Karlsruhe treibt Islamisierung voran – Das Urteil zum Kopftuchverbot ist blanker Werterelativismus


Johann Gärtner: „Das Urteil zum Kopftuchverbot ist blanker Werterelativismus“

 

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das pauschale Kopftuchverbote an öffentlichen Schulen für verfassungswidrig erklärt, nimmt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner Stellung:

„Dieses Urteil ist der blanke Werterelativismus. Unter dem Vorwand der Neutralität wird das Kreuz aus dem Klassenzimmer verbannt und das Kopftuch hereingebracht. Die Befindlichkeiten einer fordernd auftretenden Minderheit und ihrer Lobby sind den Karlsruher Richtern offenbar wichtiger als die geistig-kulturellen Werte und Traditionen, auf denen nicht nur unser Gemeinwesen, sondern auch das Bildungssystem aufgebaut ist. Damit treibt das Bundesverfassungsgericht die Islamisierung unseres Landes und unserer Schulen ohne Not voran und öffnet die Tür für weitere Forderungen muslimischer Verbände nach Privilegien und Sonderrechten. Das ist eine schlechte Nachricht auch für jene muslimischen Eltern, die sich assimilieren und ihre Kinder von fundamentalistischen Einflüssen fernhalten wollen.

Auch wenn es die Richter in Karlsruhe nicht wahrhaben wollen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

 Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Wer sein Kind liebt, geht in den Knast…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Es fällt nicht leicht, die folgende Geschichte, die sich derzeit mitten in Deutschland abspielt, ohne Emotionen zu schildern. Ich will es dennoch versuchen, damit sich jeder unbeeinflusst seine Meinung bilden kann. In Nordrhein-Westfalen wird in den nächsten Tagen eine Mehrfach-Mutter in Erzwingungshaft genommen. Die Behörden wollen so die Zahlung eines Bußgeldes durchsetzen. Bußgeld für was? Der zwölfjährige Sohn wollte nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen. Dass die Frau derzeit einen Säugling stillt, stört das Amt auch nicht: Das Urteil ist gefällt.

Elisabeth Thiessen und ihr Mann warten auf das Klingeln. Sie wissen, dass mit den Behörden nicht zu spaßen ist. Sie wissen auch, dass die Beamten die Frau abholen, dass sie die nächste Zeit im Gefängnis, unter Betrügerinnen und Drogenabhängigen, sitzen wird. Und dass der Vater dann zuhause allein ist mit den kleinen Kindern und dem Baby. Das „ungeheure Vergehen“ scheint den Staatsbeamten das alles wert zu sein. Gemeinsam mit ihrem Ehemann hatte die Frau ihren Sohn und dessen Intimsphäre zu schützen gesucht: Der Junge hatte die Eltern und die Lehrer seiner Schule in Salzkotten gebeten, dem Sexualkundeunterricht fernbleiben zu dürfen. Der Aufklärungsstoff war ihm einfach zu viel. Die Eltern gaben ihre Erlaubnis, doch weder die Lehrer noch der Rektor zeigten Verständnis. So wurden Staatsanwaltschaft und Gericht eingeschaltet, die zuständigen Richter beharrten auf dem Bußgeld, jetzt geht die Frau in den Knast.

Kinder werden gezwungen,
am Sexualkundeunterricht
teilzunehmen

Die Eltern zahlen aus Prinzip nicht, warum sollten sie auch? Mit dem Sexualkundeunterricht sind sie ja überhaupt nicht einverstanden. Warum lässt man den Jungen nicht einfach fernbleiben, lässt ihn stattdessen beispielsweise Mathe oder Deutsch lernen in den vorgesehenen Unterrichtsstunden? Wen würde das stören? Wer trüge einen Schaden? Wo bleibt die Menschlichkeit? Warum müssen heutzutage alle Kinder schulisch sexualisiert werden? Viele Fragen, keine Antworten.

Es ist nicht der erste Fall in Salzkotten. Schon mehrmals wurden Väter oder Mütter eingesperrt, weil sie die Kinder nicht zur Sexaufklärung schickten, jedes Mal trafen sie die Entscheidung aus moralisch-sittlichen Gründen. Bei Zahlung des Bußgeldes würden sie ja in das System einwilligen, das sie in Wahrheit ablehnen. Bis zu sechs Wochen dauerten die Gefängnisaufenthalte der Mütter oder Väter deswegen schon.

Man muss wissen, dass es sich stets um eine Ermessensfrage der Behörden handelt. Ermessen oder Willkür? Die Beugehaft soll sogar unterbleiben, wenn die Eintreibung des Bußgeldes auf diese Weise nicht erzielt werden kann. In entsprechenden Fällen haben sich Eltern, selbst bei einer Erzwingungshaft über einen Monat hinaus – so auch der Vater des Jungen –, nicht bewegen lassen, das Bußgeld zu zahlen. Auch die Mutter versicherte, dass sie aus besagten Gründen nicht zahlen werde.

Unbeugsamen Eltern
drohen Geldbußen und
gar Erzwingungshaft

Der Fall ist umso pikanter, als Elisabeth Thiessen ihr kleinstes Kind derzeit noch stillt. „Gestillt zu werden ist ein Menschenrecht. Jedes Kind hat ein Recht auf Muttermilch, jede Mutter hat ein Recht, ihr Kind zu stillen.“ Das sind Grundsätze der Weltgesundheitsorganisation (WHO), mit denen sich jede Mutter, jeder Vater, und natürlich auch jeder Richter dieser Welt auseinanderzusetzen hat. Aber Menschenrechte für Kinder spielen offenbar keine Rolle mehr in unserer Gesellschaft. Was heißt das im Klartext? Richtig, die Mutter wird abstillen müssen. Wer sich mit dem Thema Muttermilch für die seelische und körperliche Gesundheit der Kinder je beschäftigt hat, der weiß, was diesem Kind verloren geht. Was soll hier eigentlich entschieden, was soll bewiesen werden?

Es geschieht also nicht zum ersten Mal, dass Eltern in Nordrhein-Westfalen wegen des Sexualkundeunterrichtsausschlusses ihrer Kinder ins Gefängnis müssen. Mehrfach schon wurden Mütter und auch Väter eingesperrt. Die christlichen Familien, die stets aus Glaubensgründen entschieden, wurden gar wiederholt zur Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie Bußgelder nicht bezahlt hatten. Einige Frauen waren schon zum zweiten Mal im Gefängnis. Zuvor hatte man ihre Ehemänner eingesperrt. Der Begriff Bußgeld erhält hier übrigens eine besondere Bedeutung, denn die Eltern weigern sich ausdrücklich, Buße zu tun für etwas, was ihnen ihr Gewissen doch anders vorgibt. Weitere Verfahren stehen noch an, in denen sie mit zusätzlichen Erzwingungshaftverordnungen bedroht werden, denn auch die nach­rückenden Kinder werden von den Eltern nicht zum Sexualkundeunterricht geschickt werden.

Dem Staat passt so viel Eigenständigkeit von Eltern nicht. Er greift ein. Er zeigt den Unbeugsamen, wo der Hammer hängt: So wurden die Geldbußen in den letzten Jahren ständig erhöht. In einem Fall stieg die Geldstrafe innerhalb von zwei Jahren von einst 250 Euro auf inzwischen 1000 Euro. Auch die Anzahl der Gefängnistage wächst: Bei einigen Familien, in denen die Mütter bereits mehrfach inhaftiert worden waren, müssen nun wieder die Väter ran; sie kommen aber nicht mehr mit einer Woche Haft aus, sondern in drei Fällen wurden jetzt Erzwingungsstrafen von 20 beziehungsweise 40 Tagen angeordnet!

Wohlgemerkt: Hier ist nicht etwa die Rede von einem generellen Fernhalten der Kinder von der Schule. Sondern es geht um einzelne Schulstunden, einige Sachkundeunterrichtsstunden, die für das Thema Sexualaufklärung vorgesehen sind.

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (international) ist übrigens unter anderem festgelegt: „Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte legt in Artikel 23 fest: „Die Familie ist die natürliche Kernzelle der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Es gilt vor allem und stets zudem eine besondere Schutzbedürftigkeit für Mütter!

Deutschland 2014: Das Kindeswohl scheint unsere Gerichte nicht mehr zu interessieren. Das Wohl der Familie hat ebenso wenig Priorität. Kleine Kinder müssen am Sexualkundeunterricht teilnehmen! Aus! Basta! Und die Allerkleinsten werden vielerorts schon im Kindergarten mit dem berühmten „Sexkoffer“ aufgeklärt: Plüschvagina und Gummi-Penis erklären ihnen spielerisch, wie sie einst selbst überhaupt zustande gekommen sind. Das ist heute! Das ist unsere Gesellschaft! Das ist Deutschland!

Arme Kinder. Arme Zukunft. Armes Deutschland!

Die deutschen Medien berichten so gut wie nicht über diesen Fall.

Sollen wir eigentlich wirklich immer alles hinnehmen? Oder was könnten wir jetzt tun?

Gegen die vorgesehene Erzwingungshaft kann Protest eingelegt werden bei den nachstehenden deutschen Behörden, jeder kann mitmachen:

Polizeistation Salzkotten,

E-Mail: Bezirksdienst.Salzkotten@polizei.nrw.de

Kreispolizeibehörde Paderborn,

E-Mail: Wache.Paderborn@polizei.nrw.de

Staatsanwaltschaft Detmold, z.H. Herrn Achim Walter, Leitender Oberstaatsanwalt,

E-Mail: poststelle@sta-detmold.nrw.de

Amtsgericht Detmold, z.H. Herrn Direktor Michael Wölfinger, E-Mail:

Poststelle@ag-detmold.nrw.de

Justizminister von NRW, z.H. Herrn Justizminister Thomas Kutschaty, E-Mail: poststelle@jm.nrw.de

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paz 38-14

Wieder Islam-Rabatt für einen türkischen eiskalten Mörder


deutschen Nachbar erschossen. Aber nur 12 Jahre Haft, weil er wegen Ramadan so hungrig und „körperlich angeschlagen“ war…

 

Richter hält sich an dem Türken- und Islam-Bonus. Selbst eiskalter Mord wird nicht bestraft. Freifahrtschein für türkische Morde speziell im Ramadan.

12 Jahre Haft bedeutet, dass der türkische Mörder spätestens nach 6 bis 8 Jahren wieder frei ist………sein deutscher Nachbar bleibt tot.

Staatsanwalt fordert berechtigt Lebenslänglich

Richter  verhöhnt das unschuldige Opfer….sie geben dem Opfer die Schuld, weil es den so hungrigen Türken gereizt hätte….tatsächlich hatte der Türke schon Wochen vorher versucht, seinen deutschen Nachbarn zu überfahren….der Richter überhört das…

die richterliche Urteilbegründung ist an Verachtung für das Opfer kaum zu überbieten. Es werden „Entlastungen“ herbei-fantasiert, die an der geistigen Gesundheit des Richters schwer zweifeln lassen…..es liest sich so, als ob der Richter am liebsten Freispruch verhängt hätte…als ob der Richter sich schämt, dass er sich erdreistet, einen Türken und Moslem überhaupt zu „verurteilen“……

Solche Richter gehören wegen Unfähigkeit und eindeutiger parteilichen Einstellung selber vor Gericht gestellt……

 

Im Streit um ein Vordach erschoss Mustafa Y. (39) in Wellendingen (Baden-Württemberg) im Juli 2013 seinen 1,w=256,c=0.bildNachbarn Hanspeter W. († 43) mit neun Schüssen aus seiner Pistole. Dafür geht er jetzt zwölf Jahre in den Knast.

Ein Gutachter hatte vor dem Landgericht Rottweil behauptet: Der Täter, ein gläubiger Muslim, sei nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen! Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan – trotz Hitze – vor der Tat seit 14 Stunden weder gegessen noch getrunken.

Eigentlich steht auf Mord eine lebenslange Haftstrafe, man sei bei dem Angeklagten aber von einer verminderten Schuldfähigkeit ausgegangen, sagte der Vorsitzende Richter Karlheinz Münzer.

GAB ES EINEN ISLAM-RABATT FÜR DEN MÖRDER?

Der Richter: „Der Ramadan setzte ihm körperlich zu, er war dehydriert, aber es kam zu keiner Bewusstseinseintrübung.“ Er stellte aber klar: „Der Ramadan hatte nicht allein Einfluss auf seine verminderte Schuldfähigkeit. Mustafa Y. war auch psychisch und physisch instabil, litt unter Depression, Angstzuständen und Schlafstörungen.“

Das Urteil: Mustafa Y. muss zwölf Jahre hinter Gitter! Ein Jahr weniger als die Staatsanwaltschaft gefordert hatte!

Zwei Jahre lang lebten die Männer Tür an Tür in einem Doppelhaus in Wellendingen. Alles begann damit, dass Hanspeter W. seine Hälfte renovieren wollte. Er entfernte einen Trägerbalken, plötzlich zogen sich Risse durch die Wand des Nachbarhauses.

Im Prozess behauptet Mustafa, sein Nachbar habe auch Müll illegal in seiner Tonne entsorgt. Einen Monat vor der Tat soll der Türke versucht haben, seinen Nachbarn mit dem Auto zu überfahren.

Juli 2013 geriet der Streit außer Kontrolle: Mustafa Y. fastete. Plötzlich Krach. Der Angeklagte: „Ich sah, dass der Nachbar auf meiner Hofseite Steine aus dem Boden entfernte.“ Die beiden schrieen sich an.

W. soll seinen Kontrahenten als Zuhälter beschimpft haben. Mustafa Y.: „Da drehte ich komplett durch!“

 

Laut Staatsanwalt holte der Angeklagte im Dachgeschoss eine Pistole.

Hinterm Haus trafen die beiden aufeinander. Mustafa Y. (Sportschütze) schoss dem Nachbarn in die Hüfte, ein zweiter Schuss verfehlte das Opfer. Hanspeter W. wollte sich ins Haus retten. Der Nachbar kam hinterher.

Drinnen musste die Frau des Opfers mit ansehen, wie der Täter weiter auf ihren Mann schoss. Sie schloss sich ein und versuchte ihren kleinen Sohn zu schützen.
Mustafa ging nach Hause, rief die Polizei an, sagte: „Nachbar tot gemacht.“

Die Staatsanwaltschaft hatte vor dem Rottweiler Landgericht 13 Jahre Haft wegen Totschlags gefordert, der Anwalt der Witwe des Getöteten sogar eine lebenslange Strafe. Das Urteil blieb mit zwölf Jahren Haft deutlich darunter. Mustafa Y. ließ am Dienstag mit hochrotem Kopf über seinen Dolmetscher mitteilen: „Ich akzeptiere das Urteil. Schön.“

Erst kürzlich hatte ein anderer Fall von Islam-Rabatt für Empörung gesorgt: Der Deutsch-Afghane Isa S. (24) ermordete seine schwangere Ex-Freundin Jolin (22), weil sie sein Kind nicht abtreiben wollte. Das Urteil: Lebenslänglich – allerdings ohne die Anerkennung einer besonderen Schwere der Schuld. Das hatte die Staatsanwaltschaft gefordert. Begründung des Richters: „Wegen der kulturellen und religiösen Herkunft“ habe sich der Täter in einer Zwangslage befunden.

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http://www.bild.de/regional/stuttgart/mord/mordprozess-stuttgart-35418522.bild.html

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Mehr zum Thema „Islam-Rabatt“

 

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Jolin († 22) wurde am fünften Februar 2013 von einem muslimischen Afghanen erstochen. Grund: Sie wollte nicht abtreiben …..Strafe gleich null…weil er Moslem ist hat er einen Sonderstatus…deutsche Gesetze gelten für Moslems nicht….

 

Milde Strafe im Fall Jolin Deutschland diskutiert über den Islam-Rabatt

Gibt es an unseren Gerichten religiösen Rabatt? Nach dem Urteil im Mordfall von Jolin wird im Netzt heftig diskutiert.

 

Informationen speziell zur Situation in Deutschland


Warum ist die Bundesrepublik Deutschland kein Staat?

Ein Staat ist ein Völkerrechtssubjekt mit folgenden Merkmalen:

1.

stabile Kernbevölkerung: Das Staatsvolk

2.

Hoheitsgebiet, Territorium, Staatsgebiet

3.

Regierung, die eine Staatsgewalt auf Grundlage einer Verfassung ausübt

Zu 1: Die BRD kann Ihnen keine Staatsangehörigkeit nachweisen.

Die Staatsangehörigkeit ist eine Attribut einer natürlichen Person, die logischerweise

aussagt, welchem Staat man angehört. Daraus folgt, dass ein Eintrag bei

Staatsangehörigkeit zwangsläufig der Name des Staates sein muss, dem Sie

angehören. Die BRD bescheinigt Ihnen nur eine nicht-existente Staatsangehörigkeit

„Deutsch“. Es gibt keinen Staat „Deutsch“. Wenn ja, müsste es auch ein

„Grundgesetz für Deutsch“ oder eine Verfassung des „Deutsch“ geben, und kennen

Sie die?

12.00

Wer nicht verstehen will, daß es unsere einzige Aufgabe ist, daß Potsdamer Abkommen umzusetzen, der kommt aus dieser Nummer auch niemals raus. In Folge ist ausserdem zwingend die PERSON Made in Germany aufzulösen. Viele die Lösungsansätze darstellen wollen, hat diese PERSON nicht aufgelöst, sondern mit PERSONenstandserklärung manifestiert, ist und bleibt damit staaten- und rechtlos. Das muß erstmal ins Bewußtsein. Und hier Made by Katholische Kirche. Nicht vergessen: Ihr seid beseelte, lebende Menschen, Männer und Frauen und keine PERSONen, sondern nur dann wenn ihr das wollt und nicht dieses System zur Zwangsvergewaltigung, Willkür, Plünderung und Versklavung.

Nochmal im Klartext: Das Urteil des IGH im Februar 2012 war das absolute Todesurteil der „BRD“. Daraus kommt man nur mit Ausstieg und Auflösung. Naziregime sind völkerrechtlich streng verboten. Es gilt das absolute Widerstandsrecht und uneingeschränkte Notwehr unabhängig vom GG in manifestierter Zahlungsverpflichtung der „BRD“ und der HLKO.

komplette und ausführliche Informationen zum umfassenden Themenbereich

GermanStrawman

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Kurznachrichten 07-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Vorzeitiges Altern:

In immer mehr Produkten sind Nanopartikel enthalten, etwa in Zahnpasta, Sonnencremes und Lebensmitteln. Sie gelangen auch als Feinstaub in die Luft oder ins Wasser, werden getrunken und eingeatmet. Völlig ungefährlich, behaupten die Hersteller. Neurowissenschaftler des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung an der Hemrich-Heme-Univer-sität Düsseldorf sehen das anders. Nach ihren Studien bewirken Nanopartikel im Körper Proteinverklumpungen und führen so zum vorzeitigen Altern.

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■    Steuerhinterziehung kann den Job kosten:

Wer vorsätzlich Steuern hinterzieht, der kann auch seinen Arbeitsplatz verlieren. Eine Kündigung ist dann auch ohne vorherige Abmahnung rechtens. Das geht aus einem vom Landesarbeitsgericht Kiel veröffentlichten Urteil hervor (ArbG Kiel, Urteil vom 7. Januar 2014 – 2 Ca 1793 a/13). Auch langjährige Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung und sonst beanstandungsfreie Tätigkeit spielen dann keine Rolle mehr. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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■    Totale Überwachung:

Royal Concierge nennt der US-Geheimdienst NSA ein Computerprogramm, mit dem er in Echtzeit von jedem Menschen auf der Welt mitbekommt, der irgendwo in ein Hotel eincheckt, welches an das Internet angeschlossen ist.

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■    Neue Sprechverbote:

Weil die Zahl der Einbrüche in Deutschland rasant steigt und zugleich aus Geldmangel Polizeistellen abgebaut werden, gründen immer mehr Bürger Bürgerwehren – unlängst etwa in Euskirchen, Radevormwald, Heiligenhaus
und Hamburg-Harburg. Sie gehen dann mit Hunden, Taschenlampen und Trillerpfeifen im Schichtdienst auf Streife, um Kriminelle abzuschrecken. Die Politik sieht das nicht gern, weil ihr Versagen damit offenkundig wird. Das Innenministerium gab jetzt die Parole aus, dass Polizisten entsprechende Nachbarschaftsinitiativen und Bürgerwehren nicht kommentieren dürfen. Die Bürger sollten künftig wieder vorrangig »über Gesundheit sprechen statt über Kriminalität«, heißt jetzt die Devise.

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■    Viel Geld für nichts:

Schlankheitsmittel helfen nicht beim Abspecken und haben keine Dauereffekte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Wer abnehmen wolle, der könne das nur mit mehr Bewegung, viel Obst, Gemüse und Vollkorn statt teuren Pülverchen und Kapseln aus dem Drogerieregal. Die Tester nahmen 20 rezeptfreie Pillen und Pulver unter die Lupe und kamen zu dem Urteil: »Alle Sättigungskapseln, Fatburner, Fett- und Kohlehydratblocker im Test sind wenig geeignet.«

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■    Menschen am Geruch erkennen: Es ist

bekannt, dass die Stasi in der früheren DDR Geruchsproben von Menschen in Einmachgläsern gesammelt hat. Hunde sollten so einen Anhaltspunkt haben, wenn sie einen bestimmten Menschen aufspüren mussten. Darauf aufbauend fördert die EU-Kommission, wie jetzt bekannt wurde, insgeheim aus Steuergeldern Studien der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid), den individuellen Geruch eines Menschen für dessen Identifizierung aus einer Menschenmasse heraus einzusetzen. Beteiligt an den Forschungen ist auch das Unternehmen llia Sistemas. Ähnlich wie Fingerabdrücke sollen nach Forschungsabschluss künftig Geruchsproben von Menschen bei der Vergabe von biometrischen Ausweisen bei EU-Behörden hinterlegt werden müssen.

■    Hans Eichel erleidet Schlaganfall: Der

SPD-Politiker Hans Eichel hat in Weimar einen Schlaganfall erlitten und liegt jetzt in einer Reha-Einrichtung. Von 1999 bis 2005 war er Bundesfinanzminister, zuvor von 1991 bis 1999 Ministerpräsident von Hessen und von 1975 bis 1991 Oberbürgermeister von Kassel. Für Aufsehen sorgte Eichel zuletzt, weil ihm 7100 Euro Ruhestandsgehalt
http://www.kopp-exklusiv.de
nicht reichten und er vergeblich auf Erhöhung seiner Bezüge klagte. Eichel wollte 6350 Euro mehr als Pension, ärgerte sich über seine »unangemessenen« Bezüge.

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■    Betrug an Feinschmeckern:

Jakobsmuscheln aus dem Mittelmeer gelten als Delikatessen. Sie sind wegen ihrer Seltenheit teuer. Das Baseler Kantonslabor hat nun erstmals mit Hilfe einer genetischen Analyse im Handel angebotene »Jakobsmuscheln« untersuchen lassen. Sowohl bei den tiefgefrorenen als auch bei den frischen »Jakobsmuscheln« handelte es sich entweder um billige asiatische Kammmuscheln oder um Tiefsee-Scallops. Feinschmecker werden demnach vorsätzlich in großem Umfang getäuscht und abkassiert.

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■    Zucker ist Gift für das Herz:

Je mehr Zucker ein Mensch konsumiert, umso größer ist die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, zu sterben. Das schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt JAMA Internal Medicine. Sie hatten Daten zum Zuckerkonsum aus den Jahren von 1988 bis 2010 analysiert und mit dem Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, verglichen. Schon ein halber Liter Limonade oder Cola enthält etwa 50 Gramm Zucker und damit eine Menge, die auf Dauer garantiert das Herz schädigt.

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■    Zwangsarbeiten

Niederländische Zeitungen berichten über jetzt freigegebene geheime Dokumente, nach denen niederländische Unternehmen wie Shell oder Philips Zwangsarbeiter aus der früheren DDR beschäftigt haben. Auch C&A setzte demnach DDR-Zwangsarbeiter ein.

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Allgäu: Lasche Strafe für brutalen rumänischen Sextäter


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wieder einmal so ein Fall von angeblich „kultureller Bereicherung“: Nur für kurze Zeit muß ein brutaler Rumäne nun ins Gefängnis, nachdem er im Zuge der Grenzfreizügigkeiten letztes Jahr nach Deutschland einreiste und im August 2013 gleich einmal eine junge Frau skrupellos vergewaltigte. Auf dem nicht langen Heimweg von einer Diskothek in Pfronten (Landkreis Ostallgäu) lauerte der 35-Jährige Ausländer einer 24-jährigen auf, überfiel sie und warf die junge Frau auf den Boden, um sie anschließend entmenscht zu vergewaltigten. Um die Hilfeschreie der Überfallenen zu verhindern, hielt er ihr auch mit Gewalt den Mund und die Nase zu.

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Erst zwei Monate vor seiner Tat kam der kriminelle Osteuropäer nach Deutschland, um hier Arbeit zu suchen. Das Vergewaltigungsopfer ist hingegen immer noch schwer traumatisiert und leidet so bis heute an den Folgen des Verbrechens. Insbesondere im Dunkeln hat die Geschädigte große Angstzustände und kann in ihrer Erdgeschoss-Wohnung seit der brutalen Vergewaltigung nicht mehr schlafen. Die Staatsanwältin bezeichnete die Tat des vollkommen enthemmten Sexgangsters vor Gericht als „Alptraum einer jeden Frau“.

In dem Kemptener Prozeß gab es dann das übliche und ritualisierte Strafmilderungsgeständnis des brutalen ausländischen Sextäters aus Rumänien, das sogar extra übersetzt werden mußte. Ganz kleinlaut gab er sich offensichtlich auf Weisung seines Rechtsanwaltes auf der Anklagebank. Unglaublich: Der ausländerfreundliche Verteidiger des gewalttätigen Osteuropäers hielt in seinem Plädoyer eine zweijährige Haftstrafe als vollkommen ausreichend für seinen Mandanten, die nach seinem Gutdünken gar zur Bewährung ausgesetzt werden könne.

Der vorsitzende Richter Dietmar Hermann entschied allerdings auf Knast. Das Urteil lautete aber nur auf dreieinhalb Jahre, was angesichts der Folgeschäden und der Brutalität der Vergewaltigung des Rumänen in Augen von Prozeßbeobachtern weder tat- noch schuldangemessen ist. Immer wieder kommen ausländische Verbrecher hierzulande mit laschen Urteilen weg, was die Begehung neuer Straftaten naturgemäß begünstigt. Daß sich überhaupt so viele Ausländer hier tummeln und dadurch solche Taten erst möglich werden, haben wir aber maßgeblich der liberalen Gesetzgebung und inländerfeindlichen Arbeitsmarkt- und Europaabkommen durch die politische Klasse zu verdanken.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/24-Jaehrige-auf-Heimweg-vergewaltigt-Taeter-ging-sehr-brutal-vor-id26709241.html

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