Sozialhelfer werden von „Asylanten“ bedroht


Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von Asylanten.

Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von „Asylanten“.

Blanker Terror herrscht bei der Essensausgabe der Wattenscheider Tafel, einer Sozialeinrichtung in Bochum, Nordrhein-Westfalen. Deshalb sind bereits 300 von insgesamt 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser Sozialeinrichtung ausgeschieden. Die Ausgabestellen mussten von 36 auf 20 reduziert werden.

Von wem der Terror ausgeht, ist auch klar: Es sind „Asylanten“, die die Sozialhelfer aufs Übelste beschimpfen und anpöbeln.

Weil ihnen die angebotenen Ware, die sie für lediglich einen symbolischen Betrag von zwei Euro erhalten, nicht passt, werden sie aggressiv und gehen gegen die Sozialhelfer mit äußerster Brutalität vor.

Helferin wurde ins Gesicht geschlagen

Es wird gedrängelt und gestoßen, um andere Bedürftige daran zu hindern, zuerst an die Lebensmittel zu kommen. Jüngster Höhepunkt war eine Körperverletzung gegenüber einer jungen iranischen Helferin. Nachdem die Sozialhelferin einem „Asylanten“ drei Äpfel gegeben hatte, ihm aber mit Hinweis auf andere Bedürftige weitere Ware verweigerte, schlug er ihr einfach brutal ins Gesicht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017194-Sozialhelfer-werden-von-Asylanten-bedroht

Bochum: 300 von 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern der „Wattenscheider Tafel“ geben auf…Aggressionen von Ausländer aus Südosteuropa und angebliche „Flüchtlinge“, sind nicht mehr zu ertragen…zu leiden haben jetzt umso mehr wieder einmal deutsche Bedürftige, für die die Tafeln ursprünglich gedacht waren…


Vorwürfe sind ernst zu nehmen

Bochumer-Tafel-in-Bochum

Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an

Manfred Baasner ist der Tafel-Chef . Sein soziales Wirken steht außer Frage. Umso ernster sind die Vorwürfe zu nehmen, die er im WAZ-Gespräch erhebt. Erbärmliche Szenen spielen sich demnach an den Ausgabestellen ab. Zuwanderer und Flüchtlinge sollen unflätig, mitunter gewalttätig Lebensmittel einfordern.

Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Die Türkin Ayse Balyemez, die die Tafel aus ihrer Tätigkeit als Diplom-Sozialpädagogin kennt und Integrationsratvorsitzende ist, kann sich aber auch wirklich nicht um alles kümmern, schließlich hat sie auch noch über andere Dinge, als über „die Tafel“ zu verhandeln….für die Türkin zählen nur die Interessen von Moslems und besonders ihrer türkischen Landsleute:

z.B.
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/hitzige-debatte-um-gesonderte-baederzeiten-fuer-muslime-id10339583.html.

Sozialdezernentin Britta Anger (Grüne) war für eine Stellungnahme am Donnerstag nicht zu erreichen.
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http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1806966729

 

Bochum ist Deutschlands Detroit…die Saat der 68er und der Wahnsinn namens Globalisierung…


Man muss ausländische Quellen nutzen um zu erfahren, wie es um deutsche Städte steht (oder man besucht sie selbst, das aber verschafft in diversen Fällen grausige Erfahrungen).

Wer als Ungelernter in Bochum bei Opel am Fließband arbeitete, verdiente mehr Geld als ein Facharbeiter. Früher mal.opel-kadett-bochum-1964

Als in der Trizone alias Bundesrepublik 1964 der geburtenstärkste Jahrgang aller Zeiten – eine Million Babys – geboren wurde gab es in Deutschland praktisch keine “Asylanten” und es gab de facto keine Arbeitslosen, an den Schulen wurde Deutsch gesprochen Grundschule-1964und das Abitur stellte siebenmal höhere Ansprüche als das heutige “Abitur”, das mit dem damaligen nur noch den Namen gemeinsam hat.

Es gab noch keine Türken im Lande, außer einigen Gastarbeitern, die aber hier nicht sesshaft waren. Keine „Asylanten“, keine GRÜNE, keine LINKE..

Ein Hilfsarbeiter oder ein Facharbeiter konnte damals alleine eine Familie ernähren. Seine Familie war absolut nicht darauf angewiesen daß seine Frau arbeiten ging. Mit seinem Arbeitslohn konnte der Arbeiter 1964 eine Familie ernähren und sich gleichzeitig ein Haus auf eigenem Grundstück bauen, das Grundstück hatte er auch gekauft.

Das sind Tatsachen aus dem Jahre 1964.

Damals gab es in Berlin keine Bettler auf den Straßen. Heute findet man sie in Berlin zum Beispiel auf der Friedrichstraße und auf der Schloßstraße in Steglitz. In S-Bahn und in U-Bahn Berlins wurde nicht aggressiv gebettelt, heute ist das dort Alltag. Das Dealen mit Drogen gab es 1964 nicht. Heute gibt es Stellen in Berlin, wo ganz offen mit Drogen gehandelt wird und jeder das weiss und die Polizei wegsieht.

1964 gab es weder Tätowierte (das waren Knastinsassen, Seemänner und Asoziale) noch Gepiercte. Damals herrschte Kleidungskultur.

Die Million Babys, die 1964 in Deutschland geboren wurde, wird jetzt 50 und sie lebt heute in einem überfremdeten Deutschland das strotzt vor Arbeitslosigkeit (die mit allerlei Tricks offiziellerseits kleingerechnet wird) und massenweise können Arbeitende sich nicht einmal mehr selbst ihren eigenen Lebensunterhalt finanzieren durch das was ihnen ihr Arbeiten einbringt.

1964 war der Abstand zwischen dem Lohn des Hilfsarbeiters und dem was der Generaldirektor verdiente höchstens das Zwanzigfache. Verdiente also der Pförtner sagen wir 5 DM die Stunde so bekam der Firmenboss höchstens DM 100 pro Stunde. Prüfen Sie diese Aussage nach! Sie stimmt. Heute dagegen bereichern sich sogenannte “Bosse” völlig ungehemmt und ungeniert. Sie kassieren das 100-fache oder das 1000-fache was ein Arbeiter oder Angestellter in der Firma verdient. Sie kassieren sogar dann noch wenn sie die Firma ruinieren.

Es lohnt sich sehr alte Krimiserien aus dieser damaligen Zeit zu betrachten, es lohnt sich weil man da am Beiwerk sieht was damals normal war in Deutschland, solche Serien sind beispielsweise “Stahlnetz” oder “Kriminalmuseum” oder “Die fünfte Kolonne” (heute sitzt sie an der Staatsspitze und schwingt dort strunzdumme Reden) oder “Kommissar Freytag”. Noch besser sind Kinofilme aus dieser Zeit dafür geeignet: Beispiel: IM 6.STOCK – mit Inge Meysel – kompletter Spielfilm. Beispiel 2: “Die Spur führt nach Berlin“. (Diese Art Filme zu machen wurde gezielt vernichtet von meiner Ansicht nach bezahlten Spinnern, die unter dem Motto “Opas Kino ist tot” antraten und sich als “Junger deutscher Film” ausgaben, die Halunken.)

Die Säuglinge, die 1964 schlüpften, können nichts dafür. Sie wuchsen in ein Deutschland hinein wo maßgebliche finstere Kreise die Saat zum Niedergang schon gelegt hatte. Ein erstes Sprießen dieser Drachensaat geschah 1968.

In TV-Serien aus dem 1970-ern und, gesteigert, in den 1980-ern, wurden die Zuschauer systematisch indoktriniert. Die Zuschauer wurden gehirngewaschen indem ihnen Bilder ins Hirn gepflanzt wurden, die damals keineswegs der Realität in Deutschland entsprachen, beispielsweise tat man so als würden in Deutschland bei der deutschen Kripo an prominenter Stelle federführend Negxx arbeiten.

Durch die Bombardierung mit diesen Frames wurde in den Gehirnen der Zuschauer Apathie erzeugt und später zeigte sich auf den Straßen Deutschlands dieser versiffte, vernxxrte und verzigxxnerte Zustand, der schon in den 1980-ern im TV mittels Serien gezeigt wurde.

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Deutsche Polizistin kämpft gegen respektlose und kriminelle Immigranten…Moslems und Türken


Der 31-jährigen Polizistin Tanja Kambouri aus Bochum in Nordrhein-Westfalen (NRW) reicht es. Sie will die Respektlosigkeit und die kriminellen Neigungen von Teilen der ausländischen Bevölkerung in Deutschland nicht länger hinnehmen. Bereits 2013 hatte sie sich in einem Leserbrief an die Polizeigewerkschaftszeitung Deutsche Polizei gewandt und die Missstände rund um straffällig gewordene Ausländer angeprangert. Tagtäglich sind die Polizistin und ihre Kollegen nicht nur mit der potentiellen Ausländergewalt sondern auch der fortgesetzten Respektlosigkeit von Migranten konfrontiert.

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Viele Ausländer gebärdeten sich gegenüber den Gesetzeshütern sehr oft gewaltbereit und ließen insbesondere gegenüber weiblichen Exekutivbeamten jegliche Achtung vermissen, so die Polizistin. Vor allem Muslime zeigten ein äußerst rücksichtsloses Verhalten. Sie beleidigten Polizistinnen auf das Übelste und drohten ihnen. Viele Polizistinnen stünden daher unter Dauerstress.

Gegen Ausländerkriminalität muss hart durchgegriffen werden

Nun hat Kambouri auch vor dem Landesforum der nordrhein-westfälischen Polizei das Wort ergriffen. Die junge Polizistin aus NRW fordert ein hartes Durchgreifen gegen die explodierende Ausländergewalt. Neben Geld- und Gefängnisstrafen fordert Kambouri bei Wiederholungstätern auch die Streichung aller Sozialleistungen und die Ausweisung aus Deutschland. Straffällig gewordene Ausländer sollen dorthin zurückgeschickt werden, wo sie herkommen, wenn sie die deutschen Spielregeln missachten. In ihren Heimatländern wird diesen Straftätern nämlich sehr oft schon bei geringen Delikten der „kurze Prozess“ gemacht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015161-Deutsche-Polizistin-k-mpft-gegen-respektlose-und-kriminelle-Migranten

Migrantengewalt: Leserbrief in “Deutsche Polizei”


 

 

es lohnt sich die monatlichen pdf-Ausgaben der Deutschen-Polizei anzuschauen. Dort steht direkt von Polizisten vermittelt, deren eigene Erfahrungen. Nicht nur bei Immigranten, explizit Moslems und Türken, sondern auch gegen Linksradikale und allgemeinen juristischen und politischen

Verrat an Beamten und Bürgern…….

Allerdings wird in den Magazinen auch erwähnt, dass es keine deutschen Beamten sein dürfen, die etwas gegen Immigranten und Asylanten schreiben dürfen. In unserem u.a. Beispiel handelt es sich um eine Griechin. Sie wurde als Griechin geboren, hat ausschließlich griechische Wurzeln und kann deswegen nicht aufgrund eines Stück Papiers als Deutsche bezeichnet werden. Erst ihre Ur -enkel hätten diese Ehre.

Zurück zum Ernst der Lage: tatsächlich traut sich kein deutsch geborener Beamte, seine Meinung offen auszusprechen/schreiben…..das allein zeigt den tatsächlichen Ernst der Lage…….sie müssen auf eine Ausländerin warten, die auch in ihrem Sinne den Mund aufmacht…..

migrantengewalt

 

Die Gewerkschaftszeitschrift “Deutsche Polizei” veröffentlichte in ihrer Oktober-Ausgabe eine Titelstory zum Thema “Islamische Friedensrichter – Paralleljustiz in Deutschland?” (wir berichteten). Daraufhin schrieb eine griechisch-stämmige Bochumer Polizeibeamtin einen schonungslosen Leserbrief an die Zeitschrift zum Thema Migrantengewalt, den wir nachfolgend in voller Länge dokumentieren.

 

Sie schreibt:

 


 

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

 

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen
Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.

 

Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an. Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

 

Für mich ist es schwierig, da ich tagtäglich diese Machtkämpfe führen muss und nicht selten dabei laut werde, um mir Respekt zu verschaffen. Erst wenn diese Kämpfe ausgefochten werden und man respektloses Verhalten unterbindet, kann man das (noch relativ gute) Ansehen und den Ruf der Polizei erhalten.

 

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen.

 

Ein Beispiel: Vor kurzem fuhr ich mit einer Kollegin zu einem Hilfeersuchen. Anrufer war ein Türke. Als er uns zwei Frauen sah, wurde er laut und sprach mich in einem unfassbar unangebrachten Ton an, ich sollte gefälligst herkommen. Daraufhin entgegnete ich, ich könnte auch wieder fahren und er sagte, ich sollte dies tun. Ich meldete das Verhalten des Bürgers der Leitstelle. Zeitgleich rief dieser dort an und wünschte nur männliche Polizisten. Die Leitstelle hielt mit uns Rücksprache und wir waren uns einig, dass wir erneut hinfahren würden. Bei gleichem Verhalten des Bürgers wäre für uns der Einsatz erledigt gewesen. So kam es dann auch. Der Bürger sah uns und schrie uns patzig an. Somit Einsatzende. Richtig so.

 

Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle. Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen.

 

Man muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann.

 

Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.

 

Die Geschehnisse, die Kollegen oder Medien berichten (zum Beispiel: Streifenwagenbesatzung fährt langsam und wird durch Migranten in Berlin verprügelt), sind unfassbar. Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden. Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind.

 

Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen.

 

Ein Freund von mir war in Australien im Urlaub. Dort lernte er die Devise: „love it or leave it“ kennen. Mit anderen Worten, wenn‘s dir nicht gefällt: auf Nimmerwiedersehen. Meiner Meinung nach kann man dem nur Einhalt gebieten, indem ernsthafte Sanktionen erfolgen (zum Beispiel angemessene Geldstrafe, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat, Gefängnis). Eine „sanfte Linie“ bringt nach meiner Erfahrung nichts.

 

Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.

 

Tania Kambouri, per E-Mail

migrantengewalt2

 


Soweit der Leserbrief, der in der November-Ausgabe von “Deutsche Polizei” auf S. 2-3 erschien. Lesenswert dazu auch die Reaktionen darauf in der Januarausgabe der Zeitschrift: “Aus der Seele Geschrieben” auf Seite 22 im Heft (PDF Seite 24). Der Leserbrief sollte angeblich auch in der Bildzeitung veröffentlicht werden, wie auf Seite 25 zu lesen ist, dies wurde aber zum Schutz der Polizistin wieder verworfen.

 

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von GRÜNEN aufgehetzte Linksextremisten greifen Bochumer Professor an…schwere Körperverletzung…


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Hörsaal an der Ruhr-Universität: Linksextremisten attackieren Professor Foto:  picture alliance/JOKER

Hörsaal an der Ruhr-Universität: Linksextremisten attackieren Professor

BOCHUM. Ein Jura-Professor ist an der Ruhr-Universität Bochum von Linksextremistenschlechter_wahnsinniger_ angegriffen worden, nachdem er die Störung seiner Vorlesung verhindern wollte. Die knapp 20 Vermummten wollten einen mutmaßlich konservativen Studenten im Saal bloßstellen. Hochschullehrer Georg Borges verbot die Aktion, ihm wurde daraufhin ins Gesicht geschlagen, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

Er habe versucht, einen der Linksextremisten, der mit einem Megaphon ausgestattet war, aus dem Hörsaal zu verweisen, sagte Borges. „Darauf griff mich plötzlich ein anderer Mann von der Seite an und schlug mich direkt ins Gesicht.“ Einige der etwa 250 Studenten kamen ihm zu Hilfe und hielten einige der Angreifer fest. Sie konnten sich allerdings befreien und versteckten sich auf einem nahe gelegenen Weihnachtsmarkt.

Die eintreffende Polizei konnte dort vier der Täter festnehmen. Ihnen droht eine Anklage wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Borges kündigte an, Anzeige zu erstatten. „Es kann nicht sein, daß ein Student während der Vorlesung an den Pranger gestellt wird.“

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Linksextremisten greifen Bochumer Professor an

Reutlingen: Türke Bülent O. tritt auf wehrlosen Spielleiter ein / Intensiv-Station!


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Ganz persönlich aus meiner Zeit im Kohlenbergbau, war dort 40 Jahre unter Tage als Hauer, Steiger und später Bergbauingenieur beschäftigt.

Nun, ich kannte die Jahre vor den Türken auch noch, bei uns fingen erst sehr spät Türken an. Unser Bergwerksdirektor war ein prima Mann, in jeder

Hinsicht und sein größter Pluspunkt, er war konservativ im besten Sinne. Er kannte sich aus, hatte schon seit Jahren Kontakt mit einem in Istanbul

lebenden Deutschen. der als Architekt dort tätig war.

Wie auch immer……er kannte die Türken sehr gut, zog dort kreuz und quer durch die Lande….sprach perfekt türkisch.

Bei einem Treffen zwischen Betriebsrat, dem ich auch beiwohnte, und der Zechenleitung, kam das Gespräch auch auf Türken und deren Einsatz im

Bergbau. Unser Direktor erklärte uns, dass Türken in keinster Weise zu unserer Lebensweise passen. Er sagte damals schon, dass Türken sich nicht an

Vereinbarungen oder Verträge halten. Deshalb war ihm klar, dass die Türken dort bleiben, wo sie am einfachsten auf Kosten anderer leben konnten.

Der Freund unseres Direktors war auch eingeladen und hielt einen Vortrag. Er bestätigte die Worte des Direktors und brachte reichlich Film- und Dia-Material mit.

Kurz und knapp: uns wurde damals schon prophezeit, dass es der größte Fehler der deutschen Geschichte war, jemals einen Türken in das Land zu lassen…..

Diese krallen sich fest, werden niemals angepaßt und wollen nur als Türken unter Türken leben und…..den Islam verbreiten……

Zum Abschluß kam noch ein Bekannter des Architekten aus Istanbul zu Wort (als 8 mm-Filmaufnahme, wie damals normal)…darin sagte dieser Türke frei und

wahrheitsgetreu…..das kein Türke geplant hat, jemals wieder zurückzukehren, solange sie in der BRD wie im Schlaraffenland leben können……er sagte auch,

dass 90% der Türken aus Anatolien kommen, aus der Gegend, wo Türken herkommen, mit denen kein Istanbuler-Türke sprechen würde….weil sie der Bodensatz

der türkischen Gesellschaft sind……..

So sprach der türkische Freund unseres Architekten.

Wir waren geschockt und erlebten in den Jahren danach, wie der Untergang unserer Heimat puzzle-artig Gestalt annahm……..

Kurt, Bochum und Ruhrgebiet

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In der Fußball-Kreisliga spielen die Young Boys Reutlingen II gegen den SV Gniebel. Kurz vor Ende des Spiels gibt es eine Unterbrechung, weil der Sohn von Bülent O. (39) mit einem Gegenspieler aneinandergeraten ist. In diese Auseinandersetzung mischt sich der Spieler-Vater Bülent O. ein. Der Spielleiter von Reutlingen, Wolfgang S. (56), will schlichten und Bülent O. beruhigen. Doch dabei rastet dieser aus und schlägt Wolfgang S. zusammen. Er tritt auf sein wehrloses Opfer auch noch ein, als es bereits am Boden liegt. Wolfgang S. erleidet schwere Kopfverletzungen und muß ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht werden. Bülent O. sitzt inzwischen wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.

türke opfer deutsche türke opfer deutsche 2

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BRiD Scheinwahlen 2013 —-3


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wahlbetrug_4 wahlen betrug

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Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++ Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch. 1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm

2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.

Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen:

http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html

3. Fall – Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu:

http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg

4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte

Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter:

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1

4. Fall – Augenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:

“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”

wahlbetrug wahlen betrug

5. Fall – Trotz nur drei Stimmen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.

Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html

6. Fall – Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.

Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.

Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter:

http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.

Hier noch ein Artikel aus der Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.html

Menschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.

Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++  Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung</p><br />
<p>Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch.</p><br />
<p>1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm</p><br />
<p>2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern. </p><br />
<p>Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. ;) Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären”  Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen: </p><br />
<p>http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html</p><br />
<p>3. Fall - Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu: </p><br />
<p>http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg</p><br />
<p>4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte</p><br />
<p>Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter: </p><br />
<p>http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1</p><br />
<p>4. Fall - Augenzeugenbericht von  David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:</p><br />
<p>“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort.  Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”</p><br />
<p>5. Fall – Trotz nur drei Stiummen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.</p><br />
<p>Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”: </p><br />
<p>http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html</p><br />
<p>6. Fall - Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe. </p><br />
<p>Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende  Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen. </p><br />
<p>Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter: </p><br />
<p>http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html</p><br />
<p>Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.</p><br />
<p>Hier noch ein Artikel aus der  Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken. </p><br />
<p>http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.htmlMenschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.
Meldung extra:
15 % der Stimmen = 6 Millionen!!!!! wandern in den Papierkorb……weil sie „unter 5% blieben“…..das ist Wahlbetrug und verstösst ganz offiziell gegen das Grundgesetz………..doch niemanden kümmert’s……….
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Wahlbetrug
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BRiD Scheinwahlen 2013 —-2


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Bochumer Wahllokal meldet 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

24.09.2013 | 00:19 Uhr

Bochumer Wahllokal meldet 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

Bochum.   Weil sich der Wahlvorstand uneinig war, meldete das Wahllokal Kirchschule in Bochum-Langendreer bei der Bundestagswahl am Sonntagabend erst einmal 71,26 Prozent ungültige Zweitstimmen. Zudem zählten in Bochum 600 Briefwahl-Erststimmen nicht, da Wahlkreise vertauscht worden waren.

Während Politiker noch Wunden leckten oder sich vom Feiern erholten, ging es um Stimmen, die abgegeben, aber nicht gezählt werden durften. Trotz mehrfacher Medienaufrufe blieben rund 600 Briefwahl-Stimmen, genauer die Erststimmen, ohne jede Bedeutung.

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Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
 Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar Wäsche Bochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel |

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Alles klar…..Demokratie ade in der BRiD………
Wer glaubt, dass dies gesetzestreue Wahlen waren………sorgenfrei und naiv…..oder?
Aber egal, die Polit-Darsteller haben erreicht was sie wollten……der Bürger vergisst……letztlich ist ihm das doch alles völlig egal……eigentlich jede Wahl….ist ihm egal……
Diese Form von „Demokratie“ ist uns auch egal……
Das heisst Bernie aus der Schweiz sieht das bei sich zu Hause etwas anders…..aber für die BRiD stimmt er zu…..
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mächtig viel zu tun gab es auch in dieser Woche noch im Wahlbüro im Technischen Rathaus der Stadt Bochum. Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar WäscheBochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/mehr-als-1000-bochumer-melden-sich-wegen-falscher-wahlzettel-id8466118.html#1665680369

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mächtig viel zu tun gab es auch in dieser Woche noch im Wahlbüro im Technischen Rathaus der Stadt Bochum. Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar WäscheBochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/mehr-als-1000-bochumer-melden-sich-wegen-falscher-wahlzettel-id8466118.html#1665680369

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Rote Ruhr: Türkische Rechtsradikale feiern ausgiebig ein Stadtteilfest in Bochum-Dahlhausen


..Sie sind so super integriert, dass sie in türkisch denken, schreiben und sprechen…..sie identifizieren sich nur mit dem Islam und der Türkei. Erdogan kommt direkt nach Mofafett…das ist die Zukunft von morgen….sie bekommen Kinder und die übernehmen Papis Ideologie…..schon hat sich die Anzahl der Radikalen vervierfacht…..wieder 20 Jahre später sind wir schon bei Faktor 16…………Leute, besser ist ihr wandert aus….raus aus Europa, Kanada ist fein…….oder hier bleiben….das hieße aber: kämpfen oder versklavt werden……ihr könnt wählen oder spätestens eure Kinder………

grauewoelfedahlhausen

In Bochum dürfen an diesem Wochenende in Dahlhausen türkische RechtsradikaleGraue-Wölfe ein Stadtteilfest feiern, toleriert von der SPD-Stadtverwaltung, und kein Gegendemonstrant weit und breit zu sehen und zu vernehmen. Muss man mehr wissen über Gut-Deutschland ?

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Stadt erlaubt zum zweiten Mal
Graue-Wölfe-Stadtteilfest

Die Grauen Wölfe haben erneut mit völlig falschen Angaben in Dahlhausen ein zweitägiges Fest auf dem Bahnhofsvorplatz beantragt. Unter dem Namen “Türkisch-islamische soziale und kulturelle Pflegschaftsverein” hat die ultra-rechte nationalistische Gruppe Graue-Wölfe2 türkenvon der Stadt offensichtlich problemlos  die Genehmigung für die Durchführung des Festes am kommenden Wochenende erhalten, obwohl den Verantwortlichen bekannt ist, wer hinter der Veranstaltung steckt. Es hängen jede Menge Plakate (Foto) in Dahlhausen, auf denen die Türk Federasyon Türk Federasyon(Dachorganisation der Grauen Wölfe in Deutschland) sich deutlich als Veranstalter zu erkennen gibt. Interkulturelle Initiativen und viele BewohnerInnen in Dahlhausen fühlen sich von den Verantwortlichen der Stadt verarscht. Sie sind gespannt auf die Erklärungsversuche der Stadt, die versprochen hatte, die Grauen Wölfe nicht länger zu dulden.

Ergänzung:

zum Fest der „1000 Kreuz – für das Leben“, kamen einige hundert „antifantische Strassen-Ratten…….durchaus gewalttätig gegen Mütter mit Kinder! Einer goß den Inhalt seiner Bierflasche in den Kinderwagen, während zwei andere die schreiende Mutter festhielten……..die Polizei stand 20m entfernt und kam behäbigen Schrittes auf die Szene zu. Erst als die Ratten wegliefen, taten die Cops so, als ob sie sich beeilen würden…..Ratten weg…kein Schriftkram….werden ja doch freigesprochen, warum also die Arbeit…….tja, man kann es ihnen kaum noch verdenken, oder?

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http://www.bo-alternativ.de/2013/09/06/stadt-erlaubt-zum-zweiten-mal-graue-woelfe-stadtteilfest/

http://medforth.wordpress.com/2013/09/07/rote-ruhr-turkische-rechtsradikale-feiern-ausgiebig-ein-stadtteilfest-in-bochum-dahlhausen/

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Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen


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Herne (ots) – In den späten Nachmittagsstunden des 19. Mai (Sonntag) hielt sich ein Schüler
(14) mit mehreren Freunden auf dem Spielplatz an der Vellwigstraße in Herne auf.

Nach Angaben
des 14-Jährigen stiegen gegen 17.45 Uhr ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden
Haltestelle aus dem Bus. Mehrere dieser Personen hätten ihn kurz danach in Höhe der Hausnummer
28 zu Boden geschlagen und ihm anschließend eine schwarze Bauchtasche entwendet.

Die Täter,
 türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt. Mehrere dieser
Jugendlichen trugen Baseballmützen.

Ein Täter hatte einen „Drei-Tage-Bart“, ein anderer einen
„Irokesenschnitt“. D

as Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und
bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall an der
Vellwigstraße beobachtet haben.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2475775/pol-bo-herne-schueler-14-von-mehreren-jugendlichenueberfallen
abgerufen werden.
POL-BO: Herne
Schüler (14) von mehreren Jugendlichen überfallen
21.05.2013 – 11:15 Uhr, Polizei Bochum
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de
Originaltext: Polizei Bochum
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei-bochum
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_11530.rss2

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Polizei: Herne: Südländer treten auf Opfer ein, als es schon am Boden liegt


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Diese Meldung kann unter

presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2422066/pol-bo-herne-zwei-raubueberfaelle-auf-den-strassenvon-
wanne-und-herne abgerufen werden.

POL-BO: Herne

Zwei Raubüberfälle auf den Straßen von Wanne und Herne

25.02.2013 – 10:13 Uhr, Polizei Bochum

Herne (ots) – Die Hauptstraße in Wanne-Eickel. Dort, in Höhe der Hausnummer 282, überfielen
vier junge Männer in den frühen Morgenstunden des 23. Februar (Samstag) einen Fußgänger. Der 51-
Jährige hatte zuvor eine Gaststätte verlassen und war auf dem Weg nach Hause.

Die Täter
schlugen den Herner gegen 05.05 Uhr zu Boden, traten dort auf ihn ein und entwendetem ihm
die Geldbörse. Anschließend rannten die Straßenräuber in Richtung Hauptbahnhof davon.

Eine
Rettungswagenbesatzung brachte den Herner zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Die
Täter,  Südländer, vermutlich Türken,

sind ca. 17 bis 18 Jahre alt.

Zwei der Kriminellen sollen
Baseballkappen getragen haben. Das Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat 36 bittet unter der
Rufnummer 02325 / 960-3721 um Zeugenhinweise

 Am gestrigen 24. Februar, gegen 01.00 Uhr, kam
es zu einem gleichgelagerten Delikt an der Bahnhofstraße in Herne.

Zehn Minuten zuvor hatte
ein Herner die Spielhalle am Bahnhof verlassen, wo ihm ein Gewinn ausgezahlt worden war.
Nach Angaben des Opfers näherten sich ihm von hinten drei Männer (Türken?).

In Höhe der Hausnummer 112
schlugen die Täter den 20-Jährigen zu Boden und traten u. a. gegen dessen Kopf. Anschließend
entwendeten sie ihm das gewonnene Bargeld und flüchteten in Richtung Innenstadt. Der Herner
wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb. Eine umgehend eingeleitete
Fahndung nach den Straßenräubern verlief negativ. In diesem Fall bittet das Herner
Kriminalkommissariat 35 unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen.

Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de
Originaltext: Polizei Bochum
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei-bochum
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_11530.rss2

200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’


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Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

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(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)

pi-news.net/2013/01/200-von-850-nrw-moscheen-auffallig-salafistisch/#_tab

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deutschelobby weist darauf hin:

die offiziellen Behörden und Massenmedien haben den Auftrag, den kriminellen und gewalttätigen Islam

den Salafisten zuzuschieben.

Sie wollen damit vom Islam ablenken und verbreiten die Meinung, dass nur Salafisten gefährlich sind….

Erklärung:

Salafisten sind der Islam. Salafisten sind keine Zweit-Religion.

Salafisten sind Moslems.

Es gibt weder Islamisten noch Salafisten als Tätergruppe……..alle bilden den Islam.

Nur der Islam ist der Täter.

Bochum: Südländer wollte Beamtin anzünden


Weil es im Bochumer Ordnungsamt zu einer Verzögerung bei der Ausstellung einer Sterbeurkunde kam, die man für den Rücktransport einer Leiche nach Südland brauchte, drehte ein Südländer aus der Trauergemeinde durch und ging auf dem Rathausvorplatz auf eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes zu.

Er drohte ihr, sie mit Benzin aus einem mitgeführten Kanister zu übergießen und anzuzünden. Jetzt ist er auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in der Psychiatrie.

Die tägliche Bereicherung, Herr Gauck und Frau Böhmer!

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Dramatischer Vorfall vor dem Rathaus endet glimpflich

BOCHUM Bei einer Versammlung anlässlich des Todes einer südländischen Frau kam es am Freitagmorgen zu einem dramatischen Vorfall vor dem Rathaus: Ein 55-jähriger Mann reagierte über und drohte einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes, sie mit Benzin zu übergießen und anzuzünden.

Die Polizei war schnell vor Ort, überwältigte den 55-Jährigen und brachte ihn in eine psychiatrische Einrichtung.

Gegen 9.30 Uhr hatten sich ca. 20 Angehörige und Freunde der Verstorbenen vor dem Bochumer Rathaus am Willy-Brandt-Platz

Bochumer Rathaus

versammelt. Es ergab sich eine Verzögerung bei der Ausstellung der Sterbeurkunde für die Überführung des Leichnams in das Heimatland. Aufgrund dessen reagierte ein 55-jähriger Angehöriger aus der Trauergemeinde über. Der Mann ging auf dem Rathausvorplatz auf eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes zu und drohte ihr, sie mit Benzin aus einem mitgeführten Kanister zu übergießen und anzuzünden.

Umgehende Festnahme

Der Mann konnte umgehend durch vor Ort befindliche Polizisten überwältigt werden. Er wurde mittlerweile einer Psychiatrie zugeführt.

Die städtische Mitarbeiterin war derart geschockt, dass sie vorsorglich zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen der Bochumer Kriminalpolizei dauern an.

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http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Dramatischer-Vorfall-vor-dem-Rathaus-endet-glimpflich;art932,1865036

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Nachtrag:

nach Rückfragen von deutschelobby im Bochumer Rathaus handelt es sich um einen Türken. Auch die weitere Angehörigen-Schar benahm sich extrem aggressiv.

Hintergrund war, dass der Türke falsche Angaben bei der Anmeldung seiner Frau gemacht hatte.

Die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes ist eine Frau, so der Türke, die Frau habe ihn vorrangig zu behandeln. Ansonsten habe er das Recht, eine Frau zu bestrafen…….

Die Angaben wurden von einer Mitarbeiterin des Rathauses gemacht, die die Szene als Zeugin beobachtete, deren Aussage aber von den Medien nicht erwähnt wurde……………

Auch die Polizei hält sich diesbezüglich zurück. Ermittelungen……

unfähige NRW-Regierung schuldig am Ende von Opel in Bochum….3000 arbeitslos…


Deutsch: Adam Opel GmbH Werke Bochum II/III, e...
Deutsch: Adam Opel GmbH Werke Bochum II/III, eigenes Bild

Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0941202  vom 12.12.2012

Aus für Opel in Bochum

Leider hatten die deutschen Republikaner recht!

„Erinnern Sie sich noch an die Forderung der deutschen Republikaner vor knapp drei Jahren, liebe Leser? Diese lauteten: Deutsche Steuergelder nur, wenn eine klare deutsche Einflussnahme (Geschäftsführung) sichergestellt wird. Das aber wollte die amerikanische Mutter General-Motors nicht! Wir forderten es trotzdem! Damals zeigten wir nachvollziehbar auf, dass Opel nur dauerhaft am Markt bestehen könnte, wenn der Autobauer auch international in Konkurrenz zur amerikanischen Mutter treten kann“,  so Johann Gärtner, der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner.

Um das zu verhindern, hat der Mutterkonzern Opel nicht herausgelöst. Die Regierung ließ trotzdem den deutschen Geldhahn sprudeln und stützte auch mit Staatsbürgschaften.

Jetzt ist es Realität – das Opel-Werk in Bochum wird im Laufe der nächsten 3 Jahre abgewickelt und bald läuft das letzte Auto dort vom Band. Spätestens bis Ende 2015 endet die Fertigung der Fahrzeuge in Bochum, gab heute der Opel-Interims-Chef Thomas Sedran bekannt.

Damit reagiert die Adam Opel AG auf anhaltend hohe Verluste, wie Sedran betonte.
Seine Begründung war der dramatisch rückläufige europäische Automobilmarkt und die enormen Überkapazitäten in der gesamten europäischen Automobilindustrie.

Dabei vermied der Manager, auf den Knüppelpassus des Integrationen-Konkurrenzverbotes einzugehen, welches eine der Hauptursachen der immer höher gewordenen Verluste ist, so Gärtner.

Und wie üblich verteilt die Gewerkschaft wieder Beruhigungspillen und pflegt den Popanz im „Kampf gegen rechts“. So ist die erste Reaktion der Gewerkschaft in Bochum die Ankündigung einer Belegschaftsversammlung. Nur eines ist sicher: über 3000 Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz.

Eine Almosengabe an Bochum – das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Mitarbeitern soll erhalten werden. Trotz einer Widerstandsdrohung vom Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel wird die wichtige Getriebefertigung in Bochum schon 2013 eingestellt.

 

Wieder werden großspurig Konzepte mit Perspektiven für den Standort angekündigt, nur es fehlt der rechte Glaube. Eines sollte jetzt auch dem dümmsten Politiker klar geworden sein: die US-Mutter General-Motors hat uns mit der Keule Arbeitsplätze abgezockt, so Gärtner.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayernrep

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

POL-BO: Brutaler Angriff auf drei junge Bochumer (13/14/15) – Zeugen gesucht!


Kommentar

…noch (!!!) ist es den KARTOFFELN nicht klar -weil 80% der OPFER-Bevölkerung auf dem Land wohnt- das der Fall „Jonny/Berlin“ JEDEN TAG in Deutschland passiert… und zwar dutzendfach!!!

Täter sind immer Migranten… zumeist MOSLEMS- die Opfer nahezu 100% Bio-Kartoffeln….eben SCHEISS-CHRISTEN!!! Der Zusammenhang ist den OPFERN leider noch nicht klar: der KORAN unterscheidet nur zwischen dem „Haus des Friedens“, also muslimisch eroberte Länder, und „Haus des Krieges“, also nicht nicht eroberte Länder. Ich bin sicher das DEUTSCHLAND in ca. 50 Jahren ein „Haus des Friedens“ ist…

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30.10.2012 | 14:20 Uhr

Bochum (ots) – Zu einem brutalen Angriff auf drei junge Schüler soll es am 28. Oktober, gegen 18 Uhr, auf der Hagenstraße in Wattenscheid gekommen sein. Die 13, 14 und 15 Jahre alten Bochumer waren zu Fuß zunächst auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Berliner Straße unterwegs. Kurz darauf bogen sie nach links ab, um auf der Hagenstraße ihren Weg fortzusetzen. Dort näherte sich ihnen plötzlich von hinten, eine etwa 15-20-köpfige Personengruppe. Als diese das Trio erreicht hatte, schlugen und traten die Unbekannten unvermittelt auf den 14-Jährigen ein. Als die beiden anderen Freunde dazwischen gehen wollten, wurden sie ebenfalls von der gesamten Gruppe mit Tritten, Schlägen und mitgeführten Schlagutensilien traktiert, bis sie am Boden lagen. Dort sollen die drei Schüler weiter malträtiert worden sein. Als die Schläger von den Jungen abließen und in Richtung Friedrich-Ebert-Straße flüchteten, standen die Bochumer auf. Sie rannten durch die Innenstadt zum August-Bebel-Platz und stiegen dort vor Angst, wahllos in eine haltende Straßenbahn der Linie 310 in Richtung Bochum ein. Während der Fahrt riefen sie die Feuerwehr und Polizei. An der Alleestraße stieg das Trio aus und wurde ärztlich versorgt. Alle drei Jungen wurden in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die Täter sollen alle männlich, etwa 165-180 cm groß, circa 15-17 Jahre alt, schlank und dunkel gekleidet gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, ein südländisches Aussehen und trugen größtenteils dunkle Handschuhe. Das ermittelnde Wattenscheider Kriminalkommissariat 34 bittet nun um sachdienliche Zeugenhinweise. Wer hat Verdächtiges beobachtet? Hinweise werden unter der Rufnummer 0234/909-8416 und -8405 (-3221 außerhalb der Geschäftszeiten) entgegengenommen.

Rückfragen bitte an: Polizei Bochum Pressestelle Kristina Räß Tel: 0234/909-1024

Islamistenhochburg Ruhr-Universität Bochum


: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi

Bochum hat ein “Islamisten“problem

Bochum hat seit vielen Jahren ein Problem

mit radikalen und gewalttätigen Islamisten.

Einen Aktionsplan gegen sie gibt es nicht.

Das inzwischen an fast allen Universitäten in Nordrhein-Westfalen

“Islamisten” aktiv sind,

sei nur am Rande erwähnt.

Und während man in der Regel die Probleme verschweigt,

gibt es nur wenige Universitäten wie Münster,

die den Mut haben,

Islamisten auch einmal die Stirn zu bieten:

Umstrittener Funktionär: Ibrahim El-Zayat.

Islamwoche findet nicht statt

Münster: Die „Islam-Woche“ ist am Freitagnachmittag von der Muslimischen Studierendengemeinde (MSG) abgesagt worden. Dies teilte der Sprecher der Universität, Norbert Robers, nach einem Telefonat mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, Marzem Alkazak, mit. An dieser Entscheidung sei nicht mehr zu rütteln, so Alkazak. Die MSG kam damit möglicherweise einer Absage durch die Universität zuvor. Sie hatte am Freitag die Polizei eingeschaltet und um weitere Informationen über einen der Referenten gebeten. Ibrahim El-Zayat, der für kommenden Mittwoch eingeladen war, steht der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) vor, die vom Verfassungsschutz als „islamistische Gruppierung“ eingestuft und daher beobachtet wird. Wie gestern bekannt wurde, war noch ein weiterer umstrittener Referent von der Studierendengemeinde zur „Islamischen Woche“ eingeladen worden. Am Montagabend sollte in der Brücke, dem internationalen Zentrum der Universität, Ahmad Al-Khalifa zum Thema „Die Geschichte des Islam in Deutschland“ sprechen. Al-Khalifa leitet das Islamische Zentrum in München, in dem auch die IGD ihren Sitz hat. Obwohl eigenständig, sei das Zentrum eng mit der IGD verknüpft, heißt es im bayrischen Verfassungsschutzbericht. In dem Bericht wird der IGD vorgeworfen, dass sie sich nicht die Integration der in Deutschland lebenden Muslime zum Ziel gesetzt habe, „sondern die Veränderung der Gesellschaft den eigenen Vorstellungen entsprechend“. Diese Vorstellungen seien von der „extremistischen“ Muslimbruderschaft geprägt und richteten sich gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung Deutschlands {Quelle: www.wn.de – Von Martin Kalitschke – Fr., 22.10.2010}.

Dagegen hatte man anscheinend an der Ruhr-Universität (RUB) keine Probleme damit, Ahmad al-Khalifa auf Einladung der “IRAB e.V” (Internationaler Ruhr Akademikerbund e.V.) im Juni 2010 mit demselben Thema “Die Geschichte des Islam in Deutschland” referieren zu lassen, da man nichts über eine Absage dieser Veranstaltung gehört hat:

sosheimat.files.wordpress.com/

Die IRAB wird im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW über das Jahr 2001 auf S.197 als “Neben- und beeinflusste Organisation der IGMG” (Islamische Gemeinschaft Millî Görüş) mit damaligen Sitz in Bochum aufgeführt, während sich der heutige Hauptsitz in Dortmund – Lindenhorster Str.80-82 befindet:

Internationaler Ruhr-Akademiker(innen)bund e.V. (IRAB e.V.), Sektion Ruhr-Universität Bochum – Reg.-Nr. 146/31-137 

Telefon +49(0)231-1673184  – Email irabev@irabev.de – Homepage http://www.irabev.de     
 
www.uv.ruhr-uni-bochum.de

http://www.irabev.de/

 

Einer der Gründer von IRAB e.V. war Oğuz Üçüncü (Generalsekretär der Millî Görüş)

laut Selbstaussage im Video ab Min. 1.40:

 ADABI 2008 Abiturfeier nach islamischer Art, IRAB, IRABev, IRAB e.V., Ammar 114, Baschschar, Nurcan Ulupinar, Oguz Ücüncü, Murat Demiryürek, islamische Denkfabrik, Umo Lamo, ibooo,

 

Leibwächter von Bin Laden lebt völlig unbehelligt in Bochum


English: Hamid Mir interviewing Osama bin Lade...
Osama bin Laden

Beisicht: NRW Innenminister Jäger und die Ausländerbehörde entwickeln sich zum Sicherheitsrisiko

Der ehemalige Leibwächter des Terroristen Osama Bin Laden, der 36-jährige Tunesier Sami A., lebt seit Jahren völlig unbehelligt in Bochum, obwohl die deutschen Sicherheitsbehörden ihn für extrem gefährlich halten. Die Bundesanwaltschaft hatte bereits im März 2006 gegen den Islamisten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um den Verdacht zu prüfen, er könnte Mitglied in einer terroristischen ausländischen Vereinigung sein. Das Verfahren wurde verschleppt und letztendlich unter fadenscheinigen Begründungen eingestellt. Selbst der NRW Verfassungsschutz stuft den früheren Angehörigen der Leibgarde von Al-Qaida-Chef Bin Laden als extrem gefährlich ein.

Das nordrhein-westfälische Innenministerium – ganz auf den Kampf gegen Rechts fixiert – konnte jedoch bislang kein strafrechtlich relevantes Material gegen den Islamisten finden, der mit der erklärten Absicht zum Technikstudium als sog. Schläfer in die Bundesrepublik eingereist war. Bereits im März 2006 hat das Bochumer Ausländeramt den Islamisten mit Abschiebung gedroht. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob die Verfügung allerdings als unverhältnismäßig auf. Sami A. sei in Bochum mit einer eingebürgerten tunesisch stämmigen Ehefrau verheiratet. Das Paar habe drei gemeinsame kleine Kinder mit deutschem Pass. Ausländische Nachrichtendienste sollen über die Naivität nordrhein-westfälischer Ausländerbehörden sowie deutsche Verwaltungsgerichte regelrecht schockiert sein. Zu diesem Skandal erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Es ist ein Skandal sondergleichen, dass der Angehörige der Leibgarde von Al-Qaida-Chef Bin Laden völlig unbehelligt in Bochum den ideologischen Brandstifter spielen darf und das friedliche Zusammenleben der Menschen gefährdet. Dabei steht fest, dass der Islamist auch über einen Aufenthalt in Afghanistan hinaus Verbindungen zu terroristischen Kreisen unterhält.

Innenminister Jäger und Co. kapitulieren offenbar vor diesem Sicherheitsrisiko und gefährden damit den öffentlichen Frieden im Lande. Es muss zentrale Aufgabe der Behörden sein, den Aufenthalt des gefährlichen Islamisten in der Bundesrepublik schnellstmöglich zu beenden und ihn kurzfristig des Landes in einem rechtsstaatlich korrekten Verfahren zu verweisen.“

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http://www.pro-nrw.net/?p=9277

Drohender Bürgerkrieg? Das Ruhrgebiet braucht ein Rettungspaket


Torben Grombery

Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg.

Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild. Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen

Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern – etwa die Katzensteuer, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Stadtteilbibliotheken, Bäder und kommunale Hallen werden geschlossen, freiwillige Leistungen werden gestrichen, Jugendheime stehen vor dem Aus.

Es ist überall das gleiche desolate Bild: In Duisburg sollen Lehrer an den Schulen für die Benutzung der Schulparkplätze Geld zahlen, in Dorsten müssen dieFeuerwehrleute die Dienstkleidung selber waschen, in Bochum werden 1.000 Stellen im Öffentlichen Dienst gestrichen und in Dortmund wird die Pflege von Parks und Grünflächen eingestellt, öffentliche Gebäude und Brücken werden nicht mehr vor dem Verfall geschützt.

Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. Und die Kommunen gestehen die Probleme auch offen ein. Auf der Homepage der Stadt Oberhausen heißt es etwa: »In der Innenstadt leben mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Auffallend hoch sind die Sozialhilfedichte und der Anteil der nicht-deutschen Kinder und Jugendlichen. Fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt. Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen berichten von steigender Aggressivität und zunehmend auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen.«

Und die Entwicklung verschlimmert sich rapide. In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. Viele sprechen kein Deutsch. Die Ruhrgebietsstädte müssen immer mehr nicht vorhandenes Geld ausgeben, um Migrantenkindern die Grundzüge der deutschen Sprache beizubringen. Und auch die Eltern bekommen Sprachunterricht. 40 Prozent der Schulkinder können nicht einmal schwimmen.

Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet über die vielen sozialen Brennpunkte, die zu explodieren drohen. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Hass und Wut aufgestaut.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html

Südländer…….Witten „Ist mir doch egal!“ – Paketbote fährt nach Unfall einfach weiter


Witten (ots) – Noch ist eine Verkehrsunfallflucht nicht geklärt, die sich am 8. Juni in Witten ereignet hat. An diesem Freitag war der Bus der Linie 379 gegen 13.40 Uhr auf der Ruhrstraße unterwegs – in Richtung Süden. In Höhe der Hausnummer 58 bemerkte die Busfahrerin (42) einen weißen Kleintransporter, dessen Fahrer – ein Paketbote – unvermittelt und verkehrswidrig auf der Fahrbahn wendete.

Nur durch eine Vollbremsung konnte die 42-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Transporter verhindern. Im Bus kam allerdings eine Wittenerin (78) zu Fall und verletzte sich leicht.

M6 der Bogestra auf der Linie 310 in Witten

Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Als die Busfahrerin den Unfallverursacher auf den Vorfall und die verletzte Frau ansprach, setzte dieser seine Fahrt mit den Worten „Ist mir doch egal!“ in Richtung Norden fort – ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der unfallflüchtige Fahrer, augenscheinlich ein Südländer, ist ca. 30 bis 35 Jahre alt, kräftig, hat kurze dunkle Haare und trug eine Sonnenbrille. Der weiße Kleintransporter ist im Märkischen Kreis (MK) zugelassen. Die Ermittler aus dem Bochumer Verkehrskommissariat suchen unter der Rufnummer 0234 / 909-5205 nach Zeugen.

Rückfragen bitte an:Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de

Linker fals-flag Anschlag bei Pro NRW-Kundgebung


Die Polizei in Bochum hat einen jungen Mann festgenommen, der eine Plastiktüte mit merkwürdigem Inhalt in der Nähe einer Moschee versteckt hatte. Vor der Moschee läuft aktuell eine Kundgebung der rechtspopulistischen Pro NRW.

In Bochum ist ein Polizeieinsatz wegen eines möglichen Sprengsatzes an der Humboldtstraße glimpflich ausgegangen. Die Polizei hat einen jungen Mann festgenommen, der am Donnerstag morgen zwischen 6 und 7 Uhr in einem Gebäude direkt gegenüber einer Moschee eine Plastiktüte mit Plastikdrähten in einem Kellerschacht präpariert hatte. Dabei war er von einem Zeugen beobachtet worden. Aktuell läuft in der Nähe des Fundortes eine Kundgebung der rechtspopulistischen Pro NRW. Auch an die 150 Gegendemonstranten haben sich eingefunden. Die Situation ist angespannt, nachdem Anhänger von Pro NRW Mohammed-Karikaturen hoch hielten. Die Polizei hat die Lage aber unter Kontrolle.

In der Plastiktüte war eine Vorrichtung mit Handy, Akku, Relais und Lautsprecher. Es sollte wohl eine Sirene werden, die per Anruf losgeht. Die verwendeten Bauteile seien dazu in der Lage gewesen, eine Bombe zu zünden, wenn Sprengstoff hinzugefügt worden wäre. Es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Was die angebliche Sirene für einen Sinn gehabt haben soll, ist für die Polizei noch rätselhaft. Das werde jetzt alles noch untersucht.

Der vorläufig festgenommene junge Mann wird offenbar der linken Szene zugeordnet. Weitere Infos zum Tatverdächtigen und dem möglichen Motiv des festgenommen jungen Mannes gab die Polizei noch nicht. Der Verdächtige wird derzeit noch verhört.

Gestern riefen mehrere Blogs der Antifas zum Widerstand gegen die heutige Pro NRW-Kundgebung in Bochum auf – folgendes Transparent spricht mehr als 1000 Worte, wer in Deutschland Gewält sät:

Der Bochumer Polizeisprecher Volker Schütte lobte  die Zivilcourage der aufmerksamen Hinweisgeber. Die Humboldtstraße in Bochum musste bis circa 9.30 Uhr gesperrt werden. Das Gebäude, in dem sich der verdächtige Gegenstand befand, wurde komplett evakuiert. Ein Spürhund der Polizei konnte zunächst nicht bis zur Attrappe vordringen. Erst als Experten vom Landeskriminalamt hinzukamen und die Plastiktüte mit Röntgenaufnahmen untersuchten, konnte Entwarnung gegeben werden. Quelle….

Der Blog freiheitlich.org berichtet aktuell aus Bochum:

+++ 12 Uhr: Die Veranstaltung läuft zur Stunde noch. Neben den linken Demonstranten hat sich auch wieder ein gewalttätiger Islamisten-Mob eingefunden, der nach dem Zeigen der Mohammed-Karikatur in Rage geriet. Einige Freiheitliche wurden von den Islamisten bespuckt. Inzwischen wurden sie von der Polizei entfernt. Über dem Veranstaltungsort kreiste, wie auch an den übrigen Tagen, ein Flugzeug mit Bannerwerbung von PRO NRW. An dem Veranstaltungsort herrscht erneut ohrenbetäubender Lärm. Das sind die “Argumente” der Extremisten. Die Zahl der Gegendemonstranten hat sich im Gegensatz zu den letzten Tagen noch einmal erhöht. Zur Zeit spricht Jörg Uckermann und informiert über den hier bereits erwähnten Fund einer Bombenvorrichtung.

Flugzeug-Bannerwerbung von PRO NRW.

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Der Blog Pi-News ist nach einem Hackerangriff zurzeit nicht aufrufbar!!!!

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Wenn bei den kommenden Landtagswahlen in NRW die Pro-Partei den Einzug wieder nicht schafft, dann verstehen wir die deutsche Welt nicht mehr. Soviel Medienpräsenz müsste sich eigentlich lohnen!

Deutscher Türkenstadel:Schröders Freund und Türken-Nazi Erdogan sagt Deutschland-Besuch ab


Recep Tayyip Erdogan - Caricature

AKP-Chef Recep Tayyip Erdogan konnte zunächst nicht Premier werden, denn er war vorbestraft.
1997 hatte er bei einer Wahlveranstaltung im südostanatolischen Siirt aus einem Gedicht des 1924 verstor
Gökalp zitiert:[ „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
 Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
 die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“]

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan  und Holocostleugner an die Armenier
hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch überraschend abgesagt.
Als offizielle Begründung wird der Absturz eines türkischen Hubschraubers in Afghanistan genannt.
Sehr viel wahrscheinlicher ist es aber, dass die Massenproteste Erdogan
von der Annahme des Preises für “Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz” abgehalten haben.

Mit dem aus einer Privatinitiative entstandenen Preis sollen laut den Initiatoren
Persönlichkeiten gewürdigt werden, “die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen”.

Kritik an Erdoğans Auszeichnung

Die Auszeichnung war heftig kritisiert worden. Die Menschenrechtsexpertin
 der Unions-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach,

Erika Steinbach auf der Boernepreisverleihung ...

hatte die Absage verlangt.
 Der Umgang der Türkei mit nicht-muslimischen Minderheiten entspreche nicht
den Standards der Europäischen Union, hatte sie begründet. Das Land wird unter anderem wegen
seines Umgangs mit der christlichen Minderheit kritisiert.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

Deutsch: Alexander Dobrindt (* 1970), Mitglied...

sagte, einen Toleranz-Preis
ausgerechnet an Erdoğan zu vergeben, sei eine bizarre und geschmacklose Fehlleistung.

In der Türkei herrsche Unterdrückung von religiösen und
ethnischen Minderheiten, mangelnde Pressefreiheit und fehlende Gleichberechtigung von Frauen.

Gegen die Verleihung wollten ab Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen
in der Bochumer Innenstadt protestieren. Demonstrationen wurden
 unter anderem von alevitischen, armenischen und kurdischen Organisationen angemeldet.

 Sie sehen in dem Preis für Erdoğan einen “Schlag ins Gesicht aller
Minderheiten in der Türkei”, hieß es in einer Mitteilung der Alevitischen Gemeinde Deutschlands.

 

Die Zeit berichtet.

Aleviten gegen Preisverleihung an Erdogan (ZDF.de)


Giordano protestiert gegen Auszeichnung Erdogans


Ralph Giordano Ralph Giordano

KÖLN. Der Schriftsteller Ralph Giordano hat gegen eine für das Wochenende geplante Auszeichnung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Bochum protestiert. Insbesondere daß Altkanzler Gerhard Schröder die Laudatio auf Erdogan halten werde, stieß bei Giordano auf Kritik. Erdogan leugne den Völkermord an den Armeniern und habe der Integration der Türken in Deutschland den Krieg erklärt, schreibt Giordano in einem offenen Brief an Schröder im Kölner Stadt-Anzeiger.

Der türkische Ministerpräsident soll am Wochenende mit dem sogenannten „Steiger Award“ geehrt werden. Mit dem privaten Preis werden Persönlichkeiten gewürdigt, „die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen“. Erdogan soll den Preis „stellvertretend für das türkische Volk für 50 Jahre deutsch-türkische Freundschaft“ in Empfang nehmen.

Würdigung stellvertretend für türkische Gastarbeiter

Die Auszeichnung sei ausdrücklich keine Bewertung der innen- und außenpolitischen Aktivitäten des türkischen Ministerpräsidenten, heißt es seitens der Verantwortlichen. Vielmehr soll die Preisverleihung ein Zeichen an die 700.000 Menschen mit türkischen Wurzeln hierzulande sein, sowie für die einstigen türkischen Gastarbeiter und deren Beitrag für Deutschland.——

(welchen Beitrag, ausser Milliarden an sozialen Kosten für Gesundheit, Kindergeld und Straftaten, sowie allein 7.000 ermordete Deutsche durch Türken allein in den letzten 10 Jahren…………welcher nützliche Beitrag??? Dönerbuden mit miserabler Qualität für gehirnbeschränkte deutsche Jugendliche?)

deutschelobby

„Ich protestiere gegen die Verleihung des ‘Steiger Award’ an Recep Tayyip Erdogan, die nur ebenso verlogen sein kann, wie ihre Laudatio“, schrieb Giordano an Schröder. „Sie, Herr Altbundeskanzler, haben einmal Putin einen ‘lupenreinen Demokraten’ genannt.

Das wird in der Erinnerung an Sie haften bleiben.

Lob und Ehrung eines Politikers aber, der einen überwältigend belegten Völkermord leugnet, wiegen noch schwerer.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56c96db95e8.0.html

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Giordano

Ralph, Publizist und Schriftsteller, * Hamburg 20. 3. 1923; arbeitete1961-1988 als Fernsehdokumentarist (Sammlung »Die Spur – Reportagen aus einer gefährdeten Welt«, 1984); bemüht sich v. a. um Aufhellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung (Familienroman »Die Bertinis«, 1982; verfilmt 1988; »Die zweite Schuld oder Von der Last ein Deutscher zu sein«, 1987; »Erinnerungen eines Davongekommenen«, 2007), die Nahost-Problematik (»Israel. Um Himmelswillen Israel«, 1991) und Probleme der Dritten Welt; auch zahlreiche Arbeiten zu tagespolitischen Themen und Reiseberichte (u. a. »Sizilien, Sizilien! Eine Heimkehr«, 2002).

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Bochum: NRW-Minister prüft Teilnahme am “Steiger Award”


Rund 2000 kurdische Demonstranten wollen am Samstag gegen die Verleihung der “Steiger-Awards” in Bochum protestieren.

Bei der Gala soll u. a. der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan ausgezeichnet werden.

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) erklärte gestern, er werde mit der Staatskanzlei Rücksprache über seine Teilnahme halten. Kutschaty soll als Vertreter von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ein Grußwort sprechen.

Kraft reise am Samstag zur Wahl des Bundespräsidenten nach Berlin an und sei verhindert, hieß es.
rp-online

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Steiger Award

Die Steiger Awards sind seit 2005 jährlich vergebene Auszeichnungen an Persönlichkeiten, die besonderes Engagement in den Bereichen Toleranz, Charity, Musik, Film, Medien, Sport, Umwelt und Zusammenwachsen der europäischen Staatengemeinschaft gezeigt haben.

Erdogan…….wofür???????NRW-Politiker, der helle Wahnsinn!!!Eine Beleidigung für jeden, der diesen Preis wirklich verdient hätte.

Z.B. Sarrazin, Schachtschneider, Hankel, Ulfkotte, Blocher, Nigel Farage, Roger Köppel,

HP Strache, Honigmann u.v.a………………………aber mit Sicherheit nicht Erdowahn!!!!!

Typische linke Schleimer-Politik…………

“Ruhrpott-Oscar” geht an Erdogan


Österreich meldet:

Lieber deutscher Nachbar, es machen uns schon die einheimischen Meldungen oft zu schaffen, aber die aus Deutschland setzen einem immer wieder die Krone auf und schlagen noch negativer auf unseren Magen! Warum quält ihr uns immer mit solchen Meldungen?

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Erdogan erhält einen “Steiger Award” 2012

Der diesjährige Steiger Award in Bochum könnte für Diskussionsstoff sorgen: Zu den Preisträgerinnen und -trägern gehört diesmal auch der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan. Er wird für seine Bemühungen um einen demokratischen Wandel in seinem Land mit dem Steiger Award der Kategorie ”Europa” ausgezeichnet, teilten die Initiatoren am Freitag mit.

Wie die Veranstalter am Freitag in Bochum weiter bekanntgaben, soll die Laudatio bei der Preisverleihung am 17. März in der Bochumer Jahrhunderthalle Altbundeskanzler Gerhard Schröder halten. (Ein sehr guter Freund Erdogans und großer Befürworter eines Türkei-EU-Beitrittes)

Horst Köhler erhält Steiger Award für ”Toleranz”

Zu den weiteren Preisträgern gehören Königin Silvia von Schweden, Ex-BundespräsidentHorst Köhler, Modedesigner Wolfgang Joop, die Schauspielerinnen Christine Neubauer und Christiane Hörbiger sowie der Sänger und Gitarrist Lou Reed. Der erstmals vergebene Preis in der Kategorie Ruhrgebiet geht an den Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker, Steven Sloane.

Der Steiger Award ehrt Menschen, die sich durch Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen. In der Ankündigung 2012 heißt es: “Wieder einmal werden Menschen ausgezeichnet, die geradlinig ihren Weg verfolgen”.

Erdogan hatte im vergangenen November für Diskussionen in Deutschland gesorgt, als er der Bundesregierung schwere Fehler bei der Integration von Türken in Deutschland vorgeworfen hat. Zudem beklagte er, die Türkei erhalte aus Deutschland zu wenig Hilfe beim geplanten EU-Beitritt.
Quelle…

Deutsche Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz…..

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Dieses islamisch-türkisch-nazistische Stück trágya hat nur eines verdient:

den Schuss, den die Deutschen nicht gehört haben……………

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Die Veranstalter sind auf drängen der Regierung, sowie der türkischen Verbände, dazu

aufgefordert worden, dieses disznó

 überhaupt zu erwähnen.

Der Bochumer Islamist wollte Anschlag auf Weihnachtsmarkt


Weil es so gut passt, hier noch einmal das Vorbild der Düsseldorfer Islamisten (mit deutschen Untertiteln)

Spürnase: Augensand

Sieht hier, das ist wieder ein Beispiel, wie gern die Muslime an unserer Kultur teilhaben möchten, wenn man sie nur ließe. Auch  hier, in diesem Beispiel erkennt ihr, dass sie sich integrieren wollten, sie wollten auch mit zum Weihnachtsmarkt. Und sie wollten auch ihre Kultur mitbringen. Aber die böse Polizei, und diese deutschen Islamophoben wollten sie dort nicht haben:

Die Polizei hat einen islamistischen Terrorverdächtigen verhaftet, der einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt verüben wollte. Weitere Festnahmen sind nach FOCUS-Online-Informationen geplant.

Vielleicht gehen sie mal lieber mit den linken Anarchisten? Sie sind in ihrer großen Offenherzigkeit sicherlich bereit, sich mit den Muslimen zu integrieren? Dann können sie gemeinsam Weihnachtsmann-Briefe schreiben?

Islamist in Bochum festgenommen


Da hat wieder mal einer senen Koran missverstanden. Diesmal hat es einen 27-jährigen Halil erwischt, weil er seine Religion zu ernst  genommen hatte:

Beamte der Anti-Terror-Einheit GSG 9 und des Bundeskriminalamts (BKA) haben in Bochum einen mutmaßlichen Islamisten festgenommen, der einen Anschlag in Deutschland geplant haben soll. Bei dem 27-jährigen Halil S. soll es sich um ein weiteres Mitglied der im April gesprengten Düsseldorfer Zelle handeln, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Es gebe aber keine Hinweise auf eine konkrete Anschlagsvorbereitung.S. ist nach Angaben der Karlsruher Behörde dringend verdächtig, die Anschlagspläne der mutmaßlichen Düsseldorfer El-Kaida-Zelle trotz der Festnahme der übrigen Mitglieder im Frühjahr weiterverfolgt zu haben. Dazu soll er sich gefälschte Ausweispapiere beschafft und unter falschen Namen mehrere Wohnungen im Ruhrgebiet angemietet haben.

Und so machten sie es:

Zur Geldbeschaffung für das Anschlagsvorhaben soll S. zudem mit mehreren Mittätern Betrugstaten über die Internetplattform Ebay verübt haben. Den Ermittlern zufolge ist allerdings davon auszugehen, dass die übrigen an den Betrügereien Beteiligten nichts von den Anschlagsplanungen des 27-Jährigen wussten.

Die mutmaßlichen Betrüger sollen sich im vergangenen Monat heimlich Zugang zu Ebay-Konten Dritter verschafft und über die „gehackten“ Konten zum Schein insbesondere digitale Spiegelreflexkameras im Gesamtwert von etwa 25.000 Euro gegen Vorkasse zum Verkauf angeboten haben. Als Empfängerkonten für den Kaufpreis nutzten sie demnach Bankverbindungen, die S. unter falschem Namen eröffnet hatte. Nach derzeitigen Erkenntnissen kassierten die mutmaßlichen Betrüger auf diese Weise etwa 5200 Euro.

AFP

Wozu aber falsche Papiere so teuer machen lassen. Weiß er nicht, dass er überall in Europa die echten Papieren einfach so nachgeschmissen kriegt?

Übrigens, Halil muß was mit „Halal“ zu tun haben, es bedeutet wahrscheinlich so was wie „Der Gute“.

Soldatenehrenmal in Bochum erneut geschändet


Als Bochumer Junge, väterlicherseits, kenne und ehre ich dieses Denkmal. Wir waren oft dort und haben Kränze niedergelegt. Auch für zahlreiche echte, wahre Deutsche die für ihr Vaterland tapfer gestorben sind, viele aus unseren eigenen Familien.

Da kommen diese feigen nichtsnutzigen roten Ratten und vergehen sich an einem steinernen Denkmal für Tote………pfui Teufel für diesen dreckigen linksextremen Abschaum unserer Gesellschaft.

Das ist nun eine klare Kampfansage. Unsere Gemeinschaft „Die Konservativen“ wird diese Linksradikalen zur Rechenschaft ziehen. Allerdings rollen dann keine steinernen Köpfe, sondern bittere Tränen……….

Das Ehrenmal im Bochumer Ortsteil Langendreer wurde mehrfach geschändet Foto: JF/ro

BOCHUM. Unbekannte haben das Kriegerdenkmal im Bochumer Ortsteil Langendreer erneut geschändet. Sie verunstalteten das 1929 errichtete Ehrenmal zum Andenken an die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs mit einem Antifa-Graffiti.

Zudem wurde der am Volkstrauertag abgelegte Blumenkranz auf den Hals des mehrfach enthaupteten Soldatentorsos gehängt. Der Vorsitzende der Ehrenmalvereinigung, Dieter Maiweg, bestätigte die Schändung des Denkmals gegenüber der JF. Einen konkreten Verdacht habe er jedoch nicht. „Der Staatsschutz in Bochum ist jedoch eingeschaltet und ermittelt“, sagte Maiweg.

Linksextremisten verhöhnten Verein im Internet

Bereits im vergangenen Jahr hatten mutmaßlich linke Gruppierungen den Kopf des Soldaten vor der Stele aus Sandstein zum zweiten Male entwendet. 2004 ließen Maiweg und sein Verein das Denkmal aufwendig restaurieren, nachdem der Kopf 1987 zum ersten Mal gewaltsam mit einer Säge abgetrennt worden war (JF 46/11).

Auf der linksextremistischen Internetplattform linksunten.indymedia.org hatte ein anonymer Benutzer 2010 kommentiert: „Jetzt wird der Verein ein weiteres mal durch eine Kopflosigkeit des Soldatenmals zu einer Haltung gezwungen. Ob jetzt wieder eine national-konservative Haltung dabei herauskommt? Man wird sehen.“

Linke schänden Gräber in Göttingen

Unterdessen wurde bekannt, daß mutmaßliche Anhänger der linken Szene auf dem Göttinger Stadtfriedhof fast 500 Gräber von gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege geschändet haben. So wurden zahlreiche Grabsteine mit der Paroole „Für den Kommunismus” beschmiert und Soldaten der Wehrmacht als „Nazis” verunglimpft. Eine Stadtsprecherin sagte, der Schaden sei „sehr groß”