NSU-Scheinprozess: Am 16.05. erneut ein großer Artikel mit zahlreichen Hintergrundinformation, die nicht in den Schitt-Medien zu finden sind.


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Ebenfalls wird ein neues Video mit Jürgen Elsässer erscheinen, analog zum obigen Bericht, mit

von den Schitt-Medien unveröffentlichten Szenen.

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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Wie erkennt man ob eine Nachricht echt ist, oder nicht?


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Wenn Du ab und zu das Gefühl hast, daß die Medien eine bestimmte Nachricht fast jeden Tag bringen und darüber berichten rein zufällig, dann irrst Du dich gewaltig. Es gibt normale Nachrichten und es gibt gemachte Nachrichten um damit ein bestimmtes Resultat zu erreichen.
Die Frage ist nur, wie erkennt man ob eine Nachricht gemacht ist oder nicht?

Genau darum geht es in diesem Video.

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Seitenempfehlung:

http://www.seewald.ru/

Alle Regeln gebrochen — »NSU-Prozess«: Die Medienrepublik von ihrer hässlichsten Seite


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wie sich die grün-links aufgehetzte Journaille benimmt……kann  und sollte nur bewirken,

dass niemand mehr deren Geschmiere liest oder sonst wie konsumiert.

Die sogenannte Nebenklägerin, unten im Bild, ist wichtiger, als Indizien, Fakten und

Hintergründe. Rührselige Geschichten verkaufen sich ja so gut…..

Dabei ist gerade die Simsek verlogen, so auffällig, dass es doch dem dümmsten Reporter auffallen

müsste. Der Mord ist fast 12 Jahre her!

Nach 12 Jahren läuft kein „vernünftiger“ Mensch mehr schreiend und kreischend herum, seine angebliche

Trauer zeigend. Das waren bezahlte Klageweiber und islam-typische Weiber-Krawall-Szenen.

Das die Simsek als Nebenklägerin auftritt, ohne die Wahrheit zu melden, zeigt wie verlogen diese

Angehörige ist. Ihr geht es nur um’s Geld.

Sie müsste wissen, dass ihr Verwandter nachweisbar seit langer Zeit um Schutzgelder erpreßt wurde.

Das er mehrfach von Türken aus der Szene bedroht wurde. All das muss sie wissen, passierte die Sache doch über viele

Monate offen am Tage, im Laden und privat.

Jetzt heuchelt sie Unwissenheit. Sie weiss genau, dass sie, wenn der Mörder ein Türke war, kein Geld von den

Schleim-Behörden bekommt.

Das bekommt sie nur, wenn es ein Deutscher war. Nur wenn ein Deutscher einen Türken tötet, bekommen die

Angehörigen Geld…………..wie krank ist dieses Land?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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NSU simsek medien justiz.

Wer Zweifel äußert,
wird mit üblem
Verdacht bestraft

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Als wäre das Urteil schon gesprochen: Im Fall Zschäpe verkümmert die Presse zum trostlosen Rudeljournalismus.

Zum Auftakt des „NSU-Prozesses“ gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe hat ein Großteil der Medien endgültig alle guten Regeln fahren lassen. Der journalistische Kodex der Ver­dachts­be­richterstattung, der zwingend vorschreibt, niemanden als Täter zu bezeichnen, bevor er rechtskräftig verurteilt ist, scheint der Vergangenheit anzugehören.

Schlimmer noch: Jeder Zweifel an der offiziellen Version von den zehn Morden wird mit schwerer moralischer Verurteilung bestraft. Wer den Kodex im Fall Zschäpe noch einhält oder gar öffentlich verteidigt, hat damit zu rechnen, der Sympathie mit mutmaßlichen brauen Massenmördern verdächtigt zu werden. Daher, und wohl weniger aus eigener Überzeugung, wagt es die große Mehrheit der Medienmacher nicht, sich dem allgemeinen Zug zu entziehen. Das Resultat ist ein trostloser Rudeljournalismus, der sich in einen Wettbewerb um die massivste Vorverurteilung, die derbsten Verwünschungen und die monumentalste historische Einordnung des Prozesses gestürzt hat.

Während solche Tabus die einen tatsächlich abschrecken, wecken sie bei anderen indes erst recht Misstrauen. Auch wenn kritische Berichte zu der Mordserie in jüngster Zeit so gut wie nicht mehr veröffentlicht wurden – in der Frühphase der Ermittlungen konnten die Deutschen in etlichen Medien vom „Spiegel“ über den „Stern“ bis zur „Leipziger Volkszeitung“ und natürlich auch der PAZ allerhand Irritierendes erfahren. Spuren wurden offengelegt, die Zweifel säen an der offiziellen Darlegung. Merkwürdigerweise haben die meisten Medien in ihrer Gesamtbewertung die eigenen Rechercheergebnis­se kaum mehr berücksichtigt und folgen stattdessen alle der gleichen Version, die sämtliche Einwände beiseiteschiebt. Dabei enthält die Geschichte der zehn Morde wie die des NSU, von den Anfängen bis zum Ende in jenem mysteriösen Doppelselbstmord und der hastigen Aktenvernichtungen beim Verfassungsschutz, mehr als genug Ungereimtheiten.

Der Vorsitzende Richter bei dem Münchener Prozess ist nicht zu beneiden. Der Druck, der gegen ihn aufgebaut wurde, erfordert enormes Stehvermögen. Das zeigte bereits die Posse um die Besucherplätze, bei der das Gericht nachgegeben hat, nur um danach gleich wieder unter Feuer zu geraten, weil sich einzelne „Qualitätsmedien“ ausgebootet fühlten.

Das Gericht machte in dem Gezerre leider den Eindruck, sich von öffentlicher Empörung erschüttern zu lassen. Das aber darf in einem Rechtsstaat nicht sein. Auf Richter Manfred Götzl lastet nun die schwere Aufgabe, die Souveränität des Gerichts zurückzugewinnen. Versagt er dabei, indem er sich politischem oder medialem Druck gegenüber schwach zeigt, wird der Rechtsstaat dauerhaft Schrammen aus diesem Prozess davontragen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 19-2013

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Wem gehören die Medien?


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Wem gehören die Medien? Viele sagen immer, daß gewisse Dinge ja gar nicht wahr sein könnten, weil ansonsten „die Medien“ ja schon längst darüber berichtet hätten! Tja, wissen die alle „von nix“ oder könnte es Gründe geben, warum sie davon „nix“ wissen; oder besser: „Nix“ darüber berichten? Wer sitzt eigentlich an den Hebeln im Informationskarussell? Tobias Sommer hat ein wenig recherchiert….

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anklicken

BILDERBERGER – SIE STECKEN HINTER ALLEM WAS DEUTSCHLAND BETRIFFT

Rassismus gegen Deutsche


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Dieser Tage erhob die „Amadeu- Antonio-Stiftung“ erneut schwere Vorwürfe: Der „Staat versagt im Kampf gegen Rechts“. Die Vorsitzende der Stiftung ist die ehemalige Stasi-Agentin Anetta Kahaneanetta-kahane, die gern mit der These hausieren geht, der Rassismus komme aus der Mitte      der (deutschen!) Gesellschaft.

Rassismus ist nach der Definition eines Lexikons eine Ideologie, die darauf zielt, die Gleichrangigkeit von ethnischen Gruppen in Frage zu stellen und im „Extremfall“ sogar deren Existenz. Anetta Kahanes Definition weicht davon in drastischer Weise ab. Für sie ist schlicht „Rechts“ grundsätzlich „rassistisch“. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, sagt sie leider nicht.

Tatsächlich gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Gesetzen, welche die Diskriminierung von Menschen verbietet. Aber greifen die auch? Nicht für alle: Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz hat nach dem Urteil von Kritikern sogar zur Minderheitenbevorzugung geführt und zur Benachteiligung von Deutschen.

Zu einem ähnlichen Schluss kam auch die unter mysteriösen Begleitumständen zu Tode gekommene Berliner Jugendrichterin Kirsten HeisigM. Lengemann in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“. Dort erfuhr der Leser von einem Bonus für ausländische Gewalttäter, der insbesondere von „fortschrittlichen“ Jugendrichtern gewährt würde.

Gibt es eine Diskriminierung von Deutschen in Deutschland? In diesen Tagen erschlugen mehrere Türken im  niedersächsischen Kirchweyhe aus  vermutlich rassistischen Gründen einen  jungen Deutschen. Der Bürgermeister und ein politisierender Pfarrer benutzen den Vorfall zu „Antirechts“-Bekundungen und verhöhnten damit die Hinterbliebenen des Opfers.

Kurz danach trat Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU)Frank Henkel einen Beileidsbesuch bei Familie B. an. Der Grund: Sohn Burak (22) war einen Tag zuvor in Neukölln auf offener Straße erschossen worden.

Gewiss. Niedersachsen ist nicht Berlin. Aber es ist nicht zu übersehen, in welcher Weise deutsche Autoritäten bei Gewaltverbrechen das Maß der Aufmerksamkeit selektieren und zwar zu Lasten der Deutschen.

In Kirchweyhe mussten die trauernden Eltern des deutschen Opfers auf Beileidsbesuche im Ministerrang, wie sie den Eltern von Burak zuteil wurden, verzichten.

„Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“? Nicht ganz: Dieser Rassismus kommt nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern aus der Mitte der politischen Klasse.

Und er richtet sich gegen Deutsche, nicht gegen Immigranten.

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nachzulesen bei JF 17-2013

deutsche opfer

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16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


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Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ


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Petition Daniel-Platz

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Petition Andenken Daniel

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Daniel Petition.

ein kleiner Teil der Kommentare der Unterzeichner:

Kommentare der Unterzeichner:

Ich will endgültig, dass Politiker gegen Deutschenfeindlichkeit und Ausländergewalt vorgehen.
man sollte Daniel Siefert diesen letzten Gefallen gewähren. der Täter gehört Lebenslang hinter Gitter und nie wieder ausserhalb einer geschlossenen JVA !!! !!! Daniel,ruhe in Frieden !!!
Er hat Zivielcourage gezeigt, das sind wir ihm Schuldig!!!
Um diesen jungen Mann nicht wieder in der Anonymität verschwinden zu lassen und die Verursacher immer an ihn zu erinnern!
Es muss endlich gegen die immer schlimmer werdende Gewalt von muslimischen Schlägerbanden vorgegangen werden!Ich habe selber ausländische Wurzeln und täglich Angst um meine Kinder und auch um mich selbst.
Ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität setzen! Aus Angst, für einen „Nazi“ gehalten zu werden trauen sich viele nichts gegen kriminelle Migranten sagen/unternehmen. Diese Denkweise muss endlich aufhören! Ich bin nicht gegen Ausländer, ich bin gegen KRIMINELLE Ausländer! Und FÜR Sicherheit und Frieden!
Aus Respekt vor dem post-mortem verhöhnten Opfer einer fehlgeschlagenen Politik!
Deutsche wert euch!
Der Mord muss so gezeigt werden wie er war, ohne Verschleierung der Täter!
Ich hoffe das die ganze Welt unterschreibt!!!
Es gibt so viele Straftaten von Deutschen mit Migrationshintergrund (Ausländern) die nicht oder nicht ordentlich genug bestraft werden. Und das wäre mal ein Zeichen gegen Ausländergewalt.
Daniel war kein „Einzelfall“. Unsere Regierung soll endlich aufwachen !
Sind (Bio)Deutsche 2. Klasse? Nein? Dann haben auch wir ein Recht auf Gedenktafeln für unsere ermordetenToten.
…ein Zeichen gegen diese blanke Gewalt.
Ich finde es ein schönes andenken an Daniel S. alle sollen daran errinnert werden nicht weg zu sehen sondernd zu helfen wo hilfe gebraucht wird!
Bin vollstens dafür ! TOP !!
Gemeinsam sind wir Stark
Es muss ein Zeichen gesetzt werden.
Daniel wurde, wie auch Jonny K. kaltblütig niedergetreten, nachdem sie vorbildlich agiert hatten. Sie bewiesen Zivilcourage und haben das mit dem Leben bezahlt. Daher dürfen beide nicht vergessen werden und auch dieses „Mahnmal“ ist überfällig, nachdem an die „NSU“-Opfer erinnert werden soll, obwohl die Mörder nur vermutet werden. Die Mörder von Daniel und Jonny laufen zum Teil noch frei herum. Das ist eine SCHANDE!
Es geht hier um zwei Themen: 1. Die Sicherheit unserer Kinder 2. Pressefreiheit. Es muß auch erlaubt sein, über solche Verbrechen zu berichten.
Seit 1990 wurden 7500 Deutsche durch brutalste Gewalt von Ausländern ermordet. (Google). Ein Opfer war ein Freund von mir. Die Täter schossen in den Fußboden, ihm ins Bein u. durch 2 Schüsse den Kopf weg und genießen seit Jahren ihr Leben frei und unbehelligt in der Türkei.
Für Daniel, Es soll nie vergessen werden! Und seine Mörder erst recht nicht! Danke
Ich bin dafür, da gleiches Recht für alle gelten sollte & nicht nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen.Wenn ein Ausländer der durch die NSU umkam(was natürlich schrecklich ist) einen eigenen Platz bekommt, dann sollte das auch bei einem Deutschen gemacht werden. Entweder sind alle Menschen gleich & man ist gegen Gewalt oder nicht.
Es soll ein Zeichen gesetzt werden gegen sinnlose Gewalt.
Grausame Tat ..leider nicht die erste —WANN TUT SICH ENDLICH WAS? Jeder unserer Brüder,Väter,Kinder könnte der nächste tote sein…
Damit endlich ein Zeichen gegen sinnlose Gewalt seitens der ausländischen Mitbürger gesetzt wird und an den Tod eines jungen Menschen zu erinnern.
man sollte Daniel Siefert als letztes Gedenken eine Strasse bzw. den Bahnhofsvorplatz nach seinem Namen benennen und ihm widmen.
„WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN!!!“
Damit das mit Multikulti aufhört und wieder Recht und Ordnung auf unseren Straßen herrschen.
Es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Hass der Täter, den der Weyher Bürgermeister noch nie vorher so erlebt hat, ist leider kein Einzelfall mehr. Die Tendenz ist deutlich erkennbar. Eine neue ‚verlorene Generation‘ wächst heran. Sie ist das Ergebnis einer in wesentlichen Bereichen gescheiterten Multi-Kulti-Ideologie, der leidvolle Ausdruck einer Überforderung der gesellschaftlichen Integrationsfähigkeit aller Beteiligten. Wer hier politisch auf ein ‚weiter so‘ setzt, hat die Richtung und Brisanz der Entwicklung noch nicht begriffen. Die Systematik, die sich immer wieder durch solch entsetzliche Taten erkennen lässt, könnte hingegen gebrochen werden: Konsequent die Kinder aus kriminell veranlagten Familienstrukturen herausnehmen und dem Einfluss der Familie entziehen. Stärkere Berücksichtigung von Ausweisungen in Nicht-EU-Herkunftsländer. Bei angeblicher ‚Staatenlosigkeit‘ Abkommen mit Dritt-Staaten treffen. Wir brauchen hier eine disziplinierende Instanz und keine Kuschel-Justiz, die auf eine endlose Kette von kostengünstigen ‚Bewährungsstrafen‘ für Intensivtäter setzt. Wir wollen keine Opfer-Gesellschaft werden und auch keine weiteren ‚Menschenopfer für diesen gescheiterten Multi-Kulti-Wahn hinnehmen. Wir müssen endlich lernen, uns wieder zu behaupten. Unsere Werte, die wir vertreten, haben das verdient.
Genug lug u trug am deutschen Volk. Das manche Menschen u unsrer Lügenpolitik endlich mal die Augen öffnen!
Es ist zum Einen ethisch-moralische Verfall in unserer Gesellschaft, welche keine Volksgemeinschaft mehr ist, und zum Anderen auf den Verweis eines völlig vernichteten Bewußtsein, als Deutscher auf eigenem Grund und Boden leben zu dürfen. Die völkische und nationale Identität muss wieder geweckt werden. Sollte dies nicht geschehen, wird unseren Nachkommen nicht nur ihr Land, sondern auch die kulturellen Lebensgrundlagen (Solidarität-Schutzmechanismen) gestohlen.
Daniel Siefert hat mit seinem Versuch, Streit zu schlichten, Mut und besonderes Engagement bewiesen. Er bezahlte für diesen persönlichen Einsatz mit seinem jungen Leben. Er hat diese Ehrung mehr als verdient! Den Angehörigen zum Trost und den Tätern zur Mahnung soll der Platz künftig „Daniel-Siefert-Platz“ heißen.
es wird höchste zeit sich gegen kulturelle bereicherung zur wehr zu setzen
Mir ist das Thema wichtig, weil ich gegen jede Diskriminierung bin. Es wurden gerade in D Plätze nach türkischen Opfern der NSU-Zelle umbenannt. Hier hat eine türkische Bande , die durch Handys zusammengetrommelt wurde, in feiger Übermacht einen friedliebenden deutschen Mitbürger, der am Boden lag, mit Fußtritten an den Kopf tot getrampelt.
Genauso wie die NSU-Opfer sollte auch Daniel ein Platz gewidmet werden
Aber bitte flott – sonst nehmen wir uns das recht!
0177 176 86 33 bitte melden, wenn Kontakt unbedingt erwünscht sei ! ®Und immer wieder erleben DEUTSCHE Bürger die Fürsorge der NICHT assimilierten Ausländer (mit BRD-Pass, Passdeutsche) in Form von tödlicher Gewalt ! Applaus hier ignoranten Politiker…. “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Asylanten, Sozilbetrüger und Ausländerverbrecher,sowie aller Zigeuner, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin.
Worte können meine Gefühle im Moment nicht Ausdrücken RUHE IN FRIEDEN
Die political correctness nimmt uns zuerst das freie Wort, dann die Freiheit und dann das Leben!
Immer nur wegschauen und sich selbs belügen, bringt nichts.
Zeichen gegen Gewalt setzen! Dem toten Jungen ein Denkmal setzen.
Ehre wem Ehre gebührt!
Bin dafür
Ein Zeichen setzen gegen Ausländerkriminalität und Deutschfeindlichkeit.
Ich wurde selber in Ludwikshafen am Rhein überfallen aber bin noch mit meiner deutschen Haut davon gekommen. ES WAREN TÜRKISCHE IMIGRANTEN!! Mein herzliches Beileid geht an die Familie und Freunde.
Öffnet endlich die Augen!!! Daniel wir beten für dich und diene Familie!!
Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.
Ich wurde 1990 selber Opfer einer ausländischen Schlägertruppe, nach dem ich mit einem Baseballschläger durch eine Schaufensterscheibe geprügelt wurde, traten ein gutes dutzend Türken auf mich ein. Die Presse berichtete nur regional, ich war ja nur ein Deutscher. Meine Narben erinnern mich jeden Morgen an diese Tat und an die türkischen Täter. „Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird“
Er wurde nur deshalb erschlagen, weil er Deutscher und mutig war. Dies verlangt, gewürdigt und erinnert zu werden.

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Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


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Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

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Daniel Identitäre

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Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

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Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

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Bildschirmfoto 2019-05-14 um 11.35.40

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daniel

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Video-Bericht: Markus Beisicht (PRO) zwei Tage nach dem vereitelten Mordanschlag durch Moslems


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Bereits zwei Tage, nachdem Salafisten auf dem Weg zu seinem Haus festgenommen wurden, weil sie ihn und seine Familie ermorden wollten, steht Markus Beisicht wieder in Leverkusen auf der Straße, um für die aktuelle “Volksinitiative gegen Asylmissbrauch” als Redner aufzutreten.

In diesem Video hören und sehen Sie, was in den hetzerischen Fernsehberichten über Pro NRW nicht gebracht wurde, nämlich einfach das ganze ungeschnittene Material, das ich vor und während der Befragung durch Journalisten von RTL, Sat 1, SPIEGEL TV und anderen, mit der Kamera gemacht habe. Klicken Sie hier für ein Beispiel des Hetzjournalismus´, den etwa Sat 1 aus diesen Aussagen gemacht hat.

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http://lautschriften.wordpress.com/2013/03/15/video-markus-beisicht-von-pro-nrw-zwei-tage-nach-dem-versuchten-mord/

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Interview Gewalt Radio Bremen mit Dirk Baier…………


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Vorab:

Dirk Baier ist ein Linker.

Er geht nicht gegen Gewalt allgemein vor, z.B. Gewalt von LINKS, sondern ausschließlich

gegen RECHTS und Ausländerfeindlichkeit.

Die typischen Punkte eines „Gutmenschen“ und wichtigtuerischen Linken.

so lautet seine offizielle Personenbeschreibung:

Zur Person

Dirk Baier ist Soziologe und Stellvertreter von Christian Pfeiffer am Kriminologisches Forschungsinstitut
Niedersachsen. Er beschäftigt sich unter anderem mit Jugendgewalt und Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus.

Trotzdem ist ihm hier Fauxpas passiert, indem er die Wahrheit sagte, wahrscheinlich hat er jetzt schlaflose Nächte.

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Mitten in Berlin haben junge Türken einen 20-Jährigen totgeprügelt. In Kirchweyhe im Landkeis Diepholz stirbt ein 25 Jahre alter Mann nach einem Angriff. Die Gewalt unter Jugendlichen eskaliert. So zumindest fühlt es sich an. Ist das tatsächlich so? Schlagen Türken schneller zu? Sind die Strafen für Gewalttäter zu lasch? Dirk Baier dirk baier1vom Kriminologischen Institut Niedersachsen hat überraschende Antworten. Wir haben mit ihm nach der tödlichen Attacke in Kirchwehye gesprochen.

Zwei Jugendliche tragen ein schwarzes T-Shirt. Einer hält ein Messer in der Hand. [Quelle: Radio Bremen, dpa]

Bis zu 70 Prozent der gewalttätigen Türken werden nach einer Haftstrafe rückfällig.

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Dirk Baier vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen [Quelle: Dirk Baier]Dirk Baier hält nichts von härteren Strafen für jugendliche Gewalttäter.

Radio Bremen: Der mutmaßliche Schläger ist der Polizei bekannt. Aufgefallen durch Gewalt. Gibt es keine Möglichkeit, früher einzugreifen?

Dirk Baier: Bei den meisten Personen, die später auch schwere Gewalttaten begehen, wird das schon im Kindesalter, spätestens aber im frühen Jugendalter offensichtlich, dass diese Jugendlichen ein Gewaltproblem haben. Bei vielen passiert eine ganze Weile nichts. Keine Sanktionen durch die Eltern, auch nicht von der Schule, später noch von Seiten des Gerichtes. Der Täter wird immer wieder bestärkt, dass er mit Gewalt das erreichen kann, was er sich vornimmt. Es gibt defintiv Möglichkeiten, früher anzusetzen, weil man diese Personen identifizieren kann.

Radio Bremen: Sie kommen in einer ihrer Studien zu dem Ergebnis, dass junge Muslime eher zu Gewalt tendieren. Gibt es unter Jugendlichen Gruppen, die eher zu Brutalität neigen?

Dirk Baier: Wir stellen tatsächlich fest, dass Jugendliche mit muslimischem Hintergrund, insbesondere türkisch-stämmige Jugendliche, Jugendliche aus nordafrikanischen oder arabischen Ländern, aber auch Jugendliche aus dem ehemaligen Jugoslawien, die zum Teil muslimischen Hintergrund haben, eine bis zu drei Mal höhere Gewaltrate haben als die einheimischen deutschen Jugendlichen. Grund ist aber nicht der Umstand Türke oder Muslim zu sein, sondern die damit verbundenen Schwierigkeiten im Leben. Dazu gehört beispielsweise die familiäre Situation und oft auch eine problematische Bildungssituation.

Radio Bremen: Ein viel diskutiertes Thema sind die Strafen für jugendliche Gewalttäter. In Berlin wurde ein 18-Jähriger U-Bahn-Schläger wieder frei gelassen. Kritiker sprechen von Kuscheljustiz. Sie halten nichts von härteren Bestrafungen. Was schlagen Sie vor?

Dirk Baier: Häreter Strafen dienen nicht dem Ziel der Resozialisierung des Täters. Die Rückfallquoten sind sehr hoch. Bis zu 60, 70 Prozent der Jugendlichen, die Haftstrafen erhalten, kommen zurück, werden rückfällig. Wir wissen auch, dass wir die Jugendlichen nicht ewig wegsperren können. Das Höchstmaß ist zehn Jahre und höhere Strafen sind keinesfalls abschreckend für potenzielle Täter. Es gibt keinen vernünftigen Grund für härtere Strafen. Was wir brauchen, ist, dass wir die Problemjugendlichen früher identifizieren und ihnen entsprechende Hilfe anbieten, um deren soziale Kompetenz zu stärken. Das ist immer nur durch intensive Arbeit von Menschen mit Menschen möglich, nicht aber durch harte Strafen.

Radio Bremen: Menschen sterben, weil sie mutig sind. Zum Beispiel Dominik Brunner, der zum Opfer von S-Bahn-Schlägern wurde. Jetzt stirbt ein junger Mann, offenbar weil er schlichten wollte. Ist das das Ende der Zivilcourage?

Dirk Baier: Ich hoffe nicht. Ich hoffe, dass wir diejenigen, die in solchen Situationen ihr Leben verlieren, Wert schätzen. Dass wir möglicherweise Erinnerungsaktionen machen, Straßen oder Plätze nach diesen Personen benennen und damit an sie erinnern. Zweitens hoffe ich, dass diejenigen, die später in solche Situationen geraten, die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Man kann sich zivilcouragiert verhalten, ohne sein eigenes Lebens zu riskieren. man kann beispielsweise die Polizei rufen. Man kann Umstehende auffordern, dass man gemeinsam gegen diese Schläger vorgeht. Man kann viele Dinge tun, um sein eigenes Leben nicht zu gefährden.

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radiobremen.de/politik/themen/jugendgewalt102.html

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UPDATE: Justiz: GRÜNE RICHTER und kriminelle Türken und sonstige Immigranten……………


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richter.

Urteile, die keiner versteht

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Justiz: Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig bei weiteren Straftaten milde RichterIslamGewaltUrteile

Milde Urteile für kriminelle Jugendliche stoßen immer wieder in der Öffentlichkeit auf Unverständnis. Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig auch bei weiteren Straftaten milde Richter. Grund dafür ist die Konzeption des Jugendstrafrechts, das sich ganz erheblich vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet.

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Während im Erwachsenenstrafrecht die Sühne der Straftat und die Abschreckung im Vordergrund steht, sollten Straftaten Jugendlicher in erster Linie mit Erziehungsmaßregeln geahndet werden. Ein separates Jugendstrafrecht gibt es seit nun 90 Jahren in Deutschland. Am 16. Februar 1923 trat das Jugendgerichtsgesetz in Kraft. Bis dahin galt das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 auch für Jugendliche, wobei eine Strafmündigkeit ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bestand, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dann nicht gelten sollte, wenn der Jugendliche nicht die „zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht“ besaß. Er konnte aber in eine Erziehungs- oder Besserungsanstalt eingewiesen werden.

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Durch das Jugendstrafgesetz wurde die Strafmündigkeit auf das vollendete 14. Lebensjahr angehoben, und es galt für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Es wurden spezielle Jugendgerichte geschaffen. Als neue Sanktion wurden die Erziehungsmaßregeln eingeführt, die Vorrang hatten gegenüber der Freiheitsstrafe. Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die fast bei jedem Jugendlichen während der Einordnung in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. In solchen Fällen soll dem jungen Straftäter durch ernsthafte Ermahnung oder leichte Sanktionen deutlich gemacht werden, daß die gesellschaftlichen Regeln auch für ihn verbindlich sind.

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Das Jugendgerichtsgesetz galt dann in dieser Form gut 20 Jahre und blieb auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zunächst unverändert. Das Jugendstrafrecht wurde dann 1940 durch die Einführung des Arrestes ergänzt. Durch das Reichsjugendgerichtsgesetz vom 6. November 1943 konnte dann das allgemeine Strafrecht wieder für Jugendliche angewendet werden, und die Strafmündigkeit wurde auf das vollendete 12. Lebensjahr gesenkt. Jugendliche, die in ihrer Entwicklung 18 Jahre alten Tätern gleichgestellt werden können, konnten danach bestraft werden, „wenn das gesunde Volksempfinden es wegen der Schwere der Tat erfordert“. Der Arrest sollte die erzieherische Funktion erfüllen, „die im Leben außerhalb der rechtlichen Sphäre bei einem Jungen eine kräftige Tracht Prügel haben kann“.

IslamGewaltJustizGutmenschen ..........

In der Bundesrepublik trat dann 1953 ein neues Jugendgerichtsgesetz in Kraft, das vom nationalsozialistischen Gedankengut befreit wurde und mit dem die Strafbarkeitsgrenze wieder auf 14 Jahre angehoben wurde. Außerdem soll seitdem das Jugendgericht auch für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren zuständig sein, wobei es nach der Reife des Täters darüber zu entscheiden hat, ob Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht anwendbar ist. Es waren weiterhin Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest auszusprechen.

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Das Gesetz wurde erstmals 1990 geändert, als unter anderem bestimmt wurde, daß Jugendstrafen bis zu zwei Jahren regelmäßig zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. In den folgenden Jahren kam es mehrfach zu Änderungen, mit denen die Möglichkeiten des Jugendrichters, Strafen zu verhängen, weiter erschwert wurden: Wird ein Jugendlicher straffällig, so soll er in erster Linie durch Erziehungsmaßregeln wie Erbringung von Arbeitsleistungen, Betreuung durch einen Betreuungshelfer oder Teilnahme an sozialen Verhaltenskursen zu künftig straffreiem Verhalten erzogen werden.

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Reichen nach Ansicht des Jugendrichters Erziehungsmaßregeln nicht aus, dann kann er sogenannte Zuchtmittel anwenden, wie Verwarnungen, Auflagen, Bußzahlungen, Erbringung von Arbeitsleistungen oder den Jugendarrest als kurzzeitige Freiheitsentziehung. Nur wenn auch Zuchtmittel nicht ausreichen, weil die Straftat schädliche Neigungen des Jugendlichen offenbart hat, oder bei besonders schwerer Tatschuld wird Jugendstrafe als Haftstrafe von mindestens sechs Monaten und maximal zehn Jahren Dauer verhängt.

aaIslamBardotStrafurteil

Die gesetzlichen Regelungen sehen also nicht grundsätzlich nur die häufig kritisierten milden Urteile vor, sondern geben dem Richter durchaus auch die Möglichkeit, Straftäter mit härteren Sanktionen zu belegen. Besonders bei Wiederholungstätern mit einschlägigem Vorstrafenregister kommt eine Haftstrafe in Betracht.

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Gegner von schärferen Urteilen verweisen gerne auf die hohe Rückfallquote bei den Inhaftierten. Allerdings verurteilen Jugendrichter meist nur Schwerverbrecher und Intensivtäter zu Haftstrafen, und diese Tätergruppen neigen ohnehin stärker zu Rückfällen als andere Kriminelle. Die Haft ist daher nicht unbedingt ursächlich für die Rückfallwahrscheinlichkeit. Und das Gegenteil, nämlich daß ein frühes entschiedenes hartes Reagieren auf Straftaten jugendlicher Kriminelle diese zukünftig vor der Begehung weiterer Straftaten abschreckt, läßt sich angesichts der gegenwärtigen Praxis nicht belegen.

Mitschüler erschlagen: Zwei Jahre auf Bewährung

Tat: Im Mai 2011 erschlägt an einer Kölner Hauptschule ein 14jähriger Jugendlicher einen gleichaltrigen Mitschüler. Das Opfer hatte den Schläger zuvor unabsichtlich angerempelt. Nach Ende des Unterrichtes lauert der Täter dem 14jährigen auf, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und versetzt dem am Boden liegenden einen weiteren Tritt gegen den Kopf. Das Opfer, das auch Streitschlichter an der Schule war, erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Urteil: Das Kölner Landgericht verurteilt den Täter im Februar 2012 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung und zur Unterbringung in einem Erziehungsheim. Die Mutter des Verstorbenen bezeichnet das Urteil als Hohn.

Begründung: Die Jugendkammer begründete das Strafmaß mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und dem angeblich fehlenden Tötungsvorsatz. Der Jugendliche sei nicht vorbestraft. Zudem könne durch die Einweisung in das Erziehungsheim sichergestellt werden, daß von ihm später keine Gefahr mehr ausginge.

 

Hilflose Frau vergewaltigt: Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten

Tat: Amir H. (19), Can Osman D. (18) und Mohamed El-S. (17) drängen im Juni 2011 eine wehrlose 20jährige in Berlin auf einen Kinderspielplatz und vergewaltigen sie dort mehrfach. Das Opfer stand unter Einfluß von Drogen und wird nach der Tat hilflos zurückgelassen und ist erst Monate später vernehmungsfähig. Am Tatort findet die Polizei Spermaspuren der Täter und gebrauchte Kondome. Nach der Veröffentlichung von Kamerabildern aus einem nahe gelegenen Bahnhof in Neukölln stellen sich die Täter.

Urteil: Das Landgericht Berlin verurteilt die Täter zu Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten. Zudem müssen sie dem Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Begründung: Da das Opfer bereits vorher unter dem Einfluß sogenannter K.o.-Tropfen steht, gehen die Richter nicht von einer Vergewaltigung, sondern nur von „sexuellem Mißbrauch einer widerstandsunfähigen Person“ aus. Strafmildernd sei zudem hinzugekommen, daß die Angeklagten geständig gewesen seien und der Frau damit eine Aussage erspart hätten.

 

Jugendlichen ins Koma geprügelt: Ein Jahr Bewährung

Tat: Im Mai 2011 wird der 22 Jahre alte Kevin S. auf einem Stadtfest in Gladbeck von Erdinc K. (19) ins Koma geprügelt. Der alkoholisierte Türke nahm sein Opfer erst in den Schwitzkasten und schlug ihm danach unvermittelt ins Gesicht. Kevin stürzt, bleibt blutend und bewußtlos liegen. Er ist nach mehreren Monaten im Koma bis heute auf ständige Betreuung angewiesen. Erdinc K., der die Förderschule nach der 9. Klasse ohne Abschluß verläßt, flüchtet und stellt sich erst vier Tage später der Polizei.

Urteil: Das Jugendschöffengericht verurteilt den jugendlichen Türken zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und 120 Sozialstunden. Die Eltern des Opfers nehmen das Urteil geschockt zur Kenntnis.

Begründung: Obwohl Erdinc K. bereits volljährig ist, gehen sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft wegen einer „Reifeverzögerung“ von einer Jugendstrafe aus. Zudem sei dem Schläger kein Vorsatz nachzuweisen, da es sich um einen „unlucky punch“ gehandelt habe. Richter Korf erklärt in der Begründung die Bedeutung der Strafe: „Vergeltung hat im Jugendstrafrecht nichts zu suchen.“ Trotz aller Schuld sei allein der erzieherische Gedanke maßgeblich.

 

Junger Mann zu Tode gehetzt: Bewährungsstrafen von vier Monaten und zwei Jahren

Tat: Am 17. November 2011 hetzen zwei Türken den 23 Jahre alten Giuseppe Marcone in Berlin durch einen U-Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg. Das Opfer flieht auf eine Straße und wird dort von einem Auto erfaßt und stirbt noch am Tatort. Zuvor hatten die beiden Täter, Ali T. und Baris B., Giuseppe aggressiv aufgefordert, ihnen eine Zigarette zu geben. Nachdem dieser sich weigert, beginnt eine Schlägerei (JF 42/12).

Urteil: Das Berliner Landgericht verurteilt Ali T. zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten. Baris B. erhält eine viermonatige Bewährungsstrafe. Eine Revision von Ali. T, der eine mildere Bestrafung verlangte, wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Begründung: Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Giuseppe Marcone durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben. Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ Strafmildernd wertete das Gericht zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden müßten.

 

20-Cent-Killer: Zwei Jahre Bewährung

Tat: Im Juni 2009 betteln Onur K. (17) und Berhan I. (16) in Hamburg den Dachdecker Thomas M. (44) um 20 Cent an. Als dieser sich weigert, prügeln die beiden ihn zu Boden und versetzen ihm weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf. Das Opfer stirbt drei Wochen später im Krankenhaus. Später gaben die beiden Täter an, sie hätten sich vom alkoholisierten Thomas M. bedroht gefühlt.

Urteil: In erster Instanz werden beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Während Berhan I. die Strafe akzeptiert, klagt Onur K. vor dem Bundesgerichtshof und bekommt recht. Das Hamburger Landgericht verhandelt den Fall neu, verhängt eine zweijährige Bewährungsstrafe und verpflichtet den Täter zu einem sozialen Training. Der Stiefvater bezeichnet das Urteil als „Skandal“.

Begründung: Die Richter am Bundesgerichtshof kritisierten, es sei nicht beachtet worden, daß Onur K. „bislang nicht in nennenswertem Umfang straffällig geworden ist und aus einer intakten Familie stammt“. Hinzu komme, daß die Tat kein Ausdruck „besonderer krimineller Energie“ sei, da das Opfer „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben sei. Somit sei ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“ gegeben, der keine Haftstrafe rechtfertige.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?


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ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

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Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

EU dSSR: Die Meinungsfreiheit wird jetzt schrittweise abgeschafft


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fw-fuck-europe

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Die Europäische Union will die freie Berichterstattung der Medien deutlich einschränken. Eine Meinungsfreiheit wird es dann nicht mehr geben. Dafür aber eine neue »Demokratieabgabe«.

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ln den vergangenen Tagen kamen gleich mehrere erschreckende Nachrichten aus Brüssel. Zum einen soll unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung die finanzielle Überwachung über alle EU-Bürger (es gibt keine „EU“-Bürger, da die „EU“ nur ien Fantasie-Konstrukt ist) totalitär ausgeweitet werden.

Dazu gibt es jedenfalls Empfehlungen einer Kommission, welche sich mit der Überwachung befasst. Noch verheerender ist es, dass über diese und andere Maßnahmen künftig nicht mehr berichtet werden darf.

Schlimmer noch: Journalisten, die gegen »Werte der EU verstoßen«, können künftig ihren Job verlieren -auch wenn sie nichts mit der EU zu tun haben.

Die EU plant die Medienkontrolle.

Linientreue Journalisten

Erstaunlicherweise gibt es in den deutschsprachigen Medien bislang nicht den geringsten Hinweis auf den Großangriff der EU gegen die freie Meinungsäußerung.

Die renommierte Londoner Zeitung Daily Mail berichtete am 23. Januar 2013 unter der Überschrift »Eurocrats want to run our Press« (etwa »Eurokraten wollen unsere Presse übernehmen«), die EU-Kommission plane die Errichtung eines Netzwerkes nationaler Medienzentren, die von der EU kontrolliert werden und Journalisten auch gegen den Willen ihrer Arbeitgeber jederzeit entlassen können.

Erarbeitet wurde der Plan von der EU-Kommissarin Neelie Kroes, die neben den traditionellen Medien auch für die Kontrolle über das Internet in der EU zuständig ist.

DEN HAAG-NEELIE KROES-OMROEPMEDEDELING

Wer die Dame nicht kennt,
der sei daran erinnert, dass der frühere deutsche Verteidigungsminister Guttenberg nach seinem unrühmlichen Ausscheiden aus dem Amt bei ihr einen Beratervertrag bekam, um neue Wege im Umgang mit den Medien für die EU zu erkunden.

Mehr als ein Jahr lang bekam Guttenberg Geld von der EU, nur Ergebnisse seiner Arbeit suchte man bislang vergebens. Nach dem jetzt
bekannt gewordenen Vorhaben sollen der EU unliebsame Journalisten künftig zu politisch korrektem Verhalten ermahnt und im Wiederholungsfälle mit Geldstrafen belegt oder sogar lebenslang mit einem Berufsverbot bestraft werden können.

Der britische EU-Politiker Douglas Carswell sagte dazu: »Solche Vorhaben würde man in Diktaturen wie der Islamischen Republik Iran erwarten, nicht aber in der Europäischen Union.«

Die stellvertretende EU-Präsidentin Neelie Kroes sagte demgegenüber, die Vorschläge seien »genau das, was sie sich auf diesem Gebiet vorgestellt« habe. Der Gipfel der

Unverschämtheit: Die EU-Bürger sollen dafür auch noch eine »Demokratieabgabe« bezahlen. Sie soll ähnlich erhoben werden wie die Zwangsgebühren für den staatlichen Propagandafunk (GEZ).

Nach dem
Willen der EU sollen unprofitable Medien, die für die Meinungsvielfalt »unerlässlich« seien, aber keine Kunden haben, künftig staatlich gefördert und künstlich am Leben erhalten werden.

Im Klartext: Die »Demokratieabgabe« wird auf jene umverteilt, welche die Position der EU propagieren.

Zensur und Überwachung

Neu in der Planung ist auch eine EU-Grund-rechteagentur. Diese soll die Pressefreiheit durch Überwachung der Presse sichern. Nein, das ist kein Scherz. Die EU will tatsächlich die kontrollierte Pressefreiheit.
Verantwortlich für die Zensur und Überwachung wird ein neuer »EU-Medienkommissar«. Ihm unterstehen dann in jedem EULand neue »EU-Medienräte«, welche mit der Durchführung der Medienüberwachung beauftragt sind. Einen freien Informationsmarkt mit Pluralität der Meinungen – das Kennzeichen einer Demokratie – wird es dann nicht mehr geben.

George Orwell hat sich das alles in seinen kühnsten Fantasien wohl nicht vorstellen können. Die EU verkauft uns das alles mit der verlogenen Begründung, sie wolle »Pluralität und Qualität von Informationen sichern«.

Parallel dazu beschäftigt sich der EU-Rat mit dem Ausbau der Überwachung. In einem Bericht mit dem Aktenzeichen 12657/2/12 geht es um die »großen Gefahren, vor denen die EU die Welt bewahren« müsse.

Unter dem Vorwand des Anti-Terror-Kampfes solle eine totale Kontrolle über die finanziellen Ausgaben eines jeden Bürgers geschaffen werden. Natürlich nur zum Schutz der Bürger vor Terrorismus.

In dem Bericht heißt es: »Generell ist es notwendig, auf ein gemeinsames Konzept für die Bekämpfung der Finanzkriminalität und für Finanzermittlungen hinzuwirken.« Die einzelnen EU-Staaten seien mit der individuellen Überwachung ihrer Bürger schon
jetzt überfordert, deshalb sei »eine zentrale Überwachung durch die EU notwendig«.

Dazu heißt es: »Den Mitgliedstaaten wird empfohlen, in stärkerem Ausmaß auf gemeinsame Ermittlungsgruppen (GEG) für Ermittlungen zurückzugreifen und in Fällen, bei denen die finanziellen Interessen der EU auf dem Spiel stehen, OLAF sowie Europol und Eurojust zur Teilnahme an GEG zu ersuchen.«

Deshalb sei eine »zentralisierte Datenbank« geplant, deren Datensätze deutlich machen, dass es Brüssel keineswegs nur um die Bespitzelung einzelner Bürger, sondern vor allem um deren Vermögen geht: »Ein solches System sollte im Idealfall alle Aspekte der Ermittlung und Strafverfolgung abdecken, einschließlich Informationen zur Abschöpfung, Sicherstellung und Einziehung von Vermögenswerten«, fordern die EU-Berater.

Ein Vorwand für die totale Kontrolle

Auf der einen Seite die Einschränkung der Meinungsfreiheit und Berufsverbote gegen Menschen, die sich nicht politisch korrekt äußern. Und auf der anderen Seite Datensätze zum Vermögen eines jeden Bürgers bei der Brüsseler EU.

Das alles lässt nichts Gutes erahnen.

Die angebliche Bekämpfung von Terror ist nur ein Vorwand für den Aufbau dieser neuen EU-Krake.

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.
Der Euro zerstört Europa. NEIN zur „Sozialistischen“ EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv

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EU-Junta will Medien überwachen


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von Michael Mross

eu junta

Willkommen im Neusprech-Orwell-Europa: Unter dem Deckmantel der „Pluralismuskontrolle“ will die EU Medienwächter und Medienräte einsetzen, die über Europa-gerechte Berichterstattung wachen sollen. Zuwiderhandlungen werden bestraft.

Kein Tag vergeht ohne eine neue Horrormeldung aus Brüssel. Unglaublich – aber demnächst EU-Realität: Eine von der EU-Kommission einberufene Beratergruppe hat empfohlen, die sich rasch verändernde Medienwelt stärker vom Staat überwachen zu lassen. Damit der neue Medienüberwachungsstaat bei den Untertanen ankommt, wird die neue Aktion mit der Begründung verkauft „Pluralismus und Qualität zu wahren“.

Demnächst gibt es also eine von Brüssel verordnete „Pluralismuskontrolle“.  Den Pluralismus kontrolliert eine Medienüberwachungsbehörde und nationale „EU-Medienräte“. Das sprengt selbst die Phantasien von George Orwell – ist aber bittere EU-Zukunfts-Vision. Im Visier sind dem EU-Papier zufolge besonders Online-Medien.

Für ein besonders großes Problem hält die EU-Berater-Gruppe nämlich den „schleichenden Qualitätsverlust in der Berichterstattung“. Dieser stamme unter anderem daher, dass mit den neuen Medien wie dem Internet jedermann Informationen verbreiten könne.

Neu: Die „Grundrechteagentur“

Aber es wird noch schöner: Demnächst gibt es auch eine „Grundrechteagentur“. Diese Grundrechteagentur soll ebenfalls die Pressefreiheit kontrollieren. Auch das ist ein schönes EU-Oxymoron: Kontrollierte Pressefreiheit. Solches Gedankengut kann nur Brüsseler Bürokratiewahn entspringen. Man könnte meinen, im falschen Film zu sein. Aber die Kommissare meinen es ernst!

Laut FAZ (welche vollkommen kritiklos darüber „berichtet“) schlug die von der EU-Kommission einberufene „Beratergruppe“ unter Vorsitz der früheren lettischen Präsidentin Varia Vike-Freiberga vor, dass künftig die Europäische Grundrechteagentur die Pressefreiheit und Meinungsvielfalt in den Mitgliedstaaten der EU kontrollieren solle.

Was das im Orwellschen Neusprech in der Praxis bedeutet, ist klar: Die EU will in Zukunft alle Medien kontrollieren und auf „Europa-gerechte“ Inhalte überprüfen. Kritik am Euro, Kritik an Brüssel ist sicher nicht „Europa-gerecht“ im Sinne des EU-Politbüros. Gibt es also in Zukunft so etwas wie einen „Medienkommissar“?

Das EU-Parlament könne schon bald Empfehlungen über geeignete Maßnahmen treffen, heißt es in dem Bericht, den die für „digitale Fragen“ zuständige Kommissarin Neelie Kroes in Auftrag geben hatte.

Die Beratergruppe, der auch die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin angehört, sprach sich dafür aus, in allen EU-Staaten unabhängige Medienräte vorzuschreiben, die Strafzahlungen verhängen, Gegendarstellungen erzwingen oder Medien die Zulassung entziehen können. Die EU-Kommission solle überwachen, dass diese Medienräte sich an europäische Werte hielten. … Die Gruppe plädiert außerdem dafür, dass sämtliche Medien einen Verhaltenskodex und ihre redaktionellen Richtlinien veröffentlichen müssen.

Da stellt sich doch die Frage:

Was sind „europäische“ Werte?

„Europäische Werte“ – so wie etwa die Juncker´sche „Ehrliche Lüge“? Oder der Demokratie-Export per Bomberflotte? Oder die Falschgeldfinanzierung der Falschpolitik über ESM und EZB?

Was „europäische“ Werte sind, hatte Ex-Euro-Boss Juncker bereits zu einem früheren Zeitpunkt öffentlich kundgetan:

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Was sind „Unabhängige Medienräte“?

„Unabhängige Medienräte“ gibt es nicht! Wer immer ihnen Macht verleiht, von dem sind diese „Räte“ abhängig. Die berüchtigten deutschen Rundfunkräte, Landesmedienanstalten und „KEFs“ (http://www.kef-online.de) belegen die politische Abhängigkeit seit Jahrzehnten! Nur der freie Infomarkt sichert Pluralität. Qualität sichert er nicht – aber eine freie Gesellschaft hält Lügen und Müll aus – solange eben jede Wahrheit frei verbreitet werden darf!

Von Räten verordnete „Werte“ führen seit den Jakobinern immer zur moralischen Diktatur des Bösen.

Die Angst in Brüssel vor unabhängig und frei verbreiteten Wahrheiten muss fürchterlich sein!

Der offizielle EU-Report hier „The Report of the High Level Group on Media Freedom and Pluralism“

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mmnews.de/index.php/politik/11828-eu-junta-will-medien-ueberwachen#13594973984471&if_height=7731

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aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –


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Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

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Messer1

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Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

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messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

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weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

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Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

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Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

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Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

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Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

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Nach Türken-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!


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rep

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

PRESSE

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 6/13

Berlin, den 23.1.2013

Nach Mob-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!

Rolf Schlierer: „Dieser Einsatz ist eine Farce“

Zeitungsberichten zufolge wurden in der türkischen Stadt Iskenderun mehrere Bundeswehrsoldaten während ihres Patriot-Einsatzes von einem türkischen Mob angepöbelt und attackiert. Dazu erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Auf einen solchen Affront kann es nur eine Antwort geben: Sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus der Türkei. Dieser Einsatz ist ohnehin eine Farce und verfolgt offensichtlich den einzigen Zweck, Deutschland und die Nato in das fragwürdige Spiel Ankaras im Syrien-Konflikt hineinzuziehen.

Wenn unsere Soldaten sich dafür auch noch von wildgewordenen Meuten beschimpfen lassen sollen, ist das Maß überschritten.

Deutschenfeindliche Angriffe aus türkisch-orientalischen Menschenmengen heraus sind schon in den Brennpunktvierteln deutscher Großstädte traurige Realität. Wir müssen unsere Soldaten nicht auch noch in die Türkei schicken, um sie solchen Erfahrungen auszusetzen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Dr. Frankenstein? So lügen Journalisten


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Udo Ulfkotte

 In den Niederlanden ist der Mediziner Ernst J. S. wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Jahrelang soll der jetzt von deutschen Medien »Dr. Frankenstein« genannte Arzt Dutzende von Patienten falsch behandelt haben. Warum nur haben sie sich ausgerechnet den Niederländer herausgepickt, während sie andere Fälle, bei denen Mediziner im Ausland nicht mehr praktizieren dürfen, verschweigen?

Sie nennen ihn »Dr. Frankenstein«. Die Bild-Zeitung macht es. Der Focus macht es. Und der Spiegel macht es. Sie haben keinen Skrupel, einen Menschen zum Monster zu stilisieren. Mit den

Grundsätzen der journalistischen Arbeit hat das ganz sicher nichts mehr zu tun. Das ist die eine Seite.

Viel verheerender ist das, was diese Qualitätsjournalisten nicht berichten. Denn sie tun jetzt im Brustton der eigenen »Recherche« so, als ob es sich um einen Einzelfall handele. Alle Journalisten berichten darüber, als ob es ein absoluter Einzelfall sei, dass ein in einem Drittland angeklagter Arzt noch in Deutschland praktizieren darf. Zitat aus der Bild:

 

Weitere Nachforschungen betrieb die Klinik offenbar nicht. Sonst hätte sie möglicherweise erfahren: In Holland muss sich »Dr. Frankenstein« wegen mehrerer Todesfälle vor Gericht verantworten.

 

Nein, liebe »Qualitäts«-Journalisten. Das ist kein Einzelfall, sondern der Regelfall. Ich habe in meinen letzten Büchern rund 50 solcher Fälle aufgelistet – allesamt Mediziner, die im Ausland Menschenleben auf dem Gewissen haben und in Deutschland problemlos weiter praktizieren dürfen.

Vom Wunderheiler aus Gambia, der auch in diesen Tagen noch bei uns als »Krebsheiler« praktiziert, aber nie eine medizinische Ausbildung hatte, sich seine »Studienbescheinigung« einfach kaufte und in Gambia heute wegen der hinterlassenen Spur der Toten nicht mehr praktizieren darf – aber in Deutschland. Viele solcher Fälle habe ich in meinen Büchern mit allen Belegen und Namensnennung aufgelistet. Nachfolgend ein Auszug aus einem meiner Bücher zu dem Thema (der Auszug stammt aus dem Buch Albtraum Zuwanderung, Quellenliste im Buch) mit dem Stand Herbst 2011:

Bei zugewanderten medizinischen Fachkräften schießt Deutschland den Vogel ab: Der aus Nigeria stammende und in Witten praktizierende Arzt Dr. Daniel Ubani hat mit seiner geballten Inkompetenz den Ruf deutscher Ärzte in Großbritannien ruiniert. Der Schwarzafrikaner injizierte in Großbritannien einem 70 Jahre alten Briten aus Cambridgeshire, der an schmerzhaften Nierensteinen litt, das Zehnfache der empfohlenen Dosis eines Schmerzmittels. Nach einer EU-Verordnung (Council Directive 93/16/EEC) dürfen Ärzte innerhalb der EU ohne weitere Prüfung in jedem anderen EU-Land tätig werden. Daniel Ubani beherrschte die englische Sprache nicht sonderlich gut. Gerade als Arzt muss er bei Medikamenten, deren Dosierungsanleitungen in englischer Sprache verfasst sind, die Sprache auch verstehen. Er verstand sie nicht. Aber er praktizierte dennoch auch in Großbritannien. Der nigerianischstämmige Mitbürger praktiziert seit mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschland als Arzt und Schönheitschirurg. Und wie ein dummer Anfänger tötete er den Briten mit der Injektion. Die Staatsanwaltschaft Cambridgeshire suchte den Schwarzafrikaner daraufhin mit Haftbefehl. Und in Großbritannien darf der gebürtige Nigerianer nun nicht mehr als Arzt arbeiten.

 

Ganz anders in Deutschland: Der Mitbürger musste gerade einmal 5.000 Euro Strafe zahlen. Es gab keinen Entzug seiner ärztlichen Zulassung. Man darf Dr. Daniel Ubani, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat, nach Angaben der BBC jetzt mit juristischer Rückendeckung einen »Killer« und »Scharlatan« nennen. Dass in Deutschland ein nigerianischstämmiger »Killer« und »Scharlatan« als Arzt praktizieren darf, sorgte in Großbritannien für großes Aufsehen. Der Mitbürger ruinierte mit einem Schlag das große Ansehen, das deutsche Ärzte bis dahin im Inselkönigreich genossen hatten. Auf einmal gab es viele Zweifel. Denn es meldeten sich weitere Opfer des Schwarzafrikaners zu Wort. Die 70 Jahre alte Helga Freitag etwa, der ein deutsches Gericht mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld nach einem verpfuschten Eingriff von Herrn Ubani zugesprochen hatte. Und die Krankenschwester Christa Böttcher. Auch ihr hat ein deutsches Gericht nach einem verpfuschten Eingriff des Herrn Ubani ein hohes Schmerzensgeld zugesprochen. Der Schwarzafrikaner war in Deutschland mit seinen medizinischen Eingriffen zum Millionär geworden. Die 5.000 Euro, die der »Killer« für die Tötung des Briten hatte zahlen müssen, waren für ihn wohl ein Witz.

 

Die ganze Episode fand sich fast ausschließlich in britischen Medien, deutsche Journalisten haben sie weitgehend ignoriert. Man will ja dem Ruf des afrikanischen Migranten Ubani nicht schaden. Menschen wie er sind doch eine »Bereicherung« für unser Land. Versuchen Sie sich jetzt einmal vorzustellen, was passiert wäre, wenn ein ethnischer deutscher Killer-Arzt als Scharlatan einen Afrikaner ins Jenseits gespritzt hätte. Übrigens: Mitbürger Ubani lebt weiterhin unbehelligt in Witten. Seine Strafe wurde später auf 7.000 Euro erhöht. Aber der Afrikaner darf in Deutschland weiter als Arzt praktizieren, obwohl er als »inkompetent« gilt. Das erfuhren die Menschen im fernen Schweden im Juli 2011 in der englischsprachigen Zeitung The Local. Auch die Schweden müssen jetzt denken, dass Deutschland inkompetente Ärzte habe. Denn auch in dem schwedischen Bericht wurde die afrikanische Herkunft des Arztes nicht erwähnt.

In Deutschland lässt man viele Ärzte aus fremden Ländern praktizieren. Wir sind schließlich offen für all jene, die woanders versagt haben. Und wenn ein zugewanderter Arzt versagt, dann dürfen deutsche Gerichte nicht einmal ermitteln. So ist das beim Albtraum Zuwanderung. Wenn allein dem Autor dieses Berichts viele solche Fälle bekannt sind, welche Zeitbomben ticken dann da draußen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/dr-frankenstein-so-luegen-journalisten.html

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

Video: Die Einkesselung der FREIHEIT…..was aktive Helden und Strassenkämpfer erleben


Der Einsatzleiter der Polizei hat bei einer öffentlichen Kundgebung die Macht: Er entscheidet, wann der Protest der Gegendemonstranten als unerträgliche Störung zu werten und die Trillerpfeifen-und Schrei-Armada auf Distanz zu bringen ist. Er kann das Anbringen eines Sperrgitters anordnen, wenn er die Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer bedroht sieht. Und er kann eine Kundgebung aus den verschiedensten Gründen auch abbrechen lassen. Vieles bleibt seiner persönlichen Einschätzung überlassen. Einsatzleiter haben aber auch eine eigene Meinung zum Thema einer Kundgebung, und die fließt ganz offensichtlich leider immer wieder in solche Entscheidungen mit ein.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir haben schon genug leidvolle Erfahrungen damit gesammelt. Am schlimmsten war es am 16. Juni in Nürnberg, als uns der Einsatzleiter mit einem hämischen Grinsen regelrecht abkochen ließ. Eine Allianz aus lärmenden, schreienden und herumhüpfenden PKK-, Moslem-, Punk-, Anarcho- und Linksextrem-Aktivisten penetrierte uns aus kürzester Distanz in so abartiger Art und Weise, dass jeder vernünftige Polizist sie unverzüglich in einen Sicherheitsabstand von mindestens 30 Metern gebracht hätte. Wir wurden mit Eiern beworfen, eine Moslemin wollte unsere Lautsprecherbox umtreten, es fand eine versuchte Gefangenenbefreiung statt und unser Kameramann bekam einen Stoß.

Verzweifelt hatten wir damals die hinter uns stehenden Polizisten um Hilfe gebeten, aber sie sagten bedauernd, dass sie ohne Befehl des Einsatzleiters nichts unternehmen können. Der ließ immer nur punktuell gegen unmittelbare Attacken einschreiten. Die von uns unverzüglich erlassene Dienstaufsichtsbeschwerde schlummert immer noch in irgendwelchen Schubladen zwischen Innenministerium und Polizeipräsidium.

Im August befanden wir uns in der Münchner Fußgängerzone mehrfach in aufgebrachten Moslemkesseln, bei denen unter anderen die Christin Nawal aus Ägypten massiv bedroht, beleidigt, mit obszönen Gesten bedacht und angespuckt wurde.

Eine Schande für das doch immer so angepriesene “tolerante”, “weltoffene” und “bunte” München. Aber bei Islamkritikern hört die Ausländerfreundlichkeit offensichtlich auf, und so musste Nawal die hässliche Seite von München erleben – die von hyperventilierenden Moslems und Linken.

Am 22. September stoppte der Einsatzleiter unsere Kundgebung in Nürnberg zwei Stunden vor ihrem Ende, da in der Lorenzkirche nebenan eine “umfangreiche Orchesterprobe mit Chor” zu einer “überregional beworbenen Musikveranstaltung” stattfände. Als wir uns dann später selber davon überzeugen wollten, handelte es sich um eine simple Chorprobe, wegen der unsere Kundgebung mit Sicherheit nicht hätte abgebrochen werden müssen. Auf unseren Vorschlag, die lautstarken Links-Punk-Anarcho-Störer auf Distanz zu bringen, damit wir unsere Durchsagen ohne das ohrenbetäubende Pfeifen leiser durchführen können, ging der Einsatzleiter bezeichnenderweise nicht ein. Man wollte uns ganz gezielt abwürgen. Evangelische Pfarrerin und Polizei-Einsatzleiter im Gleichschritt Marsch beim heldenhaften “Kampf gegen Rechts

DIE LINKE INTELLIGENZ SPRICHT BÄNDE::OPTISCH WIE GEISTIG::::KEIN IRRTUM…LESEN KÖNNEN DIE NICHT!!!!

Am 24. November zündeten Moslems am Platz vor der Münchner Oper drei Feuerwerksböller und spuckten mich an:

Der Einsatzleiter bemerkte hierzu allen Ernstes:

“Nein, das bringt jetzt nichts, Anzeigen zu machen. Sie haben ja provoziert. Die machen das sonst nicht. Die machen das nur, weil Sie provozieren”

Völlig klar. Moslems sind ja sonst absolut brave Zeitgenossen. Nur, wenn sie “provoziert” werden, beispielsweise durch Fakten über den Islam oder eine Mohammed-Karikatur, töten sie bisweilen ein bisschen. Aber das muss man schließlich aushalten, denn diese Menschen bereichern uns ja schließlich mit ihrer “vielfältigen Kultur, Herzlichkeit und Lebensfreude”.

So etwas realitätsverdrehtes würde man auch von einem Anhänger der Linken, Grünen oder SPD hören können. Und ein Polizist, der offensichtlich ähnlich tickt, lässt dies dann eben ganz einfach mal in seine Beurteilung der Lage und in seine Entscheidungen einfließen. Er weiß, er hat die Macht, und er nutzt das auch aus. Wehe dem Islam-Aufklärer, der solch einem Einsatzleiter ausgesetzt ist. Vor Ort ist man der Willkür dieses Mannes fast hilflos ausgeliefert.

Am vergangenen Samstag hatte eine Allianz aus SPD und Grünen eine Gegenkundgebung zur FREIHEIT angemeldet. Sie waren durch eine Straße schön auf Abstand und durften von dort ihre gewichtigen Argumente wie “Is scho gut, Michael” ins Megaphon plärren.

Aber irgendwann war es denen dort zu langweilig. Viele von ihnen verließen einfach ihren Platz und bauten sich direkt vor dem Pavillon der FREIHEIT auf. Am liebsten hätten sie uns von dort auch per Megaphon zugedröhnt, aber immerhin wurde ihnen das vom Einsatzleiter nicht gestattet.

Aber sie krakeelten und pfiffen von dort, was das Zeug hielt. Unsere wiederholt vorgebrachte Bitte, diese lärmende Truppe aus Hühnern, Eisbären, extremen Linken und SPD-Schreihälsen auf Distanz zu bringen, fruchtete nicht. Dies sei eben ein Teil der gestatteten freien Meinungsäußerung. Ich frage mich in solchen Momenten immer, ob der brave Einsatzleiter auch seinen Oberbürgermeister aus kurzer Distanz so penetrieren lassen würde. Ich denke, da würde es der Spielraum der Entscheidungsmöglichkeit schon hergeben, diese Elemente aus der unmittelbaren Nähe wegzubefördern.

Der Skandal am Samstag war nun, dass der Einsatzleiter urplötzlich die Absperrgitter aufbauen ließ, obwohl keine akute Gefährdung vorlag. Gut, ein Moslem teilte mir mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre, aber das ist keine neue Erkenntnis und mittlerweile schon Standard der “interkulturellen” Konversation. Es wurde nur diskutiert, zwar engagiert, aber friedlich. Aber was sich ein Einsatzleiter einmal in den Kopf setzt, das zieht er auch durch – kompromisslos:

Dieses Absperrgitter sorgte dafür, dass es nur noch einen kleinen Durchgang von knapp zwei Metern zu unserem Pavillon gab. Und genau davor hatten sich die gackernden Hühner, diskriminierten Eisbären und schreienden Linken aufgebaut. Wir waren wieder eingekesselt und es traute sich kaum noch ein Bürger zum Unterschreiben heran, was wahrscheinlich ja auch Zweck der Übung war. Alles Protestieren scheiterte am sturen Einsatzleiter:

Es ist bezeichnend, dass uns genau dieser Einsatzleiter am 15. Dezember auf dem Münchner Romanplatz verkündet hatte, er wolle sich persönlich dafür einsetzen, dass uns das Filmen auf unseren Kundgebungen verboten wird. Sieht so die Neutralität der Polizei aus? Was geht es den Einsatzleiter an, ob wir auf unseren Kundgebungen filmen? Aus welchem Interesse heraus will er uns das untersagen lassen?

Hier die Kundgebungstermine der FREIHEIT in München in den kommenden Wochen.

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pi-news.net/2013/01/video-die-einkesselung-der-freiheit/#_tab

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Man kann nur inbrünstig hoffen, dass der totale Crash so bald wie möglich in Europa stattfindet und es mit Party-time vorbei ist. Nur so werden die Leute endlich wach. Es geht dann ums Überleben und es bleibt keine Zeit zum herum-gackern, trillern, poebeln, usw.

Update: Nachahmenswert: Die Plakatierer……….


wer stets fragt: „was können wir denn schon tun?“………………………………

Hier nun eine weitere Möglichkeit aktiv zu werden.

Entweder bestellen oder ausdrucken……..ab in die Briefkästen oder an verkehrsreichen Punkten ankleben.

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zu beliebigen Vergrößern bitte anklicken—große Datei!

Plakat.Taeter.weiss

Alternativ die ebenfalls individuell vergrößerbare Version als PDF:

Plakat.Taeter

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Wie wir wissen, machte im letzten Jahr in Rostock ein linksextremistischer Gutmenschenverein allen rechtsstaatlichen Grundsätzen zum Trotz und einer gerichtlichen Bewertung vorgreifend die sogenannte „NSU“ kurzerhand mit einem Plakat zu den Mördern von neun – wie es Turkish Press schreibt – vermutlich kriminellen türkischen Kleingewerbetreibenden.

(Von “Die Sarraziner”)

Dass auf diesem Plakat die Polizistin Kiesewetter fehlt, erscheint uns dann schon wieder logisch und konsequent. Aber es wäre müßig, sich über den wirklichen Hintergrund Gedanken zu machen. Stattdessen fanden wir es produktiver, den Vorschlag der Plakatierung aufzugreifen und unserseits auf einige, massiv von Staat und Justiz gehätschelten Verbrecher in unserem Land hinzuweisen.

In diesem Sinne trieben wir in einer Dezemberwoche vor Weihnachten in Berlin unser „Unwesen“, denn die neuen Plakate waren schnell gedruckt und geordert. In der Nähe der O2–Arena, in der an jenem Abend eine Großveranstaltung mit einem türkischen Künstler und dem entsprechenden Publikum stattfand, konnten die nun anderen Kulturbereicherten auf dem Nachhauseweg an Fußwegen zu benachbarten S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn- und Bushaltestellen sich über diese Verbrecher ausgiebig informieren. Da wird viel Freude aufgekommen sein…

Wir wissen es zwar nicht genau, werden aber die Aktion noch ein paarmal wiederholen. Unsere Gruppe ist davon überzeugt, dass die Desinformationsstrategie der linksdominierten Medien in Deutschland, bezüglich der gegenwärtigen Gefahren durch deutschfeindlich motivierte, schwere Straftaten durchbrochen werden muss. Ja, wir wissen, dass dies einer Herkulesaufgabe gleichkommt, aber tatenlos zusehen wollen wir nicht.

Deshalb noch dieser Hinweis:

Uns ist bekannt, dass die Plakate in großer Zahl gedruckt worden sind und preisgünstig beim Netzwerk Demokratischer Widerstand (admin@artikel20.com) geordert werden können. Wäre doch zu schade, wenn nur die Berliner Bevölkerung diesen Informationsvorsprung hätte.

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pi-news.net/2013/01/die-plakatierer/

Islam: Video: “In meinem Land wärst Du schon tot”….aktives Vorbild und ein Held unserer Zeit: Stürzenberger


Stürzenberger DIE FREIHBEIT München Ziem-Moschee

Bei den wöchentlichen Kundgebungen der FREIHEIT in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum ist immer etwas geboten. Vergangenen Samstag rannten gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären herum, die SPD skandierte per Megaphon sinnfreie Sprüche und Moslems lieferten wieder einmal einen eindrucksvollen Einblick in ihre verschrobene Gedankenwelt. Einer teilte mir beispielsweise mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre. Solche Äußerungen sind nichts Neues und reihen sich nahtlos in ähnliche Äußerungen wie “Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf” oder “Ihr könnt gar nichts machen – der Islam wird hier sowieso bald herrschen” ein. Diese Moslems bestätigen nur, was ihnen ihre Ideologie vorschreibt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist auch zu sehen, wie uns ein Moslem Märchen aus tausendundeiner Nacht von dem ach so “toleranten” Bosnien verzapfen möchte. Wer sich einmal mit einem geflüchteten bosnischen Christen aus Sarajewo unterhalten hat, weiß es besser. Wie überall, wo der Islam seine Herrschaft etabliert, geht es anderen Religionsangehörigen dreckig. Der Artikel “Christen verlassen Bosnien-Herzegowina” belegt, wie die Situation wirklich ist: Mit hunderten Millionen Dollar aus dem arabischen Raum werden permanent Großmoscheen errichtet, während Christen vergeblich darauf warten, die Genehmigung zum Bau einer kleinen Kapelle zu erhalten. Eine knappe halbe Million Christen habe Bosnien-Herzegowina bereits verlassen, da die Diskriminierung immer schlimmer werde. Vor Christen werde in den Straßen immer wieder auf den Boden gespuckt, und das ist bei Moslems nichts Neues: Das erlebten wir am Samstag auch am Münchner Rotkreuzplatz, und es wurde auch eine brennende Zigarette in unsere Richtung geschnippt, die nur knapp neben unserem Megaphon landete.

Alles in unserem Video zu sehen:

FREIHEIT München 29.12.2012 – Halt die Fresse und verpiss Dich

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Absperrung durch Polizei

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Entscheidung durch die Bürger

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Die Aggressionen werden immer größer unter Münchner Moslems. Morgen zeigen wir im Video, wie ein Moslem den wertvollen Diskussionsbeitrag liefert:

“Halt die Fresse und verpiss Dich”

(Kamera: Identitäre Bewegung München)

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pi-news.net/2013/01/video-in-meinem-land-warst-du-schon-tot/#_tab

Linke ziehen über Tote her: Wenn eine Tote falsche Freunde hat: Susanne Zeller-Hirzel


Wenn wir über den Widerstand des unsäglichen Dritten Reiches nachdenken, kommen uns nur ganz wenig Namen in den Sinn. Da wären Stauffenberg, Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser, Die Weiße Rose und nur ganz wenige mehr, die bekannt wurden. Während man über den Widerstand im Militär geteilter Meinung sein kann, ist der Widerstand der Studenten der Weißen Rose unzweifelhaft von persönlichem Engagement geprägt und deren Arbeit unter Lebensgefahr ringt uns heute noch Bewunderung ab. Da alles so eindeutig ist, kam wohl bis heute noch kein Journalist der Qualitätspresse auf die Idee, diesen Widerstand zu relativieren und dann zu beschmutzen.

Es starb am 4. Dezember 2012 mit Susanne Zeller-Hirzel die letzte Widerstandskämpferin der Weißen Rose. Sie starb völlig unbeachtet von unseren Qualitätsmedien, die sonst über jeden Möchtegern-Promi berichten, auch wenn der sich nur die kleine Zehe angestoßen hat. Zeller-Hirzel hat allein schon deshalb Großartiges geleistet, weil sie sich getraut hatte, sich in einer Zeit gegen ein Regime zu stellen, in der es schon lebensgefährlich war, auch nur im falschen Moment eine offensichtliche Wahrheit auszusprechen.

Warum Zeller-Hirzel von unseren hochbezahlten Journalisten der Qualitätsmedien ignoriert wird, war in der Wochenend-Printausgabe vom 29./30. Dezember des Kölner Stadtanzeigers auf Seite 6 zu lesen. Sie hatte einfach die falschen Freunde. Anders als die DuMont-Familie, die ihr Fähnchen sofort nach dem dritten Reich drehte und mit dem, was sie vorher schrieb, nichts mehr zu tun haben wollte, jedoch die arisierten Grundstücke behielt, brauchte Zeller-Hirzel ihre Meinung nicht zu ändern, sie war immer noch gegen Nazis. Zeller-Hirzel hat auch recht schnell gemerkt, dass Unrecht und Faschismus nicht ein Privileg der Nationalsozialisten ist, auch andere Parteien sind dazu fähig. Nur nennen die es halt anders. Und ebenso hat Zeller-Hirzel auch irgendwann gemerkt, dass im Islam ebenso viel Unrecht gegen Andersdenkende geschieht wie bei den Nazis des Dritten Reiches. Während jedoch die Nazis immer weniger werden und man sie mit der Lupe suchen muss, verbreitet sich der Islam immer rasanter und ebenso die Straftaten, die auf dieser Ideologie beruhen – selbst wenn die Gesetze so gestaltet werden, dass islambasierte Straftaten leicht statistisch weg gelogen werden können.

Deshalb hat sich Zeller-Hirzel gegen den Islam gestellt und sich mit aktiven Kämpfern gegen diese mörderische Ideologie, wie Michael Stürzenberger, befreundet. Wenn wir also dem Artikel Glauben schenken, wurde Zeller-Herzel ignoriert, weil sie Stürzenberger zum Freund hatte. Stürzenberger wird im Artikel als “Autor des Hetzblogs Politically Incorrect” bezeichnet. Autor und PI stimmt wohl, aber Hetzblog? Wo ist denn die Hetze, wenn man schlicht anderer Meinung als die Mehrheit ist? War die Weiße Rose etwa eine Hetzgruppe? Waren sie Volksverhetzer, weil sie auf Missstände aufmerksam gemacht haben? Oder waren etwa die DuMonts Volksverhetzer, weil sie selbst dann noch in Führers Horn bliesen, als schon alles zusammenbrach und sich die Oberbonzen schon absetzten?

Wenn wir das Wort „Hetze“ einmal näher definieren, käme wohl sowas heraus: „Ständige substanzlose Wiederholung falscher Anschuldigungen gegen eine andere Meinung oder Gruppe“ und voila, wir haben einen Hetzer: Steven Geyer, den Schreiber des Artikels im KSTA. Der hat nicht nur monatelang gezielt gegen PI gehetzt, ohne auch nur ein einziges Argument zu bringen bzw. PI konkret was vorzuwerfen, nein, er lügt auch hier wieder nach Strich und Faden, was die Wiedergründung der Weißen Rose angeht. So steht in der Gründungsurkunde nichts von Verharmlosung des Nationalsozialismus oder anderem Unsinn, den Geyer mal wieder absondert:

Wiedergründung der Weißen Rose

Deutschland ist im Jahre 2012 erneut der Bedrohung durch gefährliche totalitäre Ideologien ausgesetzt. Die national-sozialistische Gefahr ist durch die größte Katastrophe in der europäischen Geschichte erkannt und wird durch den sogenannten “Kampf gegen Rechts” bereits intensiv eingedämmt.

Völlig verharmlost wird hingegen die Bedrohung durch den Linksextremismus und den islamischen Fundamentalismus. Letzterer wird durch den politischen und medialen Mainstream regelrecht beschönigt und verharmlost. Der oben erwähnte Kampf gegen Rechts ist zudem längst zu einem Kampf gegen alles Nicht-Linke mutiert und führt, häufig mit faschistischen Mitteln, einen antidemokratischen Krieg gegen die Meinungsfreiheit der bürgerlichen Mitte. Daher ist wieder bürgerliche Zivilcourage gefordert, um die Bevölkerung aufzuklären und zu warnen. Hierbei knüpfen wir zusammen mit einem der letzten beiden lebenden Mitglieder, Susanne Zeller-Hirzel, an den Mut, die Einsatzbereitschaft und den unbeugsamen Willen der Helden der Weißen Rose in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts an.

Die frühere Widerstandskämpferin gegen den National-Sozialismus, Frau Susanne Zeller-Hirzel, verdient allen Respekt für ihr Lebenswerk, sie war eine der wenigen Personen, die nicht einfach einer Herde hinterherliefen. Es ist ein Armutszeugnis, wenn die DuMont-Presse sich nach ihrem Tod wieder über sie hermacht, als hätte sich seit der Nazizeit, als der regimetreue DuMont-Verlag – damals unter dem Namen “Kölnische Illustrierte Zeitung” – gegen die Mitglieder der Weißen Rose hetzte, nichts geändert.

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pi-news.net/2012/12/wenn-eine-tote-falsche-freunde-hat/

Unfaire Schlammschlacht linker Medien gegen zwei katholische Kirchenmusiker


Süddeutsche-Luegen xxxxx

Seit Monaten läuft eine unfaire Schlammschlacht gegen zwei Kirchenmusiker 

Von Felizitas Küble

Im Zusammenhang mit dem  –  seit Wochen abgeschalteten  –  Radauportal „kreuz.net“  nehmen unbegründete Unterstellungen und halbanonyme Bezichtigungen gegen angeblich „verdächtige“ Hintermänner zu. Von journalistischer Sorgfaltspflicht kann hier nicht einmal entfernt die Rede sein.

Mitunter gibt es auch namentliches Anprangern ohne Beweisgrundlage wie etwa im Falle von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, wobei der Priester inzwischen gegen Kampagnen-Wortführer Dr. David Berger Anzeige erstattete.

Dabei ist argumentative Kritik an der schein-katholischen, anonymen Internetpräsenz „kreuz.net“ völlig berechtigt, auch scharfe Sachkritik gehört dazu.

Wenn aber der Einsatz gegen das unseriöse Schmuddelportal und die bislang erfolglose Suche nach den Betreibern nun  –  im Sinne einer Ersatzhandlung?  –  zur Verfolgungs-Sucht entartet, wenn dabei Unschuldige ins Visier einer unersättlichen Medienmeute geraten, wenn sich eine öffentliche Schlammschlacht jenseits von Fairneß und Sachlichkeit abspielt, dann nähern sich diese kreuz.net-Jäger hinsichtlich ihres Niveaus und ihrer Methoden immer mehr jenem Radauportal an, das sie doch zu bekämpfen vorgeben.

Selbst solide Kirchenmusikanten, die weder Hinter- noch Vordermänner von kreuz.net sind, die weder zu den „Machern“ noch „Betreibern“ gehören, geraten ins Schußfeld eines vielfach hysterisch erscheinenden Kesseltreibens.

Hierzu folgt ein typisches Beispiel aus der Webseite „Politblogger“ (http://www.politblogger.eu/kreuz-net-bald-kreuz-weg/ )

Dort heißt es mit unverhohlenem Jagdeifer:

 „Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat in ihrer Internetausgabe am Donnerstag weitere potentielle Autoren des Hetzportals geoutet. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Künstler die Rede, der als selbstständiger Kirchenmusiker im Bistum Aachen tätig sein soll.

 Die in dem SZ-Artikel enthaltenen Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei möglicherweise um den Vorsitzenden des Kirchenmusikvereins Sinfonia Sacra handelt. Der bestreitet zwar jede Verbindung zu kreuz.net, Zweifel an diesem Dementi sind aber durchaus angebracht, lassen sich über die Suchfunktion von kreuz.net immer noch mindestens sieben namentlich gekennzeichnete Artikel finden, die eine aktive Autorenschaft des Musikers schließen lassen“.

Inzwischen dürfte doch wohl bis hin zum letzten Lokalreporter die Kunde gedrungen sein, daß das unseriöse „kreuz.net“ ständig bereits vorhandene Internet-Artikel ungefragt übernommen hat (darunter  zB. auch Beiträge von mir, obgleich ich „kreuz.net“ bereits seit vielen Jahren öffentlich hart kritisiere).

Folglich ist allein dadurch, daß dort ein bestimmter Name als vermeintlicher „Autor“ aufkreuzt, zunächst rein gar nichts bewiesen, erst recht keine „aktive Autorenschaft“, wie der „Politblogger“ unsinnig kurzschlußfolgert.

Dazu kommt, daß die vom „Politblogger“ selber aufgelisteten sechs Artikel, die den Namen des betreffenden Kirchenmusikers enthalten, im Jahre 2004 beginnen und schon zwei Jahre später wieder enden.

Im Jahre 2006 war das „kreuz.net“-Portal freilich bei weitem noch nicht so abgedreht wie in den vergangenen Jahren, nachdem auf der Internetplattform eine verstärkte Radikalisierung eingesetzt hatte.

Diese Masche ist auch deshalb besonders hinterhältig, weil sie  – wie in diesem Falle  – zwar keinen Namen nennen, aber den Betreffenden relativ genau umschreiben, so daß seine Identität für viele klar ist, derjenige sich aber juristisch nicht wehren kann, da sein Name ja unerwähnt geblieben ist.

Somit können sich die neuen „Hexenjäger“ einerseits rechtlich unangreifbar machen, andererseits durchaus ihre gezielten Verunglimpfungen vom Stapel lassen.

Als ähnlich unfair und infam erweist sich ein Artikel unter dem Titel  „kreuz.net und die Folgen“ vom 20.12.2012 auf dem Homosexuellen-Portal „Queer.de“.

Auch dort wird ungeniert drauflosspekuliert, zunächst namentlich über Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, über den es heißt:

„Rodheudt war Teilnehmer und mit seiner Gemeinde auch Mitveranstalter der “Kölner Liturgischen Tagungen”, die als Treffpunkt und Schnittstelle vieler kreuz.net-Autoren gelten.“

Für diese Behauptung wird kein einziger Beleg aufgeführt. Sodann geht es im nächsten Satz munter weiter:

„Er hat über diese Treffen sowie unter anderem über Kirchenmusikvereinigungen Kontakte zu Gabriel Steinschulte, der von Spiegel TV bereits als möglicher “Drahtzieher” des Portals befragt wurde und verschiedenen Initiativen als einer der bekannten Hauptverdächtigen gilt, sowie zu einem weiteren Kirchenmusiker aus Aachen, der laut Insidern unter dem Pseudonym “Sulpicius” homophobe Kommentare bei kreuz.net geschrieben haben könnte.“

Man beachte in diesem einzigen Satz jene typischen,  sich juristisch absichernden Begriffe wie „möglicher“, er „gilt“ als „Hauptverdächtiger“ und „haben könnte“.

Schließlich heißt es lapidar: „Beide Personen streiten eine Mitarbeit bei dem Portal ab.“

Eben  –  und da die selbsternannte Anklägerseite keinen einzigen Beweis für das Gegenteil bieten kann, handelt es sich bei der Erklärung der „beiden Personen“ um den exakten Stand der Dinge.

Felizitas Küble ist Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

———————————————-

http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/30/medien-hexenjagd-heute-verdachtigungen-statt-fakten/

Die linksradikale “Süddeutsche Zeitung” agitiert mit der Fundi-Keule gegen katholische Konservative


Magical Snap - 2012.12.30 23.46 - 004

Die als linkslastig seit Jahrzehnten bekannte “Süddeutsche Zeitung” veröffentlichte am gestrigen Mittwochabend (26.12.) in ihrer online-Ausgabe wieder einen typisch faktenschwachen Rundumschlag.
Unter dem Titel “Folgen der kreuz.net-Abschaltung   –   Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter” werden reihenweise lächerliche Anschuldigungen und unbewiesene Unterstellungen dargeboten:
Rudolf Neumaier schreibt in dieser Tageszeitung aus München gleich eingangs: “Das Internetportal kreuz.net ist Geschichte”  –  schön wäre es, doch woher will der Journalist das wissen? Verfügt er über höhere Erleuchtungen oder gar hellseherische Talente?
Selbst der kirchenfeindlich geprägte Wortführer der Anti-kreuz.net-Kampagne, Dr. David Berger, äußerte mehrfach in Interviews, er halte es für wahrscheinlich, daß die Hintermänner des anonymen Schmuddelportals sich in einem anderen Gewand bzw. Webtitel neu präsentieren werden.

Gloria-TV und kath.net im Visier der SZ-Gesinnungsjäger

Sodann kommt der SZ-Autor gleich zur Sache mit seiner Verunglimpfung katholischer Konservativer:Diesmal werden die privat von Katholiken betriebenen Webseiten “kath.net” und “Gloria-TV” attackiert.  Man muß sicherlich nicht allem zustimmen, was in den beiden Internetpräsenzen veröffentlicht wird, doch vom Radauportal “kreuz.net” sind sie gleichwohl um Lichtjahre entfernt.
Dennoch poltert die SZ munter drauflos: “Homophobe Hetzer haben längst andere Plattformen gefunden: Weil Webmaster keine klaren Grenzen setzen und die Kirche wieder nur zusieht, rütteln Extremisten weiter an den Normen.”
Nun wüßte man gerne, welche fürchterlich “homophoben” und “extremistischen” Hetz-Artikel denn auf den beiden attackierten Nachrichtenseiten bislang erschienen sind? Haben wir da vielleicht etwas Schlimmes übersehen?
Glatte Fehlanzeige: Der Herr Verfasser kann schlicht keinen einzigen Artikel vorweisen. Er präsentiert stattdessen für kath.net und Gloria-TV jeweils einen Leserkommentar (!)  als “Beleg” –  vermutlich hat er lange danach suchen müssen.
Neumaier zeigt sich empört und schreibt: “Und auf kath.net, einem Portal, das sich betont seriös gibt, finden Katholiken mit solchen Meinungen Platz: “Die Homo-Gesetzgebung in Europa schadet zuerst den Homosexuellen selbst, weil sie sie in ihrer Verirrung noch einzementiert.”
Nicht auszudenken, daß solch eine schröckliche Lesermeinung bei kath.net das Licht der online-Welt erblicken durfte!

Sogar eine fromme Grußformel erregt den Argwohn der SZ

Betreff Gloria-TV macht sich der Autor gar noch lächerlicher: 
“Ihre Klientel, die in den täglichen Nachrichten mit dem Traditionalisten-Gruß “Laudetur Iesus Christus” empfangen wird, hält sich für sehr katholisch, und von kirchlicher Seite gibt es dagegen noch keinen Widerspruch.”
Wogegen sollte denn die “kirchliche Seite” protestieren? Etwa gegen den sogenannten “Traditionalisten-Gruß”, der keiner ist und der  lautet: “Laudetor Iesus Christus” (= Gelobt sei Jesus Christus).Dies ist ein seit Jahrhunderten bekannter katholischer Gruß, wie man sogar in “Wikipedia” nachlesen kann (“Gruß unter katholischen Christen”). Zudem handelt es sich seit jeher um den Wahlspruch von Radio Vatikan.   –  Was soll nun an diesem Gruß “traditionalistisch” sein?  Die Lösung dieses Rätsels verrät uns die SZ leider nicht.Nach dieser mehr als dünnen Faktenlage gibt sich der SZ-Redakteur freilich umso rabiater: “Der katholische Spuk geht weiter, und die Kirche schaut wieder zu, wie Extremisten an den Normen rütteln.”An welchen “Normen”  –  denen der “political correctness” bzw. jenen der “Süddeutschen Zeitung”? 

Gelten diese nicht näher definierten “Normen” linker Gesinnungspolizisten jetzt als neues Superdogma von Zeitgeistes Gnaden bzw. Ungnaden?!  – Wer daran “rüttelt”, betreibt also “katholischen Spuk”?    – Sieht so etwa die vielgepriesene Toleranz aus, der gern zitierte “herrschaftsfreie Diskurs”?

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
DIESER ARTIKEL wurde zudem veröffentlicht in den beiden medienkritischenWebseiten SÜDWATCH und JOURNALISTENWATCH:  http://www.suedwatch.de/blog/?p=9800
http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/28/die-suddeutsche-zeitung-agitiert-mit-der-fundi-keule-gegen-katholische-konservative/
Zudem in Gloria-TV: http://de.gloria.tv/?media=377442

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache


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Kommentar eines real-denkenden Menschen zur „Migrantenansprache“ vom anti-deutschen Gauck:

„Ich hätte nie gedacht, dass der Gauck so ein Propagandist, Tatsachenverdreher und
Lügner ist…“

Die unerträgliche Realitätsverdrehung in Gaucks Weihnachtsansprache zur Gewaltproblematik in Deutschland hat im Kommentarbereich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen wahren Proteststurm ausgelöst. Ein eifriger PI-Leser aus Brasilien sammelte bis zum Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages 270 Einträge, die einen deutlichen Eindruck der Volksmeinung wiedergeben.

Gauck hat sich ganz offensichtlich in eine von oben verordnete linksverdrehte Propaganda-Kampagne einspannen lassen, die dem Volk eine gefährliche “ausländerfeindliche” Strömung einreden möchte. Die Strategie ist durchschaubar: Mit diesen Nebelkerzen soll von der eigentlichen Bedrohung – der islamisch motivierten Gewalt gegen alles nichtmoslemische – abgelenkt werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Regierung scheint eine geradezu panikartige Furcht zu haben, dass sich in Deutschland eine breite anti-islamische Bewegung bildet. Die Gründe für diese Psychose dürften vielschichtig sein: Zum einen befürchtet man wohl Bilder von brennenden Moscheen, die unangenehme Assoziationen zu Vorgängen im vergangenen Jahrhundert wecken könnten. Man hat vermutlich Angst, dass der Begriff des “hässlichen Deutschen” wieder um die Welt gehen könnte. Außerdem will man mit Sicherheit diplomatische Verwicklungen mit der finanzstarken, einflussreichen und ölmächtigen arabischen Welt vermeiden. So glaubt man also, das eigene Volk hinters Licht führen zu müssen.

Aber die Menschen lassen sich nicht so leicht belügen. Der Kommentarbereich der FAZ beweist eindrucksvoll, dass es noch genügend mündige Bürger gibt, die ihre Augen offen und eine eigene Meinung über die wahren Zustände in Germanistan haben:

eine sehr aufwändige Arbeit…..die Meinung des rest-deutschen Volkes oder schlicht gesagt:

die Meinung des wahrheitsliebenden, real-denkenden Menschen………………

so viele Meldungen, dass wir es als PDF-Datei darstellen:

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

Ulfkotte wirft Gauck zu recht Feigheit vor: Freudenfest für ausländische Kriminelle


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gauck merkel..

Der etwas andere Jahresrückblick:

Udo Ulfkotte

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr Weihnachten. Sie können rauben, stehlen oder zuschlagen – und werden dafür von der Politik auch noch belohnt. Die Politik nimmt sie in Schutz.

Erinnern Sie sich noch an die EU-Osterweiterung? Unsere Medien behaupteten damals wie die Politik, man müsse keine Angst davor haben. Die Ängste der Bürger waren angeblich unbegründet. Dummerweise kam es noch viel schlimmer als in den kühnsten Befürchtungen der Bürger diesseits der Grenzen. Man muss schon in die Lokalzeitungen, die im Grenzgebiet

erscheinen, schauen, um zu erahnen, was sich da abspielt. Tag für Tag werden die deutschen Betriebe beklaut – alles verschwindet über die Grenze in Richtung Osten. Und die Polizei wird ausgedünnt. Das ist politisch so korrekt. Den deutschen Betrieben kündigt spätestens nach dem zweiten Fall die Versicherung. Und beim dritten Fall sind sie bankrott. Haben Sie jemals einen Politiker gehört, der zugunsten der beklauten deutschen Betriebe oder Privatleute aufgestanden wäre? Nein, unsere diebischen Freunde sollen schließlich das ganze Jahr Weihnachten haben.

Politiker und Medien behaupten, die Grenzöffnungen und die modernen Völkerwanderungen hätten doch ein positives Ziel: den Frieden zu erhalten oder zu fördern. In Spanien kann man gerade sehen, dass genau das Gegenteil passiert. Spanien hat eine wechselvolle Geschichte. Es war einst islamisch besetzt. Und es lebten auch viele Juden in Spanien. Eine wahrlich multikulturelle Geschichte. Die spanische Regierung hat nun mitgeteilt, dass sie allen sephardischen Juden, deren Vorfahren 1492 deportiert wurden, automatisch auf Wunsch die spanische Staatsbürgerschaft geben will. Drei Millionen Juden kommen jetzt auf einen Schlag in den Genuss der spanischen Staatsbürgerschaft. Derzeit leben nur 45.000 Juden in Spanien. Und was passiert nun? Millionen von Muslimen fordern bei gewaltsamen Protesten in Spanien das gleiche Recht.

Sie fordern, dass alle Muslime, deren Vorfahren zum Ende der maurisch-islamischen Herrschaft aus Spanien das Aufenthaltsrecht in Spanien verloren, ebenfalls sofort die spanische Staatsbürgerschaft bekommen. Tatsächlich vertrieben wurden die Muslime erst 1609 unter dem spanischen König Philipp III. Millionen Muslime wollen nun wieder aus Nordafrika nach Spanien.

Und nicht nur das: Muslime fordern auch noch ein internationales Tribunal, welches die »Kriegsschuldfrage« der Spanier bei der Vertreibung der Muslime 1609 regeln soll und Reparationszahlungen aller europäischen Staaten an muslimische Nachkommen der Deportierten als Kompensation garantiert.

Die Muslime Nordafrikas sind demnach aus ihrer eigenen Perspektive so rückständig geblieben, weil ihre Vorfahren vor Jahrhunderten aus Spanien vertrieben wurden. Und dafür soll nun nicht nur Spanien, sondern ganz Europa Entschädigung zahlen.

Das ist kein Gag. Nein, diese Botschaft ist offiziell an König Juan Carlos herangetragen worden. Es ist eine von vielen islamischen Weihnachtsbotschaften an uns Europäer – wir sollen zahlen.

Und was machen wir derweilen? Unsere Politiker fordern mehr Verständnis für und Solidarität mit Muslimen. Wie gaga das ist, kann man an einem typischen aktuellen Vorfall erkennen. Da wurde im multikulturellen Berlin eine 20 Jahre alte Frau von den drei Türken Osman D. (17), Amir H. (18) und Mohamad El-S. (17) vergewaltigt. Die Täter bekamen politisch korrekt nur eine Bewährungsstrafe, lachten und laufen frei herum. Es interessierte keinen Politiker. Und es gab keine Solidarität mit dem Opfer.

Schau‘n wir mal, wie man in anderen Ländern mit solchem Gesindel umgeht: In Indien wurde vor wenigen Tagen eine Studentin Opfer einer Gruppenvergewaltigung in einem Bus. In der Hauptstadt Neu-Delhi gab es deswegen Massenproteste.

In Indien verurteilte die Regierung die Vergewaltigung und erklärte ihre Solidarität mit dem Opfer der Vergewaltigung. In Deutschland schweigt der Bundespräsident zu solchen Verbrechen, wenn sie hier in Deutschland verübt werden.

In einer Stadt wie Köln sind etwa 70 Prozent der Vergewaltiger Türken, sagte einmal Alice Schwarzer.

Kein Wunder, dass unser Bundespräsident dazu schweigt. Aber wer schweigt, der macht sich mitschuldig.

Gauck erklärt ständig – politisch korrekt – seine Solidarität mit Migranten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Wie wäre es, wenn unser Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten? Wie wäre es, wenn sich Politiker vom Schlage eines Herrn Gauck einmal um die Opfer der skrupellosen Zuwanderungspolitik kümmern würden?

Wie wäre es, wenn sie an Weihnachten einmal jene im Grenzgebiet besuchen würden, die Tag für Tag von unseren östlichen Nachbarn bestohlen und ausgeraubt werden? Aber dazu sind sie zu feige.

Sie kämpfen lieber gegen »rechts« – und gegen das eigene Volk. Das ist die wahre Weihnachtsbotschaft dieser heruntergekommenen Zeit. Man stellt sich auf die Seite von Kriminellen und fordert Solidarität für diese ein. Und den Opfern gibt man so einen Tritt. Frohe Weihnachten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-etwas-andere-jahresrueckblick-freudenfest-fuer-kriminelle.html

Weihnachtsansprache Bundespräsident Gauck verhöhnt deutsche Opfer von Migrantengewalt.


Überall, in ganz Deutschland, in Österreich, Schweiz, Schweden, Norwegen Dänemark u.s.w. werden Frauen zu tausenden von muslimischen Migranten vergewaltigt, schwerstens verletzt und sogar getötet.

Männer und Jugendliche werden grundlos zusammengeschlagen, gedemütigt und nicht selten ermordet.

Schüler wollen aus Angst nicht mehr in die Schule, weil sie dort von der türkischen Mehrheit gedemütigt und körperlich wie seelisch schwer verletzt werden.

Und was labert dieser Spinner, diese courage- und charakterlose Anti-Deutsche Gauck: er beschuldigt uns Deutsche, dass wir Gewalt ausüben…….

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Gaucks verlogene Weihnachtsansprache

Bei seiner Weihnachtsansprache als Bundespräsident: eine christliche Botschaft verkündet er nicht.

Keine christliche Botschaft auf einer christlichen Ansprache, beim höchsten Fest der Christenheit.

Er zitterte in seiner wohl-vorbereiteten Rede, bloss keine Türken einen Grund zum „Beleidigt-sein zu geben“……Unfassbar, ein deutscher Bundespräsident zieht feige und demütig den Schwanz vor einer handvoll türkischer Moslems ein.

“Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”  Da bleibt einem die Spucke weg! Wo lebt eigentlich dieser Ignorant von Bundespräsident? Es ist nicht zu fassen! Laufend schlagen Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren Deutsche zusammen und dann das!

Im übrigen strotzt die Gauck-Rede, die man schon zwei Tage vor sie gesendet wird, in allen Blättern lesen kann, vor unbewiesenen politischen Gemeinplätzen wie Schere zwischen Arm und Reich, Klimawandel und dem ganze linke Sermon! (Sollte die Spiegel-Version nicht stimmen, nehmen wir den Artikel zurück. Aber nur dann!)

Gauck der Heuchler – Ausländergewalt – Zitat aus seiner Weihnachtsansprache

Gauck Anti-deutsch

Die Rede dieses devoten türkischen Sklaven.

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pi-news.net/2012/12/gaucks-verlogene-weihnachtsansprache/

Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

Pressekodex: Eine Zensur findet statt


Migranten-Verbrecher

AUDIO

Schon seit Jahren erscheinen
in der Berichterstattung fast
aller Medien über Straftaten
mit Beteiligung von
Ausländern seltsam diffuse
Begriffe rund um Tatund
Täterbeschreibung wie etwa „Ehedrama“,
„Ehemann“, „Beziehungstat“,
„Berliner“, „jugendliche Banden“, seltener
auch noch „Großfamilie“ „Südländer“
und dergleichen.

Jeder Leser und
Zuschauer kennt das – jüngstes Beispiel
sind „holländische Amateurfußballer“
(siehe auch Seite 17).

Der Grund dafür ist in der Öffentlichkeit
aber nach wie vor kaum
bekannt: Das ist der vom Deutschen
Presserat schon im Jahre 1973 herausgegebene
und feierlich dem damaligen
Bundespräsidenten Gustav Heinemann
übergebene Pressekodex, an den sich
seitdem alle Medien zu halten haben.

Ziffer 12 (Diskriminierung) dieses Regelwerks
bestimmt, daß niemand wegen
seines Geschlechts, einer Behinderung
oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen,
religiösen, sozialen oder nationalen
Gruppe diskriminiert werden darf.
Diese Regelung ist zwar redundant,
um nicht zu sagen, eigentlich überflüssig.

Denn Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes
bestimmt unter anderem genau
dieses und übrigens wesentlich umfassender
(beispielsweise regelt er, daß einerseits
auch niemand wegen jener und
anderer Eigenschaften bevorzugt und
andererseits niemand wegen seiner politischen
Anschauungen benachteiligt
werden darf ). Infolge der sogenannten
Drittwirkung der Grundrechte gilt dieser
Artikel als unmittelbares Rechtsgebot
auch für die Medien und deren Mitarbeiter.

Aber gut, die Wiederholung
grundgesetzlicher Gebote in untergesetzlichen
Regelwerken schadet ja nie.
Nun gibt es inzwischen eine einzige,
Jahre später aufgestellte „Ausführungsrichtlinie
12.1“ dazu.

Dort ist, und spätestens
jetzt wird es interessant, folgendes
bestimmt: „In der Berichterstattung
über Straftaten wird die Zugehörigkeit
der Verdächtigen oder Täter zu religiösen,
ethnischen oder anderen Minderheiten
nur dann erwähnt, wenn für das
Verständnis des berichteten Vorgangs
ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, daß die Erwähnung
Vorurteile gegenüber Minderheiten
schüren könnte.“
Während das Diskriminierungsverbot
Ziffer 12 eine auch gesellschaftlich
anerkannte Selbstverständlichkeit ist,
ordnet die Ausführungsrichtlinie – offensichtlich

das einzige, was dem Presserat
zum Diskriminierungsverbot bis
heute eingefallen ist – bezüglich dieser
Täterdetails und unter der dort genannten
Voraussetzung das Schweigen der
Presse an.

Er markiert damit ein deutlich
gestörtes Verhältnis der Medien zur
eigenen Wahrhaftigkeit einerseits und
zum Bürger andererseits. Doch eins nach
dem anderen.
Diskriminierung bezeichnet nach
heutigem Sprachgebrauch im politisch-
soziologischen Raum allgemein
eine gruppenspezifische Benachteiligung
oder Herabwürdigung von Gruppen
oder Individuen.

Der von der Berichterstattung
Betroffene selbst aber begreift
seine eigene Herkunft/Staatsangehörigkeit
naturgemäß nicht als ihn herabwürdigenden
oder benachteiligenden Umstand.

Das gleiche gilt für die Gruppe
beziehungsweise die Minderheit insgesamt:
Vietnamese, Franzose, Libanese,
Türke, Deutscher usw. sind für das Individuum
und die jeweilige Gruppe – zu
Recht – positiv besetzte Begriffe, und
das ist auch gut so.

Es kann nicht ernsthaft
bestritten werden,
daß in der konkreten
Situation ausländische
Nationalität und Herkunft
in diesem Sinne
sachbezogene Umstände
von Straftaten
sind, deren Angabe für
die Öffentlichkeit von
hohem Informationsgehalt
ist.

Deshalb kann den Täter oder Verdächtigen
allein die wahrheitsgemäße
Erwähnung insbesondere seiner Nationalität
oder Herkunft nie diskriminieren,
dies natürlich nur so lange nicht,
wie über die Sachverhalte im übrigen
nur wahrheitsgemäß, insbesondere ohne
daran anknüpfende unwahre oder
unsachliche Zusätze wie etwa Verunglimpfungen,
Verächtlichmachung, üble
Nachrede und dergleichen berichtet
wird, was den Medien wohl auch weitgehend
gelingt.

Wenn das alles so ist, dann fehlt der
Ausführungsrichtlinie 12.1 der innere
Bezug zur Leitlinie Ziffer 12. Sie hat in
Wahrheit nichts mit Diskriminierung

zu tun, sie ist vielmehr ein unter dem
kostbaren Mantel des grundgesetzlichen
Gleichbehandlungsgebots verstecktes,
infames Instrument zur Erzwingung
medialer Selbstzensur.

Medien sind
nach dem freiheitlich-demokratischen
Selbstverständnis westlicher Demokratien
zuallererst und uneingeschränkt der
Wahrheit und der Wahrhaftigkeit in der
Berichterstattung verpflichtet; nicht von
ungefähr heißt es in Artikel 5 Absatz 3
GG: „Eine Zensur findet nicht statt.“
Staatlich veranlaßte journalistische Lüge
zu politischen Zwecken – seit jeher
Inbegriff der Zensur – ist als eines der
wichtigsten Werkzeuge totalitärer Systeme
nicht nur verwerflich, sie ist schlicht
verboten.

Darüber besteht an sich kein
Streit. Nichts anderes hat für staatlich
geförderte oder auch nur gebilligte,
durch nichtstaatliche Institutionen auferlegte
Verpflichtung zur Lüge zu gelten.

Auch das sollte unstrittig sein.
Nun ist das Verschweigen, das Beschönigen,
das Verfälschen, das Verschleiern –
wohlgemerkt – sachbezogener Tatsachen
durch Medien, sofern es vorsätzlich oder
gar systematisch geschieht, auch nichts
anderes als Lüge, zumal nicht ernsthaft
bestritten werden kann, daß in der konkreten
Situation ausländische Nationalität
und Herkunft in diesem Sinne sachbezogene
Umstände von Straftaten sind
und zugleich für die Öffentlichkeit von
hohem Informationsgehalt; nicht zufällig
sagte Bundeskanzlerin Merkel in
einer Videobotschaft am 18. Juni 2011:
„Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl
der Straftaten bei jugendlichen Migranten
besonders hoch ist.“

Der von ihr angesprochene
extrem hohe Prozentsatz
der Beteiligung bestimmter Gruppen an
schweren Gewalt- und Tötungsdelikten
beunruhigt nicht nur die Bevölkerung,
die inzwischen schon bei bloßer Verwendung
des Worts „Messer“ zu Deutungen
gelangt – dieses Problem muß auch und
zuvorderst im öffentlichen Diskurs aufgearbeitet
werden, insgesamt mit dem
Ziel, mit rechtsstaatlichen Mitteln und
sozialverträglich zur Verbesserung dieser
Zustände, zur Reduzierung dieser Straftaten
zu gelangen.

Zu diesem Diskurs
gehört unverzichtbar die ungeschönte,
uneingeschränkte, dabei aber immer
sachlich bleibende öffentliche Berichterstattung.

Der nur für den Dienstgebrauch
bestimmte ungeschminkte Report
in die ministeriellen Amtsstuben
ersetzt das nicht einmal ansatzweise.
Soweit laut Ausführungsrichtlinie
12.1 die Erwähnung von Nationalität
oder Herkunft dann tatsächlich gegenüber

Minderheiten „Vorurteile“ schüren
sollte – hier ein unangebrachter Begriff,
richtig wäre es, von ungerechtfertigter
Verallgemeinerung zu sprechen –, wäre
dem durch staatliche und nichtstaatliche
Aufklärungsarbeit zu begegnen und, sofern
notwendig, durch administrative
Maßnahmen, gegebenenfalls bis hin zur
Anwendung des Strafrechts, aber stets
nur gegenüber demjenigen, der in dieser
Weise hervortritt.

Niemals aber ist
die staatlich abgesegnete journalistische
Lüge das richtige oder auch nur ein zulässiges
Mittel gegen das Entstehen etwaiger
Vorurteile im genannten Sinne.

Die Ausführungsrichtlinie verpflichtet
genau zu dieser Lüge. Das ist das eine.
Längst haben die Bürger
gelernt, wie früher
zwischen den Zeilen
zu lesen. Längst wissen
sie, die Verschleierungen
zu deuten: Die
Leserkommentare in
den großen Online-
Medien zeigen, daß
deren Umschreibungsversuche
sehr wohl
durchschaut werden.

Das andere ist die hier deutlich werdende
massive Verachtung des Lesers/
Zuschauers als jemandes, der nicht reif
sein soll für wahrhaftige Berichterstattung,
weil er doch mit der Wahrheit
nicht richtig umgehen könne und weil
sie ihn zu einer falschen oder auch nur
unkorrekten Sicht der Dinge verleite.

Die Medien fühlen sich berufen, ihn
davor zu bewahren. Der Grad journalistischer
Wahrhaftigkeit soll am Ziel
des Systems zur Erziehung des Bürgers
zum „neuen Menschen“ ausgerichtet
werden. Je mehr die Wahrheit diese Erziehung,
die Einhaltung bestimmter,
definierter gesellschaftlicher Normenkomplexe
zu gefährden geeignet ist, um
so mehr muß die Wahrheit unterdrückt
oder ver-schleiert werden.

Dem Bild eines
mündigen und weltoffenen Bürgers
entspricht das nicht, vielmehr dem des
Untertans.

Und überhaupt, wo soll das enden?
Was könnte den Presserat noch daran
hindern, eine Ausführungsrichtlinie
12.2 zu beschließen, wonach bei der
Berichterstattung über Korruption in

Mitgliedsstaaten der EU die Identität des
Staates nur dann erwähnt wird, wenn für
das Verständnis des berichteten Vorgangs
ein begründbarer Sachbezug besteht?

Schließlich: Die Ausführungsrichtlinie
und ihre von den selbstverpflichteten
Medien mit den Jahren immer mehr
und bis ins Absurde restriktiv gehandhabte
Auslegung des Kriteriums „Sachbezug“
erweist immer deutlicher deren
fast unbegreifliche Unterschätzung der
kognitiven und intellektuellen Möglichkeiten
der Bürger, insbesondere deren
Fähigkeit, den Wahrheitsgehalt im oben
genannten Sinne gelogener Berichterstattung
schlicht anhand der erlebten
Wirklichkeit zu ermitteln und danach
den Inhalt des Berichteten zu definieren.

Das haben sich die Macher und vor
allem die Anwender der Ausführungsrichtlinie
wohl so nicht vorgestellt.
Längst können die Bürger zwischen
den Zeilen lesen – ganz so, wie es zu
Zeiten der NS-Diktatur und des real existierenden
Sozialismus zu DDR-Zeiten
gelernt worden war.

Längst wissen sie
die Verschleierungen zu deuten,
sie brauchen hierzu auch
nicht einmal mehr die früher
von der Presse bisweilen noch
angegebenen ausländischen
Vornamen der Täter. Längst
ordnen sie Herkunft und
Nationalität nur dann noch
dem Täter abweichend von
der selbst erlebten oder vom
unmittelbaren persönlichen
Umfeld berichteten Wirklichkeit
zu, wenn nicht in den Medien ausdrücklich
vom „deutschen Familienvater“,
von „Wolfgang B.“ oder aber, wie
bundesweit unisono und in seltsamer
Inkonsequenz vor kurzem geschehen,
beispielsweise ganz präzise von „vietnamesischen
Banden in Berlin“ die Rede
ist.

Man muß sich zu diesen Berichterstattungen
nur einmal die vieltausendfachen
Leserkommentare in den dann fast
immer schon kurze Zeit später geschlossenen
Kommentarbereichen der großen
Online-Medien anschauen. Die werden
ob ihrer hilflosen Umschreibungsversuche
oft nur noch verlacht.

Die Bürger sind so viel klüger, als viele
etablierte Medien glauben. Die täten
also gut daran, schleunigst umzukehren
und zu wahrhaftiger Berichterstattung
zurückzufinden. Dann wird ihnen der
Leser und Zuschauer vielleicht mittelfristig
auch wieder glauben.

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 51-2012

Deutscher Migrantenstadel: Der rote GeStaPo Blogwart Klaus Ehrlich, ein grenzdebiler Linksfaschist!


Sie auch PI (Nach kreuz.net soll jetzt PI fallen!)

Klaus Ehrlicher

Wieder einmal hat so ein Linker Pifke einen Scheiß in seine faschistische Blogspiele abgesondert!

Zitat des roten GeStaPo Blogwart Klaus Ehrlich:

[Nachdem eine Prämie auf die Bekanntgabe der Namen der MacherInnen des fundamentalistisch-katholischen, aggressiv schwulenfeindlichen und rassistischen Blogs Kreuz.net ausgesetzt worden ist, werden Stück für Stück immer weitere AutorInnen bekannt.

Die Seite selbst ist inzwischen nicht mehr erreichbar. Anders sieht es bei ähnlich gelagerten „Angeboten“ aus. Diese erfreuen sich noch hoher Zugriffszahlen und veröffentlichen unbekümmert ihre extrem rechte, rassistische Hetze im Netz.

Der rechtspopulistische, islamhetzende Politblog Politically Incorrect (PI) ist nach Altermedia eine der bedeutendsten noch bestehenden Seiten für Hetze und Austausch in den rechtsextremen und rechtspopulistischen Kreisen. Die Zugriffszahlen liegen täglich zwischen 50.000 und 75.000. Ebenso wie kreuz.net oder Altermedia agiert dieser Blog aus dem Untergrund. Er hat kein Impressum, es gibt keine Verantwortlichen.

Die Server stehen im Ausland, wahrscheinlich in den USA: Dies macht es schwierig, Verantwortliche zu greifen. Nicht nur die AutorInnen, sondern auch die KommentatorInnen dürfen ungestraft hetzen und beleidigen. Sicherlich hat sich in den letzten Wochen schon die eine oder der andere gefragt: „Warum setzt niemand eine Prämie für die Veröffentlichung der MacherInnen dieses Blogs aus – ähnlich wie bei kreuz.net?   ][….]

Wir würden uns freuen, wenn du es bei uns auch versuchen würdest , mit der Belohnung und so…
Dann garantiere ich dir du linker “Ehrlicher ” Dreikäsehoch, dann wirst du deine eigene linke Scheiße fressen!!

Schon erstaunlich, daß Beppe Grillo noch nicht ins Visier von Links Unten und  von Phönix -TV-geraten ist.

[In grossen Teilen Europas haben nationalistische und fremdenfeindliche Kräfte Aufwind.
 Und sie haben überall dieselben Ziele: Verteidigung der kulturellen Identität,
Kampf gegen die Zuwanderung und gegen Islamisierung. Sie unterscheiden sich jedoch in den Methoden,
mit denen sie ihre Ziele erreichen wollen.]

Aber wahrscheinlich deshalb nicht, weil so linksextreme Hetzer wie Thomas Kuban,

Klaus Ehrlich -Didi Näher und die ganzen linken gehirnamputierten Anti-Rechts-Moralapostel
beim Ard und ZDF und Phönix bei Beppe auf Granit beißen würden, denn wer sich mit Beppe Grillo anlegt, der
zieht bei den Argumenten garantiert den kürzeren!!

Giuseppe Grillo:”Nein zur Staatsbürgerschaft für Kinder von Ausländern”

Oder hier “Teile und Herrsche”.Beppe Grillo fordert ein Nürnberg 2.0 wie in Deutschland.

Weitere Meldungen über die Linke und islamische Propaganda!

Marine Le Pen soll wegen Islamkritik vor Gericht

„Lange Nacht der Moscheen“: Millî-Görüş erläutert den Dschihad

Elfjährige „aus Tradition“ vergewaltigt: Täter wieder frei

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/12/deutscher-migrantenstadelder-rote-gestapo-blogwart-klaus-ehrlich-ein-grenzdebiler-linksfaschist/

07.12.2012 – Republikaner-Beschwerde gegen türkischen „taz“-Kolumnisten erfolgreich


türken teufel

Rolf Schlierer: „Die geistigen Brandstifter der deutschenfeindlichen Gewalt an den Pranger stellen“

Die Beschwerde des Bundesvorsitzenden der Republikaner Rolf Schlierer beim Deutschen Presserat gegen den Kolumnisten der linken Tageszeitung „taz“ Deniz Yücel war erfolgreich: Auf einer Sitzung in dieser Woche hat der Presserat Yücel wegen Verletzung des in Ziffer 1 des Presserats-Kodex festgelegten Prinzips der Achtung der Menschenwürde eine Missbilligung ausgesprochen. Schlierer begrüßte die klare Entscheidung des Presserats: „Die Deniz Yücels und Mely Kiyaks dieser Republik sind die geistigen Brandstifter der eskalierenden deutschenfeindlichen Ausländergewalt. Deshalb dürfen wir als Demokraten ihnen ihre Hetzereien nicht durchgehen lassen, sondern müssen sie bei jeder Gelegenheit an den Pranger stellen.“

Yücel hatte in der „taz“-Kolumne „Der Ausländerschutzbeauftragte“ vom 6.11.2012 die vom Presserat früher bereits gerügte Schmähkritik seiner ebenfalls türkischstämmigen Kollegin Mely Kiyak wiederholt, die Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft hatte, und darüber hinaus den Wunsch ausgesprochen, bei Sarrazin möge „der nächste Schlaganfall […] sein Werk gründlicher verrichten“. Yücel wünsche Sarrazin „in der Konsequenz den Tod oder eine schwerste gesundheitliche Beeinträchtigung, weil dieser eine ihm nicht genehme Ansicht vertritt. Zugleich überzieht er ihn mit Schmähkritik. Dies verstößt gegen das in Ziffer 1 des Kodex normierte Gebot der Achtung der Menschenwürde“, hatte der Bundesvorsitzende der Republikaner seine Beschwerde vor dem Deutschen Presserat begründet.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
PRESSSEMITTEILUNG NR. 86/12
Berlin, den 7.12.2012

muslime raus

Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit


Die freien Parteien, REP, PRO und DIE FREIHEIT melden wieder des Warn-sinns fette Beute:

Schuld hat nicht der Täter, sondern das Opfer, weil es etwas sagt, was der Täter nicht mochte…..wortwörtlich

eine entlarvende hoch-intelligente Bemerkung eines Polizeibeamten

——–

Glauben Sie, dass die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt ist Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit am24.11.2012 in München. Morddrohung gegen 2 Helfer der Republikaner (Tod den Ungläubigen). Die Polizei war der Meinung, die Randalierereien nur durch die Veranstaltung provoziert worden (Infostand zur Unterschriftsammlung)

Magical Snap - 2012.12.07 22.57 - 001

voller Bericht als PDF-DATEI

Glauben Sie das die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt

Christliche Journalistin und Familienmutter ist nach TV-Auftritt wüsten Beschimpfungen ausgesetzt


WDR-Redakteur Nieschwietz beleidigte Birgit Kelle (“Hexe! Verbrennen!”)

Wüsten Beschimpfungen ist die Journalistin Birgit Kelle nach ihrem Auftritt in der ARD-Sendung „Hart, aber fair“ am 3. Dezember ausgesetzt. Sie hatte sich in der Diskussion unter dem Titel „Papa, Papa, Kind: Homo-Ehe ohne Grenzen?“ gegen ein Adoptionsrecht für homosexuelle Partnerschaften gewandt.

Die vierfache Mutter sagte: „Jedes Kind hat das Recht auf die Erfahrung, einen Vater und eine Mutter zu haben.“  – Jungen und Mädchen, die auf einen Elternteil verzichten müssten, würden in ihrem späteren Leben zu Depressionen, Aggressivität und Drogenkonsum neigen. Birgit Kelle neu

Daraufhin erhielt die bekennende Christin zahlreiche beleidigende Reaktionen. Ein Redakteur des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Alex Nieschwietz, schrieb von seinem Twitter-Account die Nachricht: „Ich glaub, Frau Kelle ist eine Hexe! Hexe! Verbrennen!“

Nach Protesten von Christen entschuldigte sich der Journalist für seine Aussagen. Sein Twitter-Account ist inzwischen gelöscht.

Der Twitter-Account scheint nicht wirklich gelöscht zu sein, sondern es heißt, dass nur “bestätigte Follower” Zugriff erhielten.

Wie Frau Kelle der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA auf Anfrage mitteilte, bat Nieschwietz sie um Verzeihung und lud sie zu einem Gespräch ein. Sie nehme beides an, erklärte die Familienmutter und Journalistin; sie hat auf ihren Facebook-Seiten bisher mehr als 500 Kommentare erhalten, darunter Aussagen wie „Ich wünsch Ihnen die Hölle auf Erden“, „Der sollte man die Kinder wegnehmen“ und „Der gehört eine über den Kopf geklöppelt“.

Birgit Kelle ist Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“, der sich für die Förderung von Müttern und der Familie einsetzt, sowie Vorstandsmitglied des Dachverbandes „New Women for Europe“ (Neue Frauen für Europa).

————————————————–

Quelle: http://charismatismus.wordpress.com/2012/12/05/ndr-redakteur-nieschwietz-beleidigte-birgit-kelle-hexe-verbrennen-nun-hat-er-sich-entschuldigt/

Die roten Pressezaren


Medien SPD 1 Magical Snap - 2012.12.04 23.09 - 004

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

RONALD BERTHOLD

Ein Anruf beim ZDF kostete
CSU-Sprecher Hans Michael
Strepp Ende Oktober den
Kopf. Doch für die SPD war
dieser Rücktritt zuwenig: „Das ist ein
Bauernopfer. Das reicht nicht“, forderte
der sozialdemokratische Fraktionsgeschäftsführer
im Bundestag Thomas Oppermann.
Auf gut deutsch: CSU-Chef
Horst Seehofer sollte auch gleich noch
seinen Hut nehmen.
Mit seinen scharfen Worten bewies
Oppermann ziemliche Chuzpe. Denn
die Einflußnahme seiner Partei auf die
Medien funktioniert viel gründlicher
und subtiler. Die SPD ist als hundertprozentige
Eigentümerin der Deutschen
Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG)
an mehr als 40 Tageszeitungen beteiligt.
Die Gesamtauflage dieser verkappten
SPD-Blätter wird auf etwa 2,2 Millionen
Exemplare geschätzt. Dies sind mehr als
zehn Prozent der in Deutschland täglich
verkauften Zeitungen. Als Parteiorgane
sind die Medien mit SPD-Beteiligung
nicht gekennzeichnet. Sie gelten als unabhängig.
„Nichts kann ohne
uns passieren“
Und die Sozialdemokraten beteuern
auch regelmäßig, daß sie keinerlei Einfluß
auf die Berichterstattung nähmen.
Dies mag vielleicht zum einen unter Genossen
auch gar nicht nötig sein, zum
anderen trifft es nicht zu. Dies zeigt ein
Beispiel aus der Geschichte der Frankfurter
Rundschau, an der die Partei heute
noch zu 40 Prozent beteiligt ist. Die damalige
SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-
Danielmeier beschwerte sich 2005
über die Berichterstattung der überregionalen
Zeitung zur Linkspartei und
wollte dazu den Beitrag eines Mitgliedes
der Historischen Kommission beim
SPD-Parteivorstand ins Blatt hieven.
Der damalige Chefredakteur Wolfgang
Storz lehnte dies ab. Schließlich sei seine
Zeitung unabhängig. Die SPD-Politikerin
reagierte scharf und sah in Storz’
Auffassung ein „Mißverständnis über
die redaktionelle Unabhängigkeit und
Führung einer Redaktion“. Im Klartext:
Das Sagen hat die Partei. Ein dreiviertel
Jahr später wurde der Chefredakteur
gefeuert. Inzwischen ist die Frankfurter
Rundschau insolvent.
Wirklich skandalisiert wurde dieser
massive Eingriff einer Partei in die Pressefreiheit
nicht. Niemand trat zurück.
Dabei nimmt sich im Vergleich dazu
die versuchte Intervention Strepps beim
Fernsehen aus wie ein Sandkastenspiel.
Ihr Medienimperium bringt die SPD
im Gegensatz zu allen anderen Parteien
in eine nicht zu toppende „Win-Win-
Situation“. Die DDVG stellt einerseits
einen nicht zu unterschätzenden Machtund
Einflußfaktor in der deutschen
Presselandschaft dar. Von der früheren
DDVG-Treuhänderin Wettig-Danielmeier
wird entsprechend die Aussage
überliefert: „Auch dort, wo wir nur 30
oder 40 Prozent haben, kann in der
Regel nichts ohne uns passieren.“ Andererseits
wirft der Konzern jede Menge
Geld ab, der in die Parteikassen fließt. In
den vergangenen beiden Jahren waren
dies jeweils 7,7 Millionen Euro. 2011
blieb der Verlagsgesellschaft dennoch

ein Überschuß von 900.000 Euro. Im
bundesdeutschen Parteienstaat ist das
ein absolutes Alleinstellungsmerkmal,
von dem die Öffentlichkeit und die betreffende
Leserschaft praktisch nichts
wissen. Beispiel Frankenpost: In dem
Impressum der Hofer Tageszeitung
findet sich kein Wort über die tatsächlichen
Eigentümer. Weder DDVG noch
SPD werden erwähnt. Als Herausgeber
fungiert ganz harmlos die „Frankenpost
Verlag GmbH“.
Die DDVG selbst macht aus ihren
Absichten allerdings keinen Hehl. Auf
ihrer Internetseite heißt es, ihr Ziel sei
es, die Beteiligungen wirtschaftlich
zu führen, die Substanz zu mehren –
„und damit zugleich einen finanziellen

Beitrag zur Arbeit der SPD zu leisten“.
Und der Laden läuft wie geschmiert: „Für
2011 können wir mitteilen, daß sich die
DDVG wirtschaftlich gut behaupten
konnte.“ Das Betriebsergebnis von knapp
16 Millionen Euro und der Überschuß
von gut 13 Millionen Euro belegten „die
robuste Struktur unseres Unternehmens.“
Eine Gelddruckmaschine, die Meinung
macht. Oder umgekehrt.
Eine wichtige Rolle spielt die Partei
mit ihrer Tagespresse in Franken. Am
Nordbayerischem Kurier aus Bayreuth,
der besagten Frankenpost aus Hof und
der Neuen Presse Coburg hält die DDVG
jeweils Anteile. Der nördliche Teil des
Freistaates gilt als Hochburg der SPD
in Bayern. Zufall?

Anderswo gibt es jedoch offenbar einen
erheblichen Unterschied zwischen
gefühltem und tatsächlichem Einfluß
auf die Wählerschaft. In Dresden zum
Beispiel müßte die SPD eigentlich eine
führende Rolle in der Kommunalpolitik
spielen – gemessen an ihrer verlegerischen
Macht. Immerhin ist die Partei
über ihre DDVG an allen drei in der
sächsischen Landeshauptstadt erscheinenden
Tageszeitungen beteiligt: Dresdner
Neueste Nachrichten, Sächsische Zeitung
und Dresdner Morgenpost. Wer hier
eine regionale Tageszeitung lesen will,
kommt an den Sozialdemokraten nicht
vorbei. Und trotzdem: Bei der vergangenen
Kommunalwahl erreichte die SPD in
Dresden läppische 12,25 Prozent.

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Alle Wege führen zur SPD

Das Hamburger Beteiligungsunternehmen
Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft
mbH (DDVG) gehört der SPD
und verfügt über 59,8 Millionen Euro
Eigenkapital. 94,67 Prozent hält die
Parteischatzmeisterin, die ehemalige
Finanzstaatssekretärin Barbara Hendricks;
5,33 Prozent werden von der
Solidarität GmbH (für den SPD-Parteivorstand)
gehalten. Im Aufsichtsrat
der DDVG sitzen unter anderem
der ehemalige Ministerpräsident von
Schleswig-Holstein, Björn Engholm,
die ehemalige SPD-Schatzmeisterin
Inge Wettig-Danielmeier, aber auch

der frühere Intendant des Norddeutschen
Rundfunks Jobst Plog. Der DDVG
gehören Druckereien (etwa Bayreuth
Druck), die Parteizeitung Vorwärts (zu
100 Prozent) und die Zeitschrift Öko-
Test (65,67 Prozent). Vor allem ist sie an
Presseverlagen beteiligt: mit 100 Prozent
an der Westfälischen Verlagsgesellschaft
(Westfälische Rundschau), mit je
40 Prozent am Druck- und Verlagshaus
Frankfurt (Frankfurter Rundschau) und
dem Dresdner Druck- und Verlagshaus
(Sächsische Zeitung). Mit ihren 26 Prozent
ist sie am Madsack-Verlag (Hannoversche
Allgemeine Zeitung) beteiligt.

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aus Junge Freiheit 49.2012

Zusatz:

Das Rote Medien-Imperium

az_medienbeteiligungen

Das rote Medienimperium

Indoktrination der Bürger: Das Medienimperium der SPD


Henning Lindhoff

Vor wenigen Tagen meldete die Zeitung Frankfurter Rundschau die lange
erwartete Insolvenz an. Sie war das mediale Flaggschiff der deutschen
Sozialdemokraten. Die meisten Menschen wissen gar nicht, welche Medien
sie noch im Sinne der SPD indoktrinieren.

Die FR ist eng verwoben mit der deutschen
Sozialdemokratie. Über die SPD-eigene
Holding »Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft
« (DDVG) halten Peer Steinbrück,
Andrea Nahles und andere SPD-Politiker 40
Prozent der Anteile des Pleitekandidaten.
Die FR ist jedoch nicht die einzige Zeitung,
welche die Bundesbürger im sozialdemokratischen
Sinne indoktriniert. 13,1 Prozent
halten die Sozialdemokraten an der renommierten
Westfälischen Rundschau, 65,7
Prozent am Magazin Öko-Test und rund 30
Prozent am Nord bayerischen Kurier. Rund
70 Lokalzeitungen befinden sich ebenso im
Portfolio der Sozialdemokraten, wie auch
Radiosender, Druckereien und Buchhandlungen,
aber auch Beteiligungen an Reiseunternehmen
und Marketingagenturen.
Sogar bei Kreuzfahrten verdienen Sozialdemokraten
kräftig mit. Unlängst begannen
sie damit, Urlaubsreisen mit der »MS
Princess Daphne« über die eigene SPDReiseservice
GmbH zu vermarkten.
Tendenziöse Berichterstattung
An den Schalthebeln dieses Geschäftsgebahrens
sitzt die sozialdemokratische
Schatzmeisterin Barbara Hendricks. Im
Aufsichtsrat wird sie von altgedienten Genossen
unterstützt. Bei der FR ging es nach
Angaben aus der Partei um das Überleben
der sozialdemokratisch ausgerichteten Zeitung,
als die DDVG 2004 die Mehrheit an
diesem Medium erwarb. Damals sollte um
jeden Preis ein linkes Blatt vor dem Ende
gerettet werden. Mindestens 30 Millionen
Euro investierten die Sozialdemokraten in
die FR. Stellenkürzungen und Redaktionsfusionen
folgten; bis vor wenigen Tagen
die Insolvenz angemeldet wurde. »Wir arbeiten
seit 2004 daran, die FR am Markt zu
halten«, sagte Hendricks noch wenige Wochen
vor dem Insolvenzantrag. Den Umsatz

durch Medienbeteiligungen hat die SPD
trotz der FR-Pleite Jahr für Jahr gesteigert.
Derzeit liegt der reine Gewinn der DDVG bei
mehr als 9 Millionen Euro jährlich, von denen
zwei Drittel direkt an die SPD-Zentrale
überwiesen werden. Parteipolitisch zahlten
sich die Investments der SPD bislang ebenso
aus. Das Forschungsinstitut »Media Tenor
« studierte im Bundestagswahlkampf
2002 die journalistische Arbeit der Sächsischen
Zeitung, von der die DDVG damals
40 Prozent der Anteile hielt. Die Forscher
bestätigten, was man lange ahnte: Über die
Schröder-Regierung berichtete die Sächsische
Zeitung erheblich freundlicher und
zahmer als über die CDU.
Weitere wichtige Beteiligungen hält die
DDVG über die Madsack GmbH aus Hannover,
in der sie bis zu 40 Prozent Stimmrechte
hat. Über diesen Umweg nutzt die SPD ihren
politischen Einfluss auf zahlreiche Lokalzeitungen,
etwa auf die Leipziger Volkszeitung
und die Hannoversche Allgemeine,
sowie auf die Fernsehproduktionsfirmen
»AZ Media« und die »TVN Group«. Beide
TV-Unternehmen produzieren Reportagen,
Dokumentation und schnöde Massenunterhaltung
für alle großen Sender, private und
öffentlich-rechtliche. »Auch dort, wo wir nur
30 oder 40 Prozent haben, kann in der Regel

nichts ohne uns passieren«, sagt dazu
die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge
Wettig-Danielmeier ganz offen. Man sollte
sich also nicht täuschen lassen von vermeintlich
unbedeutenden, weil quantitativ
geringen Beteiligungen der SPD-Holding
DDVG. Doch das ist noch nicht alles: Lesen
Ihre Kinder Geschichten von »Oscar dem
Ballonfahrer«, von »Paula Pünktchen« oder
»Heini Hummel«? Am Kinderbuch-Verlag Tivola,
der diese Geschichten publiziert, hält
die DDVG mehr als 75 Prozent der Anteile.
Politische Intervention kann womöglich gar
nicht früh genug anfangen.
Gekaufte Journalisten
Und über die hundertprozentige Tochter
Vorwärts hält die DDVG alle Anteile am
Parthas-Verlag, der sich vor allem für die
Buchveröffentlichungen des Staatssenders
ARTE verantwortlich zeigt. Neben diesen
und weiteren Engagements im meist lokalen
Printbereich investiert die SPD über die
DDVG viel Geld in rund 30 vermeintlich private
Radiostationen. Sie erschließt sich so
eine potenzielle Wählerklientel von täglich
bis zu zehn Millionen Hörern.
Können Redaktionen von »privaten« Zeitungen
und Sendern unter diesen wirtschaftlichen
Umständen noch unabhängig
arbeiten? Fragen muss sich das auch der
ehemalige Chefredakteur der Frankfurter
Rundschau Wolfgang Storz. Im Jahr 2005
»empfahl« die damalige SPD-Schatzmeisterin
Inge Wettig-Danielmeier postalisch
den Abdruck eines Textes, der »einen interessanten
Aspekt des Verhältnisses von SPD
und Linkspartei« beschreibe. »Ich würde
mich freuen, wenn dieser Beitrag über die
Frankfurter Rundschau bald einem größeren
Leserkreis zugänglich gemacht werden
könnte.« Chefredakteur Storz kam der
Empfehlung nicht nach. Er sei der »festen
Überzeugung, dass dies die redaktionelle
Unabhängigkeit berührt«, antwortete er
der treuen Parteisoldatin. Diese sah jedoch
»in diesem Sonderfall, in dem die Frankfurter
Rundschau unter der Chefredaktion von
Herrn Storz überWochen zu einem Propagandablatt
der Linkspartei geworden war,
meine Bitte als begründet an«. Bald darauf
musste Wolfgang Storz dann deshalb seinen
Posten in der Redaktion räumen.

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aus Kopp-Exklusiv 48-2012

Wirtschaftswoche: „Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen.”


Gesinnungsterror-der-Medien

Fast alle kommunistischen Länder haben sog. „Umerziehungslager“ für „bourgeoise Reaktionäre“ errichtet – wie man diejenigen Genossen nannte, die sich nicht auf kommunistischen Kurs bringen lassen wollten (s. Bild oben: Umerziehungslager in China). Millionen waren Insassen solcher Lager, Hunderttausende haben diese Lager nicht überlebt. Eine solche sozialistische Umerziehung findet auich gegenwärtig im Westen statt. Träger dieses Umerziehungsprogramms sind die Medien

***

Der Gedanken- und Gesinnungsterror der Roten ist so alt wie der Kommunismus selbst

„Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen. Deswegen will man deren Phantasmorgasmen nicht mehr lesen.“
Roland Tichy*, Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“

Wirtschaftswoche
Wirtschaftswoche

Hin und wieder traut sich ein Redakteur, die Wahrheit auszusprechen über die linke Gesinnungsdiktatur, die unsere Medien wie eine Seuche befallen hat. Noch seltener ist der Fall, dass dies ein Chefredakteur tut. Jedem anständigen Journalisten, der den Gedanken- und Gesinnungsterror der linken Systemmedien kritisiert, droht von eben diesem Terror berufliche Ungemach. Viele anständige Journalisten haben bereits von sich aus gekündigt, weil sie nicht länger bereit waren, Lügen über den friedlichen Islam und Lügen über uns Islamkritiker („Ausländerfeinde“, „Islamhasser“, „Nazis“) länger zu unterstützen.

Terror und Islam: Die Entgegnung der Linken, der islamische Terror habe nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun, ist genauso glaubwürdig wie deren Aussage, der kommunistische Terror habe nicht mit „wahrem“ Kommunismus zu tun

Die Götter der Linken

Idole Linke Grüne

Wir wissen aus privaten Gesprächen mit solchen Journalisten, dass sie seitens ihrer Verlage mit dem sofortigen Rausschmiss bedroht wurden für den Fall, dass sie den Islam als totalitäres System kritisieren sollten – oder es wagen sollten, die nur vom westlichen politischen Establishment gebräuchliche Trennung zwischen einem „friedlichen“ Islam und einen „terroristischen “ Islamismus zu hinterfragen.

Mit dieser verlogenen, aber durchgängig behaupteten Hilfs-Konstruktion steht und fällt die Anerkennung des Islam hier im Westen. Diese Konstruktion gibt es auch bei seinem säkulären Pendant, dem Kommunismus. Auch dort behaupten seine Apologeten seit jeher – angesprochen auf die Hunderte Millionen dessen Opfer – dass dies mit dem „wahren“ Kommunismus nichts zu tun habe.

Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde die Öffentlichkeit seitens der Medien so belogen wie in der Gegenwart

Die Systemmedien sind linksverseucht. Und als solche haben sie nicht nur hier in Deutschland, sondern in so gut wie allen westlichen Ländern, ihre Leser einem gigantischen linken Umerziehungsprogramm unterworfen.

Opfer werden zu Tätern, Täter zu Opfern. Nachrichten, die nicht in die Welt der Linken passen, werden systematisch unterdrückt. Was nicht unterdrückt werden kann, wird gnadenlos verfälscht. Leserkommentare, die dies aufdecken werden genauso gelöscht wie solche, die nicht mit der linken Gesinnung übereinstimmen. Political correctness und Genderismus sind nur die bekanntesten Begriffe, unter denen diese sozialistische Umerziehung vonstatten geht.

Linke sind überall dort dominant, wo Meinungen gebildet werden

Linke sind faktisch überall dort dominant, wo Meinungen gebildet und/ oder größere Öffentlichkeit erreicht werden soll. Sie manipulieren ihre Artikel genauso, wie sie sich längst in online-Enzyklopädien wie Wikipedia eingenistet haben, um dort systematisch Fakten zu streichen oder zu beschönigen, die ein Licht auf den roten Faschismus werfen könnten.

Zu jeden einzelnen der oben genannten Punkte haben wir zahlreiche Beweise vorliegen, die jedem Gerichts-Prozess standhalten werden. Das ist einer der Gründe, warum wir bislang seitens Linker dahingehend noch keine Klagen erhielten. Sie wissen zu gut, dass sie mit einer solchen Klage scheitern – und die Öffentlichkeit unnötig auf ihre wahrheitsverzerrende und staatszersetzende  Politik aufmerksam machen würden.

Aus demselben Grund gibt es auch keine Klagen von Muslimen gegen unsere Behauptung, dass der Islam sui generis ein Todeskult ist, der – im Gegensatz zu allen anderen Großreligionen – nicht friedliches, sondern kriegerisches und mörderisches Verhalten belohnt. Muslime wissen, dass sie im Fall einer Klage gegen diese Behauptung verlieren würden.

***

 *Roland Tichy (* 11. November1955 in Bad Reichenhall) ist ein deutscher Journalist. Er ist aktuell Chefredakteur des Magazins Wirtschaftswoche.

Tichy studierte Volkswirtschaft in München. Von 1983 bis 1985 war er Mitarbeiter im Planungsstab des Bundeskanzleramtes und arbeitete anschließend als Bonner Korrespondent für die Wirtschaftswoche. Er war erster und einziger Chefredakteur der Zeitschrift Die Telebörse, die von Januar 2000 bis Juni 2002 erschien. Von 2002 bis 2007 war Tichy als Chefredakteur des Magazins Euro tätig, anschließend wechselte er zur Leitung des Magazins Wirtschaftswoche über.

1990/91 gehörte Roland Tichy zum Beraterstab des Rundfunkbeauftragten (Rudolf Mühlfenzl) in der „Einrichtung“ (Hörfunk und Fernsehen der DDR) und hatte damit maßgeblichen Einfluss auf die Reform der deutschen Rundfunklandschaft.

2008 wurde er mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Als Begründung wurden mehrere Meinungsbeiträge von ihm genannt, unter anderem seine Kritiken an Sozialstaat, Bankempfehlungen, Verteilungspolitik und Konjunkturprogrammen.

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http://michael-mannheimer.info/2012/12/03/chefredakteur-wirtschaftswoche-zu-viele-deutsche-medien-sind-zu-rot-grunen-umerziehungslagern-verkommen/

Pro Deutschland berichtet…………


Reges Interesse an der Bürgerbewegung pro Deutschland.
Reges Interesse an der Bürgerbewegung pro Deutschland.

PRO Deutschland 1

München – das Video!
Kundgebungsserie am 10. NovemberDokumentation zu den Kundgebungen in München am 10. November 2012. Ein Zeitzeugnis über eine schrankenlos aufgeheizte Stimmung und das Zusammenspiel der politischen Klasse mit politischen Extremisten.Video, 35:51 Minuten

 

6. o. Bundesversammlung
Dresden, 17. November, 14.00 UhrIn Dresden findet am Samstag, den 17. November 2012, die 6. o. Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland statt. Auf der Tagesordnung steht u.a. eine Abstimmung über die Teilnahme an der Bundestagswahl 2013.Video, 2:12 Minuten

 

Notwendige Medienkritik
Agitation contra DeutschlandEine unglaubliche Hetze gegen pro Deutschland in verschiedenen süddeutschen Medien! Vom „Kampf gegen rechts“ sind wir Vieles gewohnt, aber die Hetze der Münchener SPD und der ihr nahestehenden Medien gegen pro Deutschland übertrifft alles bislang Dagewesene!Artikel, hier klicken!
Kundgebung zum Asylmißbrauch
Bericht vom 13. NovemnerAm 13. November führte pro Deutschland vor dem Brandenburger Tor in Berlin eine Kundgebung gegen den Asylmißbrauch durch. Hunderte Gegendemontsranten sorgten dafür, daß die Bürgerbewegung nicht ignoriert werden konnte.Artikel, hier klicken!

 

ImpressumHerausgeber: Manfred Rouhs, Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin
Telefon 030 – 66 40 84 13 / Fax 030 – 60 93 29 80 

Kampf gegen GRÜNE: Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz


…und das seltsame Familienverständnis der Katrin Göring-Eckardt

Das Ergebnis der Abstimmung über die zukünftigen Spitzenkandidaten der „Grünen“ kam einen Tag zu früh. Die Eröffnung der Karnevalssession fällt üblicherweise auf den 11.11.11 Uhr 11. Schade. Es hätte der Clou des Tages werden können. So wurde daraus ein Flop.

Mit Jürgen Trittin bestätigte die Grünen-Basis den bewährten Alt-Stalinisten, der in weiser Voraussicht schon seit einiger Zeit das grüne, harmlose Lämmlein gibt. Er ist der strategische Kopf der Grünen, mit allen Wassern gewaschen, durch die Gesinnungsmühlen des KB (Kommunistischer Bund) gedreht und somit bestens gerüstet, den Marsch durch die Institutionen zu Ende zu führen. Also im Westen nichts Neues, im Osten aber doch: Mit Katrin Göring-Eckardt wählten die Basis-Grünen ein grünes Schäfchen, das bisher noch für keinerlei Aufsehen gesorgt hat, zur neuen Frontfrau. Dazu später mehr.

Diese Urwahl bestätigt aber auch, daß es den Grünen mehr und mehr gelingt, sich als bürgerliche Alternative darzustellen, was man durchaus als Camouflage verstehen sollte – siehe Trittin. Mit Kretschmann, Kuhn oder Göring-Eckardt stellen sie Figuren nach vorne, die den gesellschaftsverändernden Charakter der Öko-Partei übertünschen sollen.

Mit Claudia Roth wäre (beinahe) den wirklich Bürgerlichen ein Ur-Feindbild (neben Trittin) abhanden gekommen. So tut uns Roth mit ihrer Absicht, Parteivorsitzende bleiben zu wollen, einen letzten großen Gefallen. Sie sollte bis zur Bundestagswahl durchhalten. Dem zu erwartenden Gezänk an der grünen Partei-, Fraktions- und Wahlkampf-Spitze darf man mit Spannung entgegensehen.

Zurück zur Personalie Göring-Eckardt. Sie bzw. ihre Rolle an der Spitze der Partei zu unterschätzen, wäre leichtfertig. Sie vertritt nicht nur den Osten unserer Republik, sondern als stramme Protestantin auch die Evangelische Kirche, deren EKD sie vorsteht, und ist Bundestagsvizepräsidentin. In diese Ämter gelangte sie, die stets unauffällig wirkt, nicht durch bemerkenswerte politische Taten, sondern weil sie es wie wenige versteht, einnehmend zu reden, aber wenig Konkretes zu sagen.

So wirkt sie wie „über allen Wassern“ schwebend. Das aber wäre viel zu kurz gedacht. Die Dame zeigt äußerste Beharrlichkeit und Eigensinn. Ihre Aufgabe als EKD-Präsidentin läßt sie zwar bis zur Wahl ruhen (bringt ja auch kein Geld), weigert sich aber, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages aufzugeben (dafür kriegt man schließlich mehr 13.000 Euro im Monat und einen schicken Dienstwagen etc). Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien sind jedoch der Ansicht, daß ein(e) amtierende(r) Bundestagsvizepräsident(in) als Spitzenkandidat einer Partei nicht die geforderte überparteiliche Repräsentation des gesamten Deutschen Bundestages gewährleisten könne.

Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz

Das Geld mag in die Rubrik „Äußerlichkeiten“ gehören, die politischen Vorstellungen aber nicht. Es lohnt sich nachzuschauen, für was Göring-Eckardt sich engagiert und für welches Weltbild sie eintritt.  Die Jugendorganisation der Partei die Grünen z. B. hat in der Vergangenheit auch auf dem für die Ordnung der Schöpfung zentralen Gebiet von Ehe und Familie säkularisierende und anti-christliche Wertvorstellungen vertreten. Der Bundesvorstand der Grünen Jugend faßte am 19.11.2007 einen Beschluß, in dem der Begriff Familie neu definiert und zum Ziel erklärt wurde, die Ehe zu ersetzen:

„Der Begriff Familie wird bei uns in erneuerter Definition verwendet: Wir verstehen darunter sowohl das klassische Vater-Mutter-Kind-Bild, als auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit oder ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, Alleinerziehende aber auch Wohngemeinschaften wie Studierenden-, Mehrgenerationen-, und Senioren-Gemeinschaften oder ganz einfach der engste Freundeskreis. Im Mittelpunkt der Definition steht die Solidarität untereinander, das Füreinanderdasein. Dies wollen wir rechtlich mit einem Familienvertrag absichern und damit die Ehe ersetzen.“

 „Auch Geschwister, die sich lieben, sollen Familienverträge abschließen und Kinder bekommen können (…) Die GRÜNE JUGEND will hier keine Straftatbestände.“

Es darf in unserer Gesellschaft nicht der Anschein entstehen, daß um ein Kind erziehen zu können, es dafür einer Mutter und eines Vaters – wie es konservative Kräfte gerne hätten – bedarf.“

Die in diesem Beschluß dokumentierten Wertvorstellungen sind mittlerweile auch in die Familien-Definition des Rates der EKD und die Verabschiedung neuen Kirchenrechtes durch die EKD-Synode eingeflossen. Wie das „Christliche Informationsforum MEDRUM“ berichtete, hatte der Rat der EKD mit dem neuen Pfarrdienstrecht den Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und dazu in der Begründung erklärt: „Der Begriff „familiäres Zusammenleben“ ist hingegen bewußt weit gewählt. Er umfaßt (…) jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen.“

Diese Definition ist kompatibel mit dem Beschluß der Grüne Jugend. Sie läßt nicht nur homosexuelle, sondern auch polygame Lebensgemeinschaften zu. Die Vorlage des Rates der EKD wurde von der EKD-Synode bei ihrer Tagung im November 2010 unter Vorsitz von Katrin Göring-Eckhardt, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, einstimmig und ohne Vorbehalte angenommen(…).

Nun ist Göring-Eckardt Spitzenkandidatin der Grünen. Noch Fragen?

 Rolle der Medien

Bleibt noch ein Nachtrag zur Urwahl der Grünen:

Nach einer neuen Studie zeigen etwa 40 Prozent der deutschen Journalisten eine besondere Neigung zur Partei „Die Grünen“ (nur 9 Prozent für die Union). Da verwundert es nicht, daß nahezu alle Sender die Berichterstattung über die Urwahl auf Platz 1 ihrer Nachrichten setzten.

Daß aber einige (na wer wohl?) Sender gar noch mit einer Live-Übertragung der Pressekonferenz über den „Rücktritt vom Rücktritt“ des Frl. Roth minutenlang aus der Grünen-Parteizentrale aufwarteten, ist auch angesichts des sonstigen weltweiten Geschehens ein Skandal.

Gerade öffentlich-rechtliche Sender sollten sich bei solchen Ereignissen parteipolitisch neutraler verhalten. Dem „Reporter vor Ort“ – der wie üblich nur mit Vornamen angeredet wurde – kamen fast Tränen der Rührung über Claudias Sinneswandel.

 Wie war das noch mit dem Sack Reis in China?

Peter Helmes, „Die Deutschen Konservativen“

Politisch Inkorrekte Songs: Frei.Wild wieder an der Spitze der deutschen Charts


Ein Schmankerl ist das Lied „Gutmenschen und Moralapostel“

Es gibt nur ihre Meinung und sie denken nur schwarz-weiß
Sie bestimmen was gut, was böse ist, sie sind das, worauf ich scheiß
Sie richten über Menschen, ganze Völker sollen sich hassen
Nur um Geschichte, die noch Kohle bringt, ja nicht ruhen zu lassen
Nach außen Saubermänner, können sie jeden Fehler sehen
Sind selber die größten Kokser, die zu Kinderstrichern gehen
Ob aus Kirche, Staat, will gar nicht wissen, wie ihr heißt
Denn wer selbst durch das Land der Sünden reist, nicht mit Steinen um sich schmeißt]

[Ich scheiß auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, political correct
Der die Schwachen in die Ecke stellt
Und dem Rest die Ärsche leckt
Ich scheiße auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, sie haben immer Recht
Die Übermenschen des Jahrtausends
Ich hasse sie wie die Pest]

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Frei.Wild FDF Medley (Piano Version)

00:0002:07 Wir reiten in den Untergang
02:0703:47 Wer nichts weiß, wird alles glauben
03:4705:00 Feinde deiner Feinde
05:0006:39 Wer weniger schläft, ist länger wach
06:3909:07 Mach dich auf
09:0711:22 Wir gehen wie Bomben auf euch nieder
11:2212:40 Gutmenschen und Moralapostel
12:4014:35 Unendliches Leben

[Vom neuen Frei.Wild-Album „Feinde Deiner Feinde“ wurden in der ersten
Veröffentlichungswoche (5. bis 11.10.2012)
laut Angaben von Frei.Wild 40.000 Einheiten verkauft.]

“Für die diesjährige Tour sind zum ersten mal die ganz großen Hallen in Deutschland gebucht.”
Die Brixner Band ist ab Anfang November und bis zum 24. November in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour:

01.11. Dortmund, Westfalenhalle 1
02.11. Mannheim, Maimarkthalle
03.11. Regensburg, Donauarena
04.11. Chemnitz, Arena
09.11. A-Wien, Gasometer
10.11. München, Zenith
11.11. CH-Zürich, Hallenstadion
22.11. Hamburg, 02 World
23.11. Berlin, Velodrom
24.11. Rostock, Hansemesse

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angeführt von Johannes Radke  und Jörn Menge  und linken Grubenentleerer Alexander Häusler
(Hausmeister von der linken Hetzseite Netz gegen Nazis)

Eine Seite die andauernd nicht erreichbar ist !
Hetze von links – Das “Netz gegen Nazis” unter die Lupe genommen

Das neue Album strotzt nur so vor herrlicher politischer Inkorrektheit, genau
so wie die vorherigen Alben,

was die
die linksextreme Hetzter  von der Hamburger Zeit und Netz gegen Nazi ein Dorn im Auge war,
, Johannes Radke  und Jörn Menge, die linken Gesinnungspolizisten ! Ein besonders mieses Stück Gesinnungsjournalismus
lieferte die
Hamburger Wochenzeitung Die Zeit in ihrer Online-Ausgabe ab.
Unter dem Titel „Die neue Reichskapelle“
versucht “Rechtsextremismus-
Doch der Zuspruch des Publikums für die Band kümmert sich nicht um die veröffentlichte Meinung.

. Weil sich die Texte der Deutschrocker von Frei.Wild mit
dem Begriff Heimat im Allgemeinen und dem Schicksal ihrer Südtiroler Heimat im Speziellen beschäftigen,
sind sie in den Fokus der Political Correctness geraten.

Deutschlands oberster Ordnungshüter zuständig für dieislamische Blut-und-Boden-Ideologie” posiert mit umstrittenem Musiker

Herr Friedrich, kennen Sie eigentlich Bushidos Lied-Texte?
[• „Von Crack bis Heroin – ich habe alles parat. Zwei Kugeln in die Lunge – jetzt ist alles gesagt!“

[• „Ich werd’s machen wie der Cowboy im Western. Ich trink nur noch Whisky und f**** deine Schwestern!“
 „Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin“

• „Ihr seid alles Tunten, eure Eltern dumme Nutten“

• „Ihr wollt Romantik? Ich f**** mit der Faust!“]
Und so einer will gerne Bürgermeister von Berlin werden !?

Innenmister Friedrich scheint die Texte ebenso wenig zu kennen, wie den Inhalt des Korans,
oder das islamische Machwerk heißt Fethi 1453 das in den deutschen Kinos aufgeführt wird  und handelt vom Auftrag Mohammeds, das einst christliche Konstantinopel (heute Istanbul) dem Islam zu unterwerfen
Frau  Merkel und Herr Friedrich!
 wann lassen Sie den Christen beleidigenden türkischen Film verbieten?

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http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Panorama/Frei.Wild-wieder-an-der-Spitze-der-deutschen-Charts

Italien – Südtirol: Die linken Charakteridioten mit ihrer scheinheiligen Antirechtspoltik………….


 Die linken Charakteridioten mit ihrer scheinheiligen
Antirechtspoltik gehen mir allmählich auf den Sack!

Es ist gerade mal eine Woche her, da
wurde uns bei Jauch , bei seiner Talksendung eindrucksvoll vorgeführt, wie ein
linksextremer Hetzer mit verläumderischen und denunziantischen Parolen über
die Südtiroler Rockband “Freiwild “ hergefallen ist!

Genau eine Band , die mit ihren Texten den Rassismus und Faschismus bekämpft! [Siehe Video unten „Wahre Werte]

An dieser Hetze beteiligten sich zahlreiche linke Antifa-Blogs, die angeblich
gegen Rechtsradikale sind, aber die Musolinischen Verbrechen totschweigen, was einen nicht
wundern darf, denn treffen sich doch regelmässig deutsche Linke Politiker sich
mit “Faschistenhuldigern”  wie Gabriel (SPD) oder EX-Buprä Wullf mit linken Napolitano.

Der scheinheilige linke Vollidiot Thomas Kuban sollte sich besser mit den faschistischen Untrieben
beschäftigen, wenn er schon sich anmasst , mit veräumderischen Parolen über ausländische
Staatsbürger einen linksextremen Feldzug zu machen!

Wenn so etwas vor Millionen von TV-Zusehern abläuft (ARD-Jauch) dann braucht man sich
nicht wundern, daß man gegenüber den “Deutschen ” keinen Respekt mehr hat.
STF übt Kritik an Kranzniederlegung am Grab von Ettore Tolomei

(Südtirol-News)

Montan – Der Montaner Gemeinderat der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit,

[Werner Thaler, übt scharfe Kritik an der erneuten Kranzniederlegung
durch die Partei Unitalia am Grab des Faschisten Ettore Tolomei
 in Montan. „Die Kranzniederlegung italienischer Nationalisten
heute Nachmittag ist eine offene und fortwährende Provokation gegenüber
 der deutschsprachigen Bevölkerung in Montan und Südtirol,
die so nicht weiterhin hingenommen werden sollte“, betont Thaler.

„Mit der Kranzniederlegung wird nämlich ein Mann gewürdigt,
 welcher faschistische Hasstiraden gegen die deutschsprachige
Tiroler Bevölkerung gezielt förderte und sich fanatisch für
die Italianisierungsmaßnahmen für Südtirol engagierte. Das Gedankengut,
 welches hinter solchen Aktionen steckt, wie jener heute in Montan,
sind gefährlich für Südtirol“, so Thaler.

Gemeinderat Werner Thaler wirft dem Landtagsabgeordneten Donato Seppi,
 welcher an der Kranzniederlegung teilnahm, die Verharmlosung der
 faschistischen Taten gegenüber der deutsch- und ladinischen Bevölkerung
in Südtirol vor.
„Gefallenenehrungen an faschistischen Denkmälern verbieten“


Bruneck – „Die Alpiniveteranen von Bruneck haben gemeinsam
mit Vizebürgermeister Renato Stancher (Pdl) am 2. November 2012
 einen Kranz vor dem faschistische Kriegsverbrechen glorifizierenden
Denkmal in Bruneck niedergelegt. Erst kürzlich wurde vom Gemeinderat
von Bruneck der Text für die
 erklärende Tafel an diesem Denkmal genehmigt, in dem es am Ende
 heißt: „[…] Für die Anderen gilt es nach wie vor als Verherrlichung
des Faschismus und seiner Kriege sowie als Symbol der damaligen
Unterdrückung der lokalen Bevölkerung“. Dieser Textpassage hatte
auch der italienische Vizebürgermeister Renato Stancher zugestimmt.
 Umso mehr stößt Stanchers Verhalten nun auf Unverständnis“,
 so der Schützenbund in einer Aussendung.]

[„Sowohl von Seiten der Alpini als auch von Seiten des Vizebürgermeisters
von Bruneck, Renato Stancher wird immer wieder behauptet,
 dass das Völkermorddenkmal zu Ehren aller gefallenen Alpini errichtet
worden sei. Mittlerweile konnte diese falsche Behauptung anhand
von einer Erinnerungsmedaille, welche von den Alpini selbst im Jahre
1968 angefertigt wurde, glaubhaft widerlegt werden. Darauf ist
 unmissverständlich vom wiedererrichteten ‚Monumento Alpino alla
 Divisione Pusteria – rifatto 1968 nuovo’ di Rede. Zu Deutsch
‚Alpinidenkmal zu Ehren der Divisione Pusteria – wiedererrichtet 1968 neu’“.

„Die Divisione Pusteria war an Kriegsverbrechen in Abessinien beteiligt.
Alle Parteien sollten Gefallenenehrungen an faschistischen Denkmälern
verurteilen und dafür Sorge tragen, dass die Kranzniederlegung
an solchen Orten bei Strafe verboten wird“, fordert der Südtiroler Schützenbund.]

Schützen: Huldigung von Massenmördern bei Alpinitreffen – Reaktionen

Genau bei diesen zuständigen italienischen Politikern war der Links Rote Halbtürke Gabriel und Märchenerzähler
am 05.11.2011, zu Gast, der Antirechtskomiker hat kein Gewissen, sich mit Faschismushuldigern zu treffen,
und der Staatspräsident Napolitano

wird auch noch mit einer “Ehrung ” ausgezeichnet, denn dieser
wärein erster Linie dafür zuständig dies zu unterbinden!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/05/italien-sudtirolverharmlosung-der-faschistischen-taten/