Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus


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Zunächst war es nur Berlin, wo regelmäßig Autos in Brand gesteckt wurden. Höherwertige PKW, aber auch Kleinwagen.

Die ursprünglichen Täter: Linksextremisten. Von deren Destruktivismus ließen sich auch unpolitische, aus Frustration und Neid handelnde Asoziale inspirieren. Schließlich weiteten sich die Anschläge auch auf Hamburg aus. Diese Tendenz scheint sich nun zu verstärken. Inzwischen werden Serienbrandstiftungen an Autos auch aus MünsterRegensburg und Gronau gemeldet. Quelle: PI-News

Über die Serie in Münster berichten die “Westfälischen Nachrichten”:

Die Serie von Brandstiftungen an geparkten Autos reißt offenbar nicht ab. Am Samstagabend gingen in Hiltrup drei Autos in Flamen auf. Ein Zusammenhang zu der aktuellen Serie von Brandstiftungen kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden.

In der Straße Albertsheide brannte in einer Tiefgarage gegen 21 Uhr ein Audi komplett aus, ein nebenstehender Mazda wurde beschädigt. In der Straße Hünenburg, nur wenige hundert Meter entfernt, wurde fast zeitgleich ein BMW durch einen Brand beschädigt. Auch dieser Wagen stand in einer Tiefgarage. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vor Ort Spuren gesichert.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Münster im Zusammenhang mit dieser Brandserie eine Belohnung von 1500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen. Am Pfingstwochenende waren an fünf Tatorten sechs Pkw und ein Motorrad in Flammen aufgegangen. In allen Fällen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Brandstiftung aus. Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251-275-0 entgegen.

Nur in seltenen Fällen werden die Brandstifter gefasst – der linksradikale Hintergrund bleibt allzu oft im Dunkeln.

Vorsicht Bürgerkrieg! Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

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Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus

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Berlin: Narrenfreiheiten für Linksextremisten


Im linksradikal regierten Berlin, mit einer politisch manipulierten und des-informierten Bevölkerung, können Links-Autonome und die Neo-Fa (Anti-Fa) ihre kriminellen Taten ohne Strafe ausüben…….

Wieder brannten in Berlin Autos – und wieder konnte die Polizei einen Brandstifter festnehmen. Er kam noch am Abend aber wieder auf freien Fuß.

Mieter eines Altbaus in Berlin-Lichtenberg hatten in einer Wohnung einen Streit gehört, kurz danach krachte die Haustür ins Schloss. Wenig später sah ein Mieter eine schwarz gekleidete Person aus dem Haus rennen, die anschließend einen brennenden Gegenstand unter einen vor dem Haus stehenden Mercedes warf. Der 40-jährige Zeuge rannte dem Richtung Bahnhof flüchtenden Täter hinterher. Obwohl er ihn letztlich aus den Augen verlor, erkannte der 40-Jährige den Mann wieder und gab der Polizei den entscheidenden Tipp. Die Beamten nahmen den 29-Jährigen wenig später in seiner Wohnung  ganz in der Nähe des Tatortes fest.

Er wurde am Montag einem Haftrichter vorgeführt, aber noch am Abend wieder freigelassen. Zur Begründung konnte die Polizei keine Angaben machen.

Gleich sechs Fahrzeuge wurden bei einem Brandanschlag auf einem Grundstück der Telekom an der Landsberger Allee zerstört oder beschädigt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/festgenommener-tatverdaechtiger-am-abend-wieder-frei/4682204.html

Der deutsche Innenminister: “Unsere Sicherheitsbehörden beobachten seit einiger Zeit eine besorgniserregende Entwicklung linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten.

Kommentar:

da geben sich einige Jugendliche und Erwachsene alle Mühe den Absatz der Autoindustrie zu steigern…..und die Grünen regen sich nicht darüber auf!!!!!!

Unfassbar!!!Schließlich sind die Grünen doch gegen Autos und Strassen.

Dann die Luftverschmutzung durch die brennenden Fahrzeuge…..mannoman, als Grüner müsste ich ja vor Wut im Dreieck tanzen…………….aber, wie seltsam:

kein Grüner regt sich auf!!!!

Ob die Grünen ein falsches Spiel spielen????

Aber Claudia Roth sieht doch so süß aus und Özdemir oder wie ihr Begatter heisst, ist doch Türke und somit ein Bereicherer und die machen nur gutes…..sagt Merkel und Wulffie……….

Berlin: 11 Autos in einer Nacht abgefackelt


Und wieder Berlin!!

Warum? Weil in dieser rot-roten-Stadt niemand den rotfaschistischen kriminellen Mob namens Anti-Fa verfolgt!!!

Es sind ja ihre herangezüchteten Verbrecher, die die Strassen“arbeit“ verrichten………………….

Wenn in Berlin elf Hakenkreuze in einer Nacht hingeschmiert würden, stünde der Bericht bereits flächendeckend in allen Zeitungen. Wenn in einer Nacht elf Autos aus politischen Gründen abgefackelt werden, bringt bis dato (7 Uhr) nur der FOCUS diese winzige dpa-Meldung:

Berlin (dpa) – Brandstifter haben in der Nacht in Berlin wieder zugeschlagen. Insgesamt wurden elf Fahrzeuge in Brand gesetzt, weitere Autos wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Genauere Zahlen gibt es nach Angaben der Polizei noch nicht. Da ein politisches Motiv für die Brandstiftungen nicht ausgeschlossen werden könne, habe der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Die Brandserie begann in Westend und zog sich bis nach Charlottenburg.

Und dies sind seit den Brandnächten in England nicht die einzigen Fahrzeuge, die in Berlin gebrannt haben. Das linke Gesockse dort wurde durch die Verbrecher in London frisch angetörnt. Und wie auf der Insel wird auch unser Pöbel vom Staat, den sie bekämpfen, durchgefüttert.

Und der Staatsschutz ermittelt und ermittelt und findet niemand. Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg.

Gestern abend kam in WISO ein Bericht, daß Hunderttausende von Berlinern unter falschen Adressen leben und von dort aus nach Herzenslust betrügen können. Der Senat hat zwei Mitarbeiter angestellt, die solchen falschen Adressen nachgehen und versuchen, die Leute zu finden. Zwei!

http://www.pi-news.net/2011/08/berlin-11-autos-in-einer-nacht-abgefackelt/

Macit Karaahmetoglu , die Vorzeige-Türken der SPD


Die SPD und ihre Vorzeige-Türken

 

Macit Karaahmetoglu galt als Hoffnungsträger der baden-württembergischen SPD. Doch nun ist fraglich, ob er Integrationsminister wird. Ein Kapitel seiner Vergangenheit könnte ihm zum Verhängnis werden.

 


 Karaahmetoglu als Scharfmacher

Nach dem Brand eines Wohnhauses in Karlsruhe im Oktober 1996, bei dem drei Türken ums Leben kamen, spielte Karaahmetoglu den Scharfmacher.

 

Er führte eine Demonstration von 500 Türken an. Die aufgebrachte Menge vor dem Bundesgerichtshof rief Slogans wie „Schluss mit dem Völkermord in Deutschland“ und trug Transparente mit Sprüchen wie „Warum werden immer Türken verbrannt?“.

 

Karaahmetoglu, der aus der SPD wegen Unzufriedenheit mit deren Ausländerpolitik ausgetreten war, verdächtigte die Polizei, die Untersuchungen zur Brandursache verschleppt zu haben. Eine Anzeige wegen Völkermords verlief im Sande. Die Sonderkommission fand schließlich keinerlei Hinweise auf mögliche Brandstifter.

Zitat

 

Freitag, 29.04.2011, 07:13

http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2011/baden-wuerttemberg/suedwest-spd-schatten-auf-dem-schattenminister_aid_622283.html

SPD und wir ( auf türkisch )

 

 Und jetzt ist dieser türkische Chaot wieder SPD Mitglied.