Grüne lügen und beleidigen Eltern…Kretschmann betreibt grün-rote Klientelpolitik zugunsten der LSBTTIQ-Lobby


Mathias von Gersdorff

Winfried Kretschmann kündigt substanzielle Änderungen am Bildungsplan 2015 an. Zugleich betriebt sein Kultusminister Stoch hemmungslose Klientelpolitik für die LSBTTIQ-Lobby. stuttgart 013a

Zwei Tage nach der Ankündigung Kretschmanns, substantielle Änderungen am „Bildungsplan 2015“ vornehmen zu wollen, veröffentlicht die linksalternative Tageszeitung “taz” am 10. April ein Gespräch mit Kultusminister Andreas Stoch. Dort ging es vor allem darum, wie „Sexuelle Vielfalt“ im Schulunterricht behandelt werden soll.

O-Ton Stoch: „Wir haben uns nun in enger Absprache mit den Lesben- und Schwulenverbänden dazu durchgerungen, das Thema in einen größeren Kontext einzubinden.“

FOTO: Mathias von Gersdorff spricht auf einer Eltern-Kundgebung in Stuttgart: Protest gegen den grün-roten “Bildungsplan 2015″

Seit Monaten tobt eine heftige Diskussion um den Bildungsplan. Eltern aus Baden-Württemberg haben massenhaft eine entsprechende Petition unterstützt. Schon drei Demonstrationen wurden zum Thema in der Stuttgarter Innenstadt organisiert.

Und was tut Stoch?  –  Spricht er etwa mit dem Initiatorenkreis der Petition? Lädt er die Organisatoren der Demonstration, um ihre Argumente zu hören? Fragt er etwa die “Junge Union“, wieso sie den Bildungsplans kritisiertDSC03312a

Nein. Er geht zu den sog. LSBTTIQ-Gruppen, um mit ihnen die weitere Vorgehensweise hinsichtlich des Bildungsplans zu besprechen.

Kein Wunder, wenn die taz schreibt: „In Kultusminister Andreas Stoch (SPD) scheint die LSBTTIQ-Szene ein bisschen verknallt zu sein.“

Eines steht fest: Wenn es um Schulpolitik geht, interessiert sich Stoch mehr für die Meinung der LSBTTIQ-Gruppen als die der Elternverbände.

Diese hätten den Bildungsplan schlichtweg missverstanden, so Stoch: „Das Arbeitspapier zur Akzeptanz von sexueller Vielfalt hat seit November wahnsinnige Unterstellungen ausgelöst. Die Rede war sogar von Umerziehung und Unterricht zur Sexualkunde. Seitdem argumentieren wir gegen das Missverstehen an.“

Für Stoch sind die Eltern, die seit vier Monaten gegen den Bildungsplan protestieren, zu blöd, um das Arbeitspapier richtig verstehen zu können.

Diese Arroganz ist unerträglich.

Nicht viel besser ist die Meinung von Ministerpräsident Kretschmann über die Gegner des Bildungsplanes. Denn auch er meint, sie hätten alles missverstanden. Deshalb würde man ein anderes Vokabular verwenden und eben nun Leitperspektiven im Bildungsplan einführen.

Der grüne Politiker hat während des Wahlkampfes versprochen, er strebe eine Politik des „Gehörtwerdens“ an. Was den Bildungsplan anbelangt, betreibt er hemmungslose Klientelpolitik.

Am Vorabend der Ankündigung über die Änderungen des Bildungsplanes besuchte er die LSBTTIQ-Gruppen. Anschließend ließen diese vermelden, sie seien mit Kretschmann zufrieden.

Diese Angelegenheit ist schlichtweg ein Skandal. Es ist unfassbar, dass ein Ministerpräsident in dieser Art und Weise Schulpolitik gegen die Interessen der Eltern und der Schüler betreibt.

Gegen diese unglaubliche Ungerechtigkeit sollte mit “null Toleranz” vorgegangen werden. Höchste Zeit, dass auch CDU, FDP und sonstige Gegner des Bildungsplanes zu öffentlichen Protesten aufrufen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und das Webmagazin “Kultur und Medien online”

———————–

http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/11/kretschmann-betreibt-grun-rote-klientelpolitik-zugunsten-der-lsbttiq-lobby/

Eltern-Initiativen gegen den grün-roten “Bildungsplan” ziehen immer weitere Kreise


Die dritte Demonstration in Stuttgart am 5. April 2014 gegen den “Bildungsplan 2015″ markiert gewissermaßen das Ende der viermonatigen Aufbauphase einer Bürgerbewegung, die durch die Petition Gabriel Stängles “Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” am 28. November 2013 ausgelöst wurde.stuttgart-009a

Das Ideal, das anfangs von Stängle und seinem Team rund um die Protest-Petition verkörpert wurde, wird heute von den beiden Oppositionsparteien CDU und FDP im baden-württembergischen Landestag unterstützt, von vielen Organisationen im gesamten Bundesgebiet getragen und hat an “Manif pour Tous”, die in Frankreich Millionen Menschen mobilisieren konnte und an die Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz, Anschluss gefunden.

Für das Entstehen dieser Bewegung kommt an Bedeutung gleich nach Gabriel Stängle das Ehepaar Hans Christian und Natalie Fromm. Sie gründeten die Bürgerinitiative “Schützt unsere Kinder” und riefen zur ersten Demonstration am 1. Februar 2014 in Stuttgart auf. Diese konnte aufgrund der Blockaden linksradikaler Chaoten nicht beendet werden.frage

Die dritte Demonstration erfuhr eine erneute organisatorische Steigerung hin zu mehr Professionalität. Hedwig von Beverfoerde und ihr Team der Initiative Familienschutz sorgten im Vorfeld für die Werbung, Plakate, Buttons und die nötige technische Ausrüstung während der Veranstaltung.

Aus dem Ausland traten als Redner Ulrike Walker (Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz) und Pierre-Louis Santos (Manif pour tous, Frankreich) auf.

Die Grünen haben in dieser viermonatigen Auseinandersetzung ihre wahre Gesinnung gezeigt. Gerade die Partei, die immer wieder tönt, sie stamme aus einer Bürgerbewegung, sei volksnah und trete für die Stärkung der Grundrechte ein, tat bislang nichts andere,s als die Gegner des Bildungsplanes zu verhetzen und zu verleumden.

Die “Grüne Jugend” ging soweit, die demonstrierenden Eltern als “homophoben Schlossplatz-Mob” zu bezeichnen  –  ein Tiefpunkt demokratischer Diskussionskultur. Nicht viel besser hat sich Kultusminister Andreas Stoch verhalten. Bislang hat er vor allem durch seine abfälligen Bemerkungen über die Elternverbände die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.dsc03338a

Die grün-rote Landesregierung hat also außer der blanken Staatsmacht nichts auf ihrer Seite. Dank ihrer Mehrheit im Landesparlament könnte sie einen “Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” durchsetzen.

Aber zu welchem Preis: Der Schulfrieden wäre in Baden-Württemberg für Jahre dahin. Die Erfahrung aus allen Bundesländern zeigt: Man kann keine Schulpolitik gegen die Eltern betreiben, denn Kinder sind das Wertvollste, was wir haben.

Eltern werden niemals bereit sein, ihre Kinder einem staatlichen Gesinnungsprogramm zu überlassen. Ministerpräsident Kretschmann kann versuchen, seinen Bildungsplan mit der Brechstange durchzusetzen. Doch dann muss er sich auf etwas gefasst machen.

—————————————–

http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/09/initiativen-gegen-den-grun-roten-bildungsplan-ziehen-immer-weitere-kreise/

Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie der Abarten schwul und lesbisch


Diese Tage haben es in sich: Auf politischer Ebene ist viel in Bewegung. Erst in der vorletzten Woche hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) angekündigt, die Bildungspläne überarbeiten zu lassen. Jetzt melden sich auch Lehrerverbände wie die GEW, der VBE oder der Philologenverband zu Wort: Aktuell steht im Raum, die Bildungspläne zu überarbeiten und die Einführung  des Bildungsplans um ein Jahr zu verschieben.

Dazu wurden zwei Artikel veröffentlicht:

http://www.bildungsplan2015.de/2014/02/19/ueberarbeitung-des-bildungsplans-angekuendigt/

http://www.bildungsplan2015.de/2014/03/09/endlich-selbstkritik-der-gew/

===

Um noch mehr Menschen über den geplanten Bildungsplan zu informieren,wurde ein Video produziert. In drei Minuten wird darin das Anliegen der Petition erklärt.

Leider ist es so, dass in vielen Medien nur sehr einseitig über das Petitionsanliegen berichtet worden ist.

zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens_

===

Im Laufe der Petition sind gegen den Realschullehrer und Petenten Gabriel Stängle Dienstaufsichtsbeschwerden und eine Strafanzeige gestellt worden.

Nachdem schon im Januar die Staatsanwaltschaft Tübingen eine Strafanzeige gegen Stängle fallen ließ, ist auch die anonyme Dienstaufsichtsbeschwerde aus dem Raum Nagold vom Dezember 2013 sowie zwei weitere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Stängle vom Regierungspräsidium Karlsruhe abgewiesen worden. Im Zusammenhang mit der Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ hatte das Regierungspräsidium Karlsruhe die Sach- und Rechtslage geprüft und kam zu dem Ergebnis, dass die Beschwerde unbegründet ist.

===

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir die aktuellen Entwicklungen weiter beobachten und intensiv an dem Petitionsanliegen arbeiten. Im Hintergrund laufen bereits weitere Vorbereitungen. Darüber werden wir Sie schon in Kürze informieren.

Denken Sie auch daran, sich für unseren Newsletter anzumelden um auf dem laufenden zu bleiben: http://www.bildungsplan2015.de/newsletter/

Herzliche Grüße,

Ihr Initiatorenkreis
Petition zum Bildungsplan 2015

Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

//