Der Siegeszug der Reichsbürgerbewegung…Die Zahl der Reichsbürger steige kontinuierlich


Anna Schuster Blog

Es rumort in unserem Land. Trotz aller Negativschlagzeilen und der anhaltenden depressiven Verstimmung der deutschen Freidenker und Aufklärer, in deren Seelen sich apokalyptische Kriegsszenarien abzeichnen, formiert sich aus dem Untergrund heraus eine neue Kraft, die sich aus vernunftbegabten Menschen zusammensetzt. Blicken wir die letzten Jahre zurück, befand sich Deutschland in einem komatösen Wachkoma. Der deutsche Michel schlief geistig tief und fest seinen Schlummerschlaf, die Regierung unter der pseudo-humanistischen Leitung von CDU, CSU und Grüne lebten ihre Narrenfreiheit ohne nennenswerten Widerstand aus der Bevölkerung aus. Das ändert sich jetzt. Durch die jahrelange Aufklärungsarbeit fingen die Menschen in diesem Land an, die als Tatsachen und Fakten verkauften Lügen zu hinterfragen und informierten sich.

Es freut mich zu lesen, dass die Wahrheitsbewegung, auch „Reichsbürger oder Neonazis genannt“ nun in den Behörden angekommen sind und die Beamten ordentlich aufmischen. Im Hamburger Abendblatt ist zu lesen:

„Rainer Jürgensen (Pinneberg) schlägt Alarm. „Wir bekommen immer mehr…

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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/07/19/der-siegeszug-der-reichsbuergerbewegung/

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Nachtrag

Übrigens…selbstverständlich habe ich auch den sogenannten „Gelben Schein“…schon lange. Klare Nachweise meiner Vorfahren vor 1914, gebürtig innerhalb des Deutschen Reiches.

Ich bin Reichsbürger…klare Sache…jeder ist das der nachweisen kann, dass er/sie entsprechende Vorfahren hat.

Dadurch bin ich nicht mehr staatenlos, wie die „BRD-Bürger“ ohne Nachweis, sondern ich bin Bürger des Deutschen Reiches.

Damit besitze ich einen Staat und eine Nation und selbstverständlich eine Staatsangehörigkeit.

Ich bin schwarz auf weiss (oder auf gelb) ein wahrer Deutscher…darauf bin ich stolz!

Zumal meine Vorfahren stets patriotisch waren und vorne dabei…im preußisch-französischen Krieg unter Kaiser Wilhelm I….

im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg als Wehrmacht-Soldaten und als Obersturmführer bei der Waffen-SS…worauf  ich besonders stolz bin!

Wiggerl

Und täglich grüßt der Einzelfall…Untaten von Invasoren in Österreich und Deutschland…Stand 15.07.2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Der Juli begann mit einem wahrhaft bezeichnenden „Einzelfall“. Ein seit 1989 die Integration verweigernder Moslem aus Tunesien hat ein Pensionistenehepaar (87, 85) in Linz aus „Hass auf die FPÖ“ brutal ermordet. Eines der spektakulärsten Verbrechen in der langen Liste der Untaten der Invasoren, denn an manchen Tagen grüßt der Einzelfall schon beinahe stündlich.

15. Juli 2017

Wien: Asiatin warf Lebensgefährten in Lokal Küchenmesser nach
Eine 27-jährige Singhalesin hat am Freitagabend ihren Lebensgefährten, einen Inder, an dessen Arbeitsplatz in einem Lokal in Favoriten mit einem Küchenmesser attackiert. Im Streit warf sie das Messer nach dem Mann, er wurde leicht verletzt… mehr

Wien: „Hunde sind unrein!“: Afrikanerin schlug Hundebesitzerin spitalsreif
Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Die 18-jährige Afrikanerin fiel über die Frau her, erst drei Männer konnte sie zurückreißen. Das Opfer musste zweimal operiert werden, unter anderem wegen einer zertrümmerten Kniescheibe… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler mit zehn Gramm Kokain festgenommen
Beamte der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Freitag einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler in der Meidlinger Niederhofstraße fest. Zuvor war der Schwarzafrikaner beim Verkauf von Kokain beobachtete worden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zehn Gramm Kokain und mehrere Gramm Marihuana. Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer inhaftiert. Quelle: LPD Wien

Eggendorf bei Graz (Steiermark): Litauer bediente sich aus unversperrtem Auto
Ein 30-jähriger Litauer steht im Verdacht, am Freitag Nachmittag aus einem unversperrten Fahrzeug Bargeld und ein Mobiltelefon gestohlen zu haben. Die Polizei konnte ihn nach einem Hinweis eines Zeugen festnehmen. Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… mehr

Salzburg: Streitbarer Bosnier wollte Polizei seine Haschischpflanzen nicht zeigen
Am Abend des 14. Juli kam es im Stadtteil Maxglan zu einer Streitigkeit zwischen zwei Nachbarn. Die Polizei wurde verständigt. Polizisten wollten mit einem der Beteiligten, einem 25-jährigen Bosnier, die Situation klären. Währenddessen konnten die Polizisten aus der Wohnung des Mannes einen deutlichen Geruch von Cannabis wahrnehmen. Nachdem der Mann eine Nachschau verweigerte, kamen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehgl wieder und fanden einige Cannabis-Pflanzen, Aufzuchtwerkzeug sowie noch unbekannte Substanzen… mehr

Salzburg: „Südländer“ drangen in Hotel ein und stahlen Geld, Schlüssel und Kreditkarten
Am Vormittag des 14. Juli gelangte ein bislang unbekannter Täter in den rückwärtigen Rezeptions-Bereich eines Hotels in Salzburg-Maxglan. Der Täter entwendete aus einem Büroraum mehrere hundert Euro Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel sowie einen Rucksack. In diesem befanden sich neben einer Geldbörse diverse Dokumente, Schlüssel und Kreditkarten. Ein zweiter Täter stand so lange in der gerade nicht besetzten Rezeption. Täterbeschreibung: „Südländer“… mehr

Fügen (Tirol): Nach brutalem Juwelier-Überfall Bosnier als Verdächtiger festgenommen
Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Die Fahndung nach einem weiteren Täter läuft aber weiter. Noch am Freitag Abend haben die Ermittler einen Bosnier festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein. Laut Polizei handelt es sich dabei aber nicht um jenen Mann, der im Juweliergeschäft die Inhaberin mit Faustschlägen auf den Kopf verletzt hatte… mehr

weiter komplett Stand 15.07.2017…Liste Invasoren-Verbrechen in Österreich

Einzelfälle aus Österreich

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.


Amtsbekannter Ausländer tritt am Boden liegendes Opfer gegen den Kopf

15. Juli 2017

Bad Pyrmont (Niedersachsen): Versuchte Tötung – Ausländer tritt auf Kopf von 53-Jährigem
Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich in Bad Pyrmont in den frühen Morgenstunden des 2. Juni vor einer Discothek ein Mordversuch. Ein 53-jähriger Mann wurde von zwei ihm unbekannten, männlichen Personen geschlagen und getreten. Auch soll er mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen worden und erheblich verletzt worden sein. Aus Videoaufzeichnungen geht hervor, dass der Haupttäter das bereits auf der Fahrbahn liegende Opfer gezielt mit zwei Tritten auf den Kopf verletzte. Bei dem Täter handelt es sich um einen 37-Jährigen, der vor zwei Jahren nach Deutschland eingereist ist. Er räumte bei seiner polizeilichen Vernehmung die Tat ein… mehr
Anmerkung: Derartige Verbrechen werden gerne Einheimischen in die Schuhe geschoben. Lesen Sie hier, wie aus diesem kriminellen Ausländer gleich zweimal ein „Bad  Pyrmonter“ gemacht wird.

Hamburg: Kioskeinbrecher in Wandsbek-Gartenstadt – Festnahmen
Einem 40-jährigem Syrer wird ein Einbruch am 13. Juli in einen Kiosk vorgeworfen. Zeugen hatten den Einbruch beobachtet und die Polizei alarmiert. Im Rahmen der Fahndung mit acht Funkstreifenwagen wurde zunächst ein 26-jähriger tunesischer Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Bei weiteren Fahndungsmaßnahmen in der Nähe des Tatortes bemerkten die Beamten Geräusche aus einem abgestellten Toyota, in dem sich drei Männer versteckt hatten. Ein deutscher und ein türkischer Verdächtiger sowie der gebürtige Syrer wurden vorläufig festgenommen. Zudem stellten die Beamten mutmaßliches Einbruchwerkzeug sicher. Quelle: Polizei Hamburg

Bad Reichenhall (Bayern): Verurteilte Straftäter bei erneuter Einreise festgenommen
Am 13. Juli hat die Bundespolizei an der Kontrollstelle Schwarzbach mehrere Haftbefehle vollstreckt. Am frühen Morgen nahmen Bundespolizisten in einem Fernreisebus einen rumänischen Staatsangehörigen fest. Offenbar hatte sich der Verurteilte ins Ausland abgesetzt, statt die Haft anzutreten. Außerdem nahmen die Beamten in den Abendstunden einen von der Staatsanwaltschaft Kleve gesuchten albanischen Staatsangehörigen fest. Der 27-Jährige war im Jahr 2016 wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Bad Hersfeld (Hessen): 76-jährige Seniorin von „Südländer“ überfallen und sexuell belästigt
Eine 76-jährige Seniorin hat bei der Polizei angezeigt, dass sie am 12. Juli in der Unterführung Peterstor von einem unbekannten Mann überfallen wurde. Nach ihren Angaben näherte sich der Täter von hinten an und stieß sie zu Boden. Danach fasste er ihr in die Hose und versuchte, sie im Intimbereich zu berühren. Als sie sich wehrte und ihn mit ihrem Schirm bedrohte, ließ er von ihr ab und flüchtete. Das Opfer erlitt Abschürfungen und Prellungen. Der Täter, etwa 25 Jahre, wird als „südländischer Typ“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen – Fulda

Trickdiebstähle, Betrugsversuche bei Senioren:

Lüneburg (Niedersachsen):  Aufmerksamer Taxifahrer verhindert Enkeltrick – auch in zwei weiteren Fällen Enkeltrick-Masche durchschaut   
Einem aufmerksamen Taxifahrer ist es zu verdanken, dass Enkeltrickbetrüger am 13.Juni leer ausgingen. Die Betrüger hatten eine betagte Dame telefonisch überzeugt, dass sie von ihrem Konto mehrere 10.000 Euro abheben sollte, um damit ihrer vermeintlichen Enkelin aus der Patsche zu helfen. Der Taxifahrer, der die Seniorin zur Bank fahren sollte, hörte jedoch zufällig ein Gespräch mit und schöpfte Verdacht. Die ertappten Betrüger wurden am Telefon zwar ausfallend, mussten sich jedoch geschlagen geben. Der Taxifahrer verständigte die Polizei, die ihm an dieser Stelle für seine Zivilcourage ausdrücklich danken möchte. Zwei weitere Lüneburger haben sich bei der Polizei gemeldet. Sie wurden am 12. bzw. 13. Juli ebenfalls von angeblichen Verwandten angerufen, die Geld benötigten. Die beiden Senioren fielen nicht auf die Lügen herein und verständigten die Polizei. Quelle: Polizei Lüneburg

Anmerkung: Die Drahtzieher  des Enkel- oder Neffentricks werden fälschlich in den Medien vielfach als „Polen“ ausgewiesen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Roma-Sippe, die von Polen  aus operiert.

weiter komplett Stand 15.07.2017…Liste Invasoren-Verbrechen in Deutschland

Liste aus Deutschland

 

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Reaktionen zur schwarzen Muslima und ihrem Ehemann: "Reicht schon lange"…Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt!


Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Zwefo)

Tierfreundin Ingrid T. hat große Schmerzen in ihrem Bein. Das Knie ist völlig zerstört: Nach einem Angriff, mit dem die Wienerin nie in ihrem Leben gerechnet hatte. Wie berichtet, „fürchtete“ sich eine Muslimin derart vor dem „unreinen“ Hund der 54-Jährigen, dass sie das Frauchen attackierte. Die Empörung ist enorm.

„Poco“, so heißt der zehn Monate alte Mischling, den Ingrid T. aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet hat  er war einer muslimischen Frau ein Dorn im Auge. Angst habe sie gehabt, die 18-jährige Asylberechtigte, weil er „unrein“ sei. 

Wie berichtet, marschierte „Poco“ über die Gasse in Wien-Liesing, weil er die Stimme von Ingrid Ts. Vater hörte. 

Eine vermummte Frau kam näher, sah das Tier, das sein Frauerl noch aufheben und wegtragen wollte, und drehte laut Opfer plötzlich durch.

Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Privat)

„Solche Menschen haben kein Recht auf Asyl“

Die Somalierin soll Ingrid T. attackiert haben, bis sie zu Boden ging und sich das Knie zertrümmerte.

In der „Krone“Leserschaft gehen die Wogen hoch.

„Die wollen keine Hunde? Vergessen, dass sie in Europa sind? Dann Asylstatus aberkennen. Das war eine Strafhandlung mit schwerer Körperverletzung, meine Herrschaften!! Solche Menschen haben KEIN RECHT AUF WEITERES ASYL“,

beschwert sich eine Nutzerin. Ein weiterer Nutzer ärgert sich:

„Es reicht schon lange, das ist der Gipfel von Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollen s’ doch bitte nach Hause!“

Anwalt Manfred Ainedter wird wohl einen Präzedenzfall (gegen den Staat) statuieren, da die Täterin keine Versicherung hat….wie im Übrigen nahezu alle Invasoren/Illegalen…denn Asylrecht besitzen sie nicht, laut Asylgesetz!

Sandra Ramsauer, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/oesterreich/attacke-auf-tierfreundin-wiener-sind-entsetzt-reicht-schon-lange-story-578898

Reaktionen zur schwarzen Muslima und ihrem Ehemann: „Reicht schon lange“…Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt!


Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Zwefo)

Tierfreundin Ingrid T. hat große Schmerzen in ihrem Bein. Das Knie ist völlig zerstört: Nach einem Angriff, mit dem die Wienerin nie in ihrem Leben gerechnet hatte. Wie berichtet, „fürchtete“ sich eine Muslimin derart vor dem „unreinen“ Hund der 54-Jährigen, dass sie das Frauchen attackierte. Die Empörung ist enorm.

„Poco“, so heißt der zehn Monate alte Mischling, den Ingrid T. aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet hat  er war einer muslimischen Frau ein Dorn im Auge. Angst habe sie gehabt, die 18-jährige Asylberechtigte, weil er „unrein“ sei. 

Wie berichtet, marschierte „Poco“ über die Gasse in Wien-Liesing, weil er die Stimme von Ingrid Ts. Vater hörte. 

Eine vermummte Frau kam näher, sah das Tier, das sein Frauerl noch aufheben und wegtragen wollte, und drehte laut Opfer plötzlich durch.

Attacke auf Tierfreundin: Wiener sind entsetzt! (Bild: Privat)

„Solche Menschen haben kein Recht auf Asyl“

Die Somalierin soll Ingrid T. attackiert haben, bis sie zu Boden ging und sich das Knie zertrümmerte.

In der „Krone“Leserschaft gehen die Wogen hoch.

„Die wollen keine Hunde? Vergessen, dass sie in Europa sind? Dann Asylstatus aberkennen. Das war eine Strafhandlung mit schwerer Körperverletzung, meine Herrschaften!! Solche Menschen haben KEIN RECHT AUF WEITERES ASYL“,

beschwert sich eine Nutzerin. Ein weiterer Nutzer ärgert sich:

„Es reicht schon lange, das ist der Gipfel von Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollen s’ doch bitte nach Hause!“

Anwalt Manfred Ainedter wird wohl einen Präzedenzfall (gegen den Staat) statuieren, da die Täterin keine Versicherung hat….wie im Übrigen nahezu alle Invasoren/Illegalen…denn Asylrecht besitzen sie nicht, laut Asylgesetz!

Sandra Ramsauer, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/oesterreich/attacke-auf-tierfreundin-wiener-sind-entsetzt-reicht-schon-lange-story-578898

Allgäuer Bauer: „Landwirte sind genötigt, ‚Tötungsmittel‘ anstatt Lebensmittel herzustellen!"


Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert.

Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen!

Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften.

Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)

Allgäuer Bauer: „Landwirte sind genötigt, ‚Tötungsmittel‘ anstatt Lebensmittel herzustellen!“


Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert.

Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen!

Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften.

Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)

Bargeld-Abschaffung: Visa schenkt Restaurants 10.000 Dollar, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen


„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt das Kreditkartenunternehmen Visa. Es prämiert derzeit Restaurants, die kein Bargeld mehr annehmen.

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt der Geschäftsführer des weltweit führenden Kreditkartenunternehmens Visa, Al Kelly. Auf dem Visa Investorentag im Juni beschrieb er die Strategie dazu. Norbert Häring von „Geld und mehr“ berichtete darüber.

Ziel von Visa sei es, eine Kultur zu schaffen, in der „Bargeld nicht mehr König ist“, schreibt businesswire.com.

Die „Cashless Challenge“ (Bargeldlose Herausforderung)

Der neueste Marketing-Coup von Visa heißt „Cashless Challenge“Dabei werden Restaurants oder Cafés prämiert, die kein Bargeld mehr annehmen.

Stattdessen können die Kunden dort Waren oder Dienstleistungen nur noch mit Kreditkarte oder ihren Smartphones bezahlen. Zum Ausgleich bietet Visa an, die Upgrades der Kassen-Technologie zu sponsern, damit bargeldlose Zahlungen wie Apple Pay akzeptiert werden können.

Bei der Aktion zahlt Visa 50 ausgewählten Lokalen 10.000 Dollar

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