Moslem-Islam: massaker mit 50 toten –orlando


Der mutmassliche Attentäter Omar Mateen

Der mutmassliche Attentäter Omar Mateen. (Bild: Orlando State Police / Reuters )

Dieser (mein) Kommentar wäre wohl in Buntland in den gängigen Systemmedien undenkbar:

http://www.nzz.ch/international/massaker-mit-50-toten-der-taeter-von-orlando-ld.88468#kommentare

Kommentar von Egon Olsen.

Gruss

Dirk

Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss endlich aufhören


Ich war gestern Abend noch mal mit dem Hund unterwegs. Auf dem Rückweg stand der Nachbar gerade draussen. Also kurz gestoppt und etwas gequatscht, eigentlich mehr aus Höflichkeit.

Der ist so mein Alter, Kinder 17 und 15.

Habe dann mal vorsichtig das Thema umgelenkt, auf Kanaken und so.

Der hat dann rausgelassen, haha. Alles vollgekifftes rot-grünes Dreckspack in den Schweizer Städten. Die wissen gar nicht, was sie da machen, wenn sie irgend etwas von diesen Roten Politverbrechern unterstützen, wählen…

Den Kanaken alles hinten rein blasen und die eigenen Leute haben nichts. Damit muss Schluss sein. Die einen arbeiten 100% und können sich (als normaler Arbeiter mit Familie) kaum etwas leisten und die Kanaken lungern den ganzen Tag rum und haben am Ende mehr.

Auf dem Land, da wüsste man schliesslich noch, welche Werte die Schweiz ausmachen und was man vertreten muss. Die Einzigen, denen man trauen kann sei die SVP. Alles andere sind nur rot-grüne Hohlköpfe.
Und wenn hier mal Kanaken auf sein Land kämen, dann wüsste er was zu tun wäre. Upps, was denn?
Dann hole er das Sturmgewehr raus und blase die weg. Er hat ein altes 57er mit toller Durchschlagskraft, (wenn sie im Gänsemarsch kommen, dann reicht auf 50m ein Schuss für 5) kann man auch zum Garten umgraben oder Weidezaunpfähle einschlagen nehmen, ohne dass es kaputt geht, ein 90er (aktuelles Modell der CH – Armee) und eine 210er Pistole (frühere Dienstwaffe der Polizei und Armee, eine sogenannte Pistolofeile – aus dem ganzen gefeilt).

Sein Sohn ist 15, muss aber jeden Samstag mit dem 90er Sturmgewehr auf die 300m Bahn zum Üben.

Er fand aber auch meine Ausstattung nicht schlecht. Ergänzt sich gut für den Fall der Fälle.

Puhhh

Schön zu wissen, dass man nicht nur von Gutmenschen und Vollpfosten umgeben ist.

Gruss

Dirk

Artikel über das Ende der Amtszeit von Gauck


Sehr geehrter Herr Schmid, sehr geehrter Herr Aust

Ich habe soeben Ihren Artikel „Es ist gut, dass Gauck geht“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article156005569/Es-ist-gut-dass-Gauck-geht.html

gelesen.

Ich bewundere Ihre Arbeit, ein solch langes und umfangreiches Stück zu verfassen.
Schon die Überschrift liess die erfreuliche Portion Realistätssinn und Systemkritik, welche das Lesen der „Welt“ immer wieder zum Vergnügen macht, erwarten.
Leider kann der Inhalt nicht an den ersten Eindruck anknüpfen, im Gegenteil.

Man muss schon zwischen den Zeilen lesen können, um auch nur Ansätze von Kritik an Herrn Gauck’s Position und „Verdiensten“ zu erahnen.
Ein Mann der Kirche als Ehebrecher, oft in Zusammenhang mit geleisteten Diensten für das Ministerium für Staatssicherheit (IM Larve) genannt, wird als Vorbild dargestellt.
Gerade ein Mann, welche aus Position und Gesinnung heraus die Werte dieses Staates an oberster Position verkörpern sollte, diese aber verbal und vorgelebt mit Füssen tritt, wird von Ihnen in höchsten Tönen mit Lob bedacht.

Auch die herbeigeschriebene parteiliche Neutralität ist wohl einzig im Reich der Phantasien zu suchen.

Gerade Herr Gauck hat sich, geschützt durch seine Immunität, an der Grenze des Legalen bewegen können, als er ganze Bundesländer unter Generalverdacht stellte und deren Einwohner zu tiefst beleidigte.
Ich denke nur an Worte wie „Dunkeldeutschland“, welche er gebrauchte, um Gebiete, in denen besorgte Bürger genau die Zustände, wie wir sie heute vorfinden und zum Beispiel zu Silvester in Köln erlebten, vorhersahen und dagegen protestierten. In der Summe war das, was er sagte nie den Traditionen und dem Wohl Deutschlands und seiner Bevölkerung gewidmet. Wer dabei nicht ins Konzept passte, wie die AfD beispielsweise, wurde auch mit entsprechend abwertenden Worten bedacht. Seine Aussagen schienen dabei immer mit dem Regime Merkel und dessen Staatsmedien synchronisiert.

Die „Welt“ schien von dieser Synchronisierung verschont geblieben, bis ich Ihren Artikel las. Ich muss eingestehen, es viel mir schwer, Ihr Werk bis zum Ende zu lesen. Zu sehr erinnerte mich der Inhalt an Regimezeitungen der DDR im Mix den heutigen Merkel-Regime hörigen Staatsmedien.

Der Artikel ist nur nicht dem Anspruch der „Welt“ nicht gerecht geworden, nein er hat das Image und Glaubwürdigkeit desaströs beschädigt.


Mit freundlichen Grüssen Dirk Richter

.

Es kann immer noch viel schlimmer werden…gebürtiger Iraner und Extrem-Moslem und Christenhasser, extrem antideutsch…soll Bundespräsident werden….schläft das deutsche Volk weiter….? 

Ein Muslim als Gauck-Nachfolger? Wollt Ihr uns verscheißern, Rot-Rot-Grün?

Quelle: wikipedia, CC-BY-SA 4.0D

Navid Kermani wird als heißer Favorit für die Gauck-Nachfolge gehandelt. Der Deutsch-Iraner lehnt das Kreuz der Christen rundheraus ab und gerät bei islamischen Turnübungen in Ekstase. Trotzdem – nein: deswegen! – ist die schwülstige Edelfeder zum Liebling der Rot-Rot-Grünen avanciert und wird von den Eliten mit Auszeichnungen überhäuft.