Islamische Übernahme: SOS Abendland: Kreuze werden jetzt zu Halbmonden geschmiedet


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Wer gegen die Aufgabe unserer Werte ist, der wird schnell als »rechts« beschimpft.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit bejubeln roth moscheenwir nun in Europa die schleichende Islamisierung.

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Es ist noch nicht wirklich lange her, dass Thilo Sarrazin für eine öffentliche Diskussion über die multikulturelle Politik sorgte. Politiker wie Angela Merkel erklärten Multikulti für gescheitert. Wie auch immer man zu der Thematik steht, klar wurde schnell, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen die sich abzeichnende Entwicklung ganz sicher nicht begrüßt. Doch statt Dinge zu verändern, beschleunigen wir die Entwicklung nun auf allen Ebenen.

Aus Kirchen werden Moscheen

Das wohl deutlichste Zeichen für die Islamisierung ist die Umwidmung von Kirchen zu Moscheen. Im Jahr 1999 wurde die erste christliche Kirche in Berlin-Kreuzberg an einen islamischen Verein verkauft, der eine Moschee daraus machte.

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Was damals noch für Aufsehen sorgte, ist heute keine Schlagzeile mehr wert. Auch die Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße 43Moschee XXXX war bis 2007 eine Kirche. Das Kirchenschiff ist leer. Wo die Bänke standen, liegen orientalische Teppiche. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Und draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Nicht anders ist es in der Berliner Manteuffelstraße 4Bmoschee berlin manteuffelstrasse in Tempelhof. Hier ist der arabische Verein »Al Torath« (»Erbe«) eingezogen. Auch dort wurden die Kirchenbänke abtransportiert. Bundesweit gibt es überall das gleiche Bild: Aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Mönchengladbach-Rheydt wurde nach 135 Jahren christlicher Tradition eine Moschee. Und die evangelische Johannes-Kirche in der Dortmunder Kielstraße ist jetzt die türkische »Merkez Camii«, eine Moschee des türkischen Staates, »Merkez Camii« dortmundgeworden, die nun von der kriminellen Organisation DITIB betreut wird. Wenn nun auch bald die ehemalige evangelische Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil
Horn in eine Moschee umgewandelt wird, dann setzt sich damit die Entwicklung fort: Der Halbmond tritt an die Stelle des Kreuzes, der Imam an die des Pastors, Allah ersetzt die heilige Dreieinigkeit – für viele
Bürger eine schwer erträgliche Vorstellung.

Doch es geht keinesfalls nur um Kirchen, die zu Moscheen umgewidmet werden. Es geht auch um Gebäude, die mit öffentlichen Geldern gebaut wurden und nun abermals mit Steuergeldern an islamische Gruppen vergeben werden sollen. Ein Beispiel ist das 1903 erbaute und denkmalgeschützte Solinger Hallenbad. Es ist seit Sommer 2011 geschlossen. Die kriminelle türkischmuslimische DITIB-Gemeinde will das alte Hallenbad übernehmen, um dort eine Moschee einzurichten. Weil sie auch ein islamisches »Kulturzentrum« einrichten will, soll es Fördermittel in Höhe von drei Millionen Euro geben. So wird die schleichende Islamisierung mit Steuergeldern gefördert. Die Duisburger DITIB-Moschee KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAhatte 3,2 Milli-

onen Euro Fördergelder vom Staat bekommen. In Hamburg gab es Fördermittel für den Bau einer radikalen Moschee, weil der Moscheeverein in St. Georg auch Wohnungen für Muslime auf dem Gelände baute. Dummerweise mussten die dortigen Bewohner dann wegen ihrer Radikalität vom Verfassungsschutz überwacht werden. Die Steuergelder gibt es nie für den Bau einer neuen Moschee, sondern stets für die angeschlossenen »Kultur«- oder »Begegnungszentren«.

In der Stadt Lage an der Lippe hat ein türkischer Verein im Januar 2013 für weniger als 200.000 Euro ein 9.000 Quadratmeter großes altes Industriegelände gekauft. Weil er dort neben einer Moschee auch ein »Kulturzentrum« eröffnen will, ist klar, dass es Millionen Fördergelder aus Steuermitteln geben wird. Um das Geld zu bekommen, reicht dann ein Raum, in dem in einer »Bibliothek« einige deutschsprachige Bücher stehen.

Bei der Berliner Sehitlik-MoscheeKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA wurde ein Drittel der Baukosten vom Steuerzahler übernommen. Der Moscheebau in Berlin-Wilmersdorf wurde vom Amt für Stadtentwicklung mit mehr als 200.000 Euro unterstützt. Für christliche Kirchen sucht man solche finanziellen Zuwendungen vergeblich. Letztlich fördern wir also die schleichende Islamisierung mit unseren Steuergeldern.

Das Christentum in Europa zerfällt – GRÜNE massgeblich daran beteiligt

Eine Moschee ist aus islamischer Sicht vor allem ein strategischer islamischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung einer Stadt weiter vorangetrieben wird.

Das Areal einer Moschee gilt nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als »erobert«.

Roman Silantjew, Islamforscher und Dozent an der staatlichen Moskauer Literaturuniversität, sagt dazu: »Das Wettrennen darum, den Werten der sich rasch nicht gerade zum Besseren wandelnden Welt zu entsprechen, hat den westlichen Christen einen bösen Streich gespielt.

Das ist eine Art symbolischer Zusammenbruch des westlichen Christentums, das einst als Ikone des Fortschritts gegolten, das einst die Weltherrschaft für sich beansprucht hat, jetzt aber seine Positionen kampflos aufgibt.

« Roman Silantjew behauptet, dass Europa seine christlichen Werte schleichend aufgebe. Und wider die Erwartungen der Atheisten würden sie jetzt nicht von säkularen oder atheistischen, sondern von islamischen Traditionen abgelöst. Wir verdrängen das. Und wir fühlen uns gut dabei.

Die Islamisierung vollzieht sich in kleinsten Schritten. Und nun kommt auch noch das islamische »Kafala«-System (übersetzt „Bürgschaft“) nach Europa. Nach Frankreich hat jetzt auch Spanien auf Druck aus islamischen Ländern die Gesetze so geändert, dass Adoptivkinder aus islamischen Ländern bis zum 18. Lebensjahr im islamischen Glauben erzogen und nach islamischen Sitten geprägt werden.

Das in islamischen Ländern »Kafala«kafala genannte System garantiert nichtislamischen Adoptiveltern (also beispielsweise Europäern oder Amerikanern) nur, dass sie für die von ihnen adoptierten Kinder über Jahre hin bezahlen dürfen.

Entsprechende Vereinbarungen wurden schon vor vielen Jahren zwischen der französischen und islamischen Regierungen geschlossen. Und jetzt hat auch die Regierung in Madrid ein entsprechendes Abkommen mit Marokko geschlossen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert, das Zivilrecht im Zuge einer »Harmonisierung« der multikulturellen Bedürfnisse abzuändern.

Im Klartext: Wir geben unsere Werte auf.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Kafala <aus akademischen universal-lexikon<

Kafala

Kafala oder al-Kafala (arabisch ‏كفالة‎, DMG Kafāla) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist. Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist kafīl / ‏كفيل‎. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in islamischen Staaten übliche Verfahren der legalen Kindesaufnahme definiert. Zu unterscheiden sind also die Formen der Kafala, die das Arbeitsrecht bzw. Geschäftsbeziehungen betreffen von der Kafala, die im familienrechtlichen Sinne die Übernahme einer Vormundschaft und Pflegschaft für ein Kind bezeichnet (siehe Kafala / legale Aufnahme eines Kindes).

Es gibt drei Formen der Kafala im ersteren Sinne, davon betreffen zwei das Arbeits- und Aufenthaltsrecht und die dritte Form eine Einschränkung von ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsrecht

Die Abhängigkeit der arabischen Golfstaaten von ausländischen Arbeitskräften ist extrem hoch. Ausländer stellen in Saudi-Arabien etwa 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, jedoch 70 Prozent der Erwerbstätigen. Der Ausländeranteil in Golfstaaten wie Katar oder Dubai ist teilweise höher als 90 Prozent. Die Überwachung von Fragen des Aufenthalts- und Arbeitsrechts können in diesem Umfang nicht von staatlichen Behörden gewährleistet werden und werden mittels des Kafala-Systems an die Bevölkerung delegiert. Dies bedeutet, dass jeder ausländische Arbeitnehmer einen einheimischen Bürgen benötigt – in der Regel handelt es sich dabei um den Arbeitgeber. Ebenso kann eine einheimische Institution (Ministerien, staatliche Unternehmen, Hochschulen, etc.) als Bürge auftreten, was vor allem bei hochqualifizierten Arbeitskräften der Fall ist.

Der Bürge oder Kafīl ist dazu verpflichtet, für die Einreiseformalitäten und die staatliche Registrierung Sorge zu tragen, sowie die Einhaltung der Vertragsformalitäten zu garantieren. Um dies garantieren zu können, wird der Pass der ausländischen Arbeitskraft in der Regel durch den Kafīl eingezogen und erst nach Vertragsende wieder ausgehändigt. Die Dauer eines solchen Vertrags beträgt meist zwei bis fünf Jahre. Nach Ablauf des Vertrags erfolgt entweder die Ausreise bzw. Abschiebung, oder die Vertragsverlängerung durch beide Seiten. Mit der Vertragsverlängerung kann widersinnigerweise eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen eintreten.

Siehe dazu auch den Abschnitt Migranten im Artikel Vereinigte Arabische Emirate, sowie den Artikel zu Demographie und Arbeitsmigration in Dubai.

Hier kann wiederum die Unterscheidung zwischen Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung im weitesten Sinne und Hausangestellten andererseits getroffen werden. Während erstere zumindest teilweise durch ein rudimentäres Arbeitnehmerrecht geschützt sind (was jedoch nicht überschätzt werden sollte, siehe unten „Probleme“), sind Hausangestellte ihren Bürgen fast gänzlich ausgeliefert und befinden sich in einem beinahe sklavenartigen Abhängigkeitsverhältnis. Im vergleichsweise fortschrittlichen Kuwait ist beispielsweise im Gegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern nicht das Arbeits- und Sozialministerium (welches Arbeitsmigranten rechtliche Hilfestellung anbietet), sondern das Innenministerium für sie zuständig.

Probleme

Das Kafala-System wurde erst gesetzlich fixiert, als es bereits übliche Praxis war. Dadurch entstehen erhebliche Unsicherheiten für die Arbeitnehmer, da durch die nachträgliche Angleichung der Gesetze an die Praxis lediglich ein vage umrissenes Gewohnheitsrecht legalisiert, jedoch keine kohärente Gesetzgebung geschaffen wurde. Zahlreiche wichtige Fragen sind nach wie vor ungeklärt, wie zum Beispiel eine rechtliche Festlegung des Verhältnisses zwischen Migrant und Kafīl.

Betroffen von den Nachteilen des kafala-Systems sind vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte. Westliche Arbeitnehmer sind in der Regel nicht oder nur geringfügig von den damit verbundenen Schwierigkeiten betroffen. Arbeitsmigranten aus arabischen (Nicht-Golf-)Staaten sind zwar vom kafala-System abhängig, haben jedoch vor allem bei höherer Qualifikation (z.B. im Bildungs- oder Gesundheitswesen) und aufgrund der gemeinsamen Sprache durchschnittlich weniger darunter zu leiden bzw. riskieren vergleichsweise öfter ein juristisches Vorgehen. Haushaltsangestellte aus nicht-arabischen und/oder nicht-muslimischen Ländern (vor allem aus Pakistan, Indien, Philippinen) werden am stärksten benachteiligt.

Problematisch ist bereits der Vertragsabschluss mit nicht-arabischen Arbeitnehmern, der meist in deren Heimatland erfolgt. Gültig sind nämlich allein die in arabisch verfassten Dokumente, welche von den Verträgen in Englisch oder der Muttersprache der Arbeitnehmer erheblich abweichen können. Eine staatliche Prüfung der fremdsprachigen Dokumente und die Verfolgung von Verstößen bleiben trotz bestehender Gesetze der Einzelfall.

Bei Streitigkeiten ist der Kafīl jederzeit stark im Vorteil, da er die Ausweisung der Arbeitskraft veranlassen kann. Vertragsverstöße (geringere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, kein Urlaub) werden von daher seitens der Arbeitnehmer selten zur Anzeige gebracht, da sie um ihren Arbeitsplatz bangen. Ein juristisches Vorgehen ist in einigen Staaten zwar möglich und auch erfolgversprechend, kann aber trotzdem die Kündigung (und somit Abschiebung) nach sich ziehen, weshalb arbeitsrechtliche Verfahren erheblich seltener sind als Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Ebenso ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet, den Arbeitgeber ohne Zustimmung ihres Bürgen zu wechseln. Auch dies entzieht den ausländischen Arbeitskräften selbst bei vergleichsweise hoher Qualifikation einen wichtigen Teil ihrer Verhandlungsbasis.

Obwohl es den Einheimischen streng verboten ist, Kafīl für einen Migrant zu werden, den sie nicht beschäftigen und der dadurch „frei“ in den Arbeitsmarkt eintritt, gibt es einen schwunghaften Handel mit derartigen Lizenzen, was für beide Seiten von Vorteil ist: eine geringe Abhängigkeit auf Arbeitnehmerseite und ein Nebeneinkommen ohne Aufwand auf Seite des Einheimischen.

Zudem sind Fälle von „entlaufenen“ Hausangestellten oder anderen Beschäftigten keineswegs selten. Diese halten sich illegal im Land auf (die Ausreise ist ihnen wegen fehlender Dokumente nicht möglich) und suchen auf dem inoffiziellen Arbeitsmarkt nach einer Beschäftigung. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dieser Personen, die sich illegal im Land aufhalten, werden von Zeit zu Zeit staatliche Amnestien erlassen. Diese sollen vor allem dazu dienen, diese Personen zu registrieren und vor allem, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Kafala bei ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten

Die Gründung eines Unternehmens oder die Investition in die einheimische Wirtschaft ist in den arabischen Golfstaaten stark eingeschränkt. Das kafala-System dient hier als eine Sonderform des Wirtschaftsprotektionismus und betrifft kleine Geschäftsleute gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Dies äußert sich darin, dass kein Unternehmen außerhalb von ausgewiesenen Freihandelszonen zu mehr als 49 Prozent ausländischen Anteilseignern gehören darf.

Für die Gründung eines Unternehmens ist somit immer ein einheimischer Kafīl erforderlich, welcher formal oder faktisch 51 Prozent der Firmenanteile in der Hand hält. Ersteres heißt praktisch, dass es sich um einen einheimischen „sleeping partner“ handelt, der zwar 51 Prozent der Anteile hält, sich jedoch nicht in die unternehmerischen Aktivitäten einmischt und keinen Gebrauch von seinem Stimmrecht macht; er stellt lediglich seinen Namen zur Verfügung und unterzeichnet die rechtskräftigen Verträge und Papiere. Im Gegenzug erhält er eine Gewinnbeteiligung.

Selbst große Konzerne und Handelsketten können ihre Produkte nicht nach eigenem Gutdünken absetzen, sondern dies nur mittels eines einheimischen Zwischenhändlers tun.

Probleme

Problematisch ist hier vor allem, wenn der einheimische Anteilseigner kein „sleeping partner“ mehr ist oder sein will. Dies kann zum Beispiel durch den Verkauf der Anteile an einen anderen Einheimischen, Tod des Anteilspartners (Erben übernehmen die Anteile) oder schlichtweg durch einen Meinungsumschwung des „sleeping partners“ eintreten. Die Einforderung einer höheren Gewinnbeteiligung oder des Mitspracherechts kann mitunter zu erheblichen Nachteilen bei der ökonomischen Entwicklung des Unternehmens führen. Durch die maximal 49-prozentigen Unternehmensanteile hat der ausländische Partner keinerlei rechtliche Handhabe gegen eine solche Änderung der Geschäftsbedingungen.

Standpunkt der Einheimischen

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Literatur

  • Shamlan Y. Alessa: The manpower problem in Kuwait. Arab World Studies. Kegan Paul Int., London/Boston
  • Anh Nga Longva: Walls built on sand. Migration, exclusion, ans society in Kuwait. Westview Press, 1997 Boulder
  • Hans-Uwe Schwedler: Arbeitsmigration und urbaner Wandel. Eine Studie über Arbeitskräftewanderung und räumliche Segregation in orientalischen Städten am Beispiel Kuwaits. Reimer, Berlin 1985
  • Fred Scholz: Oman und die arabischen Scheichtümer am Golf. Herausforderungen an die zukünftige Landesentwicklung. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. H. 2, Nr. 145, 2001 S. 58–67

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http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/732426

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deutschelobby meint:

Islam Muslime raus hier

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islam 2029

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EudssR: ”Grillo prophezeit Straßenschlachten”


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Beppe
Die Einschläge kommen immer näher!

Südtirol-News:
[Bozen – Die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit erwartet sich, dass die Ankündigung von
Peppe Grillo, dem großen Wahlgewinner, die Südtiroler endlich wachrüttelt.
Dies wird in einer Aussendung mitgeteilt.

„Sollte er scheitern, also nicht entsprechendes politisches Gewicht
 in Italien bekommen, werde es zu Straßenschlachten kommen, prophezeit Grillo.
Man darf solche Warnungen nicht als Witz abtun, sondern endlich alle
noch bestehenden demokratischen Mittel nutzen, um von diesem Staat so schnell
als möglich weg zu kommen“,
erklären die beiden Landtagsabgeordneten Eva KlotzEva Klotz Südtirol und Sven Knoll.SvenKnoll

Am besten schicken wir mal einige Tausend Grillinis zum Reichstag
um den Euro-Pöbel hinauszujagen, ebenso muß der Capo Martin Schulz in Brüssel

arsch-mit-ohren
entfernt werden, und die linke Medienfaschistenzentrale in Hamburg
der Spiegel braucht auch mal einen Besuch!

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Gestern hat sich der Rote SPD-Fascho-Trottel bei Lanz über die Medien in Italien aufgeregt!
Er hatte vergessen, was Media-Set in Italien ist, das ist die gleichgeschaltete
linke Mainstreampresse in Deutschland. Der Typ hatte fast Schaum vor den Mund, weil es ihn ärgert, daß
man in Italien nicht das Volk mit linken einseitigen Propaganda-Müll einer Gehirnwäsche unterziehen
kann. Denn das selbständige Denken scheint ja bei vielen Deutschen schon abhanden gekommen sein!

Beppe Grillo will 100 Prozent der Stimmen

[Ehrgeizige Pläne des M5S

Rom – Der Gründer der Protestbewegung „Cinque Stelle“ hat
anspruchsvolle politische Ziele.
Er plant die Wut der Italiener für die wirtschaftliche und
politische Situation in eine Volksbewegung zu kanalisieren, die das Land regieren werde.

Wenn die Bewegung schließlich 100 Prozent erreichen wird,
wenn also die Bürger zum Staat werden, dann wird die Bewegung
auch keinen Grund mehr haben, weiterhin zu existieren, so Grillo gegenüber dem Time-Magazin. Aus diesem Grund schließe seine Bewegung ein Abkommen mit den etablierten Parteien aus. ]

Lustig war die Bezeichnung Grillopizza bei Illner!
Ja die meisten Italiener lieben ganz sicher mehr eine Pizza alla Grillo,

wie einen vergammelten
Döner alla Merkel!

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/03/08/euddsrgrillo-prophezeit-strasenschlachten/

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HILFERUF spanischer Bürger an das Deutsche Volk


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Wir empfehlen allen, dieses Video anzuschauen….und zu verstehen!!!!

Es deckt schonungslos die brutalen, menschenverachtenden Lügen der

„deutschen“ Politiker und „EU“-Fanatiker auf.

Nicht nur ansehen und dann wegklicken…….

Speichert es ab, sendet es weiter an all eure Bekannte, so viel wie möglich.

Werdet aktiv!

Nicht nur wegen Spanien……..heute die Iberer, morgen die Deutschen

oder was von ihnen noch übrig ist………..

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“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”, lautet die Kernbotschaft einer spanischen Bürgerinitiative, die an das deutsche Volk gerichtet ist.

In Spanien sind mittlerweile mehr als fünf Millionen Menschen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember damit bei 26 Prozent. Immer mehr Menschen sind verzweifelt angesichts der fehlenden Perspektiven.

Spanische Bürger, die sich zur gesellschaftlichen Mittelklasse zählen, haben sich nun zusammengetan und in Form eines Videos einen dramatischen Appell an die deutsche Bevölkerung gerichtet.

Die Kernbotschaften lauten:

  • ·Die uns auferlegte Sparpolitik treibt uns in den Ruin.
  • ·Eure Banken und Politiker manipulieren euch.
  • ·Wir haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt.
  • ·Banken und Politiker haben zu unserem Unglück beigetragen.
  • ·Wir haben die unfähigen Politiker abgewählt.
  • ·Wir sind nicht bereit für das Desaster zu zahlen, das die Banken angerichtet haben.
  • ·In Spanien ist die Demokratie in Gefahr, weil internationale Gläubiger die Macht übernommen haben.
  • ·“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/05/hort-euch-diesen-verzweifelten-hilferuf-spanischer-mitburger-an-das-deutsche-volk-mal-an/

Ein Rebell im Glauben „Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm“ auf den Spuren des Gründers der Priesterbruderschaft St. Pius X.


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Marcel Lefebvre pius

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Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. am Donnerstag dieser Woche scheint eine abschließende Bewertung des vielschichtigen Phänomens der traditionstreuen Piusbruderschaft und ihres Gründers Marcel Lefebvre in ungewisse Ferne gerückt.

Wer war dieser Mann eigentlich? Ein unbeugsamer Kirchenrebell, der jedes Maß für Objektivität verloren hat, als er die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil einsetzenden Veränderungen wie die Liturgiereform als „Revolution in der Kirche“ empfand und diese zum Anlaß nahm, ein Priesterseminar im Sinne der katholischen Tradition zu gründen und sogar kraft seiner Autorität Bischöfe zu weihen, was ihn im Vatikan letztlich in Ungnade fallen ließ? Oder ein gütiger und stets liebenswürdiger Mann des Gebets, dem die Zukunft der Kirche und seiner Gläubigen so wichtig war, daß er persönliche Unbill auf sich nahm. Ohne dessen beharrlichen Einsatz der überlieferte katholische Glaube keine Überlebenschance gehabt hätte und ohne den der traditionelle Meßritus, wie er von Benedikt XVI. für den allgemeinen Gebrauch erst seit 2007 offiziell wieder zugelassen ist, längst ausgestorben wäre?

Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm

„Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm“, am vergangenen Samstag in mehreren Kinos in der Bundesrepublik gezeigt und nun auf DVD erhältlich, beruht auf der Biographie, deren Autor einst von Lefebvre zum Bischof geweiht worden war. Professionell produziert, kommt der Kinofilm im Stil einer Fernsehdokumentation daher. Historisches Filmmaterial wechselt sich mit den Berichten von Zeitgenossen Lefebvres ab, wobei es gelungen ist, seltene Szenen mit interessanten Interviewpartnern zutage zu fördern. In kurzen Einspielern erlebt man den Konzilsbeobachter und Dialogpartner mehrerer Päpste, Jean Guitton, ebenso wie den Schriftsteller Julien Green und Kardinal Ottaviani sowie zahlreiche weitere Zeitzeugen – Familienmitglieder, priesterliche Weggefährten und einfache Gläubige.

Der Film beginnt mit einem Paukenschlag – mit dem Zitat aus einer zeitgenössischen TV-Nachrichtensendung von 1988: „Erzbischof Lefebvre hat sich selbst exkommuniziert.“

Erzbischof Lefebvre

Danach wird in chronologischer Reihenfolge von Lefebvres Aufwachsen in einer „heilen Welt“ in einer tiefreligiösen Umgebung erzählt – die Eltern haben acht Kinder, die fünf ältesten werden Priester oder schließen sich einem Orden an –, von seinem Eintritt ins konservative französische Priesterseminar in Rom, und schließlich von seiner Berufung zum Missionar. Zunächst in Gabun, dann in Dakar tätig, widmet er sich dreißig Jahre lang der erfolgreichen Evangelisierung weiter Teile afrikanischer Missionsgebiete, er baut Kirchen, Krankenhäuser, Schulen. Papst Pius XII. ernennt ihn zum Apostolischen Delegaten für die französischsprachigen Gebiete Afrikas und zum Erzbischof von Dakar. Lefebvre leitet vier Bischofskonferenzen auf dem Schwarzen Kontinent. 1962 wird er wieder nach Frankreich zurückbeordert und predigt dort gegen die in seiner Heimat – auch in der Kirche – Fuß fassenden modernistischen Trends.

Das Zweite Vatikanische Konzil erlebt Lefebvre als Bruch. Immer wieder setzt er es mit einer Metapher gleich: „Das ist die Französische Revolution!“ So etwa, wenn er auf die durch Konzilsdokumente beschlossene Religionsfreiheit sowie die Kollegialität der Bischöfe anspielt, womit für ihn die Revolutionsideale „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ vordergründig in die Tat umgesetzt worden sind.

1971 gründet er in Ecône im schweizerischen Wallis die Priesterbruderschaft St. Pius X.,pius die nach einer Apostolischen Visitation 1975 offiziell aufgelöst wird. Lefebvre macht weiter, zu groß ist der Andrang auf sein Seminar, zu groß der Andrang der Gläubigen, die nach der „Tridentinischen Messe“ verlangen, die zu dieser Zeit nur noch er und seine Priester feiern, denn seit 1969 gibt es einen neuen Meßritus.

Das „Weltgebetstreffen für den Frieden“, ein interreligiöses Treffen von Geistlichen verschiedener Religionen, das 1986 erstmals in Assisi stattfindet, wird für ihn erneut zu einem Paradigmenwechsel. 1988 weiht er, aus Sorge um seine Nachfolge, vier Bischöfe, nachdem es in dieser Frage zu keiner Einigung mit Rom gekommen war. Er und die von ihm Geweihten werden zur Strafe exkommuniziert. Unter dem Eindruck von Verhandlungen, die der Vatikan seit einiger Zeit wieder führt, werden die Exkommunikationen 2009 von Papst Benedikt wieder aufgehoben.

1991 stirbt Lefebvre mit 85 Jahren und hinterläßt eine Bruderschaft mit fast 300 Priestern.

Die Dokumentation fesselt den Zuschauer mit einer eindrucksvollen Fülle an Informationen, trotz der manchmal unübersehbaren apologetischen Züge. Denn Erzbischof Lefebvre war nicht nur der milde Mann des Ausgleichs. In der Auseinandersetzung mit Rom beherrschte er sprachlich nicht nur das feine Florett, sondern auch den Säbel.

Der Film ist zweifellos geeignet, zur Beschäftigung sowohl mit Lefebvre und seiner Bewegung als auch mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil im allgemeinen anzuregen.

DVD: Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm. Sarto Verlag, Bobingen 2013, Laufzeit etwa 110 Minuten, 12 Euro

Foto: Erzbischof Marcel Lefebvre (1901–1991): Das II. Vaticanum erlebte er als Bruch mit der Tradition

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DAS TÜRKISCHE-„TROJANISCHE“ PFERD…….eine geplante Invasion von innen….


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So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Wer heute, fünf Jahrzehnte nach dem Eintreffen der ersten türkischen Gastarbeiter, das Internet nach der Geschichte dieser eigentlich nicht geplanten Einwanderung absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Und derartige Jubelarien tönen dieses Jahr angesichts des Jubiläums durch ganz Deutschland. Danke, aber es stimmt alles nicht.

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 In Wahrheit hat die Türkei uns bedrängt, Menschen schicken zu dürfen. Das folgende lange Zitat muß sein, es ist äußerst wichtig:

Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

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Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

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Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

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Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.

NRW feiert Tag der Deutschen Einheit und Landesgeburtstag

Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt! Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 50 Jahre lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern draufgezahlt.

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Die Türken brauchten wir nie.

Allüberall wird uns fünfzig Jahre nach der Einwanderung der ersten türkischen Gastarbeiter dieses Jahr zum Jubiläum erzählt, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgenbaut. Bei den Frauen auf dem Foto handelt es sich aber um keine Türkinnen, sondern um deutsche “Trümmerfrauen”, die nach 1945 beim Aufbau des Landes tatkräftig geholfen haben. Die Türken brauchten wir nie.

1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung gestrichen wurde. Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden!

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Erst 1973 erließ Deutschland einen allgemeinen Anwerbestopp. Damals hielten sich 528.000 türkische, 466.000 jugoslawische, 409.000 italienische, 268.000 griechische und 179.000 spanische Arbeitnehmer im Land auf. Aufgrund des Stopps und der schlechteren wirtschaftlichen Lage (Ölkrise) reisten bis 1976 ca. 42 Prozent der Griechen und Spanier ab, die Zahl der Türken (-2,5%) blieb fast gleich – und die Arbeitslosigkeit in Deutschland war inzwischen gestiegen. Bei diesem Anstieg handelte es sich primär um Familiennachzug. 1968 war jeder vierte eingewanderte Türke/Türkin nichterwerbstätig. 1972 jeder zweite, 1976 waren es 86 Prozent.

1973 wurde aber schon an 868.000 im Ausland lebende Kinder von allen Gastarbeitern Kindergeld gezahlt. Aufgrund eines zaghaften Versuchs unterschiedlicher Zahlungen für Kinder im Ausland holten die Gastarbeiter ihre Kinder und Frauen zunehmend nach Deutschland. 1978 lebten bereits 700.000 türkische Kinder im Land, 300.000 zusätzliche Ehefrauen waren ebenfalls hergezogen.

Türken Terror

Gerichte entscheiden bis heute, Familienzusammenführung sei ein Menschenrecht. Daß man die Familie auch in der Türkei hätte zusammenführen können, wurde nicht in Erwägung gezogen.

Kurzum, seit 1980 ist der Trend derselbe. Die Zahl der Ausländer, speziell der größten Gruppe, der Türken, ist überproportional gestiegen, ihre Arbeitslosigkeit, das dazugehörige Arbeitslosengeld und der Sozialhilfebezug auch.
In Berlin bezogen 2004 rund 74.000 Bewohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit Sozialhilfe, das sind 27 Prozent. In Berlin Mitte stellten die Ausländer 42 Prozent der Sozialhilfeempfänger. In der BRD ist der Ausländeranteil an der Sozialhilfe seit 1965 von 3% auf 26% angestiegen, der der Deutschen nur von 1,4% auf 2,9%.

türken teufel

Dazu kommen Kosten für Infrastruktur aller Art, vom Kindergarten bis zum Gefängnis, manches zahlt der Bund, das meiste die Länder und Kommunen

Um aber nicht nur die Türken ins Visier zu nehmen, dies betrifft auch Libanesen oder andere kleinere Gruppen aus bestimmten Ländern. Aufgrund ihrer vielen Einwanderer fällt die Türkei eben stark ins Gewicht. Generell dürfte der Eindruck nicht täuschen, daß wir mit Gastarbeitern aus dem “Christenclub” wesentlich besser gefahren sind als mit anderen!

Türken Demo am Kölner Dom 1

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Europa in 2029

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Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation


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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

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Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

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Magical Snap - 2013.03.01 18.13 - 002

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„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

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„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

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Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

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Identitäre

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Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

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deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

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Islamisierung…..Das FPÖ-Nachrichten-TV….


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Jeden Donnerstag.

Alle angesprochenen Themen sind eins zu eins auf BRiD zu übernehmen.

Leider gibt es in BRiD keinen vergleichbaren Bericht-Sender.

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fpoe 2

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Islamisierung

.Islamisierung

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FPÖ Zeitung

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