Invasoren bekommen EIGENHEIM


Antworten auf „nichtgestellte“ Fragen
Wirst auch du, JEDEN Tag durch den Verkehr hin- und hergetrieben?
Wirst auch du, weiterhin zulassen, dass du 80 % deines verdienten Geldes ohne dein Einverständnis abgesaugt bekommst, und dies für Dinge verwendet wird, mit denen du nicht einverstanden bist?
Wirst auch du, rund um die Uhr kontrolliert, abgehört und ausspioniert? Ohne dein Einverständnis und in all deinen Lebensbereichen?
Wirst auch du, weiterhin gleichgültig sein, gegen Kriegsteilnahme in jeglicher Form?
Wirst du weiterhin gleichgültig sein gegenüber GVO Lebensmittel, Atomkraft, Pestizidverwendung, Funkmasten, Fracking, Chemtrails, Schulzwang, Abtreibung, Genderismus, Impfen, HAARP und andere Formen von „KRIEG gegen LEBEN?“
Wirst auch du, weiterhin 80 % deiner Arbeitszeit, deines Geldes, in Systeme verschwenden, die DICH manipulieren, zerstören, belügen und ausrauben?
Wirst auch du am Arbeitsplatz zu einem angetriebenen Schaf, das nach Stechuhr, Rundschreiben, Aktennotizen, und CIO Reports arbeitet?
Wirst auch du getrieben von Worten wie Budgetkürzungen, Stellenabbau, Umstrukturierungen und unbezahlten Überstunden?
Wirst auch du weiterhin tolerieren, dass dich die Medien nonstop belügen und mit 30% deiner erzwungenen Abgaben Kriege gegen andere Menschen geführt werden?
Wirst auch du weiterhin Religionen, gleich welcher Art, ….unterstützen, die Krieg gegen andere Menschen fördern und mitfinanzieren?
Wirst auch du weiterhin 70% Verpackungs-Müll kaufen, für den du……wie oben beschrieben, unterwegs bist, und den du in deiner Freizeit wieder entsorgen musst?
Wenn du die Mülltonnen auf die Straße stellst, …denkst du das ist Fortschritt?
Wirst auch du, ohne zu hinterfragen, weiterhin fast 100 verschiedene Steuern zahlen, und das als völlig legal, normal, notwendig und zweckmäßig ansehen?
Wirst du weiterhin sagen: „Uns geht´s doch gut“….. oder „das ist doch „Normal“
Findest du es normal ein moderner Sklave eines Geldsystems zu sein?
Bist auch du abends todmüde oder gereizt und fällst vor einem Lügengerät namens „Fernseher“ in Komaschlaf?
Ist es DAS, was du „Leben“ nennst?
Ist es DAS, was FRIEDEN in dich bringt?
Ist es DAS, was du als „Zivilisierte Gesellschaft“ erkennst?
Ist es DAS, was du als „ unsere Kultur“ verkauft bekommst?
Ist es DAS, was du „Lebenswerte Demokratie“ oder „Bewusst-Sein“ nennst?

kein Geld für das eigene Volk: Deutsche Regierung sponsert ukrainische Energiewende


Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Schon wieder sollen die deutschen Steuerzahler für die „EU“-Kolonie“ Ukraine tief in die Tasche greifen. Die deutsche Bundesregierung will Kiew noch mehr finanzielle Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor überweisen. Unter dem Titel der „Energieeffizienz“ hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk zusätzliche Investitionsmittel zugesagt. Es sollen vor allem der Industrie- und Verkehrssektor energiewirtschaftlich „auf Vordermann“ gebracht werden.

Bereits in der Vergangenheit sind Finanzmittel aus „Brüssel“ und Berlin für die Bezahlung offener ukrainischer Gasrechnungen herangezogen worden. Nicht bezahlte Energierechnungen waren in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Streitpunkt zwischen dem Regime in Kiew und der russischen Gazprom.

EU und Berlin unterstützen auch Tschernobyl-Sanierung

Neben der Finanzierung der ukrainischen Energieeffizienz und offener Energierechnungen engagieren sich die „EU“ und Deutschland auch bei der Sanierung des 1986 in die Luft geflogenen Atom-Reaktors in Tschernobyl. Die Einhausung des lecken Reaktors hat bisher Unsummen verschlungen, die zu wesentlichen Teilen die „EU“-Bürger bezahlt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017513-Deutsche-Regierung-sponsert-ukrainische-Energiewende

Der Chip fürs Gehirn kommt


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medien, audio

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Noch sind wir alle ganz normale Menschen. Noch sind wir ja auch nicht mit Maschinen verschmolzen. Doch da draußen entwickeln Wissenschaftler gerade den neuen Menschen mit Speicherkarte.

.gehirn chip

Kybernetische Organismen, wie sie häufig in Science-Fiction-Welten eine Rolle spielen, sind heute Gegenstand zahlreicher Forschungen und längst keine Utopie mehr. Wissenschaftler arbeiten an Schnittstellen im Gehirn, um Mensch und Maschine zu einer leistungsfähigeren Einheit verschmelzen zu lassen. Das ist ganz sicher eine ethisch äußerst fragwürdige Symbiose.
 Vor Kurzem erst machte ein offenbar bahnbrechendes Experiment Schlagzeilen: Zwei amerikanische Wissenschaftler haben ihre Gehirne miteinander verbunden und tatsächlich Informationen übertragen. Über nichtinvasive Detektoren für Hirnströme und ein neues Verfahren magnetischer Stimulation gelang es Rajesh Rao von der Universität Washington, die eigenen Hirnsignale an seinen Kollegen Andrea Stocco zu übertragen.

Das »Hirn-Hirn-Interface« versetzte Rao in die Lage, Stoccos Finger fernzusteuern und eine Taste am Computer drücken zu lassen. So banal diese Aktion auf den ersten Blick auch scheint, so weitreichend sind die Konsequenzen. Denn in Hinblick auf diesen einzelnen kleinen Schritt war Stocco nicht mehr Herr der eigenen Sinne. Ihm erschien die unbeabsichtigte Handbewegung wie ein »nervöser Krampf«.

Das erste Mensch-Ratte-InterfaceHirnchip2_

Dem unheimlich anmutenden Experiment waren bereits andere Tests vorausgegangen. So hatten amerikanische Forscher eine Verbindung zwischen Rattenhirnen hergestellt und auch berichtet, ein Mensch-Ratte-Interface realisiert zu haben. Doch der im August 2013 bekannt gewordene Versuch von Rao und Stocco gilt als erste gelungene Verbindung zwischen zwei menschlichen Gehirnen.

Die beiden Forscher sehen eine Analogie zur Welt der Computer – deren Vernetzung führte zum Internet. Die logische Fortsetzung dessen soll es ermöglichen, dass Menschen ihr Wissen verlustfrei aufeinander übertragen könnten. Ultimativ wäre eine völlig neue Form des »World Wide Web« die Folge. Und mit dem Tod eines Menschen könnte sein Wissen automatisiert auf einen anderen übergehen.

Manche Biologen sind davon überzeugt, der Mensch habe sich selbst aus der natürlichen Evolution ausgekoppelt. Die Zivilisation nimmt ja jetzt nachweislich Einfluss auf die biologische Entwicklung. Andererseits führen Wissenschaftler die Evolution aber nach eigenem Gutdünken weiter, nur eben nicht immer zum Vorteil der Menschheit.
Nur absolute Puristen werden technische Hilfen völlig ablehnen. Hat nicht der Mensch immer schon versucht, körperliche Unzulänglichkeiten auf verschiedenste Weise auszugleichen? So bleibt nur die Frage, wo die Definitionsgrenze gezogen wird. Auch zum Cyborg, dem kybernetischen Organismus. Es muss nicht gleich ein Terminator dabei herauskommen, so meinen auch Experten. Das entscheidende Anwendungskriterium dürfte immer sein, ob eine Technologie wirklich dem Wohle der Menschheit dient oder nicht. Das zu befinden, ist aber nicht immer trivial. Ein Forscher nimmt in der Regel zunächst keine Rücksicht auf ethische Fragen.

Er sucht Erkenntnis oder Ruhm oder beides. Doch wenn die Entwicklung dahin geht, mithilfe eines implantierten Chips die Kontrolle über menschliche Gehirne zu erlangen, dann birgt das ein deutliches Gefahrenpotenzial. Viele Experten forschen derzeit fieberhaft an diesen Möglichkeiten. Und große Unternehmen wittern ein neues Milliardengeschäft, in greifbarer Nähe.

Der britische Kybernetikprofessor Kevin Warwick hat sich bereits 2002 einen Chip mit 100 Elektroden implantieren lassen, um seine Empfindungen und Gefühle aufzuzeichnen. Seine Vision sieht eine von drei unterschiedlichen Intelligenzen bevölkerte Welt: Da wären zum einen immer perfektere Roboter, also reine Maschinen; außerdem der »naturbelassene Mensch« und dazwischen dann jene Übergangsform, jene mit mechanischen und elektronischen Komponenten hochgerüsteten Personen, die dem ioo-prozentig biologisch abbaubaren Otto-Normal-Verbraucher deutlich überlegen wären.

Cyborgs, die besseren Menschen der Zukunft?gehirn chip 2

Schließlich werden auch die Anforderungen an uns immer höher, und schon jetzt scheinen selbst ausgewiesene Fachleute den anstehenden Aufgaben oft nicht mehr gewachsen, so meint auch Peter Weibel, Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe. Die Wissensexplosion erfordere eine technische Ausdehnung der natürlichen Sinnesorgane bis hin zum Gehirn als zentralem Rechenzentrum.

Gerade das Rechnen beherrschen Maschinen besser als wir, weshalb wir ihnen solche Operationen in aller Regel auch gerne überlassen. Der Wissensfortschritt mit seiner alle zehn Jahre erfolgenden Verdopplung könne nach Auffassung von Weibel jetzt nicht mehr entschleunigt werden. Also müsse der Mensch seine Natur verbessern, um Schritt halten zu können – analog dem Cloud-Computing. »Wir können das nicht mehr der Evolution überlassen«, so seine Schlussfolgerung.

Die schleichende Entmenschlichung

Am Anfang war die Maus, die Computermaus. Sie lieferte das erste nichtinvasive Mensch-Computer-Interface und ermöglichte eine praktische Interaktion. Touchpad, Cyberbrille und andere technologische Errungenschaften waren weitere Schritte, Mensch und Maschine vertrauter im Umgang miteinander werden zu lassen. Kritiker sehen darin eher eine schleichende Entmenschlichung.

Doch weit gefehlt, so die Verfechter, denn das Leben werde damit deutlich leichter. Die kybernetische Hirnforschung steckt zwar noch in den Kinderschuhen, was angesichts der Komplexität des Gehirns kein größeres Wunder ist, aber sie zeigt teils sogar für die beteiligten Forscher erstaunliche Erfolge. Sie treiben jedoch unabhängigen Beobachtern eher Sorgenfalten auf die Stirne. Was da geforscht wird, ist fraglos faszinierend. Aber auch Atomkraft ist faszinierend – und zweischneidig. Ambivalent auch die Welt der Cyberhirne. gehirn chip

In Berlin forscht unter anderem Professor Raul Rojas an künstlicher Intelligenz. Beim Projekt »Braindriver« sitzt ein Testfahrer am Lenkrad eines Fahrzeugs und steuert es durch die Gegend, ohne auch nur einen Finger zu bewegen. Der Fahrer trägt eine Sensorkappe, die seine Gehirnströme an einen Computer überträgt, um dort in Fahranweisungen umgesetzt zu werden. Diese Signale leitet das System an das entsprechend modifizierte Fahrzeug weiter. Es ist wohl der radikalste Technologiesprung seit Erfindung der PC-Maus.

Doch wem nützt das? Professor Rojas erwähnt eine E-Mail, die er von einem US-Trucker erhalten habe. Der Mann sei jahrelang zuverlässig mit seinem Laster unterwegs gewesen. Durch einen schweren Unfall sei er nun gelähmt. Seine Hoffnung: die neue Technologie nutzen und mit Gedankenkraft fahren. Das wäre nur der Anfang. Wenn es gelingt, Hirnströme und ihre Inhalte präzise zu erfassen, dann hat Gedankenlesen den Sprung in die Wirklichkeit geschafft. Verschiedene Projekte widmen sich bereits der mittels Gedanken erfolgenden Steuerung von Geräten. Noch in diesem Jahr läuft ein entsprechendes europäisches Projekt aus, das mit immerhin zwölf Millionen Euro gefördert wurde.

Und das Militär forscht mit einem Etat von beinahe 40 Millionen US-Dollar (29,5 Millionen Euro) an ähnlichen Programmen. Der perfekte Soldat ist seit eh und je das erklärte Ziel. Der Blick ins Gehirn gelingt heute vor allem mit sehr kostspieliger, schwerfälliger Technik. Kernspintomografen zeichnen die Hirnaktivität und den Sauerstoffverbrauch verschiedener Regionen auf. Jeder Gedanke produziert ein bestimmtes Muster, und dieses Muster variiert von Mensch zu Mensch offenbar kaum.

Die spezifische Hirnaktivität versetzt Forscher daher in die Lage, die wiederkehrenden Effekte durch möglichst genaue Beobachtung bestimmter Gedanken immer besser zuzuordnen und sogar Entscheidungen eines Probanden zu kennen, noch bevor er sich selbst darüber im Klaren ist. Wer über diese Technik verfügt, der ist deutlich im Vorteil. Noch effektiver als Elektrodenkappen sind invasive Verfahren, wenn es darum geht, Gehirne anzuzapfen und Gedanken zu lesen.

Unbekannte Nebenwirkungengehirnchip-

Direkt implantierte Hirnchips sollen wirkungsvolle Schnittstellen schaffen, um unter anderem auch Menschen zu helfen, die durch schwere Krankheiten nicht mehr mit der Außenwelt kommunizieren können. Patienten, die wie der berühmte Physiker Stephen Hawking an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leiden, zählen zu diesen Betroffenen, deren Kommunikation extrem eingeschränkt oder verunmöglicht ist.

Für sie bietet der technische Umweg zum Gehirn und von dort zur Außenwelt eine echte Chance. Viele andere positive Anwendungen sind denkbar. Doch wie weit soll das Spiel mit dem Gehirn gehen? Ethisch scheint es sehr bedenklich, mittels elektronischem Chip invasives Gehirndoping zu betreiben. Mit unbekannten Nebenwirkungen ist dabei zu rechnen. Und wie weit gehören wir uns dann noch selbst?

Wer weiß, wie weit sein Handeln noch das ureigenste ist oder bereits auf Manipulation beruht? Es gibt erste Überlegungen, solche Chips bei bestimmten Firmen zur Voraussetzung für die Anstellung zu machen. Und zwar generell und verpflichtend. Schon Schulkinder könnten bald solche Implantate eingesetzt bekommen, sagen Fachleute wie der amerikanische Informatikprofessor Rodney Brooks. Die Gefahren dieser Technologie sind groß. Hier ist verantwortliches Handeln gefragt.

Vor allem sollten die Forscher ihr Gehirn einschalten und die Menschen für die Gefahren sensibilisieren. Andernfalls bleibt der Mensch auf der Strecke.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“


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Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

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Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hält die Situation in Fukushima für äußerst kritisch. Pflugbeil sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“ Pflugbeil glaubt zwar nicht, dass die Menschheit durch eine weitere Katastrophe in Fukushima ausgelöscht wird: „Die Menschheit ist sehr robust!“ Doch er ist sehr pessimistisch über die Möglichkeiten, dass die Lage noch unter Kontrolle gebracht werden kann.

Pflugbeil zur Lage in Fukushima:
„Die Lage ist zunehmend kritisch durch den Verfall der Ruinen. Die Brennstäbe sich nicht geborgen. Die Reaktorblöcke sacken ab. Tausende Tonnen verseuchtes Wasser werden in das Meer abgelassen. Der Untergrund, auf dem der Reaktor ruht, ist nicht mehr belastbar – er schwimmt. Es hat sich alles bereits so verschoben, dass über ein Meter Höhenunterschied von einer Ecke zur anderen besteht. Die dadurch hervorgerufenen Spannungen haben bereits zu beängstigenden Rissen in der Gebäudekonstruktion geführt.“

Pflugbeil zu den Gefahren:
„Wenn die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden, dann kommt es zu einer Katastrophe. Dann werden gigantische Mengen an Radioaktivität freigesetzt. Da reicht ein Riss in dem Becken und das Kühlwasser läuft aus. Die Brennstäbe würden sich entzünden. Die Brennstabhüllen bestehen aus Zirkonium. Wenn das brennt, bekommt man es nicht mehr unter Kontrolle. Die Hüllen brechen dann auf. Dann strömt Radioaktivität in großem Umfang aus – gasförmig, leichtflüchtig, mittelflüchtig. Auch die Brennelemente in den anderen Blöcken des Kernkraftwerkes werden dann in absehbarer Zeit zerstört, weil die Mitarbeiter das Gebiet wegen der extremen Strahlenbelastung sofort verlassen müssen. Es genügt ein kleiner Erdbebenstoß oder ein Sturm oder einfach das Versagen der Gebäudestrukturen, um diese Katastrophe in Gang zu setzen.“

Zum Rettungsplan der Japaner:
„Die Japaner wollen zunächst die 1.300 Brennstäbe im Block 4 einzeln herausholen. Wenn auch nur ein einziger zerbricht, müssen die Arbeiter weg. Das ist ein extrem komplizierter und langwieriger Prozess. Wie schwierig das ist, hat man bei einem Test gesehen, den die Japaner mit einem noch unbenutzten Brennstab gemacht haben. Dens haben die mit der Hand beim Herausziehen gelenkt. Mit der Hand! Die aktiven Brennstäbe kann man nicht mit der Hand anfassen, das wäre tödlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null.“

Sebastian Pflugbeil: „Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“ (Foto: Flickr/ippnw Deutschland)

Pflugbeil zu den Folgen:
„Die Gefahr, die von den alten Brennelementen ausgeht, ist gigantisch. Darüber sind sich alle Experten einig. Wenn es zu diesem schlimmsten Fall kommt, müssen riesige Gebiete evakuiert werden. Wenn der Wind in die Richtung von Tokio zieht, müsste Tokio vollständig evakuiert werden. Aber das geht nicht. Die Folgen würden nicht nur Japan, sondern die ganze Nordhalbkugel der Erde betreffen. Denn die Luftströmungen verlaufen auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel einigermaßen getrennt voneinander. Tschernobyl war immerhin mehr als 1.000 km weg. Die zuständigen Fachleute und Politiker haben damals versichert, dass wir in Deutschland keine Gesundheitsschäden zu befürchten hätten. Es kam anders: Mehr behinderte Kinder wurden geboren, die Säuglingssterblichkeit stieg, Downsyndrom und Leukämie bei Kindern nahmen zu. Andere Folgen waren noch dramatischer: In Westeuropa, der Tschernobyl-Region und den südlichen Staaten der Sowjetunion wurden etwa eine Million Mädchen wegen der Katastrophe von Tschernobyl nicht geboren. Die Zahl der Opfer allein in Westeuropa geht nachweislich in die Hunderttausenden. Es spricht viel dafür, dass wir das alles nach der Katastrophe in Fukushima noch einmal erleben. Hinzu kommt die Kontamination des Pazifiks, in dem komplizierte und langdauerne Nahrungsmittelketten ablaufen, die eine wichtig Rolle für die menschliche Ernährung spielen. Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“

Pflugbeil zur Lethargie vieler Japaner:
„Die Japaner sind jahrhundertelang zu einem extrem angepassten Verhalten erzogen worden. Sie sind immer wieder darauf gedrillt worden, dass sie sich so wie die anderen zu verhalten haben, dass Kritik an Vorgesetzten, an der Politik unanständig ist. Der soziale Druck auf die einzelnen ist enorm. Sie dürfen nicht zugeben, dass sie Angst haben. Unter der Bettdecke haben sie natürlich panische Angst. Aber sie dürfen das nicht zeigen. Mir ist mehrfach berichtet worden, dass jemand, der wegen irgendeiner Erkrankung zum Arzt gehen muss, in seiner Umgebung davon nichts erzählt. Er fürchtete, dass man denken könnte, er ginge wegen Fukushima zum Arzt. Das ist aber nicht erwünscht.“

Zur Realitätsverweigerung:
„In Fukushima bekommen die Kinder in den Kantinen der Schulen immer noch die Lebensmittel aus der Region. Wenn jetzt ein Kind sein Lunchpaket von zu Hause mitnimmt, weil sich seine Eltern Sorgen machen, dann wird das Kind nach vorn zitiert. Es wird gerügt, weil es sich nicht patriotisch verhält. Das erinnert mich sehr an die Zeit in der DDR nach Tschernobyl: Die Kinder, deren Eltern Bescheid wussten, haben in der Schule ihre Milch nicht getrunken. Darauf bekamen diese Eltern Ärger an ihren Arbeitsstellen. Die Eltern wurden gefragt, welchen Unsinn sie denn ihren Kindern erzählen.“

Zur bisherigen „Rettung“:
„Es ist unglaublich, dass die japanische Regierung mehr als zwei Jahre ins Land hat streichen lassen, ohne die internationale Gemeinschaft um Hilfe zu bitten. Es ist ja nicht der Fall, dass man systematisch Schritt für Schritt die defekte Anlage in Ordnung bringt.. Es sind viele Firmen vor Ort, jeder will irgendetwas machen – aber es gibt keinen Generalplan, wie das Problem gelöst werden soll. Bis vor kurzem haben die Japaner nicht einmal Messgeräte gehabt, mit denen sie die Strahlung der hochbelasteten Flüssigkeiten messen konnten, die in den großen Tanks auf dem Gelände des Kernkraftwerks notdürftig aufbewahrt werden. Dadurch wurden alle Arbeiter, die damit zu tun hatten, einer viel zu hohen Strahlenbelastung ausgesetzt.“

Über die internationalen Atom-Behörden:
„Die Gremien von UN, IAEA und WHO, die eigentlich dafür da sein sollten, die Menschen zu schützen, stehen nahezu ausschließlich im Dienst der Atom-Industrie. Die Leute in den Behörden kommen aus dem Uran-Bergbau, von Kernenergie-Betreibern, aus der Atomwaffenindustrie oder der Nuklearmedizin. Es gibt nur ganz wenige unabhängige Leute in diesen Gremien. Die UN wird demnächst einen Bericht herausbringen, verantwortlich ist das Wissenschaftliche Komitee der Vereinten Nationen für die Wirkung Atomarer Strahlen UNSCEAR: Der Bericht ist ein glattes Lügengebäude. Er wird die Lage in Fukushima total verharmlosen. Er wird so tun, als sei alles unter Kontrolle und es würde keinerlei Strahlenschäden in der Bevölkerung geben. Wir kennen die entsprechenden Einschätzungen zu den Folgen von Tschernobyl. In Japan ist es leider auch Brauch, dass Politiker, wenn sie aus dem Amt scheiden, einen gut dotierten Posten in der Atom-Industrie bekommen, bei dem sie nicht zu arbeiten brauchen. Diese Posten wollen sie nicht gefährden. Daher wagen sie es nicht, die Wahrheit zu sagen.

Über die Angst der internationalen Experten, in Fukushima zu helfen:
„Es gibt nur eine Handvoll Experten, die bei diesem Problem wirklich Expertise haben. Diese Leute verhalten sich jetzt ganz ruhig und ducken sich weg. Sie beten, dass die Welt mit einem blauen Auge davon kommt. Keiner reißt sich darum, nach Fukushima zu fahren und zu helfen. Denn alle wissen: Diese Arbeit ist lebensgefährlich und der Erfolg ist mehr als fraglich.

Sebastian Pflugbeil wird am Donnerstag nach Japan reisen. Nach einem Kongress wird er auch in die Präfektur Fukushima fahren. Er will sich selbst ein Bild von der Lage machen. Er wird versuchen, trotz der aktiven Behinderung durch die Betreiber und die Regierung an Informationen zu kommen, wie die Lage wirklich ist.

Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil ist Präsident der deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Pflugbeil arbeitete bis zur Wende als Medizinphysiker im Zentralinstitut für Herz-Kreislauf-Forschung der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Buch und befasste sich ehrenamtlich mit Problemen der Atomenergieverwertung, insbesondere den Strahlenfolgen in den Uranbergwerken der Wismut. Er war Mitbegründer der DDR-Bürgerbewegung Neues Forum und vertrat dieses als Sprecher am Berliner und am Zentralen Runden Tisch. 1990 wurde er Minister ohne Geschäftsbereich in der Übergangsregierung unter Modrow. In dieser Funktion setzte er sich für die sofortige Stilllegung der Atomreaktoren in der DDR ein. Danach war er bis 1995 Abgeordneter im Berliner Stadtparlament. 2012 erhielt er den Nuclear-Free Future Award für sein Lebenswerk.

Immer wieder treten in den Tanks von Fukushima Lecks auf. Auch diese Woche wurden wieder zwei gefunden. Die Betreiber-Firma Tepco versucht, die Löcher zu stopfen. (Foto: Tepco)

Immer wieder treten in den Tanks von Fukushima Lecks auf. Auch diese Woche wurden wieder zwei gefunden. Die Betreiber-Firma Tepco versucht, die Löcher zu stopfen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/fukushima-die-wahrscheinlichkeit-dass-die-rettung-gelingt-geht-gegen-null/

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Stoppt diese EU ! Bis zu 40 neue Atomkraftwerke in Europa geplant


So wird das deutsche Volk betrogen und hinters Licht geführt. Die  CDU-Frau und Bundeskanzlerin Merkel beschloss den Atomausstieg, der Parteikollege Oettinger hingegen will bis zu 40 neue Nuklearkraftwerke in der EU. Wir haben deutsche Interessen zu vertreten in der EU, verdammt noch mal! Doch es ist kein Wunder: Der Atom-Lobbyismus forciert ungeachtet der nuklearen Katastrophen in Tschernobyl und Fukuschima weiter ihre Interessen, und Politiker lassen sich wohl dafür einspannen. So plant die EU um Herrn Oettinger sogar eine richtige Offensive in Sachen Atomkraft. Dabei ist der Bau neuer Atomkraftwerke völlig unnötig, vor allem dann, wenn man bedenkt, daß man sich ja das Ziel setzen sollte, den Energiebedarf in der EU nach Möglichkeit deutlich zu senken. Die Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern hat hierzu gute Vorschläge, wie dies geschehen kann.

Weltweite Zahl der Atomkraftwerke und deren Ne...

Durch ein heimatverbundenes autarkes Energiesystem können Energieverluste durch Überlandleitungen, wo bislang mehr als 10% an Effizenz verloren geht, eingespart werden.  Außerdem sollten der Energiebedarf von den Haushalten und Industrien möglichst so abgerufen werden, wie es für die Herstellung des Stromes am Besten ist. Schon heute gibt es Zeitschaltuhren, bei der sich z.B. Waschmaschinen automatisch dann einschalten, wenn der Strompreis am „billigsten“ ist. Unnötige Lichtquellen müssen abgeschaltet werden, bzw. sollen zukünftig nur noch mit Bewegungsmelder angehen.  Wir sind uns sicher, daß wir mit solchen Maßnahmen dann nach und nach nicht nur unsere Atomkraftwerke vom Netz nehmen können, sondern dann sogar wieder Strom zu einem guten Preis  ins Ausland exportieren können.

FPÖ - HC Strache Vi...

In Österreich hat die FPÖ unter Heinz-Christian Strache bereits für eine „atomkraftfreie“ Region gesorgt. Geschadet hat es den Österreichern nicht, im Gegenteil: Der Strompreis liegt dort niedriger als in Deutschland!