schwiegereltern, es folgten die sieben Geschwister der Braut, deren Kinder, die Cousinen und Cousins, Nachbarn und Freunde…

Er mietete seine Verwandten in acht Altbauten ein

Volker P., der sich von den Behörden als Integrationslotse ausbilden ließ, mietete seine schnell wachsende Verwandtschaft in acht Altbauten (7500 qm) an der Harzer Straße ein. Die Erwachsenen meldete er als Gewebetreibende an. 78 Einträge als Selbstständige liegen bei dem zuständigen Amt vor: allein 48-mal für Abriss- und Ausbauarbeiten. Damit erhielten alle eine Aufenthaltserlaubnis. Die Geschäfte liefen schlecht, viele beantragten Hartz IV.

Neu-Fântânele wuchs rasant. Volker P. war überfordert. „Es war so, als hätte man den Stöpsel aus der Badewanne gezogen“, sagt er. Er zog sich zurück. Die Neu-Berliner waren sich selbst überlassen.

Matratzen, kaputte Möbel und Hausrat stapelten sich in den Hinterhöfen. Ratten liefen hindurch, mittendrin spielten Kinder. Im vergangenen August übernahm die kirchliche Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft den Komplex. „Wir haben 150 Kubikmeter Müll herausgeholt, die Rattenplage beendet“, verkündete Hausverwalter Benjamin Marx im September. Bestandsaufnahme Sonntag, mehr als ein halbes Jahr später. Die Häuser sind weiß verputzt, noch eingerüstet. In der Einfahrt stehen Wäscheständer. „Es liegt nicht mehr so viel Müll herum“, sagt eine junge Frau aus der Nr. 65. „Die Fenster wurden ausgetauscht. Wir haben viel mehr Platz hier.“ Innen ist nach wie vor marode.

Auf ihre alte Heimat angesprochen, nicken die Bewohner und strahlen: „Fântânele“, wiederholen sie, zucken dann entschuldigend mit den Schultern, mehr können sie noch nicht sagen. Die meisten Kinder sprechen dagegen fließend Deutsch. Sie gehen auf die Hans-Fallada-Schule.

„Früher hatten wir ein Haus und einen Hund. Eigentlich wollte ich nicht weg“, sagt ein Mädchen mit großen braunen Augen und schwarzem Haar. „Aber jetzt sind alle hier. Meine Tanten, Cousinen und Cousins. Ich finde es toll in Berlin.“  Quelle….

Diese Geschichte eignet sich doch bestens für ein Film-Drehbuch – mit einem zufriedenen und rührenden Happy-End. Was will der Patschen-Kino-Seher mehr?

Nicht ganz so kitschig sieht sich folgende Reportage an:

“Bin ich in Deutschland, oder im Ausland?”

Geschützt: Das verbotene Buch der Wahrheit (Indiziert 2011) George Orwell 1984 = 2012 ?


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SOS-Mitmensch ruft zum Streik gegen Deutschzwang auf!


Wappen des Erzherzogtums Österreich

SOS-Mitmensch…….typisch gutmenschlicher Müll…..immer ein auf „mensch bin ich ein Guter…..“, „aber nur solange es mir nichts kostet und meine Umgebung sauber ist“.

Coat of arms of Austria: The black eagles shie...

Eigentlich sollte uns keine Schnapsidee seitens linker Gutmenschen mehr überraschen können, aber sie schaffen es doch immer wieder!

Möglicherweise vom Streikfieber gepackt,  ruft  nämlich SOS- Mitmensch für den 1. März  zu einem Sprachstreik auf.
Grund dafür ist, dass man bei SOS-Mitmensch offenbar nicht einsieht, dass in Österreich Deutsch gesprochen wird und dies als „Deutschzwang“ gewertet wird.

Weiters schreibt SOS-Mitmensch auf seiner Seite:

SOS Mitmensch unterstützt den ersten österreichweiten Sprachstreik. Denn Tatsache ist: Österreich hat politische AkteurInnen, die die falsche Sprache sprechen, nämlich nicht die Sprache der gleichen Rechte. Österreich hat Medien, die ihren demokratischen Auftrag nur teilweise erfüllen, weil sie nicht für alle Menschen ein Angebot stellen. Und Österreich hat Sprachtests, die daneben liegen, weil sie nur auf Defizite fokussieren und vorhandenes Können ignorieren. Vielsprachigkeit wird vielfach noch immer nicht als wichtiges Potential, sondern als lästiger Kollateralschaden von Migration angesehen. Damit beraubt sich Österreich eines Teils seiner Zukunftsfähigkeit.

An allen diesen Punkten gilt es anzusetzen. Eine Politik der Ungleichheit ist ebenso von gestern wie Monosprachdenken. Gleichberechtigung und Mehrsprachigkeit gehört die Zukunft!

Einwanderer oder Kolonialisten?

Bei der Gutmenschen-Organisation ist man der Meinung, dass es  in  Österreich  falsche und diskriminierende Sprachzwänge gibt und der ausgerufene Sprachstreik ein wichtiges Signal dagegen setzt.

In  Österreich  gibt  es  keinen Sprachzwang.   Es sei denn,  dass die in der Alpenrepublik gesprochene Sprache Deutsch als solcher empfunden wird. SOS-Mitmensch bezeichnet Österreich wörtlich als Einwanderungsland.  Wenn das so ist, sollte sich jeder Immigrant überlegen,  ob er Österreich  als neue  Heimat ansieht oder  hier eine Kolonie seines Herkunftslandes gründen will.  Sollte letzteres zutreffen wäre es besser,  wenn der Mann/die Frau in seinem/ihrem Heimatland verbleibt.

Eine  gemeinsame Sprache eint,  fördert die  Integration und  damit den  Zusammenhalt einer Nation. Daher ist das Erlernen der deutschen Sprache in Österreich unbedingt notwendig.  Wer sich dagegen ausspricht  fördert  Parallelgesellschaften  und die damit verbundenen Ghettobildungen.

Sicher ist es vorteilhaft mehr als eine Sprache zu beherrschen.  Dies ist für ausländische Geschäftskontakte oder Urlaubsaufenthalte im Ausland  von Vorteil.   Aber in österreichischen  Einrichtungen wie Ämter,  Spitäler udgl. mehr kann es nur eine  Sprache geben, nämlich  Deutsch.   Daher  hat  auch der  Pflichtschulunterricht  in  deutscher Sprache zu erfolgen.
Wer in Österreich die Sprache Deutsch als “Sprachzwang” sieht  ist besser beraten nicht in die Alpenrepublik einzuwandern. 

 Ein Danke an die Spürnase erstaunlich.at!
 

Unglaublich dass diese SOS-NGOs  auch noch gefördert und gesponsert werden!
Uns bleibt nur der Griff zur Flasche, um uns einen kräftigen Schluck Magenbitter zu genehmigen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/28/sos-mitmensch-ruft-zum-streik-gegen/

Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: „Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat“


Freitagspredigt in Alexandria:

English: Eliyahu Hanavi Synagogue, located in ...

…mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern).

Hundert Menschen dort folgen Achtzig nach, und zehn Jahre später werden diesen Achtzig Sechzig nachfolgen, und diesen Sechzig werden später Vierzig nachfolgen, und diese Vierzig werden Zehn sein ein Jahrzehnt später, und zwanzig Jahre später wird nicht ein einziger von ihnen übrig sein!

Europa hat das begriffen.

English: Mohammed on Heaven (detail). Title of...

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“

Europa and the Bull (#1)

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Dies ist der Beschluß Allahs. Der Islam kommt!

Egyptian Cleric Ali Abu Al-Hasan: In Several Decades, „Europe Will Become a Single Islamic State“

Die Zukunft hat schon begonnen…


  1. #1 Hausarrest  (10. Dez 2011 17:11)

    üch fordere: auf p.ü. darf nür noch türküsch geschrüben werden!

  2. #2 moppel  (10. Dez 2011 17:14)

    Wieso hat die Frau da auf dem Plakat kein Kopftuch auf?
    Ist das gar keine Türkin sondern Alis deutsche Gespielin?

  3. #3 moeke  (10. Dez 2011 17:14)

    Endlich kriegen wir die Gelegenheit Türkisch zu lernen!! Dann können wir wenigstens verstehen wenn wir mit taqiya Lächeln so richtig beschimpft werden.

  4. #4 DukesofHazzard  (10. Dez 2011 17:16)
Deutsch: Illustration physischer Merkmale männ...
  1. #5 armlos  (10. Dez 2011 17:17)

    widerlich , Türkei hier Türkei dort .. Türken hier Türken da , türkisch hier Türkisch dort

    man wird in allen Lebensbereichen von diesem Land mit seinen Eroberern förmlich erstickt

  2. #6 moppel  (10. Dez 2011 17:18)
  3. #7 allah  (10. Dez 2011 17:20)

    Wie diese beiden Werbungen für einen Handynetzbetreiber, die erste hälfte in Deutsch ist banal, in der zweiten hälfte kommt die Werbebotschaft auf türkisch. Wir Kuffars können nur über Google rauskriegen worums da geht…

    …in Deutschland!

  4. #8 armlos  (10. Dez 2011 17:20)

    Die Indianer mußten englisch Lernen , die Inkas wurden gezwungen spanisch zu lernen .. und uns drückt man gewaltsam diese Osmanen-Eroberer-Sprache auf

ntegrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat die Deutschen aufgefordert, den steigenden Anteil von Einwanderern als „Chance zu sehen


Man beachte: den steigenden Anteil…………………………………

Integrationsbeauftragte lobt „wachsende kulturelle Vielfalt“

Maria Böhmer: Die CDU-Politikerin fordert mehr Einsatz für Zuwandererkinder

BERLIN. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, (CDU), hat die Deutschen am Mittwoch aufgefordert, den steigenden Anteil von sogenannten „Migranten“ als „Chance zu sehen“. Oft verfügten diese mit ihren Sprachkenntnissen und kulturellen Erfahrungen über ein „großes Potential“, betonte die CDU-Politikerin.

Deutschland sei deswegen in der Pflicht, „die Kenntnisse und Fähigkeiten der Migranten“ intensiver zu nutzen. Mit Blick auf den von der Bundesregierung vorgelegten Demographiebericht, sagte die Integrationsbeauftragte: „Während die Gesamtbevölkerung schrumpft, wächst der Anteil der Migranten. Schon jetzt hat etwa jeder Fünfte einen Migrationshintergrund.“

Zudem seien Zuwanderer im Durchschnitt auch wesentlich dümmer und krimineller als Deutsche…..(unsere Meinung durch Fakten belegt)

Text-Ursprung durch Scharia Böhmer: Zudem seien Zuwanderer im Durchschnitt auch wesentlich jünger als Deutsche.

Böhmer lobte zugleich den wachsenden Bildungserfolg der Einwanderer: „Wie die PISA-Studie zeigt, erreichen die jungen Migranten zunehmend mittlere und höhere Schulabschlüsse.“ Die Bundesländer seien deswegen aufgefordert, Zuwandererkinder künftig noch stärker individuell zu fördern.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5729c3589a3.0.html

Es hat nur deshalb jeder „fünfte Deutsche“ einen „Migrationshintergrund“ weil die Nachfahren der Flüchtlinge aus Ostdeutschland – siehe Klose, Podolski – als „Migrationshintergründler“ gewertet werden.

Mein Kommentar:

Die Böhmer hat doch einen Schuss in der Waffel! Die Migranten verfügen über Sprachkenntnisse! Das ich nicht lache. Können die Deutsch? Nein! Dafür Türkisch und Anatolisch. Dazu Kamelisch und koranisch! Au ja. Und das sind Sprachkenntnisse, die kann noch nicht einmal die Böhmer!

Und was soll der Hinweis auf die Pisa Studie?

Die jungen Ausländerkinder, die zunehmend mittlere und höhere Schulabschlüsse erreichen, sind doch nur in der Türkei anzutreffen, da die Migranten, die sich hier aufhalten, aus den tiefsten Höhlen in Anatolien kommen und den Abschaum und Müll der Türkei darstellen!

Vielen Dank Frau Böhmer, für diese wunderbare Bereicherung! Wieviele Migranten haben Sie denn in Ihrer Wohnung Integriert? Keinen nehme ich mal an. Dafür sind Sie sich doch zu fein! Wenn Sie doch so wild auf die Migranten sind, dann füllen Sie doch folgende Verpflichtungserklärung aus:

Verpflichtungserklärung:

Absender:

…………………………………………………………….

Name

……………………………………………………………
Straße

………………………………………………………….

PLZ/Ort

An die

Ausländerbehörde

………………………………………………………

………………………………………………………

………………………………………………………

Verpflichtungserklärung

Hiermit verpflichte ich, …………………………………………………………., mich

eine 5-köpfige Asylbewerberfamilie/Flüchtlingsfamilie oder

5 Einzelpersonen/Flüchtlinge

in meinem Haus/Haushalt aufzunehmen, für alle Kosten (Unterkunft/Verpflegung /Krankheitskosten/Bildungskurse/Ausbildung usw.) aufzukommen, solange diese in Deutschland leben wollen.

Sollte eine Rückreise ins Herkunftsland angestrebt werden, übernehme ich sämtliche Kosten.

Für die Abwicklung der Behördengänge werde ich ebenfalls Sorge tragen.

Hiermit spreche ich auch ausdrücklich einen Verzicht auf eine finanzielle Unterstützung seitens staatlicher Stellen für alle Zeit aus.

Deutscher Bundestag auf Arabisch


Deutscher Bundestag auf Arabisch

الاتحادية. ويختار مواطنات ومواطنو جمهورية ألمانيا الاتحادية من يمثل مصالحهم في كل انتخابات للبوندستاغ. فيسلم الشعب – صاحب السيادة – لفترة محدودة سلطته إلى البرلمان. ينص القانون الأساسي في المادة 20، فقرة 2 أن „الشعب هو مصدر جميع سلطات الدولة“. وبذلك فإن البوندستاغ الألماني يشكل أعلى هيئة دستورية في ألمانيا، والوحيدة التي تُنتخب من الشعب مباشرة على المستوى الاتحادي.

http://www.bundestag.de/ar/

 

 

 

 

Damit sich die Fachkräfte aus dem

arabischen Raum in der BUNTEN

REPUBLIK DEUTSCHLAND

besser orientieren können.