THÜGIDA zu Gast in München / Überparteiliche Saalveranstaltung setzt Akzente


 

Nur Einigkeit macht stark – unter diesem Motto demonstrierten gestern die
Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) und die vor allem in Thüringen
und Sachsen aktive Bürgerbewegung „THÜGIDA/Wir lieben Sachsen“ im Rahmen
einer Saalveranstaltung der BIA den Schulterschluß. Angereist waren zu einem
illustrativen Vortrag über die eigenen Aktivitäten im mitteldeutschen Raum der
stellvertretende THÜGIDA-Vorsitzende Alexander Kurth und Mit-Koordinator Frank
Rohleder.

Die Kooperation zwischen München und Thüringen ist schon seit längerem rege.
Der Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter ist seit geraumer Zeit regelmäßiger
Veranstaltungsredner zwischen Hof und Dresden, während sich THÜGIDA in der
Region als umtriebige, überparteiliche und bürgernahe Basis-Initiative einen
Namen gemacht hat und mit Hilfsaktionen unter dem Motto „Ein Volk hilft sich
selbst“ zunehmend eine breitere Öffentlichkeit anspricht.

Alle Redner des Abends waren sich einig darin, daß Zusammenhalt und
Schulterschluß über die Organisationen hinweg das Gebot der Stunde seien, wenn
dem Katastrophenkurs der etablierten Zuwanderungsparteien wirkungsvoll begegnet
werden soll. Anders als andernorts klappt das in der bayerischen Landeshauptstadt
bereits ganz gut – BIA-Stadtrat Karl Richter konnte auf der gestrigen
Veranstaltung auch die Münchner NPD-Vorsitzende Renate Werlberger sowie den
„Kopf“ der Münchner PEGIDA, Heinz Meyer, begrüßen.

Als nächste größere Aktion steht nun eine überparteiliche
Solidaritätskundgebung für die französische Präsidentschaftskandidatin Marine
Le Pen in Dresden am 6. Mai, dem Tag des zweiten Wahldurchgangs in Frankreich,
auf dem Programm, die außer von THÜGIDA auch von dem Schweizer
PEGIDA-Aktivisten Ignaz Bearth, dem Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter sowie
weiteren Rednern aus der Tschechischen Republik, Berlin, Brandenburg und aus den
Reihen der AfD bestritten wird. Inzwischen haben rund 25 Organisationen aus dem
In- und Ausland ihre Unterstützung zugesagt. Kundgebungsbeginn am 06.05. ist um
14.30 Uhr vor der Frauenkirche.

USA – Nordkorea – China – Russland?…was passiert jetzt…eskaliert die Lage oder wieder nur leeres Geschrei


 

Ebenfalls gestern gab es eine Meldung der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo, dem Pendant zu dpa. Demnach hat das Sicherheitskabinett von Premier Shinzo Abe Pläne für die sofortige Evakuierung seiner Staatsbürger von der Halbinsel ausgearbeitet. Die 60.000 Japaner in Südkorea sollen im Ernstfall mit US- und eigenen Schiffen heimgeholt werden. Zudem will man sich gegen Boat-People schützen – also Koreaner, die im Ernstfall über Meer nach Japan flüchten. Pikant: Mit der Planerstellung wurde demnach schon im Februar begonnen, nachdem Abe bei Trump im Weißen Haus war. Offenbar planen die Amis spätestens seither die Eskalation.

Ein US-Schlag gegen Nordkorea kann zu unvorhersehbaren, sogar atomaren Kettenreaktionen führen. Nordkorea hat Vergeltung angekündigt.

China hat 150.000 Soldaten an der Grenze zu Nordkorea zusammengezogen.

Das heißt: DIE ZEICHEN STEHEN AUF KRIEG. Und obwohl mir Nordkorea nicht sympathisch ist – Schuld daran sind nur die Amis. Nordkorea kann Atomwaffen testen, wie es ihm beliebt – solange es diese nicht einsetzt, ist das deren souveränes Recht. Aber die USA haben KEIN RECHT, sich ständig in andere Staaten einzumischen, und das auch noch militärisch.

Im Falle einer Zuspitzung werde ich mich ausnahmsweise mit einer Videoansprache zu Wort melden. Puh, wer hätte gedacht, dass Ostern so mörderisch werden könnte….

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/04/14/alarm-us-krieg-gegen-nordkorea-droht/

Nach Kriegswarnung: China setzt Flugverkehr mit Nordkorea aus


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Ein Air-China-Flugzeug

Die Fluggesellschaft Air China stellt laut dem chinesischen Fernsehen ihre Flüge nach Nordkorea ein. Sie ist die einzige chinesische und überhaupt ausländische Fluglinie, die bislang in das kommunistisch geführte Land fliegt.

Am Freitag warnte das Außenamt in Peking vor einem Krieg zwischen Nordkorea und den USA.

Die Air-China-Flüge zwischen Peking und Pjöngjang würden ab Montag ausgesetzt, informierte der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Ein Grund dafür wurde nicht genannt.

Wenige Stunden davor hatte Chinas Außenminister Wang Yi — angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Nordkorea und den USA — davor gewarnt, dass ein Konflikt jederzeit losbrechen könne.

Setzt Air China ihren Flugbetrieb aus, wird die nordkoreanische Air Koryo als einzige Fluggesellschaft zwischen Nordkorea und der übrigen Welt fliegen.

Südkorea und USA üben Landung in Nordkorea (Symbolbild)

Peking warnt vor „jeden Moment entflammendem“ Nordkorea-Konflikt

Um Nordkorea kann jeden Moment ein heißer Konflikt ausbrechen, wie laut AFP am Freitag der chinesische Außenminister Wang Yi sagte.

Nordkoreanischer Staatschef Kim Jong-un beobachtet Militärübung
© AP PHOTO/ KCNA VIA KNS

Nordkorea droht USA mit Atom-Abschreckung

Peking warnte demnach vor einer weiteren Eskalation um das Atomprogramm Nordkoreas. Der Konflikt könne jeden Moment entflammen. Falls dies passiere, werde es „keinen Gewinner geben“. Und die Seite, die diesen Konflikt provoziere, werde dafür einen hohen Preis zahlen.

„Wir werden auch inmitten dieser Spannungen einen Weg finden, zu Gesprächen zurückzukehren“, wird Chinas Außenminister derweil optimistischer von „Spiegel Online“ zitiert.

Damit reagierte Wang auf die harten Aussagen Washingtons und Pjöngjangs.

Zuvor hatte der nordkoreanische Vize-Außenminister erklärt: „Wir werden in den Krieg ziehen“, falls die USA das provozieren sollten. Dies war die Reaktion auf einen NBC-Bericht, wonach die USA zu einem konventionellen Angriff auf Nordkorea bereit seien, wenn die Verantwortlichen von einem bevorstehenden neuen Atomwaffentest überzeugt seien.