Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

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http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Amokfahrt in Graz: Augenzeugin hörte muslimischen Täter „Allahu akbar“ rufen


Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Amoklenker Menschen nieder.

Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Moslem Menschen nieder.

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

Ehefrau zu Kopftuch gezwungen?

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitungweiter:

Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. „Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet“, sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

Ist Alen R. illegaler Doppelstaatsbürger?

Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen

Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

 

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U-Bahn-Stationen sind ein Brennpunkt der Gewalt.

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Auch die deutschen Zeitungen widmen einen ganzen Absatz der omnipräsenten drohenden Gefahr von Rechts: Neonazis „instrumentalisierten“ die Attacke. Dieser schreckliche Angriff auf die Demokratie äußerte sich in 30 Radikalen, die in einer unangemeldeten Demonstration mit Fackeln am Bahnhof erschienen und bereits vor Eintreffen der Polizei wieder verschwunden waren. Gegen sie ermittelt die Kriminalpolizei wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Auch eine Versammlung der NPD wurde für Freitag angekündigt. Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt…zu 80% Türken


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

grnfr

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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Netzwerke des Islam in Wien: Moscheen und Mudschaheddin


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Wurden Muschaheddin via Wien finanziert?

In Österreich befindet sich seit dem Jugoslawienkrieg eine zahlenmäßig starke bosnische Minderheit. Die zweite und dritte Generation gilt unter radikalen Islamisten seit geraumer Zeit als Ziel für Rekrutierungsmaßnahmen. Das Netzwerk bosnischer Salafisten hat in Österreich zwei Zentren: Wien und Graz. Doch es reicht weit über die Grenzen unserer Republik hinaus in den Balkan und nach Deutschland. Terror, Waffenschmuggel und Hetze können als Eckpunkte der Agenda festgemacht werden.

Mehrheitlich sind die in Österreich lebenden Menschen bosnischer Herkunft gut integriert. Doch die Politik hat es verschlafen, auf islamistische Netzwerke und deren Protagonisten innerhalb der Community zu reagieren. Radikale Strömungen aus dem Balkan versuchen – vermutlich finanziell mit Mitteln aus der Golfregion unterstützt – von außerhalb Einfluss auf unsere Gesellschaft zu gewinnen. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter lüftete in einer Serie parlamentarischer Anfragen einige Hintergründe.

Die islamische Reconquista

Im Zuge des jugoslawischen Zerfallskrieges fanden zwischen 1.200 und 3.000 Mudschaheddin-Kämpfer ihren Weg nach Bosnien-Herzegowina. Diese bilden gemeinsam mit einheimischen Extremisten die Basis für die Rückkehr des Salafismus nach Bosnien. 1993 soll sogar der Terrorpate Osama Bin Laden nach Sarajevo gereist sein, um sich mit Vertretern der Politik zu besprechen.

Das schreibt jedenfalls Oliver Dengg in seiner Studie „Salafistischer Extremismus“, die in der Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie erschienen ist. Eine führende Figur dieser islamischen Reconquista ist Jusuf Barcic. Er studierte im saudischen Medina und kehrte 1999 in seine Heimat zurück. Das islamische Gedankengut scheint auf verhältnismäßig fruchtbaren Boden zu fallen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2006 ergab, dass mehr als 60.000 Bosnier der besonders strengen wahhabitischen Auslegungsweise des Korans anhängen. Weitere zehn Prozent der Bevölkerung hegen immerhin Sympathien für diese Ideenwelt.

Österreich als Keimzelle?

Gemeinsam mit Barcic studierte Mohammed Fadil Porca. Porca stand der als extremistisch geltenden Tawhed-Moschee in Wien-Meidling vor und fungierte als Vertreter der „Saudi High Commission for Aid to Bosnia“. Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sollen mehr als 600 Millionen Euro nach Bosnien geflossen sein. Koordiniert wurden diese Geldflüsse offenbar von Wien aus. Der Leiter der bosnischen Parlamentskommission zur Kontrolle von Nachrichtendiensten, Mirko Okolic, attestiert, dass Porca maßgeblich am Aufbau islamischer Strukturen in Bosnien beteiligt gewesen sei.

Auch illegaler Waffenhandel und Terrororganisationen spielen eine Rolle im bosnischen Islam-Netzwerk. Was das mit Wien zu tun hat, wird ein weiterer Artikel klären.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014209-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Moscheen-und-Mudschaheddin

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ein Leserbrief, der an die BI Marzahn / Hellersdorf geschickt wurde…


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Hallo liebe BI, hallo liebe Berliner,

gern werde ich Ihnen berichten, auf welche Art und Weise sich Asylbewerber mancher Regionen über uns Deutsche lustig machen, illegale Geschäfte betreiben, schwarz arbeiten gehen…

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, doch sollte zu erst erwähnt werden, dass ich selbst vor Ort in solchen Einrichtungen Jahre lang in Berlin gearbeitet habe, nun aber dort seit einiger Zeit die Arbeit aufgrund der Erfahrungen niedergelegt habe.

In diesen Einrichtungen wohnten Menschen kommend aus Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Russland, Syrien, Vietnam, Afghanistan, Pakistan ect.

Unter ihnen gibt es natürlich Menschen aus Regionen, wie Bosnien und Serbien oder auch die Russische Förderation, oder Vietnam, in deren Ländern momentan kein Krieg herrscht.
Diese Menschen nennt man Wirtschaftsflüchtlinge, die aber selbst sagen, dass sie in ihrem Land verfolgt und gefoltert wurden.

Auffällig ist, dass ein Großteil von ihnen Roma und Sinti aus Bosnien und Serbien sind. Diese Menschen bekommen vom Staat eine Unterkunft mit Vollverpflegung, Geld für die Bekleidung, eine vergünstigte Monatskarte, Gutscheine von “Toysrus”, um ihre Kinder, die sie hier entbinden, wie die Weltmeister zu versorgen!

Gleichzeitig erhalten Sie von uns aus Spenden Erwachsenenbekleidung, Kinder- und Babybekleidung, Kinderwagen, Schuhe und Spielzeuge. Alles, was keinen Namen, wie Adidas, Nike, Puma, Esprit ect. enthält wird in dem Müll geworfen, oder am Wochenende auf auf sämtlichen Flohmärkten in den Bezirken Wedding, Kreuzberg und Neukölln verkauft.
Normalerweise bekommen diese Menschen kein Asyl und werden nach 3-6 Monaten wieder abgeschoben, mit der Auflage, dass sie erst in 3 Monaten wiederkommen dürfen, um einen neuen Asylantrag zu stellen.

Für die Rückkehr in ihr Land bekommt ein Erwachsener 400,00 € und ein Kind 200,00 € Rückkehrergeld. Ausserdem werden vom LaGeSo der Flug oder das Busticket finanziert. In der Zeit, während sich diese Menschen hier aufhalten und auf ihre Abschiebung warten, vermieten sie ihre Häuser und Autos in ihrem Land und brüsten sich in den Asyleinrichtungen damit.

Auch mir wurden schon Fotos gezeigt, auf denen große Häuser und Autos wie BMW oder Mecedes Benz zu sehen waren. Wie gesagt, kommen die meisten nach 3 Monaten wieder zurück nach Deutschland, und haben entweder einen neuen Namen oder ein anderes Geburtsdatum, somit kann man ausschliessen, dass sie eine negative Schufa in Deutschland haben, denn sonst könnte man hier ja keine Geschäfte machen.

Dies beginnt so: Erstaufnahme Turmstrasse LaGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales) in Spandau. Dort erhalten sie ihre Kostenübernahmen und Heimzuweisungen, sowie Geldbarleistungen direkt vor Ort. Der nächste Gang geht direkt zur Bank um die Ecke, um dort ein Girokonto zu eröffnen, und dazu bekommt man gleich eine Haftpflichtvesicherung aufgedrückt. (manche haben das Privileg eine Visakarte zu erhalten). Später am Tag, so gegen 18:00 Uhr finden sich die netten Herrschaften in dem ihnen zugeteilten Heim ein, nachdem man sich schon einen schönen Tag mit dem Steuergeld gemacht hat, und beschwert sich darüber, dass die Zimmer nicht gefallen, das Essen nicht schmeckt, die Verkehrsanbindung aufstößt ect…

Nach der Anmeldeprozedur im Heim, fragen sie gleich nach der polizeilichen Anmeldung, damit ihnen Post zugestellt werden kann. Klar logisch, denn etwa 1 Woche nach der Anmeldung beim Bügeramt kommen die ersten Briefe von Vodafone, O2, Base und Telekom. Kinder im Alter von 4 Jahren laufen mit einem Samsung Galaxy Tab der neusten Variante durchs Haus.

Jedes Familienmitglied hat das allerneuste Smartphone in der Tasche. Nun geht der Spass los. Nachdem man seine Familie damit ausgerüstet hat und auch seine Bekannten in anderen Ländern, werden die Handy´s verkauft. Durchschnittlich hat ein Asylbewerber über 18 Jahre 4-8 Handyverträge.

Mein Anliegen habe ich bereits bei alles Mobilfunkanbietern kund getan, doch niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Fakt ist jedoch, das diese Menschen lediglich einen Bundesausweis haben, der immerwieder auf 2 oder 3 Monate verlängert wird. Wie kann man dann als Unternehmen einen Vertrag über 2 Jahre abschließen, die Gebühr vom Konto einziehen lassen, obwohl auf dieses Konto nie Geldleistungen fliessen, da diese ja bar ausgezahlt werden.

Die Handyverträge werden meistens in den Bezirken Neukölln Wedding und Kreuzberg abgeschlossen, und so manipuliert, dass jeder, der nun mittlerweile doch schon einen Schufaeintrag haben sollte, trotzdem noch in der Lage ist, weitere Handyverträge zu bekommen. Wenn dann irgendwann gar nichts mehr geht und die Post, die man erhält ausschliesslich aus Inkassobriefen besteht, geht man freiwillig wieder zurück in sein Land, bekommt Geld dafür und kommt nach 3 Monaten mit einer neuen Idendität zurück. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los.

Die Girokonten werden so ausgenutzt, dass man über das Internet Ware bestellt, sie per Lastschrift bequem einziehen lässt, der Betrag natürlich niemals abgebucht werden kann.

Die nettesten Banken vor Ort sind die wo man von außen am Brief nicht erkennen kann um welche Bank es sich handelt. Bei all diesen Banken werden Konten eröffnet und jedes dieser Konten wird erst gesperrt, wenn man ca 960,00 € im Minus steht.

Wenn man das mal zusammerechnet, kommt man auf ungefähr 4000-5000€, dazu rechnen wir die Handy’s und Tablets oder auch die Laptops für 1500 €. Weiterhin sämtliche Leistungen, die man beantragen kann. Somit kommen wir inklusive der Soiziallesitungen monatlich pro Einzelperson (Erwachsener) um die 780€ für Taschengeld, kino usw. auf ca. durchschnittlich 15000 € innerhalb von 3 Monaten, um die der Staat un der Steuerzahler betrogen werden.

80% der Frauen kommen schon Schwanger nach Deutschland. da sie dann mehr Leistungen erhalten und der Aufenthalt sich verlängert, 3 Monate vor und 3 Monate nach der Geburt.

Wenn einem dann auch noch auffällt, das man schwer krank ist und man den Weg in die Heimat nicht antreten kann, sich ein Attest von einem Arzt in Landessprache holt, wird die Abschiebung geprüft, und man hat automatisch die Möglichkeit sich hier weiter zu erholen.

Das sind keine Lügen! Ich habe es Jahre lang miterlebt!

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http://www.eisenblatt.net/?p=20598#comment-57775

Quelle: Bürgerinitiative Marzahn Hellersdorf
https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Marzahn-Hellersdorf/545616855485388?_fb_noscript=1

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ja das passt. Kurt, unser Mann im Ruhrgebiet, hat selber Recherchen in seiner Umgebung vorgenommen und ihm

sind die Haare zu Berge gestanden…….dagegen ist der obige Erlebnis-Bericht eine arge Untertreibung……..

Hurra! 2014 wird alles noch viel besser……dann bekommen sie gleich Hartz4….und wennse schwanger sind…….das man

mit Babies machen und viele Babies haben alleine ein Leben in Luxus führen kann………das beweisen die Asyl-Touristen.

Natürlich gilt das nicht für Deutsche……

Geheimdienste undercover: So wird die Öffentlichkeit dreist belogen


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Mörsergranaten und Artilleriegeschosse – das war der Preis, den der Mossad für den freien Abzug von Juden im Balkankrieg zahlte. Die Episode dokumentiert, wie Politiker die Öffentlichkeit täuschen.

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Hitlers Architekt Albert Speer soll einmal gesagt haben: »Spionage ist ein so schmutziges Geschäft, dass nur Gentlemen sich damit befassen können. Das ist auch ein Grund dafür, warum die Briten auf diesem Gebiet so gut sind.«

 Doch nicht nur britische

Geheimdienste erledigen heute jene Aufgaben, für die Politiker im Falle des Bekanntwerdens den Kopf nicht unbedingt hinhalten möchten. Amerikanische Geheimdienste haben im Laufe der Jahrzehnte diese »Künste« perfektioniert. Die Balkankriege der 1990er-Jahre sind ein dunkles Kapitel. Und sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie Politiker die Öffentlichkeit mithilfe von Geheimdiensten getäuscht haben.

Waffen für radikale Islamisten

So haben sie bei den Balkankriegen trotz des von 1991 bis 1995 durch die Vereinten Nationen verhängten Embargos heimlich Waffen an die islamistischen Mudschaheddin in Bosnien geliefert. Zugleich waren auf der anderen Seite die Geheimdienste der Ukraine, Griechenlands und Israels tätig, um die bosnischen Serben, die Kriegsgegner der Mudschaheddin, zu bewaffnen. Besonders aktiv war der israelische Geheim-
dienst Mossad, der Waffen lieferte, um im Gegenzug einen freien Abzug der jüdischen Bevölkerung aus dem belagerten Sarajewo zu erlangen. Der Mossad schloss einen Vertrag mit den bosnischen Serben in Pale, in dem er für den ungehinderten Abzug der Juden »eine substanzielle Lieferung von Artilleriegeschossen und Mörsergranaten« zusicherte. Das alles wurde in einem Bericht des niederländischen Instituts für Kriegsdokumentation über das Massaker in Srebrenica 1995 festgehalten. Die Dokumentation belegt eindrucksvoll, welche Interessen hinter dem Rücken von humanitären oder friedenserhaltenden Maßnahmen zur Zeit des Balkankonfliktes verfolgt wurden, während
sich die USA nach außen hin gemeinsam mit der UNO und der NATO um eine Befriedung der Region bemühten. Das Pentagon unterstützte trotz des UN-Waffenembargos genau jene islamistischen Gruppen mit Waffen, die später von der amerikanischen Regierung bekämpft wurden, während vor allem der Mossad die bosnischen Serben belieferte. Der Niederländer Cees Wiebes konnte für eine Studie Dokumente des holländischen Geheimdienstes einsehen, westliche Geheimdienste befragen und sogar Gespräche in Bosnien führen. In seiner Studie Geheimdienste und der Krieg in Bosnien, 1992-1995 schildert er unter anderem eine geheime Verbindung zwischen dem Pentagon und muslimischen Gruppen aus dem Nahen Osten. Danach erhielten die Islamisten, die den bosnischen Muslimen halfen, über Kroatien Waffen. Über diese »kroatische Pipeline« wurden Waffen, die im Iran oder in der Türkei gekauft und von Saudi-Arabien bezahlt wurden, zunächst mit der offiziellen iranischen Fluglinie und später mit Flugzeugen des Typs C-130 Hercules nach Kroatien geliefert. Auch die Mudschaheddin-Kämpfer wurden so in die Region gebracht. Dabei hat das amerikanische Pentagon direkt geholfen.

Geschichte einer geheimen Allianz

Als »Zoll« nahmen die Kroaten den Amerikanern zwischen 20 und 50 Prozent der Waffen ab, die trotz des Embargos mit Wissen des Bundesnachrichtendienstes auch aus Deutschland geliefert worden sein sollen. Darüber hinaus hatte Wiebes ungehinderten Zugang zu vielen Verschlussakten der westlichen Dienste und konnte unter Wahrung ihrer Anonymität etwa 100 Agenten befragen. Auch wichtige Entscheidungsträger wie der frühere CIA-Chef James Woolsey standen ihm Rede und Antwort. Der Guardian resümiert: »Da haben wir die ganze Geschichte der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und radikalen islamistischen Gruppen aus dem Nahen Osten, die den bosnischen Muslimen beistehen sollten. Einige davon sind dieselben Gruppen, die das Pentagon jetzt bekämpft.« Da das amerikanische Militär das UN-Embargo überwachen sollte, so Wiebes, hätten die Flüge unbemerkt stattfinden können.

Berichte wurden gefälscht

Doch die amerikanischen Militärs setzten auch Angehörige der UN-Blauhelmtruppen unter Druck, Berichte zu verändern, die Informationen über solche Lieferungen in die demilitarisierte Zone von Srebenica enthielten. Einen norwegischen Blauhelmsoldaten und Augenzeugen des Waffenschmuggels brachte man auf die übliche Art zum Schweigen. »Er wurde von drei amerikanischen Offizieren zur Seite genommen. Sie brachten ihn auf den Balkon des fünften Stockes eines Hotels in Zagreb und machten ihm klar, dass die Sache ziemlich beschissen für ihn ausgehen könnte, wenn er
bei seiner Aussage bliebe und weiter darüber spreche.« Das niederländische Institut für die Dokumentation von Kriegen (NIOD/ Netherlands Institute for War Documentation) schrieb in seinem offiziellen Srebrenica-Bericht, das Pentagon habe muslimische Terroristen bewaffnet. Das wurde auch von Richard J. Aldrich im Guardian am 22. April 2002 in einem Artikel (Titel: »US Sponsored Foreign Islamists in Bosnia«) behauptet. Darin heißt es: »Die vergangene Woche veröffentlichte offizielle niederländische Untersuchung des Massakers von Srebrenica von 1995 enthält eine der sensationellsten Enthüllungen über die Arbeit westlicher Geheimdienste überhaupt. Offizielle Stellen zeigten sich erschüttert durch die Ergebnisse, und die niederländische Regierung ist zurückgetreten. Einer der zahlreichen Bände der Untersuchung ist den geheimen Aktivitäten während des Bosnienkrieges der frühen Neunzigerjahre gewidmet. … Er enthält Aufsehen erregendes Material über Geheimoperationen, abgefangenen Funkverkehr, Agenten und Querverbindungen Dutzender Geheimdienste in einem der schmutzigsten Kriege der neuen Weltunordnung. Es liegt uns jetzt ein vollständiges Bild der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und den radikalen islamistischen Gruppen des Nahen und Mittleren Ostens
zur Unterstützung der bosnischen Muslime vor, und zwar mit einigen derselben Gruppen, die das Pentagon jetzt in seinem Krieg gegen den Terrorismus bekämpft. 1993 bereits wollten diese Gruppen, darunter viele mit Unterstützung durch Iran und Saudi-Arabien, dringend den bosnisch-muslimi-schen Kämpfern im ehemaligen Jugoslawien helfen und stellten ihre Forderungen an Amerika, das ihnen etwas schuldig war. Bill Clinton und das Pentagon wollten als glaubwürdig gelten und zahlten in Form einer Operation im Iran-Contra-Stil. Und zwar in flagranter Verletzung eines gegen alle kämpfenden Parteien im ehemaligen Jugoslawien verhängten Waffenembargos des UN-Sicherheitsrats.

Die Deutschen waren informiert

Das Ergebnis war ein groß angelegtes Waffenschmuggelunternehmen über Kroatien. Dies wurde von geheimen Organisationen aus den Vereinigten Staaten, der Türkei und Iran, zusammen mit einer Reihe radikaler islamischer Gruppen, einschließlich afghanischer Mudschaheddin und der proiranischen Hisbollah, durchgeführt… Wie der Bericht betont, war dieser gesamte Handel vollständig ungesetzlich. … Die deutschen Geheimdienste waren über diesen Handel vollständig informiert…«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 28-2013

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Multi Kulti wird immer mehr zur Bedrohung


AUDIO

Österreich war lange Zeit ein grosses Reich, die Donaumonarchie unter den Habsburgern. Zu Österreich gehörten damals viele Länder bzw. Staaten die teilweise heute eigenständig sind: Böhmen, Mähren, Bukowina, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Slavonien, Bosnien, Transylvanien, Galizien und Südtirol. Dadurch ist Österreich, vor allem im Raum der ehemaligen Reichs- und heutigen Bundeshauptstadt ein Schmelztiegel der verschiedenen Rassen des grossen Reiches geworden.

Es war normal für uns dass jeder Zweite einen nicht deutschen, meist slawischen Namen trug. Noch vor dem ersten Weltkrieg wurden in der k&k Armee sogar Imane aufgenommen, da durch Bosnien auch Moslems Österreicher wurden.

Integration war noch ein Fremdwort, passierte aber trotzdem. Es waren alles Österreicher, die Tschechen, die Böhmen, die Ungarn, bis hin zu den Bosniern (Bosniaken). Multi Kulti, würde man heute dazu sagen, wurde gelebt, ohne grössere Reibereien und Schwierigkeiten, sieht man von einigen Ortstafelnstreitereien mal ab.

Doch seit einigen Jahren ist aus diesem Multi Kulti Schmelztiegel eine Bedrohung erwachsen. Plötzlich wurde aus gelebter Integration speziell aus einer völlig neuen Migrantenschicht, deren Ursprungsland nicht im ehemaligen Habsburgerreich war, eine offensichtlich selbstgewählte Ghettoisierung und Segregation (Entmischung, Abtrennung). Nämlich jene der Türken und in Folge weiterer Moslems.

Dies entspricht auch dem herrschenden Trend in Europa, wo eben diese Gruppe sehr selbstbewusst und fordernd auftritt. Und dadurch auch Grenzen überschreitet. Das österreichische Volk sieht sich immer stärker in ihrer Kultur und Tradition bedroht. Nicht zu Unrecht, wie zwei Aussagen belegen:

Ein Arzt in einem Spital klagt offen über türkische Patienten, die zum einen keine wie auch immer geartete Wartezeit akzeptieren, möglichst viele und zum Teil auch nicht relevante Untersuchungsarten lautstark einfordern und dem Krankenkassenträger in der Regel wesentlich teurer kommen, als Einheimische. Sollte ein Arzt das Geforderte nicht sofort umsetzen, kommt umgehend der Vorwurf von Rassismus, Fremden- und Religionsfeindlichkeit! Andererseits wird auch bewusst gesagt, dass die Österreicher genug Geld haben um das alles zu bezahlen …

Eine Volksschullehrerin hat enorme Probleme mit einem türkischen Buben, der sie absolut nicht akzeptiert. Laut seiner Aussage braucht er einer Hure (einer Frau) nicht zu folgen … das hat ihm sein Vater gesagt. Vor dem Direktor der Volksschule bekräftigt der Vater diese Ansicht: „Sein türkischer Sohn braucht sich von einer Frau nichts sagen lassen! Keine Frau sagt, was ein türkischer Mann, tun soll … auch kein Volksschüler!“

Ich selbst war in der Vergangenheit viel unterwegs und habe auch einige Zeit im Ausland verbracht. Oberste Prämisse war für mich immer die Anpassung und Integration in einem fremden Land. Denn hätte ich das nicht gekonnt, wäre ich fehl am Platz gewesen und hätte heimreisen müssen. Jene Länder, in denen ich mich aufhielt, waren mein Gastland – im wahrsten Sinne des Wortes!

Und genau das fordere ich von ALLEN Migranten in Österreich bzw. in Europa. Wir haben eine jahrhundertalte Kultur und keine Religions-, Volksgruppe oder Rasse hat das Recht, diese überhaupt nur in Frage zu stellen. Wir Österreicher sind, genauso wie die Deutschen, Franzosen, Schweizer, Italiener, etc. stolz auf unsere Kultur aus der wir stammen.

Kommt nun eine immer stärker werdende Migrantengruppe und möchte die Scharia einführen, Christen (und nicht Bekennende) als Untermenschen ansehen, die Verschleierung einführen und allen Österreichern den Schweinsbraten und das Wiener Schnitzel verbieten, dann wird das klarerweise als Bedrohung angesehen!

Ich verlange nicht, dass moslemische Türken Schweinefleisch essen, Weihnachten feiern und ihre Frauen halbnackt und aufreizend herumlaufen müssen. Aber sie müssen akzeptieren, dass dies ein Teil unserer Kultur ist!

Wir brauchen keine Vorschläge zur Integration, wir brauchen auch keine Werbung für den Islam. Österreich hat hunderte Jahre lang Toleranz bewiesen und gelebt!

Dass die in letzter Zeit unverständlichen Forderungen der hauptsächlich moslemischen Migranten, vor allem der Türken, als eine Bedrohung unserer Kultur und Tradition angesehen wird, darf niemand mehr verwundern.

Wenn auch noch publiziert wird, dass der Bildungsstand, vor allem türkischer Migranten, kaum heimisches Niveau aufweist und dass jene Gruppe auch die mit Abstand höchsten Sozialzahlungen bekommt, trägt dies nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei.

Ich kenne in Österreich einige Moslems, sowohl bosnische wie türkische, die ich respektiere und teilweise auch sehr gut befreundet bin. Alle haben alledings etwas gemeinsam, sie sind integriert, angepasst und respektieren uns Österreicher ebenso wie unsere Tradition und Kultur. Darunter ist auch ein türkisch-moslemisches Pärchen, das in Wien ein Unternehmen hat und zu besonderen Anlässen in Lederhose und Dirndl kommt! Statt Wein und Bier trinken sie Limonade und Wasser und statt Wiener Schitzel vom Schwein eben eins von der Pute …

Österreich braucht Zuwanderer, Migranten. Denn unsere Bevölkerung schrumpft und vergreist. Kommen keine Migranten mehr in unser Land, ist es mit unserem Wohlstand auch bald vorbei, denn irgendwer muss die kommenden Renten bezahlen bzw. erarbeiten. (… sofern das System als solches nicht kollabiert!)

Aber was wir alle verlangen müssen, ist Respekt und Akzeptanz unserer Kultur und unserer Tradition. Und kein Fordern morgenländischer und damit kulturfremder Strukturen!

Aber ich fürchte, das wird kaum eintreten und die Differenzen werden unüberbrückbar! Und dann wird es, nicht nur bei uns, sondern überall in Europa, Strassenkämpfe bis hin zu Religions- und Ideologiekämpfe kommen.

Oder aber unser Währungssystem kollabiert und der Crash legt die Sozialkassen trocken. Dann sind viele ohnehin wieder unterwegs in ihre Heimat, weil dann nichts mehr zu holen ist …

Werden sie Migrant!

1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten
2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie. Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.
3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.
4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.
5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.
6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.
7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!
8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.
9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.
10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.
11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!
12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

Viel Erfolg!

[Gefunden bei hartgeld.com]

„Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren“ – Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren. (diepresse.com)

Islam in Deutschland: Warum viele Muslime rückständig sind – Die Politik behauptet, dass auch Zuwanderer aus islamischen Ländern eine Bereicherung für uns seien. Die Realität ist allerdings eine völlig andere. (kopp-verlag.de)

Menschenverachtende Aussagen im Religionsunterricht – Eine Islamlehrerin verstört ihre Schüler mit homophoben Aussagen, doch niemand will öffentlich darüber reden – aus Angst, ihre Religion würde pauschal verurteilt werden. (derstandard.at)

Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen (unzensuriert.at)

Saudiarabien: Dialog in Wien, geschlagene Christen daheim – Am Montag wird das Zentrum für interreligiösen Dialog Wien eröffnet. Im Land der heiligen Stätten des Islam ist für Andersgläubige kein Platz. Der Bau von Kirchen ist in Saudiarabien weiter undenkbar. (diepresse.com)

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

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http://schnittpunkt2012.blogspot.co.at/2012/11/multi-kulti-wird-immer-mehr-zur.html

Update – alles wie erwartet………………….Jugendlichen haben türkische, tunesische, bosnische Wurzeln


http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-west-schulschwaenzer-als-ueberfallkommando.af5cbbc0-059d-4dbf-bf66-3ccce69d7db3.html

25.11.2011

Update – alles wie erwartet:

Die Jugendlichen haben türkische, tunesische, bosnische Wurzeln. Bisher sind sie polizeilich kaum aufgefallen. Einer hat zwei Ladendiebstähle auf dem Kerbholz, ein anderer eine Sachbeschädigung. Der mutmaßliche Schläger ist ein unbeschriebenes Blatt. Ein 14-jähriger Bosnier, der erst vor ein paar Monaten von seinen Eltern nach Deutschland geholt wurde. Am Morgen des Überfalls hatten die Burschen die Schule geschwänzt. Raub statt Sportunterricht.


Hinter Gitter landen sie aber nicht. “Für einen Haftbefehl ist Flucht- oder Verdunkelungsgefahr Voraussetzung”

wie üblich: die linksextreme

Staatsanwältin Claudia Krauth

sagt:  Oder die Gefahr einer Wiederholung. Aber eine entsprechende Raubkarriere sei nicht zu erkennen.

Kiosk-Oma Renate (78) Fünf Schüler haben mich so zugerichtet!

Feiger Überfall Oma Renate: „Fünfzig Mal schlugen sie auf mich ein!“

Es war letzten Dienstag gegen 8.40 Uhr, als drei Jungs in den Lotto-Laden von Renate K. kamen, zwei weitere standen Schmiere. Renate K.: „Ein Maskierter sprang über den Tresen, drückte mich auf den Boden. Dann schlug er mir mit der Faust etwa 50-mal ins Gesicht. Ich versuchte, meinen Kopf zu schützen. Er trat mir in die Rippen und Nieren. Ich hatte Todesangst. Die hätten mich umbringen können.“

Ein Räuber raffte rund 20 Zigarettenschachteln in eine Sporttasche und versuchte, die Ladenkasse zu öffnen – vergebenshttp://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-Die Jugendlichen flüchteten.

Renate K. blieb auf dem Boden liegen. Eine Kundin fand sie wenig später, alarmierte die Polizei. Das Opfer kam in die Klinik. Drei der Tatverdächtigen wurden in einem Hinterhof, zwei andere in ihrer Schule gefasst.

Nach dem Polizeiverhör kamen alle frei. Staatsanwältin Claudia Krauth (37): „Es besteht kein Haftgrund.“

Der mutmaßliche Haupttäter (14), gegen den wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird, soll erst kürzlich aus Bosnien nach Deutschland gekommen sein. Ein anderer Tatverdächtiger (14) besucht eine Förderschule, die anderen gehen auf die Hauptschule.

Renate K. geht‘s wieder besser, allerdings hat sie ein „mulmiges Gefühl, wieder in den Kiosk gehen zu müssen“. Auch ihr Ehemann Karl-Ludwig K. (76) sorgt sich. Er hält den Überfall für einen Racheakt, „weil wir zwei der Schüler schon beim Klauen erwischt haben“.

http://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-21204694.bild.html

Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

Der mutmaßliche Haupttäter (14) aus Bosnien………………


25.11.2011

Update – alles wie erwartet:

Die Jugendlichen haben türkische, tunesische, bosnische Wurzeln. Bisher sind sie polizeilich kaum aufgefallen. Einer hat zwei Ladendiebstähle auf dem Kerbholz, ein anderer eine Sachbeschädigung. Der mutmaßliche Schläger ist ein unbeschriebenes Blatt. Ein 14-jähriger Bosnier, der erst vor ein paar Monaten von seinen Eltern nach Deutschland geholt wurde. Am Morgen des Überfalls hatten die Burschen die Schule geschwänzt. Raub statt Sportunterricht.
Hinter Gitter landen sie aber nicht. “Für einen Haftbefehl ist Flucht- oder Verdunkelungsgefahr Voraussetzung”

sagt Staatsanwältin Claudia Krauth. Oder die Gefahr einer Wiederholung. Aber eine entsprechende Raubkarriere sei nicht zu erkennen.

 

Kiosk-Oma Renate (78) Fünf Schüler haben mich so zugerichtet!

Feiger Überfall Oma Renate: „Fünfzig Mal schlugen sie auf mich ein!“

Es war letzten Dienstag gegen 8.40 Uhr, als drei Jungs in den Lotto-Laden von Renate K. kamen, zwei weitere standen Schmiere. Renate K.: „Ein Maskierter sprang über den Tresen, drückte mich auf den Boden. Dann schlug er mir mit der Faust etwa 50-mal ins Gesicht. Ich versuchte, meinen Kopf zu schützen. Er trat mir in die Rippen und Nieren. Ich hatte Todesangst. Die hätten mich umbringen können.“

Ein Räuber raffte rund 20 Zigarettenschachteln in eine Sporttasche und versuchte, die Ladenkasse zu öffnen – vergebenshttp://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-Die Jugendlichen flüchteten.

Renate K. blieb auf dem Boden liegen. Eine Kundin fand sie wenig später, alarmierte die Polizei. Das Opfer kam in die Klinik. Drei der Tatverdächtigen wurden in einem Hinterhof, zwei andere in ihrer Schule gefasst.

Nach dem Polizeiverhör kamen alle frei. Staatsanwältin Claudia Krauth (37): „Es besteht kein Haftgrund.“

Der mutmaßliche Haupttäter (14), gegen den wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird, soll erst kürzlich aus Bosnien nach Deutschland gekommen sein. Ein anderer Tatverdächtiger (14) besucht eine Förderschule, die anderen gehen auf die Hauptschule.

Renate K. geht‘s wieder besser, allerdings hat sie ein „mulmiges Gefühl, wieder in den Kiosk gehen zu müssen“. Auch ihr Ehemann Karl-Ludwig K. (76) sorgt sich. Er hält den Überfall für einen Racheakt, „weil wir zwei der Schüler schon beim Klauen erwischt haben“.

http://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-21204694.bild.html

Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“