Flüchtlinge zünden Heime an… Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen


„Das wollen wir nicht in diesem Land“!!!Da geben Ihnen, sehr geehrte Frau Dreyer, wahrscheinlich alle Deutschen Recht.

Dann sorgen Sie doch bitte dafür, dass alle diese Elemente sofort das Land verlassen müssen.

Nachweislich sind ca. 85-90% der Brände in den Unterkünften von den „Rapefugees“ selbst gelegt worden.

Die wollen wir nicht in diesem Land !!!

brand

 

Zwei Brände von „Flüchtlingen“ gelegt!

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/brandstiftung-hakenkreuze-festnahmen-bingen-winsen-31483638

Am Freitag sagte Ministerpräsidentin Dreyer zu dem Fall in Bingen:

„Das ist nicht nur schockierend, das ist wirklich auch beschämend. […] Das wollen wir nicht in diesem Land.“

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

<img itemprop=“image“ src=“http://i2.web.de/image/640/31483640,pd=3/feuerwehr-kellereingang-hakenkreuzen-beschmierten-.jpg“ alt=“Bild zu Feuerwehr am Kellereingang des mit Hakenkreuzen beschmierten Hauses“ /> Der junge Syrer wollte mit demHakenkreuzen von seiner Tat ablenken, wie er sagte.

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

Für großes Aufsehen hatten am vergangenen Donnerstag ein Brand und Hakenkreuz-Schmierereien in einem Flüchtlingsheim in Bingen gesorgt. Nun gestand ein junger Syrer die Tat. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Sonntag im niedersächsischen Winsen.

Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat am Samstag einen Mann aus Syrien wegen des Brandes in einer Bingener Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der 26-Jährige gestand, am Donnerstag im Keller des Hauses in Bingen-Sponsheim das Feuer entzündet zu haben, wie das Mainzer Polizeipräsidium am Sonntag mitteilte. Er hatte demnach außerdem das Gebäude mit Hakenkreuzen beschmiert, um von der Tat abzulenken.

Beengte Wohnverhältnisse als Motiv

Als Motiv gab der am späten Samstagabend festgenommene 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie die fehlende Zukunftsperspektive an. Er habe auf die Gesamtsituation aufmerksam machen wollen, dabei aber die Dimension des Brandes unterschätzt.

Nach Angaben der Polizei erlitten sechs Menschen leichte Rauchgasverletzungen, das Haus wurde vorübergehend geräumt. Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, die Rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hatte den Brandort in Bingen besucht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann am Sonntag einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

<img itemprop=“image“ src=“http://i2.web.de/image/954/31481954,pd=2/abschiebung.jpg“ alt=“Bild zu Abschiebung“ />

Mehr Abschiebungen gefordert

Bund: Länder sollen mit abgelehnten Asylbewerbern rigoroser umgehen.

Ähnliche Tat in Winsen

Zu einer weiteren Brandstiftung kam es am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen. Eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte ehemalige Turnhalle in Winsen an der Luhe war davon betroffen.

Wie die Polizei mitteilte, habe ein 17 Jahre alter Bewohner vermutlich den Brand im Schlafraum des Gebäudes gelegt. Die Beamten nahmen den Jugendlichen fest.

Schon kurz nach dem Ausbruch des Feuers war der Hausmeister aufmerksam geworden und versuchte den Brand zu löschen. Die Flammen griffen aber schnell auf das ganze Haus über. Die 25 in der Unterkunft untergebrachten Jugendlichen blieben unverletzt. Die Löscharbeiten dauerten zunächst an, es gab eine starke Rauchentwicklung. (afp/dpa/a

„Asyl“unterkunft: Invasor gefiel sein Zimmer nicht – da zündete er es an


In einer Flüchtlingsunterkunft in Schwaneberg kam es zu einer Brandstiftung. Es entstand erheblicher Sachschaden – allerdings wurde niemand verletzt. Ein 24-jähriger Mann war offenbar gegen seinen Willen von einer Unterkunft in Wolmirstedt nach Schwaneberg verlegt worden.

Schwaneberg

Gegenüber der Polizei gab er an, mit seinem dortigen Zimmer in einem ehemaligen Gasthof unzufrieden gewesen zu sein. Am Montagnachmittag entschied er sich dann offenbar dazu, seine Matratze anzuzünden. Bei dem so entstandenem Brand wurde das Zimmer des Mannes vollkommen zerstört.

Auch weitere Zimmer in der Unterkunft wurden durch die Brandstiftung in Mitleidenschaft gezogen. Die 34 Bewohner des ehemaligen Gasthofes mussten in eine andere Unterkunft umgesiedelt werden. Bereits am Mittwoch wurde der 24-jährige einem Amtsrichter vorgeführt – er soll in Haft genommen werden.

13.03.2016 10:22 Uhr von MarlonTom“
Wir sollten das nicht dramatisieren, sondern einfach der Frau Bundeskanzlerin vertrauen, die gesagt hat WIR SCHAFFEN DAS. Und wenn Frau Dr. Merkel das sagt, dann gilt das hundertprozentig, denn sie ist die klügste und weitsichtigste Politikerin…

http://www.shortnews.de/id/1193593/asylunterkunft-fluechtling-gefiel-sein-zimmer-nicht-da-zuendete-er-es-an?utm_source=newsletter&utm_medium=05&utm_campaign=160314#

„Asylant“ zündet Matratzen in Traiskirchen an


Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der Asylant Feuer legte, ist noch unklar.

Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der „Asylant“ Feuer legte, ist noch unklar.

Immer wieder kommt es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen zu unglaublichen Ereignissen. Mit einer extremen Überbelegung ist das „Asylanten“heim sowieso andauernd in den Schlagzeilen. Erst am Samstag kam es im ersten Stock eines Gebäudes zu einem Brand, welcher von einem nordafrikanischen jungen Mann gelegt wurde. Der „Asylant“ befand sich allein im Zimmer, als zwei bis drei Matratzen zu brennen begannen und sich starker Rauch entwickelte. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, wurden die restlichen Bewohner in Sicherheit gebracht.

Asylanten sollten auf Bundesländer verteilt werden

Aus welchem Grund der 17jährige Mann die Matratzen seines Zimmers in Brand steckte und so ein Feuer auslösen wollte, ist noch unklar. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen zwar fest und versuchte ein Gespräch mit ihm zu führen, er zeigte sich allerdings wenig kooperativ. Als gegen 13 Uhr die Brandmelder Alarm schlugen, war der Mann alleine in besagtem Zimmer und konnte daher schnell ausgeforscht werden.

SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler, welcher schon seit geraumer Zeit die Zustände in Traiskirchen anprangert, hat daraufhin einen Mandatsbescheid erlassen, dass ab sofort nur noch maximal 1.400 Menschen im Zentrum untergebracht werden dürfen. Etwas mehr als 2.000 Personen sind laut Schätzungen der Verantwortlichen derzeit im Erstaufnahmelager untergebracht. Binnen einer 96-Stunden-Frist sollten nun viele von ihnen auf Unterkünfte in den Bundesländern verteilt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017886-Asylant-zuendet-Matratzen-Traiskirchen

Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Marokkaner wegen Brandstiftung in „Asylanten“heim verurteilt


Milde ging das Chemnitzer Amtsgericht laut konservativer Wochenzeitung Junge Freiheit mit einem marokkanischen Asylwerber um. Karim A. hat laut Gericht im September 2013 in einem Asylheim einen Brand gelegt. Dafür bekam er jetzt lediglich fünf Monate als Bewährungsstrafe aufgebrummt. In seiner Unterkunft hatte der Asylant eine Matratze angezündet.

Das Gericht ging bei seiner Urteilsbegründung davon aus, dass der Marokkaner eine Verlegung in ein anderes Asylantenheim erreichen wollte. Dem diente offensichtlich die Brandlegung. FeuerEine „Entschuldigung“ des Täters hatte das Gericht zur Milde in der Urteilserteilung bewogen.

Karim A. auch als Räuber und Gewalttäter Gerichtskunde

Dass Karim A. jedoch keineswegs ein so handzahmer Bursche ist, wie ihn die Chemnitzer Richter darstehen lassen, beweist, dass er nach der Tat im Jahr 2013 bereits wieder mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist. Aktuell ist der Asylwerber wegen einer Körperverletzung und einem Raub in Untersuchungshaft. Auch vor seiner Brandlegung soll der Untersuchungshäftling bereits mit einem Messer Mitbewohner und Betreuer bedroht haben.

Brandstiftungen und andere Sachbeschädigungen mit Beteiligung von Asylwerbern haben sich in letzter Zeit gehäuft. Zuletzt gab es Brände in Niederösterreich und Kärnten und in Folge einen weiteren in Wien-Erdberg.

Während in Grünbach (Niederösterreich) die Tat aus religiösen Gründen begangen worden sein soll, löste in Klagenfurt eine Zigarette das Feuer aus.

In Erdberg sollen Feuerwehreinsätze schön des öfteren nötig gewesen sein.

Ob die dafür verantwortlichen Asylwerber zur Rechenschaft gezogen werden, steht noch in den Sternen geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016858-Marokkaner-wegen-Brandstiftung-Asylantenheim-verurteilt

Westfalen: Vandalismus gegen christliche Symbole …rot-grüne Politik in NRW


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Nördliches Westfalen: 40 Kreuze und Statuen zerstört.

Eine Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole hat es in den vergangenen Wochen im nördlichen Westfalen gegeben: Die Polizei Münster registrierte seit September insgesamt 40 Fälle, in denen religiösen Statuen der Kopf abgeschlagen wurde, Kreuze verbogen oder verbrannt sowie Bildstöcke und kleine Kapellen zerstört wurden. Das teilte die Pressesprecherin der Polizei Münster, Angela Lüttmann, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. EGLISE MONTRIOND

Man gehe davon aus, dass es sich um eine Serie und damit um dieselben Täter handele. Eine Spur gebe es aber derzeit noch nicht. Es könne sein, dass die Täter aus reiner Zerstörungswut handelten. Möglich sei auch, dass sie religiöse Gründe hätten und damit ihren Unmut über das Christentum äußern wollten. Da nicht auszuschließen sei, dass es sich um religiös motivierte Kriminalität handele, ermittele auch der Staatsschutz. Von den Anschlägen betroffen sind Ibbenbüren, Saerbeck, Hörstel, Hopsten, Mettingen, Tecklenburg und Rheine.

In den meisten Fällen habe es sich um Wegekreuze auf Privatgrundstücken gehandelt, so die Polizeisprecherin. Betroffen war allerdings auch die katholische St. Barbara-Kirche in Ibbenbüren-Dickenberg. Dort wurde der auf dem Kirchplatz stehenden Statue der Heiligen Barbara, die auch Schutzpatronin der Bergleute ist, der Kopf abgeschlagen. Der dortige Pfarrer Paul Greiwe sagte gegenüber idea, dass er ein solches Ausmaß an Vandalismus in so kurzer Zeit noch nicht erlebt habe.

Wie die Münsterländische Volkszeitung (Rheine) berichtete, setzten Schüler der Ludgeri-Schule in Mettingen (bei Ibbenbüren) ein Zeichen gegen die Zerstörungen: Sie bastelten im Religionsunterricht Kreuze, hängten sie an einem unbeschädigten Prozessionshäuschen auf und schrieben dazu: „Das ist illegal. Hört auf mit dem Vandalismus.“

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http://www.kath.net/news/44227

Kinderkanal zeigt versuchten Ehrenmord eines Türken


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Offensichtlich funktioniert die George Orwell’sche „Großer-Bruder-Zensur“ im deutschen Staatsrundfunk doch noch nicht flächendeckend. Am Sonntag, dem 24.11.2013 traute sich der Kinderkanal KIKA, ein 50:50 Tochtersender von ARD und ZDF, doch tatsächlich etwas, was in der linken „Gutmenschenzunft“ als „politisch inkorrekt“ definiert wird: Man zeigte unter dem Titel „Frankfurt am Main – Ehrensache“ den Ehrenmordversuch eines jungen Türken an seiner Schwester.

Deutsch-türkische Jugendliebe endet in versuchten Ehrenmorda1 Feuer_

Die Geschichte ist mit Ausnahme des Finales in Deutschland bereits an der Tagesordnung. Männliche fanatische Muslime, fast ausschließlich aus dem türkischen oder arabischen Zuwanderermilieu, untersagen Töchtern oder Schwestern den Umgang mit nichtmuslimischen Jugendlichen. Bahnt sich zwischen den jungen Araberinnen bzw. Türkinnen und einem deutschen Jungen eine zarte Liebesbeziehung an, dann ist „Feuer am Dach“. So wird es auch in diesem 45 minütigen KIKA-Film geschildert:

Alex interessiert sich für Melek – eine Klassenkameradin von Ronja und JayJay. Beim Grillfest im Vereinsheim bringt Ronja ihre türkische Freundin mit und auch sie scheint sich für Alex zu interessieren. Doch gerade als sie miteinander tanzen wollen, taucht Meleks Bruder Cem auf und zieht sie von der Tanzfläche. Für ein anständiges Mädchen gehört es sich nicht, auf Partys rumzutanzen und mit irgendwelchen Typen rumzuflirten, beschimpft er sie. Melek ist sich keiner Schuld bewusst, schließlich hatte sie das Einverständnis der Mutter. Melek erklärt Ronja am nächsten Tag in der Schule, dass ihr Bruder sich seit dem Tod des Vaters verändert hat. Unter dem Einfluss des sittenstrengen türkischen Onkels, versucht er seine Schwester zu kontrollieren. Als er von seinem Cousin Hamid erfährt, dass sich Melek erneut mit Alex getroffen hat, sperrt er sie kurzerhand zuhause ein. Als Melek tagelang unentschuldigt in der Schule fehlt, beginnen sich Ronja, JayJay und Alex Sorgen zu machen.

Als das Mädchen Melek zu ihrem Freund Alex flüchtet und sich in einem Wohnwagen versteckt, bleibt dies von ihrem Bruder Cem und dessen Cousin Hamid nicht lange unentdeckt. Als sie die versteckt gehaltene Melek und deren Freundin Ronja im Inneren des Busses nicht sehen, gerät Cem derart in Wut, dass er einen Benzinkanister aus seinem Auto holt und gemeinsam mit seinem Cousin den Wagen in Brand steckt. Als sie den Tatort verlassen wollen, hören sie die Hilferufe der Mädchen. Während Hamid flüchtet, versucht Cem die Mächen zu befreien. Schlussendlich gelingt ihm das gemeinsam mit dem herbeieilenden Alex. Am Ende kommt die Polizei und verhaftet die beiden türkischen Brandstifter.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014436-Kinderkanal-zeigt-versuchten-Ehrenmord-eines-T-rken

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grün-rote Politik „EU“-weit……weiter geht’s — Kirchen —im muslimisch okkupierten Gebiet in Schweden niedergebrannt


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halt! ja, sicher, es waren ohne jeden berechtigten Zweifel Moslems……das ist nun mal so.

Aber! Doch keine Absicht! Die Moslem-Jungs wollten lediglich einige halal-abgeschlachteten Lämmer grillen….

Weil das Wetter nicht so richtig war, verlegten sie das Fest in die Kirche. Schließlich wollten die frommen und nur aus Menschenliebe nach Schweden

gekommenen Moslems, auch den Herrn an ihrem grausamen Mahl teilhaben lassen.

Aber dann….oh Schreck…..Mehmet verschluckte sich….stiess dabei den Grill um und die Kirche fing Feuer….

Todesmutig versuchten die tapferen Moslem-Jungs das Feuer weiter anzufachen  zu löschen….

Vergebens…..

So, sinngemäß, der Tenor in den Shit-Medien…….wenn überhaupt darüber berichtet wird…..halt das Volk dumm wie die Schafe…..dann merken sie erst

beim Schächten, das ihnen die Kehle rasiert wird……..oder?

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Erst brannte in Garbsen eine Kirche, aber es hat politisch gesehen keinen politischen oder religiösen Hintergrund, obwohl die Garbsener von kriminellen „Jugendbanden“ mit muslimischen Hintergrund bedroht werden.
Dafür wurde aber in Garbsen, ebenso wie bei Daniel Siefert in Weyhe, ein runder Tisch gegen Rassismus und für Toleranz einberufen.

kirche brand stiftung moslems schweden3
Und nun ist Schweden dran, aber da muss auch ein runder Tisch einberufen werden.

Das Gebäude der Filadelfia-Kirche in Storholmsjö außerhalb von Karlskrona brannte am frühen Samstagmorgen bis auf die Grundmauern nieder. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt, aber die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

 

Die Pfarrgemeinde ist schockiert.

„Ich hatte schon böse E-Mails und manchmal wurde die Kirche mit Graffiti besprüht. Aber ich kann nicht glauben, dass hier jemand ist, der uns schaden will“, sagt Ulf Sundkvist, der Pastor der Pfingstkirche von Karlskrona. Ulf Sundkvist sagt, er habe Hassmails erhalten, nachdem er sich positiv zu Immigranten geäußert hatte. Aber er will nicht glauben, dass das Feuer eine politische Folge davon ist.

Mit anderen Worten: Das ist also ein typischer pro-Fremden-Pastor, der Patriotismus verunglimpft, für Einwanderung eintritt und den Islam verhätschelt. Sein Kirche ist gerade niedergebrannt worden, nahezu sicher von Muslimen. Doch jetzt lässt er die Andeutung fallen, dass es „Islamophobe“ oder „Rassisten“ gewesen sein könnten. Es muss natürlich nicht erwähnt werden, dass diese Andeutung von den schwedischen Mainstream-Journalisten eifrig aufgenommen wurde.

In Ägypten brennen Kirchen. Und jetzt auch in Schweden. Außerdem gab es in Stockholm sogar eine pro-Mursi- und pro-Muslimbruderschaft-Demonstration.

kirche brand stiftung moslems schweden

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http://www.expressen.se/kvp/har-brinner-hela-kyrkan-ner-till-grunden/

indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/08/23/kirche-im-muslimisch-okkupierten-gebiet-in-schweden-niedergebrannt/

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Türken-Bande lacht über die Behörden—Garbsen: Nach dem Brand der evangelischen Willehadi-Kirche drängen die Bürger die Stadtführung zum Handeln


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Polizei und Behörden sowie Kirche lassen die deutschen Anwohner fahrlässig im Stich. Sie trauen sich nicht, überhaupt Anklage gegen die absolut bekannten Täter (durch Zeugen einwandfrei identifiziert) zu stellen……..

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Willehadi-Kirche brand türken garbsen

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Keine Frage was wäre, wenn ein Deutscher in der Nähe einer Moschee es gewagt hätte, auch nur die Zunge herauszustrecken…….Staatstrauertag, massive Hausdurchsuchungen…..intensive Betreuung entsetzter Moslems…..reichlich Entschädigung zur Beruhigung………dummes Gerede? Nein, das war vielleicht mal vor 15 Jahren noch…..heute ist es Realität…)

Als wollten sie ein Zeichen setzen. Auf dem Weg zur Bürgerversammlung durchquerten die Einwohner des Problemstadtteils „Auf der Horst“ im niedersächsischen Garbsen demonstrativ den Sperberhof, Treffpunkt einer Jugendgang, die das Viertel terrorisiert und von zahlreichen Bürgern für den Brand der Willehadi-Kirche
(JF 33/13) verantwortlich gemacht wird. Von der Gang ist zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts zu sehen. Doch genau sie steht im Mittelpunkt der Versammlung, zu der Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) besorgte Garbsener Bürger am Freitag vergangener Woche eingeladen hatte.

Der Raum der Begegnungsstätte ist bis auf den letzten Platz gefüllt, vor dem Saal hat der Bürgermeister zusätzliche Bänke und Lautsprecher aufstellen lassen. Viele ältere Bürger sind erschienen, aber auch junge Frauen, die um ihre Sicherheit fürchten, sowie Mütter mit Kindern, die aus Sorge um ihren Nachwuchs zum ersten Mal in ihrem Leben an einer politischen Veranstaltung teilnehmen. Von ausländischen Einwohnern aus Garbsen ist nichts zu sehen, obwohl ganze Straßenzüge im Stadtteil Auf der Horst von Migranten bewohnt werden. Eine Frau hat hierfür eine Erklärung parat: „Ich finde es traurig, daß es den Aufruf nur in deutscher Sprache gab“, kritisiert sie.

Die Sorgen der Bürger werden ernst genommen, versichert der Bürgermeister immer wieder. Gleich am Eingang hat er eine Pinnwand anbringen lassen, an die die Bürger Kritik und Fragen heften können. Schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn ist sie bereits gut gefüllt mit Anregungen wie: „Ein tolles Fest für alle Generationen veranstalten“ oder „Sternmarsch der Schulen zur Willehadi“ oder auch durch Forderungen wie „Platz stärker besetzen durch positive Aktionen“. Doch auch ganz andere Vorschläge finden sich: „Schnupperknast statt Kuschelkurs“ steht da neben „Kriminelle Jugendgangs, warum wurde nicht früher reagiert?“

https://deutschelobby.com/2013/08/19/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen/

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Wieviel Wut und Verzweiflung sich bei den Menschen angestaut hat, zeigt die Debatte. Der Behauptung des Bürgermeisters, in den vergangenen Jahren habe sich die Situation zum Besseren entwickelt, möchte sich kaum einer anschließen. „Ich wohne seit 1975 Auf der Horst“, ergreift ein Mann Mitte Fünfzig das Wort. „Es ist seitdem immer schlimmer geworden. Wenn hier jetzt nicht mal Nägel mit Köpfen gemacht werden, dann sehe ich für die Gemeinde schwarz“, sagt er. Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. „Vor ein paar Tagen haben die Jugendlichen Steine auf meinen Balkon geworfen, und ich habe die Polizei gerufen“, klagt eine junge Frau. Diese habe jedoch zu lange gebraucht und die Jugendlichen waren schnell wieder weg. „Es wird immer schlimmer, ich krieg‘s tagtäglich mit, ich habe kleine Kinder“, äußert sie ihr Leid. Eine andere junge Frau erzählt mit tränenerstickter Stimme, sie traue sich bei Dunkelheit nicht einmal mehr, die 800 Meter von ihrem Haus bis zur Sporthalle mit dem Fahrrad zu fahren.

Die Verantwortlichen sehen das Hauptproblem hingegen vor allem in der mangelnden Perspektive der jugendlichen Täter. Man brauche gezielte Jobcenterprojekte, damit man Jugendliche „über Sozialarbeiter erreichen kann, so daß diese nicht ihre Ausbildung abbrechen“, fordert die zuständige Jugendamtsleiterin. Zudem gehe nichts an der Einstellung von mehr Sozialarbeitern vorbei. „Wir beabsichtigen, zwei Streetworker zusätzlich einzustellen, die sich mit Freizeitangeboten auf die Jugendlichen zubewegen sollen.“

Bei den terrorisierten Bürgern kommen solche Äußerungen schlecht an. Sowohl die kurzen Rede der Jugendamtsmitarbeiterin als auch die des Bürgermeisters und der ebenfalls auf Beschwichtigung setzenden Städtebaumanagerin werden immer wieder von Raunen und höhnischem Gelächter unterbrochen. Mit Streetworkern, so ein älterer Herr, sei diesen Jugendlichen nicht mehr beizukommen, sondern nur mit Strenge. „Die lachen doch über die Behörden“, entrüstet er sich und fordert von der Polizei unter Beifall eine härtere Gangart.

Einen harten Kern von etwa 20 Jugendlichen erreiche man durch die Sozialarbeiter tatsächlich nicht, gesteht Heuer ein, „aber wir müssen am Umfeld der Gruppe arbeiten, daß sie nicht größer wird.“ Auch wehrt sich der Bürgermeister dagegen, alles schlechtzureden. „Ich laß mir meinen Optimismus nicht nehmen“, hält er den sichtlich um Fassung ringenden Bürgern entgegen.

Ein Kommunalpolitiker der Freien Wähler, der sich zu Wort meldet, geißelt neben der „rot-grünen Täterschutz-geht vor-Opferschutz-Politik“ vor allem die seiner Meinung nach mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Justiz: „Warum verlangt man jetzt von einem Polizisten, daß er sich in solche waghalsigen Situationen begibt, nur damit dann die
75. Anzeige auch noch eingestellt wird?“ Für Heuer ist dies „billiger Populismus“. Die Wortmeldung eines Grünen findet dagegen die Unterstützung des Rathaus-chefs. Dessen Angst, der Brand könnte nun die rechte Szene anheizen, müsse man ernst nehmen. Am Ende folgt ein überraschendes Bekenntnis des Bürgermeisters. Auch er gehe nachts mittlerweile nicht mehr über den Sperberhof. Er folgt damit dem Rat des Moscheevereins, die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu betreten.

Der ebenfalls anwesende Polizeidirektor möchte zum derzeitigen Stand der Ermittlungen im Fall des Kirchenbrands keine Angaben machen, sichert den Bürgern aber zu: „Wir bemühen uns.“ Für die Garbsener ist das allerdings zuwenig. „Er hat sich bemüht“, bedeutet im Arbeitszeugnis nichts Gutes“, hält ihm eine Frau entgegen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi-Kirche in Garbsen


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Willehadi-Kirche in Garbsen

IBD Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi Kirche in GarbsenIn Garbsen, einem Vorort von Hannover, hat vor knapp zwei Wochen die Willehadi-Kirche gebrannt. Offiziell gibt es noch keine Tatverdächtigen, inoffiziell weiß jeder im Ort, daß Angehörige einer der beiden ausländischen Jugendbanden den Brand stifteten. Beide Gruppierungen terrorisieren seit Monaten den Ort und übertrumpfen einander mit Straftaten. Nun haben rund vierzig Aktivisten der „Identitären Bewegung Hannover“ die richtigen Fragen gestellt:

In einem vor Ort gedrehten Video-Film ist zu sehen, wie die identitären Aktivisten Tafeln mit Fragen und Aussagen an den Absprrungsgittern befestigen, an denen bis dato nur der regenbogenbunte Versöhnungs- und Betroffenheitsquark der evangelischen Gemeinde flatterte. Einer der Anführer der Hannoveraner Gruppe berichtete mir, daß sich Garbsener Bürger bei den Aktivisten bedankt und ihrer Empörung über die Verschleierung der Wirklichkeit durch Gemeinde und Behörden geäußert hätten.

Interpretatorischen Spielraum gewährt indes das Verhalten der Landessuperintendentin: Den ersten Gottesdienstes nach dem Brand besuchten über 600 Gläubige, sie strömten in eine benachbarte Kirche, die Obdach bot. Dort erinnerte die Superintendentin zunächst an den Brand von Synagogen und den Feuersturm der Bombennächte, um dann resigniert festzustellen, man habe wohl vergebens gehofft, derlei sei nun vorbei.

Mag sein, daß sich die gute Frau der Dimension ihrer Vergleiche nicht bewußt war. Jedenfalls legte sie sich im weiteren Verlauf ihrer Predigt mächtig ins Zeug, um die spürbare Wut der aus der Not mobilisierten Gemeinde in Selbstzweifel zu verwandeln: Man dürfe nicht nur nach den Urhebern fragen, sondern müsse eine Ursache in den beengten Wohnquartieren suchen, in denen die Menschen nur schwer zueinander fänden. Es ist rührend, daß Robert von Lucius in der FAZ ein solches Mantra einfach zusammenfassend zitiert, ohne es als Zeichen von Willenlosigkeit, Flucht in Platitüden und in die Hoffnung auf eine liebe Welt zu deuten und die daraus resultierende Dekadenz als solche zu bezeichnen. Aber von Lucius sieht sich wohl selbst als Teil jener verantwortungsbewußten Öffentlichkeitsarbeiter, die selbst dann kein Öl ins Feuer kippen möchten, wenn um sie herum die Lichter ausgehen.

Derlei weit verschobene Maßstäbe müssen wieder zurechtgerückt werden. Aktionen wie die der Identitären Bewegung Hannover sind angesichts dessen, was in Garbsen geschehen ist, zwar immer noch mild und schüchtern, beim Blick auf die schiere mediale, strukturelle und administrative Übermacht der Gegenseite  aber wohl das Gebot der Stunde. Von den 600 Gläubigen, die in der Not zusammenfanden, hätte sicher gut die Hälfte sofort eine Predigt akzeptiert, in der es um die Verteidigung des christlichen Glaubens und seiner sichtbaren Symbole, der Kirchen, gegangen wäre.

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http://www.sezession.de/40367/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen.html#more-40367

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Multikulturelle Gesellschaft…Wenn Kirchen brennen


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Millionenschaden-bei-Grossbrand-in-Kirche_türken garbsen
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In Garbsen bei Hannover brannte vergangene Woche eine Kirche. Die Kirche ging nicht wegen eines Kurzschlusses in Flammen auf oder weil ein Blitz eingeschlagen war. Sie brannte, weil jemand mutwillig Feuer gelegt hatte. Die Täter sind von der Polizei noch nicht gefaßt, aber vieles deutet darauf hin, daß sie in den Reihen gewalttätiger türkischer Jugendgangs zu finden sind.

Einige türkische Halbstarke behinderten auch die Löscharbeiten und sollen sich über das abbrennende Gotteshaus amüsiert haben.

Die Kirche liegt mitten im Stadtteil Auf der Horst, den viele Einheimische schon aufgegeben haben. Seit Jahren verbreiten dort brutale türkische Jugendbanden Angst und Schrecken, es ist nicht die erste Brandstiftung in diesem Jahr, nur die spektakulärste.

Wen überrascht es eigentlich noch, daß der Brandanschlag auf die Kirchekirche garbsen türken überregional in großen Medien keine Beachtung fand?

Der Fall soll sichtbar heruntergespielt werden.

Denn: Als mutmaßliche Täter werden eben türkische Halbstarke und nicht deutsche Skinheads ausgemacht. Hätte eine Moschee oder eine Synagoge gebrannt und würden Rechtsextremisten der Tat verdächtigt, dann gäbe es wohl Sondersitzungen des Bundestages, deutschlandweit Demonstrationen und bestimmt noch einmal 100 Millionen Euro zusätzlich für den „Kampf gegen Rechts“.

Der Landeskirche in Hannover ist die Nachricht über die abgebrannte Kirche lediglich eine kurze Agenturmeldung wert.

Hingegen gibt es drei begeisterte Meldungen über „Bürgerproteste gegen einen Neonaziaufmarsch“ in Bad Nenndorf. Eine Woche nachdem 150 Feuerwehrleute den verheerenden Brand gelöscht haben, ruft die Landeskirche nicht dazu auf, für den Wiederaufbau der Kirche zu sammeln oder gegen antichristliche Gewalt zu protestieren, sondern für „die Mitarbeiter der insolventen Baumarkt-Kette Praktiker“ zu beten.

Die brennende Willehadi-Kirche von Garbsen kirche garbsen türken 2ist ein ärgerliches, störendes Detail beim unter dem jubelnden Beifall der politisch-medialen Klasse gefeierten Übertritt Deutschlands in das multikulturelle Paradies einer „bunten“ und „offenen Gesellschaft“.

Unser Reporter erlebte in Garbsen, wie eingeschüchtert Einheimische sind, die wissen, daß nicht die Täter öffentlich Empörung auslösen, sondern Deutsche, die sich kritisch über Einwanderung und die Probleme mit Ausländern äußern. Sie gelten als die wahren Störenfriede.

kirche garbsen türken

Die abgebrannte Kirche trägt übrigens den Namen des Heiligen Willehad. Willehad wird als Missionar der Friesen zur Zeit Karls des Großen verehrt. Ihm zu Ehren sind in Niedersachsen mehrere Kirchen benannt. Sein Name heißt übersetzt „großer Kämpfer“.

Es weht uns eine Ahnung an, welches Menetekel eine brennende Kirche dieses Namens für unser Volk ist.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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immer häufiger Anschläge auf christliche Kirchen in Deutschland….Täter aus dem türkisch-muslimischen Bereich….Polizei und Justiz mutwillig „machtlos“…


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Im multikulturellen Hannoveraner Stadtteil Garbsen haben jugendliche Intensivtäter (nach Medienberichten mit Migrationshintergrund) im Juli 2013 die evangelische Kirche niedergebrannt. Sie haben in dem Stadtteil in diesem Jahr mehr als dreißig Großbrände gelegt und freuen sich stets, wenn Polizei und Feuerwehr vergeblich versuchen, Herr der Flammen zu werden.

Kirchen in Brand gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

Den Tätern, die das alles mit Mobiltelefonen gefilmt und ins Internet gestellt haben, passierte bislang – nichts.

Erst brannten in Hannover-Garbsen vor einigen Jahren Mülltonnen. Ausländische Jugendgangs steckten sie in Brand. Dann waren es Autos. Die Täter bekennen sich ganz offen dazu, sie nennen sich AIG (»Ausländer in Garbsen«) oder KBB (»Kurdische Blutsbrüder«). Und jetzt traf es eine Kirche. Irgendwann werden vielleicht die ersten Menschen dort brennen.

Den Jugendgangs passiert ganz sicher nichts. Wir stellen einfach noch ein Dutzend mehr Sozialarbeiter und Streetworker ein, welche die »Jugendlichen« beständig fragen, welche Wünsche sie haben.

Schließlich müssen wir unsere Steuergelder ja irgendwie ausgeben. Und wenn man gar nicht mehr weiß, wohin mit dem vielen Geld, das durch Abgabenerhöhungen und Stellenstreichungen in Deutschland aus der Bevölkerung gepresst wurde, dann überweist man es ins Ausland.

Etwa nach Ägypten. Deutschland hat – zusammen mit der EU – dem neuen Regime in Ägypten die gigantische Summe von einer Milliarde Euro für die »Förderung der Menschenrechte« überwiesen. Sechzig Prozent des Geldes sind allerdings schon verschwunden. Denn wir haben das Geld ohne weitere Bedingungen überwiesen. Und mit den noch vorhandenen vierzig Prozent sollen nun nach dem Willen der ägyptischen Regierung Koran- Schulen gebaut werden.

Wen wundert es da noch, dass gerade eine Studie veröffentlicht wurde, nach der die Deutschen ärmer werden. In Deutschland ist das mittlere Bruttovermögen innerhalb von nur einem Jahr um gut ein Viertel eingebrochen.

Damit geht es der deutschen Mittelschicht inzwischen deutlich schlechter als der in Luxemburg, Frankreich, Belgien, Großbritannien oder auch Italien.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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Kirchenbrand in Hannover…türkisch-muslimische Migranten unter dringendem Tatverdacht….


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Eine Kirche brennt in Hannover

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was wäre in diesem scheinheiligen anti-deutschen Konstrukt……..wenn es eine Moschee gewesen wäre?

Auch möglichst totschweigen? Oder mit der Nati-Axt alle totschlagen? Selbst dann, wenn es nur ein Unfall war

und die Trottel von Moslems beim beten mit dem Hintern giftige Gase in die Luft bliesen, die sich dann entzündeten?

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So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark vertürkten moslemisierten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.

 

Immerhin: es darf straffrei gemeldet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.

Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:

„Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten:

Fast ausgelassen tobende türkische Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. […]

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Weitere HAZ-Artikel zum Kirchenbrand:

» Brandstiftung in evangelischer Kirche in Garbsen
» Willehadikirche brennt in Garbsen am Dienstag
» Stadt Garbsen setzt Belohnung nach Kirchenbrand aus

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Brandstiftung, Kirche und Gemeindehaus komplett abgebrannt

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Hier unser ausführliches Video – alle Infos: http://www.nonstopnews.de/meldung/17337

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Nachrichten: Eine Kirche und ein Gemeindehaus brannten in der Nacht zu Dienstag in Garbsen nahe Hannover aus, offenbar nach fahrlässiger Brandstiftung!
Gegen 01:00 Uhr in der Nacht meldeten Anwohner Flammen am Gemeindehaus und der Kirche in Garbsen. Sofort rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren an. Mit massivem Kräfteeinsatz und zwei Drehleitern wurden die Flammen bekämpft, die bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte schon aus Gemeindehaus und Kirche schlugen.
Trotz des massiven Einsatzes brannten das Gemeindehaus und die Kirche komplett aus. Es entstand hoher Sachschaden.
Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche (in dieser Gegend sind 90% der Jugendlichen Türken, DL) am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Ich habe mittlerweile richtig Angst. Hier gab es schon viele Brandstiftungen.

Dauernd wird hier geböllert!“ so eine verängstigte Anwohnerin. Die Polizei bestätigte am Morgen, dass es  vor dem Brand einen Polizeieinsatz in der Nähe der Kirche gegeben habe, bei dem randalierende türkische Jugendliche gemeldet wurden.

Man müsse nun prüfen, ob ein Zusammenhang bestehe.

In der Region habe es zudem seit Jahresbeginn 26 Fälle von Sachbeschädigungen durch Feuer gegeben.

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Wir erhielten Nachricht aus der Umgebung, dass es sich nach Angaben von Zeugen, ausschließlich um Türken handelte.

Zeugenbefragung ergibt stets die wahren Hintergründe.

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u.a.

pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/#comment-2246015

nonstopnews.de/meldung/17337

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Update: Österreich / Deutschland: Brandstiftung in gleich drei Kirchen — Verdacht richtet sich auf türkische Moslems


Kirchen brenn Molems

Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, wurden in Amstetten (Niederösterreich) Brandalarme in gleich drei Kirchen gemeldet – vergleichbar mit den schweren Brandstiftungen in der Bremer Kirche am Samstag oder im Dom von Wiener Neustadt vor einiger Zeit.

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Die österreichische Krone schreibt:

Den ersten Brandalarm hatte es gegen 9.40 Uhr in der Klosterkirche gegeben, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Als die Löschtrupps eintrafen, schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern. Offenbar war ein Beichtstuhl angezündet worden, der ebenso abbrannte wie fünf Bankreihen.

Die Flammen selbst seien nach etwa zehn Minuten gelöscht gewesen, die Rauchentwicklung sei aber massiv gewesen. Vier Fenster waren geborsten. Um das Gotteshaus wieder rauchfrei zu machen, wurden Druckbelüfter eingesetzt.

Kurz darauf, noch während der Einsatz lief, gingen weitere Notrufmeldungen ein. In der Stadtpfarrkirche wurde eine Erntedankkrone angezündet und in der Herz-Jesu-Kirche wurden Flammen im Eingangsbereich gemeldet.

Letztlich standen fünf Feuerwehren mit 93 Mann im Einsatz, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgesetzt.

Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

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krone.at/Oesterreich/Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_sucht_den_Brandstifter-Phantombild_erstellt-Story-345385

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http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

In Duisburg wurden letztes Jahr Weihnachten sogar laufende Gottesdienste gestört mit türkischer Musik aus Ghettoblastern und mit Feuerwerk im Innenraum. Alte Menschen waren sehr verstört.

Die Täter wurden nie gefasst.

Muslime beginnen ganz gezielt wie in Mali und in Ägypten die Islamisierung. Wehret den Anfängen.

Eine Brandstiftung in der katholischen Kirche St. Medardus in Lüdenscheid blieb in den Medien bislang völlig unbeachtet


Pressemeldung der Kreispolizeistelle Märkischer Kreis:   

Foto: Pfarrei St. Medardus

“Am 30.10.2012   –   in der Zeit von 11:15 bis 11:45   –   legten unbekannte Täter in der St. Medardus Kirche in der Jockuschstraße ein Feuer. Glückliche Umstände verhinderten ein größeres Brandausmaß.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass hier das Feuer mit einer brennbaren Flüssigkeit gelegt wurde.

Am Brandort fanden die Ermittler eine schwarze Plastiktasche mit der Aufschrift “Madonna” und eine Plastikflasche mit der Beschriftung “Destilliertes Wasser – Fa. Freiberg”. In dieser Flasche befand sich offensichtlich Benzin.

Die Polizei fragt: “Wer kann Angaben zu der Herkunft dieser abgebildeten Flasche oder Tasche machen? Wer hat Personen beobachtet, die in solch eine Flasche Benzin abgefüllt haben?”  –  Wer die Fragen beantworten oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Lüdenscheid zu melden.”

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de 

------------------------------------------------------Es gibt nur zwei Arten von Tätern.
Höchstwahrscheinlich die "Anti-Fa"=HSR oder aber fanatische Moslems.............