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Posts Tagged ‘Antideutschen’

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA

Posted by deutschelobby - 16/04/2017


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

.

voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

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Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA

Posted by deutschelobby - 12/01/2017


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

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Der Haß gegen Deutschland – Undank ist unser Lohn

Posted by deutschelobby - 06/11/2012


Von Thorsten Hinz

Der Finanzspekulant
George Soros entwarf
im Juni 2012
folgendes Szenario:
Falls Deutschland sich
weigere, für die Schulden
der Südländer einzustehen und aus
dem Euro-System austrete, so würde
„das Ergebnis (…) ein Europa sein, in
dem Deutschland als Imperialmacht
betrachtet wird – als eine Macht, die
vom Rest Europas nicht mehr bewundert
und imitiert wird. Statt dessen
wird Deutschland gehaßt werden, andere
Länder werden Widerstand leisten,
weil sie die Deutschen als Unterdrükker
wahrnehmen.“ Mit seiner Prognose
dürfte Soros richtig liegen. Bereits
jetzt wird Deutschland in der EU als
Unterdrücker mit imperialen Gelüsten
kritisiert, weil es sich etwas gegen die
bedingungslose Übernahme fremder
Schulden sträubt.
Die Situation ist verfahren: Die
Deutschen, weil sie den Hegemonialvorwurf
mehr fürchten als die finanzielle
und politische Selbstauslöschung,
haben sich von den Franzosen in ein
dysfunktionales Währungssystem hineinzwingen
lassen. Entgegen den Erwartungen
hat seine halbhegemoniale
Stellung sich sogar noch verstärkt, während
die Lateineuropäer faktisch pleite
sind. Sie machen nun Deutschland für
die Dysfunktionalität verantwortlich
und drängen darauf, daß es sich in der
Konsequenz ebenfalls zugrunde richtet.
Der Chefredakteur der führenden französischen
Wochenzeitschrift Le Nouvel
Observateur, Laurent Joffrin, faßte die
Stimmung in der Titelzeile zusammen:
„Deutschlands Politik ruiniert uns alle.“
Die Italiener wettern gegen das „Vierte
Reich“, Griechen und Spanier weisen
mit NS-Symbolen auf die Deutschen,
die schuld an den Sparmaßnahmen ihrer
Regierungen seien.
Seit fast 100 Jahren sind Schuldzuschreibungen
ein effektives Mittel,
um Forderungen gegen Deutschland
durchzusetzen. Im Kriegsschuldartikel
des Versailler Vertrags wurde die
Praxis erstmals völkerrechtlich. Diesen
Hintergrund muß man kennen, um Bedeutung
und Dimension der aktuellen
Vorgänge zu erfassen.
Weder hiesige Politiker noch Medien
setzen den antideutschen Ausfällen etwas
entgegen, im Gegenteil. „Deutschland
ist der Kern der Krise“, donnerte
Nikolaus Piper in der Süddeutschen
Zeitung. Die Kanzlerin wird von der
Presse und der Opposition nicht etwa
deswegen kritisiert, weil sie noch jede
ihrer „roten Linien“ überschritten hat,
sondern weil sie mit deutschem Steuergeld
angeblich zu sparsam umgeht.

Die erste entscheidende
Weichenstellung nach
der Wiedervereinigung
– die Einführung
des Euro – offenbarte
Deutschlands
Unfähigkeit, die
neu gewonnene Gestaltungskraft
mit
Augenmaß und zielführend
für sich zu nutzen.

Die Forderung von George Soros,
Deutschland solle – analog zu den USA
nach 1945 – in Europa als „freundlicher
Hegemon“ auftreten und dafür besondere
Belastungen schultern, läuft also
ins Leere. Dagegen sprechen neben den
unterschiedlichen Größenverhältnissen
historische, politische, kulturelle und
psychologische Argumente. Vor allem
waren die USA eine selbstbewußte, von
ihrer Mission überzeugte Nation, die,
wenn es ernst wurde, auf Gefolgschaftstreue
pochen konnte. Kritik ließ sie gelassen
an sich abperlen. Umgekehrt kalkulierte
kein Kritiker ernsthaft damit,
den Koloß in eine Identitäts- und Glaubenskrise
stürzen zu können.
Deutschland hingegen ist moralisch
gebrochen und steht jeder moralischen
Erpressung wehrlos gegenüber. Deshalb
konnte es die wirtschaftliche Stärke,
die es im Schatten des Kalten Krieges
generiert hatte, nach 1990 nicht
in politische Gestaltungskraft umsetzen

Die erste entscheidende Weichenstellung

nach der Wiedervereinigung –
die Einführung des Euro – offenbarte
seine Unfähigkeit, selbständig, maßvoll
und zielführend zu handeln. Gedankt
wird ihm seine Willfährigkeit nicht.
Im Gegenteil, sie fordert das Ressentiment
und seine Instrumentalisierung
geradezu heraus.
Nicht immer waren die Deutschen
unbeliebt. Das Bild und Selbstbild eines
idealistischen und romantischen Volkes
wurde bis weit ins 19. Jahrhundert
hinein mit Sympathie aufgenommen,
zumal sich kein Machtanspruch damit
verband. Das änderte sich 1871 mit
der Gründung des Deutschen Reiches,
das zu enormen wirtschaftlichen und
militärischen Leistungen fähig war.
Unsicher und ungeübt im Gebrauch
seiner Macht, wirkte das Reich nach
Bismarcks Demission auftrumpfend
und anmaßend, was seinen Gegnern
und Neidern Anlaß bot, Haß gegen
Deutschland zu schüren.
Mit dem Ersten Weltkrieg brach er
offen aus. Die Deutschen wurden zu
Barbaren gestempelt, die angetreten
waren, die europäische Zivilisation
auszulöschen. Max Scheler verfaßte
damals ein Buch über „Die Ursachen
des Deutschenhasses“. Die Gründe sah
er primär bei den Deutschen selbst: In
ihrem übertriebenen Arbeitsfleiß, im
Fehlen eines „nationalen Menschenund
Herren ideals“, das dem britischen
Gentleman vergleichbar war und auf
andere Völker einen positiven Eindruck
machte.
Der Psychiater Erwin Stransky
nahm in der 1919 publizierten Studie
„Der Deutschenhaß“ die Argumentation
Schelers auf, thematisierte aber auch
den pathologischen Zug in der gegnerischen
Propaganda. Den Grund dafür,
daß Greuelmärchen wie die über abgehackte
belgische Kinderhände antideutsche
Empörung auslösten, andererseits
die britische Hungerblockade gegen
Deutschland auf keine Kritik stieß, sah
Stransky in der professionellen Unfähigkeit

der deutschen Stellen, sowie in dem schlechten Bild, das die Deutschen
schon vor Kriegsausbruch abgegeben
hatten. Wie kam es dann aber, daß Briten
und Franzosen als selbsternannten
Verteidigern der Freiheit ihr Bündnis
mit dem verrufenen Zaren-Regime
nicht im geringsten schadete?
Die Erklärungslücke schloß der Sozialpsychologe
Kurt Baschwitz in dem
Buch „Der Massenwahn. Ursache und
Heilung des Deutschenhasses“ (1932).
Baschwitz verband die völker- und massenpsychologischen
Perspektiven von
Scheler und Stransky mit der real- und
machtpolitischen Lageanalyse. Die Ursache
für den Deutschenhaß erblickte
er nicht primär in den nationalen Eigenarten
und im propagandistischen
Ungeschick, sondern in den Kräfteverhältnissen
und der Niederlage selbst.
Die Schlagkraft der antideutschen
Propaganda hing unmittelbar mit der
materiellen Übermacht des britischen
Empires, Frankreichs, Rußlands und
der USA zusammen. Aus ihrer überlegenen
Position heraus hatten die
Entente-Mächte der psychologischen
Kriegsführung keinerlei Zügel anlegen
müssen. Im eingekreisten Reich hätte
eine gleichwertige Greuelpropaganda
dagegen eine lähmende Furcht ausgelöst.
Die bereits vor Kriegsbeginn gegen
Deutschland gerichtete Weltmeinung
hielt genau Schritt mit den Erfolgen
der britischen und französischen Staatskunst,
die Deutschland zunehmend in
die Isolation trieb: „Das war das Einkreisungsgeräusch.“
Die heftige deutsche Gegenwehr
stimulierte die Propaganda zusätzlich.
Die Entente sah sich gezwungen, gegen
ein europäisches Nachbarvolk farbige
Hilfsvölker heranzuführen, was
ihren kolonialen Herrschaftsanspruch
und „Rassestolz“ tief verletzte. Zur
Begründung mußte desto greller die
Verworfenheit der Deutschen herausgestellt
werden. In Japan, das selber zu
den „farbigen“ Ländern zählte, entfiel
dieser psychologische Zwang, weshalb

der Deutschenhass hier am geringsten

ausgeprägt war und mit dem Ende des
Krieges gänzlich erlosch.
Dramatisch war die „seelische
Zwangslage“ der neutralen Staaten in
Europa. Unter dem Eindruck der „anscheinend
unwiderstehlichen Übermacht“
der Alliierten stehend und von
diesen gezwungen, sich am Boykott gegen
Deutschland zu beteiligen, machten
sie sich die antideutsche Propaganda
weitgehend zu eigen, während sie die britische
Hungerblockade ignorierten oder
verteidigten. Das ging so weit, daß Pflegefamilien
in Holland oder der Schweiz,
die in den Ferien ausgehungerte deutsche
Kinder bei sich aufnahmen, diesen bei
ihrer Rückreise kein Brot mit auf den
Weg geben durften und ihnen das geschenkte
Schuhwerk – in Deutschland
eine Mangelware – an der Grenze wieder
abnehmen mußten.
Es herrschte der Massenwahn. In ihm
sucht der Mensch den Ausgleich zwischen
seinem Gefühl der Mitverantwortung
an einem Tatbestand, der sein Gewissen
belastet, den zu ändern jedoch außerhalb
seiner Möglichkeiten liegt, „und
der quälenden Redlichkeitsforderung des
eigenen Gewissens“. Der hauptsächliche
Grund für den flächendeckenden Erfolg
der alliierten Kriegspropaganda lag nicht
im Geschick und der Überzeugungskraft
der Propagandisten, sondern in der Bereitschaft
der Massen, ihren Lügen zu
glauben. Ihr „Glaubenwollen“ wirkte
lange nach. Noch nach Kriegsende frohlockten
britische Ärzte, daß die Hungerblockade
den nachwachsenden Generationen
in Deutschland dauerhafte
Schädigungen zugefügt hatte.
Baschwitz erkannte in der „Massenwahnerscheinung“
des Deutschenhasses
„nicht nur eine Heimsuchung für
Deutschland, sondern eine Menschheitsplage“.
An ihrem schlechten Gewissen
gegen Deutschland drohe „die Welt –
die Bildungswelt der weißen Rasse – zugrunde
zu gehen“. Der Haß flaue nicht
von selber ab, vielmehr müßte kluges
Handeln neue Völkerbeziehungen herbeiführen
und das internationale Recht
wiederherstellen. Eine Aufgabe, die insbesondere
der deutschen Staatsführung
zufiel.
Wer bald darauf kam, war Adolf Hitler
(was den Juden Baschwitz einige Jahre
später um Haaresbreite das Leben gekostet
hätte). Von Historikern ist häufig
vermerkt worden, daß er die Bestimmungen
des Versailler Vertrages deshalb so
leicht beseitigen konnte, weil die Siegermächte
um deren Unrecht wußten und
schließlich nicht mehr über die moralische
und die Willenskraft verfügten, um
auf ihrer Einhaltung zu bestehen. Völlig
erfolglos war die Außenpolitik der Weimarer
Republik demnach nicht gewesen.
Parallel dazu ging Hitler jedoch daran,
die Haßbilder zu bestätigen, welche über
die Deutschen in die Welt gesetzt worden
waren. Aus der Weltkriegserfahrung
hatte er den Schluß gezogen, daß es ausschließlich
auf den militärischen Sieg
ankomme und der propagandistische
Erfolg sich danach von allein einstelle.
Auch Friedrich der Große war im Siebenjährigen
Krieg europaweit verhaßt
gewesen bis zu dem Moment, da er
sich behauptete und in gewisser Weise
als Sieger dastand. Da schlug der Haß
in Verehrung um. Doch Hitler war kein
Friedrich, und vor allem war Friedrich
kein Hitler gewesen.

Der Hauptgrund für
den Erfolg der alliierten
Kriegspropaganda im
Ersten Weltkrieg lag
nicht im Geschick und
der Überzeugungskraft
der Propagandisten,
sondern in der Bereitschaft
der Massen,
ihren Lügen zu glauben.
Ihr Glaubenwollen
wirkt lange nach.

Die Schlußbilanz der nationalsozialistischen
Herrschaft war so verheerend,
daß die negativen Kollektivzuschreibungen
nun als geronnene Erfahrungen erschienen.
Von der Aufgabe, die Rechtlichkeit
– einschließlich der geistig-moralischen
– wiederherzustellen, entband
und entbindet die trostlose
Lage dennoch nicht.
Zur Wiederherstellung
gehören materielle Wiedergutmachungs-
und Reparationsleistungen.
Eine reinigende
Wirkung können sie aber
nur entfalten, wenn gleichzeitig
– mit der gebotenen Vorsicht
– auf deren Einmaligkeit
sowie auf die präzedenzlosen
Territorial- und Eigentumsverluste
hingewiesen wird,
die Deutschland nach 1918
und 1945 erlitten hat. Um die
ahistorische Dämonisierung
der Deutschen aufzuheben,
muß weiterhin auf die Historisierung
des Dritten Reiches
hingewirkt werden.
Während Deutschland
in finanzieller Hinsicht außerordentlich
viel geleistet
hat, ist auf dem Gebiet der
geistig-moralischen Rehabilitierung
wenig geschehen.
Die Deutschen haben sich
dem antideutschen Ressentiment
unterworfen und es zum Teil ihres
Selbstverständnisses gemacht. Das ermuntert
die EU-Partner geradezu, es als
politische Waffe zu instrumentalisieren.
In den akuten Ausbrüchen dort machen
sich Wut und Verzweiflung über eigenes
Unvermögen und eigene Fehleinschätzungen
Luft, die auf Deutschland projiziert
werden. Einerseits sind alle Partnerländer
von Deutschland abhängig,
andererseits ist Deutschland zu schwach
(und zu dumm), um deren Begehrlichkeiten
abzuwehren, so daß es sich für sie
politisch und finanziell lohnt, das Ressentiment
zu kultivieren. Das Ergebnis
ist eine allgemeine Paralyse.
Damit weitet sich die nationale zur
europäischen Tragödie, weil Europa –
will es sich als Machtblock konstituieren
und global behaupten – ohne einen
freundlichen Hegemon nicht funktioniert
und niemand außer Deutschland
das nötige Potential dafür besitzt.

—————————————–

aus Junge Freiheit Nr. 44-2012

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Liste der antideutschen, antichristlichen, antijüdischen, antiweißen Schimpfwörder

Posted by deutschelobby - 20/01/2012



Liebe Deutsche, Christen, Weißen, Juden, Euorpäer – wir wollen unserem Selbsthaß ein wenig professionelle Hilfe geben. Hier ist schon mal eine kleine Liste der Schimpfwörter.  Wie man damit umgeht, überlassen wir es euch. Vielleicht könnte man sich morgens vor dem Spiegel ein wenig selber beschimpfen, während man sich rasisert oder die Haare fönt?

Also hier ist schon mal die Liste – teilw. mit englischen Wörtern

Adolf – (gegen Deutsche) Hitler, of course. Generally thought of the worst person ever. (Hitler natürlich. Normalerweise nimmt man die schlimmste Person.
Ahab – gegen Weiße – Aus Moby-Dick. Ahab jagte den weißen Walfisch.
Armo – gegen Armenier – Abkürzung für Armenier.

Babuska – gegen Slaven – Babuska ist die Kopfbedeckung der alten Ukrainierinnen
Bagel-Dog – gegen Juden – Kosher „bagel dogs“ – eine Koscher Wurst in einem Brötchen.

Beach-Nigger – gegen Weiße – Über die Weißen mit Sonnenbräune
Beanie – Juden – Mit bezug auf die Kippa
Beef-Curtain – gegen Griechen (vielleicht wegen dem Geruch)

Blackrobe – gegen weiße Missionare
Blanco – Weiße
Blockhead – Gegen Makedonier
Blue-eyed Devil (blauäugige Täufel) gegen Weiße

Bogan – gegen Weiße – in New Zeeland

Bohunk – gegen Ungarn – es kann auch gegen den Böhmen angewendet werden
Boxhead – gegen Deutsche
Bozgor – Rumänen schimpfen über Ungarn so, nach dem Trianon-Vertrag, als Siebenbürger Rumänisch wurde.
Brit – gegen die Briten, als Abkürzung zu Britisch (z. B. in Irland)
Bubble – gegen Griechen in England
Buckra – gegen Weiße – es ist Gullah sprache und bedeutet weiße Müll
Buleh – gegen Weiße – es ist ein asiatisches Wort
Cabbage – gegen Weiße
Cancer – gegen Weiße – weil man sie mit Krebs gleichsetzt
Cashew – gegen Juden – vor allem gegen Katholischen Juden, aus Mischehen
Caveman (Höhlenmenschen) – gegen Weiße – mit bezug auf die Neandertaler – Vergewaltiger verwenden den Begriff
Chefur – gegen balkanischen Wörtern, aus „Kaffir“ (man erkennt die Msulime). Das wort wurden in Slowenien gegen alle Ex-Jugoslawen benutzt.
Chite – gegen Weiße – Weiße Frauen, die sich mit schwarzen Männern treffen

Chocolate-Dipper – gegen Weiße – weiße Frauen, die sich micht schwarzen Männern einlassen
Christ Killer – gegen Juden –
Coal-Burner – gegen Weiße – Weiße Frauen, die sich mit schwarzen Männern einlassen
Cocksauce – gegen Weiße – mit der Bedeutung von Samenguß

Conky – gegen Weiße – Bedeutet verrückte Kaukasoide

Cowfuck – gegen Weiße – Farmer von denen man behauptete, dass sie Sex mit tieren hatten
Cracker – gegen Weiße – gegen arme, mittellose Weiße
Dead Sea Pedestrian – gegen Juden

Devil – gegen Weiße – die Schwarze nennen sie so – und „Devil“ wird nur gegen den Weißen Mann verwendet
Dial – gegen Juden – die Nazizeit (Seifenmarke)
DIB – gegen Israelis (Dumb Israeli Bastard) die US-Juden schimpfen so
Dicksuckinflog – gegen Niederländer – es war gegen Prostituierten früher, die man für Hexen hielt
Ditchpig (Straßenschwein) – gegen Weiße –
Egg – gegen Weiße – gegen weiße Männer, die versuchen, sich in die ostasiatische Kultur einzuleben und sich asiatische Frauen suchen
Dyke-Jumper – gegen Niederländer –

Fan Kuei – gegen Weiße – Chinesisch für See-Geister
Farang/Falang – gegen Weiße – Thailänder sagen so zu den Weißen.
Feb – gegen Briten – Fucking English Bastard
Fish-Belly – gegen Weißen – der Farbe wegen
Flat-Back – gegen Weißen – vor allem gegen die weißen Frauen – die keine so runde Popos haben, wie die Schwarzen
Four By Two – gegen Juden
Fritz – gegen Deutsche – aus dem ersten Weltkrieg
Gabacho – gegen Weiße – die mexikaner meinten über sie „Imperialisten“
Gai-jin – gegen Weißen – Japanisch und bedeutet ähnliches wie Goyim, also Ausländer
Gai-ko – gegen Weiße – auch ausländer
Gatemaster – Juden – mit Bezug auf die Hölle, dass sie Pförtner der Hölle sind
German Oven Mitt – Juden – mit bezug auf dem Weltkrieg, und den Judenverbrennungen
Gew – gegen Juden – ein deutscher Jude
Ghost – gegen Weiße – wegen der Farbe, da Geister weiß sind
Golden Toe – gegen Weiße – Weiße, die sich nicht waschne, bekommen goldene Zehen
Gomer – gegen Weiße – nach einer TV-Show
Gorilla Head – gegen Weiße – vor allem in den 80ern, als die komische Frisur in der Mode war, oben kurz und hinten lang.
Goy/Goyim – gegen Weiße – die Juden benutzen es gegen die Weißen.
Grease Ball/Bag – gegen Griechen, Italiener, Hispanier – vielleicht weil sie manchmal Haaröl benutzen?
Greezer – gegen Griechen – phonetische Verbalhornung
Grey – gegen Weiße – über einen Weißen, der sich so benehmen will, wie die Schwarzen
Greyboy/girl – gegen Weiße – dasselbe (sie äffen die Schwarzen nach)
Gringo – gegen Weiße, vor allem gegen nordeuorpäischen

Grout – gegen Deutsche – Weltkrieg

Gwailo/Gweilo – gegen Weiße – Chinesisch. Bedeutet weißer Geist
Half-Dick – gegen Juden – (halber Piepmatz) wegen der Beschneidung

Haole – gegen Weiße – in Polynesien
Hawaga/Khawaga – gegen Weiße – Persischer Ursprung, benutzt in Ägypten
Hay Seed – gegen Weiße – gegen Farmer
Hebe – gegen Juden
Hebro – gegen Juden
Heinee – gegen Deutsche
Heinz – gegen Mischlinge – Wegen dem Ketchup mit dem aufschrift „57 Zutaten“
Helo – gegen Weißen – wenn sie versuchen, sich locker, multikulti zu geben
Herm – gegen Deutsche – Herman the German
Herring Choker – gegen Skandinavier – weil sie viel Fisch essen
Hick – gegen Weiße, Farmer, unkomplizierte Touristen, Spießbürger
Hickory-Smoked – gegen Juden -aus dem Weltkrieg
Hillbilly – gegen Weiße
Hitler – gegen Deutsche
Honky/Honkie – gegen Weiße – vielleicht stammt das Wort aus Afrika?
Hooknose (Hakennase) – gegen Juden
Hoosier – gegen Weiße
Hunyak – gegen Osteuropäer –
Ice Monkey(Eis-Affe) gegen Finnländer
Ikey-Mo – gegen Juden – Abkürzung „Isaac Moses“

Wir sind nicht mal durch die Hälfte durch und man sieht, wie viel Schimpfwörter z. B. gegen die Deutschen oder die Juden zu finden sind. Man erkennt auch, dass es sehr viel Abneigung gegen die Weißen da ist.

Wer weiß, vielleicht habt ihr bereits euren Lieblingsschimpfwort gefunden, mit dem ihr eurer Spiegelbild begrüssen könnt?
Der Witz ist, dass niemand politisch korrekte Auflagen macht, wenn die Schwarzen gegen die Weißen solche Wörter benutzen. Die Rassismusvorwürfe sind eine riesengroße EINBAHNSTRASSE

——————————————————————

http://www.kybeline.com/2012/01/20/liste-der-antideutschen-antichristlichen-antijudischen-antiweisen-schimpfworder/#more-30918

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Rote Antifa Duisburg schändet Gedenkstein der Opfer des Stalinismus in Berlin.

Posted by deutschelobby - 17/01/2012


Ruhig war es in der letzten Zeit um die RAD (Rote Antifa Duisburg) geworden. Nicht zuletzt die internen Auseinandersetzungen, bezüglich der Ausrichtung und Zukunft der Schlägerbande unter türkischer Führung ließ hoffen, dass der Zusammenschluss aus Antisemiten, Sexisten und Homophoben das Zeitliche gesegnet hätte. Nicht nur der Verlust der ursprünglichen bezahlten Homepage, oder wie die RAD sagen würde „Weltnetzseite“. Aber wie bei nahezu jeder Freien Kameradschaft rafft man sich irgendwie wieder zusammen und macht zur Not auch ohne das eine oder andere Weißbrot weiter, vor allem wenn die sich bei der letzten Aktion (Angriff gegen Polizeibeamte) im Nachhinein als zu sangesfreudig vor dem Gesetz erweisen.

Am Wochenende war es dann mal wieder so weit. Der alljährliche Rudolf Hess Gedenkmarsch der Linken, der LL (Luxemburg Liebknecht) Marsch durch Berlin stand mal wieder an. Und selbst der letzte Steinzeitmarxist hatte für diesen Tag wacker von seinem Hartz4 Satz etwas abgezwackt um die letzte Ehre zu erweisen. So kamen schlussendlich knapp 9000 unverbesserliche Blumenspender zusammen, um den Sozialisten, die von reaktionären Soldaten umgebracht wurden, zu gedenken.

Auch eine Delegation der türkischen Terrororganisation MLKP ( Marksist Leninist Komünist Parti) und deren Jugendverband „KGÖ“ (Komünist Gençlik Örgütü) war aus Duisburg angereist, um mit Stalinfahnen, Palästinaflagge und sonstigen Abscheulichkeiten für Aufmerksamkeit zu sorgen. In Duisburg und dem Ruhrgebiet tritt dieser terroristische Zusammenschluss schon seit geraumer Zeit unter dem Label „ROTE ANTIFA DUISBURG“ auf und hat auch hier in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie wie ihre braunen Genossen in puncto Brutalität in Nichts nachstehen. Ob nun der Übergriff gegenüber Frauen (AZ Mülheim) oder vermeintlichen Antideutschen (Bonn), die RAD steht ihrer türkischen Mutterorganisation, die schon mal Brandbomben gegen Linienbusse wirft, in Nichts nach. Dies konnte man auch an letzten Sonntag in Berlin beobachten.

An der Gedenkstelle der Opfer des Stalinismus, einem schlichten Platz mit dezentem Hinweis auf die Opfer, waren zahlreiche Blumen und Kränze niedergelegt worden. Dieses Gedenken war der RAD, aka MLKP, aka KGÖ wohl schon im letzten Jahr ein Dorn im Auge. Diesmal wollte man die „Beschmutzung des großen Feldherren Stalin“ nicht so einfach hinnehmen und lief unter Stalin, Stalin Gebrüll zu Platz herüber. Personen, die sich gerade dort aufhielten wurden zur Seite geschlagen, bzw. zur Seite getreten. Blumen wurden wie Menschen, die sich noch vor Ort befanden niedergebrannt. Ebenso zerstörte man die Kränze und Gestecke. Erst las die Polizei eingriff war der rasend Mob zu bremsen. Mittendrin die Rote Antifa in personeller Vertretung von Tutkun Bulut (Duisburg-Marxloh) und Adil Genc (ebenfalls Duisburg-Marxloh). Auch ein älterer Mann, der zur Führungsebene der MLKP Duisburg zählt und immer wieder bei Demonstrationen und Kundgebungen anzutreffen ist, stachelte den Schlägermob zum äußersten an. Wieder einmal beweist die RAD, das sie alles andere als Antifaschist ist. Sie ist vielmehr das Produkt eines zutiefst faschistisch-stalinistischen Fanatismus, der keine scheu davor zeigt, andere Menschen aufgrund ihrer Meinung auch umzubringen.

Die Bilder vom Überfall und der Beteiligten :

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