Ökonom warnt: Merkel ist das größte Problem für Deutschland…sie zieht Millionen in den Abgrund und verstößt gegen Grund- und Asylgesetze…Eidbrecherin


 

der Präsident des Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte kritisiert Merkel scharf: Sie sei zu einem Problem für Deutschland geworden »Ökonom warnt vor Großer Koalition: Merkel ist ein Problem für Deutschland«: Sie haben zu wenig Ahnung von Wirtschaft und schade dem Land mit ihrer Migrations-Politik. Deutschland falle mit seiner Infrastruktur immer weiter zurück.

Mit der inneren Sicherheit steht es auch nicht zum Besten. Merkel macht das, was ihr ideologisch wichtig erscheint, nicht das, was für die Entwicklung Deutschlands sinnvoll wäre. Täglich bekräftigen mehr und mehr Symptome die negative Entwicklung in Deutschland. Ein Beispiel ist die Situation in Leipzig »Leipzig meldet den Notstand«: Angriffe auf Polizei, auf Rettungskräfte, auf die Feuerwehr und sogar auf Unfallhelfer sind ein neues Phänomen, das mit der Masseneinwanderung zu uns gekommen ist.

Doch anstatt gegen die ausufernde Kriminalität vorzugehen und die marode Infrastruktur wieder aufzubauen, konzentriert sich unsere Regierung auf die Überwachung und Zensur der Bürger. Spionage und Kontrolle erinnern immer mehr an die Zustände in der ehemaligen DDR. Die Zensurmaßnahmen im Internet haben ein Ausmaß erreicht, das man nur von totalitären Staaten kennt »Im Würgegriff der Zensur: Kann Deutschland noch als Demokratie gesehen werden?«.

 

Ein Kommentar

  1. “Spionage und Kontrolle erinnern immer mehr an die Zustände in der ehemaligen DDR.“

    Ich finde es ehrlich gesagt blöd, wenn man unentwegt die DDR als das Nonplusultra des Bösen heranzieht. Die BRD ist eigentlich das BÖSE. Ohne die es die DDR gar nicht gegeben hätte. Deutschland sollte gem. Jalta und Potsdamer Abkommen als einheitliches Ganzes erhalten bleiben. Lediglich unter alliierter Kontrolle, aufgeteilt in die Besatzungszonen und gemeinsam verwaltet Mittels Kommandanturen der jeweiligen Besatzungsmächte in Berlin.
    Und dann hat der Westen mit der Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen Deutschland gespalten. Wen in einem Teil eines Landes über Nacht eine andere Währung gilt, ist das Land pro forma damit gespalten.
    Dann wurde die BRD gegründet. Die Gründung der DDR war nur eine Reaktion darauf. Stalin war übrigens gegen die Gründung der DDR, weil er immer noch vom Erhalt eines deutschen Staates ausging. Und so hat auch die DDR bis Mitte der 50iger Jahre Sabarationsleistungen an die Sowjetunion gezahlt. Auch für die BRD mit. Eben weil Stalin Deutschland als Ganzes ansah.
    Dann ist die BRD der NATO beigetreten. Erst daraufhin wurde der Warschauer Pakt gegründet.
    Dann wurden Atomraketen in der BRD stationiert, erst 5 Jahre später auch in der DDR.
    Die Spaltung Deutschland ging in allen Belangen vom Westen aus. Bis zum heutigen Tag
    Jahrzehnte nach der Annexion der DDR durch die BRD, werden einstige Ossis benachteiligt und Zwietracht gesät.

    Die DDR war die Heimat von 17 Millionen Menschen, (auch meine), Menschen die lediglich am Ende des 2. Weltkrieges in diesem Teil Deutschlands ansässig waren oder dort geboren wurden.
    Menschen die in diesem Land gelebt, geliebt haben, traurig und glücklich waren, die Feste gefeiert und auch Solidarität geübt haben. Die Werte geschaffen haben und stolz darauf waren.
    Ich lasse mir von NIEMANDEN meine Heimat verunglimpfen.
    Und schon gar nicht von arroganten Wessies!

    https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/19/das-kann-ich-so-nicht-stehen-lassen/

    Am 13 August 1961 errichtete die DDR in Abstimmung mit allen Ostblockstaaten die so genannte Mauer. Eine bis dahin offene Grenze – nicht nur zwischen zwei Staaten, deren Teilung in allen Belangen vom Westen erfolgte, sondern zwischen zwei sich nicht wohl gesonnenen Gesellschaftssystemen. Eine Völkerrechtlich autarke Maßnahme.
    Deutschland wurde nicht mit dem Mauerbau gespalten! Die Spaltung Deutschlands wurde seit 1943, der Konferenz von Teheran, systematisch von den Westmächten betrieben. Nicht nur die Spaltung Deutschlands, sondern dessen Auflösung. Was selbst nach dem Mauerbau noch weiter von den Westmächten betrieben wurde. Es währe nie zum Mauerbau gekommen, wenn Deutschland im Sinne der Konferenz von Potsdam, als einheitliches Ganzes, von den 4 Alliierten verwaltet worden währe. Was die Westmächte mit der separaten Währungsreform in ihren Besatzungszonen unterwandert haben. Die vollendete Spaltung Deutschlands.

    In den Schulbüchern meiner Tochter ist zu lesen, dass die DDR eine Diktatur, ein ganz schlimmer Unrechtsstaat war, dass die DDR mit dem Mauerbau Deutschland gespalten habe.
    Dass es keine individuelle Freiheit in der DDR gab und die Bürger rund um die Uhr bespitzelt wurden. Und noch heute sollen die einstigen Ostdeutschen ihre Vergangenheit aufarbeiten, sich schuldig fühlen mit ihrer täglichen Arbeit ein Unrechtsregime gestützt zu haben.
    Errungenschaften der DDR werden negiert oder in das Gegenteil umgekehrt.
    Im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” ist der Begriff “Unrechtsstaat” ein ideologischer Kampfbegriff, der “zu Ehren” der DDR erfunden wurde. In der seriösen wissenschaftlichen und juristischen Literatur wird er nicht verwendet, da er im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” sinnleer ist.
    Es gibt keinen reinen Rechtsstaat, sondern rechtsstaatliche Elemente. Je zahlreicher diese sind, desto rechtsstaatlicher ist ein Staat.
    Rechtsstaat = Rechtsstaatlichkeit
    aber NICHT
    Unrechtsstaat = Unrechtsstaatlichkeit. Das gibt es nicht!
    Auch in der DDR wurde nach rechtsstaatlichen Prinzipien Recht gesprochen. Nämlich nach Gesetzen die von einem demokratisch gewählten Parlament (Volkskammer) verabschiedet wurden.

    Und in der DDR konnten die Bürger über eine Vielzahl gesellschaftlicher Gremien und Institutionen mehr Einfluss auf die Gestaltung der Gesellschaft nehmen als in der heutigen Bundesrepublik mit deren Placebodemokratie.
    Ich habe nicht die geringste Veranlassung mich meiner Herkunft zu schämen. Auch nicht wegen der Stasi. Die Stasi hat Regimegegner observiert, und da garantiert auch einige zu Unrecht. Aber niemals flächendeckend das ganze Volk wie es heute ganz legal der Fall ist.
    In der DDR gab es noch eine Privatsphäre die vom Staat respektiert wurde.
    Darüber hinaus hatte die DDR eines der besten Bildungssysteme der Welt was viele Länder übergenommen haben die heute gem. Pisa Lichtjahre vor uns sind. Die DDR hatte ein Gesundheitssystem dass für alle Bürger kostenlos war. In der DDR waren viele Dinge des Grundbedarfes der Bevölkerung einschließlich, Mieten, Energie, Verkehrstarife, Kultur, Grundnahrungsmittel, Kinderbekleidung etc. subventioniert.
    Das alles muss durch die Arbeit der Menschen natürlich zuvor erwirtschaftet werden.
    Mittel die dann oftmals zur reproduktiv der Wirtschaft gefehlt haben. Der Mensch stand im Mittelpunkt, nicht der Profit. Undenkbar in der heutigen Bundesrepublik.
    Die DDR gibt es nicht mehr, die Auslagen können aus dem Schaufenster WESTEN herausgenommen werden.
    Durch die Beseitigung der DDR ist Arbeitsunrecht, wie z.B. prekäre Beschäftigung möglich geworden.
    Die Regierung der DDR hatte auch vor Gorbatschows Perestroika gewarnt.
    Doch die Mensen wollten das nicht hören und haben diesen Staat, der ihre Heimat war, aufgegeben.
    Gorbatschows Perestroika hat vor allem eines gebracht:
    Freiheit für Turbo-Kapitalismus, NICHT Freiheit für die Menschen.
    Gewinne werden privatisiert und Verluste vergesellschaftet. In einem System dem jede Moral abhanden gekommen ist. Es gab mal einen Ethikgrundsatz wonach das höchste Einkommen in Deutschland, das 30fache eines Durchschnitteinkommens nicht übersteigen darf. Heute ist das 3000fache bereits überboten. Es gibt Personen die an einem Tag mehr verdienen als ein Normalsterblicher in seinem ganzen Leben.
    Und da stellen sich Wessis hin und machen alles Schlecht was die DDR betrifft.
    Im September war in der DDR Einschulung und Weihnachten konnten die Kinder lesen.
    Heute können sie zum am ENDE der 3. Kasse oftmals noch nicht lesen.
    Persönlich hatte ich mal einen Bayerischen Politiker darauf angesprochen, und hab als Antwort erhalten:
    Ich zitiere:
    “Wir wollen doch nicht durch die Hintertür die DDR wieder einführen.“
    Das muss man nicht weiter kommentieren.
    Zumal es in diesem Land bereits ein Straftatbestand ist, zu behaupten dass in der DDR etwas besser war.
    Ich habe mich jetzt so ausführlich über die DDR ausgelassen, da ich davon ausgehen, dass diese Wissen ansonsten verloren geht. Nichts von dem wird publizieret, Die Wessis können. es nicht anders wissen womit ihre Arroganz gegenüber dem Rest der Welt zu erkären ist – und die die in beiden Systemen gelebt haben sterben langsam aus.
    https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/01/kultureller-kolonialismus/
    https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/09/aus-aktuellem-anlass-2/
    Und noch etwas muss ich dazu sagen. Die DDR das war ein anderes Gesellschaftssystem.
    Jeder Staat BRD als auch die DDR haben nach ihrer Gründung jeweils eine eigene Entwicklung vollzogen. Es ist also unseriös aus der Sicht eines Systems das andere zu bewerten. Wenn man geschichtliche Ereignisse, Personen etc. bewerten will muss man das aus der Sicht und Zeit ihres Wirkens tun. Was das Grundübel der Wessis ist, die sich immer als die besseren Deutschen aufspielen. Ich habe mich in der DDR weder unterdrückt noch bespitzelt noch irgendwie benachteiligt gefühlt. (Jeder richtet sich in dem System in dem erlebt so out wie möglich ein. Ich denke dass das autark ist.) Habe dort eine glückliche Kindheit verbracht, bin dort zur Schule gegangen und habe einen Beruf erlernt.
    Die ganze Scheiße fing erst mit der sogenannten Wiedervereinigung an. Was auch schon wieder gelogen ist, denn die DDR war nie Bestandteil der Bundesrepublik.
    Ich bin Arbeitslos geworden, meine Eltern sind von ihrem Grundstück runter geflogen weil eine ominöse Erbengemeinschaft Rückübereignungsansprüche gestellt hat, die nie dort bgelebt haben. Meine Eltern mussten sogar entschädigungslos das haus abreißen dass sie mit allen behördlichen Genehmigungen darauf gebaut hatten, weil das Grundstück 1945 unbebaut war. Und sich Bauland besser verkauft als mit einer Immobilie darauf. Meine Eltern leben beide nicht mehr. Sie sind kurz hintereinander verstorben. Sie haben das zum Hummel schreiend Unrecht nicht verkraftet. Und so ist es vielen ergangen. Ganze Ortschaften wie Kleinmacho bei Berlin wurden entvölkert.

    glG Sabine

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