EinProzent – Der Westen steht auf


 

Am 29.03.2018 veröffentlicht

Nachdem wir in den letzten Wochen voller Hoffnung nach Westen geschaut haben und auch in der Pfalz einen lodernden Funken Widerstandswille entdecken konnten, haben wir unsere Videomannschaft nach Kandel geschickt.
Sie haben aus dem kleinen Ort, der im Dezember 2017 traurige Berühmtheit erlangte, nachdem ein afghanischer „Flüchtling“ die 15-jährige Mia in einem Drogeriemarkt erstochen hatte, beeindruckende Bilder von herausragenden und mutigen Frauen mitgebracht.
Der Westen steht auf. Endlich.
Mehr Infos unter:
http://kandel-ist-ueberall.de Folgt uns auf Facebook:

Ein Landrat redet Tacheles – im offiziellen Amtsblatt


 

Der langjährige Landrat des Weimarer Landes Hans-Helmut Münchberg hat sich mit einer Philippika, einer Kampfrede, nach 28 Dienstjahren im Amtsblatt von seinen Schäfchen verabschiedet. Wirklich lesenswert, was ein erfahrener Verwaltungschef zum sogenannten „Behördenversagen“ mitzuteilen hat.

Es ist in Wirklichkeit ein Medien- und Politikversagen. Ein Heuchlerversagen. Hier der Wortlaut:

Heuchler beherrschen derzeit die öffentliche Meinung: Da soll das „Behördenversagen“ untersucht werden, dass zu dem grausamen Attentat auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin geführt hat. Es wird der Eindruck erweckt, unsere Welt sei in Ordnung und nur die Behörden hätten „versagt“. Unserer Polizei und Geheimdiensten wird seit Jahren beständig Sand ins Getriebe gestreut, ihre Funktionsfähigkeit eingeschränkt und ihre Mitarbeiter werden demotiviert. Unseren Polizisten wird die Rolle des zahnlosen Tigers, zugeschoben. Die, die daran schuld sind, faseln jetzt, man hätte den Attentäter Amri längst hinter Gitter bringen können. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Mühe es kostet, in Thüringen, das rot-rot-grün regiert wird, einen vielfachen Straftäter aus dem Migrantenmilieu hinter Gitter zu bringen, leider nur zeitweise. Er ist wieder frei und immer noch in Deutschland.

Nach der Silvesternacht 2016 in Köln mit den Vergewaltigungen faselten die Heuchler, die Polizei „habe versagt“. Hätte der Polizeichef von Köln von seinem Innenminister eine angeforderte Verstärkung bekommen, um mit aller Härte des Gesetzes eingreifen zu können? In einem Bundesland in dem von der Ministerpräsidentin „Willkommenskultur“ propagiert wird? Und die Ministerpräsidentin (SPD) will erst vier Tage nach diesem brisanten Vorfall etwas erfahren haben? In einer Zeit, da ein Kurierfahrzeug der Polizei mit Blaulicht ihr die Nachricht in vier Stunden auch an den Urlaubsort (!) gebracht hätte, wusste sie von nichts? Nicht die Polizei hatte versagt, sondern die Politik. Heuchler. Niemand in NRW wollte Neujahr 2017 die Wirklichkeit wissen. Die rote Landesmutter Hannelore Kraft hatte „Willkommenskultur“ verordnet. Da passen kantenscharfes Vorgehen der Polizei und Massenvergewaltigungen auf der Domplatte nicht.

Der Berliner Attentäter hatte freie Fahrt, weil die politischen Verantwortlichen im rot-rot-grünen Berlin und im rot-grünen Nordrhein-Westfalen sich wegduckten, wenn islamistische Straftäter und Hassprediger auftraten. Mit Worthülsen über Religionsfreiheit, Redefreiheit, Würde des Menschen, kulturelle Unterschiede und Ähnlichem werden Probleme niedergekuschelt.

An kriminalitätsbelasteten Orten (KbO) sollen keine anlasslosen Kontrollen stattfinden dürfen. Grüne, Linke und Piraten sind dagegen. Für Vorratsdatenspeicherung gibt es bei der SPD keine Mehrheit. Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz beklagt, Polizeirazzien hinterließen Spuren bei muslimischen Jugendlichen. Straftäter, bei deren Namen unterschiedliche Schreibweisen möglich sind, können sich in Europa ungehindert bewegen. Die EU hatte zwar die Krümmung der Salatgurke geregelt, war aber bisher nicht in der Lage, Personen, Identitäten und Erkenntnisse in Europa schnell und sicher zusammenzuführen.
DNA-Analysen, mit denen Haarfarbe, Augenfarbe, Herkunft, Alter bestimmt werden können, verstoßen angeblich gegen Persönlichkeitsrechte, obwohl eine konkrete Person noch gar nicht ermittelt ist. In den Niederlanden ist bereits seit 2003 erlaubt, mit genetischen Tests Herkunft, Augen- und Hautfarbe zu ermitteln. Bodycams an Polizisten bringen angeblich nach Meinung Linker nichts. Auch könnten sie die Persönlichkeitsrechte von Tätern verletzen. Ostdeutsche Innenminister verabredeten die Schaffung eines gemeinsamen Abhörzentrums. Thüringen war nicht dabei.

Verantwortlich dafür, dass unsere Polizei und unsere Dienste schaumgebremst ermitteln und handeln müssen, ist eine Bande von Heuchlern, die letztendlich verhindert, dass unsere Sicherheitsbehörden schlagkräftig sind, bestausgerüstet sind und alle denkbaren technischen Möglichkeiten zur vorsorglichen Aufklärung erhalten.
Nach den Ausschreitungen und Plünderungen des G20-Gipfels in Hamburg wird gleichermaßen heuchlerisch gefragt, wie es dazu kommen konnte. Verantwortlich waren eine Politik und ein Zeitgeist, die linke Gewalt kleinreden und beschönigen. Dazu gehört in Thüringens politischer Landschaft im Übrigen auch ein Pfarrer, der mit seinem Lautsprecherwagen „Lauti“ angeblich zur Deeskalation zu Demonstrationen fährt und natürlich keinesfalls einen Polizisten mit seinem Fahrzeug angefahren hat. Niemals! Pfarrer sind friedliche Leute.

All das sind Schlaglichter auf ein bescheuertes Land, dessen öffentliche Meinung zum Teil von Lebenslügen lebt und nicht in der Lage ist, Vorgänge bis zum Ende zu denken. Denn das wäre dringend nötig, alle diese Ereignisse bis zum Ende zu denken: Wo führt das hin? Auch hier – wie bei allem – gilt: Wehret den Anfängen! Wir sollten uns schon ein paar Sorgen um unsere Sicherheit machen.

Es sind Traumtänzer, die davon faseln und sich wundern, wie sich junge Männer hier in Deutschland radikalisieren könnten, Gutmenschen, die verdrängen, dass hunderttausende junge Männer nach Deutschland gekommen sind, um schnell Geld zu verdienen und viel Geld nach Hause zu schicken. Junge Männer, für die derzeit kein Arbeitsplatz da ist, weil sie die Qualifikation nicht haben und die Sprache nicht beherrschen.

Junge Männer, die randvoll sind mit Testosteron und Motivation, Tatendrang und Hoffnungen und die eines Tages aufwachen und feststellen werden, dass Deutschland ihnen ihre Träume nicht erfüllen kann oder nicht erfüllen will. Dazu kommt noch, dass jeder, der diese Probleme anspricht, sofort das Etikett „Rechts“ oder „Nazi“ verpasst bekommt. Ein bescheuertes Land.

Es traut sich kaum jemand noch im Staat, die Gesetze konsequent anzuwenden oder deren Anwendung einzufordern. Abschiebungen? – sind gegen die Menschenwürde. Altersbestimmungen von angeblich minderjährigen Flüchtlingen? Da wird die Behörde bombardiert mit dem Hinweis, das Alter sei „im vertrauensvollen Gespräch mit dem ‚Minderjährigen‘ festzustellen“, da ergehen „Handreichungen“, nach denen jede Röntgenuntersuchung „Körperverletzung“ und „ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“ sei (unsereins ist froh, wenn man zeitnah einen MRT-Termin bekommt!). Mitarbeiter, wenn sie nicht von besonderer Hartnäckigkeit sind – und wer ist das schon?, werden eingeschüchtert und verunsichert und zu der Erkenntnis gebracht: „Es hat doch alles keinen Zweck.“

Doch es hat Zweck. Unsere Polizei braucht keine Belehrungen vom Rande des Spielfeldes, sondern Ermutigungen und unser Vertrauen. Gleiches gilt für die Dienste des Landes.
Es ist Zeit, sich gegen die Heuchler, gegen den öffentlichen Irrsinn entgegenzustellen.

Ihr Landrat Hans-Helmut Münchberg

Landrat Münchberg: „Wer die Wahrheit sagt, fällt leicht auf die … – TLZ

2. Mai 2014 … „Schulen sind wichtiger als Asylbewerberheime“, meint Thüringensdienstältester Landrat, Hans-Helmut Münchberg. Die steigenden Soziallasten können vo

Universität der Bundeswehr weigert sich, Nationalhymne zu spielen


Zu einem großen Festakt hat die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen persönlich anlässlich der Übergabe des Amtes des Universitätspräsidenten an die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr nach Hamburg geladen. Auf die Nationalhymne wartete das Publikum, welches überwiegend aus dem deutschen Offiziersnachwuchs bestand, jedoch vergeblich. Die Universität hatte ausdrücklich darum gebeten, auf diese zu verzichten.

Die Bundeswehr besitzt, anders als bei den meisten Streitkräften auf dieser Welt üblich, keine klassische Militärakademie. Die Offizieranwärter werden in ihrer Laufbahn an vielen verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. Die längste Station hierbei stellt die akademische Ausbildung dar.

An ihren zwei Hochschulen, der „Universität der Bundeswehr München“ und der „Helmut-Schmidt-Universität Hamburg“, müssen die jungen Soldaten in einem straffen Programm ein ziviles Studium ihrer Wahl absolvieren. Die Universitäten an sich gelten zwar als militärische Bereiche, das Studium an sich ist jedoch komplett zivil gehalten.

Zweifelsohne sind es jedoch Soldaten, welche in diesen Einrichtungen viele Jahre ihrer Berufszeit verbringen. Große, feierliche Akte, wie Beförderungsappelle, gehören zum Alltag dazu und bringen militärische Traditionen neugierigen Zivilisten näher.

​Von der Leyen war Gastgeberin

Einen ganz besonderen Akt stellt der Wechsel des Universitätspräsidenten dar. Der bisherige Präsident Wilfried Seidel übergab nun sein Amt an Klaus Beckmann. Für diesen Anlass ließ es sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht nehmen, persönlich zu erscheinen. Sie hielt nicht nur die Festrede, sie war auch persönlich Gastgeberin der feierlichen Veranstaltung.

Nicht wenige der jungen Offiziere wunderten sich, warum als Krönung von solch einem Akt nicht die Nationalhymne gespielt wurde, ein selbstverständlicher Akt bei den Streitkräften. So auch ein junger Leutnant, welcher anonym bleiben möchte, da er sich vor Repressionen fürchtet. Dieser erfuhr im Gespräch mit einem Begleitoffizier, welcher für die Ehrengäste zuständig war, den unfassbaren Grund für das Ausbleiben der Hymne.

​Universitätsleitung forderte ausdrücklich den Verzicht auf die Hymne

Der eben erwähnte Begleitoffizier erzählte wiederum von einem Gespräch mit einem Hauptmann, welcher für das Protokollreferat direkt im Bundesministerium für Verteidigung arbeitet. Dieser stellte nicht nur fest, dass der Festakt gegen jegliche Regeln des Protokolldienstes verstieß, sondern erzählte, dass es durchaus geplant gewesen war, die Nationalhymne am Ende der Veranstaltung zu spielen.

Die Universitätsleitung hatte jedoch ausdrücklich darauf bestanden, dass diese nicht gespielt werde. Die Hochschule der Bundeswehr, ein Ort welcher die Männer prägt, im Ernstfall ihr Leben für ihr geliebtes Vaterland zu geben, findet die eigene Hymne also unangebracht. Dass an der Helmut-Schmidt-Universität für das Militär eigenartige Verhältnisse herrschen, ist seit längerem bekannt.

So berichtete Unzensuriert erst kürzlich, dass in wenigen Tagen Linken eine Bühne geboten werden soll, um ein Theaterstück zu präsentieren, zu welchem Soldaten zur politischen Bildung hin befohlen werden.

Dass man sich für seine eigene Nationalhymne schämt, ist jedoch ein neuer Schritt in der traurigen Entwicklung der deutschen Armee.

.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/25/hass-aufs-eigene-volk-universitaet-der-bundeswehr-weigert-sich-nationalhymne-zu-spielen/

Bundesweite Demos für das Vaterland der Deutschen


 

Der bekannte Publizist Peter Helmes hat auf seinem Blog “Conservo” den von mir geprägten Begriff der APO 18 aufgenommen und weitergedacht. Wir dokumentieren hier seine Überlegungen: 

Man kann auch ´mal was von den Linken lernen:

„Willst Du etwas verändern, gehe auf die Straße!“

So riefen – und handelten! – einst die ´68er, die Zöglinge der „Frankfurter Schule“. Es gelang ihnen, Deutschland so radikal zu verändern, dass wir heute unser Vaterland nicht wiedererkennen.

Politische Korrektheit regiert das Land und bevormundet uns Bürger. Dahinter steckt die Absicht, eine „Neue Gesellschaft“ mit „Neuen Menschen“ zu schaffen.

Zugleich sorgt die alte und neue Bundesregierung dafür, daß Millionen von Fremden – darunter viele, die sich nicht integrieren wollen –unser Land bevölkern und uns Bürger bedrängen. Die Politik läßt uns im Stich.

Aufruf zum Widerstand. Beherzte Bürger und Publizisten rufen nun dazu auf, sich dem endgültigen Untergang Deutschlands zu widersetzen.

Deshalb soll das Jahr 2018 ein „Jahr der APO“ werden – einer neuen außerparlamentarischen Opposition, weil bei den Altparteien offensichtlich niemand bereit ist, die Geschicke unseres Landes durch parlamentarische Aktionen wieder umzusteuern.

 

Serie Ostdeutschland aktuell: Ost- und Westpreußen: Rosinenkringel und Sauerampfersuppe


Was in Ostpreußen in der Karwoche auf den Tisch kam

 

Das Osterfest steht vor der Türe und damit werden bei uns Älteren die Erinnerungen an das Osterfest in der Heimat wach mit seinen vielen Bräuchen, von denen sich einige bis zur Vertreibung erhalten hatten. Ehe die „Stille Woche“ beginnt, wollen wir einmal überdenken, was wir bewusst oder unbewusst an Altüberliefertem bewahrt haben, und vielleicht können wir es auch heute lebendig machen. Am ehesten mit den Speisen, die es in der Karwoche gab, denn die hatte ihre eigenen Rezepte, und dazu gehörten unbedingt die Gründonnerstagskringel, mit denen kulinarisch das Osterfest eingeläutet wurde.

Dieses Gebäck sollte nicht nur gut schmecken, mit seinem Verzehr war auch der Glauben verbunden, dass es schützende Wirkung hatte. Wer es am Gründonnerstag genoss, sollte vor fieberhaften Erkrankungen bewahrt bleiben. Wenn man bedenkt, wie unsere Vorfahren in ständiger Angst vor Seuchen und Epidemien lebten, durch die ganze Landstriche „wüst“ wurden, kann man verstehen, dass sie sich solch eine Art Schutzhülle schufen. Zumal es in Form von Gründonnerstagskringeln f273f5de7422fe21ffff8073fffffff2eine angenehme war, denn sie schmecken einfach köstlich.

Wie bei allen Spezialitäten gibt es auch bei diesem Hefegebäck verschiedene Varianten, die sich nach den örtlichen Gepflogenheiten richten oder als Familienrezept an die nachfolgenden Generationen weiter gegeben wurden. Wir greifen auf das Rezept zurück, nach dem schon unsere Urgroßmütter die Kringel gebacken haben. Man benötigt dazu folgende Zutaten: 500 Gramm Mehl, 40 Gramm Hefe, zwei Eier, einen Achtel Liter Milch, 250 Gramm Butter, 150 Gramm Zucker, 300 Gramm Sultaninen, 125 Gramm Mandeln, Zitrone und ein Ei zum Bestreichen. Und so wird’s gemacht: Aus etwas Mehl, Hefe und Milch ein Hefestück ansetzen und gehen lassen.

Mehl mit Eiern, Zucker, einer Prise Salz und der restlichen Milch gut verkneten, mit dem Hefestück mischen und die abgeriebene Zitronenschale zugeben. Den sehr festen Teig noch einmal gehen lassen, ausrollen, eine Hälfte mit recht kalten Butterscheiben belegen, zusammenklappen. Wieder ausrollen und erneut mit Butter belegen, insgesamt dreimal. Den ausgerollten Teig in zehn Zentimeter breite Streifen schneiden, mit geriebenen Mandeln und vorher eingeweichten Sultaninen belegen, Ränder überschlagen und eine Rolle drehen, von der kleine Stücke abgeschnitten werden, die wieder zusammengedreht und zu Kringeln geformt werden.

Mit dem mit Wasser verklopften Ei bepinseln, mit gehackten Mandeln belegen und hellbraun backen. Die Kringel können dann nach Belieben mit Zuckerguss bestrichen werden, besonders beliebt war ein mit Obstsaft rosa gefärbter Zuckerguss. Dieses Rezept ist im urostpreußischen „Doennigs Kochbuch“ unter der Bezeichnung „Rosinenkringel“ zu finden. Diese wurden auch aus dem ebenfalls in „Touren“ gearbeiteten Blätterteig hergestellt. Tipp für Backneulinge, aber Backwillige: Tiefgekühlter Blätterteig macht es heute möglich, ohne große Mühe selbstgebackene Rosinenkringel auf die Kaffeetafel zu bringen.

Man schneidet dazu den Teig in etwa eineinhalb Zentimeter breite Streifen, belegt einen Streifen mit Rosinen, bestreicht einen zweiten mit Eiweiß, legt ihn auf den ersten Streifen und formt die Kringel, die mit Eiweiß bestrichen und gebacken werden. Auch sie erhalten dann einen Zuckerguss. (Als Königsberger Marjell bleiben für mich die rosa glänzenden Rosinenkringel der Bäckerei Thiel in der Königstraße unvergessen!)

Zurück zum Gründonnerstag. Dessen Name verpflichtete, an diesem Tag etwas Grünes auf den Tisch zu bringen. In milden Jahren, wenn Ostern auf einen späten Termin fiel – wie in diesem Jahr –, konnte wohl nach altem Brauch neunerlei Kraut gesammelt werden, das einer duftenden Kräutersoße zu gekochtem Ei oder Fisch Würze und Vitaminreichtum gab. In manchen Gegenden waren es nur siebenerlei Kräuter, und wenn die Natur noch nicht mitspielte, musste man sich mit Schnittlauch vom Fensterbrett begnügen – aber grün musste es sein!

Doch da gab es ja noch den verlässlichsten Grünspender für die Karwoche, und der wuchs früh und in reichlicher Fülle auf unseren Wiesen und bescherte uns ein Gericht, wie es gesünder und köstlicher nicht denkbar war: die ostpreußische Sauerampfersuppe.klare-sauerampfersuppe Kaum ließen sich die lanzenförmigen Blätter sehen, wurden sie auch schon gepflückt, denn alles „jieperte“ danach. Auf Rindfleisch gekocht, mit saurem Schmand abgebunden und mit einer Einlage aus hart gekochten oder verlorenen Eiern wurde diese Suppe mit dazu gereichten mehligen Salzkartoffeln zu dem ostpreußischen Frühlingsgericht.

Als Grundrezept rechnet man auf 500 Gramm Rindfleisch etwa 750 Gramm Sauerampfer, der fein gehackt in der Brühe kurz aufgekocht oder nach kurzem Aufwallen durch ein Sieb passiert wird. Für Vegetarier gibt es die fleischlose Version auf der Grundlage von Gemüsebrühe, die sich auch als Karfreitagsgericht anbietet. Denn auch das war in Ostpreußen Sitte: Kein Fleisch am Karfreitag! Manche Gläubigen fasteten sogar den ganzen Tag oder es gab erst nach Sonnenuntergang ein leichtes Essen.

Und wenn wir auch manches heimatliche Rezept vergessen haben oder es nicht mehr nachkochen können: Die Sauerampfersupp’ steht in vielen Familien auch heute als Frühlingsgericht auf dem Speisezettel.

Vor allem dort, wo man nur auf die nächste Wiese zu gehen braucht, um sich ein paar Strempel zu pflücken!


PAZ 14-14

GROKO und EU: Bündnis gegen Deutschland! Generalstreik 3. bis 7. April 2018


UND EU Bündnis

 

Am 21.03.2018 veröffentlicht

US-Geheimdienst kündigt für spätestens 2020 Bürgerkrieg und Unregierbarkeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern an. Was lange gärt, wird endlich Wut:
Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.
Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.
Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen, etwa weil die sprichwörtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei berücksichtigt wurde?
Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten – und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas.

extrem wichtig!!! Fakten über Fakten…GROKO gibt Finanzkontrolle komplett nach Brüssel…EU-Rettung mit dem Eigentum der Deutschen…komplett…Edelmetalle, Münzen, Immobilien…alles!!! die Gesetze dafür liegen bereits vor!!! Merkel und Co sagen offiziell: EU über alles!!!


Deutschland erwacht: Trilogie inklusive „Dritte Macht“

nicht von der Länge des Beitrages abschrecken lassen!

wichtige Fakten werden bereits in den ersten rund 20 Minuten aufgeführt…

dringend empfehlenswert ist die komplette Anschauung!

extrem wichtig!!! Fakten über Fakten…GROKO gibt Finanzkontrolle komplett nach Brüssel…EU-Rettung mit dem Eigentum der Deutschen…komplett…Edelmetalle, Münzen, Immobilien…alles!!! die Gesetze dafür liegen bereits vor!!! Merkel und Co sagen offiziell: EU über alles!!!

trilogie dritte macht