Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Stimmung heizt sich auf — Berliner Bürger zunehmend verstimmt über »Flüchtlings«-Politik – Linksradikale mobilisieren


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Der Streit um Armutszuwanderung führt zunehmend zum Krach in der rot-schwarzen Berliner Rathaus-Koalition. Während in Wirtschaft und Bevölkerung das Verständnis schwindet, nutzen Linksradikale die Lage zur Eskalation und die SPD für taktische Spielchen.

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.Hinten in der
Reihe anstellen:
Heimische Obdachlose (nur Menschen zweiter Klasse?)

geraten aus
dem Fokus der
Öffentlichkeit

Asyl-Bereicherte und Immigranten klar bevorzugt
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Der anschwellende Zustrom von Armutsimmigranten nach Deutschland nimmt Ausmaße an, die geeignet sind, die sozialen, rechtsstaatlichen und wirtschaftlichen Grundlagen zu untergraben. Dabei wird auch eine Kluft zwischen staatlicher Zuwendung für einheimische Bedürftige und den Neuankömmlingen, die vorgeben, politisch verfolgt zu sein, immer größer.

Die Berliner Kältehilfe schätzt die Zahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Berliner auf 800 bis 1200, Tendenz steigend. Ihnen stehen nur 433 von der Stadt bezuschusste Schlafplätze zur Verfügung, gerade einmal elf mehr als im Vorjahr. Von diesem Elend nimmt die veröffentlichte Meinung kaum Kenntnis.

Die radikale Linke ist derweil in ihrem Element. Gewaltbereite Linksextreme rufen für diesen Monat zu bürgerkriegsähnlichen Krawallen in Berlin auf. In linken Internetportalen wird über Strategien nachgedacht:

„Wir gehen davon aus, dass die Bullen am Tag der Räumung mit einem Großaufgebot in Kreuzberg 36 präsent sein werden … Denkbar sind aus unserer Sicht also Aktionen in den angrenzenden Stadtteilen, besonders geeignet erscheinen uns dafür der Graefe-Kiez mit seinen engen Straßen, beziehungsweise die Gegend rund um Sonnenallee und Karl-Marx-Straße mit etlichen Banken und Handelsketten sowie vielen kleinen Querstraßen und dunklen Plätzen, um sich zu sammeln.“

Anlass für die geplanten Straßenschlachten ist die vom Innensenator Frank Henkel (CDU) für den 18. Januar angekündigte Räumung des „Flüchtlingscamps am Oranienplatz“. Dort kampierten zunächst einige zum Teil bereits abgelehnte Asylbewerber, die dort unter Bruch der für sie geltenden Residenzpflicht aus anderen Teilen Deutschlands nach Berlin umgezogen waren.

Das Lager entwickelte sich bald zu einer Brutstätte der Kriminalität. Handgreiflichkeiten und Übergriffe der „Flüchtlinge“ gegen die meist türkischen Anwohner des Platzes füllten Schlagzeilen. Messerstechereien, Drogenhandel, versuchte Kindesentführungen, die Besetzung der Botschaft eines afrikanischen Landes, schließlich der Vorwurf der Vergewaltigung werden neben Beleidigungen, Nötigungen und Rempeleien den „Flüchtlingen“ und ihren linken Unterstützern vorgeworfen.

Am 28. Dezember 2013 flüchtete ein 18-jähriger Asylbewerber aus Schwarzafrika in Berlin-Kreuzberg vor der Polizei über die Straße und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Er hatte nur eine Aufenthaltsgenehmigung für Magdeburg und wurde zudem wegen Urkundenfälschung gesucht.

Die meisten „Campbewohner“ hausen inzwischen in einer Kreuzberger Schule, die sie mit Duldung des Bezirks besetzt halten. Die gelegentlich zur Notfallrettung oder Brandlöschung gerufene Feuerwehr mag das Gebäude inzwischen nur noch unter Polizeischutz betreten, was zu einigen Schwierigkeiten im Einsatz geführt hat. Gelegentlich ist auch der öffentliche Nahverkehr behindert. Der Busfahrer gibt dann bekannt: „Bitte alle Fahrgäste aussteigen, die Weiterfahrt über den Oranienplatz ist wegen einer Demonstration leider nicht möglich.“

Vor einigen Tagen beklagte sich der Afrika-Verein Joliba darüber, dass der Senat ihm künftig keine Steuergelder mehr zuleiten wolle. Wie aus einer linken Tageszeitung zu erfahren war, „arbeitet Joliba mit den Dealern am Görlitzer Park“ und habe dafür sogar einen Integrationspreis des Senats erhalten. Der Verein beschäftigt drei Sozialarbeiter. Die Vorsitzende Katharina Oguntoye vermutet „Repressionen“ des Senats gegen die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann.

Abgesehen von den verschwendeten Steuergeldern für nicht abgeschobene Asylbewerber entsteht der Stadt noch anderer wirtschaftlicher Schaden. BWM überlegt, in welcher Form der Autobauer seine Hauptstadtrepräsentanz organisiert. Was „Otto Normalverbraucher“ selbstredend zugemutet wird – nämlich die Nachbarschaft zu bestenfalls nur lästigen Neuankömmlingen –, will BMW offenbar nicht hinnehmen.

Es geht um den Neubau der Niederlassung in Charlottenburg an einem Standort, an dem bislang ein Asylbewerberheim provisorisch untergebracht war. Der Senat hatte BMW schriftlich zugesagt, dass das Gelände nur bis Ende 2013 blockiert sei. Nun kämpft die Grünen-Abgeordnete Canan Bayram dafür, dass die Duldung des Heims verlängert wird auf Kosten der BMW-Pläne. Sie findet die Senatszusage an den für Berlin wichtigen Konzern „skandalös“.

Während die öffentliche Meinung – gut ablesbar an den Leserbriefen der Hauptstadtgazetten – kaum noch Verständnis für die „Flüchtlinge“ aufbringt, bahnt sich im Berliner Senat eine Hängepartie an.

Innensenator Henkel hatte zwei Senatskollegen zur Mitzeichnung einer Vorlage zur Räumung des „Flüchtlingscamps“ am Oranienplatz aufgefordert. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) hat bisher aber nicht unterzeichnet. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit könnte nun versucht sein, die Angelegenheit gar nicht erst auf die Tagesordnung zu setzen.

So hätte er sich bei der Asylantenlobby beliebt gemacht und seinen CDU-Konkurrenten Henkel in der Öffentlichkeit bloßgestellt.

—————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014———-

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Junger „Berliner“ rammt 16-Jährigem Messer in Rücken….


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junger Berliner…so verbreitet es die internationale Presse….der Eindruck:: Deutscher ermordet jungen Deutschen…….so wird es allgemein aufgenommen.

Wir wissen es, weil wir es testen lassen. In England, Irland, VSA und Kanada sowie Paraguay haben wir Kontakte, die auf unsere Anfragen, genau die oben erwähnte Definition berichten……..

National…..der eilige Bürger liest, wenn überhaupt, die Überschriften…..“schon wieder“..denkt er vielleicht und nimmt den bewusst erzeugten Eindruck mit, dass da wieder mal einige junge Deutsche aufeinander losgingen……

Das Ziel der grün-roten Medien und deren Auftraggeber ist erreicht.

„Deutscher“ wird man nicht durch einen Ausweis, sondern über Generationen. Nur wer, das ist die wissenschaftlich historische Einstufung, nachweisen kann, dass bereits seine Großeltern als Deutsche geboren wurden, nur derjenige darf sich ethnologisch als Deutscher bezeichnen. Die anderen sind „Papier-Deutsche“ bzw Anwärter auf eine neue ethnologische Identität. Das gilt selbstredend für alle Völker-Identitäten.

Jede andere Definition, so die völlig falsche Eindruckerweckung der grün-roten Medien, ist schlichtweg nicht nur falsch, sondern eine bewusste Eindrucks-Manipulation.

Wohl wissend, dass der Durchschnittskonsument der Massenmedien, lediglich ein „Überschriften- also Schlagzeilen-„Leser/Hörer/Seher“ ist……

Der Tatbestand im folgenden Artikel ist, wie fast immer, freilich ein ganz andererer……. .

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Der Tatbestand ist ohne Wenn und Aber, dass eine Gruppe Türken gegen Russen kämpfte……das „stämmige“ kann man sich schenken…..durch ein Stück Papier kann man zwar die Staatsangehörigkeit wechseln bzw erwerben, aber weder biologisch, noch ethnologisch die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe…….nicht einmal seine Enkel werden diese Zugehörigkeit besitzen…erst seine Ur-Enkel dürfen sich „Deutsche“ nennen…….oder zu welcher Gruppe sie auch immer wechselten…..

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aus besseren Zeiten….als Berlin noch „deutsch“ war….ohne Türken und Islam……eben geschichtlich „sauber“…….

berlin_mitte_alexanderplatz_und_berolina_denkmal_historisch_hotel_

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Bei einer brutalen Schlägerei zweier Gruppen am Alexanderplatz ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Die Banden waren mit Flaschen und Messern aufeinander losgegangen – auch die verstärkte Polizeipräsenz am Alexanderplatz konnte die Tat nicht verhindern.

Wieder hat sich am Berliner Alexanderplatz ein blutiges Verbrechen ereignet: Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Laut Polizei gerieten die beiden Gruppen am Samstagabend aneinander. Dabei wurde eine Flasche geworfen, die einen 19-Jährigen traf. Dieser habe ein Messer gezogen und um sich gestochen. Neben dem schwerverletzten 16-Jährigen wurde ein weiterer Mann verletzt.

Der 19-jährige Erdogan Ö.  schilderte der „Berliner Zeitung“, er und seine drei Freunde seien grundlos von einer anderen Gruppe beleidigt und mit einer Bierflasche beworfen worden. Bei der folgenden Rangelei habe er dann sein Klappmesser gezogen und in die Gruppe der „russischstämmigen“ Widersacher gestochen. Dabei traf er den 16-jährigen am Rücken und verfehlte nur knapp seine Lunge. Erdogan Ö. wurde später festgenommen.

Gefährliches Pflaster – trotz Polizeipräsenz

Rund um den Alexanderplatz kommt es öfter zu Überfällen und Schlägereien. Im Oktober 2012 wurde der 20 Jahre alte Jonny K. zu Tode geprügelt. Eine Gedenkplakette am Alexanderplatz erinnert daran. Die Polizei zeigt in der Gegend verstärkt Präsenz.

Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) nannte den jüngsten Vorfall in der „BZ“ „verstörend” und erklärte: „Wegen solcher Vorfälle, aber vor allem auch wegen der subjektiven Wahrnehmung vieler Menschen, dass der Alex ein unsicherer Raum ist, war es richtig, die Sicherheitsmaßnahmen deutlich zu erhöhen.” Er sagte, der Platz sei zu einer „problematischen Partymeile“ geworden, die eine „alkoholgeneigte und konfliktbereite Klientel“ anziehe.

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/wieder-gewalt-am-alexanderplatz-junger-berliner-rammt-16-jaehrigem-messer-in-ruecken_id_3445881.html

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Ein dummes von der Wahrheit ablenkendes Geschwafel seitens des Innensenators………Tatsache ist, dass in Berlin Ausländer tun und machen können was sie wollen, ohne das weder Polizei, noch Justiz und schon gar nicht die bereits von Türken unterwanderte Politik, etwas ändern kann……….

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Polizei…Schande für alle Deutschen….Türken (eindeutig namentlich identifiziert) disziplinieren die Polizei, weil sie ihnen im Weg war….


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No-Go-Areas in Berlin ( Senat bestreitet sie )

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„Wir trauen uns in manche Bezirke nicht mehr rein!”

Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg:

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Berlin –  (wo sonst – rot-grüne Früchte)

In Neukölln wurde eine Polizeistreife angegriffen. Der Autofahrer und sein Begleiter hatten sich über den Fahrstil eines Beamten aufgeregt. Einer von beiden schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht. 70 Leute guckten zu und filmten sogar. Keiner kam den Beamten zur Hilfe.

Erneut sind in Berlin Polizisten angegriffen und verletzt worden. Am Donnerstag attackierten junge Männer in Neukölln eine Polizeistreife, weil den Tätern der Fahrstil der Beamten nicht passte.

Die Streife war gegen 16.50 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls in die Karl-Marx-Straße alarmiert worden. Als die Beamten den Einsatzort suchten und sich niemand bemerkbar machte, fuhren sie mit geringem Tempo in der rechten Spur die Karl-Marx-Straße in Richtung Grenzallee entlang.

Nach Angaben der Polizei hielt der Funkwagen vor einem Einkaufszentrum an der Ecke Flughafenstraße  in zweiter Reihe, worauf ein BMW in der linken Fahrspur neben ihm stoppte. Der 26-jährige Fahrer Bahadi Ö. schrie laut Zeugen durch das offene Fenster, dass das Polizeiauto schneller fahren solle. Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas  stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. Bei der Rangelei, die dann folgte, schlug einer der beiden einer 33 Jahre alte Polizeikommissarin ins Gesicht.

türkische Ladenbesitzer filmten mit Handys

Wer von den beiden schlug, ist noch nicht abschließend geklärt. Die beiden Männer stiegen danach wieder in ihr Auto. Der Aufforderung da zu bleiben, wollten beide nicht nachkommen, so dass die Polizistin die Tür an der Fahrerseite öffnete. Der  Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter. Eine inzwischen hinzualarmierte weitere Streife verhinderte die Flucht der rabiaten Brüder und nahm deren Personalien auf. Danach  konnten die beiden weiterfahren. Sie bekamen Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr.

Die leicht verletzte Polizistin klagte über Schmerzen in der Schulter und am Kopf, brauchte aber nicht ärztlich behandelt werden. Sie setzte ihren Dienst fort.

Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als  70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen berichten, dass Ladenbesitzer ihre Türen schlossen und das Geschehen mit ihren Handys filmten und Fotos machten.

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In Berlin ist es am gefährlichsten

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Laut einer Untersuchung des Bundeskriminalamtes gibt es in der Hauptstadt die meisten Übergriffe auf Polizeibeamte. Hier gab es auf 100 000 Einwohner gerechnet 95,3 Fälle, in denen Polizisten angegriffen beziehungsweise verletzt wurden. 3 336 solcher Fälle wurden gezählt. Im Jahr 2011 waren es nur 3 116. Gefolgt wird Berlin in der BKA-Statistik von den Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Am ruhigsten haben es Polizeibeamte in Flächenländern wie Hessen.

Folgen Sie unserem Kriminalreporter Andreas Kopietz auf Twitter  https://twitter.com/KopietzAndreas

GRÜNE UND ROTE HABEN BERLIN AN AUSLÄNDISCHE VERBRECHER VERKAUFT: Berliner Polizei gibt Buschkowsky und Sarrazin recht: “Teile Berlins (der deutschen Hauptstadt!!!) sind für immer verloren!”

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die Kommentare sind besser als der eigentliche Vorfall:

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Paddy aus HRO aus Bundesregimepublik Deutschland

Samstag, 31-08-13 14:38

„Hinzueilenden Polizeibeamten gelang es die beiden Männer zu beruhigen. Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“ (FA)

Unglaublich – ich versuche gerade mir das mal vorzustellen. Wie das „beruhigen“ wohl aussah? „Tut uns leid, ihr seid im Recht…?“ Unglaublich auch, dass die weiter auf freiem Fuß sind. Eine Nacht in einer Zelle wäre da eher angebracht, wer weiß, wen diese zwei Kriminellen noch beglückt haben werden…

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nini ny aus Hamburg

Samstag, 31-08-13 13:16

Tja, in MEINEM Deutschland ->/
Schwarz
Weiß
Rot
hätten diese ’südländisch aussehenden‘ , Kulturbereicherer diese Tat nicht überstanden!

Am 22.9. ist die letzte Chance, das RICHTIGE zu wählen!

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Thomas Lentze aus Bonn

Samstag, 31-08-13 12:23

Unglaublich lächerlich. Einfach grotesk.

Was kommt als Nächstes? Erdogan verbietet das Patrouillieren von Polizisten in türkisch besetzten Gebieten Deutschlands…?

Aber auch hier spielt die Gynokratie eine verhängnisvolle Rolle:

„wurde unter anderem die Polizistin geohrfeigt. Als sie daraufhin die Autotür aufhielt, um den wieder eingestiegenen BMW-Fahrer am Wegfahren zu hindern, wurde sie an der Schulter verletzt.“

Ja, wieso werden Weiber für eine solche Tätigkeit überhaupt eingestellt? Hier ist Wehrhaftigkeit gefragt!

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Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 31-08-13 12:15

Vor vielen Jahren kam es in Berlin zu einer vorläufigen Festnahme eines Türken auf offener Straße.

Er wurde in den Funkwagen gesetzt.

Kurz darauf mußte sich die durchführende Funkwagenbesatzung, bestehend aus Kollege und Kollegin, einer versuchten Gefangenenbefreiung erwehren.

Dabei wurde die Beamtin mißhandelt und beschimpft.
Offenbar erkannten die Täter deren Autorität nicht an.

Was machte die Polizeiführung?

Sie arrangierte ein „Laßt uns drüber reden, gebt euch die Hand.“ Bei Kaffee und Keksen.

Der Haupttäter trumpfte ordentlich auf. Rechtfertigte sein Handeln, bereute nichts und kam nicht einmal auf die Idee, sich für irgendetwas zu entschuldigen.

Der ging unbeeindruckt als Sieger nach Hause.

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Chris Kuhn aus Schland

Samstag, 31-08-13 11:35

Schade, daß die „Wochenzeitung aus der Hauptstadt“ in der Recherche bei „BMW-Fahrern“ und „Touristen aus Bayern“ stehen bliebt. Die Berliner Zeitung“ berichtet zunächst von „jungen Männern“, dann aber klar:
„Der Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter.“
Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.“

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Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Samstag, 31-08-13 12:11

Nun ja, es darf bei den BMW-Fahrern an eine besonders cholerische Volksgruppe gedacht werden, für die Ehre und Zusammenhalt überlebenswichtig sind. Sie denken hirarchisch, da darf eine weibliche Polizistin auch geohrfeigt werden. Was sind wir nur für ein Deppenland? Wir geben nach und sind am Verlieren dieses Kulturkampfes. Wenn es denen hier nicht so schön und behaglich gemacht würde, wären sie bald wieder in ihrer Heimat. Auf Politik, medien und ausführende Organe haben wir keinen Einfluß, das sind Vasallen, aber jeder von uns kann denen täglich zeigen, daß sie unerwünscht sind.

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Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 31-08-13 11:01

„Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“
Das reicht mir schon. Falls das Verfahren nicht eingestellt wird, wird die Familie wieder wie so oft den Gerichtsflur belagern und alles und jeden einschüchtern.

Karl Halbritter aus EUdSSR – Kalifat D

Samstag, 31-08-13 10:54

Das waren bestimmt Nazis, welche die Polizisten verprügelt haben!
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

Es könnte aber auch sein, daß die Polizisten Nazis sind.
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

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Ehrhard Hartmann aus Bad Münder

Samstag, 31-08-13 10:20

Sollen oder müssen wir noch nach deren Nationalität fragen, oder ?
Einst Esel reiten, heute BMW fahren, daß ist doch Integration in allerhöchster Vollendung !
Besonders lustig ist, sie „durften“ weiter fahren !

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53a996ed196.0.html

Berliner Marsch gegen Chemtrails…Videos von „Aufstieg des Adlers“….


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Berliner Marsch gegen Chemtrails (2)

Berliner Marsch gegen Chemtrails (3)

Berliner Marsch gegen Chemtrails (4)

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Berlin, 25.August 2013. Auch in unserer Stadt fand ein gut frequentierter Marsch gegen die weltweite Himmelsverpestung statt!

Ich grüße hier von dieser Stelle aus alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Alle, die beim nächstem Marsch gegen Chemtrails dann dabei sein werden.

Coskun: Seit 18 Jahren schwerstkriminell aber noch nie im Knast


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 29 Juli 2013, 11:57

Gefährliche Körperverletzung, Waffenbesitz und fahrlässige Tötung. Die Akte des widerlichen Kriminellen füllt Aktenordner. Allein in diesem Jahr, gehen 20 Straftaten auf sein Konto. Vergangenen Mittwoch erst, griff er wahllos Passanten an, rammte einem ein Messer in die Hand und prügelte mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad.

Vor einigen hundert Jahren, hätte man solche Typen am nächsten Baum aufgeknüpft und der Spuk wäre vorbei gewesen. Heutzutage wird solcher Humanmüll staatlich alimentiert und mit Bewährungsstrafen beschenkt. Wer bitteschön braucht solch eine instruierte Justiz? Ohne Zweifel: Der Wahnsinn hat Methode und ist genau so gewollt.

 Serien-Täter

Seit 18 Jahren kriminell – noch nie im KnastMesser Ali

Coskun P. (33) hat allein in diesem Jahr über 20 Straftaten begangen. Eine Haftstrafe? Bislang Fehlanzeige!

Seit 18 Jahren macht er Berlin unsicher, ins Gefängnis brachte ihn das bisher nicht. Allein in diesem Jahr hat es Coskun P. (33) schon auf über 20 Straftaten gebracht. Jetzt konnte er wieder zuschlagen. Am Mittwoch lief er Amok durch Kreuzberg, verletzte sechs Menschen und zwei Polizisten.

Der Neuköllner, der im Alter von 15 Jahren zum ersten Mal straffällig wurde, war in der Nacht durch die Görlitzer Straße gelaufen und hatte wahllos Passanten attackiert.

Erst hatte Coskun P. mehreren Menschen, die arglos an ihm vorbeigingen, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Dann griff er zwei Berliner mit einem Messer an, einem rammte er es in die Hand. Als mehrere Opfer gegen 23.30 Uhr die Polizei alarmierten, prügelte der Psycho-Kriminelle gerade mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad. In der Sorauer Straße konnten Polizisten ihn trotz heftigsten Widerstandes schließlich festnehmen, zwei Beamte wurden dabei verletzt.

Wird Coskun P. nun endlich weggesperrt? „Dieser Mann ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit, wir fragen uns, warum der immer wieder davonkommt“, sagt ein Ermittler der B.Z. Das Strafregister des offenbar drogenabhängigen Kriminellen füllt unzählige Aktenordner: Unter anderem stand er wegen gefährlicher Körperverletzung, Waffen- und Drogenbesitz, Verkehrsstraftaten, fahrlässiger Tötung, Bedrohung und Beleidigung immer wieder vor Gericht – und kam immer mit Bewährung oder Geldstrafen davon.

Am Donnerstag ließ ein Haftrichter Coskun P. in die Psychiatrie einweisen.

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-greift-passanten-mit-messer-an-article1713084.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=42737

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Der Wochenrückblick…..paz23


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erdogan proteste 2.

Neues aus der Erziehungsanstalt / Wieder fehlte die Willkommenskultur / Harry Potter und die Häuptlinge der EU / Vorsicht: Roth lobt Merkel

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AUDIO

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Flutsch sind sie futsch, als habe es sie niemals gegeben. Einfach so weg. Mir nichts dir nichts, Simsalabim und dreimal Schwarzer Kater! Schwarzer Kater? Ist das denn erlaubt? Ist das nicht rassistisch? Weil doch die meisten Bürger, die diesem Land abhandenkamen, gar nicht von hier, sondern Ausländer waren. Also nur irgendwie anwesend. Oder auch nicht. Jedenfalls sind sie nun weg. Da hat es uns wohl mal wieder an der notwendigen Willkommenskultur gemangelt. Typisch! Wir merken ja noch nicht mal, wenn uns 1,5 Millionen Bürger abhandenkommen.

Statistisch lebten überall ein paar Menschen mehr, als es der Wirklichkeit entsprach. Endlich wird der Ausspruch verständlich: Es gibt Menschen, die gibt es gar nicht. Bezeichnenderweise hatte man in Berlin den geringsten Überblick. Darüber kann man sich nicht mehr wirklich wundern. Die Berliner Klappe ist ja auch immer etwas größer, als es die Klappen anderenorts sind. Darauf ist der Berliner stolz. Und weil man mit einer großen Klappe den Mund immer etwas voller nehmen kann, ist Berlin auch „dat Größte“. Da kommen dann auch bei der Zahl der Einwohner ein paar Schaufeln drauf. Aber gleich fünf Prozent Luftnummern? Der Berliner gehörte bislang nicht in die Kategorie „Schaumgebäck“.

Mit der Statistik lässt sich bekanntlich alles beweisen. Einen richtig schönen Nachweis statistischer Beweiskraft lieferte das Institut der Deutschen Wirtschaft. Wo alles in Europa um uns herum leidet und darbt, leben die Deutschen speckfett. Für ein Paket Butter mussten wir vor zehn Jahren noch sechs Minuten arbeiten, heute sind wir in vier Minuten damit durch. Das ist doch tröstlich in einer Zeit, in der den Banken Milliarden zum Nulltarif zufließen und Sparer mit Negativzinsen um ihr Erspartes gebracht werden. Darum halten wir uns besser an die Erkenntnis: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hat. Dieser Satz wird Winston Churchill zugeschrieben, aber auch dem ist nicht zu trauen, wegen des Urhebers.

Doch nun soll alles besser werden, die Zeiten des Siechtums haben ein Ende. Europa startet durch. Angela Merkel und François Hollande haben es beschlossen. Sie wissen auch, wie es geht: Wir kriegen einen neuen Direktor. Jawoll, einen Direktor, der die Wirtschaft in Europa endlich mal auf Trab bringt. Das hat seinen Preis, denn der neue Direktor soll einen schönen Hauptjob kriegen. Er soll nicht mehr als Aushilfskraft quasi im Nebenjob wirken, wie das bisher die Vorsitzenden der Euro-Gruppe machen, die zuhause ihre Brötchen als Finanzminister verdienen müssen. Schluss damit, jetzt kommt endlich noch ein Häuptling. Vielleicht könnte der ja so durchschlagend wirksam sein wie Lady Catherine Ashton, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik und Erste Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. Kennen Sie nicht? Da sind Sie nicht alleine. Macht aber nichts, Führungspositionen bei der EU in Brüssel werden ohnehin nach Schlüsseln vergeben, deren wirres Geheimnis allenfalls Harry Potter lüften könnte. Da aber Briten mit dem Verein in Brüssel möglichst wenig am Hut haben möchten, reitet Harry Potter auch lieber auf dem Besen in die „Kammer des Schreckens“. Damit sind nun nicht die EU-Kommissare in Brüssel gemeint. Jedenfalls nicht direkt, nicht bei Harry Potter. Leser und Freunde des britischen Zauberlehrlings kennen aber auch das Buch „Harry Potter und der Stein des Weisen“. Da scheint es nun nahe zu liegen, dass die Handlung nicht in Brüssel spielt. Wie man sich doch täuschen kann. Blindes Huhn findet auch mal ein Korn. Oder hat die Nase voll. Offenbar war das bei Günther Oettinger der Fall. Der Mann sagte, was alle längst wissen, was an dieser Stelle oftmals beklagt wurde, ansonsten aber mit dem Mäntelchen des Schweigens umhüllt wird: Die EU ist ein Sanierungsfall. Selbstlos wie ein Kamikazeflieger hat der Oettinger vor der Deutsch-Belgischen-Luxemburgischen Handelskammer drauflos gewettert: „Mir macht Sorge, dass derzeit zu viele in Europa noch immer glauben, alles werde gut.“ Brüssel habe „die wahre schlechte Lage noch immer nicht genügend erkannt“. Statt die Wirtschafts- und Schuldenkrise zu bekämpfen, zelebriere Europa „Gutmenschentum“ und führe sich als „Erziehungsanstalt“ für den Rest der Welt auf.

Wie bitte, ist das ein EU-Kommissar, der da so wettert? Könnte es sein, dass ihm der Laden der Selbstgerechten stinkt? Allerdings muss man sich in Erinnerung rufen, wie Oettinger auf seinen überaus weich gepolsterten Posten in Brüssel kam. Er hat schon einmal das Falsche zur falschen Zeit gesagt, wenn er auch mit anderen geglaubt hatte, das Richtige zur richtigen Zeit zu sagen. Das war bei der Trauerfeier für den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger. Damals war Oettinger in dem gleichen Amt und sagte: „Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes.“ Das war es! Das durfte nicht wahr sein. Auch wenn es nachweisliche Hinweise für Verbindungen zum Widerstand gab. Filbinger war mit Bann belegt. Deshalb konnte Oettinger nach dieser Rede nicht länger Ministerpräsident bleiben. Versorgungstechnisch war das sein Schade nicht, die Entsorgung auf den Posten eines EU-Kommissars ist mehr als eine Entschädigung. Allerdings drängt sich dann umso mehr die Frage auf, warum dem Oettinger der Laden in Brüssel so zu stinken scheint. Da hat einmal ein Mann aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht: „Mir machen Länder Sorgen, die im Grunde genommen kaum regierbar sind: Bulgarien, Rumänien, Italien.“ Und: Frankreich brauche eine Agenda 2010 „mit Rentenreform, was in Wahrheit Rentenkürzung heißt, längere Lebensarbeitszeit, Staatsquote runter“. Frankreich habe eine Staatsquote von 57 Prozent, die Zahl der Staatsdiener sei doppelt so hoch wie im EU-Schnitt. Aber es gebe „keinen Mittelstand und wenig Innovation“.

Ja, mon Dieu, Freunde macht man sich mit solchen Aussprüchen nicht. Aber wer die Wahrheit sagt, der macht sich ohnehin selten Freunde. Auch Deutschland bekam sein Fett weg: „Deutschland ist auf dem Höhepunkt seiner ökonomischen Leistungskraft. Stärker wird Deutschland nicht mehr.“

Wir haben es vermutet. Aber die Begründung lässt dann doch aufhorchen: Das habe auch mit der Tatsache zu tun, dass in Berlin „mit Betreuungsgeld, Frauenquote, Mindestlohn und Nein zum Fracking die falsche Tagesordnung“ bearbeitet werde. Dadurch drohe „ein Teil dessen, was an Wettbewerbsfähigkeit und Agenda 2010 im Zuge der letzten Jahre erreicht worden ist“, wieder preisgegeben zu werden. Und was ist in den Medien von dieser Standpauke geblieben? Oettinger hält den Widerstand gegen das Fracking für falsch, er setzt sich für Fracking ein, lautete die Botschaft, die verbreitet wurde.

Von wegen, Deutschland sei auf dem Höhepunkt seiner ökonomischen Leistungskraft. Wenn der Mann sich da nur nicht gewaltig täuscht. Da geht noch was. Sogar eine ganze Menge. Man muss nur einmal die Kanzlerin fragen. Die hat so viele gute Ideen – bei der SPD entdeckt. Und weil sie das so prima findet mit höheren Mütterrenten und mehr Kindergeld, will sie das auch machen. Und die Mieten will sie auch deckeln. Es stimmt einfach nicht, wenn jetzt behauptet wird, Frau Angela kupfere ihre Wohltaten bei den Sozis ab. Die wollen schließlich mehr Geld bei uns einsammeln, um es dann wieder auszugeben. Davon ist bei der Kanzlerin kein Wort zu hören. Im Gegenteil, behutsam und diffus wird etwas von möglichen Steuersenkungen gelispelt. Und sparen will die Kanzlerin gleichzeitig auch. Schon jammern die ersten Hasenfüße in der eigenen Partei, alles zusammen sei nicht zu haben. Abwarten, Jungs, abwarten. Vor allem aber: nicht durch Nebensächlichkeiten ablenken lassen. Die wahren Gefahren lauern nämlich ganz woanders. Die Grüne Claudia Roth hat die Kanzlerin gelobt, ihr einen „freundlichen, ruhigen und bescheidenen Stil“ bescheinigt. Zudem sei die Kanzlerin „witzig und angenehm im persönlichen Umgang“. Was bahnt sich denn da an?

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 23-2013

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