Multikultureller Alltag


von Fabian Schmidt-Ahmad

Es ist kein besonderer Vorfall. Nichts, was eigentlich eine Meldung wert wäre. Jeden Tag passiert ähnliches auf Deutschlands Straßen, Plätzen, Bahnhöfen. Es ist etwas, woran wir uns als Ärgernis gewöhnt haben, wie schlechtes Wetter oder eine Erkältung. Kurzum, es ist Alltag geworden. Aber doch, gerade in diesem scheinbar beliebigen Vorfall spiegelt sich in nuce konzentriert wieder, was die Zukunft für Deutschland bereit halten wird.

Es ist der 14. Dezember 2013, ein Sonnabend. Eine Frau will sich auf dem U-Bahnhof Hermannstraße im Berliner Bezirk Neukölln einen Fahrschein kaufen. Mittagszeit, Hunderte Menschen befinden sich auf dem Knotenpunkt der Linien U7 und U8. Als die 45jährige sich Fahrschein und Wechselgeld aus dem Automaten nehmen will, wird sie von zwei jugendlichen Orientalen rüde zur Seite gedrängt.

Die Täter sehen fröhlich aus tuerkex

Diese greifen sich Fahrschein und Geld, laufen zum Ausgang. Deutscher Alltag eben. Ungewöhnlich vielleicht, daß die Frau ihnen folgt, sie aufzuhalten versucht. Einer der Täter dreht sich um, tritt der Frau ins Gesicht. Nur Überwachungskameras halten die Jugendlichen fest. Nun, nach vier Monaten, hat sich die Polizei zur Veröffentlichung eines Fotos durchgerungen. Immerhin, die Gesichter wurden nicht unkenntlich gemacht.

Sie sehen fröhlich aus. Sie hatten sichtbar viel Spaß. Um diesen Spaß ging es auch, nicht um den Fahrschein, nicht um das Münzgeld, nicht um eine schlimme Kindheit oder sonstige Erklärungshilfen. Nur um den Spaß und sonst um nichts. Viele Gedanken lassen sich von hier spinnen. Über die Roheit der Angreifer, die Gleichgültigkeit der Umstehenden, über vieles mehr. Aber vor allem ein Gedanke drängt sich immer wieder auf.

Die Verlierer stehen fest

Diese 45jährige Frau, sie war keine Orientalin. Denn orientalische Frauen in diesem Alter haben für gewöhnlich Kinder. Für gewöhnlich ziemlich viele Kinder. Und keines dieser Kinder hätte es hingenommen, wenn jemand seiner Mutter ins Gesicht getreten hätte. Das wußten natürlich die Angreifer, sind sie doch selbst Kinder einer solchen Mutter. Eine Mutter, die ungefähr in dem Alter der Frau sein dürfte, die diesmal mit einer Platzwunde davonkam.

Wie heißt es in dem legendären Artikel von Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid in der Zeit vom 22. November1991: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer.“ Wer die Gewinner sind, läßt sich noch nicht ausmachen. Aber die Verlierer. Und die Täter.

> Fahndungsaufruf der Berliner Polizei

Multikultureller Alltag

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Chaos mit System: Die sieben Säulen des Niedergangs


Nach uns die Sintflut

iebe/r Leser/in, wir leben in einer Welt der Gegensätze: Wir wissen immer mehr – und immer weniger, damit anzufangen. Wir wundern uns, was alles schiefgeht und wissen nicht, was wir dagegen tun können. Wir handeln immer irrationaler und wünschen uns Verlässlichkeit. Wir wollen uns eigentlich selbstverwirklichen und sehnen uns doch nach Geborgenheit. Wir loben die Freiheit und sind Gefangene eines komplexen Systems von Abhängigkeiten. Wir wissen, dass die Welt komplex ist und suchen nach immer einfacheren Lösungen. Wir halten uns für aufgeklärt und lassen uns unser Denken und unsere Moral von fragwürdigen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen Experten diktieren. Wir huldigen dem Fortschritt und sind längst im Niedergang begriffen. Wir suchen Ordnung und wir finden Chaos, schlimmer noch: Chaos mit System Dieses Buch greift die Irritationen des modernen Menschen auf, beschreibt was in unserer schönen neuen Welt so alles schiefgeht, während es zu erklären versucht, warum all das schiefgeht, besser: schiefgehen muss. Denn hinter den scheinbaren Missgeschicken steckt ein fatales System, stecken Die sieben Säulen des Niedergangs, auf denen letztlich der Zerfall der Zivilisation, wie wir sie kennen, lastet. Diese traurige Erkenntnis liegt nicht so offensichtlich vor uns, wie es ihrer Bedeutung gemäß wäre. Chaos mit System Die sieben Säulen des Niedergangs

Sie versteckt sich stattdessen in den Antworten auf unzählige Fragen des Alltags, denen dieses Buch nachgeht. Beispielsweise: Warum stimmt der Wetterbericht viel seltener als geglaubt und behauptet wird? Warum werden die Manager immer teurer, aber gleichzeitig inkompetenter? Warum werden seit mehr als hundert Jahren flächendeckend Häuser gebaut, in denen keiner wohnen möchte? Warum steht keiner mehr auf, wenn ein Gebrechlicher den vollen Bus besteigt? Warum sollen wachsende Aufgaben von immer weniger Arbeitenden und Führungskräften bewältigt werden? Warum werden die Antworten auf immer kompliziertere Fragen immer einfacher? Ich nähere mich brennenden Fragen und Thesen mittels einer Vielzahl alltäglicher Beispiele und vermittele dabei nach und nach ein Gefühl für die hinter allem wirkenden übergeordneten Strukturen. Ohne die üblichen Katastrophenszenarios von Atomkraft bis Klimakatastrophe zu bemühen erfahren Sie so, warum Ihnen in Ihrer Haut so zunehmend unwohl ist. Der Lektor des fertigen Manuskripts sagte im Anschluss: „Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen.“ Genau dies ist der Zweck des Buches, das aber auch humorvoll und verständlich geschrieben unterhalten soll. Wenn die Welt schon untergeht, müssen wir ja nicht automatisch auf Spaß und Freude verzichten. Worum geht es also? Es geht um die Unbeherrschbarkeit sich sprunghaft

Tägliche Katastrophenmeldungen lassen uns glauben, wir wüssten, wie nahe wir am Abgrund stehen. Im Gruselkabinett der Tagesschau ballen sich marode Atom- kraftwerke, Klimakatastrophen und Terrorismus neben Wirtschaftskrisen und Politskandalen. Doch die wirkliche Bedrohung liegt ganz woanders. Sie ist schleichend und bleibt unserer bewussten Wahrnehmung bisher verborgen: Unsere Zivilisation befindet sich, so beweist dieses Buch, in einem rasanten und immer schneller werdenden Niedergang. Am Ende des Abstiegs wird der unumkehrbare Zusammenbruch der Strukturen unseres Zusammenlebens stehen. Verschiedenste Kräfte sind dafür verantwortlich, und sie haben eines gemeinsam: Sie schaffen „Chaos mit System“. Überforderung der Institutionen, Flucht in die Virtualität, Orientierungslosigkeit durch zu viel Wissen, Rücksichtslosigkeit der Individuen und Entmündigung des Bürgers sägen unentwegt am Ast, auf dem wir sitzen. Dieses Buch versucht mit Beispielen aus dem Alltag und neuen Blickwinkeln, den Schleier beiseitezuziehen. Es gibt dabei weniger Antworten, als dass es wichtige Fragen neu stellt – manchmal sachlich, manchmal polemisch, manchmal auch schmunzelnd. Im besten Falle hilft uns das Buch, doch noch die Kurve zu kriegen, im schlechtesten ist es ein rasanter Ausblick auf die gemeinsame Fahrt in den Abgrund.

Leseprobe: Als PDF Datei herunterladen

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Zeitung „Die Zeit“ hetzt gegen Andersdenkende und konservative Eltern…..


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zugesandt von „Sam von Braun“

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die seit langem als linksextrem bekannte und verpönte Shit-Medie „Die Zeit“ bezeichnet jeden Andersdenkenden und konservativ lebenden Menschen als „extrem“ oder „radikal“……was „DIE ZEIT“ hier propagiert ist Menschenhetze und Verstoß gegen das Grundgesetz in verschärfter Form.

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Das Matrix-Medium ‘Die Zeit’ hat berichtet, dass Kitas und Kindergarten immer häufiger vor Problemen gestellt werden durch Kinder von rechtsradikalen Eltern. Dort heißt es, es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen aus ihren Familien herausnehmen müsseDa müssen doch alle Alarmglocken schrillen. Da schreiben die Matrix-Medien ganz offen, dass darüber von politisch Verantwortlichen diskutiert wurde, ob Kinder von politisch nicht korrekten Eltern vom Staat vereinnahmt werden müssten… Wegen Kindesgefährdung?

Hier der Originalartikel aus ‘Der Zeit’:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung. “Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen”, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: “Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.” Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: “Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: “Das kann aber keine Antwort sein”, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

“Kinder können nichts dafür”

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: “Die Kinder können ja nichts dafür.”

Am 25. November findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas statt.

Original: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus

Angriff auf Zahid Khan


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Angriffe in Deutschland auf Islamkritiker.

Die wahnhaften und extrem-gewalttätigen Islamanhänger haben in der BRiD keine

Sorge vor Hinderungen. Sie werden massiv von den Grünen und Linken, wie HSR-Horden

unterstützt.

Diese links-grünen Strassenbanden bereiten den Boden für muslimischen Mord und

Totschlag.

Die Folge ist, dass aus Angst vor diesen Moslems,  sich der Staat und die gesamte Bevölkerung

unterwirft.

Das ist bereits Alltag. Fast jeden Tag sehen und lesen wir, mit welcher Opferverachtung die

Justiz muslimische Schwerverbrecher und Mörder frei lässt. Mit den dümmsten und für die Opfer

beleidigensten „Begründungen“……..

seht das Video bis zum Ende:

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schon haben die Linken, Grünen und Moslems erreicht, was sie wollten:

Herr Khan muss seine Veranstaltung im September absagen, weil er in der BRiD nicht die Möglichkeit besitzt, ohne Angst um sein Leben, seine berechtige Meinung und sein durch Fakten belegtes Wissen kundzutun.

In so einem verruchten Land leben wir.

Mag es woanders noch schlechter sein….uns interessiert nur unsere Heimat…..die immer schneller einer wahnsinnigen grünen Ideologie geopfert wird.

Grußbotschaft von Susanne Verena an alle Getreuen


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Susanne Verena Kuni…eine tapfere unbeugsame Patriotin, ein Vorbild im Widerstand gegen das Unrechtssystem in der BRiD-als treuer Büttel der NWO…

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medien, audio

Sonntag, den 28.Juli 2013 aus der JVA Chemnitz,

 

Grußbotschaft  Susanne Verena an alle Getreuen

 

übertragen von Georg, Susanne`s  Partner

 

Susanne bringt zum Ausdruck, dass dieser Brief an Eve, Charlotte und Ernst weiter gereicht werden möge, und natürlich zur weiteren Verteilung an alle spirituellen Patrioten mit der großen Liebe zu unserem Vaterland. Ich mache mir die Mühe, es zur Weitergabe zu tippen.

Georg

 

Susanne Verena:

Liebe Freunde, liebe Menschen, die ihr mir Euere Liebe und Zuversicht sendet, ich danke euch für alles und möchte euch mit diesem Brief etwas an meinem neuen Alltag und an meinen inneren Erkenntnissen teilhaben lassen. (2 mal  Herzchen)

Nun liegt die 10. Nacht hinter mir. Die erste Nacht war hart – so aus dem Leben gerissen zu werden – von meinem Liebsten weg,  vom  geliebten Georg getrennt zu sein, unvermittelt und vor allem unschuldig hier eingesperrt zu sein, ließen bei mir einige tiefe und heißen Tränen ihren Lauf nehmen.

Sehr schnell stellte sich jedoch eine neue Stärke in mir ein, in dieser doch so neuen Situation, welcher ich zuvor selbst nicht an mir gewahr wurde. Ich habe nun die letzte Angst überwunden und abgefackelt. Und anstatt Verzweiflung, Rache, Ungeduld oder sonstigen negativen Emotionen zu folgen, ruhe ich jetzt in mir, so tief und klar, wie niemals zuvor in meinem Leben. Nein, es ist kein Karma hier zu sein, es ist Dienst und Lebensaufgabe, es ist meine tiefe Liebe zum Volk und zum Geiste der Wahrheit – und wisst ihr was- ?? – ich spüre große Veränderungen über uns schweben. Nein, ich habe keine Angst mehr. Die Jagd ist vorbei und die Wahrheit bleibt am Ende bestehn  ! ! !

Tatsächlich gelangt seit dem neuen Mayajahr, ab dem 26. Juli und dem Tag zuvor, dem grünen Tag, ein überirdischer Friede in mein Herz. Hier lerne ich, mich Gott ganz hin zu geben, das absolute Gottvertrauen zu leben und ich fühle mich tatsächlich inmitten dieser widrigen Umstände behütet und getragen. Hier flackert tatsächlich eine alte Leidenschaft in mir auf, die mich schon immer seit meiner frühesten Jugend den Menschen am Rande der Gesellschaft Gehör geben ließ. Momentan bin ich so gefestigt, dass ich Liebe im Überfluss fühle, um denen unter meinen neuen Mitbewohnern beizustehen, deren Himmel sich verfinstert hat. Sicher wäre Sozialarbeit auch ein Beruf für mich, meine Empathie dafür auszuleben. Georg hatte mir nochmals dieses außergewöhnliche Horoskop gesendet – dieses Sextil vom 29. Juli, das so selten vorkommt. Tatsächlich habe ich eben so ein Wassertrigon in meinem Horoskop (30. Jan.1961, Bruchsal, 3Uhr morgens). Diese Gefühle, die mich früher immer wieder zu tiefen Emotionen und Tränen verleiten ließen, sind nun Gefühlen gewichen, die tiefes Mitgefühl mit sich bringen und die Tränen sind einer tiefen Zuversicht gewichen, dass der Wandel bereits mitten unter uns ist. ER, dieser Wandel, ist göttlich verfügt. Wie könnte ich unseren „Verfolgern“ Böses wünschen, wo ich doch weiß, wie schmerzhaft das Erwachen für all jene sein wird. Zu erkennen, welche Chance man nicht genutzt hat, welchen Rückschlag man der eigenen Seele zufügt. Die „neue Weltordnung“ war sehr erfolgreich darin, den Menschen glauben zu machen, dass Gott nur ein humanistischer Ansatz sei, den man mit Logik, Analyse und blindem Materialismus in das Reich der Legenden verbannen könnte. Dem ist nicht so! Dem war nie so!

Bleibt zuversichtlich liebe Freunde, geht in die Tat und tragt den Mantel des Christus-Bewußtseins.Wir sind im höchsten Dienst, wenn wir der Wahrheit vor Gott treu bleiben. Unser Schwert ist das Wort, die Gesetze, die geschrieben stehen und unser Herz, das bereit ist, zu vergeben. Möge tiefe Erkenntnis in das Bewusstsein unserer Verfolger strömen. Die Erkenntnis, dass Gott selbst bald wieder das Hausrecht übernimmt auf diesem wunderschönen Planeten Gaia. Unsere geliebte Planetin Mutter ERDE ist eine Persönlichkeit und sie hat es auch  entschieden, nun alle Fesseln der Unterdrückung von sich zu streifen.

 

Nun noch kurz zum Alltag hier:

Mo bis Fr werden wir um 6h gezählt und um 7 Uhr 15 wird die Zelle bis 10 Uhr 45 geöffnet.Wer möchte, kann von 8 Uhr 15 bis 9 Uhr 15 auf den Hof. Mittags ist dann nochmals 13 bis 14 Uhr die Zelle offen. Gegen 16 Uhr 15 nochmals kurze Öffnung, damit man sich Tee und Vesper für Abendbrot und Frühstück auf die Zelle holt. Und dann ist Einschluss. Die schwere Tür geht zu und du schaust überall auf Gitter und Stacheldraht. Am Wochenende sind die Öffnungszeiten etwas geändert, man ist jedoch genau so lang in der Zelle. Hier trägt man Feinrippwäsche, graue T- Shirts, dunkelblaues Synthetikjogging und Badelatschen, bzw. Turnschuhe, Socken und Parka bei kühlem Wetter. Zu duschen ist eines der Höhepunkte nach durchschwitzter Nacht :-)) Ich kann keine Pakete bekommen und auch keine Anrufe erhalten. Jedoch freue ich mich sehr, wenn ihr mir schreibt:

(Herzchen voraus) Susanne Verena Kuni, Reichenhainer Str. 236, in 09125 Chemnitz. Heute hätte ich zuhause in der neuen Heimat das erste Mal meine drei Söhne zu Besuch gehabt. Es hat nicht sollen sein. Ich liebe Euch und danke von Herzen

Eure Susanne Verena

deutsche reich fahne

Zitate….JF 26-13


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engel

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„Minderheit/Mehrheit, das soll es nicht mehr  geben, da steckt schon Norm drin und Herrschaft. Das muß weg. Denn es gibt keine  Identität, nur eine Welt der Optionen. Einen Menschen auf eine Option  festzulegen heißt, ihn darin einzusperren. Ob du schwul bist oder hetero, Mann  oder Frau, das sind bloß Zuschreibungen der Gesellschaft. In Wahrheit sind wir  alle multioptional. Man könnte auch sagen, unbeschriebene Blätter. Hier ist ein  Umschlagspunkt im Denken erreicht. Nun geht es nicht mehr darum, einer  unterdrückten Minderheit zu ihrem Recht zu verhelfen, jetzt geht es darum, die  Ideen der Mehrheit in Salzsäure zu baden, ihr die Definitionsmacht aus der Hand  zu schlagen. Die Mehrheit findet das schrecklich interessant. Wirft sie doch  selbst ihre Formen fröhlich über Bord, Ehe und Familie zuerst. Die Avantgarde  nimmt die Huldigung huldvoll an.“

Wolfgang Büscher, Autor, in der „Welt“ vom 14.  Juni 2013

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„Als wir 2002 Wahlkampf gemacht haben und an  unseren Ständen Bionade verteilt haben, da war das etwas Neues. Heute gibt es  sie bei Mc-Donald’s. Wir sehen: Der bewußtere Umgang mit Natur hat längst Einzug  in den Alltag gehalten.“

Jürgen Trittin, Bundestagsspitzen-kandidat der  Grünen, in „The European“, Ausgabe 3/13

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„Was ich für Kultur halte, ist in den vergangenen  fünfzig Jahren weitgehend verschwunden. Heute herrscht eine globale  Zerstreuungskultur, die mit ihren frivolen Banalitäten den Alltag der Menschen  schmieren soll. Das Bild ersetzt die Schrift, Gefühle sind wichtiger als  Gedanken. Diese Light-Kultur hat weder Substanz noch Würde. Sie ist  konformistisch und dient nur noch dem Zeitvertreib. Wörter wie Ideal,  Brüderlichkeit, Schöpfung, Seele bedeuten nichts mehr. Damit wird zerstört, was  unserer Zivilisation Sinn, Inhalt und Ordnung gibt.“

Mario Vargas Llosa, Literaturnobelpreisträger, in  der „Welt am Sonntag“ vom 16. Juni 2013

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„Deutschlands Wahlkampf aller Parteien erinnert  fatal an den des französischen Präsidenten François Hollande: Der hatte ein  Instant-Sozialparadies versprochen und hinter vorgehaltener Hand erzählen  lassen, daß er schon genau wisse, daß es ohne schmerzhafte Einschnitte nicht  abgehen werde. Jetzt kann er die Versprechungen der Kampagne nicht abschütteln  und reitet das Land in die Krise. Schwer vorstellbar, daß deutsche Politiker  viel versprechen und dann auch nicht liefern. Sie werden die Geister, die sie  rufen, nicht mehr los – und das Land am Ende linker, ärmer und unfreier.“

Roland Tichy, Chefredakteur, in der  „Wirtschaftswoche“ vom 17. Juni 2013

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„Für uns ist die Religion die Aufforderung zum  persönlichen Glauben, kein Instrument, um Politik zu machen. (…) Für uns in  Syrien bedeutet Säkularismus die Freiheit der Religionen: Christen, Muslime und  Juden, mit allen ihren vielfältigen Konfessionen. Der Säkularismus ist notwendig  für die Einheit der Gesellschaft und für das Gefühl von Staatsbürgerschaft. Dazu  gibt es keine Alternative.“

Baschar al-Assad, syrischer Präsident, in der  „FAZ“ vom 17. Juni 2013

 

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Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


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Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/

Update2 : Niederlande: Marokkaner treten und prügeln Linienrichter zu Tode


Es steht nun fest: es waren Bereicherer, Moslems, Marokkaner………..

Obwohl fast alle deutschen Zeitungen darüber berichtet haben, werden sie hier vergeblich nach der Herkunft der Täter suchen. Doch alleine der nichtige Anlaß und der Ablauf der Tat ließen von Anfang an darauf schließen, daß hier Kulturbereicherer am Werk waren. Unzählige dieser Vorfälle -von deutschen Politikern nach wie vor als Einzelfälle bezeichnet- lassen einem irgendwann einen Blick und ein Gespür dafür bekommen.

Da eine solche Tat natürlich auf die Mentalität der Jugendlichen zurückzuführen ist, haben die Menschen auch ein Recht darauf, ALLES zu erfahren. In einer holländischen Zeitung wurden wir nun fündig:

Wir zitieren aus dem Artikel:

„Alleen de drie Marokkaanse spelers van Nieuw Sloten liepen naar onze grensrechter, trokken hem naar de grond en begonnen op zijn hoofd en nek in te trappen”, reconstrueert voorzitter Marcel Oost“

Quelle: http://www.telegraaf.nl/binnenland/21128364/__Wat_een_kutvoetbal__.html 

Auf BILD-Online hat man zwar die Herkunft der Täter verschwiegen, dafür aber einen weiteren aufschlußreichen Hinweis auf diese Mannschaft hinterlassen:

„Mittlerweile wurde die umstrittene Jugendmannschaft von Nieuw Sloten aus der Liga genommen.“

Quelle: http://www.bild.de/sport/fussball/fussball/amateur-fussballer-pruegeln-linienrichter-in-holland-tot-27503354.bild.html

Auch dieser Mensch mußte sterben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. ALLE Menschen haben Ausländer als Bereicherung zu empfinden und zu würdigen, selbst dann, wenn immer mehr Menschen diesen Multi-Kulti-Wahn mit dem Leben bezahlen müssen.

 

Der Linienrichter, die Flagge für den Fußball Buitenboys und Nachwuchsspieler von New Locks missbraucht wurde, ist verstorben. Photo ANP / Robin Lonkhuijsen

Hier sollte sich jeder einen im Blut liegenden Niederländer vorstellen, der von drei solchen Halbwüchsigen getreten wird, nur weil er den Jugendlichen in der Freizeitgestaltung helfen wollte

Die Täter waren drei Halbwüchsige „Spieler“ vom Fußballklub Nieuw Sloten aus Amsterdam. Es ist anzunehmen, dass sie zu der außereuropäischen Tilidinkultur gehören, denn alle Fotos, die man von diesem Klub ergoogelt, ausgesprochen multikulturalistisch aussehen.

Nach dem Spiel war der Linienrichter (Almere Buitenboys) schwer geschlagen und getreten worden. Er wurde zu Boden geworfen und getreten. Während er rannte, wurde er getreten und geschlagen. Ein paar Stunden später war er krank und er zusammenbrach. Er war in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus

Drei Verdächtige im Alter von 15 und 16 aus Amsterdam heute wegen Körperverletzung verhaftet und blieb stecken. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.

http://www.geenstijl.nl/mt/archieven/2012/12/tuigvoetballertjes_slopen_gren.html

  1. unwetter schrieb am 3. Dezember 2012 um 22:44:

    Solche Vorkommnisse gehören zum absoluten Alltag, in den „kleinen“ Ligen, es sind keine Einzelfälle! Macht euch schlau! Ich persönlich, habe bereits 1989 „zusammen“ mit Moslems Fußball gespielt, seit dem NIE wieder! Diese Affen sind dermaßen von sich selbst überzeugt, dass sie jede Zurechtweisung, als Majestät Beleidigung ansehen und wenn sie dann auch noch von den Kuffar kommt, macht es die Konfrontation NOCH schlimmer…Ein Zusammenleben mit den Mohammedanern, ist NICHT!!!!!!!!!! MÖGLICH! Es sei denn…..Wir geben UNS auf und werden ihre Sklaven, aber da bin ICH lieber tot! :blush:

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    Tilidịn

    synthetisches Opioid, das eine 5mal schwächere schmerzstillende Wirkung hat als Morphin und als Schmerzmittel für mittelstarke Schmerzen empfohlen wird. Bei missbräuchlicher Verwendung besteht die Gefahr der Abhängigkeit. Es darf in Deutschland daher nur als Kombinationspräparat angewendet werden, bei dem die Tilidin-Wirkung in höherer Dosierung durch einen beigefügten Opioidantagonisten (Naloxon) neutralisiert wird.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei


VORWORT:

Dieser Artikel handelt über einen Deutschen mit türkischer Herkunft, Ercan Yasaroglu.

Er scheint es ehrlich zu meinen, sagt knallhart dass was auch Heisig und Buschkowsky sagen und betont ebenso

das für ihn die Religion, der Islam, im Alltag keine Rolle spielt. Womit wieder Argumente  gegen den Islam

sichtbar werden

Diese türkischen Namen werden zwar immer trennend wirken, nicht so wie in der USA, in der die Personen. die

die US-amerikanische Staatsangehörigkeit annehmen, fast immer auch amerikanische Vornamen wählen.

Damit die Integration leichter fällt und sie schneller in die US-amerikanische Gesellschaft assimiliert werden.

Das ist oder sollte bekannt sein für Zuwanderer, die es ehrlich meinen.

Aber das ist jetzt nicht das Thema.

Hier geht es um einen Sozialarbeiter, der trotz oder gerade wegen seiner türkischen Herkunft Worte sagen kann und darf,

die ein Bio-Deutscher aus linksradikalen Gründen eher nicht sagt: die Wahrheit….

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Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle.

Scharfe Kritik kommt von Deutschtürken.

ja

„Migrantenvereine betreiben separatistische Politik. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß“: Autorin Gülcin Wilhelm und Sozialarbeiter Ercan Yasaroglu am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg

„Wenn ich Mist baue, macht nichts, ich komme morgen wieder frei!“ Das ist so ein Satz, den Ercan Yasaroglu oft hört von seinen Jugendlichen. Seit fast 30 Jahren arbeitet er nun als Sozialarbeiter in Berlin, vor allem mit Drogenabhängigen. „Unsere Justiz sucht immer Milde in der Strafe“, sagt Yasaroglu. Und: „Ich halte das für ein fatales Signal an Jugendliche, die auf der Straße aufwachsen.“

Neben seiner Arbeit mit Jugendlichen betreibt Yasaroglu ein Café in Berlin-Kreuzberg, in dem der Gast sich auf Polstermöbeln niederlässt und Tee serviert bekommt. Er ist Deutscher türkischer Herkunft, doch von Migrantenverbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde Deutschland fühlt er sich nicht vertreten. „Diese Verbände betreiben separatistische Politik“, sagt Yasaroglu.

„Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß.“ Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

„Gelyncht, weil jemand schlechte Laune hatte“

Gemeinsam mit 15 deutschtürkischen Intellektuellen hat er einen Brief unterzeichnet, in dem er seiner Empörung Ausdruck verleiht über die Reaktionslosigkeit von Gesellschaft und Justiz über das Attentat an Jonny K., jenem 20-Jährigen, der vor gut einem Monat am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen wurde und verstarb.

„Da wird ein junger Mensch gelyncht, mitten unter uns, weil jemand schlechte Laune hatte“, sagt Yasaroglu. „Ich stelle mir bloß vor, ein Faschist hätte einen Türken zusammengeschlagen. Das hätte einen Aufschrei gegeben!“

Dieses Mal aber war das Opfer Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin. Die Täter allem Anschein nach türkischer Herkunft. Die Türkische Gemeinde hat sich nicht zu dem Vorfall geäußert – nach dem Motto: Egal, hat keinen von uns getroffen, sagt Yasaroglu.

„Mich schreckt diese Form des Rassismus ab. Jeder Verein nutzt eine Tat für seine Interessen. Opfer ist Opfer.“ Gewartet hätten er und seine Mitstreiter, ob Migrantenpolitiker und Verbandsvertreter von sich aus ihre Betroffenheit zeigen würden. Aber es sei keine Reaktion gekommen.

Auslieferung des Hauptverdächtigen unklar

Der Hauptverdächtige Onur U., 19, reiste nach Jonnys Tod in die Türkei, um das Ferienhaus seiner Eltern zu renovieren. Ende Oktober gab er der „Bild“-Zeitung in Istanbul ein Interview:

„Wissen Sie, dass Sie in Deutschland als Killer gesucht werden?“ – „Ja!“

„Waren Sie an der Tat beteiligt?“ – „Ja, ich war dabei, aber ich habe nur den anderen geschlagen. Mit den Fäusten!“

Gegen Onur U. gibt es seit beinahe vier Wochen einen internationalen Haftbefehl. Ob und wann er ausgeliefert wird, ist unklar. Zwei weitere Verdächtige, 19 und 21 Jahre, sitzen in Untersuchungshaft. Vor drei Tagen stellte sich ein weiterer Tatverdächtiger im Beisein seines Anwalts der Mordkommission. Ihm wird vorgeworfen, einen Helfer angegriffen zu haben. Auch er sitzt in Untersuchungshaft.

Allen dreien wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Ein vierter Verdächtiger, der sich der Polizei stellte, ist auf freiem Fuß. Zwei sind weiterhin flüchtig; Onur U. hält sich weiter in der Türkei auf, ein anderer in Griechenland.

Berliner Justiz ist bekannt für milde Strafen

Wie das angehen kann, dass vor allem in Berlin immer wieder milde Strafen für Schwerstkriminelle verhängt werden, fragt sich auch Bärbel Freudenberg-Pilster, die lange als Jugendrichterin arbeitete, bevor sie Staatssekretärin in Sachsen-Anhalt wurde.

„Juristenkollegen sprechen selbst bei tödlichen Gewalttaten Bewährungsstrafen und Haftverschonung aus“, sagt die Juristin, die heute als Anwältin in Berlin arbeitet. „Das ist für nicht mehr nachzuvollziehen.“

Empört habe sie vor allem das Urteil des Richters im Prozess um Giuseppe M., der im September 2011 von zwei Tätern in der U-Bahn angegriffen und verfolgt wurde. Der flüchtende 23-Jährige rannte auf eine zehnspurige Straße, wurde von einem Auto erfasst und starb.

„Wenn Giuseppe etwas langsamer gelaufen wäre, wäre das nicht passiert“, hatte der Richter im Prozess gesagt und für den Haupttäter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre zur Bewährung verhängt und 600 gemeinnützige Arbeitsstunden.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden“

„Vielleicht sollte sich dieser Richter besser mit Zivilsachen beschäftigen“, sagt Freudenberg-Pilster und plädiert für hohe Strafen, um eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter zu erzielen, also dass zu tun, was Juristen Generalprävention nennen.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden. Wie sollen sie verstehen, dass sie ein Menschenleben vernichtet haben, wenn sie mit Bewährungsstrafen und Sozialstunden davonkommen?“

Freudenberg-Pilster glaubt, dass sich ein Gros der Richter nicht vorstellen kann, in welchen Milieus schwere Straftaten entstehen. „Jugendrichter tragen eine enorme Verantwortung, sie müssen an die Schulen gehen, dort an Projekten teilnehmen, sich klarmachen, in welchem Umfeld Jugendliche heute aufwachsen.“

Eine Vernetzung von Polizei, Lehrern, Eltern, Sozialarbeitern, Richtern und Bewährungshelfern müsse es geben, eine verbesserte Zusammenarbeit, die schon die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig vehement einforderte.

Bewährungsstrafen empfänden jugendliche Gewalttäter als Freispruch. „Ich habe das viele Male beobachtet, die gehen raus aus der Verhandlung, klatschen in die Hände und sagen ihren Kumpels: ‚Super gelaufen, freigesprochen'“, so Freudenberg-Pilster.

Sozialarbeiter rechtfertigen die Täter

Jüngst hat die ehemalige Richterin einen Brief an den Berliner CDU-Justizsenator Thomas Heilmann geschrieben, in dem sie härtere Strafen für jugendliche Kriminelle fordert, Fortbildungen und eine stärkere Spezialisierung für Jugendrichter sowie Urteile, die das Leid der Opfer berücksichtigen. Heilmann gab ihr in vielen Punkten recht. „Wir müssen“, sagte er, „die Reaktionen des Rechtsstaats wirksamer anwenden.“

Auch bei sozialen Projekten laufe einiges schief, sagt Ercan Yasaroglu. „Viele Sozialarbeiter versuchen, die Täter zu rechtfertigen“, sagt er.

„Wenn die Jugendlichen vom Sozialamt eine Absage bekommen haben für einen Ausbildungsplatz, fragen sie nicht: ‚Hast du genug getan?‘ Sondern sie bestärken die Jugendlichen in ihrem Frust und sagen: ‚Ach, die scheiß Deutschen, die Rassisten, da müssen wir einen Beschwerdebrief schreiben!'“

Yasaroglu und seine Mitstreiter wollen ganz bewusst keinen Verein gründen, es sind Freunde, Kollegen, Bekannte, alle türkischer Herkunft. Ebenso gemeinsam ist ihnen, dass sie sich von keinem der Migrantenvereine vertreten fühlen.

Sie haben eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, „Wir trauern um Jonny“, aber es hat niemand groß Notiz genommen – gerade mal 295 „Gefällt mir“-Angaben gab es. „Diese Stille fanden wir schlimm“, sagt Yasaroglu. „Wir müssen reagieren, dachten wir, also schrieben wir einen Brief.“

Ursachen der Gewalt in Berlin werden ignoriert

„Den Ursachen der Gewalt in unserer Stadt wird nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt; und Jonny ist das neuste Opfer dieser sinnlosen und anhaltenden Brutalität“, heißt es darin.

An Gewalttaten wie dieser trügen „die Ignoranz der Mehrheitsgesellschaft, das Justizsystem, die Familien, die Politiker, die im Namen von Migranten agieren, sowie Verantwortliche in der Bildungs- und Jugendpolitik eine Mitschuld“. Die 16 Unterzeichner sind Erzieher, Fußballtrainer, Pfleger, Juristen, Bauunternehmer. Man könnte sagen: ein Querschnitt der deutschtürkischen Gesellschaft.

„Letztlich gibt es immer nur dieselben acht Türken, die reden und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden“, sagt Yasaroglu. „Das kritisieren wir.“ Gerne würde der Sozialarbeiter selbst einmal etwa an der Deutschen Islam Konferenz teilnehmen, um zu zeigen, wie viele Deutschtürken denken, die nicht in Vereinen organisiert sind und für die ihre Religion im Alltag kaum eine Rolle spielt.

Scharfe Kritik an Migrantenverbänden

„Die Migrantenverbände richten sich viel zu sehr an der türkischen Innenpolitik aus“, sagt die Autorin Gülcin Wilhelm, ebenfalls eine Unterzeichnerin des Briefes in Gedenken an Jonny.

„In der Türkei wird Gewalt immer noch verherrlicht und in traditionellen Familien ein falsches Männlichkeitsbild anerzogen.“ Oftmals fehle der Vater jugendlichen Heranwachsenden als Vorbild, weil für die Erziehung in traditionellen Familien ausschließlich die Mutter zuständig sei.

Yasaroglu, Wilhelm und ihre Freunde wollen mit ihrem Engagement erreichen, dass es mehr soziale Kontrolle gibt, dass jeder sich verantwortlich fühlt und nicht sagt: „Was kümmert es mich? Das ist nicht mein Sohn.“

Giuseppes Mutter: „Opfer ist gleich Opfer“

Die Facebook-Gemeinschaft „Wir trauern um Jonny“ hat jüngst ein neues Mitglied bekommen: Vaja Marcone, die Mutter des im vergangenen Jahr zu Tode gekommenen Giuseppe.

Sie hat Kontakt aufgenommen zur Schwester Jonnys. Familie Marcone wollte eigentlich am Berliner Kaiserdamm, wo Giuseppe gegen ein Auto rannte, ein Denkmal für ihren Sohn errichten. Nun soll es am Alexanderplatz entstehen. „Als Zeichen“, schreibt Vaja Marcone auf der Facebook-Seite, „dass Opfer gleich Opfer ist.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article111464365/Waere-das-Opfer-tuerkisch-gaebe-es-einen-Aufschrei.html

Merkels Regierung will öffentliche Ausstrahlung eines Videos über Portugals Sparpolitik verhindern


Merkels Regierung hat untersagt, dass in Berlin ein Video gezeigt wird, das den Deutschen die dramatischen Folgen der Sparpolitik in Portugal aufzeigt, und lehnt die Ausstrahlung  in Deutschland “aus politischen Gründen” ab.

Das ist klare Diktatur, Meinungsdiktat und hochgradige Zensur der Informationspflicht der Medien.

Gegen diese Entscheidung hat der Initiator des Films (Foto), der ehemalige Chef der portugiesischen Sozialdemokraten (PSD) und Ex-Minister, Marcelo Rebelo de Sousa, bereits offiziell beim deutschen Botschafter in Lissabon protestiert.  Man werde sich von der Weigerung der deutschen Regierung jedoch nicht abhalten lassen und den Menschen in Berlin diesen Streifen zeigen, versicherte er.

In dem Video werden die direkten Folgen der Troika-Beschlüsse für die Portugiesen besprochen und aufgezeigt, wie ein ganzes Land verarmt. Einen ähnlichen Film hatte man erst vor kurzem bereits in Finnland gezeigt, “um die Bevölkerung darüber zu informieren, was die Sparpolitik unter den Menschen in Portugal anrichtet”. Das sollte nun auch in Berlin passieren, doch die deutsche Regierung lehnte das Vorhaben ab; “aus politischen Gründen”, wie die Initiatoren des Films erfahren haben. Der Film mit dem Titel “Ich bin ein Berliner”, hatte an diesem Wochenende in Berlin gezeigt werden sollen, bevor Merkel ihren Lissabon-Besuch antrat.

ICH BIN EIN BERLINER PT

der Vortext auf einer portugiesischen Seite wurde in’s Deutsche übersetzt

Die deutschen Behörden haben, aus politischen Gründen, die Offenlegung des Videos in Deutschland, Portugal von  Marcelo Rebelo de Sousa untersagt.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk offen zu zeigen was die „EU“-Massnahmen, wie die Troika  Maßnahmen, das Leben der Portugiesen zerstören.

Das Team, das diesen Film gemacht hat, sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland zu zeigen.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen den „Werte und Prinzipien“, der „Europäischen Union“aufdeckt, zu zeigen. Das ist böswillige Beeinflussung des deutschen Volkes, dem dadurch die Wahrheit über das „friedliche“ Leben in der „EU“ vorenthalten wird.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses die Nachricht  den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk, wie die Troika Maßnahmen, das ruinierte Leben durch die „EU“ der Portugiesen zu zeigen.

Das Team, das diesen Film gemacht hat sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen  Werten und Prinzipien,der „EU“ zeigt, zu sabottieren.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses  die Nachricht den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Weitere exklusive Videos auf tvi.pt

Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:: das deutsche Volk.

Weitere exklusive Videos auf tvi.pt

Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:

der Film ist natürlich in portugiesisch, aber die Bilder reichen:

—-

“Wir sind wirklich schockiert, wie man die Ausstrahlung dieses Films verhindern will”, zeigt der am Film beteiligte bekannte portugiesische Blogger Rodrigo Moita de Deus sein komplettes Unverständnis in dem Protestschreiben an den deutschen Botschafter in Lissabon, “das tritt alle Werte und Prinzipien, die die Basis der EU bilden, mit Füssen! Doch trotz dieser Ablehnung werden wir weitermachen und alles dafür tun, dass dieser Streifen bei seinen Empfängern (in Berlin) ankommt.”

TV-Bericht dazu in portugiesischer Sprache: Klick

Es ist nicht verwunderlich, dass die Berliner Regierung den Deutschen diesen Film am liebsten nicht “zumuten” möchte. Am Ende entsteht noch Mitleid mit der gebeutelten Bevölkerung Portugals – und die Deutschen bekommen eine Idee davon, was ihnen selbst bevorsteht, wenn die europäische Sparpolitik so weiter läuft wie bisher … was den einen oder anderen am Ende tatsächlich aus dem Sofa treiben könnte. Solche Unruhe kann man, gerade angesichts der anstehenden deutschen Parlamentswahlen, wirklich nicht gebrauchen.

POR2

In Portugal dagegen ist längst klar, wo die Mehrheiten liegen: Gestern protesierten in den Strassen von Lissabon 10.000 Soldaten in Zivil schweigend gegen den Staatshaushalt 2013, der von der konservativen Regierung am 31.Oktober verabschiedet worden war. In seiner Rede auf der Plaza de los Restauradores sagte der Vorsitzende der portugiesischen Offiziersvereinigung (AOFA) Manuel Cracel: “Ich hätte nie geglaubt, dass dieses Land dahin kommt, wo wir jetzt sind!”  Für ihn ist “die Eigenständigkeit Portugals in Gefahr, weil die Verfassung in Gefahr ist”. Er forderte das Verfassungsgericht nachdrücklich auf, den Staatshaushalt auf seine Verfassungsmässigkeit hin zu überprüfen.

In einer schriftlichen Erklärung, die bei der Demonstration einstimmig unterschrieben wurde, deutet das Militär der Lissaboner Regierung unverblümt an, was ihr blühen könnte: “Wir werden alles Erforderliche tun, um zu verhindern, dass das Militär dazu benutzt wird, die legitime demokratische Unmutsäusserung des Volkes und seine Unzufriedenheit zu unterdrücken.” Man werde am 27. November, dem Tag der endgültigen Verabschiedung des Statshaushalts deswegen “eine Mahnwache” vor dem Parlament installieren.

Vor wenigen Tagen erst:
* 5.000 Polizisten protestieren gegen Regierung in Lissabon

—————————————

https://uhupardo.wordpress.com/2012/11/11/merkels-regierung-will-offentliche-ausstrahlung-eines-videos-uber-portugals-sparpolitik-verhindern/

Was kann der Einzelne dagegen tun, daß sich der Mohamendanismus in Deutschland festsetzt?


Ratschläge von Gerd Schober

(Ein paar legale Verhaltensweisen für Alltag und sozialen Klimawandel)

”Knebelt man dich und legt dich in Ketten, dann leiste Widerstand durch Schweigen.”

Seneca
Lucius Annaeus Seneca

1. Alle Kontakte einstellen

Das ist völlig legal. Ein wunderbarer Effekt stellt sich ein, wenn die ”Herrschaften” plötzlich feststellen, daß man sie schneidet. Es dauert eine Weile, bis die Mohammedaner realisieren was gespielt wird. Dann aber (ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen) kommt der Moment, in dem sie begreifen, daß sie nicht erwünscht sind.

2. Nicht mit Mohammedanern sprechen

Wird man angesprochen, sollte man antworten: ”Ich spreche nicht mit Ausländern.” Selbst in einem antidemokratischen und totalitären Regime wie dem Bundesrepublikanismus kann niemand gezwungen werden mit einem Ausländer zu reden.

3. Kapitaler Volltreffer in die Geldbörse

Man verzichte auf alles, wodurch sich Mohammedaner jenseits von Hartz-4 ernähren (Döner, Änderungsschneiderei etc.) Das ist in der Kasse spürbar und macht die Milch sauer. Außerdem sollte man Geschäfte meiden, in denen man von Muslimen bedient wird (etwa Discounter; aufs Namensschild achten). Ferner ist von jeglichem Handel abzusehen (Vorsicht beim Kauf von Gebrauchtwagen auf diversen Internetplattformen! Immer zuerst nach dem Namen den Besitzers/Verkäufers sehen).

4. Boykott von CDUCSUGRÜNESPDLINKEFDP

Trivial? Nein, zu viele vergessen immer noch die Grundregel die da lautet: Wir wählen keine OMF-BRD-Blockparteien und nahe stehende Gruppierungen (Freie Wähler, ÖDP usw.)!

Diese Verhaltensweisen leben vom Mitmachen – je mehr Deutsche sich anschließen, desto besser.

P.S. Weiterverbreitung ausdrücklich gewünscht!

Die Arbeit leistet der einfache Bürger


Integration von Muslimen

Frankfurter Moschee, Integration

Tag der offenen Tür in einer Frankfurter Moschee

Sie sind es, die konfrontiert werden mit den archaischen Gebräuchen der Muslime; sie sind es, zu deren Alltag die Konflikte in der Nachbarschaft gehören, mit denen islamisch geprägte Familien die ungewohnte Freiheit der säkularen Gesellschaft bewältigen; sie sind es, die Zeugen sein müssen von Auseinandersetzungen, die sich aufgrund der hierzulande geltenden Rechte für Frauen und Töchter in den Sippen aus Arabien oder Anatolien abspielen; sie sind es, deren Kinder einen schlechten Bildungsstart haben, weil die Schulklassen dominiert werden von Schülern ohne genügende Deutschkenntnisse, aus einem Milieu ohne Sinn für Bildungsehrgeiz und individuellen Leistungswillen. 

Ja, genau: Es sind die ganz einfachen deutschen Bürgerinnen und Bürger in den ganz und gar nicht privilegierten Siedlungen und Stadtteilen, die eine Arbeit leisten, von der linke und liberale Intellektuelle gerne schwärmen und schwatzen – ohne selbst Tag und Nacht und ganz konkret berührt, gestört und verstört zu sein durch die so andere kulturelle Wirklichkeit von Migranten.

Die Integration wird nicht von Kiez-Romantikern am Prenzlauer Berg

Prenzlauer berg

oder in Wilmersdorf oder in Dahlem geleistet. Ebenso wenig von Migranten-Flüsterern in Zeitungsredaktionen und Talk-Runden. 

Wenn die Integration einer reaktionären Religionskultur endlich gelänge, wenn es schließlich so sein sollte, dass sich Millionen muslimisch erzogener Migranten zu säkularen und demokratischen Bürgern wandeln – dann wäre das die Leistung von deutschen Bürgerinnen und Bürgern, die den Zuwanderern die säkulare und demokratische Kultur vorleben:

als Nachbarn

Alltag

, als Arbeitskollegen, als Mütter und Väter, als Schulkameraden –ganz einfach im ganz und gar nicht einfachen Alltag.

Polizeigewalt wird analysiert, in Umfragen aufgearbeitet und statistisch erfaßt


Es ist einfach faszinierend, was man alles bereit ist zu tun, wenn die Gewalt gegen die Polizisten chronisch ausufert und nur noch die Linksautonomen Horden und die Türkischen Streetwalker in den Problemghettos einigermaßen Herr der Lage ist: Man analysiert, man klassifiziert – und zuweilen befragt man auch die Polizisten selber. Aber bitte darauf achten: Nur anonym! Denn in diesem Lande haben die Polizisten bereits so viel Schiß vor den politisch korrekten Sauherrschaft, dass sie nicht mal mehr trauen, ihren Mund auf-zumachen. Da ist ihnen jeder türkische Penner, jeder islamkritische Blogger oder Redner um Meilen voran:

2010 wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit dem Problem befasst und es analysiert. Außerdem beteiligt sich die Polizeibehörde an einer landesweiten anonymisierten Befragung zu dem Thema. Die im Herbst erwarteten Ergebnisse sollen helfen, die Beamten besser zu schützen.

Wir legen euch den gesamten Bericht zu Herzen, denn ihr solltet alles lesen. Aber wir kommen nicht über das Wort „anonymisiert“ weg.  Eigentlich gehört jeder in ein Guantanamo-Lager, der dazu beigetragen hat, dass die Lage derart vergiftet wurde, dass Polizisten als Gesetzeshüter sich nur noch anonym trauen, darüber richtig und realitätskonform Auskunft zu geben, was ihnen die Gesetzesbrecher antun.

Früher war der Umgang zwischen Bürgern und Beamten respektvoll, heute sehen sich Polizisten immer häufiger Angriffen ausgesetzt: Sie werden beleidigt, bespuckt, geschubst und auch geschlagen. Kaum ein Polizist, der nicht schon einmal einen Stinkefinger gesehen hat und bei wüsten Beleidigungen die Faust in der Tasche machte.

Kaum einer, der nicht ein oder mehrmals dabei war, als ein vermeintlich harmloser Einsatz plötzlich eskalierte. Seit Jahren verzeichnet die Polizei laut Helmut Pfau, Leiter Gefahrenabwehr, eine Zunahme der Taten und der Schwere der Angriffe.

Das heißt, es wird mehr geschlagen und getreten. Auch aus diesem Grund wurde 2010 in der Bonner Polizeibehörde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit den Übergriffen befasst und die Einzelfälle analysiert. „Der Schutz der Beamten hat für uns höchste Priorität“, sagt Pfau.

Wulf Klinge, Vertrauensmann der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Leiter der Wache Gabi, weiß, was Beamte sich im Dienst anhören müssen. „Es gehört quasi zum Alltag, dass man sich beleidigen lassen muss. Es vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens ein Kollege die Autoritätsfrage gestellt bekommt.“ Respektlosigkeit sei das Schlüsselwort. „Das Problem der Polizei ist nicht isoliert. Viele Jugendliche zum Beispiel haben keinen Respekt vor Eltern und Lehrern, und damit auch nicht vor Polizeibeamten“, sagt Klinge.

Zu Ende lesen im Bonner Generalanzeiger

Und da sind wir schon bei den Wischiwaschi-Erklärungen. Kein wunder, denn der Polizist hat seinen Namen genannt, also muss er politisch korrekt sprechen. Aber die „Respektlosigkeit über alles“ ist nicht das Schlüsselwort, zumindest nicht so, wie er das interpretiert. Es gibt nämlich ein Haufen „Jugendlichen“, die sehr wohl eine Menge Respekt vor ihren Vätern und Imamen haben, aber sie verweigern jeden Respekt den deutschen Ordnungshütern. Na?

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2 Kommentare:

  1. Wolf1981 schrieb am 17. Januar 2012 um 12:50:

    So-was ähnliches gab es bei PI auch schon, aber hab zu spät antworten können, daher hier nochmal ;)

    zum Glück schiebe ich meinen Dienst in einem Land(esteil) in dem noch Beleidigungen von Staatsanwälten verfolgt und von Richtern verurteilt werden (von tätlichen Angriffen ganz zu schweigen)
    Klar kommen da (leider) keine Gefängnisstrafen raus, aber Führerscheinverluste (gute Zusammenarbeit mit anderen Behörden ;) ), Geldstrafen und ärgerlich Bewährungsstrafen, aber Beleidigungen, Tätlichkeiten oder Widerstände lassen sich weder wir noch die guten Vorgesetzten gefallen.

    Zu den Jammereien@Fahrradkontrollen/Verkehrsüberwachung.
    DAS gehört auch zur polizeilichen Arbeit hab schon oft Unfälle gesehen, weil eben kein Licht an war, dunkel bekleidet und entgegen der Fahrtrichtung gefahren wurde. Dann ist das Geschrei groß, wenn das Kind angefahren wurde oder der Autofahrer (mit)schuldig ist, weil er dem Fahrradfahrer die Vorfahrt genommen hat (auch wenn er ihn nicht gesehen hat)

  2. Pecos Bill schrieb am 17. Januar 2012 um 13:00:

    Ja, und das Fernsehen bringt heute Abend eine Sendung über “prügelnde Polizisten”. Das nenne ich ausgewogene Berichterstattung. Man müsste diesen Schmieren-Journalisten mit dem nackten Ar$ch ins Gesicht springen!

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http://www.kybeline.com/2012/01/17/polizeigewalt-wird-analysiert-in-umfragen-aufgearbeitet-und-statistisch-erfast/#more-30796

Was unsere türkischen Gäste……….so alles von sich geben……..


von:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/12/04/was-unsere-turkischen-mitburger-und-akademischen-fachkrafte-leisten/#comment-9890

Der Beitrag ist nicht unbedingt fair, weil es auch andere und sehr vernünftige Türken gibt, zb Atatürk, lol, zeigt aber, warum Sarrazin durchaus recht hat.

Ich zitiere einfach einmal ein paar Reaktionen eines türkischen Ingenieurs auf meinen bekanntlich sachlichen und völlig ausgewogen unparteiischen Blog.

Normalerweise soll man nach den Empfehlungen der Psychiater kranke Stalker ignorieren. Ich mache aber nicht gerne, was man von mir erwartet und finde es wichtig, daß man sehen kann, was da von unseren Berliner Volksverrätern alles hereingewunken wird und sich unter uns tummelt und von unserem hochverehrten Bundespräsidussel als Bestandteil unseres Landes erklärt wird:

B. Seitigtdich
b@seitigtdi.ch
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 15.11.2011 um 7:42 pm

Na, du Goebbelsfotze?
Siechst du noch oder stinkst du schon?

Säuberungsteam
wir@nsu.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 15.11.2011 um 1:57 pm

Fuckliblitzli, es wird Zeit, daß man dir endlich eine Kugel verpaßt.
Der Leichengestank zieht schon bis nach Mekka.

Popeye
poppi@killa.com
174.122.223.85

Gesendet am 15.11.2011 um 9:51 am

Boah ey Fickli du zensierst ja!
Wat ne Schwuchtel ….

Popeye
poppi@killa.com
174.122.223.85

Gesendet am 15.11.2011 um 9:50 am

Waren die drei mit dir verwandt, Fickli?

Ines Prolll
taz.de x
inesproll@taz.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 12.11.2011 um 6:55 am

„Krieg ich jetzt nen Lehrstuhl für Vitzliputzlismus oder einen Platz in der Psychiatrie?“

Du kriegst ne Schrotladung in deine dumme Fresse.

Ines Prolll
taz.de x
inesproll@taz.de
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 12.11.2011 um 6:53 am

Du Faschofotze. Ich fick gern mit dir.

Holgi
tretetnazistot.at x
holgerstambek@gmx.at
84.45.106.151

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:48 pm

hab gehoert, hier herrscht ns-zensur?
neonazis unter sich?

Carlo der euch Nazis in den Arsch tritt
carlo@ficktdi.ch
91.121.145.179

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:43 pm

Sachma, pegelst du dir immer erst einen mit nem Klaren oder ist dein Hirnwichs schon ausgelaufen, du Vollfotze? Trauerst du um deine toten Volksgenossen in Thüringen, du nazistischer Fußabtreter?

Antinaz
klaus@hotmail.com
208.89.214.114

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:39 pm

Dinner?
Was bistn du fürn low-cost Deutscher, du Naßnase?

Die Nazificker
die.nazificker@msn.com
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 11.11.2011 um 10:35 pm

Ja, mei!
Woas isn los hiar?
Die ganze NS-Gemeinde in Aufruhr?

himmler
adolfhimmler@gmx.de
46.223.108.92

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 05.11.2011 um 6:47 pm

ihr völlig verblödeten eselficker.das judenpack hat auch schon mal von der herrschaft geträumt,die meisten etwas später gasförmig.euch muslimes gerotze mit eurem kinderficker mohammed griegen wir auch noch.

Sherlock Vickliputzli
nazihirn.de x
witzliputzli@imars.ch
188.138.90.91

Gesendet am 14.11.2011 um 7:02 am

Hattest du nicht behauptet es gebe keine Zensur auf deinem Idiotieblog du Schwachsinnsnazi?

Sherlock Vickliputzli
nazihirn.de x
witzliputzli@imars.ch
188.138.90.91

Gesendet am 14.11.2011 um 7:00 am

Vickliputzli ermittelt!

Silver Star
rund@blei.de
91.204.210.71

Gesendet am 16.11.2011 um 4:23 pm

Keine Angst Ficklibuckli, du wirst nicht vergast.
Für dich ist was Bleiernes bestimmt.

Silver Star
rund@blei.de
91.204.210.71

Gesendet am 16.11.2011 um 4:23 pm

Du Zensurschwuchtel.

Todeskommando Flurbereinigung
info@todeskommando.in
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:38 am

Vitzli, wir müssen dich leider töten. Es dient dem Umweltschutz.

Killerkommando Vitzli
wir.fordern@daintod.at
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:18 am

„seufz … andere behaupten, ich teile echt gerne aus :-(

nein, du lutschst auch gerne.

Killerkommando Vitzli
wir.fordern@daintod.at
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 11:17 am

was ist eigentlich mit *unserer* forderung nach *deinem* tod, Vucklibickli?
ist die etwa keine meldung wert, du lutscher?

islamischer Scharfrichter
fareus.de x
vickli@buck.li
66.90.103.210

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 20.11.2011 um 9:59 am

Also unser Imam hat bereits das Urteil über Dich gefällt: Kastration.
Wir schärfen seit gestern schon mal unsere koscheren Messer für Deine eierchen, Ficklibuckli – viel wird’s da ja nicht abzuschneiden geben, fürchte ich …

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:57 am

ooooooooooooooooo, der arme kleine vitzli, das ist ja soooooo, gemein!
vielleicht kann man dich trösten, indem man dir einen gewehrlauf in deinen arsch schiebt, du kleine ss-schwuchtel?

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:54 am

was regst di so auf, du kleine nazischwuchtel?
steckt etwa stefans pimmel noch in deinem arsch, du kleiner faschobefeuchter? :-)

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:51 am

du feiger faschist, versteck dich wieder hinterm ofen. wenn wir dich mal in die finger kriegen, wirst du deinen abgeschnittenen miniwurm im mund haben.

Vitzli Wegputzli
vitzliputzli.wordpress.com/ x
sos.vaterland@ns.su
91.204.210.71

Als Spam markiert von vitzliputzliGesendet am 19.11.2011 um 7:49 am

gähn. in wirklichkeit wichst du dir dochnur einen auf ihre nacktfotos ab, du faschoschwein.

dabei hat die ganz häßliche titten und sieht eher aus wie ein zu schnell gewchsenes mädchen. aber genau *das* ist es vermutlich, was dich so anmacht, du brauner handwichser.

——————————————————————–

Deutschland schafft sich ab. Erdogans akademische Fachleute sagen den Kartoffeln, wo´s lang geht.

Liebe linksgrüne Vollidioten … nein, vergesst es ….

Du siehst, liebe türkische ingenieurmäßige Fachkraft, ich zensiere keineswegs, nur alles zu seiner Zeit. Den Psychiatern nach müsstest du jetzt zulegen …

Friss deine Pillen und leck mich am Arsch. Dein schwäbischer Arbeitgeber tut mir echt leid.  :-)

Klar, ein lustiger akademisch- türkischer Einzelfall. Wie alle Einzelfälle. Die anderen Freunde der islamischen Steinigung und Hand- und Fußamputationen sind aber völlig normal, kriegen Lehrstühle für Hokuspokus und sind Bestandteil Deutschlands. Laut Bundeschristian.

5 Kommentare »

  1. Hast du da noch die Rechtschreibprüfung drüberrutschen lassen?
    Unglaublich wenig Fehler, jedenfalls im Vergleich zu dem, was solche Leutchen ansonsten so von sich geben „in teh internetzz“.
    Ich schick ein paar gute Nerven durch, wenn ich welche finde … :|

    Kommentar von atomkernbratling | Dezember 4, 2011

  2. Typisch mohammedanistisch ist dabei m.E. die abartige Verbindung von Gewalt und Sex.

    Gruß, Time

    Kommentar von Time | Dezember 4, 2011

  3. Interessant, was diese Muselmanen alles wissen: Wo man den Schniedel überall reinstecken kann. Hab ich gar nicht gewusst. Den Herrn Ingenieur scheint das echt zu faszinieren. Er kriegt keinen Satz ohne Sauereien zustande. Tourette-Syndrom?

    Kommentar von Kunibert v. Krötenschreck | Dezember 4, 2011

  4. seid alle gegrüßt. :-)

    wie der psychiater schon sagte: er legt zu. heute schon 4 stück.

    Kommentar von vitzliputzli | Dezember 4, 2011

Die Schlimmsten in unserem ehemals wirklich schönen Deutschland!


In unseren lächerlichen und moralisch völlig verkommenen Qualitätsmedien (lol) wird gegenwärtig versucht, uns ewig kleinen Mündeldeppen mit schlimmen Naziopas die Fascho-Scharia als für gar nicht so schlimm zu verkaufen. Klar, das linke Gesocks muss jetzt heftig relativieren, weil es sonst nicht erklären kann, warum es gejubelt hat, als der Westen die Handabhacker und Schwulenaufhänger herangebombt hat.

Ein paar verkommene Beispiele wurden hier schon genannt. Man sieht sehr schnell, wie es das linke Gesocks mit den Menschenrechten hält.

Im koranischen Lehrbuch steht, haut dem Dieb die Flossen ab und die linke Journallie jault nicht auf, wie bei Bush & C0 ? Im Islam sind Rassismus und schwere Verletzung der Menschenrechte diesem Dreckspack völlig egal. Aber auf Bush draufhauen? (Ich mag den auch nicht, genausowenig wie den obamel – aber diese verkommene Verlogenheit der linken Bagage sucht ihresgleichen im Universum!)

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/25/die-schlimmsten-in-unserem-ehemals-wirklich-schonen-deutschland/

Erläuterung: Thesenpapier gegen Islamisierung


Vor einer Woche habe ich auf PI ein Thesenpapier gegen die Islamisierungveröffentlicht. Grundlage dieser Überlegungen war, dass unverzüglich eine Diskussion angestoßen werden muss, um an die Wurzel des Problems zu kommen, das schlicht und ergreifend Islam heißt. Solange man nur an den Symptomen herumdoktert, die die zunehmende Islamisierung hervorruft, wird man den sich verschlimmernden Zuständen niemals Herr werden. Die acht Punkte, die ich hierbei aufgeführt habe, sind in einer Kausalkette zu sehen, zwischen denen längere Zeiträume von möglicherweise mehreren Jahren liegen können. Zeiträume, in denen sich sowohl die Bewertungsgrundlage des Problems als auch die Gesetzeslage drastisch verändern können.

(Von Michael Stürzenberger)

Nun wurde von manchen meiner Kritiker der letzte Punkt der Kausalkette isoliert herausgegriffen, um mir absurderweise eine verfassungswidrige Position unterstellen zu können, was natürlich völlig unangemessen ist. Ich bin seit dem Beginn meiner publizistischen islamkritischen Tätigkeit dazu angetreten, unsere Verfassung und unsere freiheitliche Gesellschaft vor einer gefährlichen Ideologie zu schützen. Und zwar rein mit den Mitteln der Information und Aufklärung. Auch, um Moslems von den Fesseln ihrer Ideologie zu befreien. Daher möchte ich die angesprochenen acht Punkte noch einmal ausführlicher erläutern.

1. Offene tabulose Diskussion über das wahre Wesen des Islams

Dies wird momentan von allen TV-Anstalten und Printmedien unterbunden. Vielleicht wird eine solch umfassende Medienkampagne erst dann möglich sein, wenn ein verheerender islamischer Terroranschlag auf deutschem Boden stattgefunden hat oder sich die Zustände im Zuge der Islamisierung als unerträglich erweisen. Dann müssten vor allem auch Ex-Moslems wie beispielsweise Nassim Ben Iman (“Jeder gläubige Moslem, der den Koran liest, ist ein potentieller Terrorist”) oder Mina Ahadi (“Wenn Sie den Islam bewerten wollen, schauen Sie in den Iran”) als die schärfsten Islamkritiker ausgiebig zu Wort kommen. Es müssen ausgiebige Talksendungen, Diskussionsrunden mit klaren Pro/Contra-Positionen, Seminare, ausführliche analysierende Essays und intensive Befragungen von Experten stattfinden. Wie gesagt: Tabulos. Es wird alles zur öffentlichen Diskussion auf den Tisch kommen, worüber wir uns bei PI seit 7 Jahren die Finger wund schreiben. Und so wird das bisher bei ca. 70% der Bevölkerung festgestellte Unbehagen zum Islam eine fundierte faktische Unterfütterung hinzukommen. Der Islam dürfte am Ende der Informationskampagne in der öffentlichen Meinung als massive Gefahr wahrgenommen werden.

2. Fachurteil nach abgeschlossener Faktenanalyse

Unter Einbeziehung aller ausgearbeiteten Ergebnisse sollte von einer unabhängigen Expertenkommission ein fachlich unterfüttertes Urteil über die Ideologie gefällt werden, die seit 1400 Jahren in Legitimation durch ihre theologischen Schriften unermessliches Leid über die nicht-muslimische Menschheit gebracht hat. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit klar werden, dass man es mit einer Machtmaschinerie mit eingebauter Lizenz zum Töten zu tun hat. Es wird weiterhin klar werden, dass man vom Untergang Europas ausgehen muss, sollte diese Ideologie nicht schnellstens von ihren brandgefährlichen Bestandteilen befreit werden. Die Erkenntnis des Staatsrechtlers Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, dass der Islam in weiten Teilen verfassungswidrig ist, dürfte bei der Analyse ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Kein Bundesbürger wird ab diesem Zeitpunkt noch unbesorgt sein können, wenn er weiß, dass sich mitten in seinem Land eine Machtideologie im Deckmantel einer Religion breitmacht, die ihn als minderwertig und Juden sogar als Affen und Schweine bezeichnet. Eine Ideologie, die einen kompromisslosen alleinigen weltlichen Herrschaftsanspruch, Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Tötungslegitimation im “religiösen” Gepäck mitliefert. Die Zeit wird reif sein für umfassende Gegenmaßnahmen.

3. Forderung nach Modernisierung des Islams

In dieser Phase werden die islamischen Verbände erkennen müssen, dass der Islam in Deutschland am Scheideweg steht: Entweder er trennt sich von allen verfassungsfeindlichen, gewalttätigen, tötungsbereiten, intoleranten, frauenunterdrückenden und totalitären Aspekten, oder er wird hierzulande nicht weniger als seine Existenz aufs Spiel setzen. Denn nur eine suizidär veranlagte, degenerierte oder sich aufgebende Gesellschaft wird einer Entwicklung tatenlos zusehen, die ihre eigene Abschaffung zum Ziel hat. Alle organisierten Moslems in Deutschland haben es nun selbst in der Hand: Indem sie sich von allem in ihrer Religion angelegten Verfassungswidrigem und Gewalttätigem trennen, gewährleisten sie den Fortbestand ihrer eigenen Religion auf deutschem Boden. Sobald der Koran von allen gefährlichen Passagen befreit ist (und da gibt es sehr, sehr viel zu streichen), sobald der kriegerische und mordende Prophet nicht mehr als “perfekter Mensch” und “vollkommenes Vorbild” für alle Moslems angesehen wird, sobald seine Handlungen nicht mehr als Richtschnur für alle Moslems angesehen werden, sobald auf die Scharia als Rechtssystem für alle Zeiten verzichtet wird, kann der Islam als ungefährliche Religion betrachtet werden. Ab dem Zeitpunkt kann die Religionsausübung dann ungehindert erfolgen und neue Moscheen werden mit Sicherheit ohne Bürgerproteste gebaut werden können. Moslems werden ab diesem Zeitpunkt keine Probleme mehr haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren und Mischehen einzugehen. Parallelgesellschaften werden sich auflösen, es wird keine Zwangsheiraten und Ehrenmorde mehr geben und die Gewaltrate wird insgesamt deutlich zurückgehen.

4. Verweigerung der verbindlichen Verzichtserklärungen

Falls die islamischen Verbände nicht gewillt sind, auf die Forderungen einzugehen, geben sie damit zu verstehen, dass sie auf die Islamisierung Deutschlands nicht verzichten wollen. Und dabei dann im Konfliktfall offensichtlich auch bereit sind, alle die von ihrer Religion legitimierten Gewaltmittel einzusetzen. Ab dem Zeitpunkt der Entwicklung wird sich die öffentliche Diskussion immer mehr zuspitzen: Die Menschen merken, dass es jetzt um die Zukunft ihres Landes geht. Den Moslems wird klargemacht, dass die gesamte Auseinandersetzung nicht gegen sie als Menschen geht, sondern ausschließlich um die brandgefährlichen Elemente ihrer Religion, die eine friedliche Ko-Existenz mit Nicht-Moslems auf Dauer unmöglich machen.

5. Einbeziehung aller in Deutschland lebenden Moslems

Zu diesem Zeitpunkt werden alle Moslems in Schulungen und Intensivkursen über die Inhalte ihrer eigenen Religion aufgeklärt. Niemand bleibt mehr unwissend. Alle Moslems werden nun aufgefordert, bei ihren Verbänden den notwendigen Modernisierungsdruck auszulösen. Es muss klar sein: Wenn jetzt kein Erneuerungsprozess geschieht, dann ist der Islam in Deutschland zum Scheitern verurteilt. Werden die Forderungen abgelehnt, erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

6. Volksentscheid zum Verbot des Islams

Um das Element der direkten Demokratie, der Entscheidung des Volkes in wichtigen Fragen, zu stärken, wird es einen Volksentscheid zum Verbot des Islams geben. Vorher werden alle Bundesbürger aufgefordert – falls sie durch die vorangegangene ausführliche Aufklärungskampagne nicht schon längst Bescheid wissen – den Koran zu lesen und sich über die Schlüsselfigur des Islams, den Propheten Mohammed, ein Bild zu machen. Den Menschen wird bewusst, dass es sich hier um eine entscheidende Schicksalsfrage zum Fortbestand des deutschen Volkes in einer freien demokratischen Gesellschaft handelt.

7. Beschluss des Volkes zum Verbot des Islams

Zu diesem Zeitpunkt dürfte sich die überwiegende Mehrheit aller Moslems ein umfassendes Bild über ihre eigene Religion gemacht haben. Jedem müsste nun klar sein, in was er hineingeboren wurde. Und was diese Ideologie für eine tödliche Gefahr für alle Nichtmoslems bedeutet. Wenn die islamischen Verbände und Organisationen immer noch hartnäckig an allen Bestandteilen ihrer Ideologie festhalten, werden sie folgerichtig wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Der Volksentscheid dürfte mit ziemlicher Sicherheit zu dem Ergebnis führen, dass der Islam als brandgefährliche volksverhetzende und tötungsbereite Ideologie in Deutschland ebenfalls verboten wird.

8. Angebot an alle Moslems, ihre Religion zu verlassen

Den zu diesem Zeitpunkt noch verbliebenen vermutlich wenigen Moslems wird klargemacht, dass sie in Deutschland herzlich willkommen sind, wenn sie bereit sind, sich von dieser für die Gesellschaft so gefährlichen Ideologie abzuwenden. In nochmaligen Intensivkursen und Schulungen wird ihnen ein letztes Mal verdeutlicht, welche gefährlichen Botschaften sie immer noch befürworten. Wer selbst danach noch halsstarrig ein Moslem bleiben möchte, dürfte sich in seinem geistigen Zustand wohl nicht mehr allzusehr von den Inhaftierten in Guantanamo unterscheiden. Wohlgemerkt: Zu diesem Zeitpunkt der Entwicklung dürften seit Beginn der Aufklärungskampagne mehrere Jahre vergangen sein, in dem auch dem Allerletzten klar geworden sein muss, um was es sich beim Gesamtpaket Islam handelt. Wer sich jetzt noch unbelehrbar zeigt und nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, dem wird empfohlen, sein Heimatland aufzusuchen. Es wird ihm klargemacht, dass er in Deutschland keine Zukunft mehr hat, da sich seine Einwohner weder unterwerfen noch töten lassen wollen. Man kann diesen Fundamentalmoslems im Bedürftigkeitsfall auch eine Rückkehrhilfe anbieten.

Den verbliebenen Moslems mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft muss eine nochmalige Intensivschulung nahegelegt werden. Wer selbst dann noch uneinsichtig bleibt, wird wohl ein permanenter Überwachungsfall werden. Falls die Politik zu dem Zeitpunkt noch keine andere Gesetzeslage geschaffen hat.

All diese Überlegungen sind zum momentanen Zeitpunkt noch schwer vorstellbar, da die Situation im momentanen Stand der Islamisierung noch nicht eskaliert ist. Noch haben die Sicherheitsbehörden jeden geplanten islamischen Terroranschlag verhindert. Noch sind die knapp 40.000 im Verfassungsschutzbericht erwähnten gewaltbereiten Moslems nicht in Aktion getreten. Wenn man aber bedenkt, dass rund 40 RAF-Terroristen Deutschland an den Rand des Abgrunds gebracht haben, kann man sich ausmalen, was passiert, wenn sich diese 40.000 zu allem entschlossenen Moslems in Gang setzen. Verheerende Selbstmordattentate wie im Irak und in Afghanistan werden unser Land in seinen Grundfesten erschüttern.

Ausgangspunkt für diese Überlegungen ist die Gewissheit, dass der Islamisierung so früh wie möglich Einhalt geboten werden muss. Wenn die Gesellschaft erst einmal auf allen Ebenen unterwandert ist und der Prozentsatz der hier lebenden Moslems die kritische 20%-Marke überschritten hat, wird es immer schwieriger, noch Gegenmaßnahmen wie die unter Punkt 1 beschriebene tabulose Aufklärungs- und Informationskampagne gefahrlos einzuleiten. Die trostlosen zwei Alternativen zu der rechtzeitigen Entschärfung des Islams oder eben seines Verbotes, wie in den vorher beschriebenen Punkten, wären:

1. Deutschland wird schleichend islamisiert und wird aufgrund der demographischen Entwicklung in ca. 50-70 Jahren zu einem islamischen Gottesstaat mit dem Rechtssystem der Scharia.

2. Die Islamisierung provoziert eine Gegenbewegung, die in bürgerkriegsähnliche Zustände ausarten könnte.

Nach 10 Jahren intensiver journalistischer Beschäftigung mit dem Thema Islam, nach bisher über 500 ausführlichen Artikeln bei PI, nach umfassenden Video-Interviews mit Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman und Mina Ahadi, Experten wie Hans-Peter Raddatz, Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Udo Ulfkotte, islamkritischen Politikern wie Geert Wilders oder Oskar Freysinger, dem letzten noch lebenden Weiße Rose-Mitglied Susanne Zeller-Hirzel, umfangreichen Hintergrundgesprächen mit Ex-Moslems wie Barino Barsoum, vielen Besuchen von “DiaLüg”-Veranstaltungen, ausgiebigen Recherchen zum “moderatesten” Imam Deutschlands Bajrambejamin Idriz, diversen Infoständen und Aktionen in Fußgängerzonen, begleitet von hunderten Gesprächen mit Moslems sowie Teilnahme an Seminaren und Informationsabenden tut es mir aufrichtig leid, keine günstigere Prognose abgeben zu können.

http://www.pi-news.net/2011/10/erlauterung-thesenpapier-gegen-islamisierung/

PEINLICHE Vorzeige-TÜRKENinnen, empfohlen vom linken deutschlandfeindlichen Gesockse


Carl Theodor Körner

Carl Theodor Körner

Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon)

es  reicht mir langsam mit unseren türkischen Mitbürgern, die hier in UNSEREM Land leben und – motiviert von den selbstzerstörerischen linken Vollidioten –  nichts besseres zu tun haben, als auf Deutschland herumzuhacken.

Komisch, daß neben dem türkischen Advokaten und FDP Vorstandsmitglied noch  eine ganze Reihe anderer türkischer VorzeigetürkenInnen auffallen. Unangenehm. Selbst die in höchsten Ämtern.

Niemand wird sie ernsthaft vermissen, wenn sie in ihr gelobtes islamisches Land Türkei zurückgehen und vor allem Fatima Roth und ihre linken deutschlandzerstörenden SpießgesellenInnen mitnehmen.

Liebe volksverdünnenden MigrationsfritzenInnen  und Deutschland-Islamisierer … wollt Ihr uns mit denen als Vorzeigetürken irgendwie verarschen?

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Man muss sich stets vor Augen halten: die linke bevölkerungsfeindliche Bagage stellt lediglich 20% des deutschen Volkes dar. Die restlichen 70% der Bevölkerung werden von den Linken und den Medien BLÖD gehalten. Die darüber hinaus übrig Bleibenden durchschauen das Spiel meist.

20% linke Sozialschmarotzer (bis in höchste christdemokratische politische Ämter hin) nehmen das Volk gnadenlos aus.

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(*)

Es müssen ja nicht immer gleich brutale Morddrohungen wie bei dieser türkischen Geistesgröße , die unser Deutschland sicher gewaltig bereichert, sein! Und der uns Deutschen zwischen den Zeilen gleich den Krieg erklärt!

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/24/literaturverweis-aus-der-serie-peinliche-turken/

deutschelobby meint:

Sturmwehr

Dickes Fell und viel Hintergrundwissen, Fakten über die Vergangenheit, Entlarvung alliierter Lügen die zur Geschichtsfälschung in Bezug 2. WK und Drittes Reich führte, sowie unantastbare Beweise zur türkischen Einwanderungslüge, lassen uns letztendlich über Gutmenschen, extreme Linke/GRÜNE und maulige Türken/innen nur noch mitleidig lächeln.

Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon):

 ,,Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,

 vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

 Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,

 dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

Linke immer doofer? War unser Goethe wirklich ein Volksverhetzer und Rassist? Drehen jetzt alle durch?


goethe-der rasso

Mit türkischen Augen gesehen: Ein gemeingefährlicher Rassist?

In dem österreichischen Käseblatt „Wiener Zeitung“ regt man (eine Frau Cigdem Akyol)  sich über den Begriff “ Muselmane“ auf, der gelegentlich in Kommentaren bei PI verwendet wird, und schreit sich gleich eine dümmliche RASSISMUS-Keule.

Aber ist zum Beispiel die Bezeichnung „Muselmane“ nun eine rassistische Meinungsäußerung und damit auch eine Straftat, oder handelt es sich hier um eine freie Meinungsäußerung?

Quelle

Liebe Frau Akyol, man sollte ahnungslos nicht zu tief in fremde Kulturen eintauchen und komische Sätze loswerden. Auch Johann Wolfgang von Goethe (ok, werden Sie jetzt vielleicht nicht kennen) verwendete bekanntlich den Begriff Muselmane:

Und so war das wenige zu melden,
Wie der sel’ge Muselman sich brüstet:
Paradies der Männer, Glaubenshelden,
Ist hiemit vollkommen ausgerüstet.

Quelle

War Goethe jetzt in Ihren Augen auch ein Volksverhetzer, Rassist und Rotfaschist?

Darf eigentlich bei dem komischen Käseblatt jetzt jeder jeden Mist schreiben?

Ich bin diese dümmlich faselnden linken Rassismus-SchwätzerInnen wirklich leid! Ausgerechnet die türkischen Christenfeinde haben es besonders nötig, in Europa was von Rassismus zu labern! Die sollten endlich mal anfangen, ihren eigenen Völkermord an den christlichen Armeniern aufzuarbeiten! Da finden sie türkischen Rassismus genug.


Vielleicht lesen Sie mal hier, Sie komische Goethe-Hasserin:

letzte-fragen-zur-volksverhetzung/

Wo bleibt denn da Ihre Rassismus-Keule????

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/27/linke-immer-doofer-war-goethe-ein-volksverhetzer/

deutschelobby schließt sich vitzliputzli ausdrücklich an. Wenn die sogenannten extremen Linken und gehirnverdrehten Gutmenschen jetzt unseren Goethe angreifen, dann

werden wir unsere Methoden zur Bekämpfung von Linksextremen, Gutmenschen und Islam samt Exil-Türken drastisch verschärfen.

BILD verarscht die Leser.


In enger Zusammenarbeit mit dem Sadistischen Bundesamt für Volksverblödung.

„14% aller Deutschen, die einen Partner mit ausländischen Wurzeln haben, entscheiden sich für eine Türkin oder einen Türken.“

So meldet es BILD heute.

Was das aber wohl für „Deutsche“ sind? Viele Türken erhalten ja ohne weiteres einen deutschen Pass (ohne daß sie je auf die komische Idee kämen, sich als Deutsche zu betrachten!)

In einem früheren Artikel habe ich mich schon mit dem Blödsinn der angeblichen Integration befasst. Zum Heiratsverhalten der Türken in Deutschland:

Herkunft Partner (ohne Ledige)
Türkisch                                                       769       93,1 %
Deutsch                                                         30           3,6 %
Andere                                                           19           2,3 %

Nach wie vor und auch noch nach rund 50 Jahren hier im Land heiraten sie immer noch praktisch ausschließlich unter sich. Die restlichen 320 Gutachtenseiten kann man sich getrost in die Haare schmieren.

vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/26/wir-werden-verarscht-und-bezahlen-die-gutachten-teuer-eine-lachnummer/

Verantwortungsvolle Eltern sollten ihre Kinder endlich angemessen bewaffnen


von einem befreundeten Blog:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/12/eltern-sollten-ihre-kinder-endlich-bewaffnen/

oder endlich aufhören mit dem doofen labilen weichgeeierten rumjammern, bloß weil das Kind mit schweren Verletzungen im Krankenhaus herumliegt! Gewalt ist bekanntlich immer auch ein Hilferuf. Und so halt. Diese linken rotgrünen Schwätzer. Wir brauchen mehr Penunze für die Bildung.  Und Gegen Rechts.  Der Rest ist halt Wurst.

Ohne ersichtlichen Grund griffen drei Schüler in Bad Pyrmont einen zehnjährigen Jungen an. Immer wieder traten sie auf ihn ein, auch als er schon am Boden lag.

Ein zehnjähriger Junge ist im niedersächsischen Kurort Bad Pyrmont das Opfer einer brutalen Attacke geworden. Mit Schlägen und Fußtritten haben drei ältere Schüler das Kind schwer verletzt. Dabei traten sie noch auf den Jungen ein, als dieser bereits am Boden lag, teilte die Polizei mit.

WELT

Mit gewisser Wahrscheinlichkeit „waschechte … äh … Bad Pyrmonter …“. Sonst schreibt die linksverlogene Presse meist: „Deutsche“. Ist aber auch egal.

Klar ist das ein Hilferuf, Ihr schwachmatischen oberbescheuerten volldeppen Linksidioten! Aber ich werfe doch einem ersaufenden Kind keinen Bleigürtel für Taucher zu und erzähle ihm, wie toll es schwimmen kann!

Politiker sind erstmal betroffen. lol. Richter stellen Gesellschaftsschulden fest. Verordnen Antiaggression.

Die wirklich betroffenen Eltern werden sicher in ihren Alpträumen überlegen warum diese Hilferufer nicht die oft in Privatschulen wohlbehüteten Kinder von rotgrünen hilferufehelfenden Politikern und Richtern zusammentreten. Nein, tun sie natürlich nicht. Die wählen sie begeistert wieder. Weswegen mein Mitleid u.U. knapp bemessen ist. Bevor ich Mitleid ausschütte frage ich Opfer nach dem Wahlverhalten und dosiere dann entsprechend.

Ach so … die Überschrift? Naja, Erwachsene schützen die Kinder nicht mehr….

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Hilfreich ist hingegen das von mir eigens für schwere Fälle von Gutmenschentum Befallene entwickelte UDO-Programm.

Grüne sind begeistert vom Scharia-Islam!


Warum die Gaga-Grünen wirklich für den Islam sind: die Ökologie!

Im wirklich wahren Islam ist Autofahren für minderwertige Weiber natürlich verboten. Und minderwertig sind im rassistischen Islam alle Weiber (außer vielleicht Mutti).

Saudi-arabisches Gericht lässt Autofahrerin auspeitschen

Nicht, daß Alla vom Autofahren etwas verstanden hätte.  Allas geistiger Horizont hört bekanntlich bei Kamel und Kamelreisen auf, was alleine schon beweist, welch beschränktes Geistes Kind hinter dem zurückgebliebenen Mittelalter-Koran steht. 

Der moderne Türke Kemal Atatürk hat dies übrigens – im Gegensatz zu dem heutigen Mittelalter-Spinner und Kopftuchimperialisten Erdogan – schon vor rund 100 Jahren erkannt und den ganzen Islam einen verwesenden Kadaver benannt.

Trotzdem finden die Grünen (und alle anderen antidemokratischen faschismusnahen Installierer von FDP-CSU bis SED) den Islam – im Gegensatz zum Christentum – echt phantatisch.

Die Lösung ist einfach. Frauen … also minderwertige Weiber … dürfen im wahren Islam des Prophetenlandes nicht autofahren. Und so vermindert sich der CO2 – Ausstoß sofort auf die Hälfte und die klimabedrohte Welt wird doppelt so schnell gerettet – dank Islam!

Im Lande Mohammeds, dem Führer der Klimaschützer wird jetzt durchgegriffen.

Die Frauen in Saudi-Arabien sollen das Kommunalwahlrecht bekommen, doch wenn sie sich ans Steuer eines Pkw setzen, müssen sie mit drakonischen Strafen rechnen. Nun ist zum ersten Mal eine Autofahrerin verurteilt worden – zu zehn Hieben mit der Peitsche…

… stützt sich auf Edikte konservativer Religionsgelehrter, …

Quelle: SPIEGEL

Das Foto zeigt eine Frau mit Blutergüssen am halben Körper, die im Iran Opfer einer Auspeitschung mit 50 Peitschenhieben wurde. Diese Bestrafung für leichtere Vergehen bzw. wegen eines Gerüchts ist in islamischen Ländern üblich.

Liebe Grüne. Ich muss Euch zustimmen. Für den Klima müssen wir alle Opfer bringen. Retten wir den Klima mit Islam!

Frauen weg vom Steuer! Rauf aufs Kamel! Alla wird uns retten.

Während diese Frau noch glimpflich weggekommen ist, haben Kritiker dieser Mord- und Totschlagsideologie mit ganz anderem zu rechnen:

Du Vollhorst wirst doch wohl nicht plötzlich differenzieren können zwischen „gläubigen“ und „nicht-gläubigen“ Muslimen, Du hässliche Nazifresse? Für solche Amöben wie Dich sind wir doch alle gleich – so wie Du für mich genauso ein Naziarschloch bist wie der Rest Deiner arischen Rasse. Da hilft nur noch eins: Eine Kugel zwischen Deine blauen Augen, Du Asi.

Quelle

Eine wahre Hochkultur, dieser brutale Gewalt-Islam, den uns das deutsche Politikergesindel beschwert und der jetzt laut Bunzelpreselent neuerdings gar zu Deutschland gehört.

Sie mögen islamische Herrenmenschen

Es gibt nichts Verlogeneres und Scheinheiligeres als dieses grüne Umweltgesocks und dessen schwarzrotgelbes Komplizenpack!

Hoffnungsfroh stimmt auch der BW-Ministerpräsident Kretschmann, der bereits damit begonnen hat, die Investitionen auszupeitschen:

Kretschmann sprach von einer „Innovationspeitsche“

Irgendwie dreht das Land jetzt völlig durch.

Quelle:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/27/mit-der-peitsche-das-klima-retten-grune-sind-begeistert-vom-scharia-islam/

Wie der Staat islamisch infiltriert wird (Teil 42.766): die Islamministerin ist bereits installiert und legt schon kräftig los! (via Vitzliputzli’s Blog)


http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/17/wie-der-staat-islamisch-infiltriert-wird-die-islamministerin-ist-bereits-installiert/

Und zwar in Baden Württemberg: Frau Bilkay Öney (SPD). In der aktuellen Jungen Freiheit wird berichtet, daß sie das Kopftuchverbot für Beschäftigte im Staatsdienst in Frage stellt. Sie möchte also Menschen mit Kopftuch, das den persönlichen Glauben an eine verfassungsfeindliche und menschenrechtswidrige Religions- und Gesellschaftsideologie repräsentiert, in den Staatsdienst lassen, wo sie schon optisch deutlich sichtbar für den Islam werben können

(natürlich auch inhaltlich, denn das ist ihre Pflicht als Moslems).

Frau Öney begründet das abenteuerlich damit, daß den Moslemfrauen sonst ein Stück Integration verweigert würde. Als Integrationsministerin möchte sie, daß die Kopftuch tragenden Frauen sich „integrieren“.

Ein paar deutsche Dummdödels werden die Begründung überzeugend finden. Also viele rotgrüne Trottel.

Nein, Frau Öney, wer im Staatsdienst arbeitet, darf kein Verfassungsfeind sein. Und schon gar nicht derart sichtbar, daß es demokratisch und menschenrechtlich gesinnte Menschen graust.

Und sowohl die Menschenrechte als auch die Gesetzgebung für die Gesellschaft durch den Menschen als höchstrangiges Recht lehnen gläubige Moslems selbstverständlich strikt ab. Denn Allah ist größer!

Deswegen haben gläubige Moslems im Staatsdienst absolut nichts verloren. Ebensowenig auf den Regierungsbänken.

Und wer Sie in dieses Amt berufen hat, hat nicht einmal das verstanden. Man hat ernsten Anlaß, auch an dessen Verfassungstreue zu zweifeln. Und daß Ihr führender SPD-Ministerkollege Schmid mit einer Türkin verheiratet ist, hat natürlich auch nichts mit der zunehmenden Islamisierung dieses Landes zu tun. Gar nichts.

Ich persönlich bin gespannt, wann die erste am Kopftuch erkennbare Verfassungsfeindin auf einer deutschen Regierungsbank sitzt.

Und wer sie dort hinsetzt.

via Vitzliputzli’s Blog

Um Deutschland zu retten müssen die GRÜNEN mit aller Gewalt bekämpft werden.
Diese HORROR-TRUPPE setzt die Parteien wie SPD und CDU so unter Druck, dass diese sich dem schäbigen Spiel beugen.

Auch Wulff ist letztendlich nur eine Marionette des Zeitgeistes, der von den GRÜNEN massiv manipuliert wird.
Davon profitieren die türkischen-islamischen Verbände besonders, obwohl weder Türken noch der Islam allgemein, eine „grüne“ Politik unterstützen würden, da sie ja gegen Frauen und Ökologie als solches stehen.
So ist die absolute Verblödung der GRÜNEN zu erkennen, ja zu entlarven. Eine Institution zu unterstützen, die mit jeder Faser ihrer Existenz gegen „grüne“-Politik vorgeht.

Nun, wir wissen um die gefährliche Verblödung der GRÜNEN, aber auch um deren wahren Auftrag:
die Abschaffung von allem deutschen, einschließlich und besonders von den Deutschen selber.
Unsere AUfgabe muss es sein, die vielleicht rund 50% der Wahren Deutschen vor den Infiltrierten zu schützen.

Dabei hilft sehr die 68-seitige Broschüre zur Aufdeckung und den Hintergründen dieser GRÜNEN-HORRORTRUPPE:


Neukölln, Lehrer schlagen Alarm, diese Schule ist die Hölle


Neuer Brandbrief von Berliner Lehrern

  • Berlin-Neukölln…………..überwiegend muslimische, türkische Gastarbeiter. Keinerlei Teilnahme der    türkischen Eltern zur Beruhigung, im Gegenteil: „türkische Söhne brauchen das….!“ bekommt jeder zu hören, der die türkischen Eltern um Mithilfe bittet.

  • Bittet!!!!! Nein, nicht darum beten, sondern ein klares Ultimatum stellen!!!! Doch das wird im knall-roten-Berlin nicht passieren. Eher geht das Bildungssystem vollends vor die Hunde.

  • Wie es besser läuft zeigt das konservativ regierte Bayern. Ruhe, Frieden, hohe Lernbereitschaft und Sieger bei allen Leistungswettbewerben.

Gibt es bessere Beweise????

Rütli-Schule in Berlin-Neukölln
  • Sie wollen nichts lernen, nur prügeln und zerstören: Viele Schüler in den Problem-Vierteln Neuköllns treiben ihre Lehrer in den Wahnsinn. Fünf Jahre nach dem Hilferuf der Rütli-Schule schlagen Pädagogen im Bezirk jetzt wieder Alarm: Sie schrieben dem Senat einen verzweifelten Brandbrief.

  • Respektlosigkeit, Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung

  • Schüler zerstören Möbel, pinkeln ins Treppenhaus, werfen Müll auf den Boden.

Heinrich-Mann-Schule zum Alltag.
  • Die Schüler prügeln sich in den Pausen, sie schrecken sogar vor Gewalt gegen Lehrer nicht mehr zurück. Szenen wie diese gehören auch an der Heinrich-Mann-Schule zum Alltag.


  • Die Lehrer berichten laut „Spiegel“ über geringe Lernbereitschaft und miese Deutschkenntnisse.

  • Integration von Schülern mit Migrationshintergrund komplett misslungen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,781463,00.html

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez-stadt/diese-schule-ist-die-hoelle/-/7169128/9560234/-/

Kommentare:

Links-Grüne gucken blöde……aber warum denn lernen, wir wollen Deutschland abschaffen, kaputtmachen…..das können wir auch so, ohne lernen!!

Das SPD-SED regierte Berlin und der irre Multi-Kulti Wahnsinn.

 Hier wächst der Nachwuchs auf für die Wirtschaft der BUNTEN REPUBLIK D.