Dhimmitum – eine musikalische Warnung vor der Islamisierung – PEGIDA


Der ISLAM, der Moslem wird niemals Euer Freund oder Gleichgesinnter sein.

Er darf lügen…sein Koran befiehlt es…Mohammad lebte es vor und mordete Millionen….

Vergeßt niemals: DAS WORT EINES MOSLEMS IST NICHTS WERT::::::IHR DÜRFT ES NICHT GLAUBEN::::ER DARF UND MUSS IM SINNE DES ISLAM LÜGEN:::::TAKIYA-DIE HEILIGE LÜGE:::::

 

Alles Lügen…Kreuzritter schuldlos…sie reagierten nur auf die Mordgier der Moslems…geschichtlich bewiesen…was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen

Die Mär von friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern

“Die neuen Kreuzfahrer” – von Wilhelm Müller anläßlich der griechischen Befreiungskriege gegen die Türken

.

Islamische Terrorwelle erfasst Frankreich


Der Terror in Frankreich reißt nicht ab. Nach dem entsetzlichen Massaker auf die Zeitung Charlie Hebdo und den Todesschüssen auf eine Polizistin bei einer vermeintlichen Autopanne, wurde nun ein jüdischer Lebensmittelladen überfallen.  1Dabei sollen mindestens fünf Geiseln genommen sein, darunter auch Kinder. Der Täter dürfte derselbe sein, welcher bereits die Polizistin erschossen hatte.

Islamisten verschanzen sich

Das für den Anschlag auf die Zeitung verantwortliche Brüderpaar hat sich ebenfalls verschanzt und Geiseln genommen. Die Polizei umstellt aktuell ein Fabriksgelände, in welchem sich die Islamisten befinden sollen, und versucht zu verhandeln. Die Islamisten dürften jedoch bekanntgegeben haben, dass sie den „Märtyrertod“ einer Aufgabe vorziehen. In der Nähe der Fabrik befinden sich zahlreiche Kindertagesstätten und Einkaufszentren.

Bei der Geiselnahme in einem jüdischen Lebensmittelladen im Osten von Paris weiß man bisher nicht, ob es um einen oder mehrere Täter handelt.

Zwei Menschen dürften aber bei der Erstürmung erschossen worden sein. Die Polizei hat das Gebiet weitgehend abgeriegelt und dürfte sich auf eine Erstürmung vorbereiten. Menschen dürfen in der näheren Umgebung ihre Gebäude nicht mehr verlassen.

Die französische Polizei bestätigte auch, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden Geiselnahmen geben dürfte. Die Täter sollen in engem Kontakt miteinander gestanden haben.

Einen Livestream zu den Ereignissen gibt es hier: France 24

—————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016893-Islamische-Terrorwelle-erfasst-Frankreich

Alles Lügen…Kreuzritter schuldlos…sie reagierten nur auf die Mordgier der Moslems…geschichtlich bewiesen…was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen


Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.
 Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) (Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn.“)

Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

Wenn man von den Kreuzzügen spricht, dann sollte man sich sehr gut mit den Ursachen dieser Kreuzzüge vertraut machen und den geschichtlichen Ablauf sehr sorgfältig studieren. Darum sollen nun die historischen Ereignisse etwas detaillierter dargestellt werden. Natürlich gab es auch von den Kreuzrittern grausame Entgleisungen aller Art. Das soll überhaupt nicht verschwiegen, beschönigt oder gutgeheißen werden. Sie geschahen aber erst, nachdem die Muslime die Christen fast 500 Jahre lang terrorisiert und ermordet hatten. Die christlichen Kreuzzüge waren im Grunde genommen nichts anderes, als der Versuch der Christen, dem grausamen Terror der Muslime endlich ein Ende zu setzen. Dies gelang aber nur vorübergehend, nämlich in der Zeit der Kreuzzüge. Nach den Kreuzzügen setzen die Muslime die Eroberrung christlicher, buddhistischer und hinduistischer Länder mit der gleichen Grausamkeit bis heute munter fort.

Zum besseren Verständnis der historischen Ereignisse möchte ich zwei Bilder einfügen, die die muslimischen Eroberungen sehr anschaulich darstellen:

  •  Ausbreitung unter Mohammed, 612-632
  •  Ausbreitung unter den ersten drei Kalifen, 632-655
  •  Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750

Die obige Karte zeigt die islamische Expansion während der Zeit Mohammeds von 622 bis 632 (schwarz). Nach dem Tode Mohammeds regierten die 4 rechtgeleiteten Kalifen Abu Bakr, 632-634 – Umar ibn al-Chattab, 634-644 – Uthman ibn Affan, 644-656 – Ali ibn Abi Talib, 656-661. Die rote Fläche zeigt die Expansion in dieser Zeit an. Nach den 4 rechtgeleiteten Kalifen übernahmen die Umayyaden die Macht. Ihre Regierungszeit erstreckte sich von 661 bis 750. Die ockerfarbene Fläche zeigt die Gebiete an, die sie eroberten.

Bild 2 zeigt einen Überblick über die islamische Expansion bis 1500. Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des „Propheten“ fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mußten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ (Ungläubiger bzw. Schutzbefohlener) kenntlich zu sein.

Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten.

Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

637/638 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar

642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste (Spanien).

710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen christlichen Basilika (als Basilika bezeichnet man Kirchen von herausragender Bedeutung) Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ angeblich gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war [1]. Diese prächtige Kirche war einst vom christlichen Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind im Islam wichtiger als historische Tatsachen.

[1] Sure (17,1) des Korans dient als Hinweis, dass der „Prophet“ im Jahre 621 eine „Nachtreise nach Jerusalem“ und von dort bis in den siebten Himmel unternommen habe. Tatsächlich gibt es keine historische Anhaltspunkte dafür, dass Muhammad jemals in Jerusalem war [2]. Da der Prophet des Islam bereits 632 starb, kann der Koran nicht die Kirche St. Maria meinen, da diese erst im Jahre 711, also 79 Jahre nach seinem Tod zur Moschee el-Aqsa wurde. Der Felsendom kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dieses Gebäude noch nicht einmal erbaut war. (Quelle)

[2] Man darf davon ausgehen, dass der Aufstieg in die sieben Himmel wohl eher einem Traum oder der Phantasie Mohammeds entspringt, denn als reales Geschehen betrachtet werden kann. Das Dumme ist nur, dass die Muslime diese angebliche Himmelsreise als tatsächliches Geschehen betrachten. Aber so sind sie eben, die Gläubigen aller Religionen. Man kann ihnen den größten Unsinn erzählen, sie glauben halt daran. Gleiches gilt ebenso für die Auferstehung Jesus nach dem Tod und den Aufstieg in den Himmel zu Pfingsten.

Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Andalusien wird arabisch (islamisch), nachdem seine christliche Bevölkerung in einem blutigen Feldzug unterworfen und danach kontinuierlich ausgepresst und unterdrückt wurde. Genau wie im heutigen Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der heutigen Türkei, die alle einst christliche Länder waren. Das islamische Dhimmisystem (Herrschaftssystem) dürfte dabei dem südafrikanischen Apartheidsstaat in nichts nachgestanden haben, wenn es es nicht sogar übertroffen hat. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft (siehe: Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus). Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die Muslime blieben mehr als 800 Jahre in Spanien, bis schließlich der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII., am 2. Januar 1492 vor den beiden christlichen (katholischen) Heeren von Ferdinand II. (dem König von Sizilien und Sardinien) und Isabella I. (der Königin von Kastillien, dem nördlichen Spanien) kapitulierte

713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.): die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse [3].

[3] Von al-Andalus aus führten arabische Truppen regelmässige Raubzüge bis tief ins Hinterland des christlichen Frankreichs aus. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Herrschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.): große, entscheidene Abwehrschlacht durch Karl Martell, den „Hammer“, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression. Danach hatten die Christen 123 Jahre Ruhe vor muslimischen Angriffen.

[4] 712 n. Chr.: Parallel mit der Eroberung Spanien drangen die arabischen Muslime im Osten bis 712 n. Chr. bis an die Grenzen Chinas, Indiens und Pakistans vor. In Usbekistan eroberten sie türkische Besitzungen, verbunden mit deren folgenschwerer Islamisierung, wobei die Usbeken den Arabern teils hartnäckig Widerstand entgegensetzten. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Indien und Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die indischen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich in der Schlacht am Talas ein chinesisches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. In Folge dessen wurde der chinesische Einfluss in Zentralasien zu Gunsten des arabisch-islamischen zurückgedrängt.

Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb Michael Mannheimer in seinem Essay Das Abrogationsprinzip im Koran:

„Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete [4.1] und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“

[4.1] Nach Angaben Michael Mannheimers kostete die Eroberung Indiens durch die Muslime 80 Millionen Indern das Leben und soll der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte gewesen sein. (siehe: 80 Millionen ermordete Hindus)

846 n.Chr. Moslems plündern Rom. Die Überfälle auf Rom begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp eines muslimischen Überfalls ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte arabischer Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Dies ist der Grund, warum der Vatikan, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen), zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde. Nach den Verwüstungungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschütterte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war vom Forum Romanum, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens in Rom.

1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.): Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an. 1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.

1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Progrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.): Schlacht bei Mantzikert, ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches in Kleinasien.

1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.): Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode (Konzil) von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.: nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Rück-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

1389 n. Chr.: Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo). Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen (Untertanen). Noch im 14. Jh. schrieb der berühmte muslimische Gelehrte Ibn Chaldun, das Judentum sei zwar fähig, sich politisch im Diesseits zu behaupten, doch es habe keinen universalen Anspruch, umgekehrt habe das Christentum zwar einen universalen Anspruch, doch es verfolge ihn nicht mit politischen und militärischen Mitteln. Der Islam sei beiden Religionen überlegen, weil er beides vereine: „Im Islam ist der Djihad (der Heilige Krieg) gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islams zu bekehren“ (The Muqaddima).

1453 n. Chr.: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul) durch Fatih (nach dem heute viele Moscheen v.a. in Europa benannt werden), dem Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches. Mehmet II Fatih („Mehmet der Eroberer“) war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an Mehmet „Fatih“ Moscheen. Die Liste der „Fatih“-Moscheen ist lang [5].

[5] Aber es gibt auch eine andere Seite Mehmet II.:
Der serbische Autor Konstantin aus Ostrovitza schreibt in seinen „Memoiren eines Janitscharen“ über ihn: „Sultan Mehmed hatte nach seinem Vater Murad eine glückliche Herrschaft. Aber er war auch sehr listig und betrog, wen er konnte, auch mit dem Waffenstillstand. Um den Glauben gab er auch nicht viel, aber er war ein berühmter Kriegsmann, dem das Glück hold war, die Treue aber hielt er niemendem. Wenn ihn jemand deshalb rügte, brauste er auf wie ein Wahnsinniger. Sein Umgang mit Unterworfenen war zwiespältig. So wird einerseits von großzügigen Gesten und Schutzdekreten berichtet, andrerseits schreibt Konstantin aus Ostrovitza als Augenzeuge: „Das gesamte Heer des Sultans mordete und metzelte auf den Straßen, in den Häusern und in den Kirchen“.

Bei der Eroberung Konstantinopels kam es auch zu individuellen Morden, wie z.B. am Megadux (byzantinischer Würdenträger) Lukas Notaras, den Mehmed zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte. Er ließ ihn zusammen mit seinen Söhnen hinrichten, denn Notaras hatte sich geweigert, seinen (hübschen) 14 Jahre alten Sohn dem Sultan als Lustknaben zur Verfügung zu stellen. Der osmanische Chronist Derwisch Ahmed (1400-1486) berichtet über Ähnliches: „Die Giauren (Christen) von Istanbul wurden zu Skaven gemacht und die schönen Mädchen wurden von den Gazi (muslimischen Gotteskriegern) in die Arme genommen.“

Überliefert wird, dass Mehmed sieben Sprachen beherrschte, darunter Griechisch, Arabisch, Lateinisch, Persisch und Hebräisch, und ein großer Förderer von Literatur und Wissenschaft gewesen sei. Er ließ byzantinische philosophische und theologische Werke ins Arabische übersetzen. Wie viele osmanische Sultane schrieb er auch Gedichte. Er selbst bezeichnete sich als „Kaiser von Rom“ und stellte sich damit bewusst in die Kontinuität des (Ost-)Römischen Reiches, um sich zu legitimieren.

Die Zeitung „Welt“ hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih (Mehmet II.) der Welt allein mit der „Eroberung“ Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat:

Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed II. (identisch mit Mehmet II.) wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der „Hagia Sophia“ angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul. (Quelle: Welt 1. Juli 2007).

Beim Siegesbankett anlässlich der Eroberung der Stadt besoff sich Mehmet II. mit zypriotischen Wein und vergewaltigte vor allen Augen den 14-jährigen Sohn des griechisch-orthodoxen Grossherzogs Notaras. Danach liess Mehmet alle Verwandten des Jungen (Eltern, Grosseltern, Onkel, Cousins) holen und sie im Beisein des Jungen köpfen. Die Minarette (Türme für den Gebetsrufer), eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche „Hagia Sophia“ hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion.

1480 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 n. Chr.: Schlacht von Mohacs (Ungarn). Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 n. Chr.: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1683 n. Chr.: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt deshalb im wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

1969 n. Chr.: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas (Westhälfte der Insel Neuguinea) durch das islamische Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Urbevölkerung bis heute, und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“)

Die Anmerkungen [1] bis [5] sind vom Blogbetreiber.

Quelle: Gründe für die Kreuzzüge

Siehe auch:
Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al Andalus
Egon Flaig: Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?
Egon Flaig: Der Islam will die Weltherrschaft
Botho Keppel: Weltgeschichte der Sklaverei
Egon Flaig: Essay Djihad und Dhimmitude
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen

Artikel komplett als PDF-Datei

Kreuzritter schuldlos

.

Islamischer Kolonialismus

mehr über Islam

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

https://deutschelobby.com/islam-ursprunge-und-fakten/

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

https://deutschelobby.com/prominente-islamkritiker/

https://deutschelobby.com/enttarnung-des-fruhen-islam-forschung-beweist-mohammed-hat-nie-existiert-nur-eine-erfindung-von-hajjaj-ibn-yusuf-einem-herrscher-zur-besseren-kontrolle-des-volkes/

https://deutschelobby.com/wir-wissen-inzwischen-was-ihr-muslime-wollt/

https://deutschelobby.com/die-islamisierung-ist-ein-genozid-am-deutschen-volk/

https://deutschelobby.com/obsession-der-krieg-des-radikalen-islam/

 

Salafismus und Islam sind fest verwoben….Salafismus ist Islam


Der Salafismus steht eindeutig für den Islam in dessen reinster, weil ursprünglichster Form.

Dies ergibt sich schon allein aus seinem Namen, der auf die „ehrwürdigen, rechtschaffenen Vorfahren“ (arabisch: as-Salaf as-Salih), das heißt die allerersten drei Generationen von Muslimen, Bezug nimmt. Zudem reichen die Wurzeln des Salafismus bis ins 9. Jahrhundert zurück.

Damals ermahnte der Rechtsgelehrte Ahmad Ibn Hanbal (780–855) die islamische Welt, sowohl im Glauben als auch in der praktischen Lebensführung an den Traditionen der Gründerzeit festzuhalten oder diese zu restaurieren, wo es schon zu modernistischen Abweichungen gekommen sei.

Ganz ähnlich sah dies später Ahmad Ibn Taymiyya (1263–1328), dessen Schriften den Salafismus am meisten geprägt haben. Und es ist nicht erkennbar, dass sie als „ketzerisch“ gebrandmarkt wurden oder werden – aber welcher Moslem könnte auch ernsthaft der Forderung widersprechen, die vom Propheten Mohammed begründete Religion, die direkt auf das Wirken Allahs zurückgehe, dürfe keinesfalls durch spätere oder gar unislamische Einflüsse verfälscht werden?

Ja, mehr noch: Nachdem der charismatische Prediger Muhammad Ibn Abd al-Wahhab (1703–1792) dieselbe Rückwendung zu den Anfängen proklamierte wie Ibn Hanbal und Ibn Taymiyya, avancierte der später nach ihm benannte, ultrakonservative Wahhabismus, der dem Salafismus gleicht wie ein Ei dem anderen und mit diesem auf eine Stufe gestellt wird, zur Staatsreligion im Reiche der Saud (heute: Saudi-Arabien), dem Mutter- und Kernland des sunnitischen Islam.

Darum ist es unmöglich, zwischen Islam und Salafismus zu differenzieren: Beide sind fest miteinander verwoben.

———————————————–

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

Aisha and Muhammad – in voller Länge


der Film wurde, wie zu erwarten, unverzüglich von youtube gesperrt. Einige engagierte Widerständler setzten trotzdem den Film wieder online…doch bleibt er es nicht lange.

Wir haben den Film gesichert und bieten ihn über TruTube an.

Hier in voller Länge:

 

aisha

.

 

der schleimende Wurm angesichts der tödlichen Bedrohung durch den Islam


herzliche Entschuldigung an alle Würmer….k6877024bei euch ist Schleim wichtig.

Wir meinen natürlich die „Islam-Fanatiker“ im Banne der Öl-Dollars und der „Bring-Dich-um“-Politik der Koran-Vertreter….

Steht alles im Koran..kann jeder nachlesen…..

https://deutschelobby.com/2014/02/13/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

.

Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_Bruederlichkeit

“Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass diese Eliten angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden. (MM)

***

Von Michael Mannheimer, 26.06.2014

Über die elende Feigheit unserer Eliten angesichts der tödlichen Bedrohung unserer Welt durch den Islam

Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänger der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?

Sie sind längst selbst daran erstickt, wurden Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass sie angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbramunglosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden.

Während die erste Garde der Intellektuellen also in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in Gestalt des Journalismus und der meisten Politiker in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste.

Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen.

Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen – wie Günter Grass, Claudia Roth oder Jürgen Todenhöfer etwa -, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Schützern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:

Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau.

Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von Ehrenmorden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung Zwangsheiraten für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen –Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen.

Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich –zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen.

In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und Ehrenmorde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

Und das bedeutet, dass das Gros unserer intellektuellen Elite nichts anderes ist als ein willfähriger Helfershelfer und damit Unterstützer  dieses Menschheitsverbrechens. Das aber hatten wir schon einmal….

———————————————

http://michael-mannheimer.info/2014/06/26/ueber-die-elende-feigheit-unserer-eliten-angesichts-der-toedlichen-bedrohung-durch-den-islam/

Moslems, Islamisierung schreitet voran…Seligenstadt: Christuskreuz während muslimischer Trauerfeier verhüllen


und wieder ein Fall aus unserer „ewigen“ Reihe „Islamisierung“: „es sind ja nur Nebensächlichkeiten…Kleinigkeiten..warum darüber aufregen..“

über einige Fälle wurde in den letzten Tagen hier schon berichtet ..allüberall, in allen Bereichen des Lebens…wie in einem negativen Puzzlespiel wird das vorhandene Bild abgetragen und durch ein neues ersetzt….schon kann man das Kamel von Mohammad erkennen…..alles harmlos, oder?

unter den Stichworten: Islamisierung, Islam, Moslems, Türken und weitere lassen sich diese Vorbereitungen der Landübernahme nachlesen…überall im deutschsprachigen Raum…

Kaum zu glauben, auch in den deutschen Ostgebieten, Danzig und Königsberg findet schrittweise eine Islamisierung statt….

Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Gericht verbietet Weiterbau des muslimischen Gotteshauses

.

Ergün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

 op-online:

Im Jahr 2012 startete die erste Initiative, getragen vom Ausländerbeirat und auch von der Ahmadiyya-Gemeinde, muslimischen Seligenstädtern ein den Riten des Islam entsprechendes Grab und eine ebenso würdige Zeremonie für die Verstorbenen zu ermöglichen. Heißt: Ein Grabfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs ist gefunden, Beerdigung auch ohne Sarg möglich, der Leichnam wird stattdessen in feste Tücher gewickelt. Blickrichtung des Verstorbenen in Richtung Osten, also gen Mekka; Nutzung der Trauerhalle für eine kurze Zeremonie. Eigentlich ist alles klar – bis auf einen Streitpunkt zwischen Muslimen in Seligenstadt und den christlichen deutschen Politikern.

Ergün Kumcu, Bashir Khan mos von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde kennen den Grund: Die Verhüllung oder das Abhängen des Christenkreuzes in der Trauerhalle während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten. „Wir sind uns in allen Punkten einig mit Politik und Verwaltung, aber der Streitpunkt ist das Verhüllen des christlichen Kreuzes während unserer Trauerfeier“, sagen Kumcu und Khan. Während einer muslimischen Trauerfeier sollten keine christlichen Symbole zu sehen sein. „Wir passen uns doch an, bestatten nach den Regeln der Friedhofsordnung“, so Kumcu, der kein Verständnis für das ständige Verschieben der Entscheidung durch die Politik hat.

Zudem dauere die Zeremonie in der Trauerhalle nur wenige Minuten. „Drei Suren werden normalerweise gebetet. Gebetsteppich oder auf dem Boden liegen gibt es nicht“, sagt Bashir Khan, der wie Kumcu kein Verständnis für den langwierigen Entscheidungsprozess hat, der wegen der muslimischen Forderung nach Verhüllung christlicher Symbolik während der Zeremonie noch andauert.

Gegenüber unserer Zeitung wollte sich kein katholischer oder evangelischer Politiker in der Stadt zu der Problematik äußern. Hinter vorgehaltener Hand wird das Problem mit dem Kreuz allerdings bestätigt. „Das sind geweihte christliche Symbole, die nicht einfach verhängt oder gar entfernt werden können – auch wenn es nur wenige Minuten sind“, sagt ein Seligenstädter Stadtverordneter, der aber nicht genannt werden will (Feigling). Und: „Wenn ich in eine Moschee gehe, ziehe ich mir doch auch die Schuhe aus, wie es sich in islamischen Gotteshäusern gehört.“

Christliche Kultur müsse ebenso von Muslimen beachtet werden in einem Land, das sich auf diese Traditionen beruft.

Dem Vernehmen nach ist bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung am Montag, 26. Mai, die Abstimmung zu diesem Thema freigegeben. Heißt, jeder Stadtverordnete unterliegt nicht dem Fraktionszwang, sondern entscheidet persönlich nach eigenem Gewissen. „Die Muslime können ihre Trauerfeier doch an einem anderen Ort abhalten, dort wo kein Kreuz hängt“, heißt es aus dem Rathaus.

Für Kumcu und Khan ist die ganze Diskussion nicht nachvollziehbar. Mittlerweile seien mehrere Seligenstädter Muslime gestorben, die seit Jahrzehnten hier gelebt hätten und auch hier beerdigt werden wollten. Deren sterblichen Überreste wurden in die Türkei überführt, wo sie nach islamischem Ritus bestattet werden konnten.

Tja, meine Herren, wer so einen Schwachsinn fordert und im gleichen Atemzug was von “anpassen” schwafelt, der hat absolut nichts verstanden!

————————————–

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/seligenstadt/muslimisches-graeberfeld-seligenstadt-3561471.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=46092

 

Moslem verübte Mordanschlag auf eigene Tochter … er befolgte nur den Koran…laut Koran ist er im Recht


Weil sie aus Liebe heiratete schoss der Vater ihr in den Kopf und warf sie in einen Fluss

 

18-Jährige überlebt Mordanschlag ihres Vaters!

Ein Familienvater hat seiner eigenen 18-jährigen Tochter Saba Maqsood in den Kopf geschossen, sie in einen Leinensack gepackt und nahe der Stadt Hafizabad in einen Kanal geworfen.

Der absurde Grund für seine Brutalität: Die junge Frau hatte sich ihren Ehemann selbst ausgesucht und den Nachbarsjungen geheiratet – „aus Liebe“.

Sie schaffte es mit Hilfe von zwei Passanten zur nächsten Tankstelle und alarmierte die Polizei, teilten die örtlichen Behörden am Samstag mit.

 

Den Beamten erzählte sie weiter, ihr Vater und zwei Onkel, die zugesehen haben, hätten angenommen, sie sei tot. Die junge Frau wird jetzt im Krankenhaus behandelt.

„Das Opfer heiratete vor fünf Tagen ihren Nachbarn Muhammad Qaiser aus Liebe und gegen den Willen ihrer Familie. Der Vater schoss zweimal auf sie, ehe er sie in den Sack packte und wegwarf, da er annahm, sie sei tot“, bestätigte Lokal-Polizist Ali Akbar.

Sie habe Wunden an der Wange und der Hand, so Akbar weiter.

Der Vater hatte seine Tochter nach der Hochzeit nach Hause zurückgebracht und ihr versprochen, ihr kein Leid zuzufügen. Ihre Familienangehörigen hätten sie aber geschlagen. Am nächsten Tag, dem vergangenen Mittwoch, habe der Vater sie dann in eine verlassene Gegend geführt und versucht, sie zu töten. Hafizabad liegt 200 Kilometer südöstlich von Islamabad.

Saba Magsood steht wegen Wiederholungsgefahr unter Polizeischutz

Aktuell steht Saba Magsood unter permanentem Polizeischutz, da die Krankenhausleitung befürchtet, dass der Täter oder andere Familienmitglieder in die Klinik kommen, um ihre grausame Tat an der Wehrlosen zu vollenden.

Ob dem Vater als Täter tatsächlich strafrechtlich etwas passiert, ist fraglich. Wie andere Täter vor ihm wird er sich auf den Koran berufen und kann so auf Milde oder sogar einen glatten Freispruch vor dem Strafgericht hoffen.

Erst Ende Mai war eine 25-Jährige in der Stadt Lahore von einer Menschenmenge mit Knüppeln und Steinen getötet worden, weil sie einen der Familie nicht genehmen Mann geheiratet hatte. Ihr Vater hatte sich nach der Tat gestellt und angegeben, er habe damit die Ehre seiner Familie wieder herstellen wollen.

————————————–

http://www.bild.de/news/ausland/mordversuch/frau-ueberlebt-mordanschlag-ihres-vaters-36300014.bild.html

Islamisierung: Immer weiter…schön brav nicken…sie werden euch schon f…: Moslems, überwiegend Türken, bestimmen was darf und was nicht darf…


Im kleinen fängt es an…anscheinend nur eine Randnotiz…nicht so wichtig…

sicher, von den Massenmedien nicht beachtet und Lokal nur so am Rande…..

und doch verbirgt sich darin alle Brisanz der Türkisierung und Islaminisierung….

Geert Wilders hat sehr gut recherchiert…all seine Angaben finden sich in der Realität vor unserer Haustür wieder….

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch

aber: egal…immer schön nicken….sie werden schon f…..

.

Wegen Moslems geschlossen

Frankfurt am Main – Ein Jugendzentrum im Frankfurter Stadtteil Gallus musste schließen, weil Mitarbeiter und Jugendliche von Moslems bedroht werden.

Die Moslems, die früher oft selbst als Jugendliche in dem Haus verkehrt haben, stören sich daran, dass Mitarbeiterinnen und weibliche Besucher moslems wählen SPDnicht islamisch-züchtig gekleidet seien.

Frankfurter Jugendzentren dienen offenbar auch als Rekrutierungs- und Treffpunkt für Salafisten.

—————-

paz 22-14

…..

Nachtrag:

es mußte schließen! Nun ist ein Jugendzentrum nicht unbedingt im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses.

Aber im Kleinen findet sich die Saat des Bösen….alles fängt klein an!

Die Moslems wissen nun, daß sie nur Gewalt und Drohungen ausüben müssen und schon erreichen sie was sie wollen.

Anstatt zu kämpfen und sich nicht einem kulturfremden und ausländischen Sittenterror zu ergeben…..

Nein, viel einfach ist es: nachgeben und schließen!

Wohin das führen wird, dass braucht keine große Phantasie…….

Doch wählt sie weiter…die Grünen und Roten….aber es geht nicht um das wählen! Das ist schon lange nicht mehr „gesichert“.

Nein, der Bürger selbst muss sich formieren und zurückschlagen….macht er das nicht…dann viel Spaß als Dhimmi……

Wiener Lehrer nahm Karenz und kämpft in Syrien für einen Gottesstaat…Islam…Terror


aaaaaa

Der syrische Bürgerkrieg reicht in seinen Auswirkungen längst in die österreichische Gesellschaft hinein. So sind den Behörden an die hundert Fälle bekannt, in denen Personen aus Österreich weggegangen sind, um in Syrien in den heiligen Krieg zu ziehen. Wie die Tiroler Tageszeitung (TT) meldet, ist auch ein islamischer Religionslehrer aus Wien dabei. Dieser soll sich für seinen Einsatz in Syrien unbezahlte Karenz genommen haben, um – angeblich unbewaffnet – gegen das Regime von Baschar al-Assad vorzugehen.

Der Wiener Stadtschulrat bestätigte, dass der Betroffene, Hisham A., im Schuljahr 2013/14 unbezahlte Karenz in Anspruch nahm. Sollte der Religionslehrer zurückkehren wollen, drohen ihm laut Stadtschulrat disziplinäre Maßnahmen. Hisham A. tritt als „Mediensprecher“ der „Hisb-ut-Tahrir“ in Syrien auf. Diese Gruppierung setzt sich für die Wiedererrichtung des „Kalifats“, also eines islamischen Gottesstaates, ein. In zahlreichen muslimischen Staaten und in Deutschland ist die Partei verboten.

„Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“

Die TT berichtet von Videos, die von Hisham A. stammen und in denen Bilder von Opfern des Bürgerkriegs zu sehen sind, Frauen, Kinder, Buben, die um ihre Väter weinen – und dazu die Aufforderung, verpackt in eine Frage: „Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“ Auch wenn sich die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) in einer schriftlichen Stellungnahme von derartigen Aktionen distanziert, stellt sich schon die Frage, wie es dazu kommen kann, dass solche Lehrer in österreichischen Schulen unterrichten dürfen.

—————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015182-Wiener-Lehrer-nahm-Karenz-und-k-mpft-Syrien-f-r-einen-Gottesstaat

Endlich richten die Femen ihre seltsamen Demonstrationen an die richtige Adresse…Dschihad…Islamwoche…Scharia…Islam


Moslems – Islam – Koran…alles dient der Land-Übernahme…Milli Görus ist als verfassungsfeindliche und West-feindliche kriminelle Gruppierung bekannt…warum wird ihnen immer noch eine Bühne gewährt? Sind die Offiziellen, die Verantwortlichen alle Hirn-Umprogrammiert? Oder gehören sie zu den Züchtlingen der 68er, die keine Moral und Ehre mehr haben?

Wahrscheinlich…wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Jugendliche Hundewelpen in ein Lagerfeuer werfen…aus reiner Belustigung…dann wird die 68er- Entartung überdeutlich.

〈https://deutschelobby.com/2014/03/29/machtwechsel-die-polizei-kuscht-jetzt-vor-auslandischen-jugendbanden/〉

Solche Auswüchse hat es noch nie im Laufe der bekannten Menschheitsgeschichte gegeben! Aus Hunger…..ja, aber aus reiner Lust?

Das sind keine Wesen mehr, die mit dem Begriff „Mensch“ zu beschreiben sind….sie haben nichts mehr mit den Menschen zu schaffen, die noch vor den 60er-Jahren gelebt haben.

Zwei völlig unterschiedliche Menschen-Arten…….Beide Arten würden sich, sollte es durch eine Zeitverschiebung mal dazu kommen, rein theoretisch, gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen…….

Es gibt nur ein Fazit: Die heutige Menschen-Art muß aussterben, um Platz zu schaffen, für eine Rückkehr des wahren Menschen…..

Das geht aber nicht durch reden und Bücher schreiben und lieb lächeln und zärtlich reden….das kann nur geschehen, wenn es eine weltweite Katastrophe geben wird, dem angeblichen Meteoriten vor 65.000.000 Jahren gleich…statt der Dinosaurier müßten die Menschen reduziert werden, vielleicht bis auf wenige tausend um eine neue Art zu schaffen…….mit der Hoffnung, dass es einen Knick im Gehirn gegeben hat, der Perversionen und Entartungen gänzlich ausschließt.—-sonst wäre es tatsächlcih besser, wenn die Menschen den Weg der Dinosaurier komplett gehen.

Diese Menschen-Art, die heutige, die aktuelle Menschen-Art, hat keine Basis für ein zukunftsfreudiges und lebenswertes Leben….dann lieber wie schon Schopenhauer feststellte: das Nichtsein ist dem Sein in jedem Falle vorzuziehen“……auf heute bezogen hat er 100% Recht…

Wiggerl

Drei „Sextremistinnen“ der Frauenrechtsorganisation Femen haben am Donnerstagabend die Bühne im Roten Rathaus in Berlin gestürmt. Dort findet gerade die „Islamwoche“ unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) statt. Die Veranstaltung soll offiziell „Muslime und Nicht-Muslime näher zusammenbringen“ und den „Austausch und Dialog besser gestalten“. Motto der diesjährigen Zusammenkunft: „Religion ist leicht!“

femenislamwoche

„Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit“, skandierten die drei jungen Frauen in knallroten Hotpants auf der Bühne. Parolen wie „Fuck Sharia! Fuck your Moral!“ und „Trennung von Staat und Religion“ hatten sie sich auf ihre nackten Oberkörper gemalt. Bei den rund 200 Teilnehmern, darunter zahleiche verhüllte Moslem-Frauen, sorgte der freizügige Auftritt der Femen-Aktivistinnen für lange Gesichter. Die Polizei musste die Frauen von der Bühne und aus dem Saal zerren.

Gastredner mit Nähe zur Milli Görüs

Hintergrund des Femen-Protests war der Gastauftritt des umstrittenen Hamburger Arztes Mustafa Yoldas. Er ist Vorsitzender der Hamburger Schura und Mitglied der muslimischen Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihrem aktuellen Jahresbericht kommt die Behörde zu dem Schluss, dass die Organisation „in ihrer ideologischen Ausrichtung auch Ziele verfolgt, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind“. Außerdem ist Yoldas Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Sie wurde 2010 verboten, weil sie rund sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas gespendet haben soll.

„Femen ist empört darüber, dass die Stadt Berlin eine öffentliche Plattform und Unterstützung einer Vereinigung bietet, die direkt fürs Verbreiten menschenverachtender Ideologie verantwortlich ist, die zu Gewalt und Hetze aufruft, die öffentlich und ohne Scham predigt, dass ‚die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind’“, schrieben die Femen-Frauen dazu am Abend auf ihrer Facebook-Seite. „Nicht umsonst steht Milli Görüs unter Beobachtung des deutschen und europäischen Verfassungsschutzes.“

Zwielichtiger Veranstalter

Veranstalter der 14. Islamwoche ist die Initiative Berliner Muslime (IBMUS). Unter ihrem Dach versammeln sich die Islamische Gemeinschaft in Berlin, das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ) und die Muslimische Jugend in Deutschland. Zur Islamischen Gemeinschaft in Berlin gehören die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding. Sie sind Anlaufpunkte von radikalen Salafisten, Anhänger einer besonders rückwärtsgewandten Strömung im Islam. In Islamseminaren werden dort vor allem Jugendliche mit fehlendem Lebenssinn für den bewaffneten Dschihad geködert. Das IKEZ wird vom Verfassungsschutz wegen seiner engen Verbindung zur Hamas und zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Die Muslimische Jugend in Deutschland, die im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz auftaucht, enthält enge Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der mitgliederstärksten Organisation von Muslimbrüdern.

————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015081-Nackte-Br-ste-gegen-zwielichtige-Veranstalter-der-Berliner-Islamwoche

Interview: Der Islam ist die größte Gefahr für die Menschheit


.

Muslime hetzen an Schulen…Hamburg: Schüler und Lehrer werden unter Druck gesetzt


islam islamisierung

Muslimische Fundamentalisten unterwandern Hamburgs Schulen. In einem behördeninternen Hintergrundpapier des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schul-entwick­lung mit dem Titel „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“ ist von „organisierten islamischen Aktivitäten“ die Rede.koran moslems islam

Nach den Erkenntnissen des zur Schulbehörde gehörenden Instituts sind vor allem 15 Schulen in sozial schwachen Stadtteilen betroffen. Dort versuchten islamische Organisationen, ihre fundamentalistische Propaganda zu verbreiten und neue Anhänger für sich zu werben. Dabei treten vor allem Salafisten und Angehörige der gewaltorientierten und deshalb seit 2003 verbotenen „Hizib ut-Tahrir“ in Erscheinung. Sie gehen dabei geschickt vor, indem sie nicht offen den Dschihad propagieren, sondern auf subtile Weise einen freiheitswidrigen Kulturwandel in bestimmten Stadtteilen betreiben.

Das Behördenpapier listet Islam_Kopftuch_Schweinefleischaggressive verbale Konfrontationen“ bis hin zu massiven Provokationen und zur Gewaltandrohung gegen-über Lehrern, Mitschülern und Eltern auf.

Demnach würden islamische Jugendliche nichtmuslimische Mitschüler daran hindern, sich in bestimmten Bereichen aufzuhalten, Mädchen würden genötigt, sich religiös zu kleiden und nicht am Sport- und Schwimmunterricht teilzunehmen.

Wer sich widersetze, werde beschimpft und bedroht.

Zudem verlangten muslimische Schüler im Unterricht ein scharia islam burkaEnde der Gleichberechtigung und die Unterordnung der Mädchen.

Um die Einrichtung eigener Gebetsräume auf dem Schulgelände zu erzwingen, seien spontane und laustarke Gruppengebete „in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule“ an der Tagesordnung.

Schulsenator Ties Rabe, dessen (SPD) Parteifreund und Regierungschef Olaf Scholz Ende 2012 den 130000 in Hamburg lebenden Muslimen in einem ersten derartigen Staatsvertrag weitgehende Rechte garantiert, aber kaum Pflichten auferlegt hat, ist bemüht, den religiösen Extremismus an Schulen als ein nicht allgemeines Phänomen hinzustellen.

Er geht davon aus, „dass die jungen Muslime offenbar von Radikalen außerhalb der Schulen aufgehetzt“ würden. Dagegen will er „klare Regeln bis zur letzten Konsequenz“ setzen: „Wenn Schülerinnen und Schüler sich nicht benehmen, dann werden sie auch der Schule verwiesen.“ISLAM

Er fordert die Lehrer auf, „die geltenden Regeln strikt einzuhalten und zu stärken“. Dazu gehörten die ausnahmslose Pflicht zur Teilnahme am Unterricht sowie das Verbot jeglicher Diskriminierung oder Bedrängung. Und drittens: „Egal, welche Kleidung man trägt, das Gesicht bleibt frei.“

Dass der Senator nicht überreagiert, zeigt die Tatsache, dass sich wegen der islamischen Hetze an den betroffenen Schulen „eine deutliche Anspannung und Besorgnis in Kollegium und Schulgemeinschaft feststellen“ lässt und von der Behördenleitung eineislamunterricht4

Lösung des Problems erwartet wird.

Gerade die Hamburger Behörden haben allen Grund, islamische Umtriebe bereits im Ansatz zu unterbinden, haben doch die Terroristen des 11. September 2001 in der Hansestadt jahrelang unbehelligt Unterstützer rekrutieren und ihre Mordtaten vorbereiten können.

Der Landesverfassungsschutz geht allein von knapp 250 Salafisten in der Hansestadt aus. Die Zahl der Hizup-ut-Tahrir-Anhänger schätzt er auf rund 80. 

der gute Rat:  Islam Muslime raus hier

Muslime rufen den bewaffneten Krieg gegen die Schweizer aus


.

Die lieben, „friedlichen“ Muslimmigranten erklären der Schweizer Gesellschaft den Krieg. Morgen schon werden sie mit Waffen kommen. Werden die verantwortlichen Politiker auch dann weg sehen? Werden sie auch dann alles mit leeren Integrationsgesprächen lösen wollen?

Dort, wo sie sich stark genug fühlen, lassen die Muslime den Pferdefuß erblicken:

16_rise_of_islam_in_europe

nämlich dass sie gar nicht deswegen hierher kommen, weil sie mit den dummen Gutmenschen und linken AktivistInnen friedlich mit einander leben und sich integrieren wollen.

Sie kamen  um die „Ungläubige zu bekämpfen und den dummen über-zivilisierten Europäern  das Land weg zu nehmen:

Basler Muslime rufen zum heiligen Krieg auf

Muslime verteilen in Basel regelmäßig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmen – die Basler Religionsbeauftragte schaut weg.

 

wir müssen alle Juden, Christen und Nicht-Gläubige abschlachten

ISLAM

 

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Haß und explizite Aufrufe, Juden, Christen und Nicht-Gläubige zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

islamisierung

Das ist natürlich kein lokales Phänomen, die naiven deutschen Innenmister sollten sich da in keiner trügerischen Hoffnung wiegen. Die lieben „friedlichen“ Muslime werden dazu aus den Islamischen Ländern mit der notwendigen Finanzen und Logistik ausgestattet, um solches zu tun. So dass sie dies in allen europäischen Ländern so vorhaben, nicht nur in der Schweiz:

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt.

Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden.

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins.

Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Baseler Zeitung

 Noch Fragen? Uns wurde der Krieg erklärt und unsere Regierungsvertreter haben es übersehen. Sie haben ihre Verantwortung verschlafen.

——————————————-

überarbeitet von deutschelobby

http://www.kybeline.com/2013/12/04/baseler-muslime-rufen-den-bewaffneten-krieg-gegen-die-schweizer-aus/

//

Ude’s München: Schon im Kindergarten herrscht der Islam


.

 

Münchner Kindl-Kampagne

„Unser München. Unsere Kinder. ErzierInnen gesucht“

Die Kopftuchfrau als Erzieherin wird aus Münchner Kindern überzeugte Moslems machen. Kein Zweifel. Denn das ist ihre Aufgabe, die der Islam ihr gegeben hat.

Gefunden auf muenchen.de, dem Internetportal der bayrischen Landeshauptstadt

christian.ude@muenchen.de

***

Das ist das München von 2014, nach mehreren Jahrzehnten Ude ist das so gewollt, das ist die stolze Präsentation eines erreichten Ziels. Der Islam ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und macht sich dort breit. Die nächste Generation kennt schon nichts anderes mehr als diesen Zustand – die Kinder werden mit dem Islam von Anfang an vertraut gemacht. Das ist Udes Vermächtnis.

Und Ude scheint sich dabei um die Gesetze Bayerns nicht zu kümmern. Denn diese sehen klar vor, dass religiöse Kleidung in Bildungseinrichtungen verboten sind:

„Äußere Symbole und Kleidungsstücke, die eine religiöse oder weltanschauliche Überzeugung ausdrücken, dürfen von Lehrkräften im Unterricht nicht getragen werden, sofern die Symbole oder Kleidungsstücke bei den Schülerinnen und Schülern oder den Eltern auch als Ausdruck einer Haltung verstanden werden können, die mit den verfassungsrechtlichen Grundwerten und Bildungszielen der Verfassung einschließlich den christlich-abendländischen Bildungs- und Kulturwerten nicht vereinbar ist.“

http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml

Auch der grüne Kuhn in Stuttgart gibt Nicht- bzw. Paß-Deutschen den Vorzug:

Vielfalt als Chance

„In Stuttgart leben Zuwanderer aus 180 Nationen, die über 120 Sprachen sprechen. Bei uns haben knapp 40 Prozent aller Einwohner und über 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen einen Migrationshintergrund.

Kulturelle Vielfalt und sprachlicher Reichtum sind ein Gewinn für unsere internationale Stadtgesellschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen von Zuwanderung profitiert hat.

Migranten sind ein Motor für die Stadtentwicklung. Damit ihre Potenziale – Innovation, Kreativität und Unternehmergeist – für die Gesellschaft nutzbar gemacht werden können, bedarf es einer Politik der Anerkennung der kulturellen Vielfalt verbunden mit Strategien zur Förderung der Kompetenzen der “neuen Stuttgarter”.

Interkulturelle Ausrichtung von Verwaltung und Wirtschaft

Durch die interkulturelle Ausrichtung der Stadtverwaltung und ihrer Partnerorganisationen soll die Umsetzung der integrationspolitischen Leitziele erzielt werden: Förderung der gleichberechtigte Teilhabe der Migranten am kommunalen Geschehen sowie Förderung und Nutzung der kulturellen Vielfalt für die Stadtentwicklung.

Die Stadtverwaltung hat sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Anteil ihrer Beschäftigten und Auszubildenden mit Migrationshintergrund zu erhöhen. 

—————————————————–

http://michael-mannheimer.info/2014/02/02/udes-muenchen-schon-im-kindergarten-herrscht-der-islam/

//

Islam…wie die Ideologie des Schreckens und deren Vertreter unser Leben behindert…bis hin zu Zerstörung, Verfolgung und immer häufiger Mord…


.WER KEIN MOSLEM IST, IST IN DEN AUGEN GANZ „NORMALEN“ MUSLIME, WENIGER WERT ALS DRECK…….AUCH WENN SIE „FREUNDLICH“ IN DIE GEGEND SCHAUEN….IHRE GEDANKEN SIND BEIM KORAN UND BEI IHREM AUFTRAG: TOD ALLEN NICHT-MOSLEM…….NIE VERGESSEN: LÜGEN UND BETRÜGEN IM SINNE DES KORAN IST NICHT NUR JEDEM MOSLEM ERLAUBT, SONDERN SOGAR BEFOHLEN…WER ANDERES BEHAUPTET, IST EIN LÜGNER…..

medien, audio

Stellen Sie sich vor, in der EU käme nach dem Glühbirnenverbot nun auch noch eine Verordnung, wonach nur noch Muslime das Wort »Allah« in den Mund nehmen dürfen. Selbst im Fernsehen dürften Nichtmuslime aus Respekt vor dem Islam dann nicht mehr »Allah« sagen. In Malaysia ist das jetzt so. Das führt zu Unruhe in der Bevölkerung.

Eine religiöse Kontroverse spaltet Malaysia. Wenn sie anhält, provoziert sie sogar eine Verfassungskrise in dem aufstrebenden südostasiatischen Land. Und sie weckt weltweit Zweifel am »moderaten« Islam: Nur Muslime, die etwa 60 Prozent der Bevölkerung in Malaysia ausmachen, dürfen das Wort Allah verwenden, wenn sie von Gott sprechen. Dieses Machtwort hat jetzt der König in Malaysia gesprochen. Er gilt in Malaysia als der Hüter des Islam.

Moslembruderschaft3


Mit seinem Spruch verschärft der König, Sultan Abdul Halim, eine Kontroverse, die seit Jahren schwelt und seit Wochen eskaliert. Sie hat bereits zu Anschlägen auf christliche Kirchen sowie zu Razzien gegen Bibelgesellschaften geführt. Christen sind mit neun Prozent der Bevölkerung die drittgrößte religiöse Gruppe in dem 29-Millionen-Einwohner-Land, nach Muslime und Buddhisten. Die meisten von ihnen leben in den östlichen Bundesstaaten Sarawak und Sabah auf der Insel Borneo.


  Doch viele von ihnen sind inzwischen auf das malaysische Festland gewandert, wo die Kontroverse nun wogt. Im Oktober 2013 eskalierte der Streit über die Verwendung des Wortes Allah durch den Spruch eines Berufungsgerichtes, das eine untere Instanz korrigierte und entschied: Das katholische Kirchenblatt The Herald darf nicht »Allah« schreiben, wenn es Gott erwähnt.

Im Herzen immer Moslem

Das aber tun Anhänger aller Religionen in Malaysia -Muslime, Christen, Buddhisten und Hindus -seit Jahrhunderten. Denn die meisten von ihnen benutzen das aus dem Arabischen stammende Wort Allah, wenn sie in der lokalen Sprache von ihrem jeweiligen Gott sprechen. Allah ist in dem -multi-kulturellen Land, in dem neben 55 Prozent Malaysier auch 30 Prozent ethnische Chinesen, zehn Prozent Inder und viele Europäer leben, zu einem Oberbegriff in lokalen Kirchen für den jeweiligen Gott geworden, ein verbindendes Element sozusagen.

Doch jetzt ist der Gottesname der größte Spaltpilz in dem Schwellenland, in dem auch viele deutsche Investoren produzieren oder ihre Produkte vertreiben. Malaysias König bezieht sich mit seinem Machtwort auf eine Entscheidung des nationalen Fatwa-Rates, der schon 1986 verfügt hatte, dass mehr als 30 Wörter und Namen – inklusive Allah – nur von Muslimen benutzt werden dürfen. Viele malaysische Muslime befolgten die religiöse Anordnung, obwohl sie rechtlich nicht bindend ist. Doch zwei Jahre später wurde sie durch die regierende Koalition gesetzlich verankert. Ein Schritt, den Kritiker als Verstoß gegen Malaysias demokratische Verfassung sehen. Denn diese garantiert den Menschen Religionsfreiheit.

Den Halt verloren

Der Islam in Malaysia gilt seit Langem als gemäßigt. In öffentlichen Bussen sitzen verhüllte Malaysierinnen neben jungen Chinesinnen, die Miniröcke tragen. In Hotelzimmern prangt über den mit Alkohol gefüllten Minibars an der Wand oft ein Pfeil, der für das Gebet die korrekte Richtung nach Mekka anzeigt. Und an der Börse in Kuala Lumpur dürfen auch Aktien von Gesellschaften gehandelt werden, die sich nicht an islamische Regeln halten, während in einigen Ländern des Nahen Ostens zum Beispiel keine Aktien von Airlines notiert werden, weil an Bord Alkohol ausgeschenkt wird. Der Islam, sagen mit dem Land Vertraute, kam nicht mit dem Schwert nach Malaysia, sondern über den Außenhandel. Doch jetzt haben viele Nichtmuslime in dem Land das Gefühl, sie haben keinen festen Boden mehr unter den Füßen.

 

Sollen Christen klein beigeben?

Im Februar oder März 2014 soll das oberste Gericht über die Berufung der katholischen Kirche gegen das Urteil vom vergangenen Oktober entscheiden. Doch längst ist ein Flächenbrand ausgebrochen, der in dem Land einen schweren religiösen Konflikt auslösen könnte. Im November 2013 verfügte der Senator des Bundesstaates Selangor ein Dekret, das Nichtmuslime die Verwendung des Namens Allah untersagt. Am 3. Januar 2014 rückte die muslimische Religionspolizei in eine katholische Schule ein und konfiszierte 300 Bibeln, die in der lokalen Sprache, in Bahasa, gedruckt waren.

türkei

Selbst islamische Gelehrte räumen ein, dass Allah nicht exklusiv von Muslimen verwendet wird. Viele weisen darauf hin, dass das Wort kein Name mit einer buchstäblichen Bedeutung für »den Gott« ist. Das Wort stammt aus der Zeit vor der Gründung des Islam und der Koran verbietet anderen Religionen nicht seinen Gebrauch. Zu einer Schlüsselfigur auf katholischer Seite ist der örtliche Priester Lawrence Andrew geworden. Er weigert sich, in der Allah-Kontroverse klein beizugeben.

Im Raum steht Volksverhetzung

Andrew kündigte an, die katholischen Gemeinden in Selangor, Malaysias größtem und reichstem Bundesstaat, der an die Hauptstadt Kuala Lumpur grenzt, würden den Namen Allah weiter verwenden. Führende Vertreter der Polizei bezichtigen ihn daher der Volksverhetzung. Darauf stehen in Malaysia drei Jahre Gefängnis. Religiöse Hardliner zündeten bei Kundgebungen Poster an, auf denen Andrew abgebildet war. Der 68 Jahre alte Jesuit ist längst zu einer Symbolfigur in der eskalierenden Allah-Af-färe geworden. »Ich habe das nie gewollt«, sagt der ethnische Inder, der die Kirchenzeitung The Herald 1994 selbst gegründet hatte. Das Blatt erscheint in einer Auflage von 15000 Exemplaren und wird neben der lokalen Sprache auch auf Englisch, Chinesisch und in Tamil publiziert.

Nach Angaben der Christian Federation of Malaysia sagen 64 Prozent der Christen in dem Land, sie hätten keine andere Sprache als Bahasa für ihre Bibeln. Wegen der verschärften Kontroverse mehren sich Forderungen an Premierminister Najib Razak (er ist ein malaysischer Muslim), er solle die Wogen glätten. Doch Razak zögert. Aus politischen Gründen, wie Beobachter sagen.

türken teufel
Der Premier will den konservativen Flügel seiner regierenden Partei nicht verärgern. Razaks Kabinett hatte erst 2011 einen 10-Punkte-Plan verabschiedet, der den Import von Bibeln in malaysischer Sprache zuließ. Doch dann folgte eine Kehrtwende. Die Regierung von Razak hat nach ihrem enttäuschenden Abschneiden bei der jüngsten Wahl im Mai 2013 das Tempo liberaler Reformen gedrosselt. Ethnische Chinesen und viele Malayen in den Ballungszentren des Landes haben sich von der regierenden Koalition abgewendet und deren Machtfundament geschwächt.

Das gab den Hardlinern in der UMNO-Partei (United Malays National Organisation) von Razak mehr Macht, die sie jetzt in wachsendem Maße nutzen. Der Premierminister steht in Malaysia öffentlich und parteiintern stark unter Druck, weil er das Land auf die nächste Phase der wirtschaftlichen Entwicklung vorbereiten will und zahlreiche Subventionen streicht. Aber auch heftige Preissteigerungen in den vergangenen Wochen für alles von Benzin bis hin zu Mautgebühren und Mieten sorgen für enorme Unruhe unter den Malaysiern. Am Silvestertag fand deswegen in der Hauptstadt eine große Protestkundgebung statt.

Islamisierung gegen Christen

Während Razak auf Auslandsreisen im Westen das angeblich so liberale Image des Landes pflegt, drückt er zu Hause gerne die Augen zu, wenn führende Parteimitglieder und Minister gegen eine angeblich wachsende Bedrohung des Islam wettern, um so die muslimischen Kernwähler unter den Malaysiern politisch bei der Stange zu halten. Die von diesem Kalkül begünstigte Islamisierung bekommen aber nicht nur Christen zu spüren. Das Innenministerium verbot kürzlich eine politische Gruppierung, weil deren Mitglieder »unislamisch« sein sollen.

Das politische Risiko für die weltweit am längsten regierende Partei ist groß. Wenn sie dabei erwischt wird, den Islam nicht mit Nachdruck zu verteidigen, könnte sie von der Opposition abgelöst werden.

Eine Umfrage der University of Malaysia ergab vor Kurzem, dass 77 Prozent der muslimischen Malaysier den Ausschluss anderer Religionen vom Gebrauch des Namens Allah fordern.

Auch in Malaysia, sowie weltweit wo der Islam durch Lug und Trug Fuß fassen kann, sieht die Zukunft für Christen düster aus.

Das eigentlich harmlos aussehende Tragen eines Kopftuches ist nicht nur eine Frauen-Unterdrückung und radikale Erziehung, sondern ein offenes Symbol für die Umwandlung eines „verdummten“ Gastlandes….

Die größte Gefahr sind die in Massen auftretenden Moslems…bei uns sind es die Türken….keine Freunde, sondern der Tod nicht nur unserer Kultur und die allgemeine sowie persönliche Lebensart, sondern durchaus auch der Tod unserer Nachkommen…..und auch wir selber werden noch sehen, wie die Tränen vor Wut, Trauer und zu späte Erkenntnis fliessen werden…….

 

—————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

//

//

Update: „Sie wollen die Welt erobern“…Träger des Friedenspreises Boualem Sansal warnt ausdrücklich vor der tödlichen Gefahr durch die Islamisierung…


.

kein Moslem lächelt weil er es gut meint und ehrlich ist…nein, er lächelt einen Nicht-Moslem nur an, um ihn in die Irre zu führen, damit der Islam weiter an Boden gewinnt…je mehr der Plan aufgeht, je mehr sie werden, um so schneller kommt das Ende für die ethnische Bevölkerung. Diese verliert nicht nur ihre Lebensart, ihr Land, ihre Kultur und auch Sprache…sie verlieren ihre Freiheit und sehr oft auch ihr Leben…für einen Moslem ist ein Nicht-Moslem weniger wert als eine Kakerlake….so steht es im Koran…so handelt der Moslem.

ES GIBT KEINEN GEMÄSSIGTEN ISLAM::::ES GIBT NUR EINEN ISLAM::::DEN ISLAM LAUT DEM ORIGINAL -KORAN:::::NICHT EINE BILLIGE EUROPÄISIERTE ÜBERSETZUNG AUS DEM BUCHLADEN::::NEIN; DER DIREKT AUS DEM ARABISCHEN ÜBERSETZTE KORAN:::::EUCH WÜRDEN DIE AUGEN ÜBERGEHEN:::::::

JEDER POLITIKER; JEDE PERSON; DIE DEN ISLAM AUCH NUR DEN KLEINSTEN FINGER REICHT; IST EIN MÖRDER AN ALLEN NICHT–MOSLEMS:::::

WER ZIVILCOURAGE HAT, DER ZEIGT OFFEN DAS ER DEN ISLAM ABLEHNT UND BEKÄMPFT::::ALLES ANDERE IST SELBSTMORD::::

.                     Achtung: bei der AUDIO-Wiedergabe wird am Anfang der „Doppelpunkt“ mitgelesen….nach wenigen Sekunden hört es auf, der Rest ist einwandfrei……

medien, audio

.

lernt aus unseren Fehlern: wie wir Algerier unser Land verloren haben damit ihr nicht dem gleichen Schicksal anheim-fällt. Was uns gestern geschehen ist, kann Euch morgen passieren.“

halbmond islam gefahr

.

Der Schriftsteller Boualem Sansal zählt zu den führenden Intellektuellen der arabischen Welt. Der Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels will mit seinem Buch „Allahs Narren“ Europa aufrütteln, das die Gefahr der schleichenden Islamisierung fatal unterschätze.
Moritz Schwarz / Christian Dorn

Herr Sansal, unterschätzen wir den Islamismus tatsächlich?

Sansal: In Deutschland weiß man in Wirklichkeit wenig über den Islam. Euer Interesse daran hat erst mit der Zuspitzung des Terrors zugenommen. Dabei würde Deutschland gerne die Dinge weiter nur als Zuschauer, wie mit einem Fernrohr betrachten, das geht aber nicht.

 

Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Warum nicht?

Sansal: Weil sich mittlerweile auch die Muslime in Ihrem Land organisieren und es ist notwendig, darauf eine Antwort zu geben. An dieser Antwort wird sich zeigen, ob Ihr Europäer den Islam wirklich verstanden habt.

Deshalb Ihr Buch „Allahs Narren“, das Sie, wie Sie betonten, nicht für Algerien, sondern für die Europäer geschrieben haben.

Sansal: Ja, ich habe auf mein eigenes Land geschaut, wo vor einigen Jahrzehnten die ersten islamistischen Zellen entstanden sind und das heute zerstört ist, die Wirtschaft ist ruiniert, zigtausende von Getöteten liegen in seiner Erde verscharrt, Chaos regiert.

Was hat das mit Europa zu tun?

Sansal: „Allahs Narren“ soll analysieren, wie wir Algerier unser Land verloren haben – damit Ihr Europäer daraus lernt, unsere Fehler nicht wiederholt und dem gleichen Schicksal anheimfallt. Denn ihr glaubt, Algerien ist weit weg und habe nichts mit euch zu tun. Aber was uns gestern geschehen ist, kann euch morgen passieren.

„Ihr Ziel ist es, den ganzen
Planeten zu islamisieren“

Was genau ist in Ihrem Land passiert?

Sansal: Ihr glaubt, Algieren ist ein islamisches Land, also sei es nicht verwunderlich, wenn dort Islamisten großen Einfluß haben. Nein! Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es dort so gut wie keine Islamisten: Es war vielleicht ein Prozent, sie waren gar nicht wahrzunehmen. Keiner machte sich Gedanken über sie. Und die, die es taten, gingen meist davon aus, daß der kleine Rest im Zuge der Modernisierung von alleine verschwinden würde. Wie gründlich haben wir uns geirrt! Heute haben die Islamisten in Algerien etwa vierzig Prozent – sie haben unser Land quasi erobert! Und in der ganzen Welt verfügen sie über finanzielle Netze, Banken, Öl – sie sind mächtig geworden und sie wollen die Welt erobern. Sie haben bei uns, in den arabischen Ländern, damit begonnen, aber nun unternehmen sie alles, um die islamistische Revolution zu exportieren. Und sie kämpfen nicht nur gegen Regierungen, sondern gegen jede andere Religion, Zivilsation und Kultur. Ein neues Kalifat soll entstehen, ein perfekter islamischer Staat, in dem kein Platz für Abtrünnige ist. Und das nicht nur im islamischen Raum, das ist nur der erste Schritt – ihr Ziel ist es, den ganzen Planeten zu islamisieren.

Den ganzen Planeten?

Sansal: Glauben Sie mir.

Wenn sie so gefährlich sind, warum nennen Sie sie dann „Allahs Narren“? Narren sind lächerlich, keine Bedrohung.

Sansal: Oh, gerade das ist das Gefährliche an ihnen. Hinter dem Anschein der Gewalt und Geistesverwirrtheit steckt eine Strategie. Als Algerien 1962 unabhängig wurde, schien unser Land unaufhaltsam in die Moderne aufzubrechen. Algier war damals die Hauptstadt der Fortschrittsgläubigen, das Mekka der Revolutionäre: Guevara, Castro, Nasser, Mandela, Malcolm X, Carlos, die Kämpfer der IRA, der ETA, der korsischen FLNC, alles was sich als fortschrittlich verstand, war da! Und wir waren so sehr mit unseren fortschrittlichen Aktionen beschäftigt, daß wir kaum bemerkten, als „sie“ plötzlich auftauchten – diese Gestalten in folkloristischer Tracht und von beflissener Frömmigkeit. Sie boten ein ungewohntes Schauspiel mit ihren Predigten voller Süßlichkeit und Donnerhall zugleich. Wie Magier aus dem Orient wirkten sie im revolutionären, von Fortschrittseuphorie beseelten und bis ins Mark materialistischen Algier.

Sie haben sie unterschätzt?

Sansal: Ja, sie erschienen uns närrisch, antiquiert. So empfingen wir sie freundlich, amüsierten uns wohl über sie. Und sie gaben sich ja auch diskret. Zudem waren sie mehrheitlich arme Verfolgte – Moslembrüder, die in ihren Heimatländern brutal unterdrückt wurden. So bemerkten wir die Woge der Frömmigkeit nicht, die über uns schwappte. Wir nahmen diese altertümlichen, mysteriösen Fremden lediglich zur Kenntnis.

Sie wollen damit eine Parallele zu Europa ziehen, wo der Islam ebenfalls oft als liebenswürdiges, traditionelles Relikt in einer überlegenen Moderne betrachtet wird?

Sansal: Parallelen müssen Sie schon selbst ziehen. Ich schildere nur, was uns geschehen ist. Irgendwann, Jahre später entdeckten wir, daß dieser fundamentale Isalm, so rückständig und unterlegen er uns erschienen war, sich über ein Netz von Moscheen überall ausgebreitet hatte.

Warum fand der Islamismus so viel Anklang, wenn Algerien doch so modern war?

Sansal: Eine gute Frage. Vor allem der Jugend hatte er es angetan, die sich von der engen, perspektivlosen Welt die der herrschende bürokratische Sozialismus in Aussicht stellte, längst abgewandt hatte.

„Selbst viele Euro-Muslime
wählen zu Hause Islamisten“

Aus europäischer Sicht interessant ist, daß Sie schildern, wie die Strategie der Integration, also der Versuch dem Islamismus entgegenzukommen, diesen nicht etwa neutralisierte, sondern nur weiter wachsen ließ.

Sansal: Ja, denn bald präsentierten die Islamisten eine Liste an sozialen und kulturellen Forderungen, die immer länger wurde und aus der Vielzahl ihrer Ver- und Gebote bestand und die sich unsere verunsicherte Regierung mit empörender Eilfertigkeit mehr und mehr zu eigen machte. Eine Strategie, die das Land mehr und mehr in einen Zustand mentaler Rückschrittlichkeit abgleiten ließ.

Entgegenkommen ist die falsche Antwort?

Sansal: Ja, in Europa schaut man bislang vor allem einfach zu. Doch inzwischen ist der Islamismus auch in London, Paris und Berlin angekommen. Deutschland hat den Vorteil, daß seine Muslime vor allem Türken sind, und die Türkei im Vergleich zu anderen islamischen Staaten ein sehr entwickeltes Land ist. Der türkische Islam ist vergleichsweise moderat. Frankreich reagiert strenger, da es eher versucht seinen Laizismus durchzusetzen. England dagegen reagierte eher multikulturell. Folge war, daß die Muslime vor allem hierher strömten. Das schien lange kein Problem zu sein – bis zu den Anschlägen von New York und London.

Aber wirkt der Westen auf die Mehrheit der Muslime hierzulande nicht domestizierend, so daß sie sich für den Kampf gegen den Islamismus gewinnen lassen?

Sansal: Täuschen Sie sich nicht darüber, daß sogar die Europa lebenden Muslime in großer Zahl in ihrer Heimat die Islamisten wählen. Zudem gehen gemäßigte Muslime meist nicht nur deshalb nicht gegen den Islamismus vor, weil das gefährlich ist, sondern weil er quer durch ihre Familien geht: Gegen ihn anzugehen, hieße gegen Familie, Brüder, Nachbarn, Freunde vorzugehen.

Aber ist der Islamismus wirklich so erfolgreich? In Ägypten ist Mohammed Mursi unlängst mit Pauken und Trompeten gescheitert, jetzt steht er vor Gericht.

Sansal: Sie haben in Ägypten eine Schlacht verloren, aber nicht den Krieg. Das hört nicht auf. Warten Sie es ab. Wenn Mursi wirklich verurteilt wird, wird es knallen.

Was bedeutet?

Sansal: Dann steht Ägypten vor einem Bürgerkrieg: Eine Verurteilung werden die Muslimbrüder niemals akzeptieren!

Aber der Westen hat doch sowohl die Taliban wie auch Osama Bin Ladens al-Qaida erfolgreich in die Defensive gedrängt.

Sansal: Militärisch mag der radikale Islam besiegt sein, aber er erneuert sich unaufhörlich, paßt sich den veränderten Umständen an. Heute ist er ist in der Bevölkerung fest verwurzelt und er breitet sich neuerlich aus. Und trotz all der Untaten der Islamisten werden die muslimischen Völker nicht müde, die Islamisten weiter zu wählen – so geschehen in der Türkei, Afganhistan, Algerien, Tunesien, Marokko, Ägypten. Und andernorts sind sie bereits so dominant, daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis dort auch in der Regierung sitzen. Der Westen hat stets jene arabischen Regierungen unterstützt, die den Islamismus mit Waffengewalt bekämpften. Aber das hat ihn letztlich nur gestärkt.

Aber ist denn eine „Islamisierung des ganzen Planten“ nicht völlig unrealistisch?

Sansal: Heute dominiert der Islamismus in über zwanzig Staaten, die zusammen mehrere Hundertmillionenen Einwohner zählen. Russen, Brasilianer, Südafrikaner, Chinesen etc. haben keine oder kaum historische Beziehung zu ihm und werden problemlos mit ihm zusammenarbeiten und ihn mit dem belieferen, was er braucht. Ich fürchte, daß sein Aktionsspielraum in Zukunft vermutlich eher noch wachsen wird.

Da die militärische Strategie gescheitert ist, ist doch nachvollziehbar, daß der Westen auf Wandel durch Annäherung setzt.

Sansal: Mag sein, aber die Demokratie nach westlichem Modell erfordert eine Ideenrevolution, die im Islam bisher nicht durchführbar war, da sie im eklatanten Widerspruch zu dessen grundlegenden Gesetzen stand. Im muslimischen Universum gab es in 14 Jahrhunderten keinen einzigen der europäischen Aufklärung vergleichbaren erfolgreichen Ansatz einer geistesgeschichtlichen Revolution. Heute hat der Islamismus zwei Strategien, neben der mit dem Terror verquickten militärischen, die des sehr langsamen Vordringens – die auch beinhaltet, sich eventuell zweitweise wieder zurückzuziehen und abzuwarten. Unter der Maske des gemäßigten Islamismus steckt aber immer noch der radikale Islamismus, der stets auf mehrere Pferde setzt. Bei uns hat er die demokratische Stoßrichtung des Arabischen Frühlings geschickt unterwandert – und bei Ihnen bedient er sich subtil und gekonnt demokratischer Mittel bei seinem Angriff auf Ihre Demokratie.

Allerdings hat der Islam gemäß der Religionsfreiheit doch eine Recht zu missionieren. Was ist aus Ihrer Sicht gegen eine friedliche Ausbreitung des Islam einzuwenden?

Sansal: Ich antworte: Es kommt auf die Europäer an – ob sie das als Problem ansehen.

Sie selbst sehen kein Problem?

Sansal: Doch, wenn der Islam sich ausbreitet, applaudieren die Islamisten. Und als in Algerien die Islamisten schließlich an der Macht waren, haben sie alle möglichen Leute umgebracht.

Allerdings hat der Isalm eine ehrwürdige Tradition und reiche Kultur. Reduzieren Sie ihn nicht auf den islamistischen Aspekt?

Sansal: Sicher, man darf Islam und Islamismus nicht verwechseln. Natürlich ist der Islam an sich eine Religion wie jede andere. Und auch andere Religionen haben abscheuliche Dinge getan. Aber der Islam ist für den Glauben, nicht für die Politik gemacht. Der Islamismus aber gebraucht den Islam, eben um Politik zu machen. Und wenn Ihr Europäer einverstanden seid, künftig zu leben wie unter den Taliban – dann ist der gegenwärtige Prozeß auf Eurem Kontinent sicher kein Problem. Ich wünsche viel Spaß!

„Wagt endlich in Europa die
Debatte offen zu führen!“

Wer als Deutscher hierzulande solche Kritik übt, wird schnell als „Islamhasser“ oder als „Rassist“ beschimpft.

Sansal: Ja, das ist ein Problem. Dieser Vorwurf der Islamfeindlichkeit, den man sich in Europa rasch einhandelt, entsteht auch deshalb, weil man sich des Problems des Islamismus nicht ausreichend bewußt ist. Es ist natürlich schwierg, diese Angst zu überwinden. Aber die Gefahren die drohen, wenn Euch Europäern das nicht gelingt, sind noch viel größer.

Welche Lösung schlagen Sie vor?

Sansal: Im Westen habt Ihr die Frage, wie dem Islamismus zu begegnen ist, zu einem Fall für Experten und Sicherheitsdienste gemacht, zu einer Debatte unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dabei handelt es sich doch um eine Frage des öffentlichen Interesses! Wer aber ein soziales Problem allein Experten überläßt, wird mir aller Wahrscheinlichkeit erleben, daß es sich zuspitzt und potenziert. Ich sage: Verscheucht die Schatten! Wagt endlich die Debatte offen zu führen!—-sagt Nein zum Islam…der Islam gehört nicht zu Europa!

Boualem Sansal, sansalerhielt 2011 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2012 wurde er in die Jury der Berlinale berufen. Geboren 1949 in Algerien, studierte er zunächst Ingenieurwesen und wurde in Volkswirtschaftslehre promoviert. 1992 berief ihn das algerische Handelsministerium zum Berater, 1996 ernannte man ihn zum Generaldirektor im Ministerium für Industrie. 1999 veröffentlichte Sansal seinen ersten Roman „Der Schwur der Barbaren“, für den er vor allem in Frankreich gefeiert wurde und zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Der Titel sollte nach einem Drehbuch von Jorge Semprún auch verfilmt werden, was die algerische Regierung allerdings zu verhindern wußte. Wegen seiner Kritik an den algerischen Zuständen wurde Sansal schließlich entlassen, seitdem lebt er als Schriftsteller. Alle seine Romane sind bei Merlin auch auf deutsch erschienen, zuletzt „Das Dorf des Deutschen“ (2010), „Rue Darwin“ (2012) und nun der Essay-Band „Allahs Narren. Wie der Islamismus die Welt erobert“.

Foto: Autor Sansal: „Ich habe mein Buch geschrieben, damit Europa daraus lernt, unsere Fehler nicht wiederholt und dem gleichen Schicksal anheim-fällt. Was uns gestern geschehen ist, wird Euch morgen passieren.“

————————————-

nachzulesen bei Junge Freiheit 03-2014

muslime raus

//

//

Islam: »Ernsthafter Grund zur Besorgnis«


.

Kein Randphänomen

islam

Studie belegt Ausbreitung des islamischem Fundamentalismus

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie des Soziologen und Migrationsforschers Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

An der repräsentativen Befragung nahmen 9000 türkische und marokkanische Einwanderer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden sowie jeweils eine einheimische Vergleichsgruppe teil. Auf dieser Basis konnte erstmals die Frage nach Ausmaß und Auswirkungen des religiösen Fundamentalismus in Europa empirisch bearbeitet werden.

Demnach halten zwei Drittel der Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

Von den befragten Christen stellen dagegen lediglich 13 Prozent religiöse Regeln über staatliches Recht und nur knapp 20 Prozent bestreiten, dass die Bibel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Koopmanns hält die starke Tendenz zu religiösem Fundamentalismus unter Europas Muslimen für alarmierend: „Fundamentalismus ist keine unschuldige Form strenger Religiosität.“

Die Untersuchung zeige auch, dass Menschen mit fundamentalistischer Haltung gleichzeitig Gruppen, die von ihrem Standard abweichen, feindselig gegenüberstünden.

Fast 60 Prozent der Muslime lehnten Homosexuelle als Freunde ab, 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen könne, und ebenso viele glauben, dass der Westen den Islam zerstören wolle.

Die WZB-Studie kommt zu dem Schluss, dass das Ausmaß des islamischen Fundamentalismus wie auch seine Erscheinungsformen bei politischen Entscheidungsträgern „ernsthafter Grund zur Besorgnis“ sein sollten.

——————————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

//

Im islamischen Religionsunterricht werden Österreicher und Deutsche als „minderwertige Affen“ bezeichnet


 
 

Muslimische Lehrer radikalisieren Jugendliche in der Steiermark

 
 

Was der Kronen Zeitung letzte Woche von anonymen Insidern zugespielt wurde, schockiert momentan ganz Österreich und richtet wieder einmal den Fokus auf die fehlende Integration muslimischer Einwanderer. Wie bekannt wurde, dürften in der Steiermark, und hier speziell in Graz, radikale Islamisten als Islamlehrer an öffentlichen Schule lehren. Sie sollen radikales und fundamentalistisches Gedankengut an die jungen Schüler weitergegeben haben. Es ist nicht das erste Mal, dass das Land Steiermark Probleme mit radikalen Muslimen im öffentlichen Leben hat. Im Jahr 2007 wurden Fälle publik, in denen muslimische Taxilenker absichtlich das Kreuz im Wappen der Nummerntafel ihrer Autos weggekratzt haben. Da der Islam das christliche Kreuz als „Feindsymbol“ betrachtet, waren solche Aktionen nur mehr eine Frage der Zeit.

Kreuze landeten im Mistkübel

Die Islamlehrer sollen den Schülern etwa beigebracht haben, dass Frauen nach einem Ehebruch die Steinigung verdienen oder gar, dass vergewaltigte Frauen ausgepeitscht gehören, da dies die Scharia verlange. Auch die religiöse Einstellung der Eltern interessierte die Lehrer, denn stellte sich heraus, dass die Eltern nicht streng religiös leben, wurden die Kinder gemobbt. Es soll Schimpftiraden gegen die „minderwertigen und ungläubigen Österreicher“ geben und sogar Kreuze sollen von den Lehrkräften in Mistkübeln entsorgt worden sein. Auch eine „Pro-Mursi-Demonstration“ wurde unlängst in Graz abgehalten. Hierfür wurden muslimische Kinder zwangsrekrutiert und mussten Fahnen mit dem „Vier-Finger Symbol“ der Muslimbrüder schwenken.

Österreicher und Deutsche „Nachfahren von Affen und Schweinen“

Ein weiterer pikanter Aspekt dieser Geschichte sind ehemalige Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen einen Islamlehrer. Dieser soll vor einiger Zeit alle Österreicher als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ bezeichnet haben, durfte aber bis jetzt weiter Kinder unterrichten. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), welche die Religionslehrer bestellt, will von all dem nichts gewusst haben. Auf Anfrage der Kronen Zeitung sagte man lediglich anteilnahmslos: „Bei Beschwerden prüfen wir. Uns sind keine konkreten Beschwerden bekannt“. Der Unterricht würde ohnehin regelmäßig von Inspektoren der islamischen Religionsgemeinschaft geprüft. Dass dies die notwendige Objektivität vermissen lässt, liegt auf der Hand.

—————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0014550-Muslimische-Lehrer-radikalisieren-Jugendliche-der-Steiermark

-----------------------------

//

Skandalöses BGH-Urteil: Aufruf zum Dschihad (Völker-Massenmord) ist nicht mehr strafbar


.

a1

.

Gehen sie mal auf einen x-beliebigen Marktplatz und rufen sie zum Mord an einer beliebigen Bevölkerungsgruppe auf: “Tötet alle Dicken”, oder “Tötet alle Buddhisten”. Sie brauchen nicht zu brüllen, Sie können Ihren Aufruf ganz  freundlich und ruhig vortragen. Es wird nicht lange dauern, bis eine Polizeistreife auftaucht und sie an Ort und Stelle festnimmt. Nach Vorlage des Falls bei der Staatsanwaltschaft wird gegen Sie eine Anklage wegen (öffentlichen) Aufrufs zum Mord ergehen, und das Gericht, das sich mit Ihnen befasst,  wird Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer jahrelangen Gefängnisstrafe verdonnern. Zu Recht. Denn wo kämen wir hin, wenn jedermann ungestraft die Ermordung bestimmter Personengruppen fordern dürfte.

 

Das StGB legt in § 26 fest, dass der Anstifter gleich einem Täter zu bestrafen ist. Eine gesetzliche Strafmilderung ist – im Gegensatz zur Beihilfe – nicht vorgesehen. (Die Strafe für den Anstifter kann allerdings in bestimmten Fällen höher oder niedriger sein als beim Haupttäter der konkreten Haupttat (vgl. § 28 und § 29 StGB).)

 

Doch für den Bundesgerichtshof gibt es eine Ausnahme: Wer Muslim ist, darf nun straflos zum Dschihad aufrufen – was nichts anderes ist als ein Aufruf zum Massenmord gegen “Ungläubige” (in den Augen des Mordkults Islam sind das ca. 5,6 Milliarden Menschen). Und ein Aufruf zum Krieg, in Deutschland ebenfalls unter Strafe gestellt.

 

Offensichtlich ist es längst so, dass deutsche Gesetze nicht mehr für alle gelten. Wie spitzfindig die juristische Begründung des BGH auch ausfallen mag: Mit diesem Urteil ist ein weiterer Stein aus dem immer brüchiger werdenden Fundament des Grundgesetzes herausgemeißelt worden – von denen, die das Grundrechts von Geestz wegen eigentlich stärken und schützen müssten: Politik und Justiz.

 

Lesen Sie dazu den Bericht zum BGH-Urteil auf Welt-Online…

 

25.05.2007

 

Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

 

 http://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html An Propaganda für den “Heiligen Krieg” darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.

a1a

 

Zum Dschihad darf künftig aufgerufen werden, er darf nur nicht umgesetzt werden

 

Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.

 

Konkret hatte der Dritte Strafsenat in einem vom Generalbundesanwalt betriebenen Ermittlungsverfahren über die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen einen Beschuldigten zu befinden, der dringend verdächtig ist, Internetwerbung für die Al Kaida betrieben zu haben. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2005 und 2006 über das Internet in einem islamistisch ausgerichteten Chatroom in 40 Fällen Audio- und Videobotschaften verbreitet zu haben, in denen mehrere al-Qaida-Anführer – darunter Osama bin Laden – zur Teilnahme am Dschihad sowie zur Tötung von Gegnern aufriefen oder bereits begangene terroristische Anschläge rechtfertigten.

 

Auch wenn der beschuldigte Mann nicht wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung belangt werden kann, bleibt er aber wegen des Werbens für eine terroristische Organisation weiter in Haft. Die beschränkte Strafbarkeit ist den Richtern zufolge zwingende Folge von Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003.

 

———————-

 

Kommentar von Thomas, der mich darauf aufmerksam machte:

 

“Die Justiz-& Politmischpoke setzt in immer schnelleren und größeren Schritten die ihnen gemachten Vorgaben um! In den Hochgradlogen müssen sie jetzt sogar Nachschichten eingeführt haben……. Das ist einfach nicht mehr fassbar, was hier durch vermeintliche Richtersprüche gedeckelt wird! Der islamische Dschihad besagt den totalen Kampf und die Vernichtung aller sog. Ungläubigen, wenn man nicht konvertiert! Das ist vollkommener Hochverrat an der eigenen Nation und am nichtmuslimischen Volk! Dieser Richterspruch ist ein unbeschreibliches Verbrechen! Auch wenn ich das ungern sage, denn ich bin ein friedfertiger Mensch, hier hilft nur noch Bewaffnung, sie führen uns in einen Vernichtungsbürgerkrieg! Diese Verbrecher in Roben müssen auch noch vom Steuerkuli bezahlt werden! Und immer noch lernen unsere Kinder in den Schweineschulen die durchgequirllte Scheiße einer vermeintlichen Demokratie in der sog. BRiD! Wer von den erkannten Logenkaspern den kommenden Bürgerkrieg überlebt, wird seinen eigenen Baum bekommen vom Volk, da kann man sicher sein!

 

Dem ist nix hinzuzufügen…

————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/03/17/skandaloses-bgh-urteil-aufruf-zum-dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar/

http://sommers-sonntag.de/?p=10436

 

//

30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer


.

demo christen islam köln 2.

rechnen, da es sich um ein drängendes Thema handelt, das politische Maßnahmen erfordert. Prominentester Redner bei der Kundgebung wird der Publizist Michael Mannheimer sein.

(Von Sebastian Nobile)

Maßnahmen, die dazu geeignet sind, Länder, in denen diese Verfolgung stattfindet, seitens der deutschen Regierung, Medien und Einzelpersonen mit entsprechendem Einfluss, zu entsprechendem Handeln zu bewegen. Bereits die letzte Kundgebung war ein Erfolg und auch dieses Mal möchten wir durch überzeugende Reden, Informationen und Gespräche an diesem drängenden Thema arbeiten.

Diese letzte Demonstration (siehe hier und hier) von uns fand direkt vor der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld statt, da dies unserer Ansicht nach die direkte Verbindung zum Verursacher des allergrößten Teils der stattfindenden Verfolgung von Christen, die jährlich etwa 100.000 Opfer fordert, deutlich gemacht hat: Der islamischen Lehre! Die Verfolgung Andersgläubiger ist fester Bestandteil der islamischen Lehre und dies muss offen angesprochen werden, ohne Angst vor Repression seitens deutscher Gutmenschen, Linksextremisten oder sonstigen Verbänden, wie wir sie auch in Ehrenfeld erleben konnten. Doch richtet sich, entsprechend der christlichen Lehre, diese Veranstaltung nicht gegen die Muslime im Allgemeinen, von denen man annehmen muss, dass viele von ihnen diese Verfolgung von Andersdenkenden ablehnen und wir freuen uns selbstverständlich auch, wenn Muslime uns an diesem Tag unterstützen würden. Auch letztes Mal war ein Muslim an unserem Rednerpult gestanden, den jedoch wegen der lärmenden Meute der Gegendemonstranten kaum einer gehört hat – ein Paradox, wie wir viele erleben müssen, wenn es um das Thema Christenverfolgung geht.

Dieses Mal geht unsere Mahnung und unsere Bitte besonders direkt an die deutschen Kirchen, in denen das Thema Christenverfolgung, wohl eben auch aus der Angst heraus, als nicht tolerant genug zu gelten, kaum thematisiert wird, was unserer Ansicht nach eine Schande besonders für beide Großkirchen ist, die sich hier bedeckt halten. Hier werden das Aufdecken der Wahrheit und entsprechende Lösungsansätze im Keim erstickt, doch es ist eben nicht nur die Verantwortung eines Christen, allen Hilfsbedürftigen beizustehen, sondern besonders auch seinen Brüdern und Schwestern im Glauben, die unter Verfolgung wegen genau dieses Glaubens leiden! Wer hier schweigt oder gar die Mahner als Hetzer diffamiert, macht sich auf ideologischer Ebene mitschuldig und muss sich vielleicht später die Frage stellen: Warum habe ich nichts getan, sondern sogar noch geholfen, die Warner zu bekämpfen?

Wir freuen uns auf rege Beteiligung am 30. November! Kommen Sie zahlreich nach Köln und zeigen Sie Gesicht gegen die unglaublich grausame Kampagne, der sich Christen weltweit ausgesetzt sehen – und nicht nur Christen! Wir stehen an diesem Samstag gegen jede religiöse Verfolgung, von wem diese auch immer ausgeht. Wir stehen an diesem Tag da als Brüder und Schwestern, als Kinder Gottes, die wir alle sind, nicht nur um den Schuldigen zu benennen für Verfolgung. Wir stehen besonders da und sprechen das Thema an, um unseren Geschwistern hier in Deutschland und natürlich besonders in den aktuell betroffenen Ländern wie Ägypten und Syrien Mut zu machen und ihnen zu zeigen: Ihr seid nicht alleine! Es gibt Menschen, denen Euer Schicksal nicht egal ist, die bereit sind, zu helfen und Euch zu unterstützen, wo immer Ihr es braucht! Wir werden uns den Mund nicht schließen lassen, weder von der antichristlichen Linken, noch von naiven oder taktierenden Politikern, noch von Hetzmedien, denn Deutschland soll ein sicheres Land bleiben, auch für verfolgte Christen!

Eine Bitte an alle Teilnehmer: Auf dieser Veranstaltung wird es keinerlei Werbung für irgendeinen Verband geben. Keine Partei, kein Verein: Niemand soll diesen Anlass für Eigenwerbung benutzen. Wir stehen dort als Christen und als Menschen und als sonst nichts! Wer sich profilieren will, soll dies bitte gerne auf einer eigenen Veranstaltung tun. Und um jegliches Missverständnis auszuräumen, das bei dem Thema aufkommen kann: Wir stehen selbstverständlich gegen Rassismus, allgemeine Hetze gegen Muslime oder sonstige unanständige und unchristliche Ansinnen. Doch wir werden nicht schweigen, wenn wir damit etwas bewirken können: Das kann niemand von uns verlangen und das wird auch an diesem Samstag nicht geschehen, so Gott will! Kommen Sie bitte und unterstützen Sie die gute Sache!

Resolution und Hintergründe zur letzten Demonstration siehe hier und hier.

—————————————-

30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer

//

//

Bericht der “Basler Zeitung” über geheime Forderungen Schweizer Moslems löst Sturm der Empörung aus


.

a islam.

Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

***

Von Michael Mannheimer

Veröffentlichung über den barbarischen Inhalt von schweizweit verteilten islamischen Flugblättern und Schriften löst Welle der Empörung und Wut unter Schweizern aus

.

Was ist passiert? An Ihren Info-Ständen verteilten Vertreter des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) Flugblätter und Schriften, in denen Sex zwischen Unverheirateten mit 100 Peitschenhieben, Alkoholgenuss mit 40 Peitschenhieben, Diebstahl mit dem Abhacken der Hände und der Abfall vom Islam (Apostasie) mit der Todesstrafe zu bestrafen seien.

Eine Selbstverständlichkeit im Islam, die allerdings von unserem politischen Establishment stets ignoriert oder dem „Islamismus“ zugeschoben wird, den es nur in den Köpfen westlicher Unverbesserlicher gibt. Denn so stehst im Koran. Und was im Koran steht, setzt der Islam seit 1400 Jahren mit ungebrochener Zielstrebigkeit und Brutalität durch. Komme, was da wolle.

Als die Basler Zeitung über den brisanten Inhalt dieser Schriften berichtete, entlud sich im Online-Forum ein Sturm der Entrüstung. Über 300 Kommentare kamen binnen Stunden zustande – ein Rekord für die kleine Schweiz. Aber auch in „rechtsextremen Kreisen“ – so die Basler Zeitung – habe sich der Artikel in Windeseile verbreitet. Dies behauptet Samuel Althof von der „Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention“. einer der Kommentatoren etwa schrieb: «Man sollte einmal mit einer Äxten und Baseballschlägern an so einem Stand aufkreuzen und aus allen Brennholz machen»,  – und erntete zahlreiche zustimmende Kommentare.

Islamvertreter spricht von gezielter Provokation

Nun befürchtet Althof, dass diesen Worten auch Taten folgen könnten. «Es scheint mir wahrscheinlich, dass gewaltbereite Rechtsextreme in nächster Zeit tatsächlich einen IZRS-Infostand als Ziel auswählen könnten», so der Extremismusexperte. (Quelle)

Ferah Ulucay, ein Funktionär vom IZRS, beschwerte sich daraufhin über die  «islamophobe» Berichterstattung der «Basler Zeitung» . Durch diese seien die Drohungen „provoziert“ worden.

Auf der Website des IZRS wird zur Frage des außerehelichen Geschlechtsverkehrs folgende euphemistische Passage verbreitet:

„Der Islam lehnt aussereheliche intime Beziehungen zwischen den Geschlechtern ab. Er fördert die Ehe, die als Schutz vor solchen Versuchungen und als Mittel zur gegenseitigen Liebe, Barmherzigkeit und Frieden dient.“

Lehnt ab“ – „Barmherzigkeit und Frieden“: So werden Neulinge geködert, so werden westliche Medien getäuscht. Fakt ist: Auf außerehelichen Sex steht laut Scharia, dem Gesetz des Islam, der Tod.  Das wird unter ablehnen und Liebe und Barmherzigkeit im Islam verstanden. Nicht mehr. Nicht weniger.

Auch zur Konversion zum Islam säuselt die Website in aufgeklärtem Piano:

„Personen, die den islamischen Glauben annehmen wollen, brauchen dazu keine religiöse Instanz anzurufen. Sie können dies alleine und im Privaten durch die aufrichtige Aussprache des Glaubensbekenntnisses tun. Dennoch empfiehlt es sich, den Weg des Übergangs ins islamische Leben nicht ohne erfahrene Begleitung zu beschreiten.“

Dass die Konversion zum Islam eine tödliche Einbahnstraße ist, wird auch auf der IZRS-Webiste verschwiegen. denn wer vom Islam abfällt, muss getötet werden.

Die „provokanten“ Passagen stammen aus dem Koran – und wurden vor den Blicken der Schweizer in arabischer Schrift versteckt

Nun muss zur Verbesserung des Verständnisses dieser Angelegenheit jedoch  erwähnt werden, dass die zitierten Passagen direkt aus dem Koran entnommen wurden – dem heiligen Buch der Moslems, die über ihre Religion behaupten, sie sei eine friedliche. Und brisant wird ein kleines Detail, das den eigentlichen Skandal erst richtig offenbart: Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

Der Islam ist nur so lange friedlich, wie er sich in der Minderheit befindet

Und damit zeigt sich zum erneuten Mal: Solange der Islam noch in der Minderheit ist, täuscht er die „Ungläubigen“ über seine wahren Absichten nach allen Regeln der Kunst. Das tut er nicht nur in der Schweiz. Das tut er in allen westlichen Ländern, auch hier in Deutschland. Und das tat er zuvor in allen Ländern, die zu erobern er sich anschickte.

Der Islam ist damit die einzige Religion, die die Lüge zu einer heiligen Pflicht erkoren hat. Und die als Vorbild der Lüge – die man im Islam Taqiyya nennt – Allah höchstselbst empfiehlt. Denn der Gott der Muslime sei fürwahr der größte aller Listenschmiede, wie man die „Gläubigen“ lehrt:

Koran – Sure 3, Vers 54:
„Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Koran – Sure 13, Vers 42:
„Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.“

Wir werden sehen, ob der Westen aus der Geschichte der islamischen Eroberungen lernen – oder untergehen wird wie alle jene Reiche, die den Friedens-Beteuerungen des Islam auf den Leim gingen.

———————————————————

http://michael-mannheimer.info/2013/11/17/bericht-der-basler-zeitung-ueber-geheime-forderungen-schweizer-moslems-ruft-sturm-der-empoerung-aus/

.

Ein Türke im Anzug

Was sagt man zu einem Türken im Anzug?
Der Angeklagte möge sich bitte erheben

//

//

//

Der verschwiegene Alltags-Rassismus des Islam. Beispiel Dänemark und Schweden


.

islam 2

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“ 

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller

***

Von Michael Mannheimer

Palästinensische Asylbewerber feuern mit scharfen Waffen auf dänische Polizei

Seit Mitte August 2009 haben palästinensische Flüchtlinge immer wieder auf dänische Polizisten geschossen – mit scharfer Munition. Allein in einem einzigen Falle konnten die Hülsen von 50 abgefeuerten Patronen sichergestellt werden, die Palästinenser auf dänische Rettungssanitäter und Polizisten abfeuerten. Dieser „umgekehrte Rassismus“  wurde bis heute seitens der westlichen Jounaille totgeschwiegen.

Der abartige Palästineser-Hype der europäischen Linken und Medien

Die Linken des Westens scheinen nahezu alle mit dem Bazillus des „Palästinensianismus“ infiziert zu sein: in ihren Augen sind Palästinenser Freiheitskämpfer, die sich gegen die Willkür Israels und des Westens zur Wehr setzen.

Dass jene „Freiheitskämpfer“ Israel ausradieren und alle Juden töten wollen (so steht dies in der Präambel der Hamas), dass sie sich gegenseitig um ein Vielfaches mehr umgebracht haben als von Israelis insgesamt getötet wurden, dass sie ihren „Verrätern“ bei lebendigem Leibe in aller Öffentlichkeit die Gedärme aus dem Bauch herausschneiden (und auch Kinder diesen Bestrafungszeremonien beiwohnen), dass sie aus dichtbewohnten Gebieten des Gazastreifens ihre Raketen in ausschließlich zivile Gebiete Israels abfeuern und damit gleich zwei Kriegsverbrechen begehen, dass sie ihre eigene Zivilbevölkerung systematisch als Geiseln missbrauchen, ihren Kindern nichts als Hass gegen Israel und den Westen allgemein lehren, dass Palästinenser wie die meisten anderen Araber Hitlerfans sind, dass Hitlers „Mein Kampf“ in Palästina und den übrigen arabischen Ländern (sowie der Türkei) ein Dauer-Bestseller ist, dass Hamas-Kämpfer Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialisten hissen und den Hitlergruß zelebrieren, dass ihr gottgleich verehrter Arafat in den 40er Jahren von der deutschen Waffen-SS im Bombenbau und Guerilla-Kampf gegen die Juden unterrichtet wurde, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Volk um Milliarden an europäischen Geldern betrog, dass die Palästinenser keine Unterstützung durch die stinkreichen Saudis, die ihren Sekt mit Goldsplättchen vermischt trinken, dafür aber von der EU erhalten – dies und anderes Unfassbare wird durch jene Medien ebenfalls totgeschwiegen oder nur (wenn überhaupt) zwischen den Zeilen erwähnt.

 https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit, nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert.

Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen  – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste (s.u.) – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen.  Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten. „Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“ Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas, bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark.  Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag,  den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruchanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam,  der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt.

Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

„…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht“

Karl Marx, einer der einflussreichster Theoretiker Weltgeschichte, beschrieb den rassistischen Aspekt des Islam noch drastischer:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

——————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/der-alltaegliche-rassismus-des-islam-beispiel-daenemark-und-schweden/

Wie viele Moscheen braucht das Land?……Europäisches Islamzentrum in München


.

Artikel und Berichte von engagierten deutschen Aufklärern und Widerständler

ein Artikel von Peter Striedl

medien, audio

Das Angebot klingt verlockend. Ein „nagelneues europäisches Islamzentrum“ mit 6000 qm² Wohn- Arbeits- und Schulungszentrum auf 10.000 qm² Nutzfläche, in Worten Zehntausend. Der Beitrag aus Katar: 30 Millionen, cash. Mitten in München, nähe Stachus. Das Herz der Innenstadt, der Treffpunkt für Touris und Verliebte, der Eingang zur Fußgängerzone und Flaniermeile. Auch wenn sämtliche Nebenstraßen, Richtung Bahnhof dem Münchner schon lange seine sprachlichen Grenzen aufzeigen. „Du Deutsch? Du hier nix gerufen.“ Er ist mit dem ganz großen Business einfach gesagt, nur noch leicht verwirrt und deshalb so unverständlich zögerlich.

a1

Oder sind es die 30 Millionen aus Katar die seinen weiß blauen Horizont überfordern. So viele Geschenke sind dem Münchner schon fast peinlich. Sind doch die Zahlungen für Terroristen in Syrien, noch gar nicht eingestellt. Vorsichtshalber und nur zur Schonung, versuchen die,  äußerst rücksichtsvollen Münchner Medien, durch „Schreib bloß nix“ den Münchner im Himmel zu belassen. Ja, man wollte es natürlich ganz verheimlichen und nach Fertigstellung gerne mit den Worten “Wos is jetzt des? abtun. Pech ghabt, der Münchner hat inzwischen Internet. Fühlt sich, noch Bürgermeister Ude,  bald Rentner, aber dennoch Ex-Politiker, nicht mehr so sicher in seinem  Häuschen in Griechenland und plant Asyl, in Katar? Ob Er und die Medien, dafür am Projekt beteiligt werden? In Form von Pfffff, Goldkettchen, $$$, Mordspfund, Jen´sss, DMss, Diridari, €€€?  Ist typisch für Katar aber dem Münchner wurscht.

Er weiß es.

Streitpunkt sind die Kapellenumzüge zum Oktoberfest die bisher genau dort ihren weltweiten Auftritt generierten. Wo sollen denn künftig die kilometerlangen Formationen starten, wenn aus einer 60 Meter, in Worten sechzig, hohen Minarette ganz andere Klänge die Musiker und Pferde aufscheuchen?  Das wäre Caos pur. Alleine die fremdartigen Gesänge würden Ross und Reiter derartig verwirren und selbst alkoholresistente Bierzeltmusiker bestätigen: „dass, in Folge der Verwirrtheit keine Garantie auf den geforderten Militärschritt  mehr gegeben sei. Je nach Lautstärke des „Phon“ stärkeren wird vermutet, dass sich die Musiker verlaufen würden und die Pferde nachfolgen“. Somit könnte nicht gewährleistet werden, dass künftig ein einziger Politiker, wo auch immer, –  ankommen würde. Nur weil derzeit die Turm- Gesänge in München noch aussetzen? Die demographische  Entwicklung spricht doch künftig von Mehrheit. Da hätte sich der deutsche Sprecher der Muslime besser ein wenig zurückgehalten. Wie kann man nur öffentlich rauslassen, dass in 20 Jahren der Islam die Regierung in Deutschland stellt?

Ganz nebenbei aber stellt sich die ernste Frage, ob bei derzeit 40, in Worten vierzig, Moscheen in München, das Oktoberfest in die Zeltstadt  Mekka, verlegt werden muss und in der nächst möglichen Großstadt „Jeddah“, vierzig Frauenkirchen möglich wären. Zelte wären ja in Mekka vorhanden aber der Münchner will vor der Weißwurst, warum auch immer, in die Kirche.  Vielleicht wäre, zumindest in dieser Occupy Oktoberfest Zeit, der lebenswichtige Alkoholkonsum dann dort nicht gleich mit Todesstrafe, belegt. Ja selbst das weltweit, einzigartige  Fahrverbot für Frauen würde der großzügige Münchner bedingungslos akzeptieren, indem er seine Frau kurzerhand zu Hause lässt, auch wenn diese für die absolut lachhaften und viel zu humanitären Strafen, wie Peitschenhiebe, viel besser geeignet wäre. Die Alternative, die der Münchner aus dem Ärmel zieht, ist Berlin. So was Wichtiges wie ein europäisches Islamzentrum gehört vor das Kanzleramt. Man bedenke den verminderten CO² Ausstoß ähnlich dem Transport, verderblicher Ware. Die vereinfachte Lobbyarbeit aller Beteiligten. Die Heimatgefühle der grünen Politiker wie Claudia Roth und Ex Partner Özdemir. Zudem hat die Polizei dort bereits die Unterstützung vom BKA auch wenn dieses BKA frustriert erklärt, dass dem Problem der illegal eingereisten „Hartz IV  Familien Clans“ aus moslemischen Ländern, mit deutschen Gesetzen,  nicht beizukommen ist. Deutsche Gesetze gelten demnach nur für Deutsche, wären die illegal eingereist könnten die Hartz IV Bezüge auch nicht gekürzt werden. So ein Pech aber auch. Ein Zentrum für Absender und Empfänger ist deshalb dringend zu empfehlen. Nennt sich dann eben Islamkanzlerzentrum sponsered by Katar, wanzered by USA, entertaint by Steuerzahler.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die  Münchnerinnen jedenfalls sind nach dem Bericht, von Ingrid Carlqvist ( you tube) über die Vergewaltigungen in Schweden, schon mit dicken Rollkragenpullover unterm Dirndl gesichtet worden und auch die Begrüßung „deutsche Nutte“, steht noch nicht im Personalausweis. All das könnte Berlin ändern, aber doch nicht München.

Äußerst erfreulich für die Münchner ist nur, dass Katar derzeit Waffenlieferungen und Kämpfer aus aller Welt noch nicht über Ramstein nach München einschleust und die Nato, München noch nicht bombardiert um Minderheiten zu schützen. In diesem Falle, wäre ein europäisches Islamzentrum aus o. g. Gründen, in Ramstein besser aufgehoben, da dort bereits Erfahrung mit Waffenverteilung, Logistik, Drohnen und Ausbildungsstätten vorhanden ist.

Ehrlicherweise muss das  Demokratieverständnis der Benützer dieser Anlagen auch erklärt werden. Eventuell ist das Interesse an diesem Megabau, deshalb so zögernd. Bekam doch der „Sprecher“ der Anti ZIE-M Moschee, bei einer völlig friedlichen Kundgebung, schon mal kostenlos vorab die Faust ins Gesicht geknallt. Trotz zertrümmerter Brille und Platzwunde suchte er weiter nach Interessenten u.a.  in Berlin. (You tube: München Islam) Das hätte buchstäblich auch ins Auge gehen können und geht allen Münchnern entschieden zu weit. „So was“ wird hier nie akzeptiert. Da kann die Presse noch so gekauft sein. Und tatsächlich es gibt das Wort: „Meinungsfreiheit“ – auf Arabisch: ترجمة عربي ألماني, und auf Türkisch: fikir özgürlüğü.

Auf den Vorschlag der Regierung, Weihnachtsgeschenke in auffallender Verpackung zu vermeiden, auf keinen Fall, diese Lieder zu singen, höchstens zu summen und Sankt Martins  Laternenzüge in Kindergärten, nur noch in geschlossenen Räumen und mit dementsprechender Securitie abzuhalten, reagiert der Münchner mit chronischem Dauerkopfschütteln und wird zunehmend Arbeitsunfähig.

Die Stadt selber verzichtet dieses Jahr auf den Christkindelmarkt inklusive den geschmückten Weihnachtsbaum vor dem Rathaus und verkleidet pro forma dafür einen Wasserwerfer der Polizei, zum Coca-Cola Lastwagen. Stattdessen sollen auch erstmalig dieses Jahr, 100000, in Worten Hunderttausend,  heilige Kühe aus Indien, die Innenstadt offiziell zerscheißen ( bay. Wort für Notdurft) dürfen. Vielleicht ist diese Scheiße dem Münchner auch lieber, anstatt die, der Politiker. Die Stadt erhofft sich, dass sich damit die hochqualifizierten Besitzer dieser Kühe, doch noch in der Lederhosnhightechcity niederlassen. Der Verfassungsschutz steht nun vor einer seiner schwierigsten Aufgaben, die Kühe als heilig, unheilig, scheinheilig oder aber mit ungläubig, Schläferkuh,  oder Selbstmordkuh, zu zertifizieren. Letztere werden, falls Reisepass vorhanden, ausgewiesen, falls nicht, eingebürgert.

München servus,

Peter Striedl

//

Türke sagte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”


.

atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: “Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.” Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, das Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtet:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das “Denkmal der Republik”, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf.

———————————————

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte“

Dänische Muslime wollen die Scharia einführen


.

Dänische Muslime wollen die Scharia einführen

Sie kommen als Wirtschafts- oder Elendsflüchtlinge. Oft missbrauchen sie unsere Asylgesetze und werden dabei von Politik, Medien und Justiz unterstützt. Doch anstelle sich zu integrieren wie es die nicht-islamischen Immigranten tun, fordern muslimische Immigranten überall in den westlichen Ländern die Einführung der barbarischen Scharia und damit die Umgestaltung ihrer Aufnahmeländer in ein islamisches Land. Unsere Medien verschweigen oder beschönigen diese gefährlichen Forderungen und stellen jene an den Pranger, die davor warnen

***

Von Michael Mannheimer

Auch in Dänemark wollen Muslime die Scharia errichten. Unsere linke Journaille schweigt es tot

Muslimführer Dänemarks erklären in aller Offenheit, dass sie in Dänemark die Scharia einführen wollen, sobald die Zahl dänischer Muslime groß genug geworden ist – ein Ziel, das angesichts des auch in Dänemark explodieren muslimischen Bevölkerungswachstums bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Systematische Integrationsverweigerung durch dänische Muslime

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder russischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische bzw. russische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid (Foto oben) alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss.

Was für ethnische Dänen Pflicht ist, gilt offenbar nicht für muslimische Dänen: wie in Schweden und Norwegen erscheinen seit jüngerer Zeit auch in Dänemark nicht mehr alle Schüler nach den Sommerferien pünktlich zum Unterricht. Denn 20 Prozent aller muslimischen Schüler befinden sich mit ihren Eltern weiterhin im Ausland, wie die renommierte Copenhagen Post berichtet. Auch in Dänemark weisen die muslimischen Schüler die mit Abstand schlechtesten Schulleistungen aller Einwandergruppen sowie die höchste Schulabbrecherquote auf. Ein kleines, aber dennoch nicht unwichtiges weiteres Indiz für die Missachtung dänischer Gesetze und gesellschaftlichen Spielregeln durch Muslime in Dänemark.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/814af-weltkarte_scharia_2011.png

Weltkarte der Scharia

Ein weiteres interessantes Beispiel islamischer Integrationsverweigerung (und ein Beispiel für die raffinierten Methoden der schleichenden Unterwanderung Europas durch den Islam) ist die zunehmend häufiger zu beobachtende Tendenz männlicher Muslime, sich von ihren Frauen zwar nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach dem islamischen Gesetz der Scharia weiterhin mit ihnen verheiratet zu bleiben. Auf diese „elegante“ Art wird dänisches Recht systematisch unterwandert, sukzessive und de facto scharistisches Recht installiert.

Mit diesem Trick können sich muslimische Männer ihre vom Islam zugebilligten vier Frauen– als Gebärmaschinen quasi – auch im laizistischen Dänemark halten und sich damit mit einer im Vergleich zu den monogamen Dänen vierfach höheren Geschwindigkeit vermehren. Angesichts der Tatsache, dass auch in Dänemark die muslimische Geburtenrate deutlich über der einheimischen liegt, dürfte der tatsächliche Geschwindigkeitsvorsprung muslimischer Vermehrung innerhalb jener muslimischer De-Facto-Polygamisten jedoch noch um einiges höher liegen. Einige Wissenschaftler führen die Muslim-Unruhen von 2005 in Frankreich – vom kanadischen Journalisten Mark Steyn als

der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte“ (ebd.)

beschrieben, auf jene inoffizielle (und gesetzwidrige) Polygamie zurück, die auch in Frankreich von zahlreichen muslimischen Männern praktiziert und von den französischen Steuerzahlern finanziert wird – eine Praxis, die sich in immer mehr europäischen Ländern beobachten lässt.

Muslimische Immigration ist in Wahrheit die Kolonisation und Eroberung Dänemarks durch den Islam

Eine bloße Integrationsverweigerung einer ethnischen Minderheit kann ein Staat – vielleicht – noch verkraften. Wenn jene Gruppe ansonsten den Staat und dessen Gesetze nicht bedroht und Steuern zahlt, aber ansonsten gerne unter sich bleibt, ist dagegen nicht unbedingt etwas einzuwenden. So leben in zahlreichen westlichen Metropolen chinesische Einwanderer in China-Towns, arbeiten hart und leben dort in aller Regel friedlich miteinander. Größere Probleme wurden bislang nicht bekannt.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/409c9-6a00d8341c60bf53ef0120a5ed8d8c970b-600wi.jpg

Überall fordern Muslime unverfroren die Scharia und verdeutlichen damit ihre Verachtung gegenüber den Gesetzen der Länder, die sie dereinst aufgenommen haben

Doch es ist etwas anderes, wenn eine Einwanderergruppe sich nicht nur abschottet, sondern den Staat, der sie aufgenommen hat, mittelfristig übernehmen will. So erklären auch in Dänemark muslimische Vertreter offen ihr Ziel, mittels ihres Bevölkerungszuwachses – die demografische Waffe des „Geburten-Dschihads“ ist die wohl effektivste Waffe islamischer Eroberung – den Staat eines Tages „friedlich“ zu übernehmen und dann die Scharia einzuführen (Vgl. hierzu: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002).

Doch angesichts der bereits heute herrschenden bürgerkriegsartigen Szenarien in zahlreichen dänischen Wohnbezirken mit einer mehrheitlich muslimischen Wohnbevölkerung, angesichts der Zunahme von „No-go-Aereas“ für Nicht-Muslime, angesichts einer fluchtartigen Abwanderung Tausender ethnischer Dänen aus ihren durch Muslime bedrohten Wohngebieten und einem darauffolgenden massiven Preiseinruch der Immobilien, angesichts der exorbitant hohen Kriminalitätsquote dänischer Muslime, die insbesondere ethnische Dänen an Leib und Leben bedroht , kann von einer „friedlichen“ Eroberung Dänemarks schon längst keine Rede mehr sein.

Dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006)

Derlei kennt man von keiner anderen Weltreligion, und es verwundert, dass Politik und Europa nicht schon längst aufgewacht sind. Vielleicht liegt es u.a. auch an der zeitlupenartigen Geschwindigkeit der Kolonisierung durch den Islam: sie geschieht so schleichend und langsam, dass sie unterhalb der normalen menschlichen Reaktionsgrenze liegt. Denn der Islam erobert Europa nicht blitzartig wie ein Adler einen Fuchs, sondern eher in Zeitlupe wie ein Chamäleon ein Insekt. Die muslimische Gemeinde Dänemarks verdoppelt sich etwa alle 10 Jahre, was demografisch eine exorbitante Bevölkerungsexplosion darstellt, aber innerhalb eines Menschenlebens so schleichend erfolgt, dass sie für den europäischen Normalbürger kaum wahrnehmbar ist.

Auch für Dänemark gilt daher:

Muslimische Immigration wird Dänemark seine Kultur, seine ethnische Dänen und am Ende Dänemark selbst kosten.

Wenn nicht in letzter Minute ein Wunder geschieht.

—————————————————–

http://michael-mannheimer.info/2013/11/10/daenische-muslime-wollen-die-scharia-einfuehren/

Berlin: Vortrag von Felix Strüning am 12. Nov.: “Wie islamische Akteure unsere Grundrechte bedrohen”


.

Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist die Voraussetzung für viele andere Menschenrechte: von der Versammlungs- und Pressefreiheit über die Religionsfreiheit bis hin zur Freiheit der Wissenschaft. be2004_38_551

Doch was für die westliche Welt ein Menschenrecht und für den Rechtsstaat grundlegend ist, bedeutet für andere ein Verbrechen: Denn im strikten Islam darf nichts, was seinen Wahrheitsanspruch hinterfragt, öffentlich geäußert werden.

Am Dienstag, den 12. November, beginnt um 19 Uhr eine Veranstaltung in der “Bibliothek des Konservatismus” mit einem  Vortrag von Felix Strüning, den Geschäftsführer der klassisch-liberalen Stresemann-Stiftung.

Thema: „Menschenrecht Meinungsfreiheit – Wie islamische Akteure unsere Grundrechte bedrohen“

Danach gibt es eine Diskussion.

Tagungsort: Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4 in 10623 Berlin

Der Referent wird die zentralen Unterschiede zwischen dem universalen und dem islamischen Menschenrechtsverständnis in Bezug auf die Meinungsfreiheit erklären. An einigen aktuellen Fallbeispielen wird zudem aufgezeigt, wie Islamverbände zunehmend Druck auf die westliche Politik ausüben, schrittweise jegliche Kritik am Islam zu kriminalisieren.

————————————————————–

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

http://charismatismus.wordpress.com/2013/11/09/vortrag-von-felix-struning-in-berlin-wie-islamische-akteure-unsere-grundrechte-bedrohen/

Gefahr für Deutschland – Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung …türkische Moslems offen für Gülen…Gefahr unschätzbar…


.
Im Koran steht:
Belügt und betrügt alle Nicht-Moslems….solange, bis ihr die Macht übernehmen könnt….dann tötet sie…

..

.

MDR-Intendantin Karola Wille steht nach der Entfernung eines Beitrags aus der
Mediathek des Senders in der Kritik – berichtet der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe.

Der Film thematisiert die Unterwanderung der
Leipziger SPD durch eine Gruppe mutmaßlicher Islamisten.

Im MDR heißt es, Wille habe sich damit dem Druck der Partei gebeugt.

Der Leipziger SPD-Chef Michael Clobes hatte dem MDR zuvor in einem Brief Desinformation vorgeworfen. Der Beitrag, der Ende Juni im Magazin „exakt“ 
ausgestrahlt wurde, schildert, wie Kader der Bewegung des muslimischen 
Predigers Fethullah Gülen versuchen, Einfluss auf die Jusos in Leipzig zu nehmen.

Die Gülen-Bewegung gibt sich nach außen moderat, Aussteiger
berichten hingegen von sektenähnlichen Strukturen.

MDR-Chefin Wille verteidigte im August in einem Antwortschreiben an die SPD die
Arbeit ihrer Redakteure. Diese hätten in „einwandfreier Weise“ berichtet. 

Trotzdem habe der MDR „entschieden, den Beitrag nicht nochmals zu wiederholen
und auch aus der Mediathek zu entfernen“.

Laut einem MDR-Sprecher hatte die Juristische Direktion des Senders an dem Beitrag
rechtlich nichts zu beanstanden. Die Entfernung aus der Mediathek habe sie infolge
„mehrerer Beschwerden“ jedoch empfohlen, „um einer weiteren Eskalation entgegenzuwirken“.

——————————–

Warum wohl? Dieser stiefelleckende Rückzug des MDR….?

Beugt vor, speichert das Video ab und verbreitet es…….es ist mehr als nur dringend!

.

Ziem…der Kampf weniger mutiger Vorbilder gegen die offene Islamisierung unserer Heimat….auch deiner Umgebung!


.

Feige versteckten sich die Anwohner wieder in ihren Wohnungen…unten auf der Strasse kämpfen eine handvoll

mutiger Menschen gegen den Wahnsinn der sie alle bedroht. Von überall kommen die Nachrichten, wie

sich Anwohner gegen die Asylanten auflehnen…..jeder kann sich informieren was in Hamburg und Wien und nahezu

überall für offen vorgetragene Gewaltandrohungen von Asylanten gegen Staat und Einheimische erklärt werden……

Sie drohen mit Gewalt, wenn ihre völlig unberechtigten Asyl-Anträge abgelehnt werden. 98% sind unberechtigt und wollen nur

das „leichte Geld“………doch wo sind die Unterstützer der Widerständler….zuhause und lesen PC-Nachrichten? Ach ja, da steht ja:

heute war ja wieder ein Termin von Stürzenberger und „die Freiheit“……….wie, das steht da, weil wir auch dahin kommen sollten?

Das ist ja unfassbar….wir gehen doch nicht auf die Straße….das lass mal die da machen….ich doch nicht….immerhin lese ich

die PC-Nachrichten, dass soll reichen….den Schnabel verbrenn ich mir nicht….was sollen denn die Nachbarn denken oder die auf der Arbeit?

Nee….

Angst und Feigheit und Faulheit……die Leute haben nichts anderes verdient….Zwangseinweisung von Asylanten in ihre Wohnungen!

Arbeit zuerst für Türken und Moslems….

Wenn Moslems einen angreifen, hat immer das Opfer schuld…..irgendwie wird er schon was gemacht haben, was den armen Moslem reizte…

BRiD…ein Konstrukt zum speien……… 

.

Jeder muss stets darauf bedacht sein, einen Moslem nicht zu reizen….es ist bekannt, dass viele Moslems aggressiv sein könnten

und auch vor Mord nicht zurück-schrecken….doch die Polit-Verantwortlichen haben Angst…regelrechte Angst….

denn so dumm können sie nicht sein, um zu erkennen, was der Koran und der Moslem will…….Kohl und Schmidt haben es deutlich gesagt.

Die Politiker sind zu feige….sie lassen sich erpressen und machen sich zu Stiefelleckern der muslimischen Verbände…von der

Türkei gesteuert….

Moslem spuckt in München ägyptische Christin an

.

Der Lärmterror von Moslems und Linken in Ingolstadt

.

Häme von Münchner SPD auf Schlag eines türkischen Moslems gegen Islam-Aufklärer

 

.

Moslem-Führer: „Wir werden Europa islamisieren“

.

Moslems in München-Riem schreien, brüllen, pfeifen und drohen

.

.

.

Bayerische Behörden verbieten islamistischen Verein in Bayern


.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprach das Verbot des
Vereins „Kultur- und Bildungszentrum Ingolstadt“ aus.

.

Wie auch in Österreich agieren in Deutschland zahlreiche extremistische Zellen unter dem Deckmantel der „islamischen Kulturzentren“, von wo aus in Wirklichkeit Geld für deren ideologische Feldzüge gesammelt wird. So ein „Kulturverein“ im deutschen Ingolstadt wurde nun vom bayrischen Innenministerium verboten. Verfassungsschützer hätten bei der Durchsuchung des Vereinslokales und einer Moschee „zahlreiche Belege für die radikal-islamistische Grundausrichtung des Vereins gefunden“, erläuterte Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU).

Streben nach einem globalen Kalifat

So habe sich das „Kultur- und Bildungszentrum Ingolstadt“ für die Ziele des 2001 verbotenen Kalifatsstaats eingesetzt, mit dem zunächst in der Türkei und anschließend auf der ganzen Welt die Einheit von Staat und Religion auch unter Einsatz von Gewalt verwirklicht werden sollte. Der Verein sammelte außerdem regelmäßig Spendengelder und unterhielt über das Internet Verbindung mit der Salafisten-Szene. An der Aktion gegen die radikalen Islamisten waren fast 80 Beamte beteiligt. Den Verantwortlichen wird nun der Prozess gemacht.

//

Gefahr für Deutschland – Gülen-Bewegung versucht die Unterwanderung …


.

Die Gülen-Bewegung

.

verfügt über hunderte von Unterorganisationen und Kongressen in etwa 50 Ländern.[4] Alle Einrichtungen sind formal voneinander unabhängig, auf der Beziehungsebene der Leiter miteinander aber zu einem Netzwerk verbunden.[5] Der Gülen-Bewegung werden hunderttausende Mitglieder zugerechnet, was sie zu einer der größten – wenn nicht sogar der größten – islamischen Bewegung in der Türkei macht.[6] Der Bewegung Fethullah Gülens wird in- und außerhalb der Türkei vorgeworfen, eine systematische Unterwanderung der türkischen Polizei und Justiz anzustreben und dadurch einen Staat im Staat errichten zu wollen.[7]

Die Gefahr einer bereits eingetretenen Unterwanderung der türkischen Polizei, Justiz und Armee durch die Gülen-Bewegung wird von investigativen türkischen Journalisten wie Ahmet Şık ernstgenommen und untersucht.[8] Şık wurde dafür Repressionen wie Verfolgung und Verhaftung ausgesetzt, noch bevor sein Buch über den Einfluss der Gülen-Bewegung auf Legislative und Exekutive des türkischen Staates erschienen war.[9] Fethullah Gülen hat sich für den Djihad ausgesprochen. [10]

.

achtet auf den deutschen SPD-Mann….

.

.

Nichts als Probleme mit feindlich gesinntem Pack das keiner von uns hier in unserer Heimat haben will! Was uns trotzdem von der unwissenden Kuschelpolitik regelrecht verordnet wird…Bürgerwehr wird immer mehr zur Pflicht!!
Was passiert mit den zahlreichen Gülen Anhängern,die hier schon in Deutschland sind??? Wird jetzt endlich Abgeschoben??
Vor dem Beitrag gabs einen Beitrag,indem hervorging das Arabisch klingende Namen von Vermietern immer häufiger aussortiert werden. JA WARUM DENN WOHL??!!
Der einzigste sinnvolle Weg in dem Fall,ist eben die Vorbeugung und nicht nachträgliches Gejammer!
thanks to La……..

.

https://deutschelobby.com/2012/04/18/von-der-streng-geheimen-turkischen-rassismusbekampfung/

https://deutschelobby.com/2012/04/18/ankara-mobilisiert-millionen-turken-operation-1683/

https://deutschelobby.com/2013/06/14/deutsche-schulerinnen-gemobbt-und-geschlagen/

 

Der Fahrplan der schleichenden Islamisierung ….im Beispiel des geplanten ZIEM-Moschee-Projekt der gigantischen Art…


.

Wahre Worte für alle, die ausser dämlich grinsen, auch noch lernen können….

.

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 19. Oktober 2013 auf dem Goetheplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

„Islam 2030“ – Vorbereitungen auf den Bevölkerungsaustausch


.

MoscheeSchätzungen zufolge werden die Deutschen spätestens im Jahr 2040 zur Minderheit im eigenen Land werden. Bei der derzeitigen Bevölkerungsentwicklung würde es dann auch nicht mehr lange dauern, bis die Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen Moslems sind. Das Regime unternimmt selbstverständlich nichts gegen diese Entwicklung, stattdessen arbeitet es durch Förderung von Masseneinwanderung und durch familienfeindliche Politik gezielt auf die Ausdünnung des deutschen Bevölkerungsanteils hin.

Um sich auf den Bevölkerungsaustausch zugunsten der islamischen Einwanderer vorzubereiten, wird zurzeit in Hamm, Ahlen, Lünen und Münster eine Umfrage mit dem Titel „Islam 2030 – Zukunft gemeinsam gestalten“ durchgeführt. Mit der demographischen Entwicklung im Blick wird in der Umfrage gar nicht mehr von „deutscher“ und „islamischer“ Bevölkerung gesprochen, sondern nur noch von „muslimischer“ und „nichtmuslimischer“. Damit sollen die Deutschen offensichtlich darauf vorbereitet werden, daß sie sich zukünftig im eigenen Land gar nicht mehr als Deutsche fühlen sollen, sondern nur noch als „Nichtmoslems“ – oder, um in der Sprache der Moslems zu sprechen, als „Ungläubige“.

Leider gibt es bislang eher wenig Anzeichen dafür, daß die Deutschen gegen diese Entwicklung aktiven Widerstand leisten werden. Massenüberfremdung ganzer Stadtteile, großzügige finanzielle Förderung von Wirtschafts-Flüchtlingen bis hin zum gezielten Abschlachten deutscher Menschen durch ausländische Jugendbanden – all das wird derzeit noch von der einheimischen Bevölkerung erduldet.

Die Welt ist nicht da für schwache Völker. Dieses Naturgesetz hatte zu allen Zeiten Gültigkeit und hat sich auch in der heutigen Wohlstands- und Konsumgesellschaft nicht geändert. Wenn die Deutschen es nicht schaffen, sich aus ihrer Unmündigkeit zu befreien, dann haben sie auch kein Recht, weiterhin als Volk auf dieser Erde zu existieren. Dann wird das Gesetz der Natur gnadenlos zuschlagen und das deutsche Volk wird untergehen.

Noch haben wir die Möglichkeit, uns aus eigener Kraft vom Multikulturalismus, Kapitalismus, Globalismus und Zionismus zu befreien. Aber die Zeit drängt.

//

//

Sonderrechte für Muslime: Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente. Keine Sonderrechte für Ausländer!


.

Stirbt ein in Deutschland lebender Muslim, erhalten heute schon  alle seine Frauen deutsche Witwenrente – auch wenn sie Deutschland niemals betreten haben

Vorwort von Michael Mannheimer

Den wenigsten Deutschen ist bewusst, dass Muslimen Sonderrechte eingeräumt werden, von denen Deutsche nur träumen können. Besonderen Rechtsschutz etwa genießen Muslime, die in der hierzulande verbotenen Polygamie (Vielehe) leben. Längst gibt es im Bundestag ernstzunehmende Debatten darüber, wie das islamische Barbaren-Recht Scharia hier Einzug halten kann, und wo genau scharistisches Recht anzuwenden ist. Und längst wird die Scharia bereits konkret angewandt (s.Polygamie), womit der Bundestag selbst den Boden unseres Grundgestzes verlassen hat und zum Verräter an Recht und Vaterland geworden ist.

Die linksgesteuerten Medien verneinen immer noch jede Islamisierung Deutschlands und Europas. Sie wollen nichts davon wissen, dass unser politisches Establisment das deutsche Grundgesetz in wesentlichen Teilen (etwa Gleichheit vor dem Gesetz) längst außer Kraft gesetzt hat – und dass unsere Abgeordneten in zuvor undenkbar erscheinender Form deutsches Recht beugen – und oft auf den Kopf stellen. Damit sind das politische Establishment, die Bundestagsabgeordneten (die die Legislative bilden) und die all dies deckenden und in ihren Beiträgen schönredenden Medien selbst die schlimmsten Feinde unserer freiheítlichen Verfassung geworden. Art 20 Abs 3 GG verpflichtet die Legislative jedoch unmissverständlich an ihre unumstößliche und “ewige” Bindung an das Grundgesetz. Dort heißt es:

Art 20 Abs 3 GG:
“Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.”

Und die deutsche Verfassung enthält für den Fall, dass sich Kräfte gegen das Grundgesetz richten sollen, als einzige Verfassung das  ausdrückliche Recht, ja die Pflicht auf allgemeinen Widerstand. In Art.20 Abs4 GG heißt es für einen solchen Fall ausdrücklich:

Art.20 Abs4 GG
“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Dieses Widerstandsrecht wurde implimentiert im Hinblick auf die Machtergreifung Hitlers, der unter Anwendung des Ermächtigungsgesetzes die Weimarer Verfassung außer Kraft setzte. Eine Wiederholung jener zur Katastrophe des zweiten Weltkriegs führenden Handlung wollten die Väter des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland einen wirksamen Riegel vorschieben. Längst jedoch ist genau dieser Zustand eingetreten: Alle zum politischen Establiment zählenden Kräfte arbeiten im Stillen, aber umso effizienter an der sukzessiven Abschaffung unseres Grundgesetzes. Das hat mich bereits im April diesen Jahres zu meinem Aufruf zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volks bewogen.

Wie die Abschaffung unseres Grundgestzes aussieht, darüber berichtet der deutsche Journalist und Teorrorismusexperte Udo Ulfkotte im folgenden Artikel aus dem Jahre 2008:

Sonderrechte für Muslime – Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente

Das Ende des Gleichheitsprinzpis: Muslime haben heute schon mehr Rechte als als Nichtmuslime

Alle Menschen sind gleich. Der Gleichheits- und Gleichbehandlungsgrundsatz ist einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze westlicher Demokratien. So haben wir es zumindest früher einmal gelernt. Inzwischen gibt es ihn nicht mehr. Jedenfalls gibt es Sonderrechte – beispielsweise für Mitbürger muslimischen Glaubens. Und zwar vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente.

In Deutschland genießen Moslems besonderen Rechtsschutz, die in der hierzulande verbotenen Vielehe leben. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat sich nämlich 2008 im Auftrag der Bundestagsabgeordneten mit der Frage der Vereinbarkeit der islamischen Scharia und deutscher Gesetze befasst. Und er hat für die Abgeordneten ein Faltblatt erarbeitet, das den bezeichnenden Titel trägt »Die Anwendung der Scharia in Deutschland«. Dort erfahren wir:

»In Deutschland können Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen.«

Man geht zunächst einmal von der Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen der Welt aus. Und zur islamischen Vielehe (Polygamie) heißt es dort für die Bundestagsabgeordneten schwarz auf weiß:

»Nach der Scharia ist die Mehrehe mit bis zu vier Frauen erlaubt. In Deutschland ist es verboten, eine Mehrehe zu schließen. Im Sozialrecht ist sie insofern anerkannt, als eine im Ausland wirksam geschlossene Mehrehe Ansprüche mehrerer Ehegatten auf Witwenrente oder Witwerrente nach dem Sozialgesetzbuch begründet.«

Obwohl Polygamie vom Grundgesetz verboten ist, beziehen alle Frauen eines verstorbenen Muslims Witwenrente – ein klarer Verfassungsbruch

Ein in einem islamischen Land mit mehreren Frauen verheirateter Mann kann somit in Deutschland damit rechnen, dass alle seine Frauen nach seinem Ableben eine Witwenrente bekommen. Die Fürsorgepflicht des deutschen Steuerzahlers ist eben inzwischen multikulturell.

Umgekehrt haben die Geliebten eines deutschen Ehemannes allerdings auch weiterhin keinen Anspruch auf Witwenrente nach dem Ableben des Mannes. Im April 2008 erfuhren auch die britischen Leser aus der Zeitung, wie üppig die Gelder für verbotenerweise in Vielehe verheiratete Molems in ihrem Land aus den Steuertöpfen sprudeln: für jede weitere Frau hat ein Moslem in Großbritannien Anspruch auf zusätzliche staatliche Finanzförderung. Ethnische Briten, die diese Rechte nicht haben, kamen da ins Staunen.

Wo die Ungleichheit der Menschen staatlich gefördert wird, da ziehen private Unternehmen nach; Beispiel Deutsche Bank:

In nunmehr 37 Filialen der Deutschen Bank, die “Bankamiz” (Türkisch für “unsere Bank”) heißen, spricht man Türkisch, serviert gesüßten Tee anstelle von Kaffee und findet es völlig normal, wenn tief verschleierte Frauen vor dem Schalter stehen. Von Lübeck über Berlin, Köln und Remscheid, Krefeld, Frankfurt und Offenbach bis Stuttgart gab es 2008 immer mehr türkischsprachige Filialen der Deutschen Bank, die sich auf die angeblichen Verständigungsschwierigkeiten der Mitbürger aus dem türkischen Kulturkreis einstellen. Was als Versuch begann, läuft mittlerweile so erfolgreich, dass es ausgebaut werden soll. (Quelle: F.A.Z., 03.04.2008, Nr. 78 / Seite 52, Deutsche Bank ist in Offenbach “Bankamiz” – nur für Abonnenten im Internet). Zu den Angeboten gehören unter anderem fünf gebührenfreie Überweisungen im Jahr in die Türkei. Da können ethnische Deutsche, die nicht die türkische Sprache sprechen, nur ungläubig staunen. Denn sie müssen für Überweisungen in die Türkei in den Filialen der Deutschen Bank zahlen… Warum also die deutsche Sprache erlernen? Die deutsche Wirtschaft stellt sich doch flächendeckend auf mögliche Verständigungsschwierigkeiten ein und belohnt diese noch mit kostenlosen Auslandsüberweisungen. Andere Banken machten sich in Europa 2008 Gedanken darüber, was man tun kann, um Muslime um Himmels willen nicht zu “beleidigen” – und schaffen die Sparschweine ab.

Eine Pilgerfahrt nach Mekka hebt alle deutschen Kündigungsgestze auf – ein klarer Verfassungsbruch

Auch im Arbeitsleben gab es 2008 interessante Entwicklungen. Manchmal hat man einfach Lust auf Urlaub. Was aber machen, wenn der Chef keinen Urlaub gewährt – einfach eigenmächtig handeln und den Urlaub antreten? Vorsicht: Ein eigenmächtiger Urlaubsantritt stellt grundsätzlich einen Grund für eine fristlose Kündigung dar (BAG, 22.1.1998, 2 ABR 19/97, NZA 1998, 708). Das gilt auch für den Fall, dass man den Urlaub eigenmächtig verlängert. So wurde einer Frau Anfang 2008 fristlos gekündigt, die den ursprünglich für zwei Wochen genehmigten Urlaub in ihrem Heimatland um zwei weitere Wochen überzogen hatte. Ihr Vater habe einen Schlaganfall erlitten und kurze Zeit später sei die Tochter krank und reiseunfähig geworden. Das alles interessierte die Richter nicht – die Kündigung war wirksam. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht mahnt deshalb im Internet: »Auf keinen Fall sollten Sie den Urlaub eigenmächtig antreten! Das gleiche gilt, wenn Ihr Arbeitgeber den bereits genehmigten Urlaub kurz vor dessen Antritt widerruft.«

Eine Urlaubsreise mal eben so zum Papst nach Rom? Das geht also nicht – wenn es der Arbeitgeber nicht will. Nun gibt es den Gleichheitsgrundsatz. Und das Recht sollte eigentlich für alle Menschen gleich sein. Jeder sollte in einem Rechtsstaat erwarten dürfen, genauso wie ein anderer in einem vergleichbaren Fall behandelt zu werden. Das Gleichbehandlungsgebot soll ja ungerechtfertigte Benachteiligungen aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern oder beseitigen.

Halten wir fest: Man darf also als Christ nicht einfach so Ostern oder Weihnachten nach Rom fahren, wenn es der Arbeitgeber nicht will. Umgekehrt ist es allerdings anders. Man kann nämlich einem Muslim nicht fristlos kündigen, wenn der Arbeitgeber sein Einverständnis zu einer Pilgerfahrt nach Mekka verweigert hat. Das Arbeitsgericht Köln teilte am 3. November 2008 mit: »Keine fristlose Kündigung einer bei der Stadt Köln beschäftigten Busbegleiterin, die gläubige und praktizierende Muslima ist, wegen Teilnahme an einer Pilgerreise nach Mekka trotz verweigerter Urlaubserteilung. Obwohl nicht genehmigter und gleichwohl eigenmächtig angetretener Urlaub an sich geeignet ist, einen wichtigen Grund für eine fristlose Kündigung abzugeben, führte die erforderliche Interessenabwägung hier zur Unwirksamkeit der Kündigung.« Die Muslima arbeitete als Betreuerin schwerbehinderter Kinder bei Schulbusfahrten. Und Urlaub, so musste ihr als Arbeitnehmerin in der schulischen Einrichtung klar sein, konnte sie nur während der Schulferien nehmen. Für eine Muslima ist das allerdings eine besondere Härte. Und es hat vor Gericht in Deutschland keinen Bestand, wenn sie einfach so den Urlaub antritt und der Arbeitgeber ihr dann kündigt (Quelle: Arbeitsgericht Köln, Urteil Az. 17 Ca 51/08). Ein Urlaub einer Behinderten-Betreuerin für eine islamische Mekka-Pilgerfahrt verdient somit in Deutschland besonderen Rechtsschutz. Und die behinderten Kinder müssen Rücksicht auf die privaten Interessen der Muslima nehmen.

In Holland müssen sich islamische Anwälte vor Gericht nicht mehr vor dem Richter erheben – damit hat Holland den Islam als höherwertiges System bestätigt

Diese wachsende Rechtsungleichheit gibt es inzwischen überall in Europa. Seit  September 2008 etwa müssen muslimische Anwälte in den Niederlanden nicht mehr – wie bislang überall in Europa üblich – aufstehen, wenn Richter in den Gerichtsaal einziehen. Diese Respektsbekundung kann man muslimischen Anwälten nicht länger zumuten, das beleidigt ihren islamischen Glauben. Geklagt hatte der muslimische Anwalt Mohammed Enait – und er hat Recht bekommen.

In England dürfen Polizeibemate muslimische Wohnungen nur noch ohne Schuhe betreten – und Polizeihunde müssen sonderangefertigte Schuhe tragen, wenn sie bei Hausdurchsuchungen nach Rauschgift suchen

In Großbritannien müssen Polizisten, die mit Suchhunden etwa in der Wohnung eines Verdächtigen nach Rauschgift fahnden, seit 2008 bei muslimischen Tatverdächtigen besonderen Anweisungen folgen: die Hunde bekommen vor dem Betreten der Wohnung Schuhe angezogen – und die Polizisten müssen ihre Schuhe ausziehen. Das alles dient der Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Bei ethnischen Briten müssen die Polizisten natürlich auch weiterhin keine Rücksichten nehmen.

In England dürfen sich Muslime weigern, Christen eine Bibel zu verkaufen. Umgekehrt ist es eine Straftat

In Großbritannien dürfen sich muslimische Angestellte seit 2008 sogar weigern, Christen eine Bibel zu verkaufen. Christen dürfen sich allerdings nicht weigern, Muslimen den Koran zu verkaufen. Der Grund: die Bibel ist aus islamischer Sicht ein »unreines Buch«, der Koran aus der Sicht der Christen aber ein heiliges Buch. Das akzeptiert auch die Rechtsprechung.

Überall im westlichen Kulturkreis findet auch im weniger bekleideten Zustand der Menschen eine erstaunliche Veränderung statt: im Schwimmbad. Vor wenigen Jahren noch galt es als selbstverständlich, dass Frauen im Schwimmbad einen Badeanzug oder einen Bikini tragen. Nur an den Stränden oder in einigen öffentlichen Parks war »oben ohne« gestattet. In Australien wird »oben ohne« an Stränden demnächst möglicherweise verboten – den zugewanderten oder urlaubenden Muslimen zuliebe. Die könnten nämlich durch den Anblick weiblicher Brüste erregt oder gar »beleidigt« werden. Und während überall in mit Steuergeldern finanzierten öffentlichen Schwimmbädern Schwimmzeiten nur für Muslime eingeführt werden, regt sich kaum noch öffentlicher Protest, wenn Nicht-Muslime während der islamischen Schwimmzeiten einfach vor die Tür gesetzt werden. Während »oben ohne« vielleicht schon bald verboten wird, führen wir eine neue islamische Badekleidung ein: den Burkini. In Berlin dürfen Frauen jetzt komplett verhüllt ins Schwimmbad. Das soll angeblich der Integration dienen. Zuvor hatten in Schweden zwei Muslimas vor Gericht umgerechnet jeweils 3.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen bekommen, weil man sie in einem öffentlichen Schwimmbad nicht im Ganzkörper-Stoffkäfig ins Wasser lassen wollte. Das sei »diskriminierend«, befanden die Richter im Juni 2008. Das Urteil hat sich schnell herumgesprochen – bis nach Berlin.

Dank massivem Muslimterror: Parkverbote gelten nur noch für Nichtmuslime

Über eine ganz besondere Rechtsungleichheit sollte man besser nicht zu laut sprechen. Es kommt vor allem bei den Ordnungsämtern nicht gut an. In immer mehr europäischen Städten weisen die Leiter der Ordnungsämter inzwischen ihre Mitarbeiter an, in mehrheitlich islamischen Stadtvierteln nach Möglichkeit bei Ordnungswidrigkeiten einfach wegzuschauen. Der Ärger, den per Mobiltelefon herbeigerufene Verwandte schnell etwa bei einem Strafmandat provozieren können, stehe in keinem Verhältnis zum Schutze der Rechtsgüter. Die britische Stadt Bury war die erste europäische Stadt, die Muslimen deshalb ganz offiziell das Falschparken etwa im Umfeld einer Moschee gestattet hat. Christen, die vor dem Kirchgang nach einem Parkplatz suchen, können davon nur träumen. Aber das ist eben typisch für die Entwicklung der Rechtsunsicherheit, die eines klar erkennen läßt: Sonderrechte für Muslime.

Europas Hauptstadt ist heute schon mehrheitlich muslimisch

Nicht erst seit 2008 kennen wir ein anderes Sonderrecht für diese Mitbürger: den Migrationsbonus vor Gericht. Am interessantesten war auf diesem Gebiet eine richterliche Entscheidung aus der europäischen Hauptstadt Brüssel im April 2008: In immer kürzeren Abständen greifen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Brüssel Polizisten an. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Moslems und die Stadt wird angeblich in weniger als 15 Jahren eine moslemische Bevölkerungsmehrheit haben (wir berichteten). Viele der Abgeordneten im Stadtparlament sind schon jetzt Moslems, die Brüsseler Wohn-Quartiere werden allmählich deutlich zwischen Moslems und Nicht-Moslems aufgeteilt und in den islamischen Stadtvierteln wird die islamische Kultur verteidigt. Das gilt vor allem beim Anblick von Streifenwagen. Im April 2008 wurden im Stadtteil Anderlecht zwei Polizeifahrzeuge von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis unter Beschuss genommen. Als die Polizisten einen der Angreifer festzunehmen versuchten, wurden sie zusammengeschlagen. Andere Polizisten nahmen dann einige Tatverdächtige fest – und dann kamen viele hilfsbereite Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auf die Polizeiwache und forderten mit Hass-Tiraden auf die Polizisten die sofortige Freilassung ihrer Gesinnungsgenossen. Die Lage eskalierte, es drohten wieder einmal muslimische Unruhen in Brüssel, der Busverkehr in Anderlecht wurde aus Angst vor Übergriffen der zugewanderten Mitbürger wieder einmal eingestellt. Drei der Rädelsführer der Moslems wurden dem Haftrichter vorgeführt. Und der entschied, jene Moslems, die dringend tatverdächtig waren, auf Polizisten geschossen und diese zusammen geschlagen zu haben, sofort auf freien Fuß zu setzen. Schließlich wolle man in der europäischen Hauptstadt keine Unruhen unter den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis haben. Was ist da denn schon ein versuchter Polizistenmord …? Der belgische Justizminister und der Bürgermeister von Anderlecht haben es gewagt, die Entscheidung des Richters öffentlich zu kritisieren – geändert hat es nichts. Brüssel, dessen Einwohner derzeit zu 33 Prozent islamisch sind, wird in weniger als 15 Jahren eine islamische Stadt sein. Da muss man sich eben schon einmal an den Zug der Zeit anpassen.

Frankreich: Umtauschrecht bei zerrissenemoder fehlendem Jungfernhäutchen

Französische Gerichte haben uns 2008 mit einer neuen Erkenntnis bereichert: Wenn Braut kaputt, dann Umtauschrecht. Weil eine muslimische Braut in Lille bei der Eheschließung keine Jungfrau mehr war, annullierte das Gericht die Ehe des muslimischen Paares. Vielleicht wusste die Frau ja nicht, dass es in vielen europäischen Staaten inzwischen bei den gesetztlichen Krankenversicherungen ganz normal ist, dass dort vaginale Schönheitsoperationen für Muslimas bezahlt werden, damit diese bei der Eheschließung dem Moslem in der ersten Nacht die Jungfräulichkeit vortäuschen können, weil ihnen sonst möglicherweise der Ehrenmord droht. Für Nicht-Muslimas gibt es solche vom Steuerzahler finanzierten Operationen natürlich nicht, denn die müssen ja schließlich auch keinen Ehrenmord fürchten.

Norwegen: Wenn ein Muslim für Mord/Totschlag/Zerstückelung “gekränkte Ehre” als Grund angibt, gelten besonders milde Strafen für ihn (aber nicht für Nicht-Muslime)

Nun gibt es gerade im islamischen Kulturkreis Menschen, die von Ehre und Schande andere Vorstellungen haben als ein durchschnittlicher Europäer des 21. Jahrhunderts. Und in Norwegen gibt es seit Anfang 2008 eine Debatte darüber, ob Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die noch einen traditionellarchaischen Ehrbegriff haben, dafür vor Gericht – etwa bei einem »Ehrenmord« – nicht einen größeren Strafbonus bekommen sollten. Tor Erling Staff sitzt im norwegischen Verfassungsgerichtshof. Er fordert ganz offiziell die »Ehrenrettung« als Milderungsgrund bei schweren Straftaten ein. Wenn ein Mann seine Frau »nur« ermorde, weil er seine »Ehre« damit retten und Schande von sich nehmen wolle, dann müsse der Täter dafür mindestens zwei Jahre weniger Haft bekommen als ein Mann, der seine Frau nicht aus Gründen der »Ehrenrettung« ermorde. An jenem Tag, als Erling Staff gerade mildernde Umstände für Ehrenmörder einforderte, hatte in Pakistan gerade ein Vater seine Tochter mit der Axt in Stücke zerhackt – der »Ehre« halber. Er hatte die Tochter zuvor auf der Straße im Gespräch mit einem Jungen gesehen, der ihm nicht genehm war; solche »Ehrenmorde« sind im islamischen Kulturkreis ganz »normal«. Wenn sich Mörder also künftig in Norwegen auf ihre »Ehre« berufen und einen satten Strafnachlass bekommen werden, dann können sie sich für die multikulturelle Initiative bei Erling Staff bedanken.

Was kaum bekannt sein dürfte: Seit April 2008 gibt es in Norwegen für Ehren-Straftäter auch die »Ehren«-Haft. Wie in jedem Kulturkreis gibt es auch in Norwegen Menschen, die sich an Kindern vergehen. Das hat nichts mit einer Religion oder einem bestimmten Kulturkreis zu tun. Aber es gibt Fälle, bei denen religiöse Führer – wie etwa manche Imame – sexuellen Missbrauch von Kindern (etwa Imam Chomeni in seinen Schriften) decken. Darüber hinaus gibt es Fälle, bei denen Kinderschänder sich mit Berufung auf den Islam der Strafverfolgung zu entziehen suchen. In Norwegen gab es im April 2008 den Fall eines 59 Jahre alten Mitbürgers, der über viele Jahre hin seine zwei minderjährigen Töchter sexuell missbraucht haben soll. Das allein wäre schon schlimm genug, aber der Kurde sieht sich durch die Aussagen seiner Kinder in seiner Ehre gekränkt – und will diese nun ermorden. Sobald er aus der Untersuchungshaft frei ist, will er sie nach eigenem Bekunden töten. Denn schließlich sei er Moslem – und ein Moslem sei ein »Rechtgläubiger« und können nichts Unrechtes tun, nur – fälschlicherweise – unrechter Dinge bezichtigt werden. Zudem müssen die Töchter eines muslimischen Vaters nach seiner kulturellen Auffassung diesem immer gehorchen – und dürfen ihn nicht unrechter Dinge bezichtigen. Weil man auf Behördenseite den kulturellen Hintergrund des Mannes ernst nimmt und glaubt, dass dieser seine Töchter tatsächlich »ehrenhalber« ermorden werde, sobald er aus der U-Haft entlassen werde, ließ man ihn »ehrenhalber« lieber schon vor der Urteilsverkündung in U-Haft – das ist schließlich jetzt eine »Ehrensache«.

Europäische Juristen fordern immer häufiger die Einführung der Scharia in europäische Gesetze – und kein Staatsanwalt klagt auf deren Berufsverbot wegen verfassungsfeindlicher Aktivitäten

 

Wer diese Entwicklung in den westlichen Rechtsstaaten aufmerksam verfolgt, dem wird auch nicht entgangen sein, dass europäische Juristen inzwischen ganz offiziell die Einführung von Teilen der islamischen Scharia in Europa fordern – zuletzt im Dezember 2008 der Schweizer Jura-Professor Christian Giordano. Die Entwicklung kennt eben offenkundig dank der grenzenlosen westlichen Toleranz nur eine Richtung. Und daran wird sich auch 2009 sicher nichts ändern. Die westlichen Rechtsstaaten werden weiter erodieren.Es gibt auch Sonderrechte, die eigentlich keine Bevölkerungsgruppe haben möchte – in den Niederlanden gab es 2008 etwa Ausgangssperren; und zwar nur für junge Marokkaner. Wegen deren Kriminalität. Aber das würde eine eigene Chronik füllen …
Grafiken und Überschriften von Michael Mannheimer
————————————
bearbeitet von deutschelobby

//

//

Endphase des Islam in Europa


.

Der Krieg der Muslime gegen die Europäer hat nur zwei mögliche Ausgänge. Es gewinnen die Europäer, was sehr unwahrscheinlich ist, da die Europäer nicht geschlossen zusammen stehen, und der Islam wird verboten.
Der Schaden, der anschließend zu bewältigen ist wird sehr hoch sein, da die Muslime nicht das Land freiwillig verlassen werden.
Wenn die Muslime gewinnen, dann ersetzt zuerst die Scharia die demokratische Rechtsprechung und wird der Anfang eines neuen Europas.

Die erste Phase: die muslimische Bevölkerung ist noch klein, aber Muslime leben bereits in ihrem eigenen Tempo, es gibt keinen Versuch der Integration von ihnen. Es gibt Zwangsehen und Verbrechen aus Ehre. Die muslimische Bevölkerung wächst durch die höhere Geburtenrate und hinzu kommt die unkontrollierte Einwanderung, die von den europäischen Politikern und caritativen Verbände gefördert werden. Die indigene Bevölkerung beginnt diese Auswirkungen in Form von wachsender Kriminalität (Raubüberfälle, Morde, Vergewaltigungen) zu spüren.

Vorbereitungen für den Dschihad: Bereiche entstehen, in denen sich kaum noch ein Nicht-Muslim traut, von der Polizei ganz zu schweigen. Es gibt häufige Angriffe auf Polizisten, Drohungen gegen Islam-Gegner, Zerstörung von Eigentum etc. Sie fangen an private Scharia –Gerichte zu betreiben. Dies ist bereits in Großbritanien, Niederlanden und Schweden der Fall.

Der Dschihad beginnt: Die Ermordung von Polizisten und Islam-Gegnern beginnt. Es organisieren sich islamische Bewegungen, die sich zum Kampf rüsten und sich entsprechend bewaffnen.

Das öffentliche Recht nehmen die Islamisten in ihre eigenen Hände und treiben von Nicht-Muslimen Steuern ein und wer nicht bezahlt ist seines Lebens nicht mehr sicher. Die europäischen Bürger beginnen ins Ausland zu emigrieren.

Der erweitere Dschihad: es häufen sich Morde an Polizisten und andere Staatsbedienstete.

Es kommt immer öfter zu gewaltigen Straßenschlachten zwischen Muslime und Polizei. Islamische Terroristen zeigen zunehmend ihre Waffen in der Öffentlichkeit und benutzen sie, wenn sie Lust dazu haben.

Die Politiker geben den radikalen Forderungen und Gebärden der Islamisten nach, um sich selbst zu schützen.

Phase des deklarierten Dschihad: Es kommt immer öfter zu Morden an Politiker, da sie keine Muslime sind und auch nicht alle Forderungen umgehend erfüllen. Der Einsatz der Armee im Kampf gegen die radikalen Muslime steht an. Es kommt zu erbitterten Kämpfen der Soldaten gegen die Terroristen, welche auch muslimische Jugendliche bewaffnen und ins Feld führen.

Bürgerkrieg: Es kommt zu kontinuierlichen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Armee und Islamisten. Mord, Terror, Grausamkeiten wie Vergewaltigungen, Folter und Hinrichtungen nehmen zu.

Auch werden ganze Stadtgebiete von den Muslimen zerstört, die Bevölkerung flieht, falls sie es nicht schon vorher tat.

So war es im Libanon in den 70er und 80er Jahren.

Und in welcher Phase befindet sich dein Land?

————————————————————————

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/09/endphase-des-islam-in-europa/

————————————————————————-

schaut in’s Land, in eure Umgebung, lest die Hintergrundberichte, sprecht mit Betroffenen, sehr selber in den immer wieder erwähnten Gebieten nach,

überzeugt euch wenn ihr zweifelt, organisiert eigenen Widerstand…..

Der Türke in der Nachbarschaft, der nach 40 Jahren oder 50 Jahren immer noch Türke ist und nach türkischer Art lebt einschl.. seines Islams, dieser Türke kann niemals dein Freund sein…..der Koran verbietet es ihm.

Nur der Zugewanderte, der dem Islam den Rücken kehrt und der die deutliche Bestrebung hat eingebürgert zu werden, nur diese Art der Zuwanderer kann in unsere aufgenommen werden.

Die anderen werden zu dem,  was im Bericht geschildert ist.

Glaubt ihr lieber den offiziellen Organen? Dann seid ihr Teil des Systems oder zu faul euch selber zu informieren abseits des Mainstream………oder schon verloren…gehirnverknotet…..wer kann diesen Knoten lösen?

Chrissie, Süd-Tirol, deutschelobby

//

Sklavenhandel im Islam – Der “verschleierte Völkermord” an den Schwarzafrikanern


.

.

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den “verschleierten Völkermord”.
“Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit”, so N’Diaye. “Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.”

Wer sind die Salafisten und hat der Islam Sklavenhandel legitimiert?

.

.

Über die aus Saudi-Arabien kommende sunnitisch-islamische Sekte, die das ideologisches Fundament von terroristischen Bewegungen wie Al-Qaida darstellt.

//

Mitten in Europa dürfen Imame ungestraft verkünden, dass Nichtmuslime niedriger seien als Tiere


. nun…das zeigt nicht nur das Moslems einen kompletten Dachschaden haben, sondern offenbart auch ihre Einstellung zu den Tieren……was ja auch durch ihren Halal-Frass und Schächten betont wird. Selbstverständlich hat der Imane recht…….wenn er das „Nicht“ vor Muslime weglässt…..oder? Winnie, Österreich,deutschelobby . weltsozialamt

Der Islam ist gegenüber westlicher Strafverfolgung mitterweile offenbar sakrosankt: Was jedem Bio-Europäer ein Strafverfahren und anschließenede Verurteilung wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz eingebrach hätte, darf aus muslimischem Mund ungeahndet verkündet werden: Seine mehrfache Äußerung gegenüber Muslimene, Ungläubige seien niedriger als Tiere, blieb für einen Imam in Basel folgenlos…

***

. Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Doku-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“…

Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf.

In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte „Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda“  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts. 18.04.2010 Basel: „Alle Menschen, die nicht an Allah glauben, sind niedriger als ein Tier“ – Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet.

Das Verfahrens wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda wurde jedoch eingestellt. Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert. Damit dieser Tatbestand erfüllt ist, muß sich die Herabsetzung oder die Diskriminierung gegen eine bestimmte oder zumindest bestimmbare Rasse, Ethnie oder Religion richten.

Diejenigen Menschen, die Allah nicht anerkennen, stellen indessen keine eigene – vom Schutzbereich der Strafnorm erfaßte – Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft dar; vielmehr handelt es sich um die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- und Nichtgläubigen. Damit fehlt es am objektiven Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB. Ebenso liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung bzw. für eine staatsgefährliche Propaganda gemäß Art. 275 StGB bzw. 275 bis vor.

Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter: Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte. Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt. (Quelle:  Polizeibericht Schweiz)

Anmerkung von Michael Mannheimer:

Antirassismusgesetz paradox: Man stelle sich einmal vor, ein Priester würde öffentlich behaupten, alle Nicht-Christen seien niedriger als Tiere. Oder ein Nazifunktionär, dass alle Nichtarier niedriger als Tiere seien. Nicht nur Andersgläubige und Atheisten, die politisch Korrekten und die Linkspresse wären sofort völlig aus dem Häuschen. Auch Bürgerliche würden sich sofort massiv öffentlich empören. Es gäbe einen europaweiten Aufschrei der politisch Korrekten, auch ohne Antirassismus-Gesetz. Die Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden. ————————————————- http://michael-mannheimer.info/2013/09/29/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

Politisch korrektes Tabuthema: islamisch legitimierte Vergewaltigungen


.

medien, audio

.


ln vielen Teilen der islamischen Welt gibt es jetzt religiöse Gutachten, nach denen christliche Frauen vergewaltigt und Nichtmuslime vertrieben werden dürfen. Warum schweigen unsere Medien dazu?

.
Etwa 60000 Christen sind bislang in Syrien von den syrischen Rebellen vertrieben worden. Nicht etwa von den Truppen des Herrschers Assad, sondern von den vom Westen unterstützten Rebellen. Niemand protestiert dagegen. Wir finden das anscheinend »normal«.

Schließlich stellen wir nicht etwa die Unterstützung für die Rebellen ein, sondern nehmen die aus ihrer Heimat vertriebenen Christen bei uns auf. Diese Sichtweise ist politisch korrekt. Und es ist offenkundig ein Tabu, über das zu sprechen, was die vom Westen unterstützten Kräfte derzeit überall in der islamischen Welt anrichten.

Frauen als »Sexsklavinnen«

Da ist etwa der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni. Der Mann hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen.

Das sei so vom Koran gedeckt, befand der von den syrischen Rebellen als geistiger Führer akzeptierte jordanische Scheich. Man könnte das nun für einen isolierten Einzelfall halten. Dummerweise kommen solche Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen derzeit aus allen Teilen der islamischen Welt.

In Saudi-Arabien verkündete der Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er alle syrischen Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische syrische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen.

Jeder Kämpfer müsse so »zu seinem Recht kommen«, sagte der Islamgelehrte. Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als »Sexsklavinnen« verkauft werden sollten.
Diese Auffassung wird auch von der kuwaitischen Politikerin Salwa al-Mutairi – einer islamischen Frauenrechtlerin – ganz offen unterstützt.

Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nichtislamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.

In Syrien hat der Führer des vom Westen unterstützten Rebellenbataillons Jabhat al-Nusra nun im Ort Qusair die 15 Jahre alte Christin Miriam verschleppt und sie einen Tag lang vergewaltigt. An den nächsten 14 Tagen wurde das Mädchen jeden Tag an einen anderen Rebellen weitergereicht – bis es nach den unentwegten Vergewaltigungen den Verstand verlor.

Der Fall ist gut dokumentiert. Und die Rebellen sind stolz darauf, weil sie sich ja an die oben zitierten religiösen Fatwen halten. Erstaunlicherweise hört man in westlichen Medien nichts davon.

Wir sollen nicht darüber sprechen

Vor allem in Ägypten werden jeden Tag junge koptische Ägypterinnen von Muslimen verschleppt und vergewaltigt.

Anne Patterson, die amerikanische Botschaftern in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, unterstützte nicht etwa die Opfer. Nein, sie forderte die Führer der koptischen Christen dazu auf, nicht länger gegen die muslimischen Hintermänner der Vergewaltigungsserie zu protestieren, weil das amerikanischen Interessen in der Region schade.

Besonders grotesk: Anne Patterson sagte zu Kopten, welche sie um ihre Unterstützung baten, da der Islam eine »friedliche Religion« sei, könne es die Vergewaltigungen gar nicht gegeben haben. Zumindest sei es besser, nicht darüber zu sprechen. Klar ist: Christen in der islamischen Welt haben keine Lobby.

Beispiel Irak: Dort wurden seit dem amerikanischen Einmarsch 73 christliche Kirchen niedergebrannt und schon die Hälfte der christlichen Bevölkerung vertrieben. Die USA unternehmen nichts dagegen, im Gegenteil. Nie zuvor haben sie den Irakern so viele Waffen verkauft.

Beispiel Nigeria: Durchschnittlich vier christliche Kirchen werden pro Woche im Norden des Landes von Muslimen niedergebrannt. Zeitgleich werden die christlichen Bewohner ermordet oder vertrieben.

Proteste in der westlichen Welt dagegen sucht man vergebens. Beispiel Indonesien: In dem größten islamischen Land Asiens wurde eine Fatwa erlassen, nach der alle christlichen Schulen zu schließen seien.

Proteste dagegen in der westlichen Welt – gibt es nicht. Beispiel Usbekistan: In dem mehrheitlich muslimischen Land gibt es jetzt regelmäßig Hausdurchsuchungen bei Christen, deren religiöse Schriften (etwa Bibeln) beschlagnahmt werden. Die Regierung will so erreichen, dass Christen das Land verlassen.

Christen haben keine Lobby

Man könnte die Auflistung solcher Fälle noch endlos fortsetzen. Klar wird dabei, dass wir die Feinde der Christen in aller Welt unterstützen. Warum das so ist, werden wir eines Tages unseren Kindern erklären müssen.

Die Folgen von alledem spüren wir in Europa zunehmend vor unseren eigenen Haustüren: Nicht nur in Großbritannien stehen ganze Gruppen von Muslimen vor Gericht, welche nicht verstehen, warum sie in Europa dafür bestraft werden sollen, dass sie viele junge christliche Mädchen als Sexsklavinnen gehalten und regelmäßig vergewaltigt haben.

In Großbritannien sorgen solche Fälle derzeit für großes Aufsehen.

In Ländern wie Deutschland schaut man politisch korrekt einfach weg.

———————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

//

//

zunehmende Islamisierung: Klassenfahrt mit moslemischer Sittenwächterin


.

MITTELALTER PUR………………

.

Mädchen mit Kopftuch: Klassenfahrt nur mit moslemischer Aufpasserin

OBERNDORF. Eine sechste Klasse des Gymnasiums am Rosenberg in Oberndorf wird neben zwei Lehrerinnen auch mit einer moslemischen Aufsicht zur Klassenfahrt aufbrechen. Von den zwanzig Kindern stammen drei Mädchen aus islamischen Familien. Die Familien der elf bis zwölf Jahre alten Mädchen hatten eine Teilnahme ihrer Kinder an der Fahrt ins Landschulheim von dieser Bedingung abhängig gemacht.

„Es ist eine Chance für die drei Mädchen, die sehr gut in der Gemeinschaft integriert sind“, sagte die Klassenlehrerin gegenüber dem Schwarzwälder Boten. Die Mütter der drei Schülerinnen hätten in einem „sehr offenen Gespräch ihre Sorgen zum Ausdruck gebracht“, erläuterte Schulleiter Ulrich Dörr die Regelung. Es sei um den Kontakt zu Jungs, um die Erziehung, aber auch um „Heimweh“ der Mädchen gegangen.

An Haupt- und Realschulen längst gängige Praxis

An Haupt- und Realschulen sei dies übrigens bereits gängige Praxis, sagte Dörr. „Bei uns an Gymnasium ist sie nicht ganz üblich.“ Die Klassenlehrerin sah eine besonders innige Bindung der Töchter an ihr Elternhaus als Grund, warum eine Mutter mit im Landschulheim wohnen müsse. Fünf Tage seien sonst für die drei Mädchen eine zu lange Zeit.

wie immer wird die Meinung und das Recht der ethnischen Bevölkerung mit Füssen getreten……wegen einer Muslima, müssen alle leiden……MITTELALTER PUR………………

Nicht alle Eltern zeigten sich über die Regelung erfreut. Der Vater eines Sohnes ist über das „Mißtrauen gegenüber den Mitschülern“ empört. Eine andere Mutter spricht von „Erpressung“ der Eltern. Die Elternvertreterin der Klasse wollte sich der Zeitung gegenüber mit dem Hinweis auf schulinterne Angelegenheiten nicht äußern.

———————————————

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M541df9bd8f1.0.html

//