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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Botschaft’

Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden

Posted by deutschelobby - 12/05/2017


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte „rückwärts rekonstruiert“ wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch „Rückwärts-Konstruktion“ übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

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Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte „rückwärts rekonstruiert“ wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch „Rückwärts-Konstruktion“ übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

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Left Behind – die Botschaft am Ende des Films…

Posted by deutschelobby - 16/01/2017


717kphgu7tl-_sx385_ Left Behind – Zurück gelassen –

der Inhalt liegt ja in der Film-Beschreibung vor…

kurz: von einer Sekunde zur anderen verschwinden alle Christen von der Welt…alle wahren Gläubigen.

Eine kleine Gruppe Jugendlicher irrt herum…dann erhielten sie einen Hinweis: ein Bibel-Kundiger sagte, dass genau dieses Ereignis in der Bibel vorhergesagt wurde…mit der Begründung die wahren Gläubigen vor dem absolut Bösen zu schützen…

Der Film lief so vor sich hin…und bis etwa 15 Minuten vor dem Ende war ich der Ansicht: naja, als leichte Unterhaltung…

Doch dann kam das Wesentliche das dieser Film als Botschaft verbreiten will:

exakt das, was heute weltweit abläuft…Neue Weltordnung…Eine Regierung..Eine Währung..versteckt hinter Humanität..Auflösung von allem was war…alle sind gleich…es darf nur noch eine Religion geben…der Aufstieg des Bösen mit seinen Versprechungen…die Allein-Herrschaft des „Ausgewählten Volkes“…

Das ist die Realität in der wir leben…

Dieser Film offenbart auf eine erschreckende Art die Zukunft…wer diese Botschaft nicht versteht und den Film nur als Unterhaltung ansieht, der ist genau das was die „Neuen“ wollen…unfähig die Wahrheit zu erkennen

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Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden

Posted by deutschelobby - 20/11/2016


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

Audio Player

Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte “rückwärts rekonstruiert” wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch “Rückwärts-Konstruktion” übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

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Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden

Posted by deutschelobby - 11/04/2015


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte „rückwärts rekonstruiert“ wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch „Rückwärts-Konstruktion“ übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

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Australiens deutliche Botschaft an „Flüchtlinge“: Du hast keine Chance!

Posted by deutschelobby - 18/10/2014


Australien hat unter seinem konservativen Premierminister Tony Abbott Schritt für Schritt seine Zuwanderungsregeln an die veränderten Bedingungen dieser Welt angepasst und somit restriktiv verschärft. Die deutliche Botschaft an illegale Einwanderer, Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer: »DU HAST KEINE CHANCE, dass Australien deine Heimat wird!« Verbreitet wird die glasklare Botschaft vom Kommandeur der Küstenschutzmission, General Angus Campbell, per Video. Die Gutmenschen laufen Amok.

Die Staatsfläche Australiens umfasst insgesamt rund 7,7 Millionen Quadratkilometer und macht Australien damit zum sechstgrößten Staat der Erde. Statistisch gesehen stehen jedem der rund 23 Millionen Einwohner nahezu 1/3 Quadratkilometer zur Verfügung, um sich frei zu entfalten.

 Die deutsche Piratenpartei, die wegen des frei gewordenen Platzangebotes allein im Bundesland Sachsen schon eine Million „Flüchtlinge“ ansiedeln wollte, würde in Australien vermutlich auf eine Milliarde erhöhen. Die restlichen, linksgrünen Gutmenschen aus Deutschland ganz bestimmt auch.

 Die Australier hingegen nicht. Dort treffen die Entscheidungen bürgerliche Kräfte auf der Basis des gesunden Menschenverstandes.

Linksextremisten, Gutmenschen, linksgrüne Vaterlandshasser und linksverdrehte Pseudo-Konservative haben in Australien offenbar nicht ganz so viel zu melden.

 Australien hat auch ganz viel Küste. Und genau dort landeten im vergangenen Jahr rund 16.000 „Bootsflüchtlinge“ aus fernen Ländern wie Afghanistan, Iran, Sri Lanka sowie dem Irak. Um diese lebensgefährlichen Fahrten auf hoher See mit oftmals untauglichen Schiffen für die „Bootsflüchtlinge“ künftig unattraktiv zu machen und somit viele Leben zu retten, haben die australischen Behörden nun einen restriktiven Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik eingeschlagen.

 Zunächst hat man damit angefangen, den in australischen Gewässern angetroffenen „Flüchtlingsbooten“ den Seeweg nach Australien zu blockieren. So hat die australische Marine vor wenigen Monaten ein Schiff mit 157 „Flüchtlingen“ aus Indien kommend wochenlang auf hoher See festgehalten.

Im Rahmen der Kampagne »stop the boats« war es den Einwanderungsbehörden extrem wichtig, dass kein Schiff die australische Küste erreicht.

 Zudem wurden Tausende „Asylsuchende“ in Zeltlagern in Papua-Neuguinea und auf der kleinen Südseeinsel Nauru − ausgelagert vom australischen »Festland« − untergebracht.

 Unzählige Menschenrechtler, Gutmenschen jeglicher Couleur und sonstige „Flüchtlings“unterstützer laufen Sturm gegen diese Vorgehensweise.

 Die australische Regierung verweist richtigerweise darauf, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ um illegale Einwanderer handelt, die nicht den vorgeschriebenen Weg bestreiten, und einen Asylantrag in der australischen Botschaft ihres Heimatlandes stellen.

 Um die Haltung Australiens in dieser Thematik allen „Flüchtlingen“ erneut klarzumachen, haben die Behörden nun mit der Kampagne »NO WAY« nachgelegt. Im Rahmen dieser Aktion wurden Flugblätter in 17 Sprachen verfasst sowie Anzeigenkampagnen in den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ geschalten.

 Die absolut eindeutige Botschaft für die reisewilligen Menschen:

»Wenn ihr ohne Visum mit dem Schiff zu uns kommt, dürft ihr nicht in Australien bleiben. Ihr werdet Australien nicht zu eurer Heimat machen. Das gilt auch für unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte. Es gibt keine Ausnahmen!«

 Befürworter dieser äußerst strikten Vorgehensweise der australischen Regierung argumentieren, dass illegale Einwanderer das Aufnahmekontingent ausschöpfen und somit jenen „Flüchtlingen“, die auf dem legalen Weg in Australien einreisen, genau diese Möglichkeit dazu nehmen bzw. erheblich einschränken. Das ist nicht richtig und auch nicht fair.

 Gerade im Hinblick auf die aktuelle Ebola-Epidemie in den diversen Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ erscheint die konsequente Einwanderungspolitik der australischen Regierung auch als wirksamer Schutz der einheimischen Bevölkerung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/australiens-deutliche-botschaft-an-fluechtlinge-du-hast-keine-chance-.html

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es geht, ohne Probleme: Britischer Diplomat erhielt Prämie für „EU“-Austrittsprojekt zugesprochen

Posted by deutschelobby - 13/04/2014


Ein junger britischer Diplomat erhielt nun einen Preis für ganz besondere Verdienste in Sachen Europapolitik. Iain Mansfield, Mitarbeiter der britischen Botschaft in der philippinischen Hauptstadt Manila legte eine Studie für ein EU-Austrittsprojekt vor. Für die Studie „Offenheit statt Isolation“ erhielt Mansfield rund 100.000 Euro vom Institute of Economic Affairs.

 

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Finanz- und Wirtschaftszentrum London könnte zukünftig ohne EU florieren.

Die Studie des Ökonomen Mansfield zeigt ein umsetzungsorientiertes Szenario für einen Weg Großbritanniens außerhalb der EU auf. Ziel sind andere Wirtschaftsbündnisse ohne Brüssel. 

Großbritannien würde mit Wirtschaftsbeziehungen außerhalb der EU florieren

Nach der Auffassung Mansfields würde Großbritanniens Wirtschaft ohne den Ballast einer EU-Mitgliedschaft weit besser florieren. Zukünftig, so empfiehlt der britische Jungdiplomat, sollten die Briten nur mehr über ein Freihandelsabkommen mit der EU verbunden sein. Das hatten die Briten schon einmal, als sie vor 1973 zusammen mit den skandinavischen Staaten, der Schweiz und Portugal der EFTA-Freihandelszone angehörten.

Gleichzeitig sei es notwendig, dass sich Großbritannien mit anderen „gleichgesinnten“ Staaten außerhalb der EU zusammenschließt und vor allem mit China, Südamerika und den USA eine Vertiefung der Handelsbeziehungen eingeht.

Mansfields Arbeitgeber, die britische Regierung, scheint aber nun doch Angst vor der eigenen Courage bekommen zu haben. Dem jungen Diplomaten wurde bis auf weiteres untersagt, öffentliche Stellungnahmen abzugeben oder Interviews zu führen. Außerdem scheint Mansfields Internet-Blog über Wirtschaftsfragen vom Netz genommen worden zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015193-Britischer-Diplomat-erhielt-Pr-mie-f-r-EU-Austrittsprojekt-zugesprochen

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Endlich…..Russische Botschaft legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz ein

Posted by deutschelobby - 05/12/2013


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die russische Botschaft klagt direkt die Polizei und die Verantwortlichen für Genehmigen der Demonstration durch bekannte Krawallmacher, an.

Ebenfalls hat die Polizei es zugelassen, dass längere Zeit lang, die Chaoten gegen die Wände trommeln konnten, was klarer Hausfriedensbruch und Verstoß der Demo-Genehmigung war. Diese durfte nur in 300m Abstand krakeelen.

Ebenfalls ließ die Polizei zu, dass alle Gäste, darunter auch ausländische, unter massiven Drohungen und Körperattacken litten. Spucken, eine typische Angewohnheit der Linken, weil in deren Kopf ausser Speichel nichts wächst, ist kein harmloses Vergehen, da hierdurch eine Ansteckungsgefahr forciert wird. Von dem Ekel und der Demütigung ganz zu schweigen.

Das ganze wurde von den Medien totgeschwiegen und wird auch keine öffentliche Reaktion hervorrufen.

Mit diesem Staat ist kein Staat zu machen…….aber wem sage ich das…

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Nun sind wir gespannt auf die Reaktion der Bundesregierung. COMPACT ruft die Konferenzbesucher zu Strafanzeigen auf (Musterformular unten)

 

Gegen die COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie” am 23.11. in Leipzig (Fotos von der Veranstaltung links; Fotograf J.G.) war es zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten gekommen. Die Polizei blieb über weite Strecken passiv und duldete auch körperliche Angriffe auf Besucher unserer Konferenz. Besonders empörend war, dass die Demonstranten auch unsere ausländischen Referentinnen angriffen. Natalja Narotchnitskaya, Präsidentin des mitveranstaltenden Institut de la Démocratie et da la Coopération und langjährige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses der Duma, wurde ebenso getreten wie Jelena Misulina, aktuell die Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Béatrice Bourges, eine der Sprecherinnen der französischen Volksbewegung gegen die Homosexuellen-Ehe, ging im Tumult zu Boden. Kann man sich vorstellen, welchen Aufruhr es in deutschen Staatsmedien gäbe, wenn deutschen Parlamentariern in Russland ähnliches geschehen würde – und die Polizei daneben steht und zuschaut? Aber wenn russische Abgeordnete in Deutschland angegriffen werden, berichtet kein einziges deutsches Mainstream-Medium!a1

Nun informierte uns die russische Botschaft in Berlin, dass sie an das Auswärtige Amt eine  Vebalnote mit dem Protest bezüglich des Vorfalls mit Frau Mizulina und Frau Narotschnizkaj in Leipzig verschickt hat. Die Note ist datiert 30. November 2013. Auch Konstantin Dolgov, der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, legte förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau wegen der skandalösen Vorkomnisse ein.Die Proteste der russischen Stellen bezogen sich nicht nur auf die Attacken auf Frau Misulina und Frau Narotchnitskaya bzw. auf den mangelnden Schutz durch die Polizei, sondern wiesen auch auf den Umstand hin, dass die Gewalttätigkeiten durch eine falsche Darstellung der russischen Position etwa zur Familienpolitik in den Medien geschürt worden sei. – Innerhalb der nächsten Tage wird mit einer Antwort der deutschen Regierung gerechnet. Wir halten Sie auf dem laufenden.Unabhängig davon bittet COMPACT die Konferenzbesucher, Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen. Wir hoffen auf VIELE individuelle Anzeigen und werden auch von uns aus eine stellen. Bitte benutzen Sie dazu den folgenden Text:Absender
(einfügen)

Staatsanwaltschaft Leipzig
Straße des 17. Juni 02
04107 Leipzig

STRAFANZEIGE
IM ZUSAMMENNHANG MIT DER 2. COMPACT KONFERENZ  „FÜR DIE ZUKUNFT DER FAMILIE – WERDEN EUROPAS VÖLKER ABGESCHAFFT?“ AM 23.11.2013 IN SCHKEUDITZ

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich
STRAFANZEIGE
und
falls erforderlichen
STRAFANTRAG
gegen
unbekannt     – insbesondere auch gegen der Angehörige von Sicherheitsbehörden-.

Soweit Straftaten nur auf Antrag des Berechtigten verfolgt werden und sich gegen ausländische Mitbürger richten, wird um Prüfung des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung gebeten.
Die Strafanzeige umfasst den nachstehend geschilderten Sachverhalt unter allen rechtlichen Gesichtspunkten, insbesondere

•    Körperverletzung
•    Beleidigung
•    Nötigung
•    Strafvereitelung im Amt

I.
Überblick

Die Compact-Magazin GmbH hat am 23.11.2013 auf dem Gelände der Globana Airport Hotel GmbH & Co. KG Veranstaltungsräume angemietet, um dort die 2. Compact Konferenz für Souveränität unter dem Thema „Werden Europas Völker abgeschafft? Familienfeindlichkeit-Geburtenabsturz- Sexuelle Umerziehung“ zu veranstalten.
Das Hausrecht für die Versammlung war auf die Compact-Magazin GmbH übertragen.
Im Vorfeld der Veranstaltung fand –auch aufgrund der abseits des Veranstaltungsgeländes angekündigten Protestaktion der Linksjugend – mit den zuständigen Sicherheitsbehörden ein Ortstermin statt, bei dem aufgrund der eingestuften Sicherheitslage die Sicherung der Veranstaltung mit ca. 400 Polizisten zugesagt wurde.
Mit Beginn der Veranstaltung befanden sich ca. 400 Personen aus dem linken Milieu ohne Berechtigung und entgegen der Aufforderung, das Veranstaltungsgelände zu verlassen, im Eingangsbereich der Veranstaltung, um die Konferenzteilnehmer, darunter auch die russischen Abgeordneten Frau Jelena Misulina und Frau Olga Batalina, am Eintritt zu hindern.

II.
Sachverhalt

(hier  konkrete eigene Wahrnehmungen -beispielsweise- zum Treten von Personen, Bespucken, Bedrängen, Nichtpassierenlassen von Veranstaltungsteilnehmern, Nichteingreifen der Polizeibehörden, Sachbeschädigung etc. einfügen, gegebenenfalls unter Angabe von weiteren Augenzeugen)

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

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Paralleljustiz—-100 Kamele sind der Preis für einen Berliner Toten

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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In muslimisch dominierten Einwanderervierteln Deutschlands ist eine Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Der Staat scheint vor der Macht der arabischen Clans zu kapitulieren. 

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medien, audio

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Selbstjustiz mitten in Deutschland

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Erschossener-Syrer-Verdaechtiger-verhaftetin Sarstedt bei Hildesheim wurde in der Neujahrsnacht 2012 ein 35-Jähriger an einer Ampel erschossen. Ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler umgebracht. Das ist ein klarer Fall von Selbstjustiz, mitten in Niedersachsen
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35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen

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.. in dem die Mörder mit Entschlossenheit vorgingen: Sie traten an den Wagen des Opfers heran, als dieses an einer roten Ampel halten musste. Dann schossen sie mehrfach durch diese Wagenscheibe.
.35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen-3-Die Täter wurden gefasst, der Ampelmord wurde von der Justiz aufgearbeitet. Doch nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden.

Filmpremiere-Zeiten-aendern-Dich-in-Berlin-2-Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat (2.v.r.) mit dem Rapper Bushido (2.v.l.).

Zeiten-aendern-Dich-German-Premiere-2-Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer des Plattenlabels von Bushido. Das ist eine dubiose Liaison, denn der harte Kern der Abou-Chakers – fünf Brüder hat Arafat noch – hält die Berliner Ermittler in der organisierten Kriminalität seit Jahren in Atem.
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als Taccidin Yatkin im Frühjahr 2013 zu einem Versöhnungstreffen mit der libanesischen Großfamilie Omeirat fuhr, hoffte er, dass sich beide Seiten nach arabischer Tradition die Hände reichen und Tee trinken würden. Anlass war ein Unfall, der über vier Jahre zurücklag. Im Januar 2009 hatte Yatkins Sohn Ali den 17-jährigen Mohammed Omeirat, als dieser bei Rot über die Ampel ging, mit seinem Alfa Romeo angefahren und dabei tödlich verletzt,.

Als der ehemalige Präsident des Zentralrats der Türken in Deutschland die Räume eines libanesischen Vereins in Berlin-Neukölln betrat, wusste er, dass die Familie des Opfers keine Friedenspfeife rauchen wollte. Dort empfingen ihn 40 bis 50 Mitglieder der Familie Omeirat und anderer arabischer Clans. Die Botschaft dieser Drohkulisse war klar: Wer hier nicht mitspielt, legt sich mit der gesamten Großfamilie Omeirat an. Teile von ihr zählt die Polizei zur organisierten Kriminalität, die sich vor allem durch Eigentums- und Gewaltdelikte hervorgetan hat.

Die Regie bei dem Treffen führte der Imam der Neuköllner Omar-Moschee. Der Geistliche rezitierte zunächst aus dem Koran und legte fest, dass der Fall „nach der Scharia gelöst“ wird. Der Sohn der Omeirats sei getötet und der Verantwortliche dafür noch nicht bestraft worden. Nach dem „Recht unserer Heimat ist er schuldig, egal, ob er fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat“. Yatkin protestierte. „Ich akzeptiere die Scharia nicht. Wir leben in Deutschland. Mein Sohn ist von einem ordentlichen Gericht freigesprochen worden.“ Das Argument beeindruckte den Imam jedoch nicht.

Straftat von Kindesbeinen an
  • Arabische Großfamilien
  • Abschiebung
  • Leben vom Transfer

 

Als Entschädigung 100 Kamele gefordert

Während der Gespräche über eine Wiedergutmachung wurde Yatkin unter Druck gesetzt: „Wir wollen dich nicht bedrohen, aber wenn du auf der Straße bist, dann können wir für dein Leben nicht garantieren.“ Als Entschädigung wurden zunächst 100 Kamele gefordert – nicht in der Wüste, sondern mitten in der Millionenmetropole Berlin. In Euro umgerechnet ergab das nach dem Kurs der Mittler einen Betrag von 55.000 Euro. Nach zähem Schachern blieb am Ende eine Forderung von 20.000 Euro übrig und Yatkins Sorge, dass seiner Familie Leid droht.

Schon vor dem Treffen hatte er die Berliner Polizei um Rat und Schutz gebeten. Bis auf Zivilbeamte in der Nähe des Versammlungsortes konnte die jedoch nicht helfen. „Die fordernde Seite geht äußerst geschickt vor. Sie spricht keine direkten Drohungen aus“, erklärt Carsten Wendt, Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität beim Berliner Landeskriminalamt, die Zuschauerrolle der Polizei.

 

„Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen“

Diese Ohnmacht der Strafverfolgungsbehörden lässt den Neuköllner SPD-Abgeordneten Erol Özkaraca aus der Haut fahren: „Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt.“ Und der Neuköllner Migrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch poltert: „Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen. Er muss Farbe bekennen und diese Selbstjustiz aus der Anonymität holen.“

Die Omeirats, die offensichtlich Geld brauchten, nutzten eine 3000 Jahre alte orientalische Tradition, Konflikte nach Straftaten zu lösen. Dieses vom Islam rezipierte Modell der Konfliktlösung hat drei Säulen: Schlichtung, um Täter- und Opferfamilie zu versöhnen, Wiedergutmachung durch Zahlung von Geld und Selbstjustiz, um Rache zu üben oder das Strafmonopol des Rechtsstaates durch Drohung und Anwendung von Gewalt zu unterlaufen.

Nach dem Motto „Wir regeln das unter uns“ ist in muslimisch dominierten Einwanderervierteln vor allem in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine informelle Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Besonders häufig und rigoros wird sie von libanesischen, palästinensischen und kurdischen Großfamilien praktiziert, die hier in ihren Stammesstrukturen weiterleben – schlecht integriert und abgeschottet von der deutschen Gesellschaft. Familienfehden, Ehrverletzungen, Grundstücks- und Geldstreitigkeiten sowie Revierkämpfe in der organisierten Kriminalität werden intern geregelt.

Es wird ein flächendeckendes Problem  richtig, aber warum wird dann nichts unternommen, wollt ihr uns veräppeln….ihr Saukerle ihr dammischen….

„Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht. Was früher nur in Großstädten war, wird zu einem flächendeckenden Problem“, bilanziert der Präsident des niedersächsischen Landeskriminalamtes, Uwe Kolmey. Besonders empört ihn die „neue Dimension der Gewalt gegen Polizei und Justiz“. Im niedersächsischen Rotenburg haben kurdische Jugendliche zwei Polizisten bei einer Routinekontrolle beschimpft und ihnen eine Dienstpistole entrissen.

Nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe – ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler an einer roten Ampel erschossen – mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden. Die Mutter des Verurteilten beschimpfte den Richter als „Hitler“: „Seine Kinder sollen alle sterben.“ In Bremen bekam der Vorsitzende Richter Klaus-Dieter Schromeck während eines Prozesses gegen kurdische Jesiden Polizeischutz. Morgens musste er in Polizeibegleitung ins Gericht gefahren werden.

Streitschlichter aus der organisierten Kriminalität

Schlüsselfiguren in dieser Paralleljustiz sind Streitschlichter, die Konflikte nach Straftaten zwischen Täter- und Opferfamilie befrieden sollen. Diese Rolle übernehmen ältere Autoritätspersonen, Familienoberhäupter, Imame oder Bosse der organisierten Kriminalität.

Ein neues Merkblatt des Berliner Landeskriminalamtes beschreibt die Gefahr, die dem Rechtsstaat durch sie droht: „Durch ihr Einwirken“ werden „Institutionen wie Polizei und Justiz bewusst unterlaufen, umgangen und behindert“. Nachdem das Feuer nach Gewalttaten gelöscht ist, lehnen sie „jede weitere polizeiliche Arbeit“ ab, „Zeugen und Geschädigte machen keine Angaben mehr“, „widerrufen … Angaben oder bagatellisieren die Straftat“.

Potenziert werden die negativen Auswirkungen von Schlichtungen auf die Strafverfolgung durch Drohung oder Anwendung von Gewalt auf das Opfer und Zeugen. Die Folgen kennen alle Kriminalbeamten, Staatsanwälte und Richter in Regionen, in denen sich vor allem Mhallami-Kurden aus Ostanatolien niedergelassen haben: eingeschüchterte Opfer und Zeugen. Diese Ethnie fällt durch eine besonders hohe Kriminalitätsbelastung auf. Beispiele aus dem deutschen Justizalltag gibt es genügend.

Es soll kein gerechtes Urteil gesprochen werden .. normal in der BRid, oder?

50 Zeugen hatte das Hildesheimer Gericht schließlich zum Ampelmord-Prozess geladen. In der Hauptverhandlung konnten sich plötzlich die meisten nicht erinnern oder schwächten belastende Aussagen vor der Polizei ab. „Während des gesamten Prozesses hat die Familie des Angeklagten Einfluss genommen, damit kein gerechtes Urteil gesprochen werden kann“, sagte später der Präsident des Gerichts, Ralph Guise-Rübe.

In einem Mammutprozess gegen zwei kurdische Drogenringe mit zehn Angeklagten hat das Landgericht Stade im Juli 2012 die Verhandlung nach fast zwei Jahren aus Sicherheitsgründen nach Celle verlegt. Anlass: Am 109. Verhandlungstag wurde die Staatsanwältin von Mitgliedern der Clans F. und S. aus dem Zuschauerraum so massiv beschimpft, dass sie den Gerichtssaal in Begleitung von Personenschützern durch einen Hinterausgang verlassen musste. Dabei trommelten einige Zuschauer noch dazu aggressiv gegen die Glastrennwand zwischen Gericht und Publikum. Die Vertreterin der Anklage steht seit Monaten unter Polizeischutz.

Mit Baseballschlägern und Kuhfüßen trugen zwei Flügel der kurdischen Großfamilie K. einen Streit über die Bezahlung von Schwarzarbeit in Wiesbaden und Grundstücke in der Türkei aus. Die sich über Monate drehende Gewaltspirale mündete in drei Strafverfahren. Nach einer belastenden Aussage vor Gericht wurde Özkan K. mit Frau und Kind während einer wilden Autojagd durch die Innenstadt von verfeindeten Clan-Mitgliedern verfolgt und an einer Ampel mit einem Geißfuß attackiert.

Massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens … wird auch so bleiben und schlimmer ..oder welcher Richter will schon ermordet werden von arabisch-türkische Clans, wie einst die mutige vorbildliche Kirsten Heisig?

Für die Richterin Elke Trzebiner war diese Selbstjustiz eine „massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens“. Als Özkan K. sich in einem zweiten Prozess wunderte, dass er als Zeuge aussagen müsse, weil man sich doch mithilfe eines Clan-Ältesten geeinigt habe, erregte sich Staatsanwalt Wolf Jördens: „Wir dulden keine eigene Gerichtsbarkeit.“

Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat mit dem Rapper Bushido, „Brüder im Geiste“ („Die Zeit“). Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer seines Plattenlabels. Und beide haben sich gegenseitig für gemeinsame Immobiliengeschäfte Generalvollmachten über den Tod hinaus erteilt.

Eine dubiose Liaison. Denn der harte Kern der Abou-Chakers – sechs Brüder – hält Berliner OK-Ermittler seit Jahren in Atem: Drogen und Menschenhandel, Zuhälterei, Schutzgelderpressung und Geldwäsche. Auch der spektakuläre Raub von knapp einer Viertelmillion Euro bei einem Poker-Turnier am Potsdamer Platz im Frühjahr 2010 geht auf das Konto des Clans. Bruder Mohammed war nach Feststellungen des Gerichts Drahtzieher und Tippgeber.

„Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem“.…klare Morddrohung….aber Ausweisung….nicht die Bohne

Schulden werden schon mal mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt eingetrieben. Wer unangenehme Fragen stellt wie ein Reporter von „Spiegel TV“, dem droht der Boss Nasser vor laufender Kamera auf dem Flur des Kriminalgerichts Moabit: „Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem.“ Ein Vorgeschmack, was passieren könnte, lieferte einer seiner Handlanger: Er kippte einen Eimer Wasser über die „Spiegel“-Reporter aus – vor den Augen von vier tatenlos zuschauenden Justizwachmeistern. Ihnen war offenbar das Herz in die Hose gerutscht.

Erst recht keinen Spaß versteht der Clan mit Zeugen, die Familienmitglieder bei Aussagen vor der Polizei oder Staatsanwaltschaft belastet haben. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra: „Einige Clanmitglieder haben versucht, Zeugenaussagen umzudrehen oder abzukaufen.“ Dabei nutzen sie auch die Dienste des Streitschlichters Hassan Allouche.

Als dem vielfach vorbestrafen Ali Abou-Chaker nach der Folter eines Schuldners sechs bis sieben Jahre Gefängnis drohten, organisierte der Friedensstifter eine Verständigung zwischen der Opferfamilie und den Abou-Chakers. Die Folge: Das mit Hammerschlägen traktierte Opfer änderte seine erste, Ali belastende Aussage vor der Polizei und beschuldigte im Prozess dessen jüngeren Bruder, Haupttäter gewesen zu sein, der dann mit einer geringen Strafe davonkam. Das Gericht musste Ali aus Mangel an Beweisen freisprechen.

Die Aussage teuer bezahlt …Erpressung, Mord….wie im aktuellen Fall von Daniel Seifert….aber wird das medial gewürdigt?

Teuer bezahlen musste auch der libanesische Asylbewerber Khalil Y. seine Aussage gegen Ali Abou-Chaker Laut Anklage, die sich im Wesentlichen auf seine Aussage stützte, soll Ali ihn nach einem Streit über die Qualität von Drogen mit der Faust ins Auge geschlagen, mit dem Messer in die Oberlippe gestochen und ihm die Kopfhaut aufgeschnitten haben. Auch hier setzten die Abou-Chakers alle Hebel in Bewegung, um das Opfer von seiner Aussage abzubringen: Verständigungen der Familien im Libanon, Drohungen gegen ihn und seine Familie und das Angebot, ihm 10.000 Euro Schweigegeld und einen Anwalt zu zahlen.

Aber Khalil bewies Rückgrat und blieb bei seiner Aussage. Am Ende wurde Ali Abou-Chaker noch zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, eine angesichts seines Vorstrafenregisters milde Strafe. Nach einer Strafanzeige seines Verteidigers wurde der „tapfere Zeuge“ Khalil Y., so ein Ermittler, wegen uneidlicher Falschaussage verurteilt.

„Niemand belastet den Clan ungestraft“

Im Berufungsverfahren wurde er dann aber rehabilitiert: Der Richter sah von einer Strafe ab. In den Augen anderer ein Fehlurteil. Denn noch am Abend des Urteilstages wurde Khalil Y. in einer Gaststätte von vier maskierten Männern mit 18 Messerstichen ins Bein und ins Gesäß lebensgefährlich verletzt. Nach aufwendigen Ermittlungen gelang es OK-Ermittlern, die Maskenmänner zu identifizieren und zwei zu verhaften.

Einer der Verhafteten verlangte einen Anwalt und gab den Kriminalbeamten zu diesem Zweck eine Telefonnummer. Sie gehörte Arafat Abou-Chaker, dem Manager und Geschäftspartner des Berliner Star-Rappers Bushido. Außerdem sagte ein Verhafteter aus, bei dessen Platten-Label „Ersguterjunge“ beschäftigt zu sein. Erste Indizien für einen Verdacht, den die Kriminalbeamten von Anfang an hegten: Die Messerstichattacke könnte, so sagt Ermittler Wendt, eine Strafaktion der Familie Abou-Chaker gewesen sein: „Niemand belastet den Clan ungestraft. Es geht ihnen um den Nimbus der Unantastbarkeit.“

Die Grenzen des Rechtsstaates ….jaja…aber nur bei Ausländern, bei Türken und Arabern, bei den Familienclans….wir sind Freiwild für diese Schmarotzer und Mörder…und der Staat, der verpflichtet ist uns zu schützen…..der verschenkt das nötige Geld an die „EU“ für einen toten Euro…….

Nach dem Ampelmordprozess zieht der Präsident des Landgerichts Hildesheim, Ralph Guise-Rübe, eine bittere Bilanz: „Der Rechtsstaat stößt hier an Grenzen, weil die Familien unsere Regeln nicht akzeptieren und unsere Strukturen instrumentalisieren.“ Zwar ist die Justiz in Berlin, Essen, Bremen und Niedersachsen in Verfahren gegen arabische Clans in letzter Zeit wehrhafter geworden. Auf dem Konto stehen aber immer noch zu viele Freisprüche und zu milde Strafen.

Taccidin Yatkin hat die 20.000 Euro bisher nicht bezahlt und will das auch – trotz Erinnerung – nicht tun. Für ihn ist die Sache beendet: „In Deutschland darf keiner Selbstjustiz üben. Wir leben in einem Rechtsstaat.“ Sollte ihm und seiner Familie trotz verstärkten Polizeischutzes etwas passieren, ist für ihn klar, wer dafür verantwortlich ist: „Der deutsche Staat.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article121723252/100-Kamele-sind-der-Preis-fuer-einen-Berliner-Toten.html

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Eure Bereicherten, Böhmer: „diese wertvollen, herzlichen Menschen“…Merkel: „da machen wir nichts….einfach abwarten..sind halt Kollateral-Schäden, oder“…….

Oh Freuet Euch….ihr Ethnischen…..die Moslems haben den Befehl ihres Scheiches ausgeführt: die Zerstörung der westlichen Kultur…..Oh himmlische Freude………………..

Winnie, Österreich, deutschelobby 

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Unfassbar: Die Illuminaten kündigen ALLES an! ….Die Verschwörung

Posted by deutschelobby - 24/09/2013


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ein Kommentator schreibt:

„Unfassbar wie in dieser Serie offen über Haarp und Co gesprochen wird…….sämtliche sogenannte Vermutungen und Systemkritiker werden dadurch bestätigt.

Einen besseren Werbefilm um auf die Gefährlichkeit von Haarp, Chemtrails usw hinzuweisen, kann ich mir kaum vorstellen……danke nochmals….ich leite es weiter….“

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wer kennt die Serie?

hier ein entlarvender Ausschnitt:

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was ist eure Meinung dazu? Zufall, reines Hollywood oder eine Botschaft?

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ESM – Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran

Posted by deutschelobby - 14/12/2012


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Immer mehr Kläger- und das Gericht weicht aus!
Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran. Es war klar: das Europäische Gericht will sich drücken. Es hat also zunächst die Form der Klageeinreichung beanstandet, statt sich in der Sache zu äußern. Das haben wir behoben. Wir warten nun auf eine Reaktion zur Sache.Seit Einreichung der Klage haben einige Tausend Bürger mir ihre Vollmachten geschickt. Auch für diese reichen wir demnächst die Klage  ein. Wenn Sie noch nicht dabei sind: schicken Sie uns nur per Post diese Vollmacht.Protestieren Sie gegen die unbegrenzte „Eurorettung“ zu Lasten der deutschen Bürger mit einem Klick hier  bei 10 Bundestagsabgeordneten oder schreiben Sie individuell eine Anfrage. Sie können dabei auch gerne Bezug auf deren blumige Antworten nehmen, die bei jedem einzelnen Abgeordneten veröffentlicht sind.

Eines ist wirklich wichtig zu wissen: das Problem um die „Eurorettung“ fängt jetzt erst richtig an. Wir haben nun begonnen, Geld zu überweisen. Die Schäuble´sche Lüge davon, daß wir ja nur bürgen und nicht zahlen ist bereits entlarvt. Es fließt Geld. Wir müssen unseren Widerstand ganz massiv weiterfahren und ausbauen, wenn wir das stoppen wollen. Machen Sie deswegen mit. Schicken Sie diese Mail an Freunde und Bekannte weiter, klicken Sie weiter mit, helfen Sie so, die Bewegung auszubauen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem winterlichen Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wenn Sie unsere Kampagne gegen die „Euro-Rettung“ unterstützen wollen, sind wir sehr dankbar für Ihre Spende. Wie Sie spenden können erfahren Sie hier.

 

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

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Neue Fakten zum Tod des US-Botschafters in Lybien

Posted by deutschelobby - 25/10/2012


Jetzt ist es offiziell: Der islamistische Überfall auf die US-Botschaft in Lybien am 11. September 2012 war keine Reaktion auf das umstrittene Mohammed-Video.

Das ist das Ergebnis einer Anhörung im amerikanischen Kongreß. Vielmehr war der tödliche Angriff, bei dem u.a. US-Botschafter Chris Stevens ermordet wurde, bereits Monate zuvor geplant und vorbereitet worden – zu einem Zeitpunkt, als der Film „Die Unschuld der Muslime“ noch nicht öffentlich diskutiert worden ist. Der Angriff wäre am 11. Jahrestag des Anschlags auf das World-Trade-Center in New York auf jeden Fall erfolgt, mit oder ohne Mohammed-Video!
Offenbar hat die US-Regierung am 11. September 2012 mit gezielten Falschmeldungen versucht, den Hintergrund der Erstürmung ihrer Botschaft in Bengasi zu verschleiern. Ein spontaner Gewaltakt als Reaktion auf einen mohammedkritischen Film wäre für die amerikanischen Sicherheitsbehörden nicht kalkulierbar und deshalb auch nicht zu verhindern gewesen. Tatsächlich aber handelte es sich um einen gut geplanten Terrorakt, dessen Vorzeichen in Washington schlicht ignoriert worden waren.
Bereits seit dem Frühjahr 2012 hatte das Botschaftspersonal um eine Erhöhung der Sicherheitsvorkehrungen gebeten – ohne Erfolg. Dann riß im Sommer eine Bombe ein Loch in die Außenwand der Botschaft. „Dies war ein Test, ausgeführt von Terroristen – und erfolgreich! Und wir haben nicht angemessen darauf reagiert“, zitieren deutsche Medien jetzt den republikanischen Abgeordneten Jason Chafez aus Utah. Der geht davon aus, „daß wir mit Sicherheitsvorkehrungen, die wenigstens dem Mindeststandard entsprechen, Botschafter Stevens und das Leben der anderen hätten retten können und müssen“.
Aber es geschah – nichts. Washington scheint Botschafter Stevens und seine Mitarbeiter regelrecht geopfert zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Cornelius Vesper

Telefon 030 – 66 40 84 14 / info@pro-deutschland.net

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Beatrix von Storch zum ESM-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

Posted by deutschelobby - 16/09/2012


Das ESM-Urteil aus Karlsruhe ist brisant. Die wichtigsten drei Botschaften dazu im Video. Der Widerstand, unser Widerstand, hatte in wesentlichen Punkten Erfolg, auch wenn 190 Mrd. Euro (!) „weg“ sind. Aber: Der unbeschränkte Haftungsautomatismus ist gekappt. Klicken Sie hier und sagen Sie so 10 Abgeordneten: Verweigern Sie jeder weiteren Erhöhung unserer Haftung die Zustimmung. Schon 190 Mrd. sind falsch und zu viel.

Wir Bürger sind jetzt am Zug. Wir werden den Finanzminister stoppen müssen, unsere Haftung über 190 Mrd. Euro hinaus auch noch zu erhöhen. Die Erhöhung hängt an seiner Zustimmung. Vor so einer Entscheidung wird das Parlament aber befragt. Deswegen ist es so eminent wichtig, daß wir ab jetzt, ab heute wieder unsere Botschaft nach Berlin schicken: 190 Mrd. Euro für fremde Schulden sind zu viel. Aber unter keinen denkbaren Umständen darf diese Summe auch noch erhöht werden. Das wird kommen, wenn wir uns nicht zur Wehr setzen.

Mit herzlichem Dank für Ihr bisheriges, erfolgreiches Engagement und der Bitte: bleiben Sie dabei! bin ich mit sehr freundlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

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Die Vorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Zivile Koalition e.V., Beatrix von Storch, hat nach dem ESM-Urteil der Bundesverfassungsgerichts zur weiteren Wachsamkeit gemahnt. In einem Videobeitrag, der auf

freiewelt.net

und auf

abgeordneten-check.de

abrufbar ist, erklärte Frau von Storch, das Gerichtsurteil stelle zwar einen Teilerfolg der ESM-Gegner dar, doch wollten die Oligarchen der EU und Finanzminister Schäuble weiterhin „unsere Souveränität und unsere Bürgerrechte beschneiden“.

[mehr]

  • Die Haftung ist immer noch unbeschränkt. Der Bundestag wird jeder Erhöhung zustimmen. Sie haben ja damals sogar dem ESM ohne Einschränkungen zu einer großen Mehrheit zugestimmt. Also kein Grund jetzt die Korken knallen zu lassen. ^^

    13Fiebie37

  • Was diese Leute „wollen“ ist offen kundig. Gedanklich gehen dennoch sehr viele Menschen davon aus, dass unsere Bundesregierung nichts böses im Schilde führt. Was ja ein Irrtum ist. Wenn sie DENEN zuvor kommen wollen, müssen sie einen Tick schlauer sein und deren Schritte vorhersehen. Diese Verbrecher werden also alles so basteln sodass es am Ende passt.

    MysteriumGlobal

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Die Wahrheit: Ein Mohammed-Film, die USA und die Wut der arabischen Welt

Posted by deutschelobby - 14/09/2012


im Namen der neuen Weltordnung.

zu deutsch: Wir sind die Religion des Friedens. Wenn du uns nicht glaubst, werden wir dich töten.

hören statt lesen

Udo Ulfkotte

In unseren Medien wird die Welle der Wut über einen Mohammed-Film so dargestellt, als ob der Zorn der in ihren religiösen Empfindungen tief beleidigten Menschen ein plötzlich und unerwartet eintretendes Ereignis gewesen sei. Die Wahrheit ist spannender als der langweilige Mohammed-Film. Lesen Sie, wie wir alle von den großen Medien desinformiert werden. Und prüfen Sie es Mausklick für Mausklick nach.

Man muss den kurzen Mohammed-Film, über den sich derzeit so viele Muslime erregen, nicht wirklich gesehen haben. Er ist schon einige Monate alt und sorgte in seiner ursprünglichen englischen Originalfassung nicht für Aufsehen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat frühzeitig über den Film berichtet, der von einem Kopten hergestellt wurde. Erst als vor wenigen Tagen eine

arabische Übersetzung der englischen Dialoge im Internet auftauchte, brachen die Proteste los. Interessant ist nicht der Film, sondern die Verlogenheit ALLER Seiten im Zusammenhang mit den Aufmärschen von Muslimen gegen den Film.

In Ägypten äußerte sich die dort regierende Muslimbruderschaft in ihrem englischsprachigen Twitter-Feed glücklich darüber, dass es bei den Versuchen einer Erstürmung der amerikanischen Botschaft in Kairo bislang keine Toten gegeben habe. Die Muslimbruderschaft dachte wohl, dass Journalisten und die Amerikaner sich nicht die Mühe machen, auch die arabischen Twitter-Feeds dieser in Kairo herrschenden Organisation zu lesen. Denn in den arabischen Texten ermunterte die Muslimbruderschaft die Ägypter zur Erstürmung der US-Botschaft, um die Beleidigung Mohammeds zu rächen. Genauso verlogen war es in Libyen, wo US-Botschafter Chris Stevens und weitere US-Diplomaten ermordet wurden.

Die neue libysche Regierung zeigte sich angeblich völlig empört. Der stellvertretende libysche Ministerpräsident Mustafa Abu Schagur veröffentlichte auf Twitter, seine Regierung sei von den Ereignissen völlig überrascht worden. Der Mann ist offenkundig ein begnadeter Lügner. Immerhin waren es seine Leute, die den US-Botschafter Chris Stevens erst vor dem Mob »in Sicherheit« brachten – und dem Mob dann verrieten, wo sie ihn ermorden konnten. Das ist jetzt offiziell bestätigt.

Die Ägypter und die Libyer haben nach den Mohammedaner-Aufmärschen also gelogen, dass sich die Balken biegen. Und die USA? Sie waren vorgewarnt. Sie wussten seit mehreren Tagen, dass die Erstürmungen ihrer Botschaften geplant waren. Die Geheimdienste hatten Washington am 4. September 2012 darüber unterrichtet. Und was unternahm die US-Regierung? Nichts.

In Wahrheit geht es hinter den Kulissen nicht etwa um einen Mohammed-kritischen Film. In Wahrheit geht es um Rache für Abu Yahya al-Libi. Wer das ist? Der Mann war die Nummer zwei im Terrornetzwerk al-Qaida und wurde im Juni 2012 von der CIA mithilfe einer Drohne in Pakistan getötet. Erst am 11. September 2012 gestand die Terrorgruppe die Tötung ihres Führers öffentlich ein – und kündigte sofortige Rache an. Die ganze Aufregung um den Mohammed-Film ist nur der Vorwand für diese Rache. Der getötete Libyer war einer jener wichtigen radikalen Kämpfer, die erst in Libyen und Ägypten und derzeit auch in Syrien die Regime herausforderten und dann die Umstürze vorbereiteten. Die USA hatten ja in Libyen, Ägypten und auch in Syrien islamistische Mörderbanden unterstützt, um ihre machtpolitischen Ziele dort durchzusetzen. Die Zeitung Times of Asia fragt nicht zu Unrecht, wen die USA nun in der arabischen Welt mit Drohnen töten wollen, um die Erstürmungen der Botschaften zu rächen. Die Revolution frisst nun in der arabischen Welt ihre Kinder. Die Mörderbanden, welche vom Westen in der arabischen Welt hofiert wurden, geraten außer Kontrolle. Die USA wollen jetzt erst einmal eine ganze Armee von Drohnen nach Libyen schicken, um die Angreifer der Botschaften zu identifizieren und dann zu töten. Vielleicht können sie sich den ganzen Aufwand sparen und beginnen am Anfang dieses Stücks. In Ägypten hat die Muslimbruderschaft die Erstürmung der Botschaft unterstützt und in Libyen die libysche Regierung. Die führenden Hintermänner werden allerdings ganz sicher nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Gegenteil: Die Ägypter bekommen jetzt erst einmal 1,7 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) bilaterale Hilfe aus den USA.

Wie viel die Libyer bekommen werden, das sollte der ermordete Botschafter Chris Stevens bei diplomatischen Gesprächen aushandeln. Ein neuer Botschafter wird kommen und die Gespräche fortsetzen. Man nennt das Realpolitik. Und die Menschenmassen da draußen werden wie Schachfiguren auf einem Schachbrett weiterhin als Staffage für ein mieses Theaterstück missbraucht.

Der Mob wird weiter marodierend durch die Straßen ziehen. Das alles geschieht im Namen der neuen Weltordnung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/die-wahrheit-ein-mohammed-film-die-usa-und-die-wut-der-arabischen-welt.html

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Sie zu kennen heisst sie zu hassen………………

Posted by deutschelobby - 10/02/2012


Faiza Abul Naga, die ägyptische Ministerin für internationale Kooperation

Faiza Abul Naga, die ägyptische Ministerin für internationale Kooperation

Eine besonders unsympathische Orka stellte Rainer Hermann in der gestrigen FAZ vor. Faiza Abul Naga, die ägyptische Ministerin für internationale Kooperation, die Verfahren gegen deutsche und amerikanische Stiftungen und NGOs eröffnet hat (1), trägt zwar zivil und keine Frauenminderwertigkeitsmarkierung, steht aber einer demokratischen Entwicklung ihrer Heimat offenbar eher nicht aufgeschlossen gegenüber. Vielleicht werden wir sie noch vermummt erleben, sie wirkt jedenfalls mit großer Kraft daran mit.

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Obsession

Sollte Hans-Gert Pöttering,

Hans-Gert Pöttering

der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, in Kairo mit Faiza Abul Naga, der Ministerin für internationale Kooperation, sprechen – er würde sich an ihr die Zähne ausbeißen. Hart wie der Stein, aus dem die Pyramiden sind, ist die streitbare Ministerin. Eine Obsession treibt sie um: den Nichtregierungsorganisationen, die das zarte Pflänzchen der Demokratie pflegen, den Geldhahn zuzudrehen. Eine Überraschung war es daher nicht, als gegen mehr als 40 Vertreter ägyptischer und ausländischer Nichtregierungsorganisationen ein Verfahren eröffnet wurde, auch gegen die Adenauer-Stiftung.

Immer wieder hatte sie gegen Entwicklungshilfe gewettert, vor allem gegen die amerikanische. Dass auf der Liste nun auch die Adenauer-Stiftung steht, soll wohl den Verdacht zerstreuen, dass es sich allein um eine Operation gegen Amerika handle. Seit Jahren fordert sie, dass die wirtschaftlichen Hilfen aus Washington in einen Topf fließen, über dessen Verwendung allein die ägyptische Regierung entscheidet. Damit wollte sie verhindern, dass Mittel auch an Menschenrechtsgruppen gelangen.

Deutsch: Verkleinerte Form des Logos der KAS f...

Im Frühjahr 2011 hatte sie sich an die Spitze derer gestellt, die den Vereinigten Staaten eine Verletzung der Souveränität Ägyptens vorwarfen, als deren Entwicklungshilfeorganisation aus der Zivilgesellschaft um Projektvorschläge für 100 Millionen Dollar wirtschaftliche Hilfe und 65 Millionen Dollar Demokratieförderung gebeten hatte. Ein Teil sollte über das National Democratic Institute und das International Republican Institute abfließen. Abul Naga protestierte dagegen bei der amerikanischen Botschaft. Die Botschafterin hielt ihr kühl entgegen, sie habe geglaubt, nach Mubarak würden Maßnahmen zur Stärkung der Zivilgesellschaft nicht mehr als „ausländische Einmischung“ diskreditiert.

The emblem of the United Nations

Frau Abul Naga, Jahrgang 1951, ist aus der Epoche Mubarak übrig geblieben. Die durchsetzungsfreudige Frau hat allen Anfeindungen widerstanden, ihre Nähe zum Militär war gewiss von Vorteil. Dabei war sie nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaft, das sie 1973 in Kairo abschloss und 1977 in Paris mit einem Diplom in öffentlicher Verwaltung beendete, lange Karrierediplomatin. Sie diente im Umfeld des ägyptischen Generalsekretärs der Vereinten Nationen Boutros Boutros-Ghali

Boutros Boutros Ghali PA210123

in New York, später vertrat sie Ägypten bei den Vereinten Nationen in Genf. Von dort berief Mubarak sie im Jahr 2001 zur Staatsministerin des Außenministeriums, 2004 folgte der Wechsel in das Ministerium für internationale Kooperation, wo sie für die ausländische Entwicklungshilfe zuständig ist. Dort hat sie alle Regierungsumbildungen überstanden. Als sie nach der Berufung Nabil al Arabis zum Generalsekretär der Arabischen Liga im Mai 2011 für das Amt des Außenministers im Gespräch war, legte die Aktivistengruppe „6. April“ Widerspruch ein. Sie beanstandeten, dass sie Mittel für die Demokratieförderung als „illegal“ brandmarke, sich aber geweigert habe, gegen Suzan Mubarak ein Verfahren wegen der Veruntreuung von Mitteln für die Bibliothek Alexandria anzustrengen.

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Time am 9. Februar 2012

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/aegypten-kairos-justiz-stiftet-unruhe/6168954.html

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Islamistische Mordhetze

Posted by deutschelobby - 23/01/2012


die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich dazu auf, die unter einer .de-Domain erreichbare islamistische Internetseite „Elif Medya“ sperren zu lassen. Über die Seite werde Propaganda-Berichte von islamistischen Gewaltaktionen und Reden des toten früheren El-Kaida-Führers Osama bin Laden verbreitet. Gegenstand der islamistischen Selbstdarstellung ist auch die Schießausbildung deutscher Dschihadisten im Ausland. Als Domaininhaber ist zum Schein die türkische Botschaft in Berlin bei der Denic eingetragen worden. Mitarbeiter der Botschaft erklärten, ihre diplomatische Vertretung habe mit der Internetseite nichts zu tun.
Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs: „Friedrich steht in der Verantwortung, die Domain bei der Denic sperren zu lassen. Das ist im Zusammenhang mit anderen strafbaren Inhalten bereits aus weit geringerem Anlaß geschehen. Es kann doch nicht wahr sein, daß über eine deutsche Internetadresse hochoffiziell in acht verschiedenen Sprachen Mordaufrufe verbreitet werden, wie es hier geschieht, und der Innenminister schaut tatenlos zu!“
Die Adresse der Haßseite lautet: http://www.elifmedya.de
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Die Moslembruderschaft erklärt die Weltherrschaft zum höchsten Ziel

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


Moslembruderschaft

Moslembruderschaft

Original: Muslim Brotherhood declares mastership of the world, pundicity
Von Raymond Ibrahim
Übersetzung von Beate für EuropeNews

Auch wenn viele islamische Führer ihre Bemühungen offen als Teil eines größeren Entwurfes darstellen – der in der Wiederauferstehung des Kalifates, das von Natur aus zu allen nicht islamischen Dingen im Widerspruch steht, gipfelt – sehen viele westliche Führer nur auf das hier und jetzt, entweder außerhalb des Gesamtkontextes, oder schlimmer noch, in einem falschen Kontext, der auf Wunschdenken aufgebaut ist.

Unter anderem verleitet diese Kurzsichtigkeit praktisch alle westlichen Politiker dazu, die Gefahren auf lange Sicht hin, zu übersehen und sich ausschließlich auf Gewalt und Terror zu konzentrieren, auf das Greifbare und Temporäre – die Dinge, die mit ihrer Amtszeit zusammenfallen könnten.

Moslembruderschaft2

Moslembruderschaft2

Diese eng begrenzte Herangehensweise, führt manchmal zu Absurditäten, so zum Beispiel wenn Paul Stockton von Dan Lundgren vor Kurzem in einer Anhörung befragt , es ablehnte zuzustimmen, dass Al Kaida “aus gewalttätigem, islamistischen Extremismus (heraus) handele“ und stattdessen darauf bestand, die Gruppe bestünde lediglich aus “Mördern“. Damit trennte er die Realität von jedem sinnvollen Zusammenhang ab und erfüllte die Obama Doktrin des kenne Deinen Feind nicht.

Natürlich haben alle Islamisten dasselbe Ziel: Die Schaffung eines, die Scharia vollstreckenden Kalifates. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten umsichtig genug sind zu begreifen, dass eine schrittweise Infiltration und subtile Subversion – Schritt für Schritt, Phase für Phase, Dekade nach Dekade – viel effektiver für die Absicherung ihrer Ziele ist, als offene Gewalt. Dann, einmal an der Macht “werden sie viel grausamer werden“.

Moslembruderschaft3

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Übereinstimmend, Dank an den sogenannten “Arabischen Frühling“ und seine westlichen Unterstützer, fühlen mehr und mehr Kleriker, dass sie sich ihrem ultimativen Ziel nähern, dem Wiedererstehen des Kalifates, dessen Hauptstadt, Jerusalem sein wird. Dieser Scheich zum Beispiel, verkündete kürzlich, dass das Kalifat bald wiederhergestellt sein wird und der Westen die Jizya Steuer zahlen und sich unterwerfen werde, nach Koran 9:29 und an anderen Stellen – „sonst werden wir das Schwert an eure Hälse legen!“ Und auch dieser Scheich, der das ungläubige Deutschland als Beispiel anführt. Und natürlich werden die Rufe nach der Jizya Steuer für Ägyptens christliche Kopten Tag für Tag zahlreicher.

Nun überdenken Sie die klaren, unmissverständlichen Worte von Prof. Muhammad Badi, dem Führer der Moslembruderschaft, zitiert nach Al Masri Al Youm übersetzt von Coptic Solidarity:

Dr. Muhammad Badi, Oberster Führer der Moslembruderschaft, sagte: „Die Bruderschaft kommt dem Erreichen ihres größten Ziels, das sich ihr Gründer, Imam Hassan al – Banna vorstellte, näher. Es wird, durch die Etablierung eines gerecht und fair regierenden Systems [basierend auf der islamischen Scharia], mit all seinen Institutionen und Vereinigungen, einschließlich einer Regierung die sich zu einem rechtgeleiteten Kalifat entwickelt und der Herrschaft über die Welt“, vollendet. Badi fügte in seiner wöchentlichen Botschaft gestern hinzu [29.12.2011]: „Als die Bruderschaft ihre Missionsarbeit [da´wa] begann, versuchte sie, die Nation aus ihrem Schlummer und ihrer Stagnation aufzuwecken, sie zu ihrer Position und Bestimmung zurück zu leiten. In seiner Botschaft während der sechsten Konferenz, definierte der Imam [Banna] zwei Ziele für die Bruderschaft: ein Nahziel, dessen Früchte zu sehen sind, sobald eine Person Mitglied der Bruderschaft wird und ein Fernziel, das das Nutzen von Ereignissen erfordert, das Warten, Treffen angemessener Vorbereitungen und Vorplanungen und eine umfassende und totale Reform aller Aspekte des Lebens.“ Der Führer der Bruderschaft fuhr fort: „Der Imam [Banna] steckte Ziele für die Transformation ab und detaillierte Methoden, um dieses größte Ziel zu erreichen, beginnend mit dem Reformieren des Individuums, gefolgt vom Aufbau der Familie, der Gesellschaft, der Regierung und dann, dem rechtgeleiteten Kalifat und schließlich, der endgültigen Herrschaft über die Welt.“ [Hervorhebungen eingefügt]

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Dennoch, spielt es keine Rolle , wie oft und offen islamische Führer wie Badi ihre hochfliegende Agenda vor der Welt hörbar darlegen. Westliche Führer haben ihre Scheuklappen so dicht geschlossen, vor dem Wort „Demokratie“ erstarrend – selbst wenn die Volksmacht des „Arabischen Frühlings“ in den Faschismus führt (was schließlich das Problem eines Anderen sein wird, nachdem sie ihr Amt verlassen).

Und so ist es hier der frühere Präsident, Jimmy Carter, der nicht nur „sehr erfreut“ über die ägyptischen Wahlen ist – trotz der weit verbreiteten Anschuldigungen des Wahlbetruges gegen die Moslem Bruderschaft – sondern, auf die Frage ob die USA besorgt über den islamistischen Sieg sein müssten antwortete, „ich habe keinerlei Probleme damit und die US Regierung hat ebenfalls keine Probleme damit. Wir wollen, dass der Wille der ägyptischen Menschen zum Ausdruck kommt.“

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Dementsprechend können die Moslembruderschaft und all ihre Ableger sich versichert fühlen, dass sie, solange sie sich nicht an direktem Terrorismus beteiligen, ungehindert ihren jahrzehntelangen Marsch zu Wiederbelebung des Kalifates fortführen können, das – wenn Geschichte und Doktrin irgendwelche Indikatoren sind – in seinem Versuch die „Herrschaft über die Welt“ zu beanspruchen, eine globale Bedrohung sein wird.

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“Die Türken kommen” – Ein Artikel aus dem Spiegel aus 1973

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


Der Artikel ist faszinierend, und vor allem ein Beleg dafür, dass Reden allein nicht reicht. Die Grünen und die Multikulturalisten haben ihre heutige Machtpostion auch nicht mit Reden und mit Argumenten erreicht.

Aber liest bitte zuerst mal den Artikel, sofern er euch interresiert. Ihr könnt dabei erkennen, dass die damaligen Menschen größtenteils schon erkannten, was auf sie zukam. Und ihr erkennt dabei auch, dass die damaligen Spiegeljournalisten ihren Beruf noch viel ernsthafter nahmen, sich noch nicht so der Lüge hergaben wie heute. Dennoch hat es nicht geholfen, wenn die Wirtschaftsbosse es anders wollen:

30.07.1973

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.

Die Kneipe am Kottbusser Tor war mal echt Kreuzberg, Ecklage, Berliner Kindl, Buletten, Sparverein im Hinterzimmer. Heute rotiert am Buffet der Hammelspieß senkrecht, der Kaffee ist süß und dickflüssig, aus der Musikbox leiert orientalischer Singsang.

“Hisar” heißt die Ecke jetzt auf türkisch — das bedeutet “Festung”, und so abwegig scheint der Name nicht. Unter Einschußlöchern an der Decke wacht, wieder mal, ein neuer Wirt. Ganz hinten hocken Zeki, Ahmet und ein paar andere bei einem Spiel namens “Jokey”, Spielwart Hasan kassiert am Tisch den Zehnten.

Berlinisch ist da nur noch der Strohmann, den sich der türkische Inhaber aus gewerberechtlichen Gründen hält. Und nebenan um die Ecke, die ganze Straße hinauf und die nächste hinunter, wohnt unübersehbar Kundschaft aus dem Morgenland.

Im Toreingang Lausitzer Straße 50 hängen Briefkästen von dreißig Mietern, deren Namen allesamt auf “oglu”, “ek” und “can” enden. In der Oranienstraße, wo einst Paul Lincke wohnte (Nr. 64) und Berliner Luft verspürte, flanieren Frauen im Salvar, der Pumphose. Die Gemüseauslagen sind neuerdings von bunter Opulenz, vor den Fleischerläden hängen ausgeweidete Hammel, und überall zeigen Türkenfahnen mit Stern und Halbmond an, daß Kreuzberg hier “Kleen-Smyrna” ist.

Im Viktoria-Park, wo Maximilian Harden das “Rauschen des Wasserfalls” vernahm, tönt nun “türk folkloru”. Dort ist — “Cimenleri cignemek yasaktir” — selbst das Betreten des Rasens auf türkisch verboten. So gründlich wie in Kreuzberg hat sich während der letzten Jahre in keiner deutschen City die Bürgerschaft verändert.

Vor dem Krieg lebten in dem Arbeiter- und Kleinbürgerbezirk rund 350 000 Menschen. Heute sind es nur noch 160 000, unter ihnen — ginge es nach amtlichen Zahlen — 20 500 Türken. Doch die Kolonie, selbst mit dieser Zahlenstärke schon das stärkste Fremdenkontingent in einem Großstadt-Areal von der Größe Kreuzbergs, ist weitaus größer.

Denn nicht registriert sind Scharen von Illegalen. Mit Paß und Pappkarton landen sie auf dem DDR-Flughafen Schönefeld im Osten der Stadt und wechseln, vom Westen unkontrolliert, per 5-Bahn herüber. Oder sie kommen als Touristen, lassen die jedem Ausländer gewährte Aufenthaltsfrist von einem Vierteljahr verstreichen und sind — wie Hans Joachim Jankus von der Polizeiinspektion Kreuzberg klagt — “plötzlich ohne Arbeiits- und Aufenthaltserlaubnis einfach als Illegale da”.

Die Zahl dieser Untergrundler schätzt die Polizei nach Razzia- Resultaten auf 15 Prozent der offiziellen Türkenstärke. Sozialbetreuer dagegen halten 30 bis 40 Prozent für zutreffend — will heißen: 25 000 bis 30 000 Türken in Kreuzberg.

Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich. Von 1720 Neugeborenen, die 1972 im städtischen Urban-Krankenhaus zur Welt kamen, waren 650 Türken-Kinder. Rund 5000 Alis und Selims unter 14 leben nach offizieller Zählung am Kreuzberg; in den Freizeitstätten des Sanierungsgebietes haben sie die Mehrheit, im Jugendzentrum an der Naunynstraße gar mit zwei Dritteln. In den Kindertagesstätten stieg die Zahl der Kleinst-Türken im letzten Halbjahr auf 430, um ein Drittel.

Offizieller Zuzug, illegaler Zustrom und natürlicher Zuwachs haben Kreuzbergs Türken-Kolonie innerhalb der letzten zwölf Monate um eine ganze Brigade (4000) verstärkt. Derzeit ziehen monatlich etwa 500 türkische Neuankömmlinge nach Berlin, vorzugsweise in die Gegend um den Görlitzer Bahnhof — und das womöglich auf Jahre hinaus: Das Statistische Landesamt prophezeit ein Ansteigen des Berliner Bedarfs an ausländischen Arbeitnehmern von gegenwärtig rund 100 000 auf 150 000 im Jahre 1985.

Schon jetzt gibt es in Kreuzberg Häuserzeilen, wo — wie in der Mariannenstraße — nur noch jeder fünfte Anwohner Deutscher ist. “Wenn das so weitergeht”, sagt Bezirksbürgermeister Günther Abendroth, “ersaufen wir einfach.” Und ein Ausländer-Run wie im Gebiet zwischen Tempelhofer Flughafen und Potsdamer Platz steht auch anderen deutschen Städten ins Haus. 1975 drei Millionen

ausländische Arbeitnehmer?

Was die Türken für Kreuzberg, sind in Stuttgart 35 000 Jugoslawen. Jeder 30. Arbeitnehmer in Hannover ist Spanier, jeder 20. in Pforzheim Italiener. Schon ist in mittleren Industriestädten wie Ludwigsburg oder Göppingen jeder fünfte Bürger von weither, wachsen Provinzmetropolen wie Stuttgart oder Bremen nur noch dank Zuzug von Bosporus und Adria. In München, wo rund 50 000 Türken registriert sind, sieht OB Georg Kronawitter vor lauter Ausländern “die Integrationskraft der Stadt allmählich an ihre Grenze gelangt”.

Vorwiegend in den Ballungsräumen, und dort wiederum oft in den alten Stadtkernen, siedeln mittlerweile 2,5 Millionen ausländische Arbeitnehmer (Illegale nicht gerechnet) nebst 1,2 Millionen Angehörigen. Ihre Zahl — seit 1962 aufs Fünffache gewachsen, seit 1969 verdoppelt — dürfte, wenn der Zustrom anhält, schon im übernächsten Jahr auf drei Millionen anwachsen. An der Spitze: die Türken.

In immer größeren Schüben schwärmen sie von den Gestaden des Bosporus und aus dem Hochland von Anatolien ein. Die Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit (BfA) schätzt die Zahl der offiziell registrierten türkischen Arbeitnehmer gegenwärtig auf annähernd 580 000. Zusammen mit 270 000 Angehörigen und einem Heer von Nichtregistrierten (das die türkische Botschaft in Bad Godesberg auf 75 000 taxiert, nach Ansieht von Kommunalpraktikern jedoch doppelt so stark sein dürfte) reicht das deutsche Türkenvolk schon jetzt an die Millionengrenze — bei weitem die größte Fremdengruppe in der Bundesrepublik.

Schon haben sich in der Türkei weitere 1,2 Millionen auf die Wartelisten der Anwerber schreiben lassen — eine Reserve, die von 1976 an, wenn neue EWG-Regelungen in Kraft treten, tatsächlich über die Bundesrepublik kommen könnte*. BfA-Präsident Josef Stingl sieht ein “unlösbares Problem”;

* Von 1976 an erlischt gemäß Assoziierungsabkommen mit der EWG die Aufenthaltsbeschränkung für Türken in Deutschland; nach bis dahin gültigem Ausländerrecht dagegen wird vom vierten Monat an weiterer Aufenthalt von einer Arbeitserlaubnis abhängig gemacht.

schwierig genug sind die Probleme jetzt schon. Die Legende von den “Gastarbeitern” hat sich noch nicht dadurch erledigt, daß die Behörden die irreführende Vokabel aufgegeben haben und nun von “ausländischen Arbeitnehmern” sprechen. Geblieben ist die amtlich immer noch genährte Fiktion, die Fremden in der Bundesrepublik gastierten gewissermaßen nur — billige Wohlstandshelfer mit exotischem Air, die nach einer Weile dahin, wo sie hergekommen sind, zu retournieren und durch Neuangeworbene zu ersetzen seien.

So praktiziert man es in Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein — Überbleibsel des “Rotationssystems”, eines Anfang der sechziger Jahre in Westdeutschland entwickelten und ebenso lange umstrittenen Mittels gegen Masseneinwanderung:

Die bei mehr als dreimonatigem BRD-Besuch erforderliche Aufenthaltserlaubnis wird, obwohl laut Gesetz auch unbefristet möglich, durch die Ausländerbehörden nur jeweils einjährig erteilt und nach fünf Jahren nicht mehr verlängert. So schaffen die Rotationspraktiker Platz für Neuangeworbene. “Jeder kommt mal dran”, spottet der Berliner Verwaltungsrichter Dr. Fritz Franz, Verfechter einer Ausländerrechts-Reform, “so wird der Gleichheitsgrundsatz gewahrt.”

Während Rotations-Befürworter und -Gegner noch darüber streiten, ob der Menschen-Kreisel “unverzichtbare staatspolitische Notwendigkeit” ist (bayrisches Innenministerium) oder “moderne Form der Sklaverei” (Frankfurts SPD), geraten die Betroffenen zunehmend in den Mahlstrom sozialer Konflikte.

Daß die Furcht vor der Ausweisung die Flucht in die Illegalität nachgerade hervorruft, daß ausländische Arbeitnehmer so gut wie keine beruflichen Aufstiegschancen haben, daß sie unter häufig desolaten Bedingungen hausen müssen, daß ihre Kinder dem heimatlichen Milieu entrissen, im neuen aber keineswegs heimisch werden — solche beklemmenden Aspekte bundesdeutscher Ausländer-Existenz gelten längst als Muster gesellschaftlicher Unterprivilegierung (SPIEGEL 43/1970).

Gleichwohl erhellt der Türken-Andrang die Misere in bisher nie dagewesener Schärfe. Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent). Für keine ethnische Gruppe ist die Kluft zwischen urtümlichen Lebensbedingungen zu Hause und entwickelter Industrie-Gesellschaft so tief wie für die Frauen und Männer Kleinasiens.

Kein Wunder, wenn die Türken in der Bundesrepublik ein Exempel dafür liefern, daß “gesellschaftlich nicht eingebundene Minderheiten zur räumlichen Absonderung” drängen und in der Fremde, wie es Soziologen der Münchner Stadtplanung formulierten,. “vertraute Lebensgewohnheiten” suchen — indem sie eng aneinanderrücken*. So gibt es Türken-Kolonien in

* West-Berlin, wo in den Bezirken Kreuzberg und Wedding manche Straßen nur noch 20 Prozent deutsche Wohnbeteiligung aufweisen;

* Kommunalpolitische Aspekte des wachsenden ausländischen Bevölkerungsanteils in München”, herausgegeben vom Stadtentwicklungs-Referat, Leitung: Dr. Hubert Abreß, München, 1972.

* Köln, wo mittlerweile jeder siebente Altstadtbewohner Türke ist;

* Frankfurt, wo bei hektisch zunehmender Konzentration allein 4000 legal ansässige Türken im Bahnhofs-Viertel Quartier gemacht haben.

Es gibt sie wieder, jene separaten Siedlungsgebiete für Minderheiten mit anderer Sprache, aus anderen Zivilisations- und Sozialgefügen, die in aller Weit Getto heißen. Wie zwangsläufig kapseln sich ganze Nationalblöcke in der Fremde ab. Schon zu Hause auf der Flucht vor Nöten, fliehen sie auch im Zielland — hier vor den eigenen Anpassungsschwierigkeiten und vor der Intoleranz der Umwelt; sie igeln sich ein.

Wie selbstverständlich gehört das “Türkengetto” schon zum Sprachschatz von Stadträten und Sozialpolitikern. Noch zu Amtszeiten als Oberbürgermeister von München glaubte Hans-Jochen Vogel, jetzt Bundeswohnungsbauminister, erkannt zu haben, daß es “kleine Harlems auch schon bei uns” gäbe.

Zwar: Eine Randgruppenstadt, die unter Rassenkampf, Kriminalität und Häuserverfall zum Siechtum in Apathie verurteilt scheint, ist hierzulande eher noch Alptraum. Doch erste Harlem-Symptome sind bereits sichtbar. An den Erosionsstellen deutscher Städte “wächst ein neues Subproletairiat heran, keimt die Saat sozialer Krankheitsherde” (Richter Franz). Ein Türke bleibt nicht lange allein.

Nuriye Ertunc, Gartenarbeiterin, wohnt in einem zweiten Hinterhof der Lausitzer Straße zu Kreuzberg auf zwölf Quadratmetern. Der Erker des Halbgeschoß-WC ragt über dem Sperrmüllbett. Tagsüber hält hier Ehemann Nasreddin die Stellung: Er hat weder Arbeit noch Aufenthaltsstempel im Paß: der Zuzug von Kind und Großmutter aus Adana ist in Sicht, eine größere Wohnung nicht.

In der Gegend werden die Ertuncs unweigerlich bleiben, wie Nachbarin Fatma Civan aus Samsun, die schon ihr voriges Domizil in der Wiener Straße, weil ohne Ofen, geräumt hat und es demnächst ein paar Blöcke weiter in der Gitschiner versuchen will: “Ein paar aus Samsun wohnen auch da.”

Kreuzbergs Türken kampieren in Kabausen aus der Gründerzeit, die ihrer Funktion als Schnitterkasernen der Industrialisierung auch 100 Jahre danach noch gerecht werden müssen. In den Hofwinkeln spielen zwischen moderndem Hausrat Kinder, von denen nach türkischer Schätzung jedes zweite polizeilich nicht gemeldet ist und deshalb auch keinen Platz in Hort und Schule findet.

Die Ziegellabyrinthe haben, ob in Hamburg-Ottensen oder München-Lehel, das Waschbecken in der Küche, wenn nicht im Vierfamilienklo auf halber Treppe; die Spuren des letzten Rohrbruchs tilgt immer erst der jeweils nächste. Nach seinem Besuch bei den Acabays in einem Frankfurter Türkenhaus, Westendstraße 60 — 43 Bewohner, drei WCs -, fand Hessens Innenminister Hanns-Heinz Bielefeld: “Wir müssen uns schämen.”

Hauswirte investieren da nicht mehr — wie sollten es die Bewohner tun: Als zumeist Ungelernte rangieren sie an der Unterkante der Einkommensskala und sind auch noch mit Mieten belastet, die nach NRW-Erhebungen den deutschen Vergleichsstandard um 30 Prozent übersteigen.

Und je mißlicher die Umstände, desto stärker die Tendenz zum “Zusammenglucken”, wic Bremens Kripochef Dr. Herbert Schäfer die Getto-Entwicklung umschreibt. Denn die Gettos sind den türkischen Einwanderern Wunschziel und Fluchtpunkt zugleich: für Fatma Civan, die ungeheizte Kreuzberger Bruchbuden in Kauf nimmt, um Leute aus dem heimatlichen Samsun in der Nähe zu wissen, wie für Mehmet Yilmaz, der im Hamburger Karolinenviertel unter Landsleuten davor sicher ist, “wie ein Mensch dritter Klasse behandelt” zu werden.

Denn alle verspüren deutsche Geringschätzung. “Die türkisch-deutsche Freundschaft scheint verschwunden”, klagte dem türkischen Soziologen Nezih Manyas ein Kreuzberger Landsmann. “In der Türkei”, so ein anderer enttäuscht, “nimmt noch heute ein Taxifahrer kein Geld, wenn er weiß, daß Sie Deutscher sind.” Ein dritter Manyas-Konfident: “Die Leute wollen uns hier nicht.” Coskun Evranos, Viktualienhändler in der Berliner Gneisenaustraße, hört öfters, wie draußen vor dem Laden deutsche Passanten seine deutschen Kunden angiften: “Sie sollten sich genieren.”

Das scheint typisch zu sein, denn:

* Nur elf Prozent der Berliner, so ergab eine “Infas”-Umfrage, spendierten den Türken das Status-Prädikat “sauber”; sechs Prozent erkannten auf “zuverlässig”.

* 60 Prozent der Frankfurter Türken, so ermittelte Soziologin Maria Borris, konnten zu Deutschen nur “schlechte” oder “gar keine” Kontakte herstellen.

* Jeder zweite Berliner wünscht, nichts mit Türken zu tun zu haben, jeder siebte wünscht sie ins separate Wohngebiet.

Die Reaktion der Abgewiesenen maß Soziologin Borris in Frankfurt nach: Jeder dritte ihrer Interviewpartner mochte es mit dem Wohnen unter Deutschen gar nicht weiter probieren und wählte statt dessen bewußt die Abkapselung im Quartier — Geborgenheit bei vertrauter Umgebung, ungebrochenen Gewohnheiten, mit Koc Yumurtasi, dem Schafshoden-Schmaus, und Suren vom Imam — im hessischen Allendorf sogar in einer Betriebs-Moschee.

Orientierung in der neuen Welt suchen die Einwanderer ohnedies zuerst in der Gemeinschaft von Familie, Freunden und Landsleuten. So haben die Arbeitgeber in Frankfurt jeden fünften Türken am Main auf namentliche Empfehlung von bereits ortsansässigen Verwandten angeheuert. Die Sippen ziehen Kreise, denn kommt ein türkischer Arbeiter auch alleine, so bleibt er es nicht lange.

Fremdartiger Kuchengeruch vertreibt die Deutschen.

Von den 80 Prozent Verheirateten unter Frankfurts Türken hat nur knapp die Hälfte auch die Ehefrau am Ort — jeder zweite der Strohwitwer aber möchte sie in Frankfurt wissen. Kinderreichtum daheim wird kaum als Grund dauernder Trennung akzeptiert. Zwar haben zwei Drittel der türkischen Familienvorstände mit fünf- bis sechsköpfigem Anhang. als sie sich auf nach Frankfurt machten, die Ihren erst einmal zurückgelassen; aber schon von den Vätern dreier Kinder ist nur mehr die Hälfte allein.

“Fünf, sechs, sieben Kinder aus zwei Ehen” der Kaffeefabrik-Arbeiterin Hatice Ergen leben noch in Ankara. Zwei von ihnen will sie demnächst nach Kreuzberg holen — “Allahin Dedigi Olur” verheißt der Haussegen in ihrer abgewetzten Bleibe, Manteuffelstraße 8: “Allahs Wille geschieht.”

Den deutschen Einheimischen mag das eher wie Teufelswerk vorkommen. Seit am Berliner Kreuzberg der Ausländeranteil in den Sanierungsgebieten von 15 Prozent im Jahre 1969 auf 35 Prozent (1972) gestiegen ist, herrscht unter den Ureinwohnern — so Ortwin Ratei, Leiter des Kreuzberger Stadtplanungsamtes — “der typische Trend: Rette sich, wer kann”.

Es gehört zur Eigendynamik des Getto-Wuchses, daß ungestümer Zuzug von Ausländern den Einheimischen das angestammte Quartier verleidet, der dadurch ausgelöste Auszug der Deutschen aber wiederum Platz für die Fremden schafft — was nur den Exodus der Einheimischen weiter beschleunigt.

Der “Beirat für Ausländerfragen” am Bezirksamt Kreuzberg ermittelte, was die Ureinwohner zum Kofferpacken bewegt. Danach störte die Kreuzberger zuvörderst der ungewohnte. Lärm der Zugereisten. Berliner fühlen sich — so die weitere Reihenfolge der Beanstandungen — vom “Geruch fremdartiger Küchengewürze” behelligt, beanstanden die fremden Bräuche auf dem Etagenklo und mögen nicht Wand an Wand mit überbelegten Türkenfluren hausen.

Doch nicht nur der erklärte Schauder vor Geräusch und Gesittung der Südländer dürfte die Türkenflüchtigen bestimmen; es gibt subtilere Gründe für deutsch-türkische Unverträglichkeit. Ressentiments, so vermutete in seiner Ausländerstudie Münchens Stadtentwickler Dr. Hubert Abreß, heute Staatssekretär im Bonner Wohnungsbauministerium, nähmen “in dem Maße zu, wie die Konkurrenz der Fremdgruppe als bedrohlich empfunden wird und die Fremden die Probleme der Mehrheit verstärken”. Und: Wo sich “Aggressionen nicht unmittelbar gegen ihre Ursachen richten können, wenden sie sich gegen “Sündenböcke”.

Welchen Grad die Ballung ausländischer Mitbewohner annehmen muß, damit die Deutschen das Weite suchen, läßt sich bereits nachmessen. Der Kreuzberger Ausländerbeirat ermittelte, daß bei einem Ausländeranteil von 30 Prozent im Haus die Lawine abgeht.

Nach dem Gesetz des Gettos weichen als erste die wirtschaftlich Stärkeren, die sich die Wahl der Wohngegend womöglich noch leisten können, dann treibt es auch die wirtschaftlich Schwächeren hinweg — und gleichzeitig verstärkt sich das Desinteresse des Eigners an weiteren Investitionen in ein Haus, dessen Substanzabbau ohnedies die Mieterumschichtung vorantreibt.

Was Türkenschreck und bröckelnder Putz womöglich noch nicht ausrichten. bringt spätestens die höhere Miete in Gang. Ob er nicht mehr mitbieten kann oder mag — der Altmieter sucht sich ein neues Domizil. Dem Eigentümer tun sich gleich zwei Pfrunden auf, und nicht sehen nutzt er sie mit Doppelstrategie. Da Leute aus Kurdistan deutsche Stuben nicht wie Kleinodien zu behandeln pflegen, kann der Besitzer darauf vertrauen, daß sein schon von ihm vernachlässigtes Haus weiter verkommt — stets ein gutes Argument für den Abriß und die Errichtung eines ertragreicheren Neubaus. Oder anders: Wer durch die ergiebige Kasernierung von Ausländern die Grundlage für einen Slum gelegt hat, macht nun noch einmal ein Geschäft damit, daß er eben diesen Slum beseitigt.

“Für je zehn Männer mindestens ein Abortsitz.”

Die mitlenkende Rolle privaten Hausbesitzes in den Ausländervierteln macht deutlich, wie eng Getto-Mechanik und Bodenspekulation miteinander verwoben sein können. Problem und Rendite fallen gleichsam stiekum zusammen, und auf den ersten Blick haben sogar die Türken etwas davon:

Der Eigentümer sucht Interessenten für seinen bei Deutschen kaum mehr gefragten Abbruch-Besitz. Der türkische Arbeiter findet massenhaft Wohn. raum, und selbst wenn er im Bruchbau 100 Mark für seine Bettstelle zahlen muß, kommt er noch billiger davon als bei seiner Suche auf dem übrigen Wohnungsmarkt — und viele haben es eilig, unterzukommen.

Denn leben knapp zwei Drittel der Neuangeworbenen zunächst noch in Unterkünften, die der Arbeitgeber zu stellen hat, so sind es im dritten Jahr nur noch 38 Prozent. Wer den Betrieb wechselt, muß ohnehin das Firmenbett räumen — so er das nicht schon längst getan hat: etwa, weil dort kein Platz für Angehörige ist oder weil solche Massengehäuse den Preisen (in München bis zu 150 Mark je Firmen-Schlafstatt) spotten — und manchem anderen auch.

Die “Unterbringung” (Amtsjargon) erfordert laut Bonner Richtlinien pro Zimmer einen “Tisch angemessener Größe und für jeden Bewohner eine Sitzgelegenheit” sowie “für je zehn Männer mindestens ein Urinalbecken und einen Abortsitz”. Daß dieser amtliche Minderstandard in Kellern, Baracken und ausgedienten Kinosälen notorisch unterschritten wird, beschleunigt den Exodus der Ausländer auf den Wohnungsmarkt.

Hundert Mark pro Bett.

So erklärt sich, daß der Markt hergibt, was er hat:

* Der Pächter eines Hauses in der Frankfurter Westend-Straße Niedenau (Pachtsumme: 4000 Mark) richtete 80 Ausländerbetten ein, verlangte pro Bett 100 Mark und verdoppelte damit seinen Einsatz.

* Der Besitzer einer Münchner Dreizimmerwohnung (100 Quadratmeter à 2,80 Mark offizielle Miete) vergab 18 Betten für durchschnittlich 100 Mark und erzielte mithin 18 Mark pro Quadratmeter.

* Der Eigentümer eines Abbruchhauses an Kreuzbergs Skalitzerstraße parzelliert eine Zweieinhalb-Zimmerwohnung (gebundene Höchstmiete: 54 Mark) für sechs Ausländer, kassiert Kopfmieten bis zu 100 Mark und verzehnfacht den Ertrag. Die inhumane Herausforderung, daß marktwirtschaftelnde Althausgewinnler die Gesellschaftsprobleme von Wohnwertverschleiß und Ausländer-Invasion nutzbringend zu addieren wissen, ist zugleich ein städtebauliches Malheur. Denn der Türken-Run auf die Städte und seine ungesteuerte Vermarktung setzen einen Mechanismus in Gang, der in wildgewordene Stadtentwicklung zu münden droht.

“Wenn gestochen wird, ist häufig ein Türke dabei.”

Das Monopoli am lebenden Objekt, in amerikanischen Großstadtbezirken, von Watts bis Harlem, längst erprobt, wird im Frankfurter Westend nachgespielt: die Verwandlung gutbürgerlicher Residenzen in gewinnträchtigen Bürobaugrund, über das Zwischenstadium hochverzinslicher Verslummungshilfe durch Ausländer.

Diese Entwicklung glauben die Regierenden in Frankfurt zwar gebannt; Stadtplanungschef Hanns Adrian rühmt eine “harte Politik” gegen die Slum-Lords — mit scharfem Mieterschutz und rigoroser Verweigerung von Sondererlaubnissen für Häuserabriß. Gleichwohl registriert Westend-Wächter Adrian “zunehmend Zusammenballung von Häusern mit Ausländern, wo man den Eignern zwar nicht die Absicht nachweisen kann, aber das Gefühl hat: Das kann kein Zufall sein”.

Zur harten Politik freilich rang auch Frankfurt sich erst durch, als bereits Büroburgen die citynahen Bürgerviertel zerkeilt hatten, leerstehende Spekulantenhäuser besetzt und die ersten Gettoblöcke gewachsen waren. Was aber dem von südhessischen Sozialdemokraten regierten Frankfurter Rat unterlief, bleibt anderen Städten erst recht nicht erspart: Der administrative Eingriff kommt meist erst im Zerfallstadium der Quartiere, und damit zu spät.

Kommunale Aufkäufer, die gemäß Städtebauförderungsgesetz potentiellen Sanierungsgrund in Stadtbesitz bringen, verschärfen die Slum-Situation noch. Mangels Rechtsgrundlage außerstande, rechtzeitig einzugreifen, können die Städte das schließlich erworbene Gebiet nicht so bald sanieren — mangels Geld.

So kaufte der Berliner Senat sich energisch, Block um Block, in Kreuzbergs rote Ziegelwüste ein, die zur Sanierung teils längst herangereift, teils jüngst herabgewirtschaftet war. 60 Prozent der Kreuzberger Sanierungsfläche gerieten derart seit 1963 “oft holterdipolter und mit hemdsärmeligen Methoden” (Bezirksplaner Ratei) unter Regie des Rathauses — und damit zugleich auf die lange Bank der Stadterneuerung. Denn von den 56 000 Berliner Wohnungen, die als Sanierungsobjekt förmlich festgelegt worden sind, wurden bis 1972 erst dreizehn Prozent auch wirklich saniert; für 1973 stellte der Senat 42,6 Millionen an Forderungsmitteln bereit — gegenwärtig gerade genug für den Bau von 26 000 Quadratmeter Sozialwohnfläche.

Das Berliner Beispiel zeigt bedrohliche Perspektiven auf. Vom Spekulanten-Nießnutz abgekoppelt, ist die Stadterneuerung nun an die Liquidität öffentlicher Haushalte geknüpft — mithin sind die bereits jetzt sichtbaren Getto-Folgen auf lange irreparabel: daß Menschen wohnen, wo nach einer Untersuchung der Universität Stuttgart “gar keine Wohnungen liegen sollten”; daß ethnische Randgruppen isoliert und in einen Zirkel aus Wohnelend. Bildungsmisere und Aufstiegsbarrieren eingesperrt werden; daß sich Städte-Siechtum ä la Harlem abzuzeichnen beginnt. Das Schicksal der “Wohn-Gettos für ausländische Arbeitskräfte und asoziale Deutsche” beschrieb der Münchner Abreß in seiner Studie so: Die Massierung von Ausländern führt so zu Verfallserscheinungen und schließlich zur zunehmenden Entwertung der Viertel. Sie zeigen dann alle Züge sozialer Problemgebiete: schlechte Wohnverhältnisse, damit verbunden ein hohes Maß an gesundheitlichen Risiken, Diskriminierungen für normale deutsche Mieter, Stagnation der Investitionen, Verfall der Häuser, Kriminalität.

Niederschläge dieses Reizklimas füllen denn auch Schlagzeilen von “FAZ” (“Mit Messer und Pistole drei Landsleute getötet”) bis “Bild” (“Türke kaufte zwei Hamburgerinnen für 100 DM!”). Was Lokalberichte hingegen nicht erst aufbauschen müssen: Tatsächlich tut sich die Verbrechensbekämpfung im Dickicht der neuen Elendsviertel zunehmend schwer.

Als etwa im Januar dieses Jahres drei Türken in Kreuzbergs Naunynstraße ermordet worden waren, blieb den Kriminalbeamten nicht mehr als die Vermutung. die Täter seien — so ein Beamter der örtlichen Polizeiinspektion — “wohl längst über alle Berge”. Behördenscheu und Furcht vor Racheakten legen Dunkelzonen zwischen Delikt und Ermittler. Und im “Hisar” glaubt sich ein Spelunkengänger sicher: “Hier kommt kaum einer von denen hin. Auch die Polizei will ihre Ruhe.”

So ist denn auch die Aussagekraft der polizeilichen Statistik begrenzt. Der vom Bundeskriminalamt errechnete Delikt-Anteil der Ausländer von 11,5 Prozent ließe im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Ausländeranteil: etwa sieben Prozent) auf eine um zwei Drittel höhere Kriminalität der fremden schließen. Doch die Statistik täuscht schon deshalb, weil die Ausländer durchweg zu den jüngeren, kriminell aktiven Jahrgängen zählen.

Eine deutsche Bezugsgruppe von ähnlich kriminogenem Zuschnitt müßte auf eine wesentlich höhere Verbrechensrate kommen. Statt dessen wird das Kriminalitätsbild der Deutschen durch zahlenstarke gesetzesfromme Gruppen — Greise, Säuglinge, Besitzburger — im Vergleich zu den Fremden geschönt.

Zwar: “Wenn irgendwo gestochen worden ist”, so meint ein norddeutscher Polizeiführer, “dann war meist auch ein Türke dabei.” Aber selbst bei solchen — noch am ehesten nationalspezifischen — Formen der Kriminalität bleibt der Befund unter den womöglich zu erwartenden Werten. So stieg in Bremen der Ausländeranteil an gefährlicher und schwerer Körperverletzung seit 1963 um das Zweieinhalbfache, der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung jedoch um das vierfache.

Gewiß behaupten sich einschlägige Dunkelziffern im geschlossenen Kreislauf der Türkenfestungen dauerhafter gegen die Polizeistatistik als in weniger homogenen Bereichen. Und sicherlich: Die soziale Situation im Getto läßt manchen Insassen permanent im Vorfeld der Straftat balancieren — wie etwa die illegal in Land und Arbeitsstelle geschleusten Ausländer (Bremens Kripochef Schäfer: “Viele erpressen da wohl den Schlepper oder werden vom Schlepper erpreßt”).

Gegen Gebühr falsche Stempel fürs Finanzamt.

Doch offen liegen die Schwerpunkte der Slum-Delinquenz anderswo, nämlich dort, wo schiere Gesetzesbrüche am schwersten faßbar sind: am Schnittpunkt von White-collar-Raffinesse und Wirtschaftskriminalität. in einer Mischzone von Fast-noch-Legalität und Beinahe-Straftat, wo Feilschen in Nötigung übergeht und Sozialberatung in Betrug, floriert von Kreuzberg bis Lehel das Geschäft mit dem Landsmann.

Die Opfer finden sich buchstäblich auf der Straße — verstörte Ostanatolier, frisch eingereist, auf der Suche nach Wohnung, Ratschlag oder heimatlichem Anschluß. Zum Täter braucht es nicht viel: Die Ahnungslosigkeit der Neuankömmlinge läßt sich durch kombinierte Kenntnis in türkischen Lebensgewohnheiten und deutschen Vorschriften leichterhand als Pfründe nutzen:

* Mehmet Alagöz*, Dolmetscher in Duisburg, fertigt für 50 Mark pro Stunde Übersetzungen von Amtsformularen — die von der Ausländerbetreuung gratis bearbeitet würden.

* Ahmet Kaya*, türkischer Angestellter einer Berliner Immobilienfirma in Kurfürstendamm-Nähe, quittiert für Vermittlung von Kreuzberger

* Namen van der Redaktion geändert.

Sanierungswohnungen 20 Mark — und kassiert 2000.

* Ali Öztürk*, Reisebüro-Substitut, beschafft Weddinger Türkinnen von deutschen Firmen die namentliche Anforderung des daheimgebliebenen Ehemannes, der bei den offiziellen Anwerbestellen als Ungelernter gegenwärtig sieben Jahre lang auf die Einreise warten müßte. Gebühr für den Sofort-Transfer: 2000 Mark.

* Zeki Arslan*, Reisebüro-Unternehmer in Frankfurt, versieht Unterstützungsbelege fürs Finanzamt mit unleserlichen Istanbuler Stempeln; er kassiert Gebühr, sein Klient den Steuervorteil — sofern das Finanzamt auf das Falsifikat hereinfällt.

Noch professioneller werden die Kolonie-Bewohner von einem Schwindel-Zweig beschubst, der in der Nachbarschaft exotisch erblüht: vom Lohnsteuer-Busineß.

“Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

“Sie dürfen dem deutschen Finanzamt Ihr Geld nicht schenken”, annonciert ein Mahner in “Hürriyet” (“Freiheit”), einer Zeitung der deutschen Türken. Ein Reisebüro in der Kreuzberger Oranienstraße animiert bündig mit Lautschrift im Schaufenster: “Lonstoyer”. Sobald der Steuertermin naht, verheißen Dutzende türkischer Läden Trick und Geld, um den Landsleuten Lohnsteuerkarte wie Inkasso-Auftrag zwecks Jahresausgleich abzuschwatzen.

Yusuf Demir* trat einem Berliner Steuerhelfer seinen Erstattungsanspruch ab, erhielt einen Scheck über 400 Mark und löste ihn ein. Nachdem der Helfer vom Fiskus 500 Mark eingezogen hatte, verrechnete er 150 Mark Gebühren. Die 50 Mark Differenz zum Scheckbetrag, so wurde Yusuf beschieden, schulde er nunmehr der Bank, auf die der Scheck gelautet hatte — plus 14 Prozent Zinsen: Yusuf war die Klausel entgangen, wonach er statt des eigentlich gewünschten Vorschusses einen persönlichen Kredit bei der Berliner Diskonto Bank genommen hatte. Yusufs Einbuße insgesamt: ein Drittel seines Anspruchs ans Finanzamt.

Da Yusuf in deutschen Steuertabellen unkundig ist, muß der Steuerhelfer nicht mit Rückfragen rechnen. Andere Unternehmen, wie etwa ein Steuerbüro an Berlins Kurfürsteratraße, bieten denn auch ihre Dienste gänzlich ohne Umschweife an: “Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

Yusuf und Legionen seiner steuerzahlenden Landsleute sind es dennoch zufrieden. Ihr Vorteil in der Übervorteilung: Sie kommen an Geld vom Staat, ohne die verhaßte Amtsberührung.

Egal nämlich, ob einer sich kleine Bequemlichkeiten kauft — wie bei Hasan

* Namen von der Redaktion geändert.

Gürsel*, der in Hamburger Behördenfluren gegen kleines Entgelt die Auslosung der Wartelisten manipuliert, oder ob einer — wie Mustafa Özcan* in Berlin — durch den gefälschten Paßstempel à 2000 Mark Ärger mit der Polizei einhandelt: Deutsche Amtspersonen mag kaum einer gegen Landsleute auf den Plan rufen. “Viele Türken”, satt Helmut Grell von der Berliner Arbeiterwohlfahrt, “haben eine geradezu tierische Angst, zu Behörden zu gehen.”

Das gilt daheim wie in der Fremde. Deutsche Stellen umgehen sie vor allem dann, wenn eine Lösung ihres Problems auch nach heimatlichem Brauch zu haben ist. So offerieren in der Türkei schriftkundige Yazici tausendfach ihrer

schreibschwachen Klientel Tippdienste und allerlei Lebenshilfe; also finden türkische Ländler es normal, Rat erst beim Landsmann zu suchen — selbst wenn er beim zuständigen Deutschen gratis wäre.

Der türkische Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu in Kreuzberg: “Wer in der Türkei Sozialberatung für umsonst macht, gilt entweder als Dummkopf oder als Kommunist.”

Unvollkommenen Bürgerstatus besitzen die Ausländer nicht nur im Privaten, wenn sie etwa auf Wohnungssuche außerhalb der Reservate gegenüber deutschen Konkurrenten “meist zweiter Sieger” werden (Arbeiterwohlfahrtmann Grell) oder ihnen der Kneipenzutritt “oftmals unter diskriminierenden Begleitumständen” verwehrt bleibt (so der Mainzer Wirtschaftsminister Heinrich Holkenbrink).

Auf Rißstellen in der bundesdeutschen Egalité stoßen die Fremden auch im öffentlichen Bereich, vor allem

* in der Kommunalpolitik, wo die in Deutschland nicht Wahlberechtigten trotz zaghafter Experimente mit “Gastarbeiterparlamenten” (SPIEGEL 23/1973) nirgends ernsthaft mitreden können;

* bei der Sozialversorgung, die sie zwar kaum je als Rentner in Anspruch nehmen werden, aber subventionieren — 1971 mit 5,6 Milliarden Mark (17 Prozent der Gesamteinnahmen der Arbeitersozialversicherung);

* im Umgang mit Behörden, wo 74 Prozent der Frankfurter Türken “über Unfreundlichkeit und Ungeduld” (Maria Borris) klagten.

Alle Handikaps seiner sozialen Abseitsstellung freilich kulminieren für den Slumbewohner erst am Arbeitsplatz: Dort ist er, weil vorwiegend un- oder angelernt, ohne nennenswerte Aufstiegschance; Sprachmängel verhindern exakte Kenntnis von Tarifen und Steuerklassen, fördern Mißtrauen — und oft nicht einmal ohne Grund.

Denn ungerechte Entlohnung von Ausländern wird in größeren Betrieben oft nur dadurch kaschiert, daß ganze Produktionsbereiche mit Ausländern besetzt sind, die alle auf der gleichen, freilich niedrigen Lohnstufe rangieren.

Zudem: Neuankömmlinge werden meist zum Tarif eingestellt, weshalb ihnen die übertariflichen Leistungen — bis zu 40 Prozent des Reallohns — entgehen. Immerhin glaubten sich 60 Prozent der von Maria Borris in Frankfurt Befragten bei der Bezahlung im Nachteil. Wie untrennbar sich dabei Informationslücken und echte Diskriminierung mischen, verdeutlicht der Komplex Berufsfortbildung. Sie wird, wo von Arbeitgebern angeboten, von vielen Ausländern nicht wahrgenommen — teils aus Unkenntnis der Möglichkeiten, aber auch “weil viele Arbeiter fragen: “Warum? Ich weiß ja doch nicht, wie lange ich bleiben darf’” (so der IG-Metall-Auslandsexperte Carlos Pardo).

Rechtsmittelbelehrung durch Gewerkschaften fruchtet da nur wenig. Vornehmlich die Türken, befangen in autoritären Heimatbräuchen oder verängstigt, reagieren harthörig. “Der Türke ganz allgemein”, so der Gewerkschafter Heinz Richter, “scheint für linke Ideen nicht empfänglich.”

Im Verruf, auch ohne Gespür für sonstige Umweltsignale zu sein, machen die Leute von Marmara-Meer und Kurdengrenze nur schleppend Prestigegewinn — schon wegen deutschorientalischem Dissens in Hygienefragen. Während Türken daran Anstoß nehmen, daß sie der vom Koran auferlegten Reinigungspflicht nicht nachkommen können, weil deutsche Klosetts nicht mit den zu Hause üblichen Schnabelkannen ausgestattet sind, halten Deutsche die zivilisatorische Überlegenheit des Klopapiers dafür. So gab etwa die Hamburger Gesundheitsbehörde “ernsthaft zu überlegen, wie solche Gastarbeiter (Moslems) ganz von Tätigkeiten ferngehalten werden können, bei denen sie unmittelbar Lebensmittel gefährden”.

Freilich liegt die türkische Tätigkeit ohnehin meist fernab von Butterfaß und Obstauslage. Denn weit über die Hälfte der Türken leistet Knochenarbeit an Hochöfen, Stahlwalzen und Betonmischmaschinen von Metallindustrie und Baugewerbe.

Im statistischen Durchschnitt aller Wirtschaftszweige liegt, laut Unfallverhütungsbericht der Bundesregierung für 1969, das Risiko der Ausländer, am Arbeitsplatz zu verunglücken, insgesamt zweieinhalbmal so hoch wie das des deutschen Arbeitnehmers. Sprachbedingtes Unverständnis für Betriebsgefahren und mangelhafte Sicherheitsaufklärung sind die Ursachen. Außerdem beeinflußt es die Statistik, daß die Ausländer meist an ganz allgemein besonders gefährdeten Arbeitsplätzen und kaum in der weitgehend unfallfreien Angestelltenkarriere unterkommen.

Die “vielfach schwere, schmutzige oder gesundheitsgefährdende Arbeit” (Abreß-Studie), zu der man sie gerufen hat, mochten jedenfalls acht von zehn Frankfurter Ausländern ihren Kindern dereinst mal erspart wissen.

Dabei scheint die Zukunft der Jungen schon jetzt düster. Den rund 400 000 Ausländerkindern, die deutsche Schulen und Tagesstätten besuchen, stehen schätzungsweise noch einmal soviel pädagogisch Unversorgte gegenüber. Allein in Frankfurt “muß mit einer fünfstelligen Zahl nicht gemeldeter und nicht eingeschulter Kinder gerechnet werden” (Maria Bornis). Sie hüten tagsüber jüngere Geschwister oder werden von illegal zugereisten Eltern aus Furcht vor Entdeckung verborgen.

“Mit zunehmender Sorge erfüllt” den Berliner Wohlfahrtler Grell die Ausbreitung eines weiteren Bildungshindernisses. “Passen Sie auf, Ihr Kind wird christlich”, warb am Kottbusser Damm zu Kreuzberg eine von mittlerweile vielen in Deutschland gegründeten Koran-Schulen — orthodoxen Lehranstalten, die statt Abc und Einmaleins Suren und Tradition (auf arabisch) vermitteln und in der Türkei als Sultanatsüberbleibsel schon von Atatürk verboten waren. Türkische Geschäftsleute und Geistliche fördern sie nun in der Diaspora “aus Furcht, daß türkische Arbeitnehmer gesellschaftliche Mündigkeit erreichen” (Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu).

Auch innerhalb der deutschen Schulen steht es nicht sonderlich gut um die Bildungschancen der jungen Fremden, die wegen Herkunft und Sprachunvermögen von Mitschülern gehänselt, von Lehrern schlecht benotet werden oder sich in Vorbereitungsklassen” oft jahrelang vergeblich, um Anschluß mühen. Sechs von zehn Ausländerkindern verpassen den Schulabschluß.

Initiativen wie ein Modellversuch der Stadt Opladen, wo der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit Sprachförderung und leistungfähigen Lerngruppen die Integration erleichtern will, verschlagen, aufs Gros gerechnet, kaum: So bleiben etwa in Nordrhein-Westfalen 60 Prozent der ausländischen Kinder ohne regulären Schulabschluß. Und 20 Prozent “der ausländischen Eltern Frankfurts geben ausdrücklich zu, daß sie zwischen Schwierigkeiten mit Sprache und Lernen direkten Zusammenhang sehen.

Dieses Hemmnis, in Wahrheit nach überwiegender Pädagogenmeinung für mindestens die Hälfte der Kinder wirksam, verstärkt sich noch in den Gettos. Nach Schweizer Beobachtungen leidet das zunächst einer Schutzhaltung vergleichbare Motiv, sich anzupassen und die Sprache zu erlernen, gerade dort, wo die Minderheiten zu relativer Größe kommen.

In den Klassen der Slumviertel mit einem Ausländerkind auf jeder dritten oder zweiten Schulbank wachsen fast zwangsläufig “Analphabeten in zwei Sprachen” heran (so ein türkischer Lehrer in Frankfurt). “Sie sind”, wie Soziologe Nezih Manyas protokolliert, “am Ende ein reiner Verlust für die Türkei und bestimmt kein Gewinn für Deutschland.”

Für jeden Türken 200 000 Mark Einbürgerungskosten?

Daß die Fremden-Misere bis in den Familien- und Schulbereich hineinwirkt und von dort aus wieder in die deutsche Gesellschaft zurück, steht als Beispiel für die Folgen politischer Fehlleistung: Zu lange erschöpfte sich amtliche Ausländerpolitik im Vergrößern der industriellen Reserve-Armee, zu lange wurden die sozialen Bedürfnisse verkannt.

Nun beschwört Bundesarbeitsminister Walter Arendt: “Die sozialen und gesellschaftlichen Erfordernisse dürfen nicht länger hinter den einzelwirtschaftlichen Überlegungen zurückstehen.”

Unversehens ist damit die Bundesrepublik in eine Zwangslage geraten. Das Rotationssystem mag die Regierung nicht anwenden — “aus sozialen und humanitären Gründen”; und Einwanderungsland zu sein mit allen Konsequenzen kann sie sich nicht leisten.

Denn so unausführbar das Rotationskonzept ist, durch schnelle Umwälzung der fremden Belegschaft die bei Einwanderung unumgänglichen Infrastrukturkosten einzusparen, so sicher ist auch: Ungesteuerte Niederlassung von Ausländern im Sozialstaat würde solche Kosten ins Uferlose treiben.

Zwar ist noch nirgends exakt belegt, was die Einbürgerung aller ausländischen Arbeitnehmer kosten würde. Doch ob Berlins Finanzsenator Heinz Strick “für jeden sich integrierenden Gastarbeiter Infrastrukturkosten von 200 000 DM” veranschlagt oder ob Münchens Stadtentwickler allein für ihre Region einen “Integrationsbedarf von vermutlich 2,5 Milliarden” errechnen — die unbezahlte Rechnung ist schon jetzt gigantisch.

Unvermeidbar stoßen sich soziale Vorhaben und ökonomische Durchsetzbarkeit in einer Gesellschaft, die zu ihren Ausländern humaner sein will, als sie es war, aber nicht solvent genug ist, wie sie es sein müßte, wollte sie beliebig vielen Einwanderern zumutbare Verhältnisse bieten.

Den künftigen Kurs der deutschen Ausländerpolitik soll denn auch erst einmal ein Bremsmanöver einleiten. Das im Juni veröffentlichte Bonner “Aktionsprogramm” sieht vor, daß

* der Wirtschaft eine Vermittlungsgebühr von 1200 Mark je Ausländer (bisher: 300 Mark) sowie eine “Wirtschaftsabgabe” für Ausländerbeschäftigung berechnet werden kann;

* in den Ballungsgebieten die Zulassung weiterer Ausländer von der Aufnahmefähigkeit der Infrastruktur abhängig gemacht werden soll;

* die Produktionsverlagerung in die Herkunftsländer “im europäischen Rahmen” angestrebt werden soll. Selbst eine Politik der verriegelten Grenzen könnte freilich nur verhindern. daß Wohnungen, Schulplätze und Aufstiegschancen für Ausländer noch teurer kämen — Linderung von Slum-Nöten wie in Kreuzberg aber, ein Schrumpfen der Gettos, dürfte auf absehbare Zeit nicht erreichbar sein.

Denn Segregation, die Abkapselung von Minderheiten in Subkultur und Unterprivilegierung, ist zählebig. Die Verfasser der Stuttgarter Ausländerstudie entlehnten aus Amerika die Erkenntnis, daß sich selbst im gerühmten “Schmelztiegel-Land” die Einwanderer-Gettos von 1910 über 1960 hinaus behauptet haben, “auch in der Generation der Kinder und Kindeskinder” (so der amerikanische Soziologe N. Kantrowitz). Die Stuttgarter: “Ein weiterer Grund, vor Segregation im Siedlungsbereich in aller Schärfe zu warnen.”

Vielleicht kommen solche Warnungen schon zu spät. Nach der Kreuzberger Devise “Rette sich, wer kann” können wohl ein paar tausend Bürger das Weite suchen — die Städte selber kommen nicht davon.

Bericht Ende – Artikel aus Spiegel 1973 !!!!!!

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Die Arroganten von der Türken-Seite ( http://www.turkostyle.com/die-turken-kommen-rette-sich-wer-kann/)

spielen sich ganz als die neuen Herren auf. „Ich Türke, ich König der Welt“

Verflucht seien alle, die für den ersten und allen anderen Gastarbeitern verantwortlich sind…………..

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siehe Link:

Die Türken kommen – Rette sich wer kann

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Die Türkei am Weg in die EU

Posted by deutschelobby - 15/01/2012


… Statistisch gesehen wird in der Türkei fast jeden zweiten Tag eine Frau innerhalb ihrer Familie ermordet. Frauen, die sich an die Polizei wenden, werden nur in den seltensten Fällen wirksam geschützt. Erst vor wenigen Wochen wurde eine Frau von ihrem Ex-Mann vor den Augen der Polizei getötet. Parallel dazu geht die Beschäftigung von Frauen zurück:
Nur rund 27 Prozent der Türkinnen sind berufstätig. Kürzlich rechnete die Ökonomin Nur Ger, die im Unternehmerverband TÜSIAD eine Arbeitsgruppe zur Geschlechtergleichheit leitet, vor, dass eine Zunahme der Beschäftigung von Frauen um nur fünf Prozent gleich 15 Prozent armer Familien über die Armutsgrenze helfen würde. Doch die Regierung interessiere sich nicht dafür.

Stattdessen gibt es unter islamischen Wortführern zunehmend eine Debatte um die nach islamischem Recht zulässige Mehrehe und eine Verharmlosung der Imam-Heiraten mit minderjährigen Mädchen. Einer der Wortführer ist der bekannte islamische Publizist Ali Bulac, der sich öffentlich zu seiner Mehrehe bekennt.

Zwar ist die Heirat unter Minderjährigen vor allem patriarchalen Traditionen in abgelegenen ländlichen Gebieten geschuldet, doch es scheint, dass die türkische Gesellschaft heute wieder eher bereit ist, eine solche Praxis stillschweigend zu dulden. Anders als noch vor zehn Jahren. (“SpOn”)

Über ein weiteres Beispiel wie EU-tauglich die Türkei ist berichtet heute die Welt.Online:

Ein türkischer Staatsanwalt hat die Aufhebung der Abgeordnetenimmunität des Oppositionsführers Kemal Kilicaroglu beantragt. Kilicaroglu ist der Vorsitzende der Partei CHP und hatte die Strafverfolgung Hunderter Offiziere, Journalisten und Politiker kritisiert. Dem Politiker wird nun Beleidigung der Justiz vorgeworfen, weil er ein Gefängnis, in dem Hunderte mutmaßliche Umstürzler inhaftiert sind, als Konzentrationslager bezeichnet hatte.
Die türkische Regierung bezeichnet die Verfahren gegen Offiziere, Journalisten und Politiker, als Triumph der Transparenz. Kritiker werfen der Regierung dagegen vor, Gegner auf juristischem Wege mundtot zu machen.*
In Istanbul gingen Hunderte Parteianhänger der CHP aus Protest auf die Straße. „Hebt meine Immunität auf“, rief Kilicaroglu bei einem Treffen seiner Partei. „Ihr könnt mich nicht einschüchtern, selbst wenn ihr mich zum Galgen schickt“, rief er.

* Wenn man zynisch wäre, könnte man tatsächlich zwischen Ankara und Brüssel gewisse Parallelen entdecken, oder nicht?

Nach den obigen Meldungen folgt nun noch ein Schlag ins Gesicht aus Deutschland:

Deutschland lockert Visumspflicht für Türken

An alle Politiker

Deutschland hat seine Visa-Bestimmungen für Türken gelockert. Wie die deutsche Botschaft in Ankara am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um eine Erleichterung für türkische Familien. Demnach erhalten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren ihr Visum für den Schengen-Raum nun kostenlos. Türken im Alter bis zu 25 Jahren, die an Seminaren, Konferenzen, Sport-, Kultur- oder Lehrveranstaltungen gemeinnütziger Organisationen in Deutschland teilnehmen, müssen ihr Visum ebenfalls nicht mehr bezahlen. (Also praktisch ALLE!)

„Damit werden Familien bei der Reise nach Deutschland finanziell entlastet“, erklärte die Botschaft. Zudem werde ein Beitrag zur weiteren Förderung von Reisen türkischer Jugendlicher nach Deutschland geleistet. Die Türkei beklagt sich seit langem über die ihrer Meinung nach unnötig hohen Hürden bei der Vergabe deutscher Visa; Ankara fordert (wie üblich) eine völlige Aufhebung der Visumspflicht.

 Quelle…

Für heimreisende Türken gibt es keine Förderungen oder Gratistickets?

http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/11/die-turkei-am-weg-in-die-eu/

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Deutschland lockert Visumspflicht für Türken

Posted by deutschelobby - 11/01/2012


11.01.2012 | 14:13 Uhr

Deutschland lockert Visumspflicht für Türken

Deutschland will türkischen Jugendlichen die Einreise erleichtern.

Istanbul.   Für junge Türken wird die Einreise nach Deutschland billiger. Kinder bis 12 Jahre können sogar ganz umsonst einreisen. Damit will die Bundesregierung türkische Familien finanziell entlasten und die Reiselust der Jugendlichen ankurbeln.

Deutschland hat seine Visa-Bestimmungen für Türken gelockert. Wie die deutsche Botschaft in Ankara am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um eine Erleichterung für türkische Familien. Demnach erhalten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren ihr Visum für den Schengen-Raum nun kostenlos. Türken im Alter bis zu 25 Jahren, die an Seminaren, Konferenzen, Sport-, Kultur- oder Lehrveranstaltungen gemeinnütziger Organisationen in Deutschland teilnehmen, müssen ihr Visum ebenfalls nicht mehr bezahlen.

Ankara kritisierte Visumspflicht

„Damit werden Familien bei der Reise nach Deutschland finanziell entlastet“, erklärte die Botschaft. Zudem werde ein Beitrag zur weiteren Förderung von Reisen türkischer Jugendlicher nach Deutschland geleistet. Die Türkei beklagt sich seit langem über die ihrer Meinung nach unnötig hohen Hürden bei der Vergabe deutscher Visa; Ankara fordert eine völlige Aufhebung der Visumspflicht. (afp)

Kommentare

 Wie viele wissen eigentlich das der deutsche Steuerzahler für die in der Türkei lebenden Angehörigen der in Deutschland gemeldeten Türken, Krankenversicherung bezahlt?!

Meine Frau arbeitet in einer Apotheke. Es stand einmal ein Türke vor ihr der für 5000€ !!! Medikamente geordert hat um ein halbes Jahr in der Türkei zu wohnen.

Kurz darauf kam eine ältere Dame. Sie konnte ihre Herzmedikamente nicht bezahlen und verzichtete mit den Worten: „Dann muss ich eben bis zur nächsten Rentenzahlung warten.“

Demnachst heißt es: „Der Verzehr von Schweinefleisch in Deutschland verletzt die Menschenrecht der Türken in Deutschland“

 Genau so fängt es an. Jetzt tanzt die Bundesregierung schon nach der Nase der Türkei.

Mein Kommentar:
»„Damit werden Familien bei der Reise nach Deutschland finanziell entlastet“, erklärte die Botschaft.«
„Damit werden die deutschen Familien und Bürger in Deutschland belastet“, erklärt Cajus Pupus! Mit anderen Worten: Es dauert nicht mehr lange, dann ist die Türkei menschenleer. Denn alle sind im größten Sozialamt der Welt: Deutschland! Und wen alle Türken in Deutschland sind, wer übernimmt dann die Türkei? Die Chinesen? Oder die grünen Marsmenschen, wie Fatima Claudia Rotz?

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Griechischer Mitropolit kämpft gegen Moscheebau in Athen. Hilft ihm!

Posted by deutschelobby - 08/01/2012


Der Mitropolit Seraphim aus Piräus (der Mitropolit ist ein hoher Würdenträger in der Griechischen Kirche, ähnlich wie der Bischof bei den Katholiken) kämpft verzweifelt gegen den Bau einer Moschee in Athen. Bei der jetztigen unsicheren wirtschaftlichen und politischen Lage ist die uneingeschränkte Einströmung der Türken und sonstigen Muslim „Flüchtlingen“ und „Asylanten“ nach Athen eine große Bedrohung für den sozialen Frieden. Aber die Herren der EU kümmert das wenig. Sie verraten die östlichen Christen genau so wie ihre Vorfahren, die Kreuzritter, indem sie Athen dazu zwingen, diese Moschee für den Türkenfreunden Brüssels zu errichten, die übrigens auch aus dem heutigen Belgien, aus dem Brabant starteten

Eine Gruppe von Greichen, darunter Bischöfe, Akademiker und Armeeoffiziere haben eine Initiative gegen den Parlamentbeschluß gestartet, die den Bau einer heidnischen Moschee in Athen erlaubt.

Die Griechische Presse schreibt, dass die Gruppe im Dezember der Regierung eine Petition einreichte, die vom Mitropolit Seraphim von Piräus unterzeichnet wurde, wie auch von anderen Universitätsprofessoren, Marineoffizieren und fünf Anwohnern des Gebietes, wo die islamische Kaserne (Moschee) werden soll.

Die Moschee würde die Verfassungsrechte Griechenlands verletzen und die nationale Einheit gefährden. Darüber hinaus würde sie horrende Kosten beanspruchen, in einer Zeit, wo sonst überall gespart werden muß.

Bisher galt Athen als die einzige europäische Hauptstadt, wo den islamischen Eroberern nicht gelungen war, eine Moschee-Kaserne zu erbauen.

Prüft bitte alle Möglichkeiten, die Griechen in dieser Aktion zu unterstützen. Ihr könnt Briefe an die griechische Botschaft schicken, oder Unterschriftenaktionen machen und diese der Mitropolie nach Piräus schicken, oder eben andere Aktionen, nach eurem Ermessen.

Damit kann Westeuropa die Sünden der Kreuzritter damals ein wenig wiedergutmachen. Denn wie gesagt, die Kreuzritter hatten auch manche schlimme Sachen getan, womit wir aber sicherlich nicht den Abwehrkrieg der europäischen Christen gegen den sich ausbreitenden islamischen Jihad meinen.

Zaman

Nebenbei, laßt euch nicht von irgendwelchen „far right“ Beschreibungen beeindrucken, denn dieser Artikel ist offenbar aus einer türkischen Nachrichtenseite.  Die osteuropäischen Artikel schreiben anders über den Mitropolit Seraphim, so weit ich das sehen kann:

Hier findet ihr auch ein Kontaktformular zu der Botschaft

Griechische Botschaft Berlin
Presse- und Informationsbüro

Jägerstrasse 54-55
D-10117 Berlin
Tel.: 0049 30-20.61.29.00
Fax: 0049 30-20.45.09.08
E-mail: pressinfo@griechische-botschaft.de

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Der Führer aller Türken Recep Tayyip Erdogan in Straßburg

Posted by deutschelobby - 17/04/2011


Der Führer aller Türken Recep Tayyip Erdogan in Straßburg um vor Türken aus Deutschland, Frankreich und Nachbarländern zusprechen.


  Islamist Erdogan am 12.04. in Straßburg

 

Ministerpräsident Erdogan hat in der französischen Stadt Straßburg eine Botschaft an die im Ausland lebenden Türken gegeben.

 

Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist in der französischen Stadt Straßburg mit rund 5.000 Türken aus Deutschland, Frankreich und Nachbarländern zusammengekommen.

Ministerpräsident Erdogan sagte in seiner Botschaft in Straßburg, die Türkische Republik sei stets an der Seite der im Ausland lebenden Türken.

Die Türkei teile den Schmerz der türkischen Bürger, die im Ausland zu Hause seien.

 

Auszug

Posted 13.04.2011 06:55:09 UTC

Updated 13.04.2011 12:53:36 UTC

 

http://www.trtdeutsch.com/trtworld/de/newsDetail.aspx?HaberKodu=6b5a9d43-44ea-46b7-8a5a-67f8209ab55b

 

(Turkish Radio – Television Corporation Official Web Site)




Islam nein Danke


 


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Peinlicher Ramadan-Auftakt: Saudischer Diplomat betrunken am Steuer

Posted by deutschelobby - 12/08/2010


Peinlicher Ramadan-Auftakt: Saudischer Diplomat betrunken am Steuer

Udo Ulfkotte

Der islamische Fastenmonat Ramadan ist für Muslime angeblich eine Zeit der Enthaltsamkeit, in welcher der Glaube an Allah im Mittelpunkt des Tages stehen sollte. Da kommt die folgende Berichterstattung wohl eher ungelegen: Ein saudischer Diplomat hat nach Angaben dänischer Medien ziemlich tief ins Glas geschaut.

Die saudische Botschaft forderte die Journalisten deshalb dazu auf, nicht über den peinlichen Fall zu berichten. Die Dänen haben das einfach ignoriert.

Zitat

http://www.kopp-online.com/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/peinlicher-ramadan-auftakt-saudischer-diplomat-betrunken-am-steuer.html


Drunken Saudi diplomats



Sprutkørende ambassade til Ekstra Bladet: Rager ikke jer!

Beruset bag rattet, ulovlige våben og stoffer – det er bare nogle af de overtrædelser, udenlandske diplomater i Danmark slipper ustraffet fra. Men det rager ikke danskerne, mener den Saudi-Arabiske ambassade!

09. aug. 2010

Zitat

Video

Kilde: http://ekstrabladet.tv/nyheder/112/article1387895.ece#ixzz0wPFft5de


Deutsche „politisch korrekte“ Journalisten haben den peinlichen Vorfall bislang mit keinem Wort erwähnt.

Schließlich ist jetzt Ramadan. Berichte über einen besoffenen Vertreter der Heiligen Stätten passen da nicht ins Bild.


Felix

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