linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…


erstklassige Diagnose…linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…gegen einfache Bürger und Polizei. Ihr Motto lautete:
„wir wollen die Polizei abschaffen, damit der Bürger im Chaos verreckt“

antischiss

Sie waren immer schon Chaoten im negativsten Sinne…damals gab es noch genug Kämpfer aus dem bürgerlichen Lager und konnte die roten Idioten wirksam bekämpfen…

Bereits Merkels Grenzöffnung durch mündliche Ankündigung war ein Rechtsbruch…noch nie wurden die Gesetze permanent sooft gebrochen wie von Merkel…wer Gesetze bricht ist ein Krimineller…


»Das Recht zum Widerstand«
merkelaaa

Allmählich werden die ersten Folgen von Kanzlerin Angela Merkels Einladung an alle Welt, nach Deutschland zu kommen, sichtbar. Dabei stehen die Probleme der inneren Sicherheit oder auch der schieren Kosten im Vordergrund. Doch ein Milliarden-Aufwand und der Verlust der Sicherheit im Alltag sind nicht die einzigen Gründe, warum die Bürger das Vertrauen in den Staat verlieren, langfristig wirkt etwas anderes viel verheerender. Dies ist der unbekümmerte Umgang der politischen Klasse allgemein und der Kanzlerin im Besonderen mit dem Recht.

Bereits Merkels Grenzöffnung durch mündliche Ankündigung war ein Rechtsbruch. Das „Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet“ bestimmt in seinem Paragrafen 3 für Bürger, die nicht einem Schengen-Land angehören: „Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten gültigen Pass oder Pass-Ersatz besitzen, sofern sie von der Passpflicht nicht durch Rechtsverordnung befreit sind.“ Eine derartige Befreiung durch Rechtsverordnung wird in „begründeten Einzelfällen“ gewährt und zwar vom Bundesin­nen­mi­ni­ster, nicht von der Kanzlerin. Man kann bei über einer Million Menschen nicht von Einzelfällen sprechen, von einer Begründung ebenso wenig.

Dementsprechend lautet auch das Gutachten, das der ehemalige Verfassungsrichter Udo di Fabio im Auftrag der CSU erstellt hat. Merkel hätte die Grenzen auf Grund eines „Notstandes“ kurzfristig öffnen dürfen. Doch als sie das tat, gab es keinen Notstand, der trat erst durch ihre Maßnahme ein. Es gebe, so di Fabio, für eine „längere oder gar dauerhafte Außerachtlassung des geltenden Rechts“ keine Rechtfertigung. Die Kanzlerin habe eine „wesentliche Entscheidung … ohne gesetzliche Grundlage getroffen“.

Das wäre in einem Staat, der sich noch als Rechtsstaat versteht, an sich schon schlimm genug. Schlimmer aber ist, dass Merkel nicht zum ersten Mal nach dieser Weise verfährt.

Der Kollaps eines Kernkraftwerks im fernen Japan war Anlass für die Kanzlerin, von ihrem Katheder aus das Ende der Nutzung von Kernkraft in Deutschland zu verkünden. Damit setzte sie per Ukas ein Gesetz außer Kraft, das vom Bundestag beschlossen worden war. Nach der Gewaltenteilung im Parlamentarismus ist es nicht Sache eines Regierungschefs, Gesetze zu erlassen, und ebenso wenig, sie außer Kraft zu setzten. Beides obliegt dem Parlament, das aber in Sachen Kernkraftwerke von der Kanzlerin derart unter Druck gesetzt wurde, dass es die einsame Entscheidung im Anschluss notgedrungen billigen musste.

Natürlich – für solche Bubentücke braucht man zwei, einen der sie treibt, und einen, der es sich gefallen lässt. Leider hat sich herausgestellt, dass sich der Bundestag von Merkel so gut wie alles gefallen lässt. Wenn die Abstimmung über eine erneute Millionen-Zahlung im Rahmen der Euro- oder Griechenland-Rettung angesetzt wird, kaum dass die Abgeordneten das 700 Seiten starke Papier, großenteils in Englisch, einen Tag oder zwei in Händen hatten, dann wird mit derartigen Tricks der gesamte Parlamentarismus ausgehebelt. Dass die Abgeordneten nicht aufbegehren, trägt ihnen tiefe Verachtung ein, mindert aber nicht Merkels Vergehen an der Gewaltenteilung. Und bei der nächsten Rettungs-Runde geht es weiter so. In irgendwelchen erlesenen Zirkeln der EU werden Zahlungen vereinbart, die zu billigen in Deutschland der Bundestag zuständig wäre. Der aber bekommt davon erst etwas mitgeteilt, wenn es Zeit ist, die Hand zur Zustimmung aufzuheben. Nicht einer, der aufbegehrt, nicht ein einziger. Außer Peter Gauweiler, der dann wieder einmal nach Karlsruhe zieht, um sich ein Urteil abzuholen, das etwa so lautet: Gauweiler hat eigentlich schon recht, aber diesmal lassen wir’s noch einmal durchgehen.

Und ebenso, wie gegen einfache Gesetze verstoßen wird, wenn es die Opportunität des Augenblicks gebietet, so wird im bundesdeutschen Kontext mit dem Grundgesetz umgesprungen. Dort steht nach wie vor, allerdings einsam, vergessen und völlig verstaubt, der Artikel 6, wohl gemerkt im besonders geschützten Kapitel I, das die Grundrechte aufzählt. In diesem Artikel also heißt es: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“ Die gesellschaftliche Entwicklung legt es nahe, erklärend zu betonen, was unter „Ehe“ zu verstehen war, als das Grundgesetz geschrieben wurde. Man verstand darunter nichts anderes als die auf Dauer angelegte Verbindung von Mann und Frau. So einfach war das und die Hochzeit der einzige Fall, in dem eine Frauenquote angemessen zu sein schien.

Das, was heute teils unter Ehe verstanden wird, lässt den Artikel 6 obsolet erscheinen. Wo bleibt der besondere Schutz der ursprünglichen Ehe, wenn jede beliebige Verbindung denselben Anspruch erheben kann? Um es klar zu sagen: Es geht hier nicht darum, zur Schwulen-Hatz zu blasen, sondern darum, den Blick darauf zu lenken, wie man stillschweigend und ohne Widerspruch einen kompletten Grundgesetz-Artikel pulverisieren kann, unter der Federführung einer Kanzlerin, die nicht nur auf dieses Grundgesetz vereidigt, sondern auch noch Vorsitzende einer Partei mit christlichem Anspruch ist. Wenn einem die Bestimmung nicht passt, und es ist eine Mehrheit dafür da, dann soll man sie abschaffen. Aber nicht auf diese Weise.

Ein ähnliches Schicksal wie der Artikel 6 erleidet derzeit der Grundgesetzartikel 26. Er verbietet das Vorbereiten und Führen eines Angriffs-Krieges, also das, was Deutschland in zunehmendem Maße und immer schnellerer Folge zusammen mit falschen Freunden betreibt. Kaum wurde der erweiterte Kriegseinsatz gegen Mali durchs Parlament gebracht – hier wird es noch gefragt, vielleicht wegen der Haftung –, ruft die Kriegsministerin bereits erneut zu den Waffen, diesmal gegen Libyen. Das Land müsse stabilisiert werden, sagt sie, als ob in dieser Hinsicht die Nato anno 2011 nicht schon alles getan hätte, was möglich war.

Wo hat die Kanzlerin eigentlich gelernt, das Recht derart zu missachten? Üben jedenfalls kann sie diese Haltung famos im Zusammenhang mit der EU. Auch dort wird das Recht systematisch gebrochen und auch dort ist Merkel mit dabei. Das Nichtbeistands-Gebot (no bail out) aus dem Anhang zum Lissabon-Vertrag, wonach kein Land für die Schulden eines anderen einsteht? EU-Profis lächeln darüber nur noch. Oder der ESM-Vertrag, der diesen Rechtsbruch konstituiert und darüber hinaus grundsätzlich rechtswidrig ist, weil er alle Angehörigen des ESM über das Gesetz stellt? Die EU-Granden schert das nicht, auch nicht die Re­gie­rungs­chefs, Merkel eingeschlossen.

Dabei täte sie gut daran, im Zuge der Paralysierung deutscher Souveränität und Staatlichkeit zugunsten des Brüsseler Zentralismus einmal einen Blick auf den Artikel 20 des von ihr offenbar gering geschätzten Grundgesetzes zu werfen. Dort steht im Absatz 4 zur deutschen Staatlichkeit: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn anderer Abhilfe nicht möglich ist.“ Auch auf diesen Artikel ist Merkel vereidigt, wenn sie ihn auch nicht zu kennen scheint.

paz2016-04 von Florian Stumfall

Gehirn und Sprache…Entwicklung der neurosemantischen Karte…Beispiel Merkel


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Das Wort Semantik stammt aus dem Griechischen von dem Wort „sēmaínein” ab, was sie viel wie “bezeichnen” oder “zu dem Zeichen gehörig” bedeutet. Die Semantik hat ihren Sitz in der Bedeutungslehre. Dies ist die Wissenschaft der Bedeutung von Zeichen aller Art, wie Symbole, Wörter oder Phrasen. Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den verschiedenen Zeichen und deren Bedeutung. Sie ist ein Teilbereich der Linguistik, wenn sie sich mit sprachlichen Zeichen befasst und ein Teilbereich der Semiotik, wenn sie sich mit Zeichen aller Art befasst.
Die linguistische Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung von sprachlichen Gebilden. Dazu gehören nicht nur einzelne Wörter, sondern auch grammatische Formen und ganze Sätze. Die Frage der Semantik lautet also: „Wie kann man Wörter und Sätze verstehen?“

Emotionale Positionierung

Jedes politische Thema, jede Marke und jedes Produkt verfügt über einen emotional-motivationalen Kern auf der neurosemantischen Karte. So ist das Thema Rente sprachlich und emotional im Feld Fürsorge verankert und sollte daher nicht unbedingt mit Begriffen aus den Feldern Macht und Stolz kommuniziert werden. Das Schaubild zeigt den Sprachstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Beispiel mehrerer öffentlicher Reden im Bundestag, der Neujahrsansprache 2014/15 u.a.

Das  Schaubild zeigt die Neurotransmitter, die den Motivfeldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zugrunde liegen. In der Mitte befinden sich die Begriffe, die in den Reden Angela Merkels diese emotionalen Felder repräsentierten und in der rechten Spalte des Schaubilds die individuellen und gesellschaftlichen Werte, die diese Emotionsfelder repräsentieren.

Angela Merkel hat ein eindeutiges Profil auf der neurosemantischen Karte, das sich vor allem aus den Feldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zusammensetzt. Primäres Merkmal der Reden ist ein schon fast metaphysisch anmutendes „Wir“. Politische Ziele werden immer als Gemeinschaftsaufgaben charakterisiert: Sei es die Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen die Bedrohung durch den Islamischen Staat vorgehen muss, sei es die Europäische Gemeinschaft, die deutsche Interessen nach außen vertritt. Wobei Deutschland als Einzelakteur in den Reden der Bundeskanzlerin nur eine untergeordnete Rolle spielt. Deutschland wird über die Gemeinschaft definiert. Gleichzeitig fehlt jede Erwähnung von Eigenverantwortung der Bürger, der Begriff Risiko kommt nicht vor, selbst private Existenzsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Merkels Reden beziehen das „Wir“ sowohl auf die Bundesregierung und die Bürger in Deutschland als auch auf die Europäische Union und die internationalen Partner Deutschlands.  Große Teile der Reden handeln von wirtschaftlicher Sicherheit in Deutschland. Auch die Außenpolitik wird auf diesen Aspekt reduziert.

Angela Merkel erreicht mit ihrer Sprache und ihren Themensetzungen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung, denn so viele Deutsche werden durch die Motivfelder „Fürsorge“, „Sicherheit“ und „Normen“ in der unteren Hälfte der Karte angesprochen und repräsentiert. Angela Merkel bedient damit eine insgesamt staatlich-fürsorgliche, sicherheitsbetonte und durchregulierte nationale Kultur in Deutschland.

DEsemantik, die neurosemantische Karte Deutschlands

Klicken Sie auf ein Feld und lernen Sie das Modell kennen

http://www.sophisticated-knowledge.org/de/instrumente/desemantik

Politische Sprachwelt: Ideales Instrumentarium zur Vertuschung und Täuschung


Unter Generalverdacht

sprachwelt
Plötzlich sind Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr − Wie sich die Sprachkultur beim Umgang mit Zuwanderern langsam wandelt

Sprache ist eine diffizile Angelegenheit. Manches darf gesagt werden, anderes nicht. „Flüchtling“ ist „in“, „Gutmensch“ ist „out“. „Schlechtmensch“ noch nicht. Ansichten eines solchen über die politische Sprachkultur im Land.

Auf Seite 21 hat die PAZ einen schweren Verstoß gegen die politisch-sprachliche Korrektheit be­gangen. Dort wird in einer Überschrift das Wort „Eskimo“ verwendet. Der Begriff ist mittlerweile ähnlich tabu wie „Neger“ oder „Zigeuner“ und müsste korrekt „Inuit“ heißen.

So will es die Sprachpolizei, obwohl es auch andere indigene Polarvölker wie die Yupik oder Inupiat gibt, die beleidigt wären, wenn man sie als Inuits bezeichnete. Will man letztere beiden nicht unter Generalverdacht stellen, ein Inuit-Stamm zu sein, eignet sich als Oberbegriff der nach wie vor nicht abwertend gemeinte alte Ausdruck Eskimo am besten.

In einem ähnlichen linguistischen Dilemma ist die deutsche Medienlandschaft nach der Silvesternacht von Köln geraten. Plötzlich mag sie den Ausdruck „Flüchtlinge“ nicht mehr für diejenigen Menschen verwenden, die – wie es auch so schön euphemistisch heißt – als „Kulturbereicherung aus anderen Nationen“ zu uns gekommen sind und noch kommen werden.

Konnte die Herkunft der Täter, welche die sexuellen Übergriffe auf Frauen begangen haben, nicht länger verschwiegen werden, weil auch dem Einfältigsten klar war, um welche es sich handelte, so sprach man hinterher im Konsens nur noch von „nordafrikanisch oder arabisch aussehenden Tätern“. Wie der Teufel das Weihwasser, so fürchtete sich plötzlich jedermann, den Begriff „Flüchtlinge“ in den Mund zu nehmen.

Das Instrumentarium der Sprache ist seit jeher ein ideales propagandistisches Kampfmittel für politische Kriegsführung zur Manipulation und Vertuschung der Wahrheit. Was gab es nicht bereits alles für schöne Wortschöpfungen, die auf euphemistische Weise hässliche Dinge verschönern helfen. „Kollateralschaden“ ist solch ein bekanntes Beispiel, das viel besser klingt als „zivile Kriegstote“, oder „Minuswachstum“ für wirtschaftliche „Schrumpfung“. Was aber, wenn sich die Menschen von solchem schönen Neusprech nicht länger blenden lassen? Das ist der „GAU“, und der ist nach den Kölner Vorfällen eingetreten.

Nordrhein-Westfalens Innenministerium ließ bei den Pressemitteilungen zur Silvesternacht den Pressekodex zur Anwendung kommen, wonach über die Zugehörigkeit von Verdächtigen „zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur berichtet werden solle, wenn es für den Tathergang eine entscheidende Rolle spiele und es zu einem weiteren Verständnis beitrage. Keinesfalls, so lautete das Credo, dürfen „Flüchtlinge“ pauschal als Sexualverbrecher stigmatisiert, also un­ter Generalverdacht gestellt werden, nur weil sich einige wenige „danebenbenommen“ haben.

Aber tut das überhaupt je­mand? Findet eine solche generelle Vorverurteilung bei den Menschen im Land tatsächlich statt, und traut man ihnen eine Differenzierung von kriminellen und nicht-kriminellen Minderheiten nicht zu? In anderen Fällen tut man sich damit weniger schwer. Wenn es beispielweise bei linken oder rechten Demonstrationen zu Ausschreitungen kommt, lauten die Schlagzeilen: „Linke/Rechte Demonstranten lieferten sich Schlägerei mit der Polizei.“ Heißt das jetzt, dass alle linken/rechten Demonstranten brutale Polizistenhasser sind?

Bei der Beantwortung der Frage mag der sogenannte Syllogismus helfen, der in der Philosophie seit Aristoteles logische Zu­sammenhänge zu begreifen hilft. Aus zwei Prämissen wird dabei eine Schlussfolgerung gezogen. Beim Beispiel der Demonstration lautet die erste Grundannahme: Alle Demonstranten sind rechts/ links. Zweite Grundannahme: Einige Demonstranten sind Polizistenschläger. Ergo: Einige Polizistenschläger sind rechts/links. In der (Un-)Logik der Presse-Schlagzeilen besteht stattdessen der Ge­neralverdacht, dass alle De­monstranten Polizistenschläger seien, obwohl nur eine Minderheit zur Gewalt gegriffen hat.

Dass man in diesem Fall weniger sensibel vorgeht als bei den „Flüchtlingen“ und diesmal alle Demonstranten als Schlägertypen über einen Kamm schert, hat auch mit linguistischen Feinheiten zu tun. Der Begriff „Flüchtling“ ist positiv besetzt, das Subjekt muss buchstäblich „be­schützt“ werden, da sonst das Helfersyndrom in un­serer – Achtung: Euphemismus! – „Willkommenskultur“ Schaden nehmen könnte. Für einen

„Zu-“ oder „Einwanderer“ wäre die Hilfsbereitschaft wohl nur halb so groß, zumal wenn diese offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen in den paradiesischen Norden kommen. Genau aber das ist der Fall! Hat man schon mal ge­hört, dass ein „Südländer“ aus Österreich flüchten muss? Unser Nachbarland ist bekanntlich ein sicheres Herkunftsland, aber trotzdem „fliehen“ von dort täglich tausende „nordafrikanisch oder arabisch aussehende“ Menschen zu uns?

Die Begriffe „Zu-“, „Ein-“ oder „Völkerwanderer“, um die es sich in Wirklichkeit handelt, spielten in der politischen und medialen Rhetorik nie eine Rolle. Dafür will man gegenüber der Welt sprachlich damit punkten, dass Deutschland großzügig „Flüchtlinge“ aufnehme − bis die Kölner Silvesternacht kam und eine Zäsur in der Berichterstattung einleitete. Plötzlich ist nicht jeder „Flüchtling“ gleich ein „Flüchtling“.

Wird der Begriff vor allem mit Hinsicht auf weibliche Opfer mit dem Prädikat „gewalttätig“ in Zusammenhang gebracht, dann verkommt es zu einer Art Unwort.

Bald gehen uns die Begriffe aus: Früher gab es „Ausländer“ und „Migranten“, dann wurden daraus „Asylanten“ oder „Asylbewerber“. Als auch diese Ausdrücke eine negative Deutung erhielten, erfand man die „politisch Verfolgten“, die „Schutzbedürftigen“ und als neueste sprachliche Errungen­schaft − frei nach einem Dramentitel von Aischylos und Elfriede Jelinek − die „Schutzbefohlenen“.

Was folgt als nächstes? Die „Hilfeschreienden“, die „Vertriebenen“ oder etwa die „Gutmenschen“. Stopp: Letzteres ist zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Wo man uns das eine schmackhaft machen will, will man uns das andere vermiesen. Irgendwie keimt da sogar der Generalverdacht einer offiziell sanktionierten sprachlichen Lenkung auf, ähnlich wie beim „Eskimo“. Ob uns da der Syllogismus − diesmal auf sa­tirische Weise − weiterhilft?

Erste Behauptung: Kein Eskimo ist ein Inuit, aber Ausländer. Zweite Behauptung: Alle Flüchtlinge sind Ausländer. Conclusio: Alle Flüchtlinge sind Eskimos. Dann nennen wir sie eben so, ehe wir aus sprachlicher und politischer Überkorrektheit um den heißen Brei herumreden.

Harald Tews paz2016-04

Nachtrag

was Linke für „Tabu“ halten…das geht mir am A….vorbei.

Für mich bleiben Neger, Negerküsse, Eskimo usw…wie es Jahrhunderten hieß…

ein paar Verrückte werden mich sprachlich nicht ändern und eine

„Politische Korrektheit“ ist nur was für Systemlinge und ihre Stiefellecker…

leider halten sich sogenannte Internet-TVs immer weniger an ihre früher so

selbsbewusst festgeschriebene freie Sprachenwelt.

Bewußt.Tv ist hier ein Beispiel…früher gegen „Politische Korrektheit“, heute

kein Wort mehr ohne Hinweis und Einhaltung der PK…

Sie kippen um…das System frisst auch sie…trotz aller Dementis…

Wiggerl

Das Ende der Rechtsgleichheit


Die Entscheidung des SWR, zur „Elefantenrunde“ Elefantenrundedie AfD auf Druck der Regierungschefs in Stuttgart und Mainz nicht einzuladen, erinnert mich an meine Studienzeit. Damals veranstalteten die Studenten immer einmal wieder Vorlesungsboykotte, sogenannte Unistreiks. Zu Recht wurde gegen diesen Begriff eingewandt, dass es keine Streiks seien, denn die Studenten enthielten der Gegenseite ja nicht – wie die Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft – etwas vor, sondern weigerten sich vielmehr, etwas zu nutzen, nämlich das vom Staat gewährte Privileg der Bildung.

Ähnlich verhält es sich mit den Wahlkampfdiskussionen der Staatssender. Die dort vertretenen Parteien bringen den Sendern ja keine Opfer. Vielmehr nutzen sie das ausschließlich Parteien gewährte Privileg, ihre Werbung kostenlos über den Äther in die Wohnstuben zu bringen. Insofern taten die beiden besagten Regierungschefs nichts anderes, als damit zu drohen, ein ihren Parteien gewährtes Privileg ungenutzt zu lassen, falls es anderen Parteien nicht vorenthalten werde. Das ist dreist.

Ein Skandal ist es, dass der SWR glaubt, deshalb dem Gleichheitsgrundsatz zuwider handeln zu müssen. Genauso gut könnte der Staat einzelnen Parteien die Wahlkampfkostenerstattung vorenthalten mit der Begründung, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst auf ihre zu verzichten. Oder Wahlleiter könnten Wahlvorschläge mit der Begründung ablehnen, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst keine eigenen einzureichen.

Wenn man die Logik des SWR zu Ende denkt, wäre das das Ende der Rechtsgleichheit. Bürgern würden Rechte vorenthalten werden können mit der irrwitzigen Begründung, dass andere Bürger damit gedroht hätten, auf die Ausübung ihrer Rechte zu verzichten. Man stelle sich nur einmal vor, ein Finanzamt würde Ausländern das Kindergeld vorenthalten mit der Begründung, dass Deutsche damit gedroht hätten, sonst ihres nicht anzunehmen.

Dann wären die Grünen wohl als erstes auf der Palme. Deren Verhalten beim SWR-Skandal ist besonders scheinheilig. Sie stellen mit Winfried Kretschmann nämlich nicht nur einen der Ministerpräsidenten, die den SWR erfolgreich zur Diskriminierung der AfD zu nötigen versucht haben. Sie waren vielmehr selber Nutznießer, als der SWR bei der letzten Landtagswahl von 2011 auch Politiker der damals nicht im Parlament vertretenen Parteien eingeladen hatte. Die Grünen haben also dafür gesorgt, dass der nicht im Parlament vertretenen AfD Möglichkeiten zur Meinungsäußerung verwehrt wurden, die sie selber noch vor fünf Jahren genutzt haben.

Und diese Pharisäer mokieren sich über die polnische PiS in Polen.

Warum prüft die EU-Kommission eigentlich nicht einmal den Machtmissbrauch in der Bundesrepublik?

von Manuel Ruoff paz2016-04

Europäischen Aktion meldet: als “Flüchtlinge“ getarnte Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient…


Europäische aktion

die Dämme sind gebrochen

Einer unkontrollierten Flut gleich, brechen sie augenblicklich über Europa herein, die als “Flüchtlinge“ getarnten Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient.

Dank der geöffneten Schleusen an der europäischen Südostflanke treffen zwischenzeitlich -an einem einzigen Tag – bis zu 10.000 Eindringlinge bei uns ein. Die von den Demokraten betriebene Politik der offenen Grenzen ist jedoch kein Zufallsprodukt dieser düsteren Tage. Im Gegenteil, sie ist ein elementarer Bestandteil des perfiden Fahrplans zur irreparablen Umvolkung in Deutschland und Europa.

Ob nun EU-Kommission, IWF, UNO, NATO oder die nationalen Regierungen – sie alle stellen Organe ein und derselben weltmachtpolitischen Interessensge-meinschaft dar, die Zionismus heisst und im Judaismus ihre Wurzeln trägt.

Ihr Ziel ist es, durch die massenhafte Ansiedlung fremder Völkerscharen in Europa einen multiethnischen Schmelztiegel zu erzeugen – analog demBeispiel

Dezember 2015

der USA. Dieser Schmelztiegel besitzt exakt jene Attribute, welche benötigt werden, um aus willensstarken Völkern eine leicht kontrollier- und steuerbare Verwertungsmasse zu bilden: charakterlos, willensschwach, unbeständig, treulos…

Über Jahrzehnte hinweg vollzog sich dieser gezielt herbeigeführte Einwanderungsprozess schleichend und der Überfremdungsmotor arbeitete im niedrigen Drehzahlbereich. Im Jahre 2014 wurde jedoch eine Entwicklung in Gang gesetzt, die alles bisher Dagewesene übertrifft und es geradezu verbietet, hier noch länger von einer schleichenden Invasion zu sprechen. Denn die jetzige Invasion vollzieht sich offenkundig, in rasantem Tempo und erschreckenderweise ohne grössere Einschränkungen.

In Tat und Wahrheit befinden wir uns aber – ob wir nun wollen oder nicht – im Kriegszustand. Doch wo sind sie, die Wächter der Heimat?

Jedes Volk, dass über einen intakten Selbstbehauptungs- und Überlebenswillen verfügt, würde beim massenhaften Ansturm rassisch-kulturell fremder Menschen in sein Hoheitsgebiet

das tun, was jedes Lebewesen instinktiv macht: Die Verteidigungskräfte mobilisieren. Doch weit gefehlt!

Nicht so die medial konditionierten und umerzogenen Völker Europas, welche ernsthaft dem Irrglauben anheimfallen, Zuwanderung sei bereichernd und fortschrittlich.

Statt sich dieser todbringenden Entwicklung zu erwehren, werden die ungebetenen Gäste auch noch mit einer geisteskranken Willkommenskultur empfangen. Was haben wir nun zu tun? Sofern wir eine Zukunft in Europa haben wollen, müssen wir vor allem eines tun, nämlich kämpfen.

Dieser Kampf wird uns geradezu aufgezwungen. So wie Karl Martell

Karl Martell - Der erste Karolinger bitte anklicken

bei Tours und Prinz Eugen

Prinz Eugen Der Philosoph in Kriegsrüstungbitte anklicken

vor Wien, so haben auch wir unser Europa vor den orientalischen Eindringlingen zu schützen.

Es leuchtet ein, dass dieser Kampf nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn er gemeinsam geführt wird. Die Europäische Aktion ist die Bewegung, um das zu bewerkstelligen.

Was Not tut ist Einigung!

weiter komplett:

EA Europäische Aktion.

Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 9


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Von unseren Nachbarn aus Österreich kommen jetzt auch deutliche Zahlen:

„Jeder dritte Tatverdächtige ist inzwischen Ausländer. In Wien ist es sogar annähernd jeder Zweite
(2014: 46,71 Prozent).
Seit 2001 – so lang gibt es inzwischen methodisch unmittelbar vergleichbare Kriminalstatistiken – stieg die Zahl
der österreichischen Tatverdächtigen um 6%, jene der ausländischen jedoch um 90 Prozent.“

Auf Wien bezogen:
http://www.wien-konkret.at/soziales/auslaender/

Einwohner in Wien: 1.781.000 Inländer: 1.350.000 Ausländer: 24,2%
Tatverdächtige Inländer: 40.648 zu 1.350.000 Ausländer: 35.632 zu 430.000
da könnte man von einer massiven „Schieflage“ sprechen?

Würde das bedeuten, dass eine Bevölkerungsgruppe die einen 24,2% Anteil hat, für
46,71% der VERBRECHEN verantwortlich ist?
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4743276/Fremde-Taeter_Die-Dimension-eines-
Tabuthemas

Wie finden Sie denn das?
(Wenn Sie Zeit haben, machen Sie mal eine Rechnung: Prozentual zur Bevölkerungszahl den Anteil von
Straftätern, in je 100% Österreicher / Straftäter, im Verhältnis zu
je 100% nicht Österreicher / Straftäter) – nicht erschrecken, machen Sie das mal für Deutschland.

2014 lebten 8.500.000 Menschen in Österreich

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/19292/umfrage/gesamtbevoelkerung-in-oesterreich/

12,5% waren „nicht Österreicher“ = 1.062.500 zu 7.437.500 Österreichern
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/293102/umfrage/auslaenderanteil-in-oesterreich/

2014 waren von 7.437.500 „Inländern“ 166.221 Tatverdächtig
– also nur 2,23% der „Inländer“ sind kriminell.

Dagegen stehen 2014 von 1.062.500 „nicht Inländern“ 89.595 Tatverdächtige.
Quelle: Die Presse (Link)

Nun folgenden ein kleiner Ausschnitt aktueller Berichte aus bekannten und seriösen Zeitungen.
Könnte sich hierbei nur um die Spitze eines Eisbergs handeln?

Die Artikel sind aktuell von 2015.

Geben diese einen kleinen Überblick, über die „Bunte Vielfalt“ und wie wir kulturell bereichert werden?
Bedenken Sie was wir mit den bekannten Prognosen zu erwarten haben?

http://www.lz.de/lippe/lemgo/20476853_Jugendliche-greifen-44-jaehrige-Frau-mit-Schlaegen-an.html
(mit 11 jähriger Tochter, die dabei zusehen musste)
http://mobil.express.de/duesseldorf/drogen-an-schueler-verkauft-polizei-razzia-imasylbewerberheim,
22840124,30500828.html
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-polizei-fahndet-nachmutmasslichen-
messerstecher-aid-1.5091271

http://m.focus.de/panorama/welt/stichverletzungen-ukrainischer-fluechtling-stirbt-in-wismarer-asylbewerberheim_id_4652328.html
http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/220883
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1164086?ref=rss
http://www.ksta.de/nrw/beschuldigter-leugnet-die-tat-messerstiche-im-asylbewerber-heim,27916718,30779714.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Schlaege-Schreie-schnelle-Messer/story/26899063 http://m.welt.de/print/die_welt/politik/article131125475/Verfolgte-finden-auch-in-Deutschland-keine-Ruhe.html
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Drogen-in-Asylbewerberheimen-gefunden-_arid,10219464_toid,535.html
https://mopo24.de/nachrichten/toedlicher-sprung-asylheim-prozess-kappel-kapellenberg-6752
http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/messerattacke-in-parsberger-asyl-unterkunft-1.4346111
http://m.bild.de/regional/muenchen/muenchen/muenchens-neuer-hasch-hotspot-40782880.bildMobile.html
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fluechtlinge-notfall-unterkunft-waldkraiburg-100.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/3019423/pol-sz-pressemeldung-der-polizeiinspektion-salzgitter-peine-wolfenbuettel-fuer-den-bereich3
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Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?

Wie sagte doch Kanzlerin Merkel einst: „Das müssen wir akzeptieren…!”

Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

wird fortgesetzt