zu 100% wird es eine Euro-Währungs-Reform geben!…darum ist es kein Problem 100e von Milliarden für lt. GG Invasoren zu verschwenden…Bürger verliert 90% des Vermögens…das ist Fakt!


alles für die illegalen Sozialschmarotzer! Neue Häuser, Wohnungen und beste soziale Absicherung…nur für Fremde, ohne Skrupel gegen das Grundgesetz! Die Schulden können endlos steigen…gebt den Invasoren alles!

Wenn die Schulden, zur Zeit ca 2.5 Billionen Euro!, ihren Zenit erreichen, muss es, wie immer, eine Währungsreform geben. Die Guthaben der Deutschen liegen etwa in der gleichen Höhe!

So stiehlt der Staat dem Bürger die Rücklagen und kann, wieder Schuldenfrei, weiterhin den Millionen von völlig Kulturfremden ein Wohn-Paradies schaffen, samt Auto und modernste Einrichtung und garantiert lebenslang hohe Unterstützung…ohne geringste Gegenleistung!

Das ist der UN-Migrations-Pakt…zig-Millionen an Negern und Moslems und und und und….das Geld ist dann ja wieder da! Der Staat kann sich bei Bedarf wieder kräftig verschulden. Bis zum Zenit vergehen 20 Jahre…und dann sehen wir weiter…wir? Nein, Deutsche, wahre Deutsche, wird es nicht mehr geben…….Ziel erreicht…Hooton-Plan aus zionistischer Feder erfolgreich umgesetzt….

Märchen? Wilde Theorien? Oh nein!…

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Dienstag, 30.04.2019, 21:56

Frank Walter, Geschäftsführer der Ersten Finanz- und Vermögensberatung efv, ist sich sicher: Die Euro-Währungsreform kommt. Im Interview erläutert er Gründe und erklärt, was Anleger am besten machen.

FOCUS-MONEY: Wird es den Euro Ende 2019 noch geben?

Frank Walter: Sicher. Denn der politische Wille hält ihn am Leben. Es dürfte aber immer mehr eine Schattenwährung geben.

MONEY: Was meinen Sie damit?

Walter: Ich meine die künftige Differenzierung zwischen dem Geld auf dem Konto und dem im Portemonnaie. Es wird letztlich zwei Euro-
Welten geben, eine physische und eine elektronische. Die Bedeutung des Bargelds rückt dabei immer mehr in den Hintergrund.

MONEY: Wie beurteilen Sie das Risiko einer Euro-Währungsreform?

Walter: Zunächst muss man wissen, dass es bei einer Währungsreform ,nur‘ um die Neubewertung einer Zahl per staatliches Dekret geht,
so wie in der Geschichte zum Beispiel 1987 unter Bettino Craxi aus 100 Millionen italienischen Lira 100.000 Lira wurden. Die viel spannendere Frage ist, warum es zu einer Währungsreform kommt.

Währungsreform ist Tausch von Guthaben der Bürger gegen Schulden des Staates

MONEY: Ihre Antwort?

Walter: Die Ursache ist stets dieselbe: Schulden. Dabei ist es zunächst gar nicht schlimm, wenn ein Staat Schulden macht, da er faktisch
Leistungen erbringt, zum Beispiel Infrastruktur und Bildung. Wenn aber der Punkt erreicht ist, bei dem die Schulden, so wie jetzt, nur noch durch beliebiges Drucken von Papiergeld gedeckt werden können, wird es kritisch. Dann kommt es IMMER zu einer Währungsreform.

Wahrscheinlichkeit für Euro-Währungsreform liegt bei 100 Prozent

MONEY: Wie könnte eine Euro-Währungsreform ablaufen?

Walter: Irgendwann wird eine neue Währung eingeführt. Ob das bedeutet, dass die Deutschen wieder die D-Mark bekommen oder ob es
einen Nord- und einen Süd-Euro gibt, spielt dabei keine Rolle. Dem neuen gedruckten Geld wird eine spezifische Kaufkraft zugewiesen, die nach allen Erfahrungen in der Vergangenheit nur einem Zehntel der des alten entspricht.

EU-Währungsreform vernichtet 90 Prozent der Geldwerte

MONEY: Worauf sollten Anleger als Nächstes achten?

Walter: Da wäre zum einen das Anspringen der Inflation, was einer schleichenden Enteignung gleichkommt. Ein weiteres Warnzeichen ist,
wenn der Erwerb Sachwerten erschwert wird, der Staat also zum Beispiel auch für den Kauf physischen Goldes die Mehrwertsteuer einführt.
Dass man dem Bürger das Bargeld in der Funktion als Wertspeicher wegzunehmen versucht, ist ein drittes Indiz.

MONEY: Wie können sich Anleger vorbereiten?

Walter: Das Wichtigste ist zunächst, eine persönliche Vermögensbilanz aufzustellen. Auf der einen Seite stehen die Geldwerte, also das
Tages- und Festgeld, die Lebensversicherung oder der Bausparvertrag. Auf der anderen Seite listen Anleger ihre Sachwerte auf wie Immobilien und Edelmetalle. Und natürlich Aktien.
Dann muss man sich vor Augen halten, dass bei einer Währungsreform circa 90 Prozent der Geldwerte vernichtet werden. Die Vermögensverluste bei Sachwerten hingegen sind viel geringer.
Ein Sachwert wird nach einer Währungsreform zudem wieder an Wert gewinnen – oder schon währenddessen, so wie Gold.

Der Text erschien zuerst in FOCUS-MONEY, Ausgabe 13/2019

Euro_ Warum Experte mit einer Währungsreform rechnet – _zu 100 Prozent_ – FOCUS Online