„Den Feind beim Namen nennen“…


Schwarzgeldaffäre
Mit einem Vergleich könnte man sagen: Kohl ist die tragische Gestalt des Bismarck, der von einem undankbaren Volk, aber vor Allem von seiner eigene Partei an der Spitze mit der Opportunistin Merkel, wie seinerzeit der Kaiser Wilhelm den genialen Kanzler, kläglich behandelt wurde.
Das Schlimme ist, daß nicht wenige Experten, die das Geschehen damals verfolgten, genau Bescheid wußten, aber öffentlich dazu schwiegen und Kohl u. seine Familie opferten.
Mir hat es einer dieser Experten erklärt, der aber leider keinen Zugang zu öffentlichen Plattformen hatte. Wer es kann, sollte heute es wenigstens tun.

Das ominöse Schwarzgeld: Denkt mal bitte daran, was hat Kohl mit dem Geld getan? Hat sich etwa Armani-Anzüge gekauft? Einen fetten Berater-Job beim GAZPROM wie der lackierte SPD-Exkanzler Schröder? Hat er sich beim Bilderberger eingekauft, wie Joschka Fischer? Oder sich private Luxusweiber gegönnt, wie manche Politiker vor ihm und nach ihm, denen wir das alles schleunigst verziehen haben? Er hat das Schwarzgeld nicht für sich genommen. Und für seine Partei auch nicht, denn es wäre gar nicht nötig gewesen. Das Deutsche Recht erlaubt es Parteien, Spenden anzunehmen, wenn man sie deklariert.

Kohl brauchte das Schwarzgeld, weil er damit die Einheit gekauft hatte – und das kann man in der internationalen Politik nur mit Schwarzgeld. Das deutsche Recht erlaubt (oder erlaubte zumindest damals) solchen Unternehmen, die international operieren, einen Bestechungsfonds zu führen, den sie sogar steuerlich deklarieren konnten. Das Geld brauchten die Unternehmen, um international konkurrenzfähig zu sein, und sich Aufträge in solchen Ländern zu sichern, wo die Wirtschaft in den Händen korrupter Politiker war. Heute wird alles internationalisiert, und ein komisches internationales Anti-Korruptions-NGO sorgt dafür, daß die Korruption weltweit wächst. Ich spreche davon:
Unternehmen aus China, Indien und Russland bestechen am häufigsten, um an Auslandsaufträge zu kommen, belgische und kanadische Firmen am seltensten. Deutschland liegt im Mittelfeld und kommt zusammen mit Großbritannien und Japan auf Rang fünf.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/verhaltenskodex-fuer-unternehmen-transparency-ruegt-korrupte-konzerne/3069524.html
Nun, wie ich sagte, das Phänomen ist bereits zur Politik gekoppelt. Wer z. B. gegen die deutschen Rüstungsexport-Geschäfte wettert, ist genau wie die Grünen, die den ganzen Tag strom vergeuden, aber jeden Tag gegen die Atokkraftwerke stänkern. Die besten Exportgeschäfte sind im Rüstungsbereich oder gehen nur gekoppelt mit Rüsstungsaufträge. Oder dachte jemand, die deutschen Biogurken sind im Ausland der Renner? Fakt ist aber, daß die internationale politischen Transaktionen ebenfalls mit Korruption und mit Schmiergeldern gekoppelt sind.*) Kohl bezahlte mit dem Schwarzgeld solche Zustimmungen der vier Großmächte, erklärte mir mein Experte. Sicher hätten die Deutschen volles Verständnis dafür gehabt, daß Kohl ein Paar Millionen an irgendwelche russische Parteispitzen (bestimmt nicht an Gorbatschov selber, aber vielleicht an den einen u. anderen Berater) zahlen mußte, um die Zustimmung aus Moskau zu der Wiedervereinigung zu erhalten. Aber die Empfänger hätten dann den Deal platzen lassen, denn ihre eigene Rivalen zu Hause hätte sie dafür zerrissen. Mein Experte wußte auch von Gelder, die höchstwahrscheinlich nach Frankreich gingen.

Und ich weiß auch von Schmiergeld, was namentlich der französische Ex-Präsident Sarkozy erhielt, als er noch gar kein Präsident war, sondern nur Minister oder gar noch früher. Schmiergelder sollen auch von der New Yorker (u. Israel-) Mafia**) gekommen sein, aus Libyen***) und einmal, als er bereits kandidierte, aus Pakistan****). Und er brauchte das Geld für sich selber, für seine eigene Karriere, nicht für das Wohl des französischen Volkes, wie Helmut Kohl!

Mein Experte vermutete auch, daß Zahlungen mit sicherheitgrenzender Wahrscheinlichkeit nach London und in die USA floßen, aber davon wußte er nichts konkretes.

Ich wünschte mir aber wirklich, daß die Deutschen anfingen, diesen Teil der Angelegenheit jetzt aufzuarbeiten, und den Altkanzler Kohl wenigstens jetzt nach seinem Tode rehabilitieren würden. Kohl war nie Einer, der in unredlichen Geschäften verwickelt war, wie Schröder oder Sarkozy. Und hätte er es sich leisten können, er hätte die Wahrheit vor der Untersuchungskommission gesagt. Das ist wirklich der einzige plausible Grund, warum er gezwungen war zu schweigen. Darum glaube ich wirklich, was mein Experte mir erklärt hat.

Die Medien und die SPD wußten das, und sie manövrierten ihn mit der öffentlichen Untersuchung der Schwarzgeldaffäre in die Enge, weil sie ihn nach seiner getanen Titanen-Arbeit entmachten wollten.

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Nachtrag zum Artikel von Georg Gafron:

zur Zeit wird viel über Helmut Kohl geschrieben und geredet. Auf der einen Seite wird ihm von Israel, also von den jüdischen Orden, die höchste Auszeichnung des Judentums verliehen…eine Auszeichnung die nur an Juden vergeben werden darf, so konnte ich lesen.

Nun, wenn Helmut Kohl tatsächlich ein Jude war, wie behauptet wird, so ist das keineswegs ein „Verrat“ oder sonst wie „böses“.

Auch Helmut Kohl musste die Vorgaben der alliierten Siegermächte befolgen, auch er musste sich dem global-herrschenden Zionismus unterwerfen…zumindest nach aussen! Ansonsten wäre er genauso schnell weg gewesen, wie jeder andere Politiker weltweit…auch vor Kennedy wurde nicht halt-gemacht!

Fakt ist, dass Helmut Kohl nicht der Vater der Deutschen Einheit ist, weil es keine Einheit gibt. Lediglich eine Teil-Wiedervereinigung von West und Mitte.

Solange die Ostgebiete fehlen, Königsberg, Ostpreußen, Pommern, Danzig und weitere, solange darf die Bezeichnung „Wieder-Vereinigung“ nicht angewandt werden, ansonsten wäre es Hochverrat.

Nun, Helmut Kohl hat wohl sein Möglichstes getan, im Gegensatz zu Genscher der die Angebote von Gorbatschow bezüglich Königsberg und Ostpreußen schlicht ablehnte (zweifellos nach energischem Veto der anglikanischen Mächte) !

Helmut Kohl war kein harter Kämpfer, machte viele Fehler (Merkel „mein Mädchen“), aber wer kann schon in die Köpfe anderer hinein-schauen…?

Fakt ist, das es erst nach Helmut Kohls Rücktritt immer weiter talwärts ging….von Jahr zu Jahr schneller…und aktuell mit rasendem Tempo….der Aufprall kann nicht mehr lange dauern..

Es sollte schon recherchiert werden….zu den Schlechtesten und Bösesten gehörte Kohl nicht….da gibt es ganz andere Kaliber….

Wiggerl