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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for 1. April 2017

Serie: Lieder unseres Volkes: „Vom Barette schwankt die Feder“

Posted by deutschelobby - 01/04/2017


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Heinz Thum


 

 

Ein jugendbewegter
Gassenhauer

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Franz Meyers (Jahrgang 1908)
war vielleicht der populärste
Ministerpräsident des Bundeslandes
Nordrhein-Westfalen
(1958 – 1966). Als Primaner des Stiftisch-
humanistischen Gymnasiums
in Mönchengladbach (damals: München-
Gladbach) führte er 1925/27
die katholischen Gymnasiasten, die
im Bund Neudeutschland (ND) eine
jugendbewegte Lebensgestaltung
zu praktizieren versuchten. In seinen
Jugenderinnerungen notierte
Meyers: „Wenn das Wetter es zuließ,
betätigten wir uns im Freien. Ich
weiß noch, wie erstaunt unser Studienrat
zusah, als eines Tages über
200 ‚Neudeutsche’ mit mir als ihrem
Anführer über die Straße zogen, das
Lied ‚Vom Barette schwankt die Feder’
sangen und zum Geländespiel
marschierten.“
Was der Studienrat bei diesem
zum jugendbewegten Gassenhauer
gewordenen (unechten) Landsknechtslied
zu hören bekam, wollte
nicht so recht zu den marschierenden
Jugendlichen passen, die doch
fast alle aus gutbürgerlichen Elternhäusern
stammten. Meyers war immerhin
Sohn eines berittenen Polizeisergeanten.
Dieses Lied aber
prahlte nur so mit einem derb-kraftmeierischen
Landsknechtstum, das
sogar einigen jugendbewegten Idealen
zu widersprechen schien.
Der Wandervogel Heinz Thum
(1890 – 1948) hatte das Lied nach einer
Textvorlage aus dem späten 19.
Jahrhundert verfasst und komponiert
und es 1914 in einem Wandervogel-
Liederheft veröffentlicht. Quer
durch die Bünde setzte es sich nach
dem Ersten Weltkrieg schnell durch.
Von wegen Suff und Fraß
Die erste Strophe stellt den Landsknecht
als einen Kämpfer vor mit
einem Wams „zerfetzt von Hieb und
Stich“ und mündet in den Kehrvers:
„Stich und Hieb und ein Lieb muss
ein Landsknecht haben.“ Liebschaften
und Poussiererei waren in den
meisten Jugendbünden, so auch in
der Schülerorganisation „Neudeutschland“,
verpönt – und trotzdem
sang man das mit Begeisterung.
In der zweiten Strophe wurden
die Wünsche der Landsknechte
auf „Suff und Fraß“ erweitert, in
Strophe 3 auf „Ruhm und Beute“.
Die Abrundung des Landsknechtslebens
bringt Strophe 4: „Landsknechtleben,
lustig Leben in der
Schenke Tag und Nacht! Sitzt ein fader
Kerl daneben, der nicht singt
und der nicht lacht: Schmeißt ihn
raus, reines Haus muss ein Landsknecht
haben.“

dddd

Bekanntlich verzichteten die
meisten jugendbewegten Bünde auf
Alkohol und Nikotin. Viele von der
Jugendbewegung erfasste junge
Menschen entsagten generell (im
Sinne der Lebensreform) diesen Genussmitteln,
so auch Franz Meyers
(der erst als Verbindungsstudent
diese strenge Haltung aufgab). Und
von wegen „in der Schenke Tag und
Nacht“ bekannte Meyers über seinen
Alltag als höherer Schüler und
NDer: „Rekapituliere ich den Ablauf
einer Woche von damals, so hatte
ich an den Nachmittagen montags
in ‚Neudeutschland’ Fähnlein;
dienstags (ND-)Ortsgruppe, mittwochs
15 Uhr Orchesterprobe, 17
Uhr Turnen im Gymnasialturnverein,
donnerstags Fußballtraining,
freitags Leichtathletik und samstags
Turnverein.“
Eine 1929 erschienene Liedsammlung
„Lieder der bündischen Jugend“
weist im Vorwort auf das Ergebnis
einer Erhebung hin, wonach das „Marsch-, Soldaten- und Landsknechtslied“
im bündischen Singen
der späten 1920er-Jahren überwiegt.
Mit Bedauern stellt der Herausgeber
dieser Sammlung fest: „Sicher ist,
dass das ‚Radaulied’ der gegenwärtigen
bündischen Gesamthaltung
eher gerecht wird als das musikalisch
bessere, aber ‚schwunglosere’
Lied.“ So ist es folgerichtig, dass er
„Vom Barette schwankt die Feder“
nicht in die Sammlung aufgenommen
hat. Immerhin gibt es für ihn
noch schlechtere nachempfundene
Landsknechtslieder. Etwa jenen Gesang,
in dem es heißt: „Wenn die
Landsknecht trinken, sitzen sie in
Klumpen, wenn die Sternlein blinken,
schwingen sie die Humpen.“
Wie war das
Landsknechtsleben?
In den meisten „neuen“ Landsknechtsliedern
wurde der Landsknecht
romantisch stilisiert, seine geschichtlich-
soziale Realität verblasste
dagegen. Diese war in den „echten“
Landsknechtsliedern der bündischen
Liedsammlungen durchaus
noch ablesbar. So etwa in „Gott gnad
dem großmächtigen Kaiser frumme“.
Da muss der Landsknecht
„Schnee, Regen, Wind, alles achten
geringe und hart liegen“ und kämpfen,
„bis ein’m rinnt’s Blut in d’
Schuch“. Der Erfinder dieses Liedes
(1530), Jörg Graff, wurde durch Verwundung
ein Invalide. Zur sozialen
Ächtung, der Landsknechte sich oft
ausgesetzt sahen, kam in seinem Falle
nun die bittere Armut. Und dennoch
hing Graff am Landsknechtsleben:
„Wär sunst im Orden blieben
willig bis Es war der jeweilige Grundzug
einer solchen Leitgestalt (des Scholaren,
des Landstreichers, des Zigeuners,
des Landsknechts), der die entsprechenden
echten oder nachempfundenen
Lieder bei den Jugendbewegten
(zwischen Pubertät und
Postpubertät) so beliebt werden ließ.
Man fühlte sich angesprochen von
dem Grundzug einer Lebensweise,
die in ein „Draußen“ führte, das im
Kontrast stand zu den Sicherheiten,
Bequemlichkeiten und Verweichlichungen
der Lebenswelt, aus der
die Jugendbewegten kamen. Mochte
es in den Einzelheiten noch so viele
Unterschiede geben, singend berührte
man den vermeintlichen Wesenskern
der besungenen Gestalten.
Innerbündische Kritik an manchen
Liedern (sei es am Text oder
an der Melodie) konnte zu Änderungen
oder Ergänzungen führen.
So erhielt „Vom Barette schwankt
die Feder“ eine neue abschließende
Strophe, die das lustige Sauf-Leben
relativierte. Unter Anlehnung an
Motiv echter Landsknechtslieder
hieß es nun: „Sollten wir einst liegen
bleiben in der blutdurchtränkten
Schlacht, sollt ihr uns ein Kreuzlein
schreiben auf dem tiefen, dunklen
Schacht. Mit Trommel viel und Pfeifenspiel
sollt ihr uns begraben.“
In den meisten Liederbüchern
nach 1945 fehlt diese Strophe. So
auch in der voluminösen Liedsammlung
„Deutsche Lieder“ von
Professor Ernst Klusen, die dieser
als einen repräsentativen historischen
Querschnitt verstanden wissen
wollte: als Antworten des Menschen
auf die Herausforderungen
der jeweiligen Zeit.

NZ 05-14

 

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Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…

Posted by deutschelobby - 01/04/2017


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dddd

medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

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