Volkslehrer: Bomben, Tanz und Lebensquell: Herr Klapes berichtet


 

Am 22.03.2018 veröffentlicht

 
Bei einer Fahrt durch das Wittenberger Umland treffe ich in Gniest Herrn Klapes und spreche mit ihm über die gute alte Zeit, die aber auch den Schrecken brachte. Doch sehet und höret selbst.
Lied: Wenn alle Brünnlein fließen von den Zupfgeigenhanse
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Polizeikommissar Dietmar Gedig hat Bundeskanzlerin Angela Merkel als „wahnsinnig“ und „kriminell“ bezeichnet


Der Polizeikommissar Dietmar Gedig hat  Bundeskanzlerin Angela Merkel als „wahnsinnig“ und „kriminell“ bezeichnet. Den Bundesjustizminister Heiko Maas sollte man gleich ganz „wegsperren“.  Das sagte der Polizeikommissar auf einer Veranstaltung in Euskirchen.

Daraufhin hatte die Staatsanwaltschaft Wuppertal gegen ihn  Ermittlungen wegen möglicher Beleidigung eingeleitet. Doch diese wurden wieder eingestellt. Offensichtlich darf man Bundeskanzlerin Angela Merkel öffentlich als „kriminell“ bezeichnen.

Tatsächlich ist diese Bezeichnung in Anbetracht der Beweislage sogar zutreffend. Zahlreiche Staatsrechtler, Rechtswissenschaftler und ehemalige Verfassungsrichter haben der Bundeskanzlerin bereits Rechtsbruch vorgeworfen. Angela Merkel hätte in der Asyl- und Migrationspolitik systematisch geltendes Recht gebrochen.

Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Solinger Polizisten und Kandidaten der AfD ein.

Von Hans-Peter Meurer

Darf ein Beamter des Landes Nordrhein-Westfalen die Bundeskanzlerin als „wahnsinnig“ und „kriminell“ bezeichnen? Genau das passierte im Dezember auf der Landeswahlversammlung der AfD in Euskirchen. Der Solinger Polizeikommissar Dietmar Gedig sorgte mit diesen Worten für einen Skandal. Doch die Staatsanwaltschaft Wuppertal stellte jetzt ihre Ermittlungen gegen den Solinger ein.

„Nach Zeugenbefragungen und eingehender Prüfung haben wir festgestellt, dass keine strafbare Handlung vorliegt“,

sagte Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert auf ST-Anfrage. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen Gedig sei darum eingestellt worden.

Der Polizist ist Beisitzer im Vorstand der AfD in Solingen sowie Vorstandsmitglied der Jugendorganisation der Partei, „Junge Alternative“. Für die AfD will Gedig am 14. Mai in den NRW-Landtag einziehen, denn mit seiner Rede bewarb er sich erfolgreich auf einen Listenplatz für die NRW-Landtagswahl: Er erreichte Platz 28. Nach aktuellen Umfragewerten steht die Partei bei derzeit 11 Prozentpunkten. Sollte das auch bei der Wahl am 14. Mai so sein, hätte die Partei rund 28 Sitze. Damit wäre der Solinger Mitglied des neuen Landtags.

Gedig hatte bei seiner Bewerbervorstellung in Euskirchen auch gefordert, Bundesjustizminister Heiko Maas „wegzusperren“. Der 31-jährige Kommissar unterstellte auch seinem Dienstherrn, Innenminister Ralf Jäger (SPD), „völlig versagt“ zu haben. Und er nannte die Polizei-Hundertschaften „politisch gesteuert“.

Über das disziplinarrechtliche Verfahren ist noch nicht entschieden

Das zuständige Polizeipräsidium in Wuppertal prüfte daraufhin ein Disziplinarverfahren gegen den Kommissar wegen „außerdienstlicher Wohlverhaltenspflicht“, der Polizisten laut Landesbeamtengesetz unterliegen.

Denn dass er sich als Polizist vorgestellt hatte, könnte dem Solinger zum Verhängnis werden:

„Wer sein Amt mit seinem Beruf als Polizist verbindet, kann sich nicht auf freie Meinungsäußerung berufen“,

sagte damals ein Sprecher der Kreispolizeibehörde.

Das disziplinarrechtliche Verfahren war dann aber zunächst ausgesetzt worden, weil auch die Staatsanwaltschaft Wuppertal tätig geworden war und das Ermittlungsverfahren gegen den Kommissar eingeleitet hatte.

„Uns liegt die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft noch nicht schriftlich vor“,

erklärte jetzt Anja Meis, Pressesprecherin der Wuppertaler Polizeibehörde. Erst wenn diese vorliege, werde geprüft, ob überhaupt und wenn ja, wie ein disziplinarrechtliches Verfahren fortgeführt werde. Dem Polizeikommissar könnte mindestens eine disziplinarrechtliche Rüge drohen, hieß es aus Kreisen des Innenministeriums.

Erklärung2018: Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit Demonstranten gegen Masseneinwanderung


(David Berger) Den Erstunterzeichnern der vor fünf Tagen veröffentlichten „Erklärung2018“ haben sich etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen. Und es kommen täglich neue hinzu.

Vor nicht ganz einer Woche konnte PP unter dem Titel „27 prominente Publizisten solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen Masseneinwanderung“ berichten:

„27 prominente Publizisten von Henryk M. Broder über Thilo Sarrazin bis Matthias Matussek haben sich heute in einer „Gemeinsamen Erklärung vom 15. März“ mit den friedlichen Demonstranten gegen die Beschädigung Deutschlands durch die illegale Masseneinwanderung solidarisiert. In dem Text heißt es:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Nun haben sich den Erstunterzeichnern etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen.

Und es geht weiter. Täglich gesellen sich weitere Unterzeichner zu der Kerngruppe der Erstunterzeichner hinzu.

Hier finden Sie die Liste, die täglich aktualisiert wird:

ERKLÄRUNG 2018

GEMEINSAME ERKLÄRUNG

Donnerstag, 15.03.2018

Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

Erstunterzeichner:
Henryk M. Broder
Uwe Tellkamp
Dr. Thilo Sarrazin
Jörg Friedrich
Dr. Jörg Bernig
Matthias Mattussek
Vera Lengsfeld
Prof. Egon Flaig
Heimo Schwilk
Ulrich Schacht
Dr. Frank Böckelmann
Herbert Ammon
Thomas-Jürgen Muhs
Sebastian Hennig
Dr. Till Kinzel
Krisztina Koenen
Anabel Schunke
Alexander Wendt
Dr. Ulrich Fröschle
Dr. Karlheinz Weissmann
Thorsten Hinz
Siegfried Gerlich
Michael Klonovsky
Eberhard Sens
Matthias Moosdorf
Uwe Steimle
Dieter Stein
Frank W. Haubold
Andreas Lombard
Annette Heinisch
Klaus Kelle
Eva Herman
Prof. Max Otte

Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker, die sich dieser Erklärung anschließen wollen, teilen dies bitte mit unter:info@erklaerung2018.de

Unterzeichner ohne Absender und Berufsbezeichnung können nicht veröffentlicht werden. Wir bitten alle Unterzeichnungswilligen außerhalb der genannten Berufsstände um Verständnis dafür, dass wir den Personenkreis einschränken müssen.

Weitere Unterzeichner:

https://www.erklaerung2018.de/

Siebenjähriger Ausländer (Migrations-Hintergrund…) sticht Lehrerin in den Bauch…Folgen? Lehrerin wird auf rechtsextremistischen Kontakte verfolgt…Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung möglich…


 

Doch lest selber…:

Die Realsatire der Woche. Gastbeitrag von Georg Martin (Conservo)

Wie erst jetzt öffentlich wurde bzw., wie nicht weiter vertuscht werden konnte, stach im beschaulichen baden-württembergischen Teningen bereits am 6. März ein siebenjähriger Zweitklässler, der als mehrfacher Gewalttäter galt (!) – eine verharmlosende Umschreibung für künftige „Intensivtäter“ – seine Lehrerin in den Bauch.

Laut „Bild“-Zeitung gab es schon vor dem Vorfall mehrere Warnungen vor dem gewalttätigen „Kind“. Der siebenjährige ist seiner Schule offenbar schon länger als gewalttätig bekannt. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Samstagabend unter Berufung auf einen Brief an das Freiburger Schulamt und nach Aussagen der schwer verletzten „gemesserten“ Lehrerin.

Der Siebenjährige hatte seine Lehrerin am 6. März an der Nimburger Grundschule im baden-württembergischen Teningen das Messer mit einer schätzungsweise neun Zentimeter langen Klinge zwecks Bekundung seines Unmutes ´mal eben in den Bauch gestoßen.

(Anmerkung: „Wie sonst hätte der Knabe denn auch in seiner ausweglosen situativen Notlage reagieren sollen?“)

Laut „Badischer Zeitung“ könnte er das Messer aus einer Bastelecke entwendet haben. Er könnte es aber natürlich auch mit in die Schule gebracht haben.

„Ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz muss er jedenfalls nicht befürchten, Messer mit 9 cm langer Klinge sind in der Schule ok.“

Die schwer verletzte Pädagogin gab gegenüber der „Bild“-Zeitung an, sie habe den Jungen auf den Flur gesetzt, weil er den Unterricht gestört habe. Als sie später nach ihm gesehen habe, habe er das Messer in der Hand gehalten. Als sie es ihm wegnehmen wollte, habe er ohne Warnung zugestochen. Sie sei am Bauch schwer verletzt und in einem Klinikum operiert worden.

Die „Bild“-Zeitung zitiert aus einem Brief von Ende Januar an das Freiburger Schulamt.

In diesem heißt es, dass der Siebenjährige schon mehrfach durch gewalttätige Taten aufgefallen sei. Er habe unter anderem Mitschüler geschlagen und gebissen und mit Stühlen umher geworfen. Einmal habe er ein Lineal auf dem Kopf eines Mitschülers zerschlagen.

„Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren!“

„Aufgrund der täglichen Vorfälle (!) und seiner stetigen Unberechenbarkeit“

sei für die Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren, heißt es in dem Brief, den offenbar der Klassenlehrer des Schülers an das Freiburger Schulamt geschrieben hat.

Mehrere Eltern hätten sich aufgrund des Verhaltens des Schülers verständlicher Weise besorgt um das Wohl ihrer eigenen Kinder gezeigt. In dem Brief wird schließlich darum gebeten, das Verfahren zu beschleunigen, um den Schüler auf eine „spezielle Schule“ zu überweisen, in der besser mit ihm umgegangen werden könne.

Das Schulamt Freiburg hat zu dem Bericht bislang keine Stellung genommen.

Ob es in dem Zusammenhang zu einem Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung kommt, wurde bisher nicht bekannt.

Auch wird an der Stelle noch zu prüfen sein, ob die Lehrerin nicht Kontakte zu rechtsextremistischen Kreise hatte. Denn: Einen kleinen hilflosen Jungen wegen einer solchen schulischen Bagatelle mutterseelenalleine vor die Türe zu stellen, zeugt schließlich von einer gewissen rechtsgerichteten und gewaltverherrlichenden Gesinnung der Lehrerin.

Des Weiteren wird noch juristisch zu prüfen sein, ob der kleine arme Junge angesichts der für ihn bedrohlichen Situation nicht in Notwehr gegenüber der gewalttätigen Erwachsenen handelte. Aber den linken Ideologen wird dazu bestimmt noch etwas Passendes einfallen.

Schlimmstenfalls müsste die Lehrerin dann mit ihrer Suspendierung vom Schuldienst rechnen.

Aber was ist schon in unserem Land noch normal? Die Angaben der „Bild“-Zeitung stehen in starkem Kontrast zu früheren offiziellen Berichten.

Die örtliche Polizei, Teningens Bürgermeister, das Jugendamt und das Schulamt hatten den Vorfall an der Nimburger Grundschule zunächst als weniger dramatisch eingestuft, was aber nicht weiter verwundern darf.

Schließlich muss ja besonders im grün-kontaminierten Experimentallabor Baden-Württemberg das hohe Lied von „bunter Vielfalt“, Multikulti, grenzenloser Toleranz und offener Grenzen als grünes Leuchtturm-Projekt aufrecht erhalten werden – koste es, was es wolle.

Und zur Aufrechterhaltung dieser verlogenen Fassade muss man dann halt schon ´mal eine Lehrerin opfern …

Lesen Sie dazu auch: Linksgrünes Multikulti: Grundschule in Berlin wird mit Brutalität der Kinder nicht mehr alleine fertig


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei Conservo, wo der Beitrag auch zuerst erschien.

https://philosophia-perennis.com/2018/03/20/siebenjaehriger-messer/

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Ein anderer Fall wurde kürzlich in Hildesheim bekannt. Dort steht derzeit ein 35-jähriger Senegalese vor Gericht, der seine 25-jährige Frau 2017 im Streit auf offener Straße mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt hatte. Vor Gericht behauptete er, dass er das Messer kurz vor der Tat seinem vierjährigen Sohn im Treppenhaus abgenommen hätte. Der Sohn soll es beim Frühstück eingesteckt haben, bevor sich die Beiden auf den Weg zum Kindergarten machten.

Die größte, nein, aber die zweit-größte Lüge aller Zeiten ! ! !


 

Am 21.03.2018 veröffentlicht

 
Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine echte Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat! Die einseitige, rechtslastige Berichterstattung der deutschen Mainstream-Medien über die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit veranlasste sogar einen Landtags-abgeordneten der Grünen der Sache auf den Grund zu gehen und eine sog. „kleine Anfrage“ dazu an den Baden-Württembergischen Landtag zu stellen.
Die rechtliche Klarheit der Antwort des Ministers für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg dürfte überraschen. Dass dieses Dokument aber sogar die Voraussetzung dafür ist, überhaupt legal und rechtlich korrekt wählen zu dürfen, ist Fakt und wundert Sie vielleicht? Zu wählen, ohne den Staatsangehörigkeitsausweis zu besitzen, erfüllt sogar den Straftatbestand der Wahlfälschung.

Eva Herman über Merkels Amtseid: „Gerechtigkeit“ für das Deutsche Volk?…ihr Amtseid ist nach dem Grundgesetz ein klarer Meineid…


Eva Herman über die historisch bedeutsamen Vorgänge in Deutschland unter Bundeskanzlerin Merkel:

Am 14. März 2018 wurde Angela Merkel zum vierten Mal zur deutschen Bundeskanzlerin gewählt. In ihrem Amtseid versprach sie dem „deutschen Volk“ dasselbe wie schon 2013, bei ihrer dritten Vereidigung.

Wörtlich schwor Merkel:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde – so wahr mir Gott helfe.“

Im September 2015 dann brach Angela Merkel vor aller Augen das Grundgesetz und öffnete – ohne jede Rechtsgrundlage- die Grenzen Deutschlands.

Seitdem strömen Millionen Invasoren (illegal gegen das Grundgesetz) bedingungslos ins Land.

Im Zuge dieser bedingungslosen Einwanderungspolitik verändert sich Deutschland rasant.

 

https://www.merkur.de/politik/terrori

https://de.sputniknews.com/gesellscha

http://www.handelsblatt.com/politik/d

http://www.deutschlandfunk.de/bundest

https://www.epochtimes.de/politik/deu

https://www.epochtimes.de/politik/deu

http://vera-lengsfeld.de/2018/03/16/2

http://www.wissensmanufaktur.net/einw

Bayerische Guantanamos sowie Preußische KLs mittels Kulturbereicherungen und Antifa-Gewalt einführen


anklicken

 

Am 21.03.2018 veröffentlicht

Link1: https://www.weser-kurier.de/bremen/br… Link2: https://www.bremische-buergerschaft.d… Link3: https://www.transparenz.bremen.de/six… Link4: http://www.faz.net/aktuell/politik/ba… Link5: https://dejure.org/gesetze/StGB/239.html Link6: https://www.buzer.de/89_BKAG_Bundeskr… Link7: https://www.welt.de/politik/deutschla… Link8: https://www.epochtimes.de/politik/deu… ► Mein Discord-Server: https://discordapp.com/invite/j74bZfE ► Mein Skype-Account: Resurrector21 ► Mein Facebook-Channel: https://www.facebook.com/dennisingo.s… ► Mein TS³-Server: lambda.server4voice.de:1335 ► Meine Filme auf BitChute: https://www.bitchute.com/channel/thet… ► Meine Filme auf Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_… ► Mein Archiv diverser Filme: https://archive.org/details/Backupvid… Wer spenden möchte bzw. kann: Kontoinhaber/-in: Schulz Iban: DE31 1005 0000 2010 1699 75 Swift: BELADEBEXXX Verwendungszweck: Spende Oder per PayPal: Themrock@gmx.de
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Trotz Rekordverschuldung: Hamburg zahlt 779 Millionen Euro für Illegale – In einem Jahr


Illegale aus Afrika in Hamburg St.-Pauli

Wenn es um die Unterbringung von Illegalen geht, ist dem Merkel-Regime nichts zu teuer. Während sich Invasoren auf ein Schlaraffenland-Leben in Luxushotels, üppigen Neubauten

und Einfamilienhäusern freuen können, erfrieren immer mehr Obdachlose auf Deutschlands Straßen. Allein die Hansestadt Hamburg hat im Jahr 2017 ganze 779 Millionen Euro für die Versorgung von fremden Invasoren locker gemacht, für deutsche Bedürftige wurde der Geldhahn hingegen abgedreht.

von Günther Strauß

Unglaubliche 779,1 Millionen Euro hat die Stadt Hamburg im vergangenen Jahr für sogenannte Flüchtlinge ausgegeben. 147 Millionen davon trägt der Bund, der Rest in Höhe von 632,1 Millionen Euro belastet den Hamburger Haushalt. Das geht aus einer Anfrage der CDU-Abgeordneten Franziska Grunwaldt an den Senat hervor. Man muss sich noch einmal deutlich vor Augen halten, dass dies allein die Kosten aus dem Jahre 2017 sind. Beeindruckend, wie viel Geld für Fremde übrig ist, während Deutsche mal wieder in die Röhre gucken.

Obwohl Hamburg bei der Schuldenentwicklung bundesweit auf dem letzten Platz und mit 31 Milliarden Euro in der Kreide steht, liegt es den Polit-Bonzen fern, etwas für den Abbau dieses gigantischen Schuldenberges zu tun. Lieber trägt man mit der Bewirtung und standesgemäßen Unterbringung fremder Herrenmenschen dazu bei, diesen Schuldenberg noch zu vergrößern. Nur für die Beherbergung von Fachkräften zahlte die Stadt Hamburg knapp 415 Millionen Euro.

77 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr allein als „Taschengeld“ in bar an die Kulturbereicherer ausgezahlt.

INVASORENfamilie kassiert 7300 Euro monatlich

50 000 Euro Kosten pro unbegleitetem „Invasoren-Kind“…2017 mehr als 105 Millionen Euro nur sogenannte „Nebenkosten“…

900 Milliarden für Merkels Invasoren…deutsche Rentner sammeln Pfandflaschen

 

Keine schlechte Belohnung für die Straftat der unerlaubten Einreise. In anderen Ländern kommt man direkt ins Gefängnis und wird postwendend abgeschoben, wenn man illegal die Grenze übertritt. In der BRD droht einem allenfalls die Unterbringung in einem Luxushotel und ein Portemonnaie, prall gefüllt mit Taschengeld.

Doch nicht nur die Invasoren profitieren letzten Endes von der unerlaubten Einreise. Auch eine ganze Reihe an parasitären Institutionen labt sich an den prall gefüllte Asyltöpfen. So sackte zum Beispiel das DRK 43 Millionen Euro von der Stadt Hamburg ein, das städtische Unternehmen „Fördern & Wohnen“ erhielt 30,6 Millionen Euro allein für Gehälter und der „Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge“ rechnete 8,4 Millionen Euro ab – für Gehälter und Bürobetrieb. Sie halten das für einen Witz?

Nein, es ist die traurige Realität in der BRD. Wir betonen noch einmal, dass sich diese Zahlen auf ein einziges Jahr beziehen.

Wenn es ums Geldverdienen geht, kennen auch viele Unternehmer heute kaum noch ein Gewissen. Lieber unterstützen sie bereitwillig den Volksaustausch und die Ansiedlung von Millionen Gewalt- und Sextouristen in unseren Städten. In diesem Kontext profitierten auch asoziale Firmen für Containervermietung von den Illegalen:

Ihnen zahlte Hamburg im vergangenen Jahr 35,5 Millionen Euro Miete. Angesichts solcher Summen vergessen die Geschäftsführer schon einmal die Verantwortung für das eigene Volk.

Auch interessant ist folgender Fakt: Für Schule und Kita entstanden in Hamburg knapp 90 Millionen Euro Kosten, die Hälfte davon für zusätzliches Schulpersonal in den Integrationsklassen. Sie haben richtig gelesen.

Seit Jahren fordern Lehrerverbände mehr Personal, seit Jahren fehlen bundesweit Kitaplätze ohne Ende und die Politik beschäftigte sich bisher nicht im Ansatz mit diesen Problemen. Doch wenn fremde „Bereicherer“ illegal in unser Land eindringen, dann geht auf einmal alles ganz schnell und die Millionen und Milliarden sprudeln.

Verkehrte Welt, nicht wahr? Für die Menschen erster Klasse, die uns nun so zahlreich beglücken, ist mehr als genug da – selbst wenn die Kassen, wie im Falle Hamburgs, leerer nicht sein könnten.

Ein kleines Bonbon noch zum Abschluss: Eine halbe Million Euro wurde in Hamburg freiwillig Ausreisenden für Tickets und Startkapital gegeben.

Na sieh mal einer an. Wer rechtswidrig die Grenze überschreitet und in unser Land eindringt, der bekommt auch noch einen Bündel Geld, wenn er freiwillig wieder geht. Angesichts solcher Zustände muss man sich wirklich nur noch fragen, wann dieses System endgültig kollabiert.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/21/trotz-rekordverschuldung-hamburg-zahlt-779-millionen-euro-fuer-illegale-in-einem-jahr/