Wenn eine ganze Nation heuchelt – Grundrente sorgt für Aufruhr, Migrantenmilliarden für Schweigen


Ganz Deutschland ist wegen der Grundrentendebatte in heller Aufregung. Jetzt, wo die Rente verabschiedet wurde, hagelt es Kritik. Die Befürworter bleiben leider in der Minderzahl. Eine „Minimallösung“ wollen einige in ihr sehen. Andere schimpfen, sie sei nicht finanzierbar, ungerecht, leistungsfremd, ein fauler Kompromiss, Kuhhandel, Verstoß gegen das Grundgesetz, fröhliches Verteilen, Respektlos-Rente, Willkürrente und was sonst noch immer. Ist das nicht alles eine große Heuchelei?

Grundrente statt Migrantenkosten – diese Parole kann nicht oft genug wiederholt werden

Die 1,5 Millionen zukünftigen „Grundrentner“ werden ab 2021 etwa 1,5 Milliarden Euro kosten. Das wären etwa 1000 Euro pro Person jährlich und erbärmlich wenig. So viel kostet ein UMA (unbegleiteter minderjährige Asylant) in gerade einmal vier Tagen.

Die Asylindustrie hat hier das lukrative Geschäft voll im Griff. Die Migranten schlagen heute – bundesweite Zahlen zum Tabu-Thema werden nicht ernsthaft eingeklagt – dagegen mit 40 Milliarden Euro pro Jahr zu Buche. Das entspricht etwa dem Etat des Verteidigungsministeriums.

Fazit

Der Slogan „Grundrente statt Asylkosten“ müsste auf jedem Plakat bei jeder „populistischen Demo“ ganz vorne stehen. Oder ist es mittlerweile jedermann hierzulande egal, ob das Ausland über uns lacht, wenn wir von „den Gästen“ ausgebeutet werden, das Geld für die Bundeswehr, die Mutterrente oder den Sozialen Wohnungsbau fehlt und alle noch gewaltig heucheln. Zählt das „sich selbst betrügen“ zu den deutschen und westlichen Werten?

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Grundrente sorgt für Aufruhr, Migrantenmilliarden für Schweigen