DER 3.WELTKRIEG – Nur die Dümmsten der Dummen glauben es noch nicht!


Ex Marine/Aktivist Kenneth O‘ Keefe spricht einer Debatte im Press TV Klartext und wirft die brennende Frage auf, wer zum Teufel mit klaren Verstand noch glauben kann, dass der Terrorstaat Nummer 1 die USA, die Weltweit Folter, Morden, Verstümmeln, Vergewaltigen und Ihre Kriegsverbrecher vor der Justiz beschützen, dass ausgerechnet die den „Terror“ bekämpfen könnten.

In der weiteren Debatte geht er darauf ein, dass die Parlamente Weltweit nur noch mit mit Prostituierten und Handpuppen der „Geldversorger“ geschmückt werden, die als Dienstboten der Finanzmafia eine gewisse Loyalität schuldig sind und deren Profitmaximierende Kriegsagenda nur noch von einem Script abzulesen haben.

Kenneth O‘ Keefe lässt es auch nicht aus das Kind beim Namen zu nennen, dass es sich hier um eine Reihe von Psychopathen handelt, die sowohl die Politischen System als auch die Massenmedien fest im Würgegriff haben, die keinerlei „Gemeinwohl“ verfolgen und über ihre Terrororganisation NATO Weltweit ein Blutbad nach dem anderen anrichten lassen.

Kenneth O‘ Keefe spricht auch eine Reihe von „false flag“-Aktionen an, mit den die Tyrannen im Hintergrund die Masse in die Irre leiten, um damit Zustimmung und Legitimation beim Heimatpublikum für ihre Kriegsverbrechen zu erzeugen. Und er spricht aus, daß mehr und mehr Menschen dieses „Problem – Reaktion – Lösung“ – Spielchen durchschauen und sich dadurch der feudale Abschaum zunehmend in die Enge getrieben sieht, mit der Folge, das somit ein großer Krieg von Nöten ist.
Große Kriege sind große Gewinne, für die internationalen Widerlinge, die diese Welt bereits seit Generation beherrschen.

Es gibt keine „Demokratie“ und tatsächlich ist dieses Form einer Gesellschaftlichen Ordnung weltweit gescheitert und wird mit viel Kosmetik seitens der Massenmedien als Fassade aufrecht erhalten. Der ökonomische Faschismus hat das Ruder längst in der Hand und bestimmt in welchen Gewässern die Netze ausgelegt werden und hat nichts dagegen einzuwenden, wenn der ein oder andere Komiker sich hier als Politiker aufspielt, um sich ein Dienstwagen, einige Annehmlichkeiten und eine Minimacht Periode zu erschleichen.

Diese wichtige Debatte zwischen Ex Marine/Aktivist Kenneth O‘ Keefe und Lawrence Korb vom Center for American Progress. würde vom youtube.com Kanal caste2510 aufgearbeitet und übersetzt und heißt im Original „Syrien: Krieg der Täuschung – Ken O’Keefe (War of Deception)“ und ihr findet sie unter folgender URL:

https://youtu.be/and_HWo06S8

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Original: „Syrien: Krieg der Täuschung – Ken O’Keefe (War of Deception)“

https://youtu.be/and_HWo06S8

Übersetzung: caste2510

https://www.youtube.com/user/caste2510

Ton-Mix & Sprecher © Stoffteddy
(www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2015

Gesichter des Systems: Polizei nur Handlanger ohne Moral…die Guten zu Bösen gemacht…Motorradclub will Frauen und Opfer helfen…systemkonforme Polizei bezeichnet dies als krimenell…Polizeipräsident: niemand darf sich gegen „Asylanten“ wehren…Opfer selber schuld…Hilfe streng untersagt…


Männer die noch Männer sind…die nicht wegsehen und Unrecht dulden.

Brothers MC Germany2 echte Männer mit Moral, Anstand und Ehre….

Von Polizei, Medien und Politik diskriminiert, denunziert und beleidigt…weil sie die letzten Kämpfer für das Recht in Deutschland sind…

Poizei und Medien verbieten sich zu wehren oder Opfern zu helfen….BRD…das grausamste REgime weltweit…verlogen, auf einer von Feindstaaten aufgebauten Küge gedrillt…reine US-Stiefellecker…wollen das jeder der sich gegen Gewalt wehrt in den SCmutz gezogen wird…

Meine Meinung: lieber im Schmutz liegen, als gedemütigt von Antideutschen vor Angst zu zittern.

Das meine ich ernst…

Wiggerl

Das ist meine Stadt, ich will dich hier nicht mehr sehen.“ Irgendwann fällt dieser Satz des Sheriffs in fast jedem Westernfilm.

Der Kölner Polizeipräsident hat es seinen selbstherrlichen Vorbildern aus dem Wilden Westen nun gleichgetan und die Mitglieder des Motorradclubs „Brothers MC Germany“ für die Karnevalszeit seiner Stadt verwiesen.

In seiner Verfügung beruft sich das Polizeipräsidium auf das Polizeigesetz des Landes Nord­rhein-Westfalen, demzufolge ein befristetes Betretungs- und Aufenthaltsverbot ausgesprochen werden kann, „wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die Person in diesem Bereich Straftaten begehen oder zu ihrer Begehung beitragen wird“.

Was die Polizei den Betroffenen als vermeintlich beabsichtigte Straftat unterstellt, ist ausgerechnet das, was Politiker und Medien unablässig als die höchste aller Bürgertugenden preisen: Zivilcourage.

Als Reaktion auf die schändlichen Vorgänge in der Silvesternacht haben die Biker nämlich auf Facebook angekündigt, „nicht wegzusehen, wenn Unrecht geschieht“.

https://www.facebook.com/Brothers-MC-Velbert-1537515913181430/

Konkret wollen sie Frauen während des Karnevals in Gefahrensituationen beistehen. Für den, der mitmachen will, gilt: „Keine Politik, keine Farben, kein Extremismus“.

Außerdem werden ein diszipliniertes Verhalten und eine angemessene Reaktion „auf die Situation vor Ort“ erwartet.

Es gehe „einzig und allein um die Sache“, nämlich darum, „dass in Deutschland keine Frau (egal welcher Herkunft, Nationalität oder Religion) sexuell belästigt, angegrapscht oder ausgeraubt wird“.

Niemand hat etwas dagegen, wenn die Polizei vorbeugende Maßnahmen gegen gewalttätige Motorradrocker ergreift. In diesem Fall geht sie jedoch vollkommen unangemessen gegen die Mitglieder eines Motorradclubs vor, die sich selbst als „multikulturelle Bruderschaft ohne Neid, Missgunst, Rassismus, in der jeder für den anderen einsteht“, bezeichnet.

Hier sei jeder unabhängig von Nationalität, Herkunft, Religion oder Hautfarbe willkommen. Wichtig sind ihnen nach eigener Darstellung Werte und Moral.

Aus dieser Motivation heraus wollen sie Straftaten verhindern. Sie haben nichts getan, was die Annahme rechtfertigen könnte, dass sie dabei den dafür gesetzten rechtlichen Rahmen (Notwehr, Jedermann-Festnahmerecht) überschreiten und selbst Straftaten begehen werden.

Dennoch werden die Mitglieder des Clubs von der Polizei pauschal kriminalisiert. Dabei merkt die Polizei nicht einmal, dass sie damit ihre eigene Unfähigkeit eingesteht.

Denn wenn sie gegen die Motorradfahrer einen Platzverweis ausspricht, um sie daran zu hindern, bei gegen Frauen gerichteten Straftaten einzuschreiten, gesteht sie gleichzeitig ein, dass sie fest damit rechnet, dass es zu solchen Straftaten kommen wird. Diese zu verhindern wäre aber ihre ureigenste Aufgabe.

Dass man der Kölner Polizei nach ihrem kläglichen Versagen in der Silvesternacht das nicht mehr zutraut, kann niemanden verwundern.

Das macht auch der Kölner Karnevalsprinz Thomas II. gegenüber dem „Express“ deutlich:

„In Köln muss sich etwas ändern, das kann die Polizei ja alleine gar nicht schaffen.“

Die aber macht statt ihrer Arbeit lieber die Guten zu den Bösen.

von Jan Heitmann paz2016-05

unsere Polizei:

20130813_Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

„Die Kriegserklärung von Köln“


In Köln machte ein enthemmter Mob vorwiegend nordafrikanischer Migranten Jagd auf deutsche Frauen. Die Februar-Ausgabe der „Deutschen Stimme“ beleuchtet die Ursachen und Gründe der Exzesse, nennt die Verantwortlichen beim Namen und verdeutlicht, welche notwendigen Konsequenzen aus der „Kriegserklärung von Köln“ gezogen werden müssen. Im Interview kommt auch die Juristin Ariane Meise, Mitglied des NPD-Parteivorstandes und Landesvorstandes der NPD Nordrhein-Westfalen, zu Wort, die die Ereignisse der Silvesternacht als „Teil eines kulturellen Eroberungsfeldzuges“ identifiziert. Neben diesem Schwerpunkt stellt DS-TV weitere Themen der aktuellen „Deutschen Stimme“ vor.

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 11 und Ende


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 9

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 10

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Das Resümee der großen Denker in ihrer Kritik über den Islam lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:

„Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und Chancengleichheit lieb und teuer ist! Er erzieht seine Gläubigen systematisch zu Hass und Mord an allen, die nicht islamischen Glaubens sind und deklassiert Frauen zu Menschen zweiter Klasse. Wie keine andere Ideologie oder Religion stellt er eine einzigartige Bedrohung für die menschliche Zivilisation dar.“

Für möglich politische Unkorrektheit, der als Quellen angebrachten Links / Webseiten / Zitate, bzw. dort dargebrachten Kommentare übernehme ich keine Verantwortung. Von Äußerungen die mit § 130 StGB. nicht konform sind distanziere ich mich ausdrücklich.
Leider ist vielen Menschen nicht klar, dass wer sich gegen eine Ideologie stellt, dieser kein Rassist ist sondern ein Verfechter der Freiheit.
Ideologien sind nicht zwingend „rassisch“.
Trennen aber die Menschen in mindestens zwei Kategorien: 1. Die dazu gehören, 2.Die nicht dazu gehören.

Ich persönlich mache bei keinem Menschen Unterschiede, gleich welcher Religion sie angehören,
welche Hautfarbe, Sprache oder Herkunft sie haben:
„Ich mag, liebe, friedliche und moralische Menschen.“
Genauso einfach ist es auch andersrum, (verzeihen Sie mir meine Wortwahl)
ich kann Arxxxlöcher nicht leiden, Menschen die Böses tun, intolerant sind, Frauen erniedrigen, morden, Menschenrechte missachten, sich auf Grund einer Ideologie als „bessere Menschen“ betrachten, usw. … .
Schlankweg ich, habe etwas gegen Arschisten!
Ich bin ein bekennender Antiarschist und dass unabhängig von Religion, Hautfarbe, Sprache oder Herkunft,
frei von möglichen Vorurteilen und absolut global.
Danke für Ihr Durchhaltevermögen
Klaus

Als Nachwort möchte ich Ihnen eine Arbeit von David Schah, dessen Artikel in der libertären Zeitschrift „eigentümlich frei“ veröffentlicht wurde, vorstellen:

„Angesichts der starken Zunahme der Zahl der nach Europa einwandernden Menschen wird die Diskussion um die Aufnahmebereitschaft der Zielländer in den deutschen Leitmedien zumeist unter utilitaristischen Gesichtspunkten geführt: Dabei wird die Frage, ob die mehr als eine halbe Million Menschen, die nach vorsichtigen Schätzungen allein für das Gesamtjahr 2015 erwartet werden, für die Demographie und die Wirtschaft Deutschlands sowie für das kollektive deutsche Moralkonto einen Gewinn darstellen, in den Leitmedien zumeist positiv beantwortet.

Mitunter werden hierfür zweifelhafte Begründungen angeführt, wie etwa die unbeweisbare Behauptung, die Neuankömmlinge seien im Schnitt besser ausgebildet als die alteingesessenen Bürger Deutschlands, oder auch der unreflektierte und völlig hinkende Vergleich der Zuwandererzahlen mit der Zahl der in Deutschland aufgenommenen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg sowie der ebenso stark hinkende Vergleich mit der Zahl der von internationalen Hilfsorganisationen betreuten Flüchtlinge, die in der Türkei oder Jordanien oder Libanon in provisorischen Lagern gelandet sind.

Darüber hinaus werden wissenschaftliche Studien über die Migration nach Deutschland bevorzugt so interpretiert, dass im Ergebnis eine Bereicherung für Deutschland dabei herauskommt (indem zum Bespiel einfach Steuereinnahmen und Transferleistungen miteinander verrechnet werden), was ja logischerweise auch implizieren würde, dass die Herkunftsländer eine entsprechende Verarmung erleiden müssten, was wiederum Verfechtern von Theorien über ausgleichende globale Gerechtigkeit eher sauer aufstoßen müsste.

An den politischen Rändern sind sich linke und rechte Sozialisten weitestgehend darüber einig, dass freier grenzüberschreitender Warenverkehr reguliert und stark beschränkt werden müsse, während menschliche Grenzübertritte von den heutigen Linkssozialisten ausdrücklich von dieser Beschränkung ausgenommen werden.

Unter radikalliberalen Freidenkern hingegen wird die Frage nach der Legitimität von freier Einwanderung durchaus kontrovers diskutiert. So führt die Seite „openborders“ wirtschaftliche und ethische Argumente für offene Grenzen und ungehinderte Migration ins Feld, während zum Beispiel der profilierteste Vertreter des Anarchokapitalismus, Hans-Hermann Hoppe, Staaten das Recht abspricht, über Einwanderung zu entscheiden, da Staaten das Eigentum der einheimischen Steuerzahler nur treuhänderisch zwangsverwalteten.

Die Frage nach dem Freiheits- und Eigentumsrecht der Bewohner einer bestimmten territorialen Entität, ob diese nun von einem Staat zwangsverwaltet wird oder nicht, ist auch Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen zur Frage, unter welchen Voraussetzungen Einwanderung rechtlich einwandfrei ist und eine Bereicherung für das Zielland darstellt und unter welchen Bedingungen sie auf eine Verletzung der Eigentumsrechte der eingesessenen Bevölkerung hinausläuft. Ich möchte vorwegschicken, dass diese Überlegungen nicht auf die Texte anderer Autoren zurückgreifen, die sich zu diesem Thema bereits geäußert haben, sondern auf eigenen Herleitungen und Gedankensortierungen basieren, was natürlich die Gefahr birgt, dass einige interessante Aspekte nicht aufgegriffen werden oder das Rad neu erfunden wird.

Bei der Frage der „freien Einwanderung“ und „offener Grenzen“ gehe ich von der urliberalen Prämisse aus, dass nur diejenigen Handlungen der Verwalter einer territorialen Entität legitim sind, die auf der freiwilligen Zustimmung sämtlicher Mitglieder bzw. Bewohner dieses Gebiets beruhen, und dass ein staatlicher Verwalter dieses Gebiets weder eigenmächtig noch aufgrund irgendwelcher Mehrheitsverhältnisse in die Freiheit und das Eigentum seiner Mitglieder eingreifen darf. In der Welt, in der wir leben, sind wir von diesem Idealzustand natürlich weit entfernt.

Nun gibt es im Großen und Ganzen zwei Möglichkeiten, als Freiheitsfreund mit dem Status Quo umzugehen. Die erste, passive Möglichkeit: Man lässt den freiheitsbeschneidenden Staat gewähren, beteiligt sich nicht an seinen Ritualen und leistet allenfalls einsamen Widerstand, indem man sich private vom Staat unbehelligte Freiräume zu schaffen sucht, vielleicht sogar darauf hofft, dass sich durch totales Sozialstaatsversagen irgendwie von selbst einmal eine freiheitliche Gesellschaft einstellt. Die zweite, aktive Möglichkeit:

Man schafft sich nicht nur staatsunabhängie Freiräume, sondern arbeitet mit Gleichgesinnten zielstrebig an einer Verbesserung der Freiheits- und Eigentumsverhältnisse, entweder durch territoriale Sezession oder durch politische Transformation des vorgefundenen Staatsgebildes, um zumindest zu verhindern, dass der Staat in Zukunft auch noch die letzten Freiheitsnischen zerstört.

Da die Möglichkeiten der Sezession sehr begrenzt sind und in der Regel von allen existierenden Staaten massiv torpediert werden dürften, scheint die zweite Möglichkeit vielversprechender, wenn auch sehr viel schwieriger umzusetzen zu sein. Dabei gibt es zwei Dinge zu beachten. Erstens: Eine solche Transformation kann realistischerweise nur schrittweise erfolgen und erfordert einen sehr langen Zeithorizont, und eine Alles-Sofort-oder-Nichts-Haltung wäre kontraproduktiv. Zweitens:

Eine energische Liberalisierung und Dezentralisierung eines bestehenden Staatsgebildes wird notwendigerweise die Gegnerschaft und auch die Begehrlichkeiten anderer Staaten auslösen, die auch ein Interesse daran haben, einen libertären Präzedenzfall unter Zuhilfenahme aller zu Verfügung stehender Mittel zu verhindern. Um hier gegenzuhalten, ist zumindest für eine Übergangszeit ein robuster und nach außen starker Staat erforderlich, der vorläufig auf herkömmliche staatliche Machtinstrumente nicht verzichten kann, will er von den anderen Staaten ernst genommen und nicht zum Opfer von propagandistischen, geheimdienstlichen, militärischen und sonstigen Interventionen ausländischer staatlicher oder auch nicht-staatlicher Interessengruppen werden.

Ein solcher nach außen robuster Staat sollte daher auch nach innen eine identitäts- und solidaritätsstiftende Geschlossenheit aufweisen, zumal eine zu rasche Auflösung und sezessionistische Zersplitterung Machtbestrebungen und Manipulationen ausländischer Staaten Tür und Tor öffnen würde und somit den so entstehenden autonomen Einheiten nur eine kurze Lebensdauer beschieden sein dürfte.

Ein annäherungsweises Modell für einen solchen Übergangsstaat ist die Schweiz, die ursprünglich so konzipiert war, dass sie nach außen wehrhaft und solide, und im Inneren föderalistisch und subsidiär ist und deren Bewohner dennoch solidaritätsstiftende gemeinsame Werte aufweisen und sich auch als Nation begreifen können, vor allem im Sinne einer Schicksalsgemeinschaft aller Bürger oder deren Nachfahren, die in dieses Gemeinwesen einen großen Teil ihrer Arbeitskraft hineingelegt haben und dessen Miteigentümer sie folglich sind.

Ein solcher helvetoider Staat wäre also der erste Schritt hin zu einer noch freieren Gesellschaft, die aber zwangsläufig auf das Gebiet des vorgefundenen Staates beschränkt sein wird, in dem man lebt. In diesem Staat kann die Utopie einer fehlenden Zwangsumverteilung und eines Sezessionsrechts von seinen Bewohnern bereits als erstrebenswertes Endziel anvisiert werden. Vorübergehend wird sich indes nicht vermeiden lassen, dass der Staat auch weiterhin die Eigentumsrechte seiner Bürger verletzt, auch wenn diese Eigentumsverletzungen sukzessive abgebaut werden.

Zum rechtmäßigen Eigentum der Bürger dieses Staates gehört logischerweise auch jenes Gemeineigentum, das in staatlichem Besitz ist, etwa Land, Infrastruktur und andere aus Steuermitteln finanzierte Güter. Mit anderen Worten: Alles, was aus den Mitteln der steuerzahlenden Bürger sowie deren steuerzahlender Vorfahren vom Staat erbaut und finanziert wurde und wird, ist Eigentum ebenjener Bürger oder von deren Nachkommen und Erben. Auch wenn bei einer Rückführung des Eigentums die genauen Besitzverhältnisse nicht mehr exakt rekonstruierbar sind und nicht jedem einzelnen Steuerzahler sein angemessener Anteil zugeordnet werden kann, steht dennoch fest, dass alle fiskalisch belangten Bürger und ihre Erben rechtmäßige Eigentumsanteile an den gegenwärtig staatlich verwalteten Gütern besitzen.

Und genau so wie es ein Unrecht für jeden einzelnen Steuerzahler bedeutet, dass man ihm seinen Anteil an diesem Gemeineigentum vorenthält, so bedeutet es logischerweise auch ein Unrecht für sämtliche Steuerzahler und Mitgesellschafter dieses Gemeineigentums, wenn der Staat willkürlich und ohne Entschädigung die Gruppe dieser Anteilsinhaber um Personen erweitert, die sich nicht an deren Finanzierung als Steuerzahler beteiligt haben.

Genau dies tut der Staat aber, indem er ohne Zustimmung aller Anteilseigner oder Gesellschafter mithin willkürlich entscheidet, wer als Einwanderer fürderhin das (zwischenzeitliche und später in Privateigentum rückzuführende) Gemeineigentum mitbenutzen darf. Mit anderen Worten: Der Staat als Treuhänder des gesellschaftlichen zwischenzeitlichen Gemeineigentums hat nicht das Recht, den Kreis der Gesellschafter eigenmächtig zu erweitern, genau so wenig, wie er einzelne Bürger, die ihre Teilhaberschaft durch eigene Leistung oder durch das Erbe verstorbener Leistungsbringer erworben haben, von diesem Kreis ausschließen darf.

Auf einer territorialen Entität eines liberalen Utopias wäre die Einwanderungsfrage kein Problem, da es dort in der Regel nur Privateigentum gäbe, und Kollektiveigentum nur aufgrund freiwilliger Übereinkunft existieren würde. Es können hier somit keine allgemeinen Kosten entstehen, die auf jene Bürger abgewälzt werden, die diesen Kosten nicht zugestimmt haben. Möchte jemand in ein privatrechtlich organisiertes Gemeinwesen einwandern, hat er von vorneherein sämtliche von ihm verursachten Kosten selbst zu tragen, oder aber eine bereits einheimische Privatperson, zum Beispiel ein Ehepartner, übernimmt diese Kosten.

Darüber hinaus verpflichtet sich der Einwanderer vertraglich, sich an die Regeln zu halten, die das jeweilige Gemeinwesen sich aus freien Stücken auferlegt hat, und er hat die Kosten für etwaige Regelverstöße zu tragen.

Es spricht nichts dagegen, ähnliche Auflagen bereits in einer staatlichen Vorstufe eines freiheitlichen Utopias anzustreben. Es ist sogar zwingend erforderlich, solche Bedingungen für die Einwanderung schon ab sofort einzuführen, da der Kreis der Eigentümer am bislang zwangstreuhänderisch verwalteten Gemeineigentum sonst Gefahr läuft, unrechtmäßig und schier unwiderruflich zu inflationieren , was auf eine nicht unbeträchtliche Teilenteignung der alteingesessenen qua Steuerzahlung rechtmäßigen Eigentümer und deren Erben hinauslaufen würde.

Etwas Erworbenes, und sei es der Anteil eines Gemeineigentums, bleibt nämlich auch dann noch das Eigentum des Käufers, wenn dieser zu dem Kauf gezwungen oder nicht einmal gefragt wurde. Eine Analogie dazu wäre, wenn jemand sich in das Bankkonto eines Fremden einhackt und von dessen Geld zum Beispiel 500 Blatt Papier kauft. Der derart Geschädigte ist nun Eigentümer des Papiers, zumindest so lange er keine angemessene Kompensation für diesen unfreiwilligen Kauf erhält.

Wie könnten solche im Einklang mit den Eigentumsrechten der eingesessenen Steuerzahler stehende Auflagen im jetzigen Staatswesen aussehen oder wie kann Einwanderung geregelt werden, ohne dass sie jetzige und zukünftige Eigentumsverletzungen der Bürger und eigentlichen Anteilseigner des Staatseigentums nach sich zu ziehen droht?

Der Einwanderer könnte sich beispielsweise entweder selbst befristet oder unbefristet in sein Zielland einkaufen, indem er etwa pro Jahr einen Betrag in Höhe des Pro-Kopf-Steueranteils am Bruttoinlandsprodukts sowie einen Anteil der Staatsschulden und Rentenversprechungen zahlt, im Falle Deutschlands also ein Achtzigmillionstel, was nach jetzigem Stand etwa 24.000 Euro pro Jahr ausmachen würde. Verzichtet er bei der Einwanderung vertraglich auf jegliche Ansprüche auf Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und sonstige Transferleistungen, ließe sich dieser Betrag auf vielleicht 12.000 Euro pro Jahr reduzieren. Mit einer Pauschale von 120.000 Euro könnte er womöglich kostendeckend eine lebenslange Aufenthaltsgenehmigung erwerben, wobei die genaue Summe anhand genauer empirischer und ideologisch unvoreingenommen ausgewerteter Daten zu ermitteln sein wird.

Der Einwanderer müsste also damit rechnen, dass er zusätzlich zu seinen Lebenshaltungskosten mindestens 1000 Euro pro Monat an den Staat zahlen kann. Für ihn würde sich eine Einwanderung also nur dann lohnen, wenn er davon ausgehen kann, dass er ausreichend verdienen würde, um die Zahlungen leisten zu können, mit denen er sich einen Anteil am staatlich verwalteten Gemeineigentum erwirbt.

Statt also beispielsweise 12.000 Euro für eine lebensgefährliche Schleusung an eine Schlepperorganisation zu zahlen, würde er dieses Geld ganz legal seinem Zielland zukommen lassen und sich damit die Chance erkaufen, dort ein Jahr lang so viel Geld zu verdienen, dass sich seine Investition amortisiert. Unqualifizierte, Minderjährige, Alte und sonstwie an der Erwerbsarbeit vorübergehend oder dauerhaft gehinderte Menschen haben ebenfalls eine Chance auf Einwanderung, wenn eingesessene Steuerzahler die Kosten für sie aus eigener Tasche übernehmen und mit einer Verpflichtungserklärung für ihre Schützlinge geradestehen.

Dieses Modell findet in Deutschland bereits beim Au-pair-Wesen Anwendung: Au-pair Eltern verpflichten sich, für die Lebenshaltungskosten, die Krankenversicherung und etwaige Sonderkosten ihrer Au-pairs für die Dauer ihres Aufenthalts aufzukommen. Menschen, die kein Au-pair, sondern zum Beispiel einen Flüchtling oder Firmenmitarbeiter in Deutschland aufgenommen wissen möchten, können gleichermaßen eine solche persönliche Verpflichtung eingehen und es somit vermeiden, die Kosten für ihre Hilfsbereitschaft oder ihren Arbeitskräftebedarf auf ihre Mitbürger abzuwälzen.

Auch wer nicht persönlich einen Migranten adoptieren, einen ausländischen Mitarbeiter einstellen oder einen persönlichen Krankenpfleger beschäftigen möchte, hat die Möglichkeit, Beiträge an eine spezielle Versicherung zu zahlen, die sich um die Kosten der Migranten kümmert. Auf einem freien Versicherungsmarkt wird sich dann der Preis für die Verpflichtungserklärung für den jeweiligen Migranten von selbst einpendeln, wobei dann auch abzusehen ist, dass für einen ungelernten jungen männlichen Intensivtäter eine vielfach höhere Versicherungssumme zu zahlen wäre als etwa für einen qualifizierten Ingenieur oder ein hochbegabtes und im Handumdrehen integrierbares Schulkind.

Es ist also erkennbar, dass sowohl alteingesessene Einwohner als auch Migranten nur Vorteile von einer Privatisierung, das heißt einer privatrechtlichen Haftungslösung des Einwanderungswesens hätten. Jeder einzelne Migrant hätte die Chance, in Deutschland aufgenommen zu werden, wenn er nur einen oder eine ausreichend große Gruppe von Bürgen findet, die für seine Eingliederungskosten aufkommen.

Staatlicher Willkür, etwa der Abschiebung eines gut integrierten Afrikaners, der sogar zum örtlichen Karnevalspräsidenten gewählt wurde, oder der Ausweisung einer vietnamesischen Grundschülerin, die bereits eine Medaille in der Mathe-Olympiade gewonnen hat, wäre somit ein Riegel vorgeschoben.

Und auch der barmherzigste Samariter hätte dann die Chance, seine ihm besonders am Herzen liegende Migrantenklientel, unabhängig von Herkunft, Ausbildung und Sozialverhalten, mit seinen Versicherungsbeiträgen zu unterstützen, so sein ureigenes psychisches Einkommen zu erzielen und dabei die beruhigende Gewissheit zu haben, niemandem auf der Tasche zu liegen.

Denn frei nach Milton Friedman lässt sich unvoreingenommen feststellen: So etwas wie kostenlose Einwanderung gibt es nicht.“

ENDE