Eva Herman Asylpolitik vernichtet Demokratie…und viele(s) mehr


 

Am 12.07.2018 veröffentlicht

Die“ Europäische Union“ und die Vereinten Nationen ebnen derzeit auf mehreren Levels eine neue, weitaus größere Massenmigration nach Europa, als man es bislang kannte.
Gleichgültig, was einzelne „EU“-Mitglieds-Staaten künftig auch immer innerhalb ihrer Parlamente zum Thema Flüchtlingspolitik beschließen mögen, es besitzt keine ausreichende Kraft mehr zur Umsetzung.
Historisch: Die Nationalstaaten verlieren in diesen Zeiten ihre Bestimmungsrechte zugunsten einer globalen Umsiedlungspolitik der „EU“ und UN.
Die Brüsseler Bürokratie setzt derzeit parallel Regelungen in Gang, die sowohl die gesetzliche als auch die gesamte Verwaltungspolitik nach einheitlichen Global-Standards abwickeln. Damit wird die Demokratie in der „EU“ de facto abgeschafft.
Eva Herman hat Fakten zusammen getragen, die deutlich machen, dass das innerdeutsche Sommertheater Merkel/Seehofer offenbar auch nur als Ablenkungs-Inszenierung gedacht war.
In Wahrheit ist man in „EU“ und UN doch schon viel weiter.

Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“


Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/05/26/identitaere-bewegung-spielt-nicht-mit-unserer-zukunft/

Die menschenrechtspolitische Sprecherin Erika Steinbach verläßt die CDU…und hofft auf AfD-Erfolg


Führende CDU-Politikerin hofft auf AfD-Erfolg

Aus Protest gegen die umstrittene Asylpolitik von CDU-Chefin Angela Merkel tritt Erika Steinbach (siehe Foto) aus der Partei aus. Die frühere Präsidentin des „Bundes der Vertriebenen“ und CDU-Bundestagsabgeordnete ist zugleich menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehört zum Fraktionsvorstand der Union.

SteinbachDie Frankfurter Christdemokratin ist seit 1974 Mitglied der CDU; sie begründet ihren aufsehenerregenden Schritt im Interview mit der „Welt am Sonntag“ folgendermaßen:

„Würde ich aktuell CDU wählen? Nein. Würde ich heutzutage gar in die CDU eintreten? Nein. Daraus kann ich nur die ehrliche Schlussfolgerung ziehen, die CDU zu verlassen.“

Ihr Bundestagsmandat kann und will Steinbach behalten, zumal sie zuletzt bereits zum siebten Mal direkt vom Bürger ins Parlament gewählt worden war:

„Ein erheblicher Teil der Bürgerinnen und Bürger, die mir ihre Stimme anvertraut haben, hadern zutiefst mit der praktisch über Nacht eingeleiteten Migrationspolitik. Diese Wähler werde ich bis zum Ende der Legislaturperiode im Bundestag vertreten.“

Steinbach kritisiert, die Kanzlerin habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 gegen geltendes Recht verstoßen:

„Dass monatelang Menschen unidentifiziert mit Bussen und Zügen über die Grenze geschafft wurden, war keine Ausnahme, sondern eine gewollte Maßnahme entgegen unserer gesetzlichen Regelungen und entgegen EU-Verträgen.“

Die Politikerin beklagt, es seien absichtlich illegale Einwanderungen ermöglicht worden:

„Beim Bundesamt für Migration sind tausende von Pässen als gefälscht identifiziert worden, ohne dass die rechtlich vorgesehenen Konsequenzen für die jeweiligen Migranten gezogen worden wären. Ein solches Ignorieren unseres Rechts wagt keine Bundesbehörde auf eigene Verantwortung. Da steht ein politischer Wille dahinter. Am Recht vorbei.“

Das Asylrecht sei missbraucht worden:

„Ein erheblicher Teil der Menschen, die kamen, sind keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.“ 

Steinbach verweist darauf, daß mit den Flüchtlingen zugleich auch Terroristen in unser Land eingedrungen seien.

Zur AfD erklärt die langjährige CDU-Politikerin, ihre Partei habe sich dem linken Zeitgeist angepaßt, weshalb die AfD entstanden sei. Diese neue Partei greife Themen auf, welche die CDU vernachlässigt habe; zudem sei die AfD „Fleisch vom Fleisch der CDU“.

Derzeit will Steinbach nicht in die AfD eintreten, hofft aber, daß diese Partei in den nächsten Bundestag einzieht, um die Demokratie in Deutschland lebendig zu erhalten.

WEITERER Bericht hierzu von Dr. Berger: http://philosophia-perennis.com/2017/01/14/erika-steinbach-austritt/

HINWEIS:

Frau Steinbach hat bereits im vergangenen Frühjahr deutliche Kritik an Merkels undemokratischem Kurs geübt: https://charismatismus.wordpress.com/2016/05/08/erika-steinbach-kritisiert-missachtung-der-unionsfraktion-und-des-parlamentes/

BAMF – Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle


Auch ohne Worte ist alles gesagt !


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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/08/01/auch-ohne-worte-ist-alles-gesagt/

FÜHLST DU DICH NOCH SICHER IN DEUTSCHLAND ?


Veröffentlicht am 21.07.2016

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BAMF – Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle


muslimische Asys ereifern sich aggressiv gegen das Rote Kreuz auf ihren Hilfsgütern…so schlecht kann es denen wohl nicht gehen…


Vollkommen deppert / Warum ein Linker die Asylanten »völkisch« trennen will, was man uns besser nicht zeigt, und wieso wir jetzt Geld statt Essen verteilen

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Von immer mehr Leuten hört man, dass sie sich nicht mehr vor ihren Fernseher setzen mögen. Unentwegt werde ihnen aus der Glotze das Gleiche zugerufen, ja regelrecht eingetrichtert: Seid willkommen, Zuwanderer, seid verdammt, Deutsche, die etwas gegen die derzeitige Asylpolitik haben. In den Auslandsnachrichten kommt dann noch manchmal das rituelle Russen verprügeln, dann Börse, Sport, Wetter – aus.

Och nö, irgendwann nervt das dann doch. Gelernte DDR-Bewohner erinnern sich wehmütig an die alte Zeit, als man wenigstens noch zum Westfernsehen umschalten konnte, wenn man das aufdringlich eintönige Gedröhn des „eigenen“ Senders nicht mehr ertragen wollte.

Heute gibt es so eine Fluchtmöglichkeit nicht mehr. Entweder man frisst die monotone Kost oder der Kasten muss eben ausbleiben. Zumindest, solange dort „Nachrichten“ oder, aufdringlicher noch, die sogenannten „Kultur“-Sendungen laufen, die sich besonders eifrig aufs Propagandafach verlegt haben.

Schade, denn wer gar nicht mehr hinguckt, der verpasst auch manch wirklich hübsche Geschichte. Gold findet man schließlich im Dreck, so wie diese Meldung in den Fernsehnachrichten: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat nach der Gewaltexplosion im Asylheim von Suhl vorgeschlagen, die Asylanten künftig nach „ethnischen Gruppen“ zu trennen. Dort hatte einer einen Koran zerrissen, woraufhin eine Horde von etwa 50 anderen Asylanten Jagd auf ihn machte, wobei sie sechs Polizeiautos beschädigt, zahlreiche Fensterscheiben und Möbel demoliert und die Zentrale des Wachdienstes komplett in Schutt gelegt haben.

Das haben sie gemacht, weil sie traumatisiert sind und, jetzt kommt’s, weil sie unterschiedlichen Religionen und Völkern angehören, erklärt uns Ramelow. Daher sollen Leute also nach Kriterien getrennt werden, welche Ramelows Partei, die „Linke“, unseres Wissens bislang stets als „völkisch“ gegeißelt und als untrüglichen Ausweis für rechtsradikales Gedankengut entlarvt hat.

Nanu? Haben uns Ramelow und seine Freunde nicht immer gepredigt, dass ein gutes Deutschland nur ein „buntes“ Deutschland sein könne? Dass die Zahl der verschiedenen Völkerschaften, die bei uns leben, gar nicht groß genug sein könne? Dass ethnische, kulturelle und religiöse Unterschiede, die auf engstem Raum zusammentreffen, uns alle nur bereichern, weil sie unser Leben „bunter“ machen?

Die hauptamtliche Chefin der staatlich bezuschussten Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hatte erst jüngst scharf gerügt, dass es in den neuen Bundesländern „noch immer zu wenig Menschen (gibt), die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“. Es sei die „größte Bank­rotterklärung“ der deutschen Politik seit der Vereinigung 1990, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

Irgendwie erinnert uns das an die Umvolkungs-Strategien früherer Eroberer, die sich die Bevölkerungen besetzter Länder gezielt umgestrickt haben per Verdrängung und Neubesiedlung. Sicher gingen die viel brutaler vor als Frau Kahane, doch das Ziel ist im Grunde das gleiche: Ein neues Volk soll durch gezielte Maßnahmen angerührt werden, weil ihnen das alte nicht in dem Kram passt.

Auf jeden Fall soll alles „bunt“ vermischt werden, weil „bunt“ und vermischt besser ist als „weiß“ und deutsch, so viel haben wir gelernt. Da kommt nun dieser Ramelow, dem die Frau Kahane weltanschaulich gewiss nicht allzu fern steht, und redet was von „Trennung“, weil sich nur so „Gewaltausbrüche wie in Suhl vermeiden“ ließen.

Hat der sie noch alle? Oder ist da etwa jemandem die böse Wirklichkeit ums Ideologie-triefende Haupt geflogen? Oder hat er sich verplappert? Letzteres hieße, dass er den Deutschen zu früh verraten hat, was auf ihr Land bei anhaltender Zuwanderung aus fernsten Kulturen an „Ausbrüchen“ zukommen könnte. Das allerdings sollen sie doch erst erfahren, wenn es zu spät ist! So weit sind wir aber noch nicht. Herr Ramelow sollte seine Zunge besser im Zaum halten.

Glücklicherweise sind die Staats- und Konzernmedien da weitaus professioneller. Täglich sehen wir erschreckende Bilder aus Mazedoniens Grenze zu Griechenland, wo Tausende auf eine Möglichkeit warten, weiter nach Deutschland ziehen zu können. Bei den Sendungen wird fein darauf geachtet, dass die Botschaft immer die gleiche bleibt und sich nichts Irritierendes in die Bilderflut mischt.

Deshalb verschonen uns ARD und ZDF von Bildern wie diesen: Auf einem Film im Netz sind mazedonische Polizisten zu sehen, die sich mit Hilfspaketen einer großen Menge von Flüchtlingen nähern, denen es bekanntlich an allem mangelt. Statt indes die Hilfen willkommen zu heißen, schreien die Flüchtlinge wild herum und machen Gesten, die offenkundig aussagen sollen: Haut ab mit eurem Zeug! Als die Polizisten entnervt mit den Paketen abziehen, klatscht und johlt die Menge triumphierend.

Was da wohl drin war in den Kartons? Gift? Kaum. Zumal der Inhalt von außen sowieso nicht zu sehen war, weshalb der auch keinen Anstoß erregen konnte. Allem Anschein nach war es also nicht der Inhalt, der die Gemüter in Rage versetzte, sondern die Verpackung. Das einzig Auffällige daran war ein Zeichen an der Seite: das Rote Kreuz.

War es das, was die muslimischen Flüchtlinge, denen es an allem mangelt, so in Wut versetzt hat? Das Zeichen der „Ungläubigen“? Dann können wir uns in Sachen „religiöse Toleranz“ ja schon mal auf einiges gefasst machen bei unseren neuen Nachbarn.

Nun, wir haben diese Mazedonier ja schon seit Tagen im Verdacht, üble Rassisten zu sein. Dieser neueste Übergriff mit dem Kreuz entlarvt nur abermals den himmelschreienden Mangel an Kultursensibilität. Uns wäre das nicht passiert! Wir hätten das Kreuz vorher herausgeschnitten.

Dafür machen wir allerdings andere, ebenfalls schwerwiegende Fehler, die uns die Flüchtlinge, denen es an allem mangelt, nur schwer oder gar nicht verzeihen können. Ein Schwarzafrikaner wirft vor laufender Kamera demonstrativ eine Tüte Apfelsinensaft in den Müllcontainer und schimpft dabei heftig. Laut Übersetzung ist ihm der Saft viel zu süß, so etwas trinkt er nicht. 15 Prozent Zucker! Die Rück­sichtslosigkeit der Deutschen gegenüber dem Mann ist menschenverachtend, man muss es so deutlich sagen.

Überhaupt, die Ernährung: Die Regierung von Niederbayern hat beschlossen, die Ausgabe von Nahrungsmittelpaketen an die Asylbewerber ganz zu beenden und stattdessen Geld auszuteilen, damit sie sich selber was kaufen können. Zwar habe man, so Regierungspräsident Heinz Grunwald, bei der Bestückung der Pakete alles getan, um den „individuellen Wünschen“ der Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Eingereisten nachzukommen. Dennoch hätten sich immer wieder Zuwanderer und vor allem deren bekanntermaßen allgegenwärtige „Unterstützer“ über die nicht angemessene Auswahl der Nahrungsmittel beschwert.

Durch die vielen „individuellen“ Sonderwünsche sei der Aufwand für die Bepackung à la Carte schließlich dermaßen aufwendig geworden, dass die Kosten für die Bezahlung der vielen fleißigen Packerhände nicht mehr zu vertreten gewesen sei. Daher werde nun Bargeld ausgegeben.

Interessant ist es, das Mienenspiel von Heinz Grunwald zu studieren, während er all das in professionell-seriösem Tonfall verkündet. Ich kenne den Mann nicht, weiß also nicht, wie er sonst guckt. Allerdings scheint in den Augen und sogar im Tonfall ein Funken von Sarkasmus aufzublitzen. Es hat den Eindruck, als schieße hinter den wohlgesetzten Worten ein zweiter Text durch Grunwalds Kopf, der da lautet:

„Ja sammer denn VOLLKOMMEN DEPPERT?“

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Kriminelle Asylwerber: Herkunftsstaaten verweigern Rücknahme


Der Rückflug nach Tunesien findet für Straftäter nicht statt. F

Der Rückflug nach Tunesien findet für Straftäter nicht statt.

Laut einer Presseaussendung der AfD (Alternative für Deutschland) scheitert die Abschiebung schwerkrimineller Asylwerber oft daran, dass die Herkunftsländer die Rücknahme verweigern – im Speziellen wird Tunesien genannt, das 193 Verbrechern die Rückreise verweigert.

„Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt“,warnt Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD. „Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern“, so Wippel.

Asylwerber als Intensivstraftäter

Ein weiterer Hotspot für Straftäter unter dem Deckmantel der Asylpolitik ist Georgien, deren Staatsbürger nach Tunesien in Sachsen den zweiten Platz der asylwerbenden Intensivstraftäter stellen, heißt es weiter.

Die AfD fordert deshalb die sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber – bisher muss das Strafmaß mindestens zwei Jahre Gefängnis betragen. Ebenso solle Berlin unkooperativen Herkunftsländer die finanzielle Unterstützung verweigern.

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Mobilisierungsvideo | Identitäre Demo gegen den Großen Austausch | 06.06.2015


Wir alle sind in dem Glauben aufgewachsen, dass Österreich das Land ist, in dem die Österreicher leben und es auch bleiben wird. Es verstand sich für uns von selbst – doch diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich: Tag für Tag werden uns unsere Heimat Österreich und Europa immer fremder, wir Österreicher fühlen uns immer mehr als Fremde im eigenen Land. Doch geschieht diese Entwicklung nicht zufällig, sie ist kein Schicksal und hat einen Namen: Der Große Austausch.

Am 06. Juni 2015 gehen wir in Wien wieder auf die Straße, um dort ein lautstarkes Zeichen für unser Land, gegen Multikulti und gegen den Großen Austausch zu setzen.

occupEU – Identitäre besetzten Sitz der EU Agentur für Grundrechte


Identitäre Bewegung besetzte Sitz der EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren

Identitäre Bewegung Österreich 5

Am 31.05. besetzten um 11:30 Uhr 10 Aktivisten der Identitären Bewegung die EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren.

„Wir haben die EU-Agentur für Grundrechte besetzt um ein Zeichen gegen Asylwahn und Masseneinwanderung zu setzen. Denn ihr Chef, Morten Kjaerum, ist einer der führenden Brüsseler Propagandisten für Masseneinwanderung nach Österreich und Europa. Menschen wie Kjaerum und Institutionen wie die Agentur für Grundrechte sind ein Symbol für die Lobby des Großen Austauschs in Europa. Angesichts der Diskussion über einen Quotenschlüssel für die Verteilung von Wirtschaftsflüchtlingen auf alle EU Länder und der sich Tag für Tag verschärfenden Asylsituation in Österreich und den anderen Ländern des EU-Raumes kann es so nicht weitergehen. Die Auswanderung tötet Afrika – die Einwanderung tötet Europa. Asyl dient heute nur noch als Codewort für eine Masseneinwanderung nach Europa unter dem Deckmantel der Humanität. Doch Afrika wird nicht dadurch geholfen, wenn seine Einwohner nach Europa strömen. Wir können Afrika nur helfen, wenn wir seinen Einwohnern Hilfe zur Selbsthilfe geben – nicht durch den zynischen „Import“ seiner Menschen im Dienste der Wirtschaft nach Europa. Die Masseneinwanderung im Rahmen des Asylwahns führt nur zum Großen Austausch – und damit dazu, dass wir Österreicher zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Mit dieser Besetzung haben wir Identitäre den Multikultis klar gemacht, dass sie überall mit unserem Widerstand gegen ihre Politik des Großen Austauschs rechnen müssen.

Unsere Demo am 06.06. in Wien, ausgehend vom Columbusplatz, wird in ganz Österreich und Europa ein großes Signal des Protests gegen diese menschenfeindliche Politik setzen.“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung Österreich.”

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http://iboesterreich.at/?p=1390

verfehlte „Flüchtlings“politik: Sachsens Ministerpräsident Reiner Haseloff: „Das Volk hat zu gehorchen…deren Meinung interessiert uns nicht!“


Asylpolitik: Regierende und Medien erhöhen massiv den Druck auf die Bürger

„Keinen Schritt zurück“: Nach dem Tröglitzer Brand wollen die Regierenden ihre Asylpolitik mit der Brechstange durchsetzen.

Die etablierte Politik und ihr nahestehende Medien nehmen den Brand eines geplanten Asylbewerberheims im Dorf Tröglitz bei Naumburg zum Anlass für eine breit angelegte Kampagne. Ängste der Bürger vor den Folgen der steil ansteigenden Zahl von Zuwanderern, die als Asylbewerber ins Land kommen, werden nicht etwa endlich ernstgenommen, im Gegenteil.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)asylxxx fasst die Marschroute in eindeutige Worte: „Wir bleiben dabei: Es werden „Flüchtlinge“ in Tröglitz leben. Wir weichen keinen Schritt zurück.“

Die Linkspartei-Politikerin Petra Pau fordert einen „Aufstand der Anständigen“, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will „mehr Unterstützung“ (sprich: noch mehr Geld) für Initiativen „gegen Rechts“.

Der „Aufstand der Anständigen“ war erstmals am 4. Oktober 2000 vom damaligen Bundeskanzler Schröder nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge ausgerufen worden, um den „Rechtsextremismus“ zu bekämpfen. Die rot-grüne Bundesregierung legte daraufhin umfangreiche finanzielle Förderprogramme für den „Kampf gegen Rechts“ auf. Wie sich indes herausstellen sollte, hatten drei orientalische Muslime die Synagoge attackiert. Von den Steuergeld-Millionen für den „Kampf gegen Rechts“ profitieren seitdem auch linksextreme Zellen aus dem Umfeld der sogenannten „Antifa“.

Mit dem „Kampf gegen Rechts“ ist es gelungen, weite Teile des Volkes in die Schmuddelecke zu drücken, Kritik zu kriminalisieren sowie Millionen Bürger zu verunsichern und einzuschüchtern.

Darum scheint es auch jetzt wieder zu gehen. Schon versuchen als „Experten“ firmierende Propagandisten, die Bürgerbewegungen der Pegida für den Tröglitzer Vorfall verantwortlich zu machen und auf diese Weise zu diffamieren.

Haseloffs herrischer Kommentar lässt jedenfalls nicht darauf schließen, dass die etablierte Macht bereit wäre, ihre Politik mit den Bürgern zu diskutieren und sie der Kritik des demokratischen Souveräns, des Volkes also, auszusetzen, stattdessen: „ … keinen Schritt zurück“. Eher hat es den Eindruck, als komme den Mächtigen die Eskalation, die die Folge ihrer desas­trösen Zuwanderungspolitik ist, ganz gelegen. Bietet sie doch die Möglichkeit, umso verbissener jedwede politische Abweichung im Volk niederzuschimpfen.

Die Frage bleibt, ob sich der „Erfolg“ des Jahres 2000 noch einmal wiederholen lässt. Die Pegida-Bürgerbewegung ist nicht totzukriegen. Mit der Nominierung der Reizfigur Tatjana Festerling Tatjana Festerling AfDzu ihrer Oberbürgermeister-Kandidatin hat die Dresdener Pegida vielmehr signalisiert, dass der massive politisch-mediale Druck eher Trotz als Zurückweichen provoziert. Das könnte für die politische Elite noch ungemütlich werden.

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015

Gesinnungsterror in Fragen zur Asylpolitik


eine Zusendung:

Ganz unverhofft bin ich nun persönlich in die Schusslinie geraten, weil ich es gewagt habe, hierzu meine Ansichten öffentlich zu äußern.

Im Dezember 2014 wollte ein Verein in meinem Görlitzer Kaufhaus ein Benefizkonzert für Asylbewerber abhalten.

Einige Bekannte in der Oberlausitz haben sich darüber bei mir beschwert, weil die meisten der Gäste aus Ländern kamen, die offiziell als sicher eingestuft werden.

Ich bin diesen Bedenken gefolgt, habe von meinem Hausrecht Gebrauch gemacht, und das Konzert unterbunden.

Daraufhin wurde ich zu einer Stellungnahme in der Zeitung aufgefordert. Im Interview wollte ich die Bedenken der schweigenden Mehrheit über die aktuelle Asylpolitik zum Ausdruck bringen und Anstoß geben für eine sachliche Diskussion, und damit als Staatsbürger und Privatperson meiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

Meine Äußerungen sind leider etwas knapp und provokant geraten, sie wurden daher missverstanden.

Die SPD- verbundene (1) Presse in Görlitz und in Lübeck hat die Formulierungen noch etwas verdreht und sie als Sensation aufgebauscht, da waren manche Zeitungsleser über mich empört (in Lübeck wird das Thema weiterhin journalistisch ausgeschlachtet).

Viele haben aber erkannt, dass hinter jeder Aussage des Interviews ein begründeter und konstruktiver Kerngedanke steckt, und keine herzlose Fremdenfeindlichkeit und kein Rassismus.

In ernsthaften und ausführlichen Zuschriften haben sie mir für meinen Mut gedankt und bekundet, ich hätte ihnen „aus dem Herzen gesprochen“……

Religion und Politik sind streng voneinander zu trennen.

Wenn der Bevölkerung heute diktiert wird, sie müsse dieses Jahr vielleicht eine halbe Million Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, dann fühlen sich viele „über den Tisch gezogen“.

Geht deren Rechnung auf, kommen nächstes Jahr zwei Millionen,

die es ja in ihrer Heimat auch nicht besser haben als ihre Vorgänger.

Sind unsere großzügigen Wohltäter konsequent, müssen sie diese zwei Millionen auch herein lassen.

Aber wo soll das denn enden?

Wenn das so weiter geht. ist zu befürchten. dass wir unser über zweitausend Jahre durchgereichtes Erbe innerhalb einer Generation verspielen.

Und bei einer so sprunghaften dauerhaften Integration zu vieler „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ besteht die Gefahr. dass wir im internationalen Vergleich zurückfallen und unsere weltweite Spitzenstellung in Wissenschaft und Technik einbüßen.

Unser Lebensstil und Lebensstandard würden sich zwangsläufig dem der Länder annähern. aus denen die vielen Immigranten kommen

Es könnte schwer fallen, das Niveau im Schulunterricht zu halten, nicht nur im Fach Deutsch.

wieder einmal ein „passendes“ Zeitzeugnis. Inhaltlich gibt es kaum etwas hinzuzufügen.

Ausführlich wird die Lage beschrieben und das geäußert, was Politik Nummer eins sein muß.

Wir lassen den Untergang zu…sehen gleichgültig oder aus Feigheit dem künftigen Schicksal der deutschen Kinder entgegen.

Wer Kinder hat und/oder möchte muß für eine grundlegende Änderung der anti-deutschen Politik kämpfen oder auswandern fern von Europa….

aber wohin? Garantie auf Frieden und Wahrung der Menschenrechte….gibt es das noch in irgendeinem Land?

der volle aus dem Herzen geschriebene Beitrag:

Gesinnungsterror_zur_Asylpolitik_gegliedert

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Fünfköpfige Asylantenfamilie verursacht Mega-Kosten…mehr als 4600 Euro


Börsenspekulation war gestern. Heute verdingen sich ausgekochte Geschäftemacher längst nicht mehr in der Finanzwirtschaft, sondern in der Asylwirtschaft. Der jüngste Fall, der nun medial an die Öffentlichkeit gekommen ist, spielt sich in Fürstenzell (Landkreis Passau) ab.

Dort bezahlt das Jobcenter aus Steuergeldern für eine fünfköpfige Asylantenfamilie nicht weniger als 4.600 Euro. Allein 3.000 Euro kostet die Wohnungsmiete für eine abgelegene 55-Quadratmeter-Wohnung, dazu kommen noch einmal 1.600 Euro für Heizung und Lebensunterhalt.

asylantenfamilie

Eigentlich wären 799 Euro als Höchstbeitrag vorgesehen, in Fürstenzell wird dieser Betrag jedoch durch die dezentrale Unterbringung der Asylanten um ein Vielfaches überschritten. Durch das Ausweichen auf Privatunterkünfte wird es in naher Zukunft viele solcher kostspieligen Fälle geben.

Geschäftemacher verdienen an Asyl(un)wesen in Deutschland

Monat für Monat verdienen sich skrupellose Geschäftemacher eine goldene Nase am Asyl(un)wesen in Deutschland. Schuld daran ist die verfehlte Asylpolitik, die Deutschland zum europäischen Einwanderungsland Nummer eins gemacht hat.

Der deutsche Sozialstaat, von den fleissigen Steuerzahlern finanziert, muss all diese Kosten übernehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016671-F-nfk-pfige-Asylantenfamilie-verursacht-Mega-Kosten

Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

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https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

800 Menschen protestierten gegen Überfremdung in Schneeberg…durch „Asylanten“, „Flüchtlinge“, Immigranten


schneeberg gross

in Schneeberg protestierten am Samstag rund 800 Menschen gegen die Überfremdung. Unter dem Motto “Haamitland wach auf!” demonstrierten die Schneeberger für den Erhalt von Heimat und Tradition. Die Merkel-Regierung betreibt eine ungebremste und ungeregelte Massenzuwanderung u. a. auch von Kriminellen über die Hintertür des Asylmissbrauchs, unter Missachtung unserer Asylgesetze, mit katastrophalen Folgen für die innere Sicherheit sowie das soziale und wirtschaftliche Gefüge unseres Landes. Die Menschen werden immer wütender und protestieren, weil deutlich zu erkennen ist, wie die üblen, indoktrinierten, ostzonalen Hoch – und Landesverräter unsere Heimat mit Volldampf und voller Absicht gegen die Wand fahren.

Unter den Demonstranten befanden sich auch angereiste Teilnehmer unter anderem aus Bayern. Den Angaben zufolge verliefen die Kundgebungen an derSeminarstraße nahe dem Penny-Markt und derProtestzug durch die Schneeberger Siedlung weitgehend ruhig. Rund 180 Polizisten waren im Einsatz.

Bereits im vergangenen Jahr hatte es in Schneeberg immer wieder Protest-Veranstaltungen mit Fackelmärschen gegeben, die sich gegen das Erstaufnahmelager für „Flüchtlinge“ in der ehemaligen Kaserne richteten.

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http://www.netzplanet.net/deutsche-immer-wuetender-800-menschen-protestierten-gegen-ueberfremdung-in-schneeberg/17230

Republikaner sorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag


Kreisverband Würzburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilung
vom 26.10.2014

Berthold Seifert weist Vorwurf der Polemik entschieden zurück!

Die Republikaner werden die Fehlentwicklungen bei der Asylpolitik auch weiterhin im Kreistag kritisch ansprechen!
zu “Republikaner repsorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag“ vom 25.10.2014

„Den Vorwurf der Polemik in meiner Rede vor dem Kreistag zur Asylpolitik weise ich entschieden zurück“, so Kreisrat Berthold Seifert. „Vielmehr habe ich mich auf Zahlen des Bundesinnenministeriums bezogen, wonach sich Ende Juni rund 145.000 Personen in Deutschland aufhielten, deren Asylantrag bereits abgelehnt wurde und die eigentlich schon längst hätten abgeschoben werden müssen“.

„Auch wenn inzwischen ein steigender Anteil der „Asylbewerber“ aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak kommen“, so Seifert in seiner Rede, „liegen die (staatlichen) Anerkennungsquoten nach wie vor im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Wer bei Verstand sei, kann aus den nahezu unverändert niedrigen Anerkennungs- und Schutzquoten ablesen, dass hinter dem seit Jahren anschwellenden „Asyl“bewerberstrom in der Mehrzahl der Fälle nicht Flucht vor Verfolgung, sondern der dreiste Missbrauch des deutschen Asylrechts als Triebfeder steht“, so Seifert weiter.

Herr Horlemann vom Landratsamt erteilte Seifert auch keine „Nachhilfestunde“, sondern beantwortete die Fragen, die er in seiner Rede an die Verwaltung gestellt hatte. Demnach würde dem Landkreis jeder Cent vom Staat erstattet. Für die Republikaner ist jedoch nicht entscheidend, ob die Kommune, das Land oder der Bund die Kosten trägt, da am Ende immer der Bürger und Steuerzahler die Rechnung bekommt.

Zu einer echten Demokratie gehört, dass auch eine andere Meinung respektiert wird.

Der Wunsch des Kommentators, dass eigentlich alle den Sitzungssaal hätten verlassen sollen, ist ungeheuerlich und wirft kein gutes Licht auf dessen Demokratieverständnis. So geht man in Diktaturen mit anderen Meinungen um, aber nicht in einer angeblichen Demokratie!

Die beiden Kreisräte der Republikaner im Kreistag Würzburg werden sich den Mund nicht verbieten lassen und auch weiterhin Fehlentwicklungen – wie z.B. bei der Asylpolitik – kritisch ansprechen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner – Kreisverband Würzburg

Die Republikaner
Postfach 100 324 * 63703 Aschaffenburg
Tel. 06021 / 45 09 25 – Fax 06021 / 45 09 25
email-Adresse:

REP Presse

Bayern@t-online.de
http://www.rep-unterfranken.de

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REP – die wahre Alternative…neben PRO und BIW…und NPD

Nachtrag

wem ist bekannt, dass Vertreter der AfD ähnliche öffentliche Einwände und Aufrufe abhalten?

Ausser gelegentliche Sprüche, die gleich von Lucke wieder relativiert werden, sind Aktionen der

AfD nicht bekannt…....

Die Republikaner haben schon für die Rechte der Deutschen gekämpft, als die AfDler sich noch ganz hinten in der CDU versteckten oder noch gar nicht geboren waren…..

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Hamburg: Negros aus Afrika FORDERN brüllend Asyl!


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hbg

 

Vor wenigen Tagen berichtete mir ein hochrangiger Polizist einer deutschen Großstadt, dass unter den Asylanten aus islamischen Ländern viele Kriegsverbrecher seien, auch Kriminelle, selbst  Mörder – die auf diesem Weg der Justiz ihres Landes zu entkommen versuchten. Man wisse dies, nur man könne dies in den seltensten Fällen im Einzelfall nachweisen. Viele Flüchtlinge geben falsche Angaben an – die man weder verifizieren noch falsifizieren könne. Und die betreffenden Länder seien froh, ihre Kriminellen auf diese Weise loszuwerden. Darüber schreibt natürlich keine Zeitung. Das ist das Ergebnis einer jahrelangen, an Wahnsinn grenzenden Asylpolitik, bestärkt durch alle linke Parteien., den Großteil der linksverseuchten Medien, und zahlreiche „Menschenrechtsverbände“ wie etwa „ProAsyl“: „Flüchtlinge“ aus aller Welt kommen nach Deutschland, nicht etwa auf Asyl hoffend, sondern Asyl fordernd. Die meisten sind männlich und jung. Was ihr eigentliches Motiv ist, nach Deutschland zu kommen: Wir werden es in den seltenesten Fällen erfahren. Wie gesagt: Der blanke Wahnsinn hat sich breitgemacht in unserem Land (MM)

 

Diese maximalpigmentierten Einwanderer gehören zu den 98% Wirtschaftsflüchtlingen unter den Asylbewerbern, die wissen, dass sie mit Schreien, Fordern und Beschweren die grenzdebilen deutschen Bunt-Vielfältig-Toleranz-Gutmenschen nach Belieben an der Nase herumführen können.

Wer am lautesten plärrt, bekommt im “Land der Vollidioten  alles Gewünschte in den Hintern geschoben.

 

 Moslems aller Länder, flutet Deutschland und bringt Eure Kultur und Religion zum Zweck der “bunten vielfältigen Bereicherung” gleich mit. Wachset und mehret Euch im deutschen Rundum-Allesversorger-Sozialparadies-Staat, der seine eigene Abschaffung mit Hartz IV und Kindergeld auch noch komplett durchfinanziert.

 

 

Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt.

kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung

 

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ASYLPOLITIK – MULTIKULTUR – VOLKSTOD ? – Update


Ist es möglich, daß hinter der Einwanderung nach Europa viel mehr steckt, als Massenmedien und Politik uns erzählen?

a1

Es häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Und den steten Widerstand der Einheimischen. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen.

Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als alternativlos und, ein Novum, als das Beste, was den Menschen widerfahren könnte.

Demographie, also Überalterung, zwinge die Europäer geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Da? jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, auch das deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem megalomanen Verbrechen gleichkommt!

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses ein Ziel europäischer Eliten sei? Ein Ziel, die eigenen Völker zerstören zu müssen. Das erscheint unwahrscheinlich. Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzt die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen.

Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt. Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort.

Und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten, könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind, und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer ein ‚Recht‘ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet Sie hier.

MultiKulturReport

Herunterladbar als PDF-ein Dokument mit ca. 240 Seiten, 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen

oder

hier

http://issuu.com/tiamat2013/docs/multi_kultur_report_brd_-_stand_201

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http://www.heimatforum.de/

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Asylanten-Lobby: Linke Aktivisten schüchtern offen Anwohner ein….Medien: Wie der Unmut von Bürgern über die Asylpolitik diffamiert und unterdrückt wird


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berlin

Nach Deutschland
gekommen,
um sich über
hiesiges Recht
hinwegzusetzen:
Wirtschaftsimmigranten
vor dem
Brandenburger Tor

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Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird.

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Glaubt man Veröffentlichungen in den meisten Medien, genießen „Flüchtlinge“ derzeit große Sympathie in der deutschen Öffentlichkeit. Sind Unmutsbekundungen nicht mehr zu verheimlichen, dann werden sie als „hässliche Szenen à la Berlin-Hellersdorf“ beschrieben. Umgekehrt nehmen Berichte über Protestaktionen gegen eine angeblich restriktive Asylpolitik breiten Raum ein. Auch Solidaritätsbekundungen oder Menschenketten zugunsten der „Flüchtlinge“ können mit wohlwollender Erwähnung rechnen.

Dieses Bild zeigt kaum die ganze Wahrheit. Jüngstes Beispiel waren Aktionen gegen die deutsche Asylpolitik am Brandenburger Tor. 28 Asylbewerber lagerten dort statt wie bisher am Kreuzberger Oranienplatz. Unterstützt werden sie von linken Aktivisten. Für Touristen und die meisten Berliner sind sie ein Ärgernis. Von Solidarität keine Spur. Besucher fragen, warum die abgelehnten Asylanten nicht längst abgeschoben sind und vermuten dahinter einen grünen Innensenator. Dabei heißt der Verantwortliche Frank Henkel, der der CDU angehört. Henkel ließ erklären, eine Räumung der „Mahnwache“ sei „nicht geplant“.

Ähnlich die Szenerie in Berlin-Hellersdorf: Die „Unterstützerszene“ im Bezirk organisierte zu Beginn des Monats eine „Menschenkette“, um ein „Zeichen gegen rechte Hetzer“ zu setzen, wie man in der „Bild“-Zeitung lesen konnte. Obwohl die Aktion mit großem Aufwand vorbereitet wurde, kamen nach Angaben der Veranstalter nur 250 Menschen, woraus eine große Zeitung „Hunderte“ machte. Anwohner berichten hingegen lediglich von gut einhundert angereisten Personen, unter die sich nur eine Handvoll Anwohner gemischt hätte.

Neben Desinformation sehen sich unzufriedene Anwohner inzwischen auch organisierten Einschüchterungsaktionen ausgesetzt. Bekannt geworden sind Drohbriefe in Berlin-Charlottenburg und anderswo gegen protestierende Bürger oder die Beschädigung von Autos türkischer Geschäftsleute in der Umgebung des Oranienplatzes. Die Geschäftsleute hatten sich kritisch über das Gebaren von Asylbewerbern und deren „Unterstützern“ geäußert. Sie wurden daraufhin in der linken Propaganda als „Bürgermob“ geächtet. Anders als die autochtone deutsche Bevölkerung beschweren sich Deutschtürken auch öffentlich darüber, dass ihre Frauen und Kinder von den „Flüchtlingen belästigt“ würden.

Eine „Informationsveranstaltung“ in Potsdam-West gab unlängst einen Eindruck davon, wie Einschüchterung und Manipulation funktionieren. In dem Stadtteil sollen 70 „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner wurden in die Mensa der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule geladen, um ihre Sorgen zu äußern. Etwa 100 Bürger erschienen. Die Sozialbeigeordnete der Stadt, Elona Müller-Preinsberger, kündigte an, dass es sich um Familien aus Tschetschenien, Serbien, Somalia oder dem Tschad handeln würde.

Neben den Bürgern aber hat auch ein rundes Dutzend linker Aktivisten Stellung bezogen, die der örtlichen Hausbesetzerszene zugeordnet werden. Rentner und Mütter mit kleinen Kindern machen angesichts des martialischen Trupps ängstliche Gesichter. Als sich drei von ihnen trotzdem etwas zu sagen trauen, nehmen die Aktivisten eine bedrohliche Haltung ein. Eine Frau beschwert sich, dass sie seit 40 Jahren hier wohne und nun in einem Asylantenheim „angekommen“ sei. Eine andere Frau fühlte sich „unwohl“ unter den „vielen fremden Männern“. Ein Rentner sorgte sich um die Sicherheit in seinem Kiez.

Zwischendurch ergreifen immer wieder die Hausbesetzer das Wort und versuchen, die Debatte an sich zu reißen. Frustriert ziehen die ersten Anwohner nach einer Stunde von dannen. Einige schimpfen und fühlen sich missverstanden. In Berlin-Hellersdorf waren Anwohner nach einer ähnlichen Veranstaltung von Linken auf dem Nachhauseweg zusammengeschlagen worden, weil sie sich auf der Versammlung kritisch geäußert hatten.

Die Potsdamer Lokalpresse stellte die Veranstaltung später als beeindruckendes Bekenntnis zur „Toleranz und Mitmenschlichkeit“ der Potsdamer Bürger dar. Das Anzeigenblättchen „Blickpunkt“ schreibt von „friedlicher Stimmung“, denn „keiner lehnte die Unterbringung der Flüchtlinge rundweg ab“. Mit Blick auf Andersdenkende schimpft das Blatt: „Aber es soll ja Menschen geben, die gerne Stimmung gegen alles, was aus dem Ausland kommt, machen. Seehofer und Ramsauer sind da nur zwei vergleichsweise harmlose Politpopulisten einer bajuwarischen Splitterpartei.“

In Potsdam-West leben viele Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher. Zu DDR-Zeiten hingegen war das Neubauviertel eher ein bevorzugtes Wohnquartier. Diejenigen, die später ihre Wohnungen preiswert als Eigentum erworben haben, ärgern sich nun, weil sie mit dem vermuteten Anstieg von Kriminalität und Verwahrlosung einen Wertverlust ihrer Immobilie befürchten. Andere, die nur zur Miete wohnen, packen einfach ihre Sachen und wollen weg. Diese Interessenlage wird von der Wohnungswirtschaft nur teilweise geteilt. Dort ist man gelegentlich froh darüber, wenn Wirtschaftsimmigranten in schwer vermietbare Wohnungen einziehen und „das Amt“ als solventer Mietzahler auftritt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

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Nachtrag

ohne eine organisierte Bürgerwehr, die sich insbesondere gegen Linke zur Wehr setzt und deren

HSR, wird es nicht gehen.

Der einzelne Betroffene wird eingeschüchtert…..eine vereinte Anwohnerschaft dagegen kann

zurück-schlagen….und das nicht nur mit Worten….die Zeit zum reden ist vorbei……

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Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Mulitrassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???


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steht auf und wehrt euch……die den Begriff des Asylanten mißbrauchenden Eindringlinge aus grün-linken Gnaden,

sind keine Bereicherung, sondern der Beginn eines Bewohnerkrieges…..zuviele unterschiedliche auf engem Raum….

das haben die Verräter und anti-deutschen nicht bedacht……Multi-kulti kann, historisch bewiesen, niemals funktionieren….

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Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre:

„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu ersteinmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser.

Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt.

Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein ‘Recht’ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr hier. Herunterladbar als PDF-Dokument mit ca. 240 Seiten und 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen: http://www.heimatforum.de/

http://www.politikforen.net/showthread.php?143848-Asylpolitik-Einwanderungspolitik-Mulitrassische-Gesellschaft-Was-steckt-dahinter

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Manchen Lebewesen guckt die Schmutzigkeit aus den Augen.

Gruß an die Menschen mit Gewissen und reinem Denken

Der Honigmann

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/29/asylpolitik-einwanderungspolitik-mulitrassische-gesellschaft-was-steckt-dahinter/

 

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Das mißbrauchte Recht…………Asyl: Die Zahl vermeintlicher Flüchtlinge steigt


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geld

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Asyl ist ein Geschäft. Ein florierendes Geschäft, wie die rasant steigenden Asylbewerberzahlen nahelegen, die der Bundesinnenminister Monat für Monat und Jahr für Jahr vorlegt (siehe Seite 7) und dabei schulterzuckend die lächerlich geringen Anerkennungsquoten mitteilt. Zu viele verdienen in diesem Geschäft zu gut, als daß sie einfach damit aufhören könnten. Das meint keineswegs in erster Linie die organisierten Menschenhändler, die Glücksucher aus aller Welt für teures Geld ins gelobte Land schleppen und schleusen. Und auch nicht die Heerscharen derer, die sich als politisch oder sonstwie Verfolgte ausgeben, um auf Kosten der müden und schafsgeduldigen sozialstaatlichen Solidargemeinschaften des alten Europa besser zu leben, als es ihnen zu Hause je möglich wäre. Hauptprofiteure sind vielmehr eine gutorganisierte Asyl- und Einwanderungslobby und der ihr verbundene Zweig der Sozialindustrie, die im Asyl-Geschäft Existenzrechtfertigung und lukrative Einnahmequelle zugleich gefunden haben.

Um Schutz und Fürsorge für die Verfolgten, Erniedrigten und Beleidigten dieser Welt geht es für die professionellen Akteure im Asyl-Geschäft am wenigsten. Das humanitäre Pathos ist Werbeargument, um Gutgläubige zu mobilisieren, und Waffe, um Fakten ignorieren und jede Gegenposition schon im Ansatz moralisch diskreditieren zu können – kurz, alles aus dem Weg zu räumen, was der Erhaltung der Geschäftsgrundlage und der Ausweitung des Geschäftsmodells hinderlich ist.

Denn das Geschäft mit Asyl, Einwanderung und Integration hat ein dichtes Geflecht von Institutionen und Strukturen hervorgebracht, das einen steten Zustrom neuer „Klienten“ braucht, um bestehen und weiterwachsen zu können. Asylanwälte und Sozialpädagogen, Betreuer und Kursanbieter, Dolmetscher und Funktionäre kirchlicher, halbstaatlicher oder staatlich gesponserter „Hilfsorganisationen“ und Vereine – sie alle benötigen laufend neue Asylbewerber und Integrations-Problemfälle, um Geld und Ressourcen für ihre Tätigkeit beanspruchen zu können, und haben tendenziell wenig Interesse daran, daß sich am Status ihrer Schützlinge etwas ändert.

Um das zu erreichen, kann die Asyl- und Einwanderungslobby inzwischen nicht nur beträchtliche mediale und institutionelle Macht aufbieten, sondern sich auch auf verläßliche Schützenhilfe von Großkonzernen, Wirtschafts-Interessenverbänden und der beiden treu ergebenen EU verlassen. Sozial-industrie, Wirtschaft und Eurokratie verbindet ein gemeinsames Ziel: Die Grenzen öffnen für die globalen Wanderungsströme, damit der Nachschub an Betreuungsfällen, Konsumenten und Billigarbeitskräften nicht ausgeht.

Das in Deutschland und Europa formal restriktive Asylrecht ist aus dieser Sichtweise ein Ärgernis, das jetzt endlich beseitigt werden soll. Seit vor zwanzig Jahren unter dem Eindruck der Exzesse der frühen Neunziger der „Asylkompromiß“ zustande kam, wird es aus verschiedenen Richtungen, die sich wechselseitig munitionieren, in die Zange genommen und durchlöchert: medial-propagandistisch durch Asyllobby und Sozialindustrie, auf europäischer Ebene durch unablässige Vorstöße zur erleichterten Arbeitsaufnahme und vollen Gleichstellung von Asylbewerbern im Bezug von Sozialleistungen, die ganz im Sinne der Wirtschaftslobby aus „Flüchtlingen“ gewöhnliche Arbeitsmarkt-Einwanderer machen sollen. Dieses kombinierte Sperrfeuer wiederum bleibt nicht ohne Wirkung auf die politisch-juristische Ebene, auf der Antreiber und Mitläufer der Asyl- und Einwanderungslobby in Parlamenten, Regierungen, Verwaltungen und Gerichtssälen munter Stein um Stein aus dem ohnehin morschen Regelwerk brechen.

Da werden offene Rechtsbrüche wie „Kirchenasyl“ oder wilde Kundgebungen und Besetzungen im öffentlichen Raum tatenlos hingenommen und nachträglich legalisiert. Da werden von Landesregierungen „Wintererlasse“ herausgegeben, die nichts anderes sind als eine Einladung an südosteuropäische Zigeuner, auch ohne jeden Asylgrund auf Kosten des Steuerzahlers ein paar Monate gut versorgt im Warmen zu verbringen. Seit 2005 gibt es in allen Bundesländern „Härtefallkommissionen“, in denen Funktionäre der Sozialindustrie mit offiziellen Weihen ausgestattet geltendes Aufenthaltsrecht aushebeln dürfen. Verwaltungsgerichte verhindern rechtlich zwingend gebotene Abschiebungen in sichere Drittstaaten unter absurder Überdehnung einzelner Rechtsgrundsätze. Und selbst das Bundesverfassungsgericht hat kürzlich die drastische Anhebung der Zahlungen an Asylbewerber erzwungen und damit den jüngsten Ansturm von Pseudo-Asylanten aus dem Balkanraum maßgeblich ausgelöst.

Das zerstört nicht nur den Rechtsstaat, es überfordert auch die schrumpfende Mittelschicht, die für beides bezahlen muß – für die Asyl-Lobby und für die von ihr mißbrauchten Asylbewerber. Wer dagegen aufbegehrt, muß sich von einer Einheitsfront bis hinauf zum Bundespräsidenten und seiner migrationshintergründigen Redenschreiberin moralisierend zusammenstauchen lassen. Die sachliche Debatte darüber, wie das Asylrecht auf seinen Wesenskern zurückgeführt werden kann, den Schutz der nur wenige Prozent aller Asylbewerber ausmachenden tatsächlich Verfolgten nämlich, kann man mit solcher Repression dennoch nicht auf Dauer unterbinden. Dazu ist der Widerspruch zwischen der vorgestanzten offiziellen Phraseologie und der Lebenswirklichkeit der Bürger zu offensichtlich.

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nachzulesen bei JF 05-2013

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Asyl, Migranten……Kein schönes Land”, aber sie bleiben trotzdem


Unter sich
Unter sich

AUDIO

Es sei eine Frage des Respekts, „vor jenem Land und seinen Menschen, in welches man zuwandert, daß man bereit ist, die dort geltenden Gesetze, Normen sowie Regeln für gesellschaftliches Zusammenleben zu akzeptieren“, meint Neo-Politiker Frank Stronach. Gut gesagt!                                                                                                                                     Doch diese Botschaft, die auch jene der Mehrheit der Österreicher sein dürfte, kommt bei immer weniger Migranten und Asylanten  an. Dafür sorgen jene, die in dem Asylmißbrauch und der unkontrollierten Einwanderung das große, auch politische Geschäft erkannt haben und, zwecks Fortführung desselben, vor keinem Mittel zurückschrecken.                                 Dazu gehört, daß man diesen Fremden, darunter jede Menge Scheinasylanten, die dazu maßgeschneiderte Menschrechtskeule in die Hand drückt. Der Inländer, durch andere politische Keulen bereits eingeschüchtert, kuscht dann in der Regel ohnehin, denkt man. Vielleicht nicht ganz zu Unrecht.

So hielt, zum Beispiel, anläßlich eines so genannten „Transnationalen MigrantInnen-Streiks“ ein Ljubomir Bratic´ unbeanstandet und bejubelt von der Migranten-Lobby eine hetzerische Rede auf dem Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten, die nicht unterschlagen werden sollte.  Bratic´an seine „Genossinnen und Genossen“:  „Dieses Land ist ein postnazistisches Land. Die Forderung nach den Zwangdeutschkursen entspricht einer langen Tradition der Deutschtümelei…Österreich ist nach dem Sturz des Faschismus kein deutsches Land mehr…Und wir werden für immer da bleiben Dieses Land ist unser Land…Es ist kein schönes Land, aber unser Land…“                                                                     Wer hat ihm das bloß geflüstert? Solchen uns Österreicher beleidigenden Unsinn hört man besonders in den gewissen Kreisen  gerne, und es macht, mangels genügend Widerstand der Einheimischen, Schule. Inländer-„Bashing“ nennt man das, und keinen einzigen Politiker oder Journalisten scheint das zu stören.

Manche Fremde zeigen uns schon, meist unter rot-grün-liberaler Anleitung, wo und wie es in der Asylpolitik, letztlich im Rechtswesen, lang zu gehen hat. So auch im Oktober 2012, als, von den Überfremdungsaktivisten den Rücken gestärkt,  somalische Asylanten vor dem Parlament in Wien gegen Schubhaft und für ein Bleiberecht demonstrierten und dabei den Österreichern gleich klar machten, : „We decide, when to leave“. Also  sie, die Asylanten, entscheiden, wann sie das Gastland verlassen. Wenn überhaupt. Somalisches Recht in Österreich? Vielleicht mit Scharia-Kostprobe?                                                             Eine Weile darauf berichteten einige wenige Medien, natürlich keine der Migrantenszene nahestehende, eine 33jährige Wienerin sei von zwei Somaliern gleich fünfmal vergewaltigt worden. Ob von frustrierten Demonstranten, die  i h r Recht noch nicht durchsetzen können?

Wie vielen Gutmenschen bereitet die ausufernde Ausländerkriminalität schlaflose Nächte? Welchen Politikern? Es scheint, Hauptsache, die ideologische Richtung oder der ökonomische Mehrwert stimmt. Da mag  Multikulti ruhig auch multikriminell sein (Kollateralschäden), und vieles schon mit Idiotie  gleichgesetzt werden können.                    So werden etwa eingewanderten  Analphabeten (welche Bereicherung!) Kurse  zur Alphabetisierung angeboten. Das bringt uns garantiert und entschieden weiter. Zumindest auch um unser Geld, das Politiker gerne  als das ihre betrachten.                                         Auf die Idee, des Lesens und Schreibens Unkundige seien in jedem Fall auch eine Bereicherung, könnten allerdings auch Kabarettisten kommen.

Aber auch grüne Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. Alev Korun, in Ankara geborene österreichische „Volksvertreterin“ für  weiß der Kuckuck welches Volk, möchte für  von weither gereiste Asylanten, speziell auch für somalische, nur das Beste und Teuerste. Also fordert sie, wie man hört, für jeden „Flüchtling“ eine Mindestsicherung von fast 800 Euro. Da möchte doch so mancher österreichische Kleinrentner auch gerne Asylant sein.        Nicht zuletzt ortet das türkische Aushängeschild der linksliberalen Multikulti-Lobby auch noch ein Demokratiedefizit, da Migranten, wie sie meint, bei den Gesetzen, denen sie unterliegen, nicht mitreden können.                                                                                                  Ja, da müssen wir uns Österreicher aber gehörig schämen, wo doch sonst überall auf der Welt Migranten nach Lust und Laune schalten und walten können. Für wie blöd hält die zugewanderte Dame uns Österreicher eigentlich?

Da nun aber die Flut an echten und überwiegend weniger echten Asylanten, auch aus Unvermögen der Politik, aber weiter ansteigt, hat Österreich auch ein Unterbringungsproblem. Wohl auch weil die Mehrheit der Österreicher genug hat mit den damit verbundenen Nachteilen und Gefahren, wie sie bei Masseneinwanderungen unvermeidlich sind. So etwas spricht sich ja herum, man wird vorsichtig, mißtraurisch. Und dazu muß man gar nicht erst, wie jüngst in Wien geschehen, mit einem Messer im Rücken auf dem Gehsteig zusammengebrochen sein.

Es ist unter diesem Aspekt gesehen geradezu erheiternd, wenn der Herausgeber einer Schundzeitung, in der genußvoll jeden Tag anschwellende Migrantenkriminalität ausgebreitet wird, meint, es wäre sinnvoll, die „Flüchtlinge“  in kleinen Zahlen im ganzen Land zu integrieren. Bürgt er, der Österreich zu wenig Solidarität mit Asylanten ankreidet, für jeden persönlich?                                                                                                                           Also dann, was hindert ihn und seinesgleichen, auch Frau Korun und GenossInnen, den auf Seite acht des erwähnten Blattes abgebildeten äußerst sympathischen Jungmigranten kaukasischen Zuschnitts, angeblich erst 14, und ähnliche Exemplare bei sich aufzunehmen? Angst vor unangenehmen Überraschungen, insgeheim Vorurteile?

Der Hinweis, daß unser Land (wie u. a. auch Deutschland) in der Einwandererfrage in Wirklichkeit aus mehreren Gründen längst überfordert und unsere Kultur extrem gefährdet ist, wird, neben dem Verweis auf die neue, reichlich beworbene Wunderdroge „Diversität,“ stets mit dem Argument, wir seien ja ein reiches Land und  müssten außerdem  die Pensionen sichern, an den Rand gedrängt.                                                   Wann ist man denn wirklich reich? Wenn man selbst genügend Nachwuchs hat! Wer sichert unsere Pensionen? Im Normalfall eben dieser, und niemand anderer. Danach zu streben, entspräche ethisch-moralischem Handeln, das allein vor der Geschichte Bestand hätte und dem deshalb der Vorrang vor der Bedeutung des  ökonomischen Nutzungspotentials oder dem der politischen Profilierung gehörte.

P. S. Der Anteil der Ureinwohner  in den USA beträgt heute 0,9 Prozent. Die machtausübende politische und gesellschaftliche Elite in der EU hält das offensichtlich auch für  Europa erstrebenswert.

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http://helmutmueller.wordpress.com/2012/11/15/kein-schones-land-aber-sie-bleiben-trotzdem/

Streit um Berliner Asylbewerber-Camp spitzt sich zu


In diesem Artikel kommen auch mal wieder die „Piraten“ zu Wort. Dabei entpuppen sie sich als nichts anderes, als einen Ableger von den Grünen.

Sie wurden ja auch bei der letzten Berliner Wahl von der GRÜNEN Künast als „Willkommen Piraten“ begrüßt.

Welche Partei heisst schon den „politischen Gegner“ willkommen…freudestrahlend noch dazu!?

Nein, die GRÜNEN sind viel zu dämlich und zu selbstsicher, als das sie daraus einen Hehl machen würden.

Aber was soll’s. Wer so einen Chaoten-und Schrotthaufen wählt, überhaupt beachtet, muss geistig schon ziemlich übernachtet sein…..

BERLIN.

Die Diskussion um eine Dauerdemonstration von Asylbewerbern vor dem Brandenburger Tor gewinnt weiter an Schärfe. Nachdem sich mehrere CDU-Politiker kritisch zu den Demonstranten geäußert hatten, warf ihnen der antifaschistische Sprecher der Berliner Piratenpartei, Oliver Höfinghoff,

Rechtsradikalismus vor.

„Ich finde diesen rechtsradikalen Flügel der Berliner CDU sehr bedenklich“, schrieb Höfinghoff auf Twitter. Später ergänzte er, die Partei habe „nur diesen Flügel“.

Hintergrund sind Äußerungen des integrationspolitischen Sprechers der Union im Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger: „Wer in seinem Herkunftsland wirklich politischer Verfolgung ausgesetzt ist, der hat andere Probleme, als sich unter dem Beifall der Linken über eine anfängliche Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften und die Begrenzung seiner Bewegungsfreiheit in Deutschland zu beschweren“, sagte er der BZ.

CDU: Asylpolitik zu großzügig

In Wirklichkeit sei die deutsche Asylpolitik zu großzügig. „Wir leisten uns eine steigende Zahl von weit mehr als 90 Prozent Asylbewerbern, die nicht politisch verfolgt sind“, betonte der CDU-Politiker. Unterstützung bekam er dabei von seinem Parteikollegen Kurt Wansner. „Es ist ein Unding, daß Asylanten meinen, uns Bedingungen für ihren Aufenthalt in Deutschland stellen zu können“. Es stehe jedem frei, Deutschland wieder zu verlassen, wenn es ihm hier nicht gefalle.

Zugleich kündigte er eine Strafanzeige gegen den Grünen Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, Franz Schulz, an, der ein ähnliches Camp in seinem Bezirk bereits seit Wochen duldet und unterstützt. Die Staatsanwaltschaft müsse klären, ob der Grünen-Politiker und seine Verwaltung für die Sondernutzung der Grünanlage die vorgeschriebenen Gebühren auch tatsächlich erheben.

Wansner stellt Strafanzeige gegen Grünen-Politiker

Wansner vermutet zudem, daß öffentliche Gelder verwendet werden, um das Zeltlager, in dem sich seiner Kenntnis nach auch „Linkschaoten“ aufhielten, mit Energie und Wasser zu versorgen. Kritik übte er auch an der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), die die Anliegen der Asylbewerber als „berechtigt“ bezeichnet hatte. „Frau Böhmer muß sich fragen, ob sie noch CDU-Positionen vertritt“, unterstrich Wansner.

Die etwa zehn Asylbewerber vor dem Brandenburger Tor demonstrieren seit dem 24. Oktober gegen die ihrer Meinung nach „unmenschliche Behandlung“ von Flüchtlingen in der Bundesrepublik. Sie fordern die Bundesregierung deswegen auf, alle Asylbewerber als „politische Flüchtlinge“ anzuerkennen und ihnen Zugang zu Arbeit und besseren Sozialleistungen zu gewähren. Einen angeblichen Hungerstreik haben die Protestler beendet.

Immer wieder Gewalt gegen Polizisten

Die Demonstration hatte in den vergangenen Wochen für Aufregung gesorgt, nachdem bekannt wurde, daß Polizisten immer wieder von Asylbewerbern und Linken angegriffen wurden. Gegen mehrere Teilnehmer laufen Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes, Körperverletzung und Beleidigung.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5186f2eb61e.0.html

Time To Do vom 25.07.2012, Kommentare zum Zeitgeschehen


Anhören und Gedanken machen…die Welt brennt!!!

Sämtliche Sender der freien Medien beinhalten unabhängig von einander das gleiche Szenario:

hier aus der neutralen Schweiz: Aufruf zum handeln und sich zu große Gruppen zu vereinen.

Der große Crash, Krach, Gewalttaten und finanzielle Untergänge und Selbstmordraten, wir stehen kurz davor. Helft allen Institutionen die den Kampf gegen Euro und „EU“, ESM aufnehmen.

Merkel und ihre Schergen, auch die GRÜNEN, SPD…..sind straffällige Hochverräter die vor Gericht gehören und vor Gericht gestellt werden………..

Thema der Sendung: Euro und Eurokrise, diverse informative Magazine, Asylpolitik, Entwicklungshilfe, Solarenergie, Recycling.

Links zum Sendungsinhalt:
Nigel Farage „Zusammenbruch des Euro nur noch eine Frage des WIE“ im EP vom 18.04.2012
http://www.youtube.com/watch?v=3-EKM_aWL84

Informative Magazine:
http://www.nexus-magazin.de
http://www.zufall-magazin.com
http://www.universal-coaching.ch
http://www.alpenparlament.com