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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Update: Rassenmischmasch

Posted by deutschelobby - 17/09/2016


Zum Rassenmischmasch zu verleiten
ist Völkermord im großen Stil.
Manch stolzes Reich starb so vorzeiten,
wenn es in diesen Wahn verfiel.

– Renate Schütte –

Es ist irreführend, einen lediglich formal eingebürgerten Einwanderer,

der sich weder als Teil des deutschen Volkes

noch als Teil der deutschen Staatsnation empfindet, ohne erklärende Zusätze zu seiner

Abkunft einfach als „Deutschen“ zu bezeichnen

 

6 Antworten to “Update: Rassenmischmasch”

  1. Ostfront said

    Tierblut in Menschenadern.

    Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

    Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —- ( Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 Seite 11/12 )

    Die Theozoologie oder die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götter-Elektron

    ———————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————–
    ———————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————–

    Weltanschaulich religiöse Grundlagen
    Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
    Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Heilige Richtungen – Winkelkräfte
    Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
    Einführung in die Marby=Runen=Sprache
    Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

    Gegeben von dem Entdecker und Neuschöpfer der Runen=Gymnastik Friedrich Bernhard Marby

    Zur Marby=Runen=Bücherei

    Die Marby=Runen=Bücherei ist eine Bücherreihe, die mindestens vierteljährlich eine Neuerscheinung bringt. Der Weg der Bücherei mußte gewählt werden, um den Zeitverhältnissen gerecht zu werden.

    Der Inhalt der Marby=Runen=Bücherei ist einzigartig, Unsere Bücherei bringt nur Neues, Grundlegendes, Wahres, Wertvolles und Gesundes. Es wird ein offenes Wort gesprochen. Trotzdem die wichtigsten, oft den Unkundigen etwas schwierigen Gebiete behandelt werden, ist der Inhalt jeden Bandes der Marby=Runen=Bücherei bei einwandfreier Wissenschaftlichkeit so leicht verständlich, daß jede Leserin und jeder Leser mit größtem Gewinn jedes Buch der Marby=Runen=Bücherei immer und immer wieder lesen wird.

    So hoffen wir, daß auch der hier nun vorliegende 5. und 6. Band der Marby=Runen=Bücherei allen Leserinnen und Leser viel Freude und hohe hehre Stunden bereiten möge und was die Hauptsache ist, einen glücklichen Lebensweg.

    Der Verlag

    Vorwort zu diesem Doppel=band

    Der von vielen Tausenden auf dem Gebiete der Runenforschung tätigen Brüdern und Schwestern der germanischen Blutsgemeinschaft ersehnte weitere Doppel=band der Marby=Runen=Bücherei liegt nun vor. Vielerlei Umstände veranlaßten mich, mit der Herausgabe dieses Bandes eine Zeitlang zu warten. Da der weitaus größte Teil des Inhaltes dieses Doppelbandes und der weiteren folgenden Bände schon vor Jahren während meines Aufenthaltes in Schweden geschrieben wurde, also im Manuskript, teils schon im Satz, fertig vorliegt, ist jetzt mit einer schnelleren Aufeinanderfolge der nun kommenden Bände zu rechnen.

    Dieser vorliegende Band 5 und 6 der Marby=Runen=Bücherei bringt vorerst eine Betrachtung des vieltausendjährigen, heute noch tobenden, teils sehr verschleierten Kampfes zwischen den aus Tierblut=Mischung gewordenen Menschen und denjenigen Rasse=Menschen, die gegen Entrassung und Knechtung sich zur Wehr setzen.

    Da die beste Wehr der Rassigen und die beste Befreiung der irgendwie in ihrem Erbgut Geschädigten die eigene rassige Ertüchtigung ist, wird der Weg zur Rasse unter Wertung aller anderen begünstigenden Bedingungen in der Rassischen Gymnastik gezeigt.

    Im weiteren beginnt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei mit der Besprechung der Runen=Übungs=plätze, wie sie einst waren und wieder erstehen sollen und werden. Außerdem werden die Grundlagen der Marby=Runen=Sprache behandelt.

    Die Anlage und Einrichtung der Runen=Uebungsplätze und die Marby=Runen=Sprache werden in den folgenden Bänden weiter behandelt werden.

    Zum Schluß bringt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei weitere Uebungen mit ausführlichen, wichtigen, aufschlußgebenden Hinweisen und Erklärungen.

    Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

    Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

    Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

    Daran mitzuwirken, ist jedes ehrlichen, aufrechten, unkäuflichen, auf die Höherentwicklung der Rasse und der Menschheit eingestellten Strebenden höchste Lust und geistige Lebensaufgabe.

    Mit Runenheil !

    Der Verfasser.

    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

    Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

    Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

    Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

    Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

    Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
    Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
    Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
    Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

    Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

    Kosmische Einflüsse.

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

    Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
    (0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

    Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

    Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

    Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

    So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

    Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

    Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

    Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

    Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

    Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

    Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären

    Tierblut in Menschenadern.

    Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

    Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

    Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

    Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

    Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

    So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die
    ( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

    (!) Wurde man in Griechenland früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

    Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

    Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

    Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen…..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

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    (!) Wurde man in Griechenland früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

    Adolf Joseph Lanz auch bekannt als [Georg] Jörg Lanz von Liebenfels
    http://de.metapedia.org/wiki/Lanz_von_Liebenfels,_J%C3%B6rg

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    Elektrozoa

    In seinem Hauptwerk „Theozoologie oder die Kunde von den Sodomsäfflingen und dem Götter-Elektron“ vertrat Jörg Lanz von Liebenfels die Ansicht, daß in frühester Vorzeit göttliche Wesen, die er „Elektrozoa“ nannte, auf der Erde gelebt hatten – eine Anleihe bei der zeitgenössischen Wissenschaft, die gerade Radioaktivität und Röntgenstrahlung entdeckt hatte. Diese Elektrozoa haben sich aufgespalten in die zum Göttlichen zurückstrebenden Theozoa und in die erdgebundenen Dämonozoa, zu denen Ungeheuer wie Drachen gehören. Beide lagen im ständigen Kampf um die Vorherrschaft auf der Erde, was ihre Vermischung nicht verhindert hat, der Vormenschen, Tiermenschen und Menschenaffen entsprungen sind. Aus diesem züchteten die Götter die blonden, arisch-heroischen Menschen.

    Doch die Frauen dieser Arioheroiker konnten der Versuchung einer Vermischung mit tierischen Wesen nicht widerstehen. Das Ergebnis waren die farbigen Rassen (mittelländische, mongolische, negride und primitive Rasse). Der Kampf der Arioheroiker gegen die aus Sodomie hervorgegangenen Tschandalen (ein altindisches Wort für Mischling) bestimmte die gesamte Geschichte. Nicht Klassenkampf, sondern Rassenkampf ist der Inhalt der Weltgeschichte.

    Die Theozoologie oder die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götter-Elektron.

    „Gott ist entaffte Minne … So wir unter unseresgleichen der entafften Minne pflegen, so bleibet Gott in uns.“ (I. Brief Johannis IV, 8 und 12.)

    ARCHE — DER ANFANG.

    Die Wahrheit, die ich in diesem Buche zunächst meinen liebsten und lieben Freunden vorlege, ist eine geschichtlich feststehende Tatsache, die die Menschheit mit Absicht vergessen hat, deren Verkündigung sie bisher mit Martern und Verfolgungenaller Art verhindert hat. Es ist die Wahrheit, die derjenige lehrte, von dem es hieß, er sei gesetzt zum Untergange und zur Auferstehung vieler.
    1) Daß meine Wieder-Entdeckungen vielen zum Untergangsein werden, davon bin ich fest überzeugt, deswegen mache ich mich auf die wütendsten Angriffe gefaßt und die sollen mich nur freuen. Aber außer meinen Freunden wird es gewiß noch viele Menschen geben,denen dieses Buch zur Auferstehung werden kann,denen es nichts Neues, sondern nur längst Geahntes sagen und bestätigen wird. Wem das vorliegende Buch zu wenig wissenschaftlich ist, den verweise ich auf meine ausführliche Abhandlung „Anthro- pozoon biblicum” in Vierteljahrschrift f. BibelkundeBerlin, Calvary.

    So abenteuerlich das klingen mag, was ich vorbringe, es ist doch aus durchaus verläßlichen geschichtlichen Quellen auf streng wissenschaftlichem Wege geschöpft und wird durch die neuesten naturwissenschaftlichen Entdeckungen und kunstgeschichtlichen Altertumsfunde in ganz überraschender Weise bestätigt. Die wissenschaftlichen Schriften der Alten sind in einer Geheimsprache geschrieben und enthalten durchaus keine Ungereimtheiten und Fabeleien. Wir haben, nach den Kunstaltertümern der Alten zu schließen, keinenGrund, sie für dümmer als die jetzigen Menschen zuhalten.

    Der alte Geograph Strabo sagt C. 474: „Jede Untersuchung über die Götter erforscht die alten Meinungen und Fabeln (mythos), indem die Alten die natürlichen Gedanken, die sie über diese Geschehnisse hegten, in Rätsel hüllten und ihren Untersuchungen stets die Fabel beimischten”. Sowohl Pythagoras, als auch Plato und Jesus hatten zweierlei Lehre und zweierlei Schüler. „Euch ist es gegeben zu wissen die Rune (Ulfilas) der Gottesherrschaft; jenen aber, die draußen sind, wird alles in Rätselrede (parabolai) zuteil”.2)

    Die Mandäer gaben den Aeonen, den Urweltswesen, ganz merkwürdige Namen wie:

    „Türen”,„Wohnungen” „Weinstock”, „Lebenswasser”, „zweiter Tod”, großes Licht”, „erster Mensch” (Urmensch),„großer Wagenlenker”. Noch bedeutsamer ist, was der Talmud 3) sagt:

    ,,Die Jerusalemiter waren šachas-Menschen; einer fragte seinen Nächsten: Womit hast du heute Mahlzeit abgehalten? Mit ,Brot‘ ausgebeuteltem ,Mehl‘ oder aus ungebeuteltem ,Mehl‘?

    Mit gordolischem ,Wein‘ … auf einem breiten, Polster, oder auf einem schmalen ,Polster‘ in guter oder schlechter Gefreundschaft“. R. Hisda erklärte:,,Alles (ist) im erotischen Sinne (gemeint).“

    Gerade die orientalischen Urtexte, die verschiedenen alten Übersetzungen und die Erklärungen der älteren Väter geben uns den Schlüssel zu dieser Geheimsprache und damit zur abgrundtiefen Weisheit der Alten…….
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    Liebenfels, Joerg Lanz von – Theozoologie (180 S., Text)
    https://de.scribd.com/document/32825365/Liebenfels-Joerg-Lanz-Von-Theozoologie-180-S-Text

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    Guido von List: Das Geheimnis der Runen
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  2. Ostfront said

    Der Pudelmopsdackelpinscher

    und andere besinnliche Erzählungen?

    „Welch“ seltsamer Titel!“

    So sagt wohl jeder, der diese Buch zum ersten Male in die Hand nimmt. Dann blättert er schnell die Seiten durch.
    „Aha! Lustige und ernste Tiergeschichten sind es also!“ Gewiß, lieber Leser, du sollst in diesem Buch Kunde erhalten über das geheimnisvolle Leben in der Tierwelt. Aber nicht nur das! Du sollst auch gewisse Menschen kennenlernen! Menschen, die faul sind wie die Drohnen, unverschämt wie der Kuckuck, feige wie die Hyänen, schlau wie das Chamäleon, gefräßig wie die Heuschrecken, blutdurstig wie die Wanzen, frech wie die Sperlinge, niederträchtig wie der Pudelmopsdackelpinscher, falsch wie die Schlangen, übel wie der Bandwurm, gefährlich wie die Bazillen.

    Diese Buch, erstmalig in seiner Art, ist vor allem für unsere Jugend bestimmt. Sie soll Freude daran haben und gleichzeitig dabei lernen. Es soll aber auch den Erwachsenen die Wahrheit künden über den Weltfeind– den Juden

    Lieber Leser!

    Das Buch, das Du eben aufgeschlagen hast, bietet Dir bunte Erzählungen aus dem geheimnisvollen
    Reiche der Tiere.Aber Du sollst nicht nur die Tiere beobachten , sondern auch gewisse- Menschen.

    Du sollst an diesem Buche Deinen Spaß haben, und gleichzeitig dabei- -lernen.

    „Und wer sind nun diese Tiere und Menschen?“ so fragst Du, lieber Leser.

    Nur Geduld! Das Buch wird Deine Frage beantworten.

    Der Verfasser

    Die Drohnen

    Der Kuckuck

    Die Hyänen

    Das Chamäleon

    Die Heuschrecken

    Die Wanzen

    Die Sperlinge

    Pudelmopsdackelpinscher

    Die Giftschlangen

    Der Bandwurm

    Die Bazillen

    Ruf an die Jugend der Welt

    Elf Erzählungen waren es, die uns im diesem Buche Kunde gaben über das Wirken von bekannten und unbekannten Lebewesen auf der Welt. Manchmal waren die Geschichten lustig und es gab dabei viel zu lachen. Wir hörten, wie das Starenpärchen die frechen Sperlinge kurzerhand aus seinem Hause hinausjagte. Wir hörten von dem eigenartigen Erlebnis des Hitlerjungen Klaus in einem „Wanzenhotel“. Wir hörten von einem sonderbaren Tierchen, das je nach Wunsch seine Farbe und Körpergestalt verändern kann. Wir hörten endlich von dem unverschämten Pudelmopsdackelpinscher, der einen ganzen Stadtteil in Aufregung versetzte. Das waren die heiteren Erzählungen. Andere Geschichten aber waren ernst und regten zum Nachdenken an. Wir hörten von dem Kampfe zwischen Bienen und Drohnen, von dem tragischen Schicksal eines Grasmückenpaares, von dem unersättlichen Blutdurst der Hyänen, von einer grauenhaften Heuschreckenkatastrophe, von der Falschheit der Giftschlangen, von dem geheimnisvollen Wirken des Bandwurmes und von der ungeheuren Gefahr, die die Bazillen für uns bedeuten. Anschließend an jede einzelne Erzählung wurde ein Vergleich zwischen Tierwelt und Menschenwelt gezogen. Und dabei ergab sich, daß es die Juden sind, die für den Menschen die gleiche Gefahr bedeuten wie die Drohnen für die Bienen, wie der Kuckuck für die Grasmücken, wie die Sperlinge für die Staren und so weiter. Und später hörten wir von der jüdischen Giftschlangenbrut, von dem jüdischen Völkerschmarotzer und endlich von der jüdischen Weltpest. Wir lernten so den Juden kennen, wie er ist, wie er leibt und lebt. Wir sahen ihn als die größte Völkerplage aller Zeiten.

    In Deutschland wurde durch Adolf Hitler die Macht des Judentums gebrochen. Diese Tat des Führers verpflichtet uns aber, nun erst recht wachsam zu bleiben und das Volk immer und immer wieder aufzuklären. Es ist nicht wahr, daß der Jude heute schon besiegt ist! Es ist nicht wahr, daß unser Volk vor dem Juden für alle Zeiten gesichert sein wird! Es ist nicht wahr, daß die jüdische Gefahr nunmehr endgültig beseitigt ist! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum werden wir nicht halten können, die wir heute unter der Führung Adolf Hitlers ein neues Deutschland und ein neues Europa bauen! Nein! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum müssen unsere Kinder und Kindeskinder halten.

    Und darum wandten wir uns in diesem Buche an Euch, Jungen und Mädchen des deutschen Volkes! Ihr seid dazu berufen, das Werk, das der Führer begann, zu vollenden. Nie und nimmer dürft Ihr vergessen, was einst jene Männer geleistet haben, die gegen den Juden schon zu einer Zeit ankämpften, als Alljuda noch an der Macht war. Es waren dies Männer, die lachen in die Gefängnisse gingen, aber ihren Kampf gegen den Juden unbeugsam weiterführten. Es waren Männer, die sogar ihre Ehre opfern mußten, damit dem Volke die Ehre erhalten blieb. Eine deutsche Jugend, die sich an diesen Vorbildern Kraft holt und mit der gleichen Entschlossenheit gegen den Juden ankämpft, muß und wird die jüdische Gefahr bannen für immer.

    Der Kampf gegen die Juden ist aber nicht nur allein eine Angelegenheit des deutschen Volkes. Die Judengefahr ist eine Weltgefahr. Am Kampfe gegen den Weltfeind muß daher die ganze Welt teilnehmen. Was hilft es der Menschheit, wenn ein einzelnes Volk und seine Verbündeten sich des Juden entledigt haben, währen die übrige Welt nach wie vor in jüdischer Sklaverei schmachtet! Was hilft es der Menschheit, wenn der jüdische Schmarotzer in einem Volke unschädlich gemacht wird, dafür aber in anderen Ländern und Erdteilen um so furchtbarer wirken kann! Was hilft es der Menschheit, wenn nur ein Volk den Sieg über das Böse erringt, während die übrige Welt auch weiterhin vom Juden geknechtet wird!

    „Wir rufen die Jugend der Welt“!

    Alle vier Jahre geht dieser Ruf über die ganze Erde. Und dann versammeln sich Tausende junger Männer und Frauen zum größten Sportfest der Völker, zu den Olympischen Spielen. In friedlichem Wettkampf zeigen sie, wie sie in jahrelangem Mühen ihren Körper und Willen gestählt haben. Die Pflege der Leibesübungen eint die Jugend der ganzen Welt. Sie weiß, daß die Völker nur dann bestehen und groß, gesund und stark bleiben können, wenn sie dem Körper und Geiste durch Turnen und Sport eine sorgsame Pflege angedeihen lassen.

    Solange aber die jüdische Weltpest noch in den Völkern haust, wird dieses ideale Streben der Jugend vergeblich sein. Der Jude war von Anfang an die Verkörperung des Häßlichen und Schmutzigen, der Lüge und Habsucht, der Niedertracht und Verkommenheit. Es ist der entschlossene Wille des Judentums, die nichtjüdische Menschheit von ihrem Streben nach dem Schönen, Edlen und Erhabenen abzubringen und hinabzuführen in den Sumpf. Solange der jüdische Weltfeind am Werke ist, die Völker mit seinem Gifte zu verderben, solange kann die Welt nicht genesen.

    Darum rufen wir heute die Jugend der Welt! Wir rufen sie zum Kampfe um die Freiheit der Menschheit. Der Untergang des jüdischen Völkerschmarotzers wird die Welt für immer befreien von „Drohnen“, „Heuschrecken“, „Wanzen“, „Hyänen“, „Giftschlange“, „Bazillen“

    und

    „ Pudelmopsdackelpinscher“ in Menschengestalt!

    Ende des Buches

    Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

    Ostfront

    hier zu finden:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-27008

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  3. Ostfront said

    Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

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    Einleitung

    Das Buch ist geschrieben für alle Deutschen, die ihr Volk lieben. Es will kein wissenschaftliches Werk sein. Wer Rassenpflege vom Standpunkt des Wissenschaftlers aus treiben will, der studiere das deutsche Standardwerk von Baur- Fischer-Lenz.

    Rassenpflege ist Politik im wahrsten Sinne des Wortes, Führung des Volkes in eine bessere Zukunft, Erhaltung seiner höchsten Güter. Der Verfasser hat den einen Wunsch, deutsche Menschen zum (Nachdenken anzuregen, sie aus dem ewigen „Es wird schon nicht so schlimm sein“ herauszureißen, in ihnen das Gefühl zu erwecken, daß sie mitverantwortlich sind für die Zukunft ihres Volkes.

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung 3
    Volk in Not 7
    Rassen und Rasse 11
    Vererbung (Einiges über ihre Grundgesetze) 14
    Rassen und Völker 20
    Das Gesetz der Fortentwicklung des Lebenden 22
    Das Gesetz der Fruchtbarkeit 28
    Das Gesetz der Auslese 35
    Arbeitsweisen der Rassenpflege : 40
    Ehe und Familie 45
    Bevölkerungspolitik 51
    Die Ausscheidung der Minderwertigen und Erbkranken .54
    Schluß 59
    Schrifttum zur Rassenpolitik 61

    Volk in Not

    „Warum müssen wir Rassenpflege treiben?

    Weil wir sehen, daß unser Volk biologisch immer noch in Gefahr ist, dasselbe Schicksal zu erleiden, das schon so viele Völker erlitten haben, unterzugehen, ausgeschieden zu werden aus der Reihe derjenigen, die noch etwas zu sagen, zu leisten haben, aus denen noch etwas Großes hervorgeht. Schauen wir in die Geschichte zurück! Große Kulturreiche haben einander abgelöst, die Völker, die die Kultur getragen haben, sind zugrunde gegangen, sind durch andere ersetzt worden. Babylonier und Assyrer und Aegypter, Meder und Perser und Griechen; Vernichtung und Schutt bedecken die Stätten, wo einst die Kulturen in Blüte gestanden haben; und heute bemühen wir uns, kümmerliche Reste wieder durch Ausgrabungen zum Vorschein zu bringen, und selbst die kümmerlichen Reste schenken uns noch Schätze von Schönheit, wie sie unsere Zeit nur ganz selten hervorbringt. Die griechischen Bildwerke, das griechische Schauspiel, sind sie denn von uns übertroffen worden? Altägyptische Königsbilder erregen heute durch die Feinheit ihrer Auffassung unsere Bewunderung und zeigen uns, daß die Gesittung damals auf einer Höhe stand, auf die wir keinen Grund haben herabzusehen. Diese Kulturen sind verschwunden, weil die Völker, die sie schufen, ausgetilgt worden sind.

    Man hat gemeint, eine Naturnotwendigkeit darin zu sehen. Es scheint ein Gesetz der Natur zu sein, daß ein Volk vom anderen abgelöst wird, daß erst dies, dann jenes zur Blüte kommt, um auch wieder in die Vergessenheit zu sinken. Auch uns stehe dieser Untergang bevor. Auch wir seien einmal reif, abgelöst zu werden von anderen, „jüngeren“, lebensfrischeren Völkern. Die moderne Rassenforschung hat aber ein anderes Licht auf die Völkergeschichte geworfen. Sie hat gezeigt, daß es im Grunde immer die gleichen Menschen, die gleichen Angehörigen der nordischen Rasse waren, die, als Eroberer ins Land gedrungen, diese Kulturen schufen. Aus dem riesigen Vorrat fruchtbaren nordischen Blutes ergoß sich ein Strom nach dem anderen in die Welt hinein, und wo der Strom hinkam, da blühten Kulturen auf, in Indien und China, in Aegypten und Persien, in Griechenland und Rom. Der letzte dieser Ströme ist der germanische. Von ihm ist die letzte Befruchtung Europas und von ihm auch die Befruchtung Amerikas ausgegangen. „Was wir an großen Kulturen in der „Welt kennen, ist, soweit wir sehen, in letzter Linie nordischer Art, und wenn jetzt diese nordische Quelle versiegt, dann wird wohl die Welt noch eine Weile ihre Zivilisation behalten, aber das Schöpferische wird ihr genommen sein. Die Frage, ob die alte chinesische
    Kultur wirklich eine chinesische und nicht auch eine nordisch bedingte gewesen ist, müssen wir zum mindesten noch offenlassen.

    Die Kriegszüge eines Dschingis Chan, die Hunnenzüge und der Bolschewismus in Rußland zeigen uns, was wir zu erwarten haben, wenn das Fremdrassige uns überflutet. Man sagt, auch unser Volk werde dem Untergang dereinst nicht entgehen. Nun, ein Schwächling derjenige Deutsche, der das sagt und die Hände in den Schoß legt und nicht alle seine Kraft hergibt, um dagegen zu kämpfen. Ein elender Kerl, dem seine eigene Ruhe lieber ist als Leben und Sterben eines Volkes, der nur danach fragt, wie er es sich in diesem, um sein Leben kämpfenden Volk behaglich einrichten kann. Ja, unser Volk würde zugrunde gehen, wenn es so weiterginge wie bis vor kurzer Zeit. Denn die meisten Anzeichen, die wir von den sterbenden Völkern aus der Geschichte kennen, zeigten sich auch bei uns. Ungenügende Geburtenzahl, Aussterben der Begabten ‚“und Tüchtigen durch Verzicht auf Nachkommenschaft; dagegen hohe Geburtenziffern bei den Arbeitsscheuen, Gemeinschaftsunfähigen, den Asozialen, das waren und sind die Kennzeichen. Und auch heute sind wir noch nicht über den Berg. Aber wenn wir die Kennzeichen der Krankheit kennen, dann muß es auch gelingen, den Krankheitsursachen auf den Grund kommen. Und wenn wir die Krankheitsursachen erkannt haben, dann ist unsere Aufgabe, diese zu bekämpfen. So zu bekämpfen, daß sie vernichtet werden.

    Wer vor 500 Jahren vorausgesagt hätte, daß es uns gelingen würde, Cholera,Pest und Pockenaus unserem Volke zu verbannen, diese furchtbaren Plagen, die Dörfer und Städte und Länder zu Einöden machten, die als Schwarzer Tod umhergingen und Tausende und Hunderttausende von Opfern kosteten, wer damals gesagt hätte, daß einst eine Zeit kommen würde, wo wir keine Angst mehr vor ihnen würden haben müssen, der wäre ausgelacht worden. Und doch sind wir heute soweit. Und wodurch sind wir dahin gekommen? Durch rücksichtslosen Einsatz der ärztlichen „Wissenschaft. Durch rücksichtslose Durchführung dessen, was uns diese „Wissenschaft als notwendig zeigte. Hier galt:

    Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

    Hier mußte das Recht des einzelnen zurücktreten gegen das Recht der Allgemeinheit. Millionen wurden im Kriege, als Typhus und Cholera drohten, geimpft. Die meisten haben geschimpft, aber es doch auf sich nehmen müssen zum Wohle der Allgemeinheit. Und daß die Seuchen in den letzten Kriegen keine so große Rolle gespielt haben wie in früheren .Kriegen, das ist den gesamten Vorbeugungsmaßnahmen zu verdanken. Aber viel, viel schwerer als diese Bekämpfung der äußeren Krankheitsursachen ist der Kampf gegen den inneren Feind, den Feind, der zur inneren Zersetzung des Volkes, zur Entartung, zur Aushöhlung der Rasse führt und unwiderstehlich den Volkstod bedingt, wenn nicht dagegen angegangen wird. Der Kampf ist so schwer, weil er nicht gegen Bakterien und Krebsgewächse geführt wird, sondern weil er gegen Auffassungen, gegen Seelenzustände, gegen so ganz unfaßbare Größen geführt werden muß. Es ist auch unendlich schwer, sie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. „Wenn ich es versuchen will, so würde ich sagen:

    Die Ursache aller der Gefahren, die unser Volk in seinem innersten ‚Wesen bedrohen, ist die Mißachtung der Gesetze der Natur. Das Kulturvolk- meint in seiner Vermessenheit, die Gesetze, die
    sonst in der belebten Natur herrschen, übersehen, vernachlässigen zu können. Es meint, sie gelten nicht für ein Kulturvolk. „Wir werden diese Gesetze später genauer kennenlernen: das Gesetz des Kampfes ums Dasein, der Fruchtbarkeit, der Auslese, der Vererbung und andere. Diese heiligsten aller Gesetze, heiliger als die der Religionen,, der Völker und Völkerbünde, heiliger als alle Gesetze der „Wissenschaft, heiliger als Gesetze der Technik und „Wirtschaft, diese heiligsten Gesetze, die glaubt man, übersehen, beiseiteschieben zu können, weil man nur nach einem Gesetz lebt, dem des ödesten Materialismus. Gesetzlosigkeit (Liberalismus in seiner krassesten Form), völlige Bindungslosigkeit gegenüber Natur und Volk, Selbstsucht, die nur an eigenes „Wohlergehen denkt und keinen Gedanken hat für Volk, für Rasse, für wahre Kultur, die nicht ein Fünkchen des eigenen Ich aufgibt, das sind die Kräfte, die das Volk zerstören.

    Aber die Natur straft bitter und grausam. Alles kann mitleidig sein, gelegentlich sogar der Mensch; mitleidslos und unerbittlich ist die Natur gegen den, der sich gegen sie versündigt und sich über ihre Gesetze hinwegsetzen will. Und deshalb wäre auch unser Volk dem allgemeinen Verfall späterhin preisgegeben, wenn es nicht gelingt, es wieder zur Treue gegen Gott und Natur zurückzubringen. Und das muß gelingen!

    Gott hat die Gesetze in die Natur gelegt. Diese Gesetze sind ewig. Wer sich gegen sie auflehnt, der wird von der Natur ausgemerzt, wird vernichtet mit eiserner Notwendigkeit. Die Natur bestraft nicht gleich, sie hat viel Zeit; sie rechnet nicht mit Jahren, sondern mit Geschlechter-Folgen. Aber was uns, die wir das erkannt haben, besonders wachsam macht, ist die Ahnungsiosigkeit, mit der immer noch weiteste Kreise diesen Fragen gegenüberstehen. Nicht etwa nur der Alltagsmensch, sondern genau im gleichen Maße die Hunderte und Tausende, von denen man höhere Einsichten erwarten sollte, und die an diesen einfachsten und wichtigsten Fragen immer noch achtlos vorübergehen. Wenn jemand von Rassenpflege sprach, so stand man ihm bisher vielfach verständnislos gegenüber. Man hielt sie für eine von den vielen medizinischen Absonderlichkeiten, wie sie sich Jahr für Jahr neu herausbilden. Nein: alles, was ihr tut, ist vergebens; alles, was ihr tut, wäre sinnlos; alle politischen, alle wirtschaftlichen und sonstigen Gesetze wären letzten Endes gleichgültig, wenn die Lebensgesetze vernachlässigt werden. Wenn das Volk stirbt, ist es ganz gleich, ob dies einige Generationen früher oder später geschieht. Also wenn ihr etwas für euer Volk tun wollt, so sorgt in erster Linie dafür, daß die Schäden, die seine Rasse verderben, die es von innen heraus zerstören, bekämpft werden, daß wir wieder zu einem innerlich gesunden Volk – kommen.

    Und das ist das Ziel der Rassenpflege.

    Darum ist die Rassenpflege nicht etwas, was man tun, aber auch lassen kann.

    Entweder wird Rassenpflege groß geschrieben und steht als oberstes Gesetz über allem, oder alle Wirtschaft, Politik und Staatskunst ist am Ende umsonst!

    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Arztes sein.
    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Volksführers sein.
    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Politikers sein.
    Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Wirtschaftlers sein.

    Denn das Ziel aller ist das Leben des Volkes!

    Aber noch eine zweite Frage; Wer soll Rassenpflege treiben?

    Wir müssen Rassenpflege treiben, weil wir unser Volk lieben. Und nur, wer sein VoIk so liebt, daß lhm sein Herz blutet, wenn er es leiden, krank werden sieht, wer den Gedanken innerlich nicht ertragen kann, daß einst eine Zeit kommen könnte,wo ein deutsches Volk nichts mehr bedeutete wo das deutsche Volk,aus d. Reihe der lebenden,schaffenden,aufbauenden Völkerverschwinden würde, nur wer so innerlich fühlt, der hat das Recht, Rassenpflege zu treiben. Gewiß, es kommt darauf an, daß einer etwas kann, daß einer keine Fehler macht; aber das Wichtigste, das, worauf es in letzter Linie ankommt, ist die Liebe, das Gefühl des untrennbaren Verbundenseins mit dem Volk. „Wenn dein Volk nicht mehr leben soll, darfst du selbst keine Freude mehr am Leben haben» muß für dich das Leben wertlos sein; du mußt so eins sein mit deinem Volk wie mit deinem Kind; dann hast du das Recht und die Pflicht, wie du die Pflege deines Kindes betreibst, so auch die Pflege des Volkes zu betreiben.

    Die wahre Volkspflege ist immer Rassenpflege.

    Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

    weiter hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26327
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    archive.org
    https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

    scribd.com
    https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941
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    Brüder

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  4. DURCH WEG DAS TRUMPEN, DURCH WEG DAS ROD-HAMMEN, …

    BY WAY OF TRUMPING, BY WAY OF ROD-HAMMING, NON-QABBAALAS ACT NOT IN SELF-HURTING COMPLIANCE WITH THEIR SINS-INCITING !!!
    Goyeem People may think of the Qabbaala’s Unspendable Mountains-Weighing Wealth, or the Qabbaala’s Indestructible Plains-Filling Weaponry, as being a Top and Most Important Factor in their almost continuous series of victories within their Ongoing Global 1789-Onwards Wave of Wars against the Goyeem People. INSTEAD, the truth is that their Relentless Global Wars’ Wins DEPEND MUCH MORE on those Qabbaalians’ Successes in DRAWING The Non-Qabbaalians INTO ACCEPTING The WIDESCALE ADOPTION Of The Qabbaalians-advertised WIDERANGE Of SELF-HURTING SINS !!! We may possibly name it as the Greatest Announced Secret of the Qabbaala’s Campaign of Self-Heightening upon the Earth ! Moving on and outward in their serial capturings of European Capitals, from Paris that started to fall into their hands in the Summer of 1789 and until they made Moscow start to fall in the Autumn of 1917, all with the use of Bloodshedding and Burning and Bursting, the Qabbaalas have always used firstly and in-advance their Old-Trick of INTRODUCING SINS TO THE ENEMIES BEFORE THEY SUFFER THE DESOLATION BLOWS !!! One of their ancient teaching-masters in that kind of diabolical art was Bal’aam son-of Baa’oraa, who tried to befall a catastrophe over Moses’s Faithful Nation by sending beautiful seductive women to Key-Men in the Nation of Moses-Followers, in the forms of female-sellers. Very much conforming with this ultra-lethal ideology, the Qabbaalian Krypto-Establishment’s Central Hub in Amerika, which controls the pseudo-elections quasi-race, just chose their “Sins-City„ and „“Gay-Facilities-City„ Las Vegas to host the last Sins-Inciting Fake Debate between HELL-ARY and DO-MALD (MALD pertains for the war-missile called Miniature Air-Launched Decoy, which seems to be in-store for use against many Amerikan victims shortly). Those who still unwisely think the #Trumping# and the #Rod-Hamming# are “Two Birds From Two Different Nests’’ and still deceive themselves with the Reality-less ‚Presidential Elections‘ should note that both Goyeem-Haters have Huge Appetite to Massacre Non-Qabbaala Innocents, and that While She Had Done It Outside Amerika, He Likewise Will Do It Inside Amerika. Also, Hell-ary is implicated up-to-ears with O-bam-a and the so-called #Democratic Administration# who just followed their French-Qabbaala Predecessors in applying their #Decriminalisation of Same-Sex Relationships#, in addition to hiring her declared-as “Homosexual campaign manager„ Robby Mook, while on the other hand Do-mald is said to have a wife and a daughter and a campaigner and a number of fans who all have some spotlighted „History of Lesbianism“.

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  5. Hawey said

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  6. neuesdeutschesreich said

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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