Es bizzelt in Basel STADTRUNDGANG


 

Am 26.09.2018 veröffentlicht

Am 12./13. September haben wir in Basel mal nach dem Rechten geschaut … und trotzdem viel Groteskes von Links ausmachen müssen. Aber am Ende ist dann doch noch alles gut geworden und Ihr dürft Euch an einem Stadtrundgang in Volkslehrer-typischen Manier erfreuen! 😉
Mehr über die Expresszeitung hier: http://expresszeitung.com

Sicherung und Zentralisierung wichtiger und interessanter Beiträge und Informationen, Hintergründe und Geschichts-Überarbeitungen

Stand 27.09.2018
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Chris Ares

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Aufklärung

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Tim Kellner Polizei-Hauptkommisar a.D.

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Musik unserer Ahnen für uns

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Reichsdeutsche, Vril, Templer, Orden u.m.

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Emi – Irlmaier

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Wehrmacht und SS

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Wahrheit spricht Klartext

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Deutsch-österreichische Kultur

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EXTRAS

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Eva Hermann

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Ingo Köth

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Peter Schmidt NSL

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Recht und Wahrheit

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Deutsche Gedenktage

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VOLKSLEHRER

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Flesch, Oliver

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Ulfkotte, Udo

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Identitäre – Sellner, Martin ;

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Reconquista Germanica

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Altnickel, Werner

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Deutsche Reich

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Prophezeiungen

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Tier- Heimatschutz

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deutsch-österreichisches RADIO Honsik

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Globale Verschwörung…Quigley, Risi und v.a.

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WIDERSTAND – KÄMPFEN

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Aktuell…

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germanische Mythologie

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Vorlesungen Bücher

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deutsche Gebiete

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Germanen

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deutsch/österreichische Geschichte

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Filme aus der Zeit 33 bis 45

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Vincent Reynouard – HC, SS und mehr

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Tobler

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Geschichts-Aufklärung

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Ursula Haverbeck

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Adolf

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TTA Dennis

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Angriff auf Wakenews: Basler Behörde entzieht Detlev die Mittel für den gesetzlich garantierten Lebensbedarf


Am 08.02.2018 veröffentlicht

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung 08.02.2018
Sendung startet ab 04.11 Min.
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…

alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2018…

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So könnt ihr uns unterstützen! Unsere Wake News Collection
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
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Bestellungen von T-Shirts/Kappen/Westen/Hoodies/Bomberjacken/Outdoorhosen von Wake News:
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und unseren neuen Aufkleber/Sticker:
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Wake News Radio Musik Channel:
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Schweiz schockt Musels….und lässt mich zufrieden ein Bierchen aufmachen


Präzedenzfall in Basel

Ohne Schwimmunterricht kein Pass

Weil zwei muslimische Schwestern ihre Schulpflicht nicht erfüllt haben, verweigert ihnen die Bürgergemeinde der Stadt Basel die Einbürgerung.

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht. (Bild: Christian Beutler / NZZ)

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht.

zas. Die Bürgergemeinde der Stadt Basel, die für die Einbürgerungen zuständig ist, hat einem 12-jährigen Mädchen und ihrer 14-jährigen Schwester den Schweizer Pass verweigert, weil diese aus religiösen Gründen die Teilnahme am Schwimmunterricht und an Schullagern verweigern. Dies berichtet das SRF am Montag.

Verletzung der Schulpflicht

Der Schwimmunterricht ist hierzulande laut einem Entscheid des Bundesgerichts Teil der Schulpflicht, welche durch die Verweigerung verletzt wurde. Wie Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, gegenüber SRF sagt, müssten Jugendliche, die sich in Basel einbürgern lassen wollen, die Schulpflicht aber erfüllen. Die Nichtteilnahme am Schulunterricht sei ein Hinweis darauf, dass jemand schlecht integriert sei.

Handschlag verweigert

Auch sollen sich die beiden Mädchen geweigert haben, ihren Lehrern die Hand zu schütteln – gleich wie im Fall Therwil, der weltweit Schlagzeilen gemacht hat. Der Handschlag ist hingegen nicht Teil der Schulpflicht und hatte demnach keinen Einfluss auf den negativen Einbürgerungsbescheid.

Dieser stellt einen Präzedenzfall dar: Mit dem Nein der Bürgergemeinde der Stadt Basel sind nun die Weichen gestellt, wie in Zukunft mit solchen Fällen umgegangen wird.

http://www.nzz.ch/schweiz/praezedenzfall-in-basel-ohne-schwimmunterricht-kein-pass-ld.91863

„Asylanten“ residieren in Berri-Villa


Immobilien Basel-Stadt kündigt langjährigen Mietern der Villa beim Zoll Otterbach wegen syrischer Asylbewerber.

 

In der BRiD wird schon länger bei Wohnungsmangel so verfahren, daß grundsätzlich Sozial-Wohnungen egal welcher Preisklasse, zuerst für „Asylanten“ geprüft werden. Deutsche erhalten die Wohnung selbst dann nicht, wenn sie nachweisen können, daß sie Anspruch auf Sozialwohnungen haben. Selbst kinderreiche Familien werden gegenüber „Asylanten“ benachteiligt.

Ausgenommen sind türkische Familien und Wohnungssucher, die weiterhin im direkten Vergleich bevorzugt werden.

Dies gilt für Wohnungen im sozialen Wohnungsbau. Einkommensschwache Deutsche werden so zugunsten der Finanz-„Asylanten“ bis hin zur Wohnungslosigkeit, in’s Obdachlosen-Asyl abgeschoben.

Während auch die 99% Betrugs-„Asylanten“, die keinerlei Anspruch oder Grund für Asyl haben, mit Begrüßungsgeld bis hin zu 5.000 Euro verwöhnt werden, müssen Deutsche Hartz4-Empfänger die Schikanen der Arbeitsämter ertragen und wären ohne „Tafel“ nicht mehr existenzfähig.

Rentner, besonders unschuldige Frührentner, rutschen in das Sozial-Niveau ab, weil sie seit rund 10 Jahren keine adäquate Erhöhung mehr erhalten haben und ihnen gegen geltendes Recht bis zu 15% abgezogen werden und außerdem noch Steuern auf die Rente!!! anfallen.

Ein weltweit einmaliger Fall!

Wiggerl und Bernie

……………

In einer kurzen Medienmitteilung gab am Mittwoch das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) bekannt, dass bald zusätzliche Unterkünfte für syrische Flüchtlinge bezogen werden könnten. Im Februar wurde bereits bekannt, dass es sich bei einem Haus um den Mattenhof in Riehen handelt – ein denkmalgeschütztes Landgut, Berri-Villadas Immobilien Basel-Stadt (IBS) gehört und wegen der schlechten Bausubstanz nur schwierig zu vermieten war. Auch das zweite Haus wird von IBS vermietet – zuletzt war eine grosszügige 4,5-Zimmer-Wohnung mit Parkettböden und neuem Ausbaustandard für rund 2400 Franken ausgeschrieben.

Es handelt sich bei diesem Haus, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Aufnahmezentrum Bässlergut an der Freiburgerstrasse steht, um das vor 1828 erbaute Otterbachgut des berühmten Basler Architekten Melchior Berri. Die klassizistische Villa wurde 1962 vom Kanton Basel-Stadt dem damaligen Besitzer Hermann Bässler zusammen mit diversen weiteren Gebäuden und einer Fläche von über 316 000 Quadratmetern für 19 Millionen Franken abgekauft. Das würde heute in etwa 76 Millionen Franken entsprechen.

Brief an Eva Herzog

Geht es nach dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt, ziehen schon bald bis zu 25 Asylbewerber im sogenannten Otterbachgut ein. Dieses würde «schrittweise» belegt werden – ab Juli können bereits zwei Unterkünfte in der alten Villa bezogen werden.

Grund für die «schrittweise Belegung» ist ein profaner: Die bisherigen Mieter müssen erst noch raus – im Mai haben sämtliche von Immobilien Basel-Stadt die Kündigung erhalten.

Georges Böhler lebt seit 73 Jahren in der Berri-Villa beim Zollübergang Otterbach, die Kündigung will er nicht auf sich sitzen lassen: «Ich habe um eine Fristerstreckung ersucht – eine Begründung, weshalb wir rausmüssen, haben wir von Immobilien Basel-Stadt bis heute nicht erhalten.» Böhler präsidiert den Dorfverein Pro Kleinhüningen und hat sich deshalb direkt an Regierungsrätin Eva Herzog gewendet – in seinem Schreiben vom 27. Mai, das der BaZ vorliegt, fragt Böhler nach den Gründen für die Kündigung und welche Nutzung für die Liegenschaft vorgesehen ist – etwa ob «Asylanten einquartiert» würden. Eine Antwort blieb auch hier bis heute aus.

Georges Böhler kann den Entscheid, im Otterbachgut Flüchtlinge unterzubringen, nicht verstehen, wie er der BaZ sagt: «Kleinhüningen wird mit mehreren Hundert Flüchtlingen schon heute übermässig stark belastet. Dass jetzt auch noch langjährige Mieter für eine zusätzliche Unterkunft gekündigt werden, geht nicht an.»

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http://bazonline.ch/basel/stadt/Asylanten-residieren-in-BerriVilla/story/28021723

Koran-Aufkleber drohen Christen mit der Hölle


In Basel werben radikale Muslime aggressiv mit Aufklebern für den Koran – und setzen andere Religionen herab. Das findet sogar der Islamische Zentralrat (IZRS) daneben.

storybild

Der Kleber des Netzwerks Die wahre Religion.

Ein Koran-Aufkleber findet sich derzeit in der ganzen Stadt Basel verteilt. Er klebe an Fassaden, Strassenlampen und Parkbänken, berichtet die «Basler Zeitung». Der Kleber gehört zu der gross angelegten «Lies!»-Aktion, die von islamischen Glaubensvertretern seit Monaten in Schweizer Städten durchgeführt wird.

Darauf heisst es: Wer den Satz sage, dass niemand ausser dem allmächtigen Gott angebetet werden dürfe und wer bezeuge, dass Mohammed dessen Gesandter sei, werde vor der «ewigen Bestrafung in der Hölle» gerettet.

Als Einleitung heisst es auf dem Kleber: «Der Koran abrogiert (ersetzt, Anm. d. Red.) alle vorherigen Offenbarungen wie z.B. Thora und Evangelium.» Weiter wird Mohammed zitiert, der gesagt habe: «Niemand von dieser Gemeinschaft hört von mir, sei er Jude oder Christ, und stirbt, ohne an das zu glauben, womit ich gesandt wurde, ausser, dass er zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehört.»

«Nicht zielführend»

Gemäss der Religionskoordinatorin der Stadt Basel stammten die Texte aus dem Umfeld des deutschen Salafisten Ibrahim Abou Nagie. Dieser ist ein Kölner Missionar und Kopf des radikalen Netzwerks «Die wahre Religion». Er hätte vergangenen Herbst in Winterthur bei einer Benefiz-Gala auftreten sollen, wurde von Schweizer Behörden aber mit einer Einreisesperre belegt.

Die Basler Religionskoordinatorin sagt der Zeitung: «Ob die Aufkleber strafrechtlich relevant sind, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden.» Sie wolle die Texte aber am Runden Tisch der Religionen beider Basel ansprechen.

Der Sprecher des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Qaasim Illi, sagt, dass es sich um eine «ehrlich gemeinte Aktion einzelner Muslime» handle. Er sagt, die zitierten Stellen seien jedoch «unglücklich und nicht zielführend»

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http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Koran-Aufkleber-drohen-Christen-mit-der-Hoelle-21778401

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Basler Muslime (Türken) rufen offen zum heiligen Krieg auf


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Muslime verteilen Hetzschriften in Baselschliessen

Muslime verteilen in Basel regelmässig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmendie Basler Religionsbeauftragte schaut feige weg…

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1Saudischer Herkunft
Woher die arabischen Bücher stammen, die in Basel verteilt werden, verheimlicht der IZRS.

.Buch.Am Claraplatz erhältlich
Das «Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» postuliert die Scharia – ohne Autor- angabe und nur auf Arabisch.

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3Kriegsaufruf auf Marktplatz
Nach Annahme der Minarett-Initiative wehte vor dem Rathaus die schwarze Flagge – der Aufruf zum Dschihad.

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4Hing in Basler Moschee
Schweizer werden in der König-Faisal-Moschee in Frage-Antwort-Manier als «Kuffar» (abschätzig für Ungläubige) bezeichnet.

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Vier bis fünf Männer im Kaftan und langen Bärten, deren Frauen in der Öffentlichkeit stets unsichtbar bleiben, stehen jeweils am ersten Samstag im Monat am Claraplatz und verteilen ­gratis Bücher für Allah und das Paradies. Es sind zum Beispiel Wegweiser zum Islam, eine Koranübersetzung ins Deutsche oder schöne Prosa über den Propheten «Muhammad», der soziale Gleichheit gepredigt haben soll, und deshalb in seinem Leben angefeindet worden ist. Alles deutschsprachige Schriftstücke und Papiere, die Lilo Roost-Vischer, Koordinationsverantwortliche für Religionsfragen und Leiterin des «Runden Tisches der Religionen», auf ihren Rundgängen erhalten konnte. Es handelt sich letztlich um Schriften, die «für lauter» befunden wurden und ins Bild des friedlichen ­Islam passen, das die Fachstelle für Integration und Diversität seit Jahren von den Basler Muslimen zeichnet.

Finsterstes Mittelalter

Was der «Islamische Zentralrat Schweiz» (IZRS) am Claraplatz in arabischer Sprache verteilt, zeigt das andere Gesicht hinter der friedlichen Maske des Islams – ein Wort, das Friede wie auch Unterwerfung bedeutet. Im arabischen Programm propagieren die Männer das finsterste Spätmittelalter zur Blütezeit der Inquisition. Doch das erwähnt bis heute kein Bericht aus dem Präsidialdepartement von Guy Morin.

Die Basler Zeitung hat sich die Schriften, die am 2. November am Claraplatz an die Bevölkerung abgegeben wurden, besorgt und sie von Experten übersetzen lassen. Aufgefallen ist vor allem «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft». Ein paar Kostproben aus der modernen Auslegung und Interpretation des Korans und der Scharia: Auf Seite 365 steht, dass unverheiratete Personen, die Sex miteinander haben, mit 100 Peitschenhieben bestraft werden sollen und für ein Jahr aus ihrem aktuellen Lebensumfeld verbannt werden müssen. Stiehlt eine Person, gehört die Hand abgehackt in Übereinstimmung mit der Sure 5 Vers 38 aus dem Koran. Für bewaffnete Raubüberfalle sind die Strafen etwas härter. Abgestuft nach Schweregrad ist «Tod» bis «Tod durch Kreuzigung» vorgesehen. Seite 373 handelt dann von der Bestrafung von Personen, die Alkohol trinken. Sie müssen mindestens 40 Peitschenhiebe erdulden. Je nach Entscheid des Imams sind aber bis zu 80 Schläge vorgesehen.

Konvertiten haben es schwer

Möglicherweise kennen die Basler Muslime, die das Buch unter der arabisch sprechenden Bevölkerung verteilen, den Inhalt nicht. Alle am Claraplatz Anwesenden sagten gegenüber der BaZ, sie verstünden kein Arabisch. Allerdings sei es ein gutes Buch, sonst würde man es am Stand nicht verteilen.

Starker Tobak, was die Menschenrechte angeht, sind die Sanktionen, die sogenannten Abtrünnigen und Zweiflern drohen. Sie sind im Teilkapitel «Strafen bei Apostasie» zusammengefasst. Es erklärt auch die Feststellung, die die Boulevard-Zeitung «Blick» in den letzten Tagen über Konvertiten machte: «Es konvertieren kaum Muslime zum Christentum.» Der Text im Buch sagt schlicht: Ändert einer seinen Glauben (weg vom Islam), dann töte ihn. Ein Abtrünniger habe drei Tage Zeit zu bereuen und erhalte die Möglichkeit, zum Islam zurückzukehren. Andernfalls muss er oder sie getötet werden. Die Sanktion zu verhängen ist dem Imam oder seinem Stellvertreter vorbehalten. In der strengen Auslegung des Islams, wie sie in Iran, in Teilen Pakistans oder in Saudiarabien praktiziert wird, gerät man schnell als Abtrünniger in Verdacht. Laut einer Liste, die auf Seite 384 gefunden wird, ist bereits abtrünnig, wer das Gesetz eines anderen Landes akzeptiert, wer seinen Zweifeln am Koran Ausdruck verleiht und wer sich nicht an das Gesetz Mohammeds, die Scharia, hält.

Inwiefern leben die bärtigen Männer vom Claraplatz hier in der Schweiz nach ihren Strafgesetzen? Würden sie ihre Kinder oder Frauen umbringen? Auf die Frage, was passiere, wenn eine seiner Töchter zum Christentum konvertieren würde, sagte ein dort anwesender Vater von fünf Töchtern: «Dann ist sie nicht mehr meine Tochter.»

Jedenfalls tun sich diese Muslime schwer, in der Schweiz nach dem «Willen Allahs» zu leben, ohne entweder mit ihrem oder dem Schweizerischen Gesetz in Konflikt zu geraten. Das zeigen Fotos von Aushängen, die in der König- Faisal-Moschee an der Friedensgasse 18 bei einer öffentlichen Moscheeführung gemacht wurden. Die an die Wand gepinnten Plakate in arabischer Sprache, die aus Saudiarabien stammen dürften, wurden im Stil von Frequently Asked Questions (FAQ) – Antworten auf häufige Fragen – abgefasst.

Hin und her gerissen

Auffallend ist, in welcher Selbstverständlichkeit despektierlich über die Schweizer geschrieben wird: «Ist es Muslimen erlaubt, mit Kuffar (abschätziges Wort für Ungläubige) Freundschaft zu pflegen oder ihnen zu helfen? Die Antwort: «Nein, es ist ihnen nicht erlaubt.» Belegt wird es aus Hadithen wie dem folgenden: «Alle Angehörigen von so und so sind nicht meine Freunde, weil sie zu den Kuffar gehören», sowie aus dem Koran: «O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden» (Al Ma’ida Sure 5 Vers 51).

Die Gläubigen, die zum Freitagsgebet in die Moschee an der Friedensgasse gehen, beschäftigt auch, ob es erlaubt sei, die Bürger in nichtislamischen Ländern zu bestehlen, «weil sie Kuffar sind?» Die Antwort auf dem Plakat an der Friedensgasse 18: Es gibt das «Haus des Unglaubens» (Dar Al-Kufr). Dort gelten die Gesetze der Ungläubigen. In denjenigen Ländern, die in Verhandlung mit Muslimen stehen oder neutral sind, sei es nicht erlaubt zu stehlen und die Bürger zu töten. In Ländern, die im Kriegszustand mit den Muslimen sind und daher als «Haus des Kriegs» (Dar Al-Harb) bezeichnet werden, sei es erlaubt zu töten oder zu stehlen. In vielen Internetforen wurde die Schweiz wegen der Minarett-Initiative als «Dar Al-Harb» angesehen.

Juden und Christen töten

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Hass und explizite Aufrufe, Juden und Christen zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt. Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden. Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins. Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Ist das alles Lilo Roost-Vischer, die angeblich engen Kontakt mit den Muslimen pflegt, entgangen? Die BaZ hat ihr dazu am Montag schriftlich vier Fragen gestellt. Das Mail bliebt unbeantwortet. Auf Nachfrage stellte die Sprecherin des Präsidialdepartements die Beantwortung der Fragen für später in Aussicht.

Als die Muslime am 4. Dezember 2009 vor dem Rathaus gegen das Minarettverbot demonstrierten, organisiert durch Cem Karatekin, Präsident der Basler Muslim Kommission, wehte die schwarze Flagge über dem Marktplatz mit der Inschrift «Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet». Wichtiger als das religiöse Bekenntnis auf der Fahne war die Farbe des Stofftuchs: Während die weisse oder grüne Fahne ein Staatsterritorium markiert, ist die schwarze Flagge der Aufruf zum Jihad – zum heiligen Krieg gegen die Schweiz. Sie wehte in Basel. (Basler Zeitung)

Erstellt: 13.11.2013, 09:33 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-Muslime-rufen-zum-heiligen-Krieg-auf/story/18444809

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Eine türkische Zwillingsgeburt

Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.
Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: „Pressen, pressen…“
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: „Ey Murrat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!“

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Mitten in Europa dürfen Imame ungestraft verkünden, dass Nichtmuslime niedriger seien als Tiere


. nun…das zeigt nicht nur das Moslems einen kompletten Dachschaden haben, sondern offenbart auch ihre Einstellung zu den Tieren……was ja auch durch ihren Halal-Frass und Schächten betont wird. Selbstverständlich hat der Imane recht…….wenn er das „Nicht“ vor Muslime weglässt…..oder? Winnie, Österreich,deutschelobby . weltsozialamt

Der Islam ist gegenüber westlicher Strafverfolgung mitterweile offenbar sakrosankt: Was jedem Bio-Europäer ein Strafverfahren und anschließenede Verurteilung wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz eingebrach hätte, darf aus muslimischem Mund ungeahndet verkündet werden: Seine mehrfache Äußerung gegenüber Muslimene, Ungläubige seien niedriger als Tiere, blieb für einen Imam in Basel folgenlos…

***

. Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Doku-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“…

Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf.

In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte „Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda“  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts. 18.04.2010 Basel: „Alle Menschen, die nicht an Allah glauben, sind niedriger als ein Tier“ – Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet.

Das Verfahrens wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda wurde jedoch eingestellt. Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert. Damit dieser Tatbestand erfüllt ist, muß sich die Herabsetzung oder die Diskriminierung gegen eine bestimmte oder zumindest bestimmbare Rasse, Ethnie oder Religion richten.

Diejenigen Menschen, die Allah nicht anerkennen, stellen indessen keine eigene – vom Schutzbereich der Strafnorm erfaßte – Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft dar; vielmehr handelt es sich um die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- und Nichtgläubigen. Damit fehlt es am objektiven Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB. Ebenso liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung bzw. für eine staatsgefährliche Propaganda gemäß Art. 275 StGB bzw. 275 bis vor.

Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter: Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte. Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt. (Quelle:  Polizeibericht Schweiz)

Anmerkung von Michael Mannheimer:

Antirassismusgesetz paradox: Man stelle sich einmal vor, ein Priester würde öffentlich behaupten, alle Nicht-Christen seien niedriger als Tiere. Oder ein Nazifunktionär, dass alle Nichtarier niedriger als Tiere seien. Nicht nur Andersgläubige und Atheisten, die politisch Korrekten und die Linkspresse wären sofort völlig aus dem Häuschen. Auch Bürgerliche würden sich sofort massiv öffentlich empören. Es gäbe einen europaweiten Aufschrei der politisch Korrekten, auch ohne Antirassismus-Gesetz. Die Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden. ————————————————- http://michael-mannheimer.info/2013/09/29/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/