Grüne nominieren Roth als Bundestagsvizepräsidentin


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Bravo! Das die Grünen einen Schuß haben, ist wohl vielen bekannt.

Das die Roth, ohne Hetze – ganz sachlich, eine absolut ungelernte Person ist, wissen vermutlich auch einige.

Es ist so: die Roth hat nichts. Keinen Schulabschluß, keine Ausbildung, keinerlei Berufs- oder Arbeitserfahrung, weil sie

nie gearbeitet hat……prüft es nach…und staunt…..Die Roth, eine Schande für Bayern…..

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Keine Frage: für den Posten als Bundestagsvizepräsidentin in dieser BRiD ist die Roth die Beste.

Ein Verleumder- und Anti-deutsches System braucht eine wie Roth, um jedem zu zeigen, was sie von diesem

Konstrukt BRiD halten…………………..

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Claudia Roth GrueneRAFTerroRothsoll Bundestagsvizepräsidentin werden. Die Grünen-Fraktion nominierte die scheidende Parteichefin mit großer Mehrheit. Eine Kampfabstimmung gegen die Ex-Fraktionschefin Renate Künast konnte noch in letzter Minute abgewendet werden.
Roth erhielt bei der Abstimmung in der Fraktion 54 von 63 Stimmen, wie Fraktionssprecher Michael Schroeren mitteilte. Sie hatte unmittelbar nach dem schlechten Ergebnis für die Grünen bei der Bundestagswahl ihren Verzicht auf den Parteivorsitz bekanntgegeben, zugleich aber ihr Interesse am Posten der Bundestagsvizepräsidentin bekundet.
Wenig später folgte die zum Realo-Flügel zählende Künast mit ihrer Ankündigung, den Fraktionsvorsitz abgeben und sich ebenfalls als Bundestagsvize bewerben zu wollen. Dies war als Zeichen für das Durcheinander bei den Grünen nach der Wahl interpretiert worden. Doch Ex-Fraktionschefin Künast hatte ihre Kandidatur überraschend zurückgezogen.
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Grüne fordern Einwanderung in die Sozialsysteme


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was will die kleine 8% Mini-Partei eigentlich? Grosse Klappe?

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Katrin Göring-Eckardt im ARD-Morgenmagazin: „Menschen müssen in den Tod gehen“

BERLIN. Die neue Fraktionssprecherin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat sich für eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme ausgesprochen. Auf die Frage, unter welchen Bedingungen sie sich eine Zusammenarbeit mit den beiden Unionsparteien vorstellen könne, nannte sie im ARD-Morgenmagazin am Mittwoch zwei Bedingungen. Wörtlich sagte sie:

„Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht – die wir übrigens dringend brauchen, nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen brauchen, die in unserem Sozialsystem zuhause sind, und die sich hier auch zuhause fühlen können?“

„Menschen müssen in den Tod gehen“

Als weitere Bedingung forderte Göring-Eckardt angesichts des Schiffsunglücks vor Lampedusa eine weitere Aufnahme von Asylbewerbern. „Wir stellen uns an die Spitze einer europäischen Bewegung, die aufhört damit, daß Menschen in den Tod gehen müssen, weil sie keine anständige Form haben, Asyl in Europa beantragen zu können.“

Ohne diese beiden Zugeständnisse seien die Grünen zu keiner politischen Zusammenarbeit bereit, sagte Göring-Eckardt mit Blick auf Sondierungsgespräche mit der Union. Die Grünen-Politikerin ist seit wenigen Tagen neue Fraktionsvorsitzende. Zuletzt besaß sie diese Funktion zwischen 2002 und 2005.

Aussagen, die beim potentiellen Koalitionspartner für Irritationen sorgten. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer bat Göring-Eckard um eine Klärung ihrer Position. Gegenüber der Leipziger Volkszeitung warnte er vor einer „ungesteuerten Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme“. Deutschland könne „nicht alle Probleme der Welt lösen“, sondern nur positive Entwicklungen in den jeweiligen Ländern unterstützen.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M536c3ea3fc8.0.html

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wo das Geld herkommen soll, verschweigt die grüne Gutmenschin……..eines ist man klar: nicht aus ihrer Tasche oder die der Partei……..

Grüne sind und bleiben eine Offenbarung für Dummheit……Menschen holen, aber kein Geld haben…….oder plant sie schon, die Deutschen mit ihrem Privat-Vermögen für die Asyl-Touristen zahlen zu lassen?

Denn eines darf nie vergessen werden:

99% sind Asyl-Touristen ohne jede Not!!!

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Hierbei sei der Vorschlag der PRO-Parteien hervorragend zu erwähnen, der da lautet:

Prüfung auf Asylrecht vor Ort! Also im jeweiligen Herkunftsland. Nach Deutschland dürfen dann nur die anerkannten Fälle einreisen.

Das ist ein „Programm“ das Hand und Fuss hätte…..

aber das liegt ja nicht im Sinne der Grünen……die wollen kein Asyl, die wollen die Vernichtung der deutschen Kultur……..

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Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen


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Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien („Veggie-Day“) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen „Elefantenrunde“ der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune „Auf dem Dachsberg“. dachsbergHermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits „spießiger“ bürgerlicher Normen und Verbote. Das „Alternative“ boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer „neuen sozialen Bewegung“. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch „Emmaus-Gemeinschaft“ nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang „Obdach“, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als „Sexualbefreiung“.opfer

„Auf dem Dachsberg leben die Pädos“

Die Mitglieder der grünen „Bürgerrechtspartei“ gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen „Jugendkongress“ (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die „alternative Gemeinschaft“ im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt („Hallo-Ü-Wagen“), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: „Auf dem Dachsberg leben die Pädos“. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige „Ex-und-hopp-Mentalität“ lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das „rote Göttingen“

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der „Sozialwissenschaftler“, Ex-Kommunist („Kommunistischer Bund“, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das „rote“ Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der „Friedens“- und „Umwelt“-Partei („Alternative-Grünen-Initiativen-Liste“, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen „Schwarzen Block“ hinterher trotten. „Friedensbewegte“ und vermummte „Hasskappen“ in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.goering-eckardt1 Die „Theologin“ gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und „pragmatisch“. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der „Pädosexualität“ durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, „Sponti“ und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 („Ein Programm für Göttingen“) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der „Sex“ von Erwachsenen mit Kindern soll als „Pädosexualität“ legalisiert werden. Die „Homosexuelle Aktion Göttingen“, die sich hier „programmatisch einbringt“ ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen „einvernehmlich“, „gewaltfrei“ dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in „jenen chaotischen Zeiten“ nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: „…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand“ – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, „von Anfang an Klartext geredet“ haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige „Retro-Diskussionen“ trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in „chaotischen Zeiten“: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene („Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität“) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht „in Kontakt zu bleiben“. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der „Stadtindianer“, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans („Sex mit Papa ist herrlich“) skandieren lassen, auch Meers „Dachsberg“ ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die „Emmaus-Gemeinschaft“ des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommuneotto-muehl-540x304Otto Mühl

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der „Künstler“ Mühl („Piss-Aktion“) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die „Kunstwerke“ des Fäkal-SchmierersOLYMPUS DIGITAL CAMERA sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als „Rebell“, als Vordenker der „alternativen Lebensweise“. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken „Leitmedien“ auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der „Künstler“ galt nun mal als „im richtigen Lager“ – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der „Grünen Alternativen Liste“ (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine „CSU-Kampagne“. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern („habe kein Gesicht mehr vor mir“). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke „pädokriminelle Cheflobbyist“ anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten „BAG SchwuP“ übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die „ihren zwölfjährigen Freund“ abholen und sich mit „dem Knast“ bedroht sehen, „nur“ weil sie Sex mit „einem kleinen Mädchen“ hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und „Koordinator“ ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck
Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch „Der pädosexuelle Komplex“ (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines „Nachdenkens“ über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien „verfälscht“ und „entstellt“ worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der „Verfälschung“ des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für „Spielräume“ Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von „kindlicher Sexualiät“, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer „Befreiung“ ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist „genervt“ von der „uralten Kinder-Porno-Story“. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – „jetzt aus allen Ecken kriechen“, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als „wahnsinnig lächerlich“.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das „repressive“ Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014145-Die-gr-ne-Prominenz-und-die-Macht-der-P-dophilen

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Freiheit und Subsidiarität – Essay zur Lage


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Von Heinz Ess und Peter HelmesHelmes, Peter

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medien, audio

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Die CDU hat – wie nahezu alle Parteien – über viele Jahre hinweg ihre innere Struktur sowie ihr äußeres Erscheinungsbild geändert. Allein mit „Rechtsruck“ oder „Linksruck“ oder (grünem) „Neo-Liberalismus“ ist das alles nicht hinreichend zu beschreiben. Eher schon mit: „unbedingter Machterhalt durch Anpassung sowie Aufgabe von fundamentalen Grundwerten und bisher geltenden traditionellen Überzeugungen.“

 

Natur statt Gott

Für jedermann deutlich erkennbar ist die Abwendung vom „C“ in der Union, ersetzt durch ein neues, grünes Glaubensbekenntnis: Natur statt Gott. Als es sich ursprünglich um ein reines Bekenntnis zur Bewahrung der Schöpfung handelte, wie das die wirklich naturverbundenen, konservativen Gründer der Grünen (Gruhl, Springmann etc.) einmal wollten, war das begrüßenswert. Wenn aber dieses Bekenntnis zu einem Ersatzglauben mutiert, indem eben diese Natur zum neuen Götzen wird, müßten bei einer christlich-demokratischen Partei alle Alarmglocken schrillen. Fehlanzeige! Stattdessen saugt die Partei die „hehren“ Ziele der Ökobewegung auf wie ein trockener Schwamm. Opfer dieser Abwendung von christlichen (abendländischen) Grundwerten sind zynischerweise die Verursacher dieser „Wende“: die Grünen. Sie haben fast alle Parteien durchsetzt und sich letztlich dadurch überflüssig gemacht. Ihr Altvorderen haben sich überholt, haben abgedankt oder „retten“ sich in neue Positionen. Die neue grüne Führung wird aber den Kampf um Posten und Pfründen nicht aufgeben, sei es um den Preis der eigenen Verrenkung. „Wir tun so, als ob wir aus der Niederlage gelernt hätten“, raunen sie in ihren Hinterzimmern. Ihr grünes, messianisches Sendungsbewußtsein werden sie aber weiter pflegen.

 

Grüne Glanzzeiten vorbei

Die „Grünen“, deren Führungsköpfe der Bewegung der „Alt-68er“ entstammen, mußten nun hinnehmen, daß ihre „Glanzzeiten“ vorüber sind. Der Wähler von heute konnte mit den ihm seit vielen Jahren vertrauten Gesichtern der grünen Führungsriege und mit deren irrationaler, weltfremder Ideologie nichts mehr anfangen. Veggie Day, politische Einmischung der grünen „Schulmeister“ bis in die unmittelbare, intime Privatsphäre, „Fukushima“, angebliche Trinkwasserknappheit, absaufende Malediven durch Kohlendioxid-Anstieg und schmelzende Pole und „menschengemachte“ globale Erwärmung des Erdballs, „untierisch-unmenschliche“ Käfighaltung von Hühnern und Gänsen, aber auch das vielgepriesene Müsli-Frühstück dieser Körnerfresser – all diese Themen waren die Menschen landauf-landab nun definitiv leid. Steuererhöhungen, Strompreiserhöhungen bis zur Unbezahlbarkeit und Lähmung unserer Wirtschaft – das merkte selbst der Dümmste, daß das nicht zu seinem persönlichen Wohl war und ist!

Die grüne Partei wollte sich bei den letzten Wahlen zur „drittstärksten Volkspartei“ entwickeln. Nur waren die Wähler jetzt nicht mehr bereit, in krisengeschüttelten Zeiten irgendwelchen dummen leeren Politphrasen dieser Ökomarxisten hinterherzulaufen, ganz im Gegenteil!

 

Die Grünen – Vom Bürgerschreck zum Kinderschreck

Die Grünen schrumpften und schrumpfen mehr und mehr hin zu einer Splitterpartei, wenn kein Kurswechsel kommt. Die „Gutmenschen“ von einst entpuppten sich zunehmend als Altlasten mit sich herumschleppende, „kriminelle Bösewichte“, Anarchisten und – wie sich jetzt immer mehr zeigt – als Lobby für Pädophile: Die Grünen, deren Wurzeln bei den „68ern“ zu suchen sind, wandelten sich in der öffentlichen Wahrnehmung vom Bürgerschreck zum Kinderschreck.


Dieser grüne Plan stammt aus der Zeit, in der das „grüne Kalb“ der Öko-Bewegung, der ehemals rote „hochheilige Marxismus“, weltweit scheiterte und in eine neue, „grüne“ Ideologie umgewandelt werden mußte unter Beibehaltung aller marxistischen Kernsätze. Dies gelang vorübergehend, indem man den Begriff der „Natur“, den Marx zwischen „Überbau“ und „Unterbau“ im Nebenschluß erwähnt hatte, neo-marxistisch in den „Überbau“ hochholte und den einzelnen Menschen diesem „neu strukturierten Überbau“ unterordnete – das „Gattungswesen Mensch“, auf gleicher Höhe wie die vom Aussterben bedrohten Orang Utans oder wie die weltweit gejagten Wale oder die „Fledermaus“, die vorrangig vor dem Bau der Dresdner Elbbrücke, dem Ausbau des Flughafens Hahn oder dem Bau einer Autobahn geschützt werden müsse. Hierzu gibt es zahlreiche weitere Beispiele.

 

Daß wir als Menschen Teil der Natur sind, ist unbestritten. Daß der Mensch sich aber der von den Grünen neu definierten „Natur à la Marx“ unterordnen soll, ein solches Konzept, das unserem christlichen Schöpfungsauftrag wiederspricht, mußte über kurz oder lang politisch scheitern, weil es an der wahren Natur des Menschen vorbeizielt.

 

Politik muß vorrangig für den Menschen da sein, für jeden einzelnen von uns. Politik darf  sich nicht einer „schwammig definierten Natur“ hinwenden, der sich der Mensch – unter Hingabe aller bürgerlichen Freiheiten – zu unterwerfen hat. Wir Menschen müssen diese Welt nach allgemein anerkannten, humanistischen, christlichen Grundwerten gestalten. Diese Werte: „Freiheit-Gerechtigkeit-Solidarität“ dürfen nicht ideologisch verzerrt, manipuliert und vor allem nicht beliebig uminterpretiert werden von grünen Weltverbesserern, deren Arroganz der Macht den Bürger zum grünen Sklaven machen will. Soweit zu den Grünen. Das nicht rechtzeitig erkannt zu haben, ist eines der größten Versäumnisse der Union.

 

CDU zahlt hohen Preis

Wenn nun die CDU unter prägender Führung durch Angela Merkel hohe Stimmengewinne erzielt hat bei den Bundestagswahlen, so muß sie sich darüber klar sein, daß sie hierfür einen hohen Preis gezahlt hat und auch noch auf viele Jahre hin zahlen muß: Die unkritische Übernahme vieler Grundpositionen der Grünen (Atom-Ausstieg, CO2-Emissionsgesetz usw.) und der Sozialdemokraten (politische Mindestlohnforderung als erster Schritt einer Zerstörung der Tarifautonomie zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, KITA, Rücknahme des Betreuungsgeldes u.v.m.) hat die Grundwerte „Freiheit-Gerechtigkeit-Solidarität“ sowohl inhaltlich als auch in ihrer Rangfolge völlig verändert. Die frühere Rangfolge lautete: Freiheit zuerst!, dann an zweiter Stelle: Gerechtigkeit für alle Bürger, und dann erst Solidarität!

 

Heute lautet diese Rangfolge: „Solidarität!“ – alle vier Jahre bei den Wahlen – und nur bei den Wahlen, bitteschön (gemeint ist die Solidarität der Wähler mit den Regierenden aus den Reihen der CDU/CSU; keinesfalls bedeutet es: Solidarität der Regierenden mit jedem einzelnen Bürger), dann „Gerechtigkeit“ („Wir sorgen für Gerechtigkeit durch Umverteilung der Gelder aus dem Staatshaushalt“ – und wenn da nichts mehr umzuverteilen ist, weil „Europa“ die Deutschen auffordert, die anderen Pleite-Länder mit Billionen-Beträgen „im Boot“ zu halten, dann gibt es halt nichts mehr, was von oben nach unten an den einzelnen Bürger durchsickern könnte bei diesen „wichtigeren“ Zahlungspflichten“ (EU-Rettungsschirm, Kosten des Afghanistan-Einsatzes, Bankenrettung, Euro-Rettung, Schuldentilgung usw.).

 

Vergleicht man die Summen, die jährlich von unserem Staat an hilfsbedürftige Mitmenschen ausgeschüttet werden (Kranke, Alte, Arbeitslose, kinderreiche Familien usw.), dann sind diese sozialen Hilfen prozentual gesehen lediglich „peanuts“ gegenüber den internationalen Zahlungen. 750 Milliarden Euro für Griechenland!“ Mit nur einer Milliarde Euro wäre das Gesundheitssystem gerettet und die Ärzte könnten ihre Patienten endlich wieder „bestens“ und nicht – wie heute – „gerade eben ausreichend“ mit Medikamenten und Operationen versorgen!

 

Hätten für die Rettung Griechenlands nicht statt 750 Mrd. auch 749 Milliarden Euro gereicht? So hätten wir im Gesundheitswesen keinen menschenverachtenden Sparzwang mehr! Die deutschen Zahlungsverpflichtungen bezüglich Europa und der Welt sind auch im Vergleich zu den Zahlungen an die hilfsbedürftigen Mitbürger erdrückend hoch!

 

Der einzelne Bürger bleibt auf der Strecke – und das gilt nicht nur für die „Hartz-IV-Zahlungen“ an sozialbedürftige Dauerarbeitslose, das gilt insbesondere für die staatlichen Ausgaben bezüglich Bildung, Ausbildung und Förderung all der jungen Menschen, die perspektivlos in eine düstere Zukunft blicken mit drohender Jugendarbeitslosigkeit, mangelnden Studienplätzen und katastrophalen Zukunftsaussichten. Die offensichtlich von Angela Merkel praktizierte „Verwaltung des Mangels“ löst diese Probleme definitiv nicht.

 

Freiheit und Gerechtigkeit – Paradigmen-Wechsel der CDU

Aber beim früher an erster Stelle stehenden Grundwertbegriff der FREIHEIT eines jeden Bürgers zeigt sich der Paradigmenwechsel innerhalb der CDU besonders deutlich.

Im früher geltenden Freiheitsbegriff gab es die zwei Dimensionen der „Freiheit von“ (z.B. von Gewalt, Krieg, Zwang, Ungerechtigkeit, Not, Hunger, Armut, Unterdrückung usw.) und der „FREIHEIT ZU“ (Eigenverantwortung, selbständiges, staatlich gewolltes und tatkräftig unterstütztes freies Unternehmertum, Freiheit zu schöpferischer Tätigkeit, Freiheit, sich politisch permanent und zu jedem Zeitpunkt erfolgreich von unten nach oben persönlich einbringen zu können usw.).

 

Die „Freiheit zu“ wurde überall mehr und mehr eingeschränkt, z.B. durch höchste bürokratische Hürden, die niemand mehr erfolgreich und zeitgerecht überwinden kann, durch eine Hochsteuerpolitik, die dem Einzelnen jede Motivation nimmt, selbständig tätig zu werden und seine Ideen zu realisieren – nur: ohne diese innovativen Ideen kommt unsere Wirtschaft über kurz oder lang zum Erliegen!).

 

Und nicht zuletzt ist die Freiheit zur ständigen Mitwirkung bei der Themenfindung und Diskussion von politisch bedeutsamen und anstehenden Problemlösungen gesellschaftlich generell, aber vor allem auch innerhalb der Parteien, z.B. innerhalb der CDU auf einen Nullpunkt gesunken.

 

Bei Parteitagen drücken sich die Delegierten die Hämorrhoiden platt und nicken die vom Parteivorstand vorformulierten Anträge lediglich gehorsam und untertänigst ab – immer nach der Seite schauend, ob sie die „political correctness“ einhalten.

 

Personaldebatten und die persönliche innerparteiliche Karriere stehen mittlerweile an erster Stelle, wenn es bei Parteitagen ums „Debattieren“ geht. Politische Inhalte werden von oben nach unten vorformuliert und abgenickt. So zerstört man demokratische Grundordnungen und eine lebendige Streitkultur.

 

Dieses Verhalten und ähnliche Machenschaften der „Elite“ in Berlin führten bei vielen Bürgern zu einer Politikverdrossenheit nach dem Motto: „Die da oben machen ja doch, was sie wollen!“ Und so kommt es, daß sich die demokratische Mitwirkung des Einzelnen fast nur noch auf die Stimmabgabe bei Wahlen konzentriert.

 

Und gerade bei den Nichtwählern zeigt sich, daß etwa jeder vierte Staatsbürger noch nicht einmal mehr seiner legitimen Stimmabgabe zutraut, demokratisch etwas im Lande zum Besseren wenden zu können.

 

Eine lebendige Demokratie lebt von der permanenten Mitwirkung all ihrer Bürger. Die Bundesrepublik ist demnach ein langsam absterbender, demokratischer Staat, ein Pulverfaß vieler unzufriedener und scheinbar machtloser Bürger, die zahlenmäßig von Wahl zu Wahl immer bedeutender werden – entweder als Nichtwähler oder als Wähler von Splitterpatteien. Diese größer werdende Zahl der sich ohnmächtig fühlenden Bürger wird eines Tages nicht mehr bereit sein, „demokratische Spielregeln“ einhalten zu wollen. Die Zeitbombe tickt!

 

Zurück zu den alten Werten

Wenn die CDU/CSU jetzt aufwacht und sich endlich rückbesinnt auf ihre christlichen Wurzeln sowie auf ihre freiheitsgarantierenden Grundwerte, und sich rasch dieser großen Gruppe unzufriedener Demokraten in wohlwollender Diskussionsbereitschaft öffnet, dann könnte es ihr gelingen, zurückzufinden zu ihrer alten, inhaltlich so wertvollen politischen Seele, die stets ihre christlichen Werte verteidigte und in den Mittelpunkt ihrer aktiven Politik stellte. Andernfalls wird die CDU schon bei den nächsten Landtagswahlen erleben, daß die AFD deutlich an Stimmen hinzugewinnen wird auf Kosten des CDU-Stimmenanteils.

Hier lohnt es sich, einmal aufmerksam zur SPD zu schielen, deren linker Flügel – völlig abgespalten von der „alten“ Sozialdemokratie – nahezu geschlossen zur „Linken“ hinüberwechselte und dort führende Rollen übernahm (Lafontaine, Maurer & Genossen).

Mit einem Stimmenanteil von je 20 – 25% würden sowohl die CDU/CSU als auch die SPD nur noch als „große Koalition“ oder mit mindestens zwei, drei kleineren Koalitionspartnern in der Lage sein, unser Land zu regieren. Aber eine solche „Patchwork“-Regierung wäre – ähnlich wie in Italien – erheblich geschwächt in ihrer politischen Durchsetzungskraft bei überlebenswichtigen, nationalen Fragen, was bis zu einer Regierungsunfähigkeit gehen könnte mit wiederholt drohenden Neuwahlen. Eine solche Instabilität gäbe unserer Demokratie den Rest!

 

Ausweg aus diesem drohenden Dilemma

Die CDU muß sich auf ihre Tugenden von einst, vor allem auf ihre unverfälschten Grundwerte, rückbesinnen und diese wieder – sichtbar für alle – in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen. Sie muss zum Erhalt einer lebendigen Demokratie wieder an die Basis, zu jedem einzelnen Bürger, in Demut und Pflichterfüllung, aus Nächstenliebe und aus Liebe zu unserem Land und zu unserer Demokratie.

 

Jeder einzelne Bürger muß von allen Fesseln der ihn überbordenden und erstickenden Bürokratie befreit werden. Eigenverantwortung, Kreativität und Ideenreichtum müssen im Sinne eines unseren Wohlstand sichernden Pluralismus an Ideen und Meinungen schnellstens gefördert und garantiert werden. Die Vernunft der Gehirne von achtzig Millionen Bundesbürgern produziert wesentlich bessere, effektivere und innovativere, vielfältigere, wertvollere Ideen als die in Selbstgefälligkeit saturiert im Bundestag sitzende „Pseudo-Elite“, die vorformulierte Kabinettsbeschlüsse abnickt und – von oben diktiert – dem jeweiligen Fraktionszwang unterliegt.

 

Die Lösung des Problems lautet also:

Zurück zu einer lebendigen Demokratie, in der die Stimme eines jeden Bürgers Gehör findet – auch bei den Medien, die sich hierfür wieder von all den politischen Unterwanderern loslösen müssen, die ihnen Form und Inhalt der Berichterstattung aus grün-roten Parteizentralen vordiktieren!

 

Die CDU sollte darüber hinaus ihre Werte-Ordnung und -Definition rückbesinnend auf ihre christlichen Wurzeln zur Parteigründerzeit in die richtige Rangfolge bringen. Das dürfte der Pfarrerstochter Merkel doch eigentlich nicht allzu schwer fallen?

 

5.Oktober 2013

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deutschelobby ist nicht in jedem Punkt gleicher Meinung wie Peter Helmes. Solange eine Merkel nicht abgewählt und aus der Partei ausgeschlossen wird,

solange ist für uns die CDU keine Alternative. Insbesondere dieser dumme Spruch: „das kleinere Übel“, ist bei Gruppen/Parteien die ebenfalls im „roten Sektor“

der Akzeptanz stehen , nicht mehr anwendbar…….lediglich die CSU steht noch am Rande der Akzeptanz….denn Bayern ist nun mal das in jeder Beziehung am Besten dastehende Land…Freistaat…..BayernBayern kann es auch allein bücher buch braucht weder die BRiD und schon gar nicht die „EU“……dazu gibt es umfangreiche aktuelle und historische Studien………aber die CSU hat ihre letzte Chance…….besonders beim unfassbaren Ziem-Projekt in München hat sie gnadenlos versagt……obwohl zur Entlastung erwähnt werden muss, dass die SPD mit ihrem Schmierlappen Ude die Verantwortung trägt…………doch die CSU kann Deutschland nicht retten….was wir brauchen sind starke rechte Verbände wie PRO und NPD, der Rest hat leider versagt….

Toni

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Südtirol braucht keine EUDssR!


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Unsere Grünen in Südtirol sind Heimatverräter wie ihre Deutsche Mamma.
Eine Kopie der deutschen Grünen, die sind aber noch viel moralischer,
sei es beim Pinkeln auf die Deutsche Fahne, oder als erste Kriegstreiberpartei in Deutschland!
die deutschen Medien
möchten dies gerne verschweigen, daß die Grünen (Fischer-Schröder)
ohne UN-Mandat Krieg gegen Serbien führten.Und dies mit gefälschten Bildern provoziert haben.

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[Wo blieben redliche Journalisten, die kritisch hinterfragen, 
wenn uns seinerzeit ein „Verteidigungsminister“ Scharping mit gefälschten Bildern
 und Lügen erklärt, warum es richtig und notwendig sei, gegen die Serben in den Krieg zu ziehen. 
Nein – dann fehlt auf einmal jegliche Fantasie, dann gibt es keinen moralischen Zeigefinger.
 Es reicht nicht, Politiker beim Teppichkauf zu ertappen, wenn gleichzeitig zu 
den wirklich wichtigen Themen ein kollektiver Einheitsbrei erzeugt wird. Ihre Mitverantwortung an 
zahlreichen Fehlentwicklungen sind sie sich nicht bewusst. ]

Von einer Partei die mit Pädophilen im Bundestag und im EU-Parlament unterwandert ist,
braucht man sich keine Ratschläge erteilen lassen.
Und nun zur gestrigen Presseaussendung
(Südtirol-News)
“Südtirols rechtes Maß an Europa”
[Bozen – Die Freiheitliche Landtagskandidatin Tamara Oberhofer ist der Ansicht, 
dass gesunder Patriotismus positiv ist. Oberhofer kritisiert in einer Aussendung die Grünen. 
Diese würden nach mehr Europa verlangen – Südtirol bleibe dabei aber auf der Strecke.
 Auch die Freiheitlichen wollten sich am Projekt Europa beteiligen, 
aber nur in einer Form in der Südtirol noch Südtirol sein dürfe.]

g_e96806fe87Die Grünen in Südtirol haben ja deswegen die Deutsche Grüne
Rebecca Harmseingeladen, die uns erklärte , dass wir gefälligst bei Italien zu bleiben haben!
Zitat:[Die institutionelle Zukunft Südtirols steht auch im Mittelpunkt dieses Wahlkampfes.
 Das diffuse Unbehagen der (deutschsprachigen) Bevölkerung erwächst aus einer 
nicht ausreichenden Grunderfahrung von Mitbestimmung und Demokratie sowie einer 
ständig geschürten Angst vor „Italien“. Dieses Unbehagen wird von den 
„deutsch-patriotischen“ Rechtsparteien auf die „Staatsform“ gelenkt 
und richtet sich gegen die Zugehörigkeit zum italienischen Staat.]

Schachtschneider: “Freistaat Südtirol würde nicht aus EU fliegen”
einer der besten Wirtschaftsexperten Deutschlands widerspricht dieser blöden  Grünen Tussi !

Rebecca Harms sollte doch besser in ihren eigenen pädophilen Saustall aufräumen, bevor sie 
uns in Südtirol moralische Maßstäbe erteilt!

„Immer und immer wieder betonen insbesondere die Grünen ihre Sehnsucht
nach mehr Europa in Südtirol und werfen uns Freiheitlichen das „Spiel der Illusionen“,
das Schüren von Ängsten vor, weil wir in die Zukunft schauen und auf ein
freies Südtirol in Europa setzen. Ein immer höherer kultureller Preis wird von
uns Südtirolern aller drei Sprachgruppen verlangt, um ein mittlerweile
fragwürdiges Projekt „Vereinigtes Europa“ über Wasser zu halten.
Von heute auf morgen sollen wir alles aufgeben, wofür unsere Großväter
und Urgroßväter gekämpft haben. Wollen wir wirklich so leichtsinnig unser
Kulturerbe aufs Spiel setzen? Gerade in der heutigen Zeit ist unser
Zusammenhalt wichtiger denn je und deshalb frage ich mich, seit wann gesunder
Patriotismus etwas Falsches ist“, so Tamara Oberhofer, Freiheitliche Landtagskandidatin.

„In verschiedenen Meldungen der Grünen ist zu vernehmen,
dass sie vehement gegen eine südtiroltypische „Mir san Mir“ Mentalität
steuern und verstärkt nach mehr Europa verlangen und ziehen in ihrer Einstellung der SVP,
der sogenannten „Partei des Volkes“ nach! Zweifelsohne wollen auch wir Freiheitliche
uns am Projekt Europa beteiligen, aber in einer Form, in der unser Südtirol noch Südtirol
sein darf. Was die Grünen und die „neue“ SVP hingegen propagieren
ist eine Südtirol-Vision, wo jeder hereinspazieren, abkassieren und bleiben darf,
so lange es ihm eben passt, ob mit oder ohne Arbeit, ob mit Respekt vor unserer Kultur,
oder nicht! Gerade von Seiten der Grünen verwundert mich die Inakzeptanz
anderer Meinungen und deren konstantes Niederputzen. Waren es nicht die Grünen,
die sich vor einigen Wochen lauthals für die direkte Demokratie stark gemacht hatten?
Was ist aber Demokratisches daran, wenn man die Wünsche der heimatliebenden [Mehr ]
Bevölkerung nicht respektiert und andauernd als ewiggestrig bezeichnet?“, so Oberhofer. [Weiterlesen]

Aber auch an der deutschen “Führerin” der EUDSSR dürfen sich unsere Grünen in Südtirol ein
Beispiel nehmen!

Die EU, oder politisch korrekt gesagt die Bilderberger, sind  die heimliche EU-Regierung!
Hätte Jürgen Trittin seine Pädhophilenpropaganda ihn nicht einen Strich durch die ´Rechnung gemacht,
und dann wäre das Wahlergebniss für die Grünen-Moralapostel anders ausgefallen, und er wäre möglicherweise
als Außenminister-oder Wirtschaftsminister an eine Rot-Regierung gekommen,
aber leider hatten die obersten Bilderberger (Rothschild und Goldman -Sachs) nichts von seiner
Vergangenheit etwas gewusst, sonst hätten sie wohl dieses faule Ei nicht eingeladen!

Trittin bei den Bilderbergern

Dirk Müller über Bilderberger

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/10/03/sudtirol-braucht-keine-eudssr/

Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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GRÜNE in Österreich — KANNIBALISMUS-ERZIEHUNG …unfassbarer perverser Kinderhass…


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wer weiß warum so ein Dreck im Fernsehen lief. Aber diese Gehirntoten müßten doch ohne Tam Tam einfach weggesperrt werden.

Das ist ein “Humor”, der nur in der Kali Yuga möglich ist, das Anpreisen von der Delikatesse des Kinderfleisches…. Nicht einmal geschmacklos ist das. Gefördert mit Geldern von der Grünen Partei Kärntens…. Ab 2:34 sagt der eine Grüne “das Kärntner Blondkind” und ab 3:05 wieder “Blondkind” sei die Fleischsorte….

….Holub ist Sprecher der Grünen in Kärtnen und machte die Musik für dieses Horrorvideo, zum Fraß blonder Kinder…….

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http://terragermania.com/2013/09/27/die-grunen-in-osterreich-der-kannibalismus-sei-auch-lustig/

http://terraherz.at/2013/09/27/kanibalismus-erziehung-gruene-oesterreich/

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