Der geplante Tod ▶ Doku ▶ Hooton Plan- Die Vernichtung von Millionen Deutschen nach 1945


Der kanadische Autor und Filmemacher, James Bacque, befasste sich in den 1980er Jahren mit dem Schicksal deutscher Kriegsgefangener am Ende des Zweiten Weltkriegs und veröffentlichte Ende der 1980er Jahre sein weltweit beachtetes Werk „Der geplante Tod“, das sich mit den US-Verbrechen an deutschen Wehrmachtsoldaten bei Kriegsende auseinandersetzt (Stichwort Rheinwiesenlager).
Unter der verharmlosenden Bezeichnung „Other Losses“ („Andere Verluste“) tarnten die US-Streitkräfte 1945/46 das Massensterben deutscher Kriegsgefangener in amerikanischen Lagern auf deutschem Boden. Der kanadische Historiker James Bacque war tief erschüttert, als er das erste Mal Kenntnis von diesem Kriegsverbrechen erhielt. Der pathologische Deutschenhasser General Dwight David Eisenhower hatte diesen Massenmord gezielt betrieben und systematisch verschleiert. Erst Bacques Forschungen förderten das ganze Ausmaß – fast 1 Million in amerikanischer und französischer Gefangenschaft vernichtete deutsche Soldaten – zutage. Rund 2.000 Überlebende der alliierten Hungerlager haben sich nach Erscheinen der ersten Auflage dieses Buches an Autor und Verlag gewendet. Deren neue, aufsehenerregende Hinweise flossen in die vorliegende Neuausgabe dieses Bestsellers ein.
Video übernommen von Frubi T

Warum die Deutsche Flagge auf dem Kopf steht?


Vor 176 Jahren am 27. Mai 1832 kamen in der Pfalz etwa 30.000 freiheitsliebende Menschen aus allen Bevölkerungsschichten zu einer Kundgebung zusammen, die als „Hambacher Fest“ in die Geschichte einging. Mit Fahnen der heutigen Nationalfarben, nur umgekehrt: Gold-Rot-Schwarz zogen sie von Neustadt an der Weinstraße zum Hambacher Schloß. Hauptforderungen waren die nationale Einheit sowie grundrechtlich gesicherte Freiheits- und Bürgerrechte. Das Hambacher Fest gilt als die Geburtsstunde für Grund- und Menschenrechte auf Deutschem Boden.

Hambacher Fest
Im Zusammenhang mit der Idee eines Deutschen Nationalstaates tauchen die drei Farben erst-mals im Zeitraum zwischen den Jahren 1815 und 1817 anläßlich der Gründung der Urburschenschaft an der Universität zu Jena auf. Die Schwarz-Rot-Goldene Flagge als Symbol des Freiheitswillens setzte sich auf diesem Fest 1832 durch; doch während ein Bild aus dem historischen Museum der Pfalz in Speyer und andere historische Bilder diese Flagge mit Schwarz unten und Gold oben zeigt, und nicht wie heute auf dem Kopf stehend, oder nachträglich geändert. So hat z.B. die Post auf ihrer Sondermarke zum Jahrestag des Hambacher Festes diese Anordnung umgekehrt und die Flagge wie heute üblich, mit Schwarz oben und Gold unten dargestellt.
Wenn man beide Versionen der Farbanordnung vergleicht, kann es schon angesichts der unter-schiedlichen Wirkung auf den Betrachter nicht gleichgültig sein, wie die Farben Schwarz-Rot-Gold auf der Flagge angeordnet sind. Es ist deshalb interessant, sich die Aussagen zu vergegenwärtigen, die den Farben damals beigelegt wurden: So heißt es beispielsweise in einem Gedicht von Ferdinand Freiligrath: „Pulver ist schwarz, Blut ist rot, Golden flackert die Flamme“.

Die Farben könnten uns der Legende nach also Folgendes vermitteln:

In die goldene Zeit (Zukunft)
Durch blutigen Kampf (Gegenwart)
Aus dunkler Sklaverei (Vergangenheit)

weiter und ausführlich

Warum die Deutsche Flagge auf dem Kopf steht

.

 

Schockierendes Video…Bevölkerung-Ersatz durch Muslimen in den Niederlanden


Dies ist nicht ein Video von einer Straßen-Szene in Saudi-Arabien oder der Türkei.

Dies ist ein Video von , Niederlande.

Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei. Und der Monat der Jagd nach Ungäubigen


Von Michael Mannheimer, 2.6.2018

.

DIE LÜGE VOM RAMADAN ALS EINES FESTS DES FASTENS

Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage, bezeichnet. Der Sinn des Fastens ist die Reinigung des Körpers und der Seele.

Doch mit diesem Fasten hat der Ramadan nichts zu tun. Denn er ist nur eine auf wenige Stunden beschränkte Verweigerung der Nahrungsaufnahme, um dann nächtens um so mehr in die
Vollen zu gehen. Im Ramadan müsste man eigentlich annehmen, dass das Gewicht der Moslems abnimmt. Genau das Gegenteil  ist jedoch der Fall. Während des Ramadans nimmt das Gsamtkörpergewicht der Moslems um mehrere Millionen Tonnen zu.: Welchen Sinn also hat der islamische Ramadan?

Es gibt nur einen erkennbaren Sinn: , nämlich jenem die 1,4 Mrd Moslems zu disziplinieren und die Vorherrschaft des Islam zu zementieren. Der Ramadan ist also zu zuallererst ein paramilitärischer Appell  an die Umma, sich den Geboten des Islam  zu fügen,. Wer dies nicht tut, muss mit schwersten Strafen bis hin zu einer Hinrichtung rechnen.

Ramadan: Weder eine Fastenzeit noch eine Zeit des Friedens

Der bundesdeutsche Außenminister Gabriel wünschte zu Beginn des letztjährigen Ramadan allen deutschen und weltweiten Moslems „ein frohes und gesegnetes Ramadan-Fest“. Offenbar hat er keine Ahnung davon, dass der Ramadan der Monat der Völlerei ist – und mit Fasten so wenig zu tun hat wie der Besuch des Oktoberfestes mit Enthaltung von Alkohol zu tun hat.

Im Ramadan wird gefressen auf Teufel komm raus – sobald die Dämmerung begonnen hat. Die islamische Umma nimmt während des Ramadan nicht, wie zu erwarten, an Lebendgewicht ab. Sondern wächst um mehrere Millionen Tonnen an Gesamtgewicht aller Moslems.

Das „Fasten“ ist rein temporär – und gilt nur von Sonnenaufgang bis -untergang. Das hat mit Fasten nullkommanull zu tun – sondern ist lediglich eine temporäre stundenweise Enthaltung der Einnahme fester und flüssiger Nahrung.

Ramadan 2017: 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Doch ein anderer Aspekt des Ramadan ist noch viel wichtiger: Er ist der Monat der Terrorakte von Moslems: Gegeneinander innerhalb der sich bekriegenden islamischen Richtungen (Schiiten-Sunniten etwa), aber vor allem gegenüber dem „Abschaum der Menschheit“, wie ein Mailänder Imam die Italiener diffamierte, weil sie keine Moslems sind – und zu deren kollektiven Tötung in seiner Mailänder Moschee aufrief.

Der letztjährige Ramadan war einer der blutigsten der modernen Geschichte:

Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei