Artikel „Denk ich an Corona“…


anbei  übersende ich Ihnen einen Text eines Mitstreiter, der sich mit den Profiteuren der Coronakrise befaßt. Er würde sich – wie ich 🙂 – über eine Veröffentlichung freuen.
Herzliche Grüße und machen Sie immer wieder einmal einen Spaziergang!
Ihre Maria SchneiderArtikel 
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Denk ich an Corona

 

Am 26.03.2020 veröffentlichte Peter Weber von „Hallo-Meinung“ ein kurzes Video

https://www.facebook.com/100007114305249/videos/2576016129312172/ zu den Beschwichtigungen unserer Bundesregierung im Januar und Februar, den Warnungen von Alice Weidel und ihrer Forderungen nach Grenzschließungen (mit obligatorischen Empörungsrufen der Dauerempörten) in der sich anbahnenden Corona-Krise. Wie die Realität heute aussieht, wissen wir. Die Historie der Ereignisse wird mittlerweile von sehr vielen alternativen Medien aufgegriffen.

Wir möchten heute mal einen anderen Blick auf die Ereignisse werfen und vorausschicken, dass wir, so wie Jens Spahn, keine Mediziner sind und hier auch fachlich keine medizinische Meinung vertreten können und uns auch nicht als „Virenexperte“ selbst ernennen wollen.

Zur Diskussion stellen wir hier mal folgende Hypothese auf:

„Was ist, wenn Jens Spahn im Januar/Februar Recht hatte und das Virus nicht gefährlicher ist als sonst ein Grippevirus? Also keine andere Gefahrenlage als in der üblichen Grippeperiode? Was ist, wenn jetzt die Bundesregierung das Virus nutzt, Panik schürt, um so Dies und Das unter dem Radar zu beschließen?“

Wie gesagt, eine Hypothese.

  • Nun, die Beschränkungen der Bewegungsfreiheit haben die lästigen Demonstranten auf die Sofas verbannt und die Traktoren bleiben auf den Feldern. Zufälligerweise wurde am 26.03 die Düngemittelverordnung durchgewunken, das Corpus Delicti der Bauernproteste.
  • Das Virus killte die Schuldenbremse.
  • Das Virus halbiert die Mindestanwesenheit zur Beschlussfähigkeit des Parlaments.
  • Das Virus erfordert ein strengeres Vorgehen gegen #Hasskriminalität, also mehr Zensur im Netz. Ebenfalls am 26.03. so mal durchgewunken.
  • Das Virus verschiebt die Einführung der Grundrente und die Rentenkommision schlägt vor ab 2025 das Rentenniveau auf min. 44% zu senken und die Beiträge sollen bis 2025 die 20%-Marke nicht überschreiten (jetzt 18.6%). Nach 2025 nicht über 24%. „Fridays gegen Altersarmut“ ist ebenfalls auf dem Sofa.
  • Stimmen nach Aufnahme von mehr „Geflüchteten“ hört man auch wieder. Was ist zurzeit eigentlich an der griechisch-türkischen Grenze los?
  • Das Virus vermehrt auch die Geldmenge, die die EZB druckt.
  • Der Shutdown lässt die Wirtschaft kollabieren. Das kann natürlich niemand wollen. Aber was, wenn Italien, Spanien und in anderen Staaten die Wirtschaft bereits so vorinfiziert war, dass ohnehin eine Rezession drohte und man jetzt alles auf das Virus schieben kann?
  • Der Rundfunkbeitrag wurde erhöht und der „Staatsfunk“ zeigt sich dankbar und wettert gegen die üblichen Verdächtigen. Also, warum nicht bei der Gelegenheit zur Stärkung der Demokratie ein paar Grundrechte abräumen.
  • Da wäre noch die geniale Idee mit dem „Handytracking“, wegen des Gesundheitsschutzes, also zum Wohle der Bevölkerung. Also, warum nach Corona wieder abschaffen?
  • Das Virus wird insbesondere mit Bargeld übertragen und da hören wir schon wieder die Nachtigall trapsen.
  • China (Kommunistische Diktatur) konnte so schnell Erfolge erzielen, da konsequent durchregiert werden konnte. Ein Traum von Robert Habeck, der nichts Gutes verheißt.
  • Ach und was auffällt in der Dauerpropagandabeschallung: Das Wir! Wir gemeinsam müssen zusammenhalten, wir halten zusammen. Das muss natürlich auch nach Corona gelten, wenn wir Verständnis haben, dass die Mehrwertsteuer leider erhöht werden muss und der Solidaritätszuschlag jetzt Coronaauswirkungssolidaritätszuschlag heißt.
  • Und zu guter Letzt, das Worst-Case-Super-Gau-Szenario: Klaus Kleber verkündet mit stolzer Brust, dass laut einer aktuellen Umfrage 99,9% der Befragten wollen, dass die Größte Krisenmanagerin Aller Zeiten noch einmal kandidiert.

 Nebenbei haben auch Mediziner ihre Zweifel.

https://www.wodarg.com/

https://www.youtube.com/channel/UCfPIdT5vkOwQyDAtyhxaFzw

https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4

https://www.youtube.com/results?search_query=mediziner+gegen+medien

 

Was jetzt wichtig ist.

Den klaren Verstand behalten, alles kritisch hinterfragen und sich nicht von der Panik anstecken lassen. Sonst überlebt man das Virus und endet in der Nervenheilanstalt.

Wir müssen wachsam bleiben, damit wir nicht in der Diktatur aufwachen.

Schlussendlich sind wir uns sicher, am Ende gewinnt die Realität.

 

https://www.facebook.com/AktionNordOst/

https://www.youtube.com/AktionsgruppeNordOst

https://www.instagram.com/aktionsgruppe_nord_ost/

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Essay: Mit zweierlei Maß. Karsten H. und sein verlorener Sohn


anbei übesende ich Ihnen ein Essay zum Urteil in Magdeburg, bei dem Sabri H. wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ 2 Jahre auf Bewährung erhielt.
Ihre Maria Schneider

Mit zweierlei Maß. Karsten H. und sein verlorener Sohn

 

Mit zweierlei Maß messen: unterschiedliche Maßstäbe anlegen; nicht nach objektiven Gesichtspunkten und daher ungerecht urteilen. (Duden)

Kurz nachdem der Erlaß erfolgt war, dass man sich nur noch zu zweit versammeln dürfe, vertraten mein Bekannter und ich uns in der Stadt die Füße.

Der Umschlagplatz für Bus und Straßenbahn, wo sich sonst alle Geschöpfe Gottes ungeniert und unbehelligt tummelten, bettelten und lungerten, war diesmal ziemlich ausgedünnt. Statt der „Geflüchteten“ (gekommen, um zu bleiben), die sonst nach einer kostenlosen Shuttlefahrt in die Stadt den Platz beanspruchten, waren nur westliche Menschen zu sehen. Und so trafen wir zufällig eine alte Bekannte und begannen mit gebührenden Abstand von 2 Metern einen kleinen Schwatz.

Scharfe Anti-Corona-Polizeikontrollen

Schon nach ein paar Sätzen standen plötzlich zwei junge Polizisten in voller Montur vor uns und befahlen uns barsch, auseinanderzugehen. Ich war entsetzt und begann einen Satz mit, „Lustig …“ wurde aber jäh vom autoritären Polizisten unterbrochen: „Gute Frau, das ist nicht lustig – das ist eine Straftat, was Sie machen.“

Worauf ich sagte: „Ich meine nicht Sie damit. Ich finde es einfach lustig, dass man 2015 nichts gegen offene Grenzen und Straftaten machen konnten, aber jetzt geht plötzlich alles und Sie ermahnen uns wegen so etwas.“

Überraschenderweise gab der Polizist zu, dass auch er mit der Grenzöffnung 2015 nicht glücklich war, bestand jedoch weiterhin darauf, dass wir uns trennen sollten.

Unbehelligte, afrikanische Drogenhändler

Mein Bekannter und ich liefen dann weiter in den Park, der seit 2015 notorisch dafür ist, dass Afrikaner offen mit Drogen handeln. Obwohl die Geschäftsleute um den Park regelmäßig die Polizei darüber informierten, geschah bis heute nichts. Auch heute saßen mehrere Afrikaner beisammen, ohne dass Polizisten ihre Mehrfachversammlung auseinandergetrieben hätten. Wie zur Belohnung standen statt dessen wieder traut vereint am nahegelegenen Haltepunkt für den kostenlosen Shuttelbus zwei mobile Toilettenhäuschen, um die Büsche im Park zu schonen.

Gedankenverbrechen sind unverzeihlich

Lassen Sie uns nun den Vergleich zu den Gedankenverbrechen ziehen, die seit 2015 mit immer größerer Härte bis hin zur Vernichtung der Existenz des Gedankenverbrechers geahndet werden. Jüngstes Opfer: Xavier Naidoo. Hat Herr Naidoo mit Drogen gehandelt und dadurch Familien oder gar das Leben junger Menschen ruiniert? Hat er einen Menschen angeschrien, an die Brust gefaßt, vergewaltigt, erstochen oder totgetreten? Nein, er hat gesungen, und zwar einen migrationskritischen Rapsongs und damit die Wahrheit gesagt. Das Urteil: Öffentliche Hexenjagd und Kündigung von Verträgen, um ihn seelisch, geistig und finanziell zu vernichten. Wegen eines Gedankenverbrechens.

Körperverletzung mit Todesfolge durch Migranten – eine Bagatelle

Karsten Hempels 30-jähriger Sohn Marcus wurde am 29. September 2017 im Streit vom Syrer Sabri H. (der zur Tatzeit angeblich 17 Jahre alt war) mit Faustschlägen angegriffen und verstarb schließlich an einer Kopfwunde. Ein Video hat die Tat aufgezeichnet. Nach nunmehr zweieinhalb Jahren unablässigen Kampfes, der von einprozent hervorragend dokumentiert und unterstützt wurde, erging nun endlich ein Urteil.

Wir erinnern uns: Nach nicht einmal einer Minute wurde meine kleiner Schwatz von zwei autoritären Polizisten aufgelöst und mir angedroht, dass ich zur Rechenschaft gezogen würde, wenn ich es noch einmal wagen würde, mit zwei Personen gleichzeitig zu sprechen.

Xavier Naidoo, Andreas Gabalier, Hans-Georg Maaßen, Thomas Kemmerich, Uwe Tellkamp, Eva Hermann – sie alle wurden öffentlich „hingerichtet“, weil sie die Wahrheit gesagt und es gewagt hatten, aus dem Gleichschritt auszuscheren. Obwohl kein Mensch durch ihre Aussagen getötet oder geschädigt worden war, wurde das höchstmögliche Strafmaß für Gedankenverbrechen angelegt: Öffentlicher Tod.

In Syrien gilt Stammesrecht: Blutgeld für den Tod eines Menschen

Der Syrer Sabri H. hätte in seiner Heimat, wenn er den Tod eines Menschen – ganz gleich ob aus Notwehr, „Versehen“ oder Vorsatz – verursacht hätte, Blutgeld zahlen müssen. Es wäre sofort zu Verhandlungen zwischen den Familienclans über die Höhe der Zahlung gekommen. Erst dann hätte sich Sabri H. wieder seines Lebens sicher sein können, da bei Nichtzahlung die Brüder und Cousins des Getöteten Selbstjustiz an ihm verübt hätten.

Der Syrer Sabri H. der hier als „Geflüchteter“ aufgenommen und mit allen erdenklichen Möglichkeiten und Angeboten für ein neues Leben ausgestattet wurde – angefangen bei einem eigenen Bett, während in Syrien viele Durchschnittsfamilien nachts Matratzen aus den Schränken holen und in einem Raum auf den Boden schlafen – dieser Syrer Sabri H. erhielt für das Niederstrecken von Marcus H. und seinem darauffolgenden Tod zwei Jahre auf Bewährung wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“.

Nicht ein Tag Haft für ein körperliches Verbrechen

Sabri H. saß für diese Tat nicht einen einzigen Tag in Haft. Wie Karsten Hempel sagte, lachte Sabri H. sogar mehrmals während der Verhandlung.

Xavier Naidoo, Clemens Tönnies und viele mehr werden an Leib und Leben bedroht, weil sie diese Zustände anprangern. Wegen ihrer Gedankenverbrechen hat noch kein Vater, noch keine Mutter ihr Kind verloren.

Karsten Hempel hat seinen Sohn wegen eines tatsächlichen, körperlichen Verbrechens verloren. Dennoch muss der Täter Sabri H. weder um sein Leben, noch um seine Existenz fürchten. Er durfte den Gerichtsaal als freier Mensch verlassen, obwohl er mit seinem Verbrechen einem Vater sein Kind genommen hat (hier ein Foto des Videos, in dem man sieht, wie Sabri H. zum Schlag gegen Marcus H. ausholt).

Es scheint, selbst die Gerechtigkeit hat sich vor Scham über die zweierlei Maß der Herrschenden davongestohlen. Dennoch gibt Karsten Hempel nicht auf – auch Dank der Unterstützung von einprozent.

Bissige Satire: „Spargelernte. Junge Migrantenstecher vor – deutsche Mädels seid berrreit!


mir fiel bei allen Berichten über Studenten und Selbstständige als Erntehelfer bei der Spargelernte auf, dass es sich (durchweg?) um Deutsche handelte und weder Türken, Araber, noch Asylbewerber im Bild waren. Dies veranlaßte mich meine Satire zu schreiben, die mit einer Zustandsbeschreibung beginnt und sich dann zu einer bissigen Satire steigert.
Ich würde mich wie immer über eine Veröffentlichung freuen und wünsche Ihnen allen einen schönen Abend – vielleicht bei einem netten Spargelgericht 🙂
Ihre Maria Schneider
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Spargelernte. Junge Migrantenstecher vor – deutsche Mädels seid berrreit!

 

Eine Glosse bis hin zur Satire

 

Von Maria Schneider

 

Corona treibt nun schon eine ganze Weile ihr Unwesen und macht – wie der Globalismus – auch vor den Spargelbauern nicht halt. Der Globalisierung und (meist einseitigen) Freizügigkeit in der EU war es zu verdanken, dass die Spargelbauern ihre Ware von osteuropäischen Arbeitern zu deutschen Hungerlöhnen ernten lassen konnten, die den Rumänen nach 3-monatiger Erntezeit 1 Jahr lang den Lebensunterhalt in Rumänien mit viel niedrigeren Lebenshaltungskosten sicherten.

War doch ideal: Der Deutsche, der sich zu solch niedrigen Löhnen nicht bücken wollte oder dem irregeleiteten Statusdenken erlegen war, über solch niedere Arbeiten erhaben zu sein, wurde durch die osteuropäischen Niedriglöhner abgestraft und konnte so seine eigenen Lohnvorstellungen nicht mehr durchsetzen.

Der fleißige Rumäne gewinnt – der „dekadente“ Deutsche verliert

Der Osteuropäer wiederum konnte vom Lohn- und Wohlstandsgefälle zwischen den beiden Ländern profitieren und sich in seinem Land Wohlstand aufbauen, während hier die Deutschen verarmten, weil die niedrigen Erntelöhne – selbst, wenn sie sie akzeptiert hätten – nicht im geringsten zur Deckung ihrer hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland ausgereicht hätten. Eine klassische Win-Win-Lose-Situation also, wie man sie in Zeiten der Globalisierungsausbeutung tausendfach kennt: Der Bauer gewinnt, der Tagelöhner aus dem Armenhaus Rumänien gewinnt und der gewöhnliche „böse“ Deutsche verliert wieder mal. Geschieht ihm doch recht, dem faulen, anspruchsvollen Deutschen!!

Saturierte Pfarrer und Soziologen mit Herz nach Bedarf

Abgerundet wird das Spiel von intelligenten Auslassungen, wie ich sie wortgleich wie eine automatisierte Ansage von saturierten Soziologen, Pfarrern und pensionierten Professorengattinnen höre: „Die Deutschen wollen halt keine Drecksarbeit machen. Und ganz ehrlich – ich kenne viele Deutsche, die stinkfaul sind und Hartz4 beziehen. Gerade in der Ex-DDR machen es sich die Leute leicht und jammern nur herum. Da helfe ich doch lieber den Armen aus Osteuropa, die bescheiden sind und noch harte Arbeit machen wollen, als so einem faulen Hartzer aus Ostdeutschland.“

Dies von abgesicherten Beamten und Pensionären mit schwielenlosen Händen, die gerne Ohren und Augen vor den Mechanismen der Ausbeutung verschließen und vom hohen Roß Urteile über ihre eigenen, „in der DDR sozialisierten“, „prolligen“ Landsleute fällen, während sie sich für die nächste „Refugee Welcome“ Demo fertig machen und danach „auf Party mit lecker Essen“ gehen.

Dass es durchaus Deutsche gäbe, die als Pfleger, Erntehelfer, Verkäufer usw. arbeiten wollen, wenn man ihnen nur einen menschenwürdigen Lohn statt eines beschämenden Sklavenlohns zahlen würde, den sie durch zusätzliche, beschämende Behördengänge aufstocken müssen, kommt ihnen in ihrem wattierten, ahnungslosen Beamtendasein nicht in den Sinn. Ich wundere mich immer wieder, warum den Deutschen das Fremde so viel näher ist als das Eigene oder gar ihre Familie.

Dank Corona neue Sitten wie zu Nazi-Omas Zeiten

À apropos „Deutsche“ (darf man das noch so sagen – „Deutsche“?) und zurück zur Spargelernte. Jüngst sah ich in der Aktuellen Kamera Bilder, die in mir grrruuuselige Erinnerungen an die Wochenschau im 3. Reich weckten und direkt einen Nazi-Alarm-Reflex auslösten: Junge, deutsche, blonde Mädels bei der Spargelernte, die fröhlich lachend in Reih und Glied in sauberen Schürzen am Band standen und Spargel samt Spitzen fein säuberlich in Kisten verstauten.

Sogar Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange von der kommunistischen Vorläuferpartei SPD befürwortet den Ernteeinsatz von Schülern und Studierenden auf dem Felde. Ei der Daus!, oder, „Nachtigall, ick hör‘ Dir trapsen“, müßte doch wohl spätestens jetzt „volles Rohr“ aus jeder linken Partei angesichts des Wiederauflebens altdeutscher Sitten tönen. Doch statt dessen – Schweigen. Die roten Fahnen flattern still und unauffällig unter Coronas Wind.

Wo ist Mulitkulti auf dem Spargelfeld geblieben?

Ja, was ist denn das? Wo ist Multikulti geblieben? Kein einziges nicht-weißes Gesicht unter den blonden und braunhaarigen, properen Studentinnen und Studenten.

Wo sind die Demos, die Drohungen, die Skandalisierungen? Warum gibt es keine eingeworfenen Fenster oder beschmierten Wände bei den Bauernhäusern? Schließlich wird hier eklatanter Rassismus unter Missachtung jeder Gleichstellungs- und Vielfaltsverordnung sowie sonstiger männer- und deutschenfeindlicher Initiativen geübt, die bislang Brot, Butter und überteuerte Altbauwohnungen von Heerschaaren an Studienabbrechern, Romanisten, Germanisten, Soziologen und Politologen gesichert haben.

Wo sind die Demos „Integration in die Spargelernte“?

Warum gibt es kein „Kleinkleckersdorf wehrt sich“ oder, „Geflüchtete, diverse Spargelerntehelfer stehen auf“ angesichts der krassen Exklusion der Asylbewerber, Schutzbefohlenen und Geflüchteten (Geflüchteter: kein Flüchtling mehr auf der Flucht, sondern kraft Partizipkonstruktion schon längst angekommen, um zu bleiben – hoffentlich hat das jetzt auch der letzte Dummdödel kapiert!)?

Wo sind die kräftigen, muskulösen Männer mit Kampferfahrung, die mal richtig Dampf ablassen müssen? Eine Spargelernte wäre doch die ideale Methode, um durch körperliche Arbeit allerlei Traumata und der Langeweile im Asylheim zu entgehen?

Die ideale Gelegenheit zur Bestellung deutscher Furchen

Deutsches Mädel sei berrreit! Das Spargelfeld ist Dein Heiratsmarkt. Frische Luft, keine Ablenkung, nur die Furche, der Stecher und Du! Hier geht es nicht nur um die Ernte, sondern um das Bestellen ganz neuer Felder!

Sei allzeit bereit und denke an die Posterpropaganda der Vorsitzenden des Zentralkomitees, die an jeder Straßenecke und in jedem Katalog prrangt! Ein Afrikaner mit einer Deutschen oder eine Araberin mit einem Deutschen ist angesagt! Deutsch mit Deutsch geht nicht, alles klar? Wenn überhaupt untereinander … Du weißt schon … dann nicht als Sauberfrau wie diese Woche in der Aktuellen Kamera, sondern als junges, cooles Hippiepaar mit Rastalocken und Nasenring. Nimm dir ein Vorbild an Dunja Hayali, dann liegst du goldrichtig!

Ich rufe daher die afrikanischen und arabischen Jungs und Mädels in den Asylheimen und auch unsere lieben, schon länger hier lebenden und bestens integrierten Migranten in den Döner- und Gemüseläden auf: Kommt auf’s Spargelfeld. Junge Stecher vor! Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Artikel: Antideutsche-Rassismus-Wochen sollen trotz Corona immer noch stattfinden


anbei senden ich Ihnen einen aktualisierten und überarbeiteten Artikel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus, deren Auftaktveranstaltung am 18.03. noch immer nicht abgesagt wurde.
Ferner sind im Artikel etliche Veranstaltung aufgelistet, welche die starke Aggression gegen Einheimische und zugleich eine Bevorzugung der Migranten zeigen. Erschütternd ist die Verunglimpfung konservativer Bürger und der AfD sowie deren Assoziation mit der Nazizeit im Programmheft.
Ihre Maria Schneider
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Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus des Interkulturellen Zentrums Heidelberg soll nach wie vor stattfinden

Von Maria Schneider

Während in Bayern inzwischen der Notstand ausgerufen wurde, Länder ihre Grenzen schließen und Italiener sich aufopfernd für das Wohl ihresgleichen einsetzen, steht in Heidelberg noch immer die Absage der Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus aus https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD.html.

„Nach reiflichen Beratungen sind wir zu dem Entschluss gekommen, die Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 18. März 2020 stattfinden zu lassen, jedoch die Teilnehmerzahl auf 80 Personen zu begrenzen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner wird weiterhin ein Grußwort sprechen, Herr Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes, wird als Hauptreferent sprechen.

Es ist nun erforderlich, dass die Anmeldung per Email über iz@heidelberg.de erfolgt. Gäste, die nicht auf der Anmeldeliste stehen, werden nicht eingelassen. Zudem bitten wir alle, zu prüfen, ob sie in den letzten vierzehn Tagen mit Personen zu tun hatten, die z. B. in Italien, Iran oder Frankreich waren und somit potentiell infiziert sind.“

Anscheinend soll auf Biegen und Brechen die prestigeträchtige Veranstaltung durchgezogen werden. Ein Zeichen gegen den angeblich unter Deutschen grassierenden Rassismus scheint dem kroatischen Gastarbeiterkind Frau Jagoda Marinic – steuerbezahlte Leiterin des interkulturellen Zentrums – wichtiger zu sein, als die Gesundheit von Menschen.

Wir erinnern uns: Am 13. März wurden fünf neu angekommene Asylbewerber im Heidelberger Ankunftszentrum positiv auf Covid-19 getestet.

Im Umfeld des millionenschwer sanierten Glaspalastes des Interkulturellen Zentrums halten sich stets sehr viele Asylbewerber auf. Zudem ist das Ausländeramt im selben Gebäude wie das Interkulturelle Zentrum untergebracht.

Seit 2016 steht den „Flüchtlingen“ ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der jeden Tag mehrfach zwischen Erstaufnahme und Stadt pendelt.

An den Internationalen Wochen gegen Rassismus (=Veranstaltungen gegen konservative Deutsche) beteiligen sich alle Parteien außer die AfD sowie die Kirchen, Gewerkschaften und viele mehr. Also alle, die mit anti-rassistischen (sprich: anti-deutschen und globalistischen) Aktivitäten an das hart verdiente Steuergeld fleißiger Deutscher und assimilierter Ausländer kommen wollen.

Das diesjährige Programm knüpft starke Assoziationen zwischen der Nazizeit, konservativem Bürgertum und der AfD, abgerundet durch die Abbildung eines hassverzerrten Gesichts (S. 40). Es folgen nur einige Titel der Vielzahl an antideutschen Veranstaltungen (das Programmheft ist hier verfügbar):

  • Rechtsterrorismus in Hessen. Extrem rechte Bestrebungen jenseits des NSU (IG Metall)
  • Racial Profiling – wenn Du wegen Deiner Hautfarbe kontrolliert wirst (Forum am park)
  • Rassismus
  • Rap Lyrik und Rhythmus – Stimmen gegen Rassismus (Kinder- und Jugendtreff)
  • Stille Unterdrückung (Theater Workshop)
  • Schreiben und Theater für Vielfaltsgesichter (Mehrgenerationenhaus)
  • Alltagsdiskriminierung: Erfahrungsberichte (Mehrgenerationenhaus)
  • Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand (Welthaus Heidelberg)
  • Trommeln gegen Rassismus (Welthaus)
  • Rassismus und Diskriminierung an der Clubtür? Nicht mit uns (Klub_K)
  • Heidelberg ist Vielfalt
  • Parolen Paroli bieten! Ein Argumentations- und Kommunikationstraining (Werkstatt für Gewaltfreie Aktion)
  • Verschwörungsmythen und Feindbilder in der AfD und in der Protestbewegung von rechts (Volkshochschule Heidelberg)
  • Keine Akzeptanz für Rassismus – weder in Heidelberg noch weltweit! Für Seenotrettung, sicherer Fluchtrouten und eine Welt, in der niemand fliehen muss (Demo)
  • Kochen gegen Rassismus (Bürgerzentrum Neuenheim)
  • „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen“ (Lesung)

Spätestens beim Durchlesen des Programmheftes wird klar, dass es ein eindeutiges Feindbild gibt: Der weiße Mann, bzw. die weiße Frau, die sich der Multikulturalisierung ihres Landes entgegensetzen. Die vielen Bilder von Afrikanern verwundern daher nicht, noch weniger die Bilder mittelalter, deutscher Hippiefrauen.

Besonders interessant ist Seite 92, auf der alle Profiteure der Vielfaltsgesellschaft gelistet sind.

Schließen wir zur Abrundung mit zwei Zitaten aus Frau Jagoda Marinics Büchlein „Made in Germany: Was ist deutsch in Deutschland“ in leichter Sprache. Frau Marinic, die als kroatische Migrantin einen vielen höheren Lebensstandard als in ihrem armutsgebeutelten Kroatien genießt, erweist ihren deutschen Gastgebern ihre Dankbarkeit folgendermaßen:

„Auch hier wird Deutschland dazulernen müssen. Postkoloniale Deutungsmuster, selbstkritischer Umgang mit dem eigenen, unbewußten Rassismus sind zu erlernen und Menschen kennenzulernen, die nicht – wie einst die Gastarbeiter – nur Arbeiter sein wollen.“ (S. 33).

„Die öffentliche Diskussion wird nicht von einem repräsentativen Querschnitt der gesamten Republik geführt, sondern vor allem von älteren Herren, die ein gestriges Bild vom Deutschen haben und eben dieses Bild des nicht vielfältigen Deutschlands repräsentieren, das allmählich der Vergangenheit angehört…. – man hat den Eindruck, die Parallelgesellschaft der alten mächtigen Herren kennt ihr eigenes Land nicht.“ (S. 26).

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Kurzessay: Das Gute wird siegen. Überlebenstipps in Zeiten der Dauerpropaganda


Das Gute wird siegen – Überlebenstipps in Zeiten der Dauerpropaganda

Von Maria Schneider

anbei sende ich Ihnen diesmal ein kurzes Essay mit kleinen, einfachen, ermutigenden Tipps angesichts der Dauerpropaganda, die von allen Seiten auf die Menschen einhämmert.

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„Zu dem Feste wurde aber auch Schneewittchens gottlose Stiefmutter eingeladen. Wie sie sich nun mit schönen Kleidern angetan hatte, trat sie vor den Spiegel und sprach:

 „Spieglein, Spieglein an der Wand,
Wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Der Spiegel antwortete:

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
Aber die junge Königin ist noch tausendmal schöner als Ihr.“

 Da stieß das böse Weib einen Fluch aus, und ward ihr so angst, so angst, daß sie sich nicht zu lassen wußte. Sie wollte zuerst gar nicht auf die Hochzeit kommen, doch ließ es ihr keine Ruhe, sie mußte fort und die junge Königin sehen. Und wie sie hineintrat, erkannte sie Schneewittchen, und vor Angst und Schrecken stand sie da und konnte sich nicht regen. Aber es waren schon eiserne Pantoffel über Kohlenfeuer gestellt und wurden mit Zangen hereingetragen und vor sie hingestellt. Da mußte sie in die rotglühenden Schuhe treten und so lange tanzen, bis sie tot zur Erde fiel.“ (Schneewitchen, Gebrüder Grimm)

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen der Kopf unter dem Trommelfeuer der Propaganda zerspringt.

Wenn Sie nicht mehr wissen, welche der zahllosen, dreisten Lügen der Mächtigen Sie widerlegen sollen. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie sind von Feinden umgeben und ganz allein auf der Welt.

Dann …. gehen Sie in die Natur. Lassen Sie das Handy zu Hause.

Laufen Sie einfach los und klettern Sie auf einen Berg. Wandern Sie durch den Wald. Entspannen Sie sich und hören den Vögeln beim Zwitschern zu. Unterhalten Sie sich mit dem Eichhörnchen

und fragen Sie den Eber, wie die Eckernernte war.

Atmen Sie tief ein und aus. Setzen Sie sich auf den Boden. Der ist fest. Auf ihn ist Verlaß.

Beruhigen Sie sich und überlegen Sie sich, wie Sie mit der Situation umgehen wollen.

Hier einige Vorschläge:

Werfen Sie die Hypnosescheibe zum Fenster hinaus – vielleicht treffen Sie einen Schuldigen.

Verordnen Sie sich Nachrichtenpause.

Gehen Sie unter nette Menschen. Wenn in einem großen Verein 5% Extremlinke sind, kann man es noch aushalten. Wenn es mehr werden, gehen Sie einfach und suchen Sie sich bessere Gesellschaft.

Besuchen Sie Ihre Eltern. Ohne Sie wären Sie nicht auf der Welt.

Unternehmen Sie etwas Schönes mit Ihren Kindern. Sie sind unsere Zukunft.

Pflegen Sie Ihre Freundschaften. Veranstalten Sie regelmäßige Treffen.

Kümmern Sie sich um die Alten. Ihnen verdanken wir unser schönes Land.

Sammeln Sie Geld für Opfer von Übergriffen und politischer Verfolgung – auch im Stillen.

Gründen Sie einen Chor mit Gleichgesinnten. Singen befreit und macht froh.

Geben Sie die Hoffnung nicht auf, aber handeln Sie auch.

Essen Sie gesund. Treiben Sie Sport und lernen Sie, sich zu wehren.

Seien Sie gütig zu den Menschen. Sie werden sehen – plötzlich erhellt sich der Raum.

Und denken Sie stets daran: Die böse Königin wird sterben. Und das Gute wird siegen.

 

Essay: Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel


Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel

Oder: Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung

 

 

Von Maria Schneider

In früheren Zeiten kam es bei der Bierproduktion häufiger zu Misserfolgen, so dass anstelle des gewünschten Produkts „saures“ Bier entstand. Um den Schaden zu begrenzen, wurde dieses minderwertige Produkt mit marktschreierischen Methoden (meist erfolglos) angepriesen. (Quelle)

Herr Ramelow, schämen Sie sich eigentlich nicht, dass sich die Volksvertreter weder beim 1. noch beim 2. Wahlgang für Sie festlegen konnten und Sie dann beim 3. Wahlgang von den Ketzern mit einer Stimme überlistet wurden? Ist es Ihnen nicht peinlich, dass Sie sich immer noch von Blumenwurf-Susi mit den scharfen Kufen wie sauer Bier anpreisen lassen müssen?

Jetzt mal Hand auf’s stalinistische Herz. Finden selbst Sie als Linker es nicht ein bißchen link, sich nochmals wegen einer „Staatskrise“ (Ihre Worte) als Kandidat aufstellen zu lassen, die Sie und Ihre Partei selbst verursacht haben?

Nun haben Sie auf die Empfehlung von Herrn Gauland, Sie mit den Stimmen der AfD zu wählen, gekräht, dass so nur „Demokratieverächter“ agieren würden.

Herr Ramelow, wie nennen Sie eine Abstimmung, bei der ein Kandidat eine Stimme mehr bekommt? Mir war dieser Vorgang bislang als „Demokratie“ bekannt. Für die Tatsache, dass der gewählte Ministerpräsident wegen Morddrohungen nach nur einem Tag sein Amt wieder niederlegt, erscheint mir indes der Begriff „Demokratieverachtung“ durchaus angemessen.

Ich mag mich täuschen, doch bislang habe ich weder von Ihnen, noch von Blumenwurf-Susi eine Betroffenheitsbekundung gehört. Nicht, dass ich eine erwartet hätte. Moment mal, ich recherchiere kurz, ob das stimmt und – wo ich gerade dabei bin – ob Sie Ihr Bedauern zu den Mauertoten ausgedrückt haben, die auf Grund Ihrer Partei (SED-PDS-Die Linke) bei der Flucht aus einem demokratieverachtenden Land erschossen wurden.

Da haben wir ja schon etwas – direkt aus Ihrer Hauspostille, als sie sich noch zu den Sturmgeschützen der Demokratie zählte (Spiegel: 26.02.2009):

Gegenüber SPIEGEL ONLINE verteidigte Ramelow seine Äußerungen: „Ich stehe zu jedem Wort, das ich in dem Interview gesagt habe.“ Er verwende das Wort Unrechtsstaat nicht in Bezug auf die DDR, da dies ein „nicht justiziabler Begriff“ sei. Zum Schießbefehl sagte er: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“ Was die Gesetzgebung in der DDR angehe, so sei er der Auffassung, dass man die Vorgaben stets von der Rechtsanwendung trennen müsse.“

Wir müssen den Politikersprech nicht wirklich verstehen. Entscheidend ist nur folgende Aussage: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“

Was wollen Sie damit sagen? Heißt dies, dass man bis heute die Toten billigend hinnimmt? Waschen also die Befehlshaber ihre Hände in Unschuld?

Nach Forschungen des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer gab es mindestens 140 Maueropfer. Nur 2 Beispiele: Günter Litfin wurde am 24. August 1961 beim Fluchtversuch über die Sektorengrenze erschossen. Auch Roland Hoff schaffte es nicht vom glücklichen Arbeiter- und Bauernstaat in den kapitalistischen Westen. Er wurde im Alter von 27 Jahren im Teltowkanal vor Lichterfelde erschossen.

Was zählt ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen

Lag ein schriftlicher Befehl zur direkten Tötung vor? Wen interessiert das? Was zählt, ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen und dass diese Menschen unter dem Regime Ihrer Vorgängerpartei SED starben.

Ich halte es daher mit der deutschen Jüdin Hannah Arendt, die im Prozess gegen Eichmann auf seine Einlassung, er sei nur ein Rädchen im großen bürokratischen Apparat gewesen, erwiderte:

„(…) Folglich sollten die diejenigen, die mitmachten und Befehlen gehorchten, nie gefragt werden: „Warum hast du gehorcht?“, sondern: „Warum hast du Unterstützung geleistet?“

All das erinnert mich wieder an Herrn Kemmerich

Ich weiß gar nicht, warum – aber irgendwie kommen mir jetzt wieder Herr Kemmerich und seine 6 Kinder in den Sinn. Mit Sicherheit gab es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung. Dennoch fühlten sich Herr Kemmerich und seine Familie so bedroht, dass er sein Amt nach nur einem Tag wieder niederlegte.

Wer hat diese Drohungen ausgesprochen? Gab jemand den Befehl dazu? Übernimmt jemand die Verantwortung für diese Verhalten gegen einen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten oder werden die Morddrohungen gegen ihn genauso hingenommen wie die Mauertoten, weil es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung gab? Ist deswegen nun alles gut?

Fragen an Herrn Bodo Ramelow

Wenn Sie sich wiederwählen lassen und nicht in Würde abtreten, Herr Ramelow, werden Sie sich dereinst fragen lassen müssen:

„Warum haben Sie die Angriffe gegen Herrn Kemmerich und die Einschüchterung seiner Familie nicht verurteilt?

„Warum haben Sie geschwiegen?“

„Warum entmenschlichen Sie Ihre Gegner und warum hört man von Ihnen kein Wort des Bedauerns?

Und:

„Inwiefern sind Sie also besser oder gerechter als die Nazis oder die Mauerschützen in der DDR?“

Treten Sie ab, Herr Ramelow. Und selbst wenn Sie Ihre Wiederwahl erschleichen können, wird Sie schal schmecken – wie sauer Bier.

Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Investigatives Essay „Das heiße Klimageschäft des Trio Infernale – Greta, Al und Jennifer


Liebe Aufklärer und Mitstreiter,
anbei sende ich euch diesmal ein investigatives Essay zu den Nutznießern der Klimareligion. Eigentlich wollte ich einen Kurzen Abriß zum Widerspruch schreiben, dass Klimaaktivisten umweltschädliche Aufkleber verwenden. Dann kam eines zum anderen und es taten sich interessante Verbindungen zwischen Al Gore, Jennifer Morgan und Greta Thunberg auf. Sicherlich gibt es noch viel mehr dazu zu schreiben, als mein kurzer Essay abdecken könnte.

Das heiße Klimageschäft des Trios Infernale: Greta, Al und Jennifer

 

Von Maria Schneider

„Warum umstellen junge Menschen nicht einfach Planierraupen und hindern sie daran, Kohlekraftwerke zu bauen?“ (Al Gore, 2007)

Seit Beginn der „Klimakrise“ sind in ganz Deutschland die Städte mit schwer entfernbaren Aufklebern gepflastert. Wieviele Bäume für diese Aufkleber der besonders hartnäckigen Art im Namen des Umweltschutzes sterben mußten, werden wir wohl nie erfahren. Ein Leim solcher Haftkraft, der das rückstandfreie Entfernen der territorialen Markierungen der Klimaprimaten fast unmöglich macht, ist mit ziemlicher Sicherheit nicht besonders umweltfreundlich.

Dass ausgerechnet „Extinction Rebellion“ die Straßen mit Kunsstoffaufklebern „verschönert“, sollte man eher sportlich und als Entlarvung eben dieser Heuchler sehen, die leichten Herzens gegen Geländewagen hetzen, während sie wie Maden im Sojaspeck grünifizierter Viertel mit fußläufigen Geschäften leben.

 

Stringente, militärische Planung des Klimaterrors

Hinter dieser Posterpropaganda (die bereits von Mao angewandt wurde) und den Klimademonstrationen steckt eine strategische Planung, die sich an „Sandkastenspielen“ des Militärs orientiert. So etwas schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel, sondern die Organisatoren kennen sich in den sogenannten Planspielen des Militärs aus, die folgende Ziele haben: „Interessengegensätze extrapolieren und Entscheidungsdruck bei den Beteiligten auslösen.“

Das Erzeugen von Druck und Verwirrung gelingt durch viele Akteure, die gleichzeitig an verschiedenen Orten durch Überrumpelungstaktik das Geschehen bestimmen und Entscheidungen erzwingen, die sonst nicht möglich wären.

Militärische Strategen haben diese Methode sicherlich von Anfang an durchschaut, wurde sie doch bereits beim Grenzputsch 2015 angewandt und setzt sich bis heute in der Überlastung des Bamf, der Ämter und der Polizei bis heute fort.

Diese stringent geplante, militärische Operation überläßt bei scheinbar spontanen „Bewegungen“ nichts dem Zufall.

 

Nützliche Idiotinnen als „Bauern“ beim Kampf um Profite

Die naiven Schülerinnen und Studentinnen (hier paßt die feminine Form) sind die benötigten, nützlichen Idioten, um Druck auf die Bürger zu erzeugen, die wegen Familie und Arbeit keine Zeit haben, sich in der Tiefe mit der „Klimarevolution“ zu befassen.

Institutionen und Nichtregierungsorganisationen wie der Bund Naturschutz, Greenpeace, Campact und Fridays for Future sind gut bezahlte Generäle. Sie stellen Aufkleber zur Verfügung, beraten, und geben Workshops, um die Klimakrieger fit für den Kampf gegen normale Bürger zu machen.

Medial abgesichert werden die Aktionen durch die Staatsmedien, die Staatspresse und Politiker, die von der Umverteilung der Steuern aus den Taschen der arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der faulenzenden Bevölkerung profitieren wollen. Die Linke (ehemals PDS) ist hier strategisch am besten aufgestellt. Den Grünen und der SPD fehlt wegen ihrer westlichen Verweichlichung nach wie vor der bolschewistische Biß.

 

Neben medialem Terror wirkt der Terror durch ständige Angst

Zur militärischen Unterdrückung der bürgerlichen Widerständler dienen die Heere der afrikanischen und arabischen Söldner mit Kriegserfahrung, die seit 2015 die Bevölkerung in einem Dauerzustand der Angst halten. Gemäß Planspiel ist dies ideal, da man bei ständiger Angst und Ablenkung durch tägliche Übergriffe kaum strategisch denken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

 

Wer profitiert?

Wer profitiert von der inszenierten Klimahysterie und den Milliardengewinnen, die sich dabei abschöpfen lassen? Zum einen die obigen Parteien. Zum anderen Anleger und Emporkömmlinge, die ihr Geld in grüne Technologien investieren und so versuchen, die Gewinne traditioneller Unternehmen, die sich gegen Neuankömmlinge abschotten, umzuleiten.

Ein typisches Beispiel sind Gebäudesanierungen gemäß der Energieeinsparverordnung EnEv als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Bauunternehmen und Klimaberater sowie der Bau neuer, seelenloser Passivhaussiedlungen. Angenehmer Nebeneffekt: Eine eigene Branche mit internationalen Konferenzen, wie der Passivhaustagung.

Dass Styroporfassaden häufig zu Schimmelbildung führen und bei Bränden tödliche Gifte entwickeln, interessiert da wirklich keinen. Dass schuldenfreie Bürger zur Erfüllung ständig steigender Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Kredite für ihre Häuser aufnehmen müssen oder sich gar kein Haus mehr leisten können, scheint im immer realer existierenden Ökologismus gewollt zu sein.

 

CO2-Zertifikate – der neue Ablaßhandel

Handwerklich Unbegabte können in den CO2-Ablaßhandel investieren und staatliche Fördermittel für grüne Unternehmen abgreifen. Die echten Gewinner, die weiterhin ein wahres Füllhorn an Geldern über sich selbst ausschütten werden, sind jedoch Greenpeace, Al Gore und seine Mitinvestoren. Wer sich der Mühe längerer Recherchen unterzieht, wird auf die Verbindung zwischen Al Gore und Jennifer Morgan stoßen, die seit 2016 Greenpeace International leitet und sich dennoch nicht zu schade war, Greta Thunberg bei verschiedenen Klimakonferenzen zu „begleiten“.

Denn „Klimaschutz braucht mehr Wut und Herz“, und –möchte man hinzufügen – mehr Geld für freudlose Aktivisten, die normal arbeitenden Bürgern das Leben schwerer und den Geldbeutel leichter machen.

Morgan blickt auf eine lange Aktivistenkarriere zurück: Sie war Director für den Weltweiten Klimawandel bei Third Generation Environmentalism (E3G). Davor leitete sie das Weltweite Programm für Klimawandel beim WWF. Außerdem arbeitete sie für das amerikanische Klimaaktionsnetzwerk (USCAN) und war Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der deutschen Bunderegierung. Es wundert daher nicht, dass sie als Spinne im Netz internationaler Klimaschutzprofiteure seit Jahren in Berlin lebt.

 

Al Gore zeigt uns, wie Klimaschutz geht

Ein Rädchen fügt sich somit in glatt und elegant in das andere. Wer es wie Al Gore macht, kann als umweltrettender Superman um die Welt fliegen und trotzdem in einer 2.038 qm großen Villa leben, deren Elektrizitätsverbrauch seit der energetischen Sanierung noch gestiegen ist. Al Gores Eigenheim verschlang 2017 in einem Monat mehr Strom als eine Durchschnittsfamilie in 34 Monaten benötigt. Mit der Energie für das Beheizen seines Schwimmbeckens könnte man ein Jahr lang sechs Eigenheime versorgen. Doch keine Sorge, es ist „alles gut“, denn Al Gore kauft sich mit CO2-Zertifikaten frei, an denen pikanterweise seine eigene Firma Anteile hält: 

„Al Gore (…) gründete 2004 zusammen mit dem ehemaligen Investmentbanker David Blood in London die Vermögensverwaltung Generation Investment Management. Deren Fonds investieren unter anderem in grüne Technologie, Klimaschutzprojekte und CO2-Emissionsrechte. Allein für den Klimaschutzfonds Climate Solutions sammelte Generation Investment Management in den Jahren 2007 und 2008 etwas 680 Millionen Dollar ein.

(…) Geld ist eine große Triebfeder, wenn es um Strategien im Klimaschutz geht. Entweder dreht es sich um das Geld, das sich mit grüner Technik verdienen läßt, oder das Geld, das über zusätzliche Kosten, schwindende Marktanteile, Steuern oder Strafzahlungen verloren geht. (…) 2008 setzte der globale Handel mit Emissionsrechten 126 Milliarden Euro um, …“ („Der grüne Betrug“ von Martin Gerth)

Der Kohlenstoff-Milliardär (Carbon Billionaire) Al Gore profitiert also bis heute erheblich von einer Verringerung der kohlenstoffbasierten Wirtschaft mittels gesetzlicher Regelungen, Risikokapitalinvestitionen und Staatsaufträgen, wie auch seine Gefolgsleute, die in seinem Kielwasser schwimmen.

Al Gore erhielt 2012 bis zu 180.000 Dollar pro Vortrag und arbeitete schon damals mit seinem Generation Investment Management Fonds auf eine Einführung von CO2-Abgaben hin. Dieser Traum scheint nun – dank unseres Röschens Ursula von der Leyen, deren Knospen bei McKinsey viele Eurofrüchte ernteten – mit dem European Green Deal wahr zu werden:

„Vorgesehen sind unterschiedliche Instrumente: Der Emissionszertifikate-Handel soll ausgeweitet werden, (…) aber auch andere Lenkungsinstrumente sind denkbar, etwa eine CO2-Grenzsteuer. (…) Wichtiger Bestandteil wird ein Transitionsfonds sein.“

 

„Well, congrats, Al. You almost made it.“

Für einen solchen Reibach lohnt es sich allemal, sich eine Weile mit einem schlecht erzogenen, depressiven Mädchen auf internationalen Klimakonferenzen herumzutreiben und nützlichen, jungen Idiotinnen wie Luisa Neubauer Honig um’s Maul zu schmieren. Ob Luisa und ihre Mädels dereinst Anteile in Al Gores milliardenschweren Fonds halten werden, darf bezweifelt werden.

 

Nachtrag:

Wie erwartet, war die Recherche im Internet nicht einfach. Viele Fakten sind bereits einige Jahre alt und sollen wohl dem digitalen Tal des Vergessens anheimfallen. Umso wichtiger ist es, die noch verfügbaren Artikel zu speichern.

Insbesondere zu Al Gore und seinem Klimaerwärmungsgeschäftsmodell war fast nur englisches Material verfügbar. Gore begann zunächst mit einer Panikmache wegen einer bevorstehenden Eiszeit, schwenkte dann aber auf Klimaerwärmung um und unterdrückt seitdem konsequent alle kritischen Meinung.

 

Deutsche Netzverweise:

 Ausführlicher Artikel zu Al Gores Lebenswandel, seinen Aktivitäten im Zinkabbau, seine Freundschaft mit dem russischen Sozialisten Armand Hammer und seiner Klimareligion als falscher Prophet: https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/19f9130c73619e9

https://www.wikiwand.com/de/Al_Gore

https://kaltesonne.de/al-gore-und-sein-generation-investment-fonds/

 

Englische Netzverweise:

Ausgezeichnetes Dossier über Al, Greta und den Klimaschwindel:

http://www.theartofannihilation.com/the-manufacturing-of-greta-thunberg-a-decade-of-social-manipulation-for-the-corporate-capture-of-nature-crescendo/

Ausführlicher Artikel zu Al Gores Geschäftsmodell zum Klimawandel:

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/al-gores-global-warming-deliberate-fraud-to-increase-governmental-power/

https://www.forbes.com/sites/gradsoflife/2019/12/10/the-four-pillars-of-the-coaching-mindset/

https://www.telegraph.co.uk/news/earth/energy/6491195/Al-Gore-could-become-worlds-first-carbon-billionaire.html

https://www.tni.org/es/node/3898

https://www.investors.com/politics/editorials/green-new-deal-93-trillion-alexandria-ocasio-cortez/

https://www.quora.com/Is-Al-Gore-really-profiting-from-his-climate-change-advocacy-via-carbon-trading-programs-or-is-it-more-right-wing-fake-news

https://www.heartland.org/news-opinion/news/how-al-gore-built-the-global-warming-fraud

http://www.digitaljournal.com/article/251232

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Eure Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org