So am Ende war die Polizei noch nie…die Bürger nahezu völlig Schutzlos vor ausländischen Kriminellen und dem linken Verbrecher-Gesindel „antifa“…


De Maizière blamiert…er lügt und lügt…Polizei stellt ihn bloß..
»Erfolgsmeldungen« des Ministers zerplatzen wie Seifenblasen

Die jüngsten „Erfolgsmeldungen“ von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zerplatzen eine nach der anderen wie Seifenblasen. Zunächst hatte der CDU-Politiker erklärt, die Bundespolizei könne die deutschen Grenzen durchaus über längere Zeit kontrollieren. Prompt wies ihn die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zurecht, dass dies nur noch sehr wenige Wochen möglich sei. Dann seien (auch vermutlich wegen abzubauender Überstunden und Urlaubsansprüche) die Kapazitäten erschöpft.

Dann versicherte der Minister, die Beamten könnten täglich bis zu 3500 Personen an der Grenze zu Österreich überprüfen. Abermals korrigierte die GdP, die Kräfte reichten höchstens für die Kontrolle von bis zu 1000 Personen pro Tag. Schließlich behauptete de Maizière, jeden Tag würden 100 bis 200 Personen zurückgewiesen. Dies sei ebenfalls nicht richtig, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, in der „FAZ“ erläutert hat.

Nur zwischen 80 und 150 Asylbewerber würden zurückgewiesen. Wendt verweist zudem darauf, dass ein Großteil der Abgewiesenen nur Stunden später einen zweiten Versuch starte.

Da seinen Angaben zufolge sogar nur etwa 800 von im Schnitt täglich eintreffenden 2000 Asylbewerbern kontrolliert würden, schafften die im ersten Anlauf Gescheiterten den Grenzübertritt dann eben im zweiten, notfalls dritten Anlauf, weil die meisten eh nur durchgewinkt würden.

Die Zustände an der Grenze seien weiterhin „äußerst chaotisch“. Es sei ein „riesengroßes Durcheinander“, sagte Wendt: „

So am Ende war die Polizei noch nie.“

Für Innenminister de Maizière stellen die Richtigstellungen der Polizeigewerkschaften eine gewaltige Blamage dar.

 H.H. paz2016-04

Im Regierungslager wächst die Furcht vor dem absehbaren Asyl-Desaster…sie lügen weiter und geben dem Volk die Schuld weil das Volk ja die Invasoren unbedingt wollte…


Laschet will die
Verantwortung aufs
Volk abschieben

Immer neue Worthülsen und Ausflüchte sollen die Ratlosigkeit der Union verbergen. Derweil treibt die SPD ein doppeltes Spiel.

GRÜNE und ROTE verhindern jedwede Diskussion und stoppen alle Gegenmaßnahmen…Tore auf für zig-millionen Invasoren, die Kulturfeindlich sind und nur ernten wollen, was die Deutschen über Generationen mit Blut und Schweiß aufgebaut haben.

Die Stimmung im Regierungslager schwankt mittlerweile zwischen Verwirrung über die verfahrene Lage und ersten Anzeichen purer Verzweiflung am Starrsinn der Kanzlerin und ihrer verbliebenen Anhänger. Der jüngste Vorschlag von CDU-Vize Julia Klöckner legt schon dank seiner pittoresken Bezeichnung „Plan A2“ Zeugnis ab vom allgemeinen Durcheinander.

Klöckner schlägt vor, die Asylbewerber zunächst in riesigen Aufnahmezentren zu konzentrieren, von wo sie nach ihrer Erfassung je nach örtlicher Aufnahmefähigkeit auf die Kommunen verteilt werden sollen. Das Problem: Für die Zentren wäre Personal nötig, das gar nicht mehr zur Verfügung steht. Überdies hat Klöckner mit Rücksicht auf die Kanzlerin das Wort „Obergrenze“ vermieden. Doch was soll geschehen, wenn die Kommunen die Erschöpfung ihrer Kapazitäten melden, während noch zigtausende Asylbewerber in Klöckners Aufnahmezentren auf ihre Weiterverteilung warten?

Der Chef des größten CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, bereitet offenbar schon den Rückzug vor. In einer Talkshow behauptete der Merkel-Getreue, die Kanzlerin habe mit der Öffnung der Grenzen nur dem Willen des willkommensbegeisterten Volkes entsprochen, und außerdem habe sie – entgegen dem verbreiteten Eindruck – niemanden „eingeladen“.

Beides ist falsch: Was Laschet als Volksmeinung verkauft, trifft lediglich auf die berauschten „Welcome“-Rufer an den Bahnhöfen und etliche Medien zu. Die Zustimmung der Bürger für Merkels Asylpolitik ist im September prompt eingebrochen. Auch weiß Merkel um die Wirkung von Worten und Bildern. Beide Mittel nutzte sie ausgiebig zu eindeutigen Gesten, die nicht anders denn als Einladung an Millionen von Menschen zu verstehen waren.

Laschets Ausflucht ist der durchschaubare Versuch, die Verantwortung für das absehbare Desaster aufs Volk abzuschieben, weg von den tatsächlich verantwortlichen Politikern. Klöckner will im März in Rheinland-Pfalz eine Wahl bestehen und täuscht den entgeisterten Wählern mit Worthülsen Handlungsfähigkeit vor.

In der CSU steigt von Tag zu Tag der Druck, auf die eigenen Drohungen Taten folgen zu lassen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem eigene Tatenlosigkeit auch durch noch so starke Worte nicht mehr zu vertuschen ist.

Die SPD kann angesichts dessen ein doppeltes Spiel treiben: Einerseits mäkelt Parteichef Sigmar Gabriel über die „Belastungen“ durch die Asylkrise, um Volksnähe zu demonstrieren. Andererseits ersticken die Sozialdemokraten (wie Grüne und „Linke“) bereits jeden Keim einer Debatte über mögliche Lösungen.

Derweil streicht die AfD, fast ohne eigenes Zutun, einen Umfragerekord nach dem anderen ein.

Hans Heckel paz2016-04