„ALLES GUT“…mit AUDIO


Ausgabe 005: Freitag, 10. Jan. 2020

 

 

„ALLES GUT“

Nachdem US-Präsident Trump erneut einen Krieg mit dem Iran, gegen die Macht der Israel-Lobby, abwenden konnte, nachdem sich der Iran offenbar an die Geheimabsprache hielt, nur einen Theaterbeschuss auf US-Ziele im Irak als „Vergeltung“ zu landen, twitterte Donald Trump am Morgen des sog. iranischen Raketenangriffs: „ALLES GUT“. Die Botschaft der Erleichterung, der Macht des Bösen entkommen zu können, keinen Krieg gegen den Iran führen zu müssen.
Selbst die schlimmsten Bluthetzer von BILD – die Judeo-Globalisten – titelten am 8. Jan. 2020: „Kein Krieg: Danke, Mr. President“. Und der „Atlantiker“, der selbsterklärte Feind Trumps, der sonst unermüdliche Kriegstreiber gegen alle, die nicht bedingungslos dem globalistischen Westens folgen wollen, Wolfgang Ischinger, räumte in seiner BILD-Kolumne am 8. Jan. 2020 kleinlaut ein: „Die Klugheit, die Besonnenheit, mit der Trump vor die Welt trat, kann uns alle aufatmen lassen.“

Trump hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern noch keinen Krieg im Nahen Osten begonnen, sondern zwei ihm sozusagen befohlene Iran-Kriege vereitelt. Trumps Vorgänger, der berüchtigte Barack Obama, von der Israel-Lobby liebevoll „Baruch“ Obama genannt, erhielt im August 2013 den Auftrag von 1000 US-Rabbinern, einen Vernichtungskrieg gegen Syrien zu beginnen, doch wurde er vom US-Armee-Chef daran gehindert. Am frühen Sabbat-Morgen des 31. August 2013 eilte General Martin Dempsey um 6 Uhr ins Weiße Haus und befahl Obama nur Stunden vor dem Angriff: „Wenn Sie den Angriff nicht absagen, Obama, dann wird Ihr Plan nicht gelingen und Sie werden immer tiefer sinken.“ Obama sagte den Krieg unter dem Wutgeschrei der Juden-Lobby ab. Gegenüber Netanjahu wurde Dempsey sogar mit der Abweisung der israelischen Kriegsgelüste im Sinne von „halt’s Maul, Netanjahu“ deutlich. Tatsache ist: Die USA befanden sich unter Obamas Regierung insgesamt 2663 Tage im Krieg in verschiedenen Ländern. Zuvor hielt Obamas Vorgänger George W. Bush mit 2662 Tagen diesen traurigen Rekord. George W. Bush entfesselte nur etwa 700 Tage nach seinem Amtsantritt den sog. „3. Golfkrieg“, der den Irak völlig zerstörte und etwa 1,2 Millionen Menschen den Tod brachte. Trump ist nun etwa 1100 Tage im Amt, hat zwei ihm aufgetragene Kriege gegen den Iran ebenso verhindert wie den gewünschten Krieg gegen Nordkorea. Mehr noch, er hat maßgeblich begonnen, Truppen aus Afghanistan, Syrien und Irak abzuziehen. Trump überließ Syrien faktisch Putin. Der SPIEGEL musste vorgestern zerknirscht eingestehen: „Die Zahl der getöteten oder verwundeten Amerikaner unter Trumps Regentschaft hält sich stark in Grenzen.“ Dass Trump seine israelischen „Bündnisgenossen“ auch in Zukunft enttäuschen dürfte, zeigte sich an seiner Entschlossenheit, den offenen Krieg zu verweigern. Es kam zu einem offenbar abgesprochenen Raketen-Theaterangriff des Iran auf US-Militäreinrichtungen im Irak. Aber der diente beiden Seiten nur zur Gesichtswahrung und Begründung für eine neue Regelung im Nahen Osten.

Möglicherweise wurde ein ukrainisches Passagierflugzeug durch eine iranische Rakete abgeschossen, womit beabsichtigt war, Trump doch noch auf den Kriegspfad zurückzubringen. Doch dieser lehnte jegliche Kriegsrhetorik entschieden ab, denn es habe sich schlimmstenfalls um einen Fehler gehandelt. Immerhin schoss auch das US-Militär im Juli 1988 den Iranian-Airways-Flug IR655 mit 290 Menschen an Bord über dem Golf „versehentlich“ ab. Sollte Flug PS752 von der Ukraine International Airline tatsächlich abgeschossen worden sein, was wahrscheinlich ist, dann war es im Gegensatz zu dem Abschuss von IR655 tatsächlich ein Versehen. Natürlich wird auch Russland wieder damit in Verbindung gebracht, denn es soll sich um eine russische Luftabwehrrakete gehandelt haben. Reuters am 8. Januar: „Für die erste Annahme der westlichen Geheimdienste, darunter der kanadische, dass das Flugzeug durch eine Rakete abgeschossen wurde, gibt es keine Anhaltspunkte.“ Einen Tag später zitiert Reuters den kanadischen Premierminister Justin Trudeau: „Wir haben mehrfach Geheimdienstberichte, inklusive unseres eigenen Geheimdienstes und der unserer Alliierten, die nahelegen, dass das Flugzeug von einer iranischen Luftabwehrrakete abgeschossen wurde.“

Aber Trump bleibt dabei, der „Abschuss“ des ukrainischen Jets habe keinerlei Auswirkungen auf seine Friedenspläne mit dem Iran. Ähnlich wie bei Nordkorea, „bietet Trump dem Iran sogar Verhandlungen ohne Vorbedingungen an.“ Mehr noch, mit einem sehr harten Seitenhieb auf Israel lobt Trump den Iran: „Der Iran handelt rationaler, als viele denken.“ Damit wollte er die oft geisteskranken Handlungen Israels bloßstellen. Die verlogenen „Friedensengel“ der Globalisten, die immer nur „Frieden“ wollen, die stets ihre Heuchelphrasen herunterbeten, „militärisch sei nichts zu lösen“, beschimpften Trump schon im Juni 2019, als er den Iran-Krieg vor dem Losschlagen absagte. Und jetzt, wo sich durch Trump wirklich eine Befriedung des Pulverfasses Mittlerer Osten durch Truppenabzug abzeichnet, hetzen sie erneut. Sebastian Fischer, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtbüros: „Die schlechte Nachricht: Trump spielt mit Rückzugsgedanken aus der Krisenregion.“ Es zeichnet sich also immer mehr eine geheime Arbeitsteilung zwischen Putin und Trump ab. Der iranische Raketen-Theaterangriff auf US-Ziele im Irak lief ähnlich ab wie Trumps Theater-Angriffe auf Syrien, mit denen der US-Präsident seine Feinde zuhause täuschte und so eigene Richter für das Oberste Gericht durchbrachte. Für Israel brechen „harte“ Zeiten an. Der Judenstaat muss anständig, also echt „national“, werden, will er überleben. Anzeichen dafür werden sichtbar, wenn es aus Israel heißt: „Hitler hatte 100 Prozent Recht“!

„ALLES GUT“, denn auch der echte EU-Austritt, der die EU zerstörende Brexit, kommt nach all den Verhinderungsversuchen der Merkelisten jetzt so richtig „hart“ in Fahrt. Gestern verabschiedete das neue britische Parlament mit über 100 Stimmen Vorsprung Johnsons Brexit-Gesetz. Austritt bis 31. Dezember 2020 – unumkehrbar! Die ARD-Tagesthemen gestern: „Brexit-Gesetz verabschiedet, die Schlacht ist verloren. Mit dem Gesetz beginnt auch ein neues Verfahren. Das Parlament hat ab jetzt beim Brexit kein Mitspracherecht mehr. Auch dann, ‚wenn die Regierung absichtsvoll ohne Deal aus der EU herauskrachen will‘, so Paul Blomfield von der Labour-Partei. Und die Regierung will EU-Standards verlassen, wo immer das geht. Steven Barclay, Minister für EU-Austritt: ‚Wir haben klar gesagt, dass wir nicht vorhaben, uns an europäischen Regeln zu orientieren‘. Wohin auch immer die Reise geht in diesem Jahr, die Opposition hat keinerlei Handhabe mehr, das zu beeinflussen.“ Die Kapitänin der EU-Titanic kommt sinnigerweise aus der BRD, die mit der EU durch den Brexit absaufen wird. Noch am Tag der Brexit-Abstimmung versuchte Ursula von der Leyen gestern mit einem Vortrag bei der London School of Economics den harten Austritt, den echten Austritt, zu verhindern, indem sie auch bei Johnson noch einmal anbettelte, doch das Austrittsdatum zu verschieben. Sie erhielt von Johnson eine lächelnde Abfuhr. Johnsons Brexit-Minister Barclay stellte gestern vor der Abstimmung klar: „Wir werden am 31.12.2020 draußen sein. Wie bereits in unserem Manifest festgelegt, wird das Austrittsgesetz die bisherige EU-Gesetzeshoheit in unserem Land beenden, und wir werden unsere Souveränität wieder herstellen, dauerhaft.“

Britannien kehrt unter Johnson zurück zur seit 500 Jahren betriebenen Politik der „Balance of Power“, die es keiner europäischen Macht erlaubte, Britanniens Weltmacht-Position herauszufordern. Zwei grausame Weltkriege wurden von Britannien dafür gegen das friedliebende Deutsche Reich inszeniert. Dieselbe Politik, die so grauenvoll für uns Deutsche nach zwei Weltkriegen endete, wird sich diesmal vielleicht als unsere Rettung erweisen. Es könnte der Pendelschlag der kosmischen Ordnung sein, der hier wirkt. Das Deutsche Reich hatte z.B. nie vor, jemandem in Europa zu schaden. Adolf Hitler wollte mit Britannien einen Friedenspakt und erbrachte dafür unglaubliche Vorleistungen. Es nützte nichts, wir wurden zerstört. Aber unter Merkel wird Europa erstmals von deutschem Boden aus tödlich bedroht. Was Krieg und Bomben nicht zu schaffen vermochten, will Merkel mit dem Bevölkerungsaustausch vollenden: Diese Politik stellt nach dem Völkerstrafgesetzbuch (§ 6) Völkermord dar (s. auch das Eingeständnis durch die Tibet-Resolution der BRD). Hunderte Millionen sollen aus Afrika geholt werden. (Schweizer Morgenpost, 06.07.2018) Und noch dazu ist alles illegal, niemand hat das Recht, hierher zu kommen (Prof. A. de Zayas und Dr. H-G Maaßen). Was Merkel und ihre Handlanger tun, ist beabsichtigte ethnische Ausrottung eines ganzen Kontinents durch Umvolkung. D.h., die alte Politik der „Balance of Power“, die so viel Leid über den Kontinent gebracht hat, könnte nunmehr genau das Gegenteil bewirken, nämlich uns durch Johnsons Brexit-Krieg gegen Merkel unfreiwillig retten – weil die kosmischen Kräfte eine neue Welt wollen.

Ungarns Premierminister Viktor Orban, der den Zerfall der BRD im Strudel des EU-Untergangs durch den Brexit deutlich erkennt, provozierte gestern Merkel: „Die EU muss sich bei der Iran-Frage an der Position der USA und Israels orientieren.“ Mehr konnte er Merkel nicht demütigen, die als Staatsräson den Schutz Israels festgeschrieben hat. Denn jetzt wird Israel sozusagen durch Trump fallengelassen. Sicher dürfte sein, dass Trump nach seiner Wiederwahl das US-Militär aus dem Mittleren Osten abziehen wird. Dann werden die Merkelisten vielleicht ein Israel bekommen, das auf Hitler schwört. Der Pendelschlag der Schöpfung, die ewige Gerechtigkeit?

Auch in Italien sieht es so aus, als komme Matteo Salvini in diesem Jahr zurück an die Macht. Aber diesmal als Ministerpräsident. Die Lega steht unangefochten als stärkste Partei in Italien auf den Umfrage-Skalen. Die Neofaschisten von Giorgia Meloni, Italienische Brüder, setzen ihren Höhenflug ebenfalls fort und liegen mittlerweile bei über 10 Prozent. Mit Berlusconis Forza Italia wird dieses Nationalistenbündnis bei weit über 50 Prozent liegen, und Merkels Verräter-Bande im Palazzo Chigi wird dieses Jahr politisch nicht überleben. Die FAZ gesteht: „Matteo Salvini will zurück an die Regierung in Rom, und zwar als Ministerpräsident. Er habe neue Allianzen geschmiedet und seine Lega werde von Unternehmern und Fabrikarbeitern und von jungen Leuten gefeiert. Salvinis Behauptung, er und seine Partei Lega würden ‚vom Volk‘ unterstützt, ist nicht aus der Luft gegriffen. Mit 33 Prozent liegt die Lega klar in Führung. Die Sozialdemokraten und Fünf Sterne folgen abgeschlagen mit 19 bzw. 16 Prozent. Die mit der Lega verbündeten Faschisten unter Giorgia Meloni setzen ihren Höhenflug auf mittlerweile zehn Prozent fort.“ Salvinis Botschaft lautet gemäß FAZ: „Ich will Teil einer internationalen Front sein, zu der Donald Trump, der wiedergewählt werden wird, Boris Johnson, Jair Bolsonaro und Benjamin Netanjahu gehören: alles Führungsgestalten, die von der Linken kriminalisiert werden, aber überwältigende Unterstützung vom Volk erfahren.“ (FAZ, 08.01.2020, S. 8) Diese Nationalisten setzen auf Israel, weil sich der Judenstaat echt national umgestalten muss, um zu überleben, denn Amerika wird für Israel als Schutzmacht ausfallen. Salvini will natürlich Italien ebenfalls aus der EU holen.

Trump hat bei seinem Erlösungs-Seufzer, „ALLES GUT“, wohl kaum an Goethe gedacht, der in seinem Gedicht Der Bräutigam abschließend sagt: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.“ Wie kann Goethe, der das Leid des Lebens kannte, das sagen? Wenn man Goethes Faust kennt, kennt man die Antwort, denn das Böse ist dazu verdammt, das Gute zu bewirken. Mephistopheles selbst gesteht das in Faust: „Ich bin die Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“ Goethe meinte mit diesem Gleichnis, wie viele sagen, die Juden als Widersacher Christi. Wir sehen Trump als Verbündeten eines vielleicht beginnenden neuen Judentums. Ebenso Salvini, Orban, Bolsonaro usw. Wir sehen, wie die alte britische Kriegspolitik, die stets das Böse wollte, jetzt mit dem Krieg gegen die EU das Gute schafft, weil sie das Merkel-System damit zerstört. Goethes Gedicht führte uns den ewigen Pendelschlag, wo nach der Nacht, der neue Tag erwacht, mit seinem Schlussreim so eindrucksvoll vor Augen: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut“. Merkel, und mit ihr das Böse, müssen wie die Nacht dem strahlenden neuen Tag weichen. Das alles zeichnet sich derzeit weltpolitisch ab. „ALLES GUT“!

Marionetten der Mächtigen: So funktioniert die Politik wirklich…Katar, die Brutstätte des absolut Bösen…WM 2022, Ziem-Moschee gigantisch in München…und der intern. Zionismus


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Mit allen Mitteln versuchen bestimmte Kräfte, weltweit andere Regierungen zum Wohlverhalten zu zwingen. Doch was bislang als obskure Verschwörungstheorie galt, kann jetzt belegt werden.

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Vor wenigen Tagen gab es großes Aufsehen um die Iran-Gespräche in Genf. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wurden dann trotz der Teilnahme der Außenminister der fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands ohne die zuvor angekündigte Einigung vertagt. Ziel der Verhandlungen ist eine Übergangsvereinbarung, nach der Iran für sechs Monate alle Aktivitäten seines Atomprogramms unterbricht, welche ja bekanntlich der Entwicklung von Atomwaffen dienen. Im Gegenzug sollen die USA und die EU dann ihre gegen Iran verhängten Sanktionen aufheben und einen Teil der eingefrorenen iranischen Auslandsguthaben freigeben. Doch die groß angekündigte Vereinbarung scheiterte zunächst. Was aber war passiert?
An den Hintergründen kann man gut erkennen, wie Politik funktioniert und warum unsere Politiker nur noch Marionetten sind. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte höchstpersönlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den französischen Staatschef François Hollande,
den Londoner Regierungschef David Cameron und US-Präsident Barack Obama angerufen und verlangt, dass es keine Einigung mit dem Erzfeid Israels geben werde. In Hinblick auf Frankreich ist gut dokumentiert, wie die Israelis bei diesem Gespräch und den Begleitmaßnahmen vorgingen.

Vor allem, wie sie direkt im Umfeld anderer Regierungen vernetzt sind und Druck ausüben können. Im französischen Parlament sitzt beispielsweise als Abgeordneter der Jude Meyer Habib. Er ist ein persönlicher Freund des israelischen Ministerpräsidenten und Sprecher der israelischen Likud-Partei in Frankreich. Der französische Abgeordnete hat zugleich einen israelischen Pass. Und er ist der Vizepräsident der jüdischen Lobby-Organisation Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF)–(Vertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs).

Die Einflussagentin IsraelsVertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs

Sie ist das Gegenstück zur mächtigen amerikanischen AIPAC, welche in den USA im Regierungsviertel den jüdischen Einfluss verkörpert. Doch nicht nur Meyer Habib übte mit seinem Gefolge Druck auf die französische Regierung aus. Die Einflussagenten Israels sitzen in Paris überall, selbst der persönliche Redenschreiber des französischen Präsidenten Hollande ist »zufällig« Mitglied der CRIF. Doch der israelische Druck ist keineswegs der einzige, den Präsident Hollande zu spüren bekam. Er ist inzwischen nur noch eine Marionette jener Staatsführer, die über Billionen Euro Barvermögen verfügen.

Dazu zählen etwa die Golfmonarchien Katar und Saudi-Arabien. In der französischen Hauptstadt Paris gibt es zwischen der Pfarrkirche La Madeleine und der Oper kaum noch einen Quadratmeter, der nicht von Katar aufgekauft wurde. Katar gehört der französische Fußballverein Paris St. Germain. Katar gehören weite Teile des früher französischen Ölkonzerns Total.

Katar gehört das französische Medienimperium Lagardère, der Baukonzern VINCI und der Trinkwasserhersteller Veolia.
Katar hat gerade erst angekündigt, weitere 15 Milliarden Euro in Frankreich investieren zu wollen. Präsident Hollande, dessen Land vor dem Staatsbankrott steht, macht vor diesem Hintergrund genau das, was die Geldgeber aus Ländern wie Katar fordern.

Geld regiert die Welt

Israel, Katar und Saudi-Arabien entscheiden darüber, ob und wo Länder wie Frankreich neue Großaufträge bekommen. Das gilt auch für Deutschland. Man sieht das in München. Katar baut dort eine Großmoschee und ein islamisches Zentrum.

Die Geldgeber sind die gleichen Herrscher, welche die Terrorgruppe Hizbullah und Hamas finanzieren und einen radikalen Islam unterstützen. Die Münchner Politiker umwerben sie, denn es sind Geldgeber. Katar hat in den letzten Monaten 23 Milliarden Euro in Deutschland investiert.

Politiker wie Angela Merkel lobpreisen das Land dafür und werden nichts unternehmen, was die Geldgeber verärgert. Nicht anders ist es im Falle Saudi-Arabiens. Dessen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan hat Deutschland und Frankreich gerade erst Rüstungsaufträge im Wert von fast hundert Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Dazu gehört auch der Bau von Atomkraftwerken.

Wenn man das alles weiß, dann sieht man die Politiker als das, was sie sind: Marionetten.flora_marionetten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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keine Araber in StarTrek

Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und
geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln
sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi:
„Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das mir in Amerika aufgefallen ist.“
Präsident Bush sagt: „Nun, eure Eminenz, was immer ich für Sie tun kann, will
ich gerne tun.“ Der Saudi flüstert: „Mein Sohn hat diese ‚Star Trek‘ Serie gesehen,
und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber
sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt.“
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück:
„Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt.“

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Wieder kostenlos U-Boot für Israel mit Abschußrampen für Atomraketen


Wieder kostenlos U-Boot für Israel

mit Abschußrampen für

Atomraketen

Deutschland subventioniert U-Boot für Israel

Die Bundesregierung zeigt sich großzügig gegenüber Israel. Nach SPIEGEL-Informationen fördert Deutschland den Verkauf eines U-Bootes an die Regierung in Jerusalem mit 135 Millionen Euro.

Das Brisante an dem Deal: Die

Boote könnten mit Atomwaffen

nachgerüstet werden.

Deutschland zahlt Atom-U-Boote für Israel

In den kommenden vier Jahren unterstützt der Bund das Rüstungsgeschäft mit insgesamt 135 Millionen Euro. Im Entwurf des Bundeshaushalts 2012 wird die Ausgabe als „Beitrag zur Beschaffung von Verteidigungssystemen für Israel“ im Einzelplan 60 („Allgemeine Bewilligungen“) aufgeführt. Bei seinem Besuch in Israel sprach Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) in der vergangenen Woche über das U-Boot-Geschäft mit Premierminister Benjamin Netanjahu und seinem Amtskollegen Ehud Barak.

Die „Dolphin“-U-Boote werden von der Kieler HDW-Werft gebaut. Die Lieferung ist auch deshalb umstritten, weil die Boote mit Atomwaffen nachgerüstet werden könnten. Sie haben wegen des modernen Brennstoffzellenantriebs eine große Reichweite und könnten auch zum Abschuss nuklear bewaffneter Marschflugkörper benutzt werden.

U-Boote als braver Zahlemann an Israel ----wie lange noch???

Hamburg – Bei Waffengeschäften hält sich die Bundesregierung lieber bedeckt – obwohl Deutschland als drittgrößter Rüstungsexporteur eine bedeutende Rolle auf diesem Markt spielt. Nun soll Israel erneut Kriegsgerät made in Germany erhalten. Nach Informationen des SPIEGEL fördert Deutschland den Verkauf eines sechsten U-Bootes der „Dolphin“-Klasse an das Land.

In den kommenden vier Jahren unterstützt der Bund das Rüstungsgeschäft mit insgesamt 135 Millionen Euro. Im Entwurf des Bundeshaushalts 2012 wird die Ausgabe als „Beitrag zur Beschaffung von Verteidigungssystemen für Israel“ im Einzelplan 60 („Allgemeine Bewilligungen“) aufgeführt. Bei seinem Besuch in Israel sprach Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) in der vergangenen Woche über das U-Boot-Geschäft mit Premierminister Benjamin Netanjahu und seinem Amtskollegen Ehud Barak.

U 31 HDW Brennstoffzelle Außen

Die „Dolphin“-U-Boote werden von der Kieler HDW-Werft gebaut. Die Lieferung ist auch deshalb umstritten, weil die Boote mit Atomwaffen nachgerüstet werden könnten.

Sie haben wegen des modernen

Brennstoffzellenantriebs eine

große Reichweite und könnten

auch zum Abschuss nuklear

bewaffneter Marschflugkörper

benutzt werden.

Quelle :

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,774904,00.html

So lügt die Bundesregierung und

die Presse.

 „Die Lieferung ist auch deshalb umstritten, weil die Boote mit Atomwaffen nachgerüstet werden könnten.“

  1. Lüge: alle bereits gelieferten U Boote worden schon in Deutschland mit Abschußrampen für Atomraketen bestückt

  2. Lüge : Israel hat bisher keinen Euro für die U Boote gezahlt

Nigel Farage, englischer „EU“-Minister forderte vor einigen Tagen: „Lasst die Deutschen endlich in Ruhe! Sie haben mehr bezahlt als alle vergleichbaren Länder zusammen vor Ihnen!

Es reicht“

Ich denke: er hat recht!