Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Gehirn und Sprache…Entwicklung der neurosemantischen Karte…Beispiel Merkel


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Das Wort Semantik stammt aus dem Griechischen von dem Wort „sēmaínein” ab, was sie viel wie “bezeichnen” oder “zu dem Zeichen gehörig” bedeutet. Die Semantik hat ihren Sitz in der Bedeutungslehre. Dies ist die Wissenschaft der Bedeutung von Zeichen aller Art, wie Symbole, Wörter oder Phrasen. Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den verschiedenen Zeichen und deren Bedeutung. Sie ist ein Teilbereich der Linguistik, wenn sie sich mit sprachlichen Zeichen befasst und ein Teilbereich der Semiotik, wenn sie sich mit Zeichen aller Art befasst.
Die linguistische Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung von sprachlichen Gebilden. Dazu gehören nicht nur einzelne Wörter, sondern auch grammatische Formen und ganze Sätze. Die Frage der Semantik lautet also: „Wie kann man Wörter und Sätze verstehen?“

Emotionale Positionierung

Jedes politische Thema, jede Marke und jedes Produkt verfügt über einen emotional-motivationalen Kern auf der neurosemantischen Karte. So ist das Thema Rente sprachlich und emotional im Feld Fürsorge verankert und sollte daher nicht unbedingt mit Begriffen aus den Feldern Macht und Stolz kommuniziert werden. Das Schaubild zeigt den Sprachstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Beispiel mehrerer öffentlicher Reden im Bundestag, der Neujahrsansprache 2014/15 u.a.

Das  Schaubild zeigt die Neurotransmitter, die den Motivfeldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zugrunde liegen. In der Mitte befinden sich die Begriffe, die in den Reden Angela Merkels diese emotionalen Felder repräsentierten und in der rechten Spalte des Schaubilds die individuellen und gesellschaftlichen Werte, die diese Emotionsfelder repräsentieren.

Angela Merkel hat ein eindeutiges Profil auf der neurosemantischen Karte, das sich vor allem aus den Feldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zusammensetzt. Primäres Merkmal der Reden ist ein schon fast metaphysisch anmutendes „Wir“. Politische Ziele werden immer als Gemeinschaftsaufgaben charakterisiert: Sei es die Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen die Bedrohung durch den Islamischen Staat vorgehen muss, sei es die Europäische Gemeinschaft, die deutsche Interessen nach außen vertritt. Wobei Deutschland als Einzelakteur in den Reden der Bundeskanzlerin nur eine untergeordnete Rolle spielt. Deutschland wird über die Gemeinschaft definiert. Gleichzeitig fehlt jede Erwähnung von Eigenverantwortung der Bürger, der Begriff Risiko kommt nicht vor, selbst private Existenzsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Merkels Reden beziehen das „Wir“ sowohl auf die Bundesregierung und die Bürger in Deutschland als auch auf die Europäische Union und die internationalen Partner Deutschlands.  Große Teile der Reden handeln von wirtschaftlicher Sicherheit in Deutschland. Auch die Außenpolitik wird auf diesen Aspekt reduziert.

Angela Merkel erreicht mit ihrer Sprache und ihren Themensetzungen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung, denn so viele Deutsche werden durch die Motivfelder „Fürsorge“, „Sicherheit“ und „Normen“ in der unteren Hälfte der Karte angesprochen und repräsentiert. Angela Merkel bedient damit eine insgesamt staatlich-fürsorgliche, sicherheitsbetonte und durchregulierte nationale Kultur in Deutschland.

DEsemantik, die neurosemantische Karte Deutschlands

Klicken Sie auf ein Feld und lernen Sie das Modell kennen

http://www.sophisticated-knowledge.org/de/instrumente/desemantik

Der geheime Pakt, geheime Abkommen, die geheime Agenda


Video von: ALTerNATIVlosE INFO
Eine Illusion wird es sein, so groß, so weitgehend, daß sie ihre Vorstellungskraft übersteigt.
Diejenigen, die sie erkennen, werden als verrückt bezeichnet.
Wir werden trennende Fronten schaffen, damit sie die Verbindung zwischen uns nicht erkennen.
Wir werden uns so verhalten, als seien wir nicht miteinander verbunden, um die Illusion am Leben zu halten.
Unser Ziel wird nach und nach vollbracht werden, indem wir niemals den Verdacht auf uns lenken.—–Wir werden unsere Medien dazu benutzen um den Fluß der Informationen und ihre Stimmung nach unserer Gnade zu kontrollieren.
Wenn sie sich uns entgegenstellen sollten, werden wir sie wie Insekten zerquetschen, denn für uns sind sie noch nicht mal Insekten.
Sie werden vollkommen hilflos sein, denn sie haben nicht einmal Waffen.
Wir werden uns jemanden von ihnen holen, der unsere Pläne voranbringt, der ihnen ewiges Leben verspricht, aber sie werden niemals ewiges Leben haben weil sie nicht wie wir sind.
Diese Angeworbenen werden „Eingeweihte“ genannt werden, und diese werden indoktriniert werden um an falsche Zeremonien zu glauben, die zu höheren Bereichen führen sollen.
Mitglieder dieser Gruppen [Editor´s Note: the Illuminati] werden denken, daß sie zu uns gehören, ohne jemals die Wahrheit zu erfahren.
Sie dürfen niemals diese Wahrheit erfahren, da sie sich sonst gegen uns wenden würden.
Für ihre Arbeit werden sie mit irdischen Dingen belohnt und mit großartigen Titeln, aber sie werden niemals unsterblich werden oder sich uns anschließen können, sie werden niemals das Licht empfangen oder zu den Sternen reisen.
Sie werden niemals zu den höheren Bereichen gelangen weil ihnen das Töten ihrer eigenen Art diesen Zugang zu den erleuchteten Bereichen verwehrt.
Dies dürfen sie niemals erfahren.
Diese Wahrheit wird genau vor ihrer Nase versteckt, so nah, daß sie sie nicht sehen können bis es zu spät ist.
Oh ja, so groß wird die Illusion der Freiheit sein, daß sie niemals erfahren werden, daß sie unsere Sklaven sind.
Wenn alles ausgerollt ist, wird die Realität, die wir für sie erschaffen haben, Besitz von ihnen ergriffen haben.
Diese Realität wird ihr Gefängnis sein.
Sie werden in einer Selbst-Täuschung leben.
Wenn unser Ziel erreicht ist, wird eine neue Herrschaft beginnen. [N. of Ed.: the New World Order].
Ihr Geist wird an ihre Überzeugungen gebunden sein, jene Überzeugungen, die wir vor Urzeiten geschaffen haben.
Aber sollten sie jemals herausfinden, daß sie uns ebenbürtig sind, werden wir untergehen. DIES DÜRFEN SIE NIEMALS ERFAHREN.
Sollten sie jemals herausfinden, daß sie gemeinsam uns besiegen können, werden sie genau dies tun.
Sie dürfen niemals herausfinden, was wir getan haben. Denn wenn sie es herausfinden, werden wir uns nicht verstecken können weil es ein Leichtes sein wird, uns zu erkennen, wenn der Vorhang erst einmal weg ist.
Unser Handeln wird verraten, wer wir sind, und sie werden uns jagen, und niemand wird uns Schutz bieten.
Das ist das Geheime Abkommen, mit Hilfe dessen wir den Rest unserer augenblicklichen und zukünftigen Leben verbringen, denn diese Realität wird viele Generationen und Lebensspannen umfassen.
Dieses Abkommen ist besiegelt mit Blut, unserem Blut. Wir, die wir vom Himmel zur Erde kamen.
Die Existenz dieses Abkommens darf NIEMALS bekannt werden.
Es darf NIEMALS darüber geschrieben oder gesprochen werden. Denn wenn dies geschieht, wird das daraus erzeugte Bewusstsein die Wut des höchsten Schöpfers über uns ergießen lassen und wir werden in die Tiefen zurückgeworfen, aus denen wir kamen, und dort bis in alle Ewigkeit verbleiben.

https://wirsindeins.org/2013/04/01/de… Video von: ALTerNATIVlosE INFO

bedeutet heute Rechtsextrem…das man extrem recht hat?


Diese Aussage ist absolut korrekt. Dem verlogenen politischen und medialen Establishment ist dies natürlich ein Dorn im Auge und versucht daher durch Manipulation, Zensur, Sprach- und Verhaltensdiktatur als auch Lügenpresse den Bürgern die Wahrheit auszutrichtern..
Lasst Euch nicht mehr beirren und anlügen von diesem korrupten System und erteilt denen eine klare Absage!!

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eine Verhöhnung aller Deutschen: 30.000 Euro monatlich für Syrer mit seiner Großfamilie…


Es ist eine absolute Schande was man in diesem Zeitungsartikel zu lesen bekommt.
Wacht endlich auf und wählt die korrupten und verlogenen Herrschern mit ihren treuen Systemparteien ein für alle mal ab.

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