Afrikanische „Flüchtlinge“ sind der Abschaum…sagt Serge Boret Bokwango


 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

4 Kommentare zu „Afrikanische „Flüchtlinge“ sind der Abschaum…sagt Serge Boret Bokwango“

  1. … wüßte gerne, wie sich diese Creaturen von den restlichen Negern unterscheiden sollen – alles eine Mischpoche! Einer schlimmer als der andere! Man sehe sich nur dieses feiste Korrupti-Gesicht an!

    Der einzige Unterschied ist, daß die einen schon hier sind – und die anderen noch nicht …

    Die afrikanischen Neger haben sich seit Jahrtausenden gegenseitig für uns unvorstellbar brutal den Schädel eingeschlagen – siehe die Berichte der frühen Kolonialbeamten. Erst mit dem Einzug unserer Kolonialverwaltung begann ein goldenes Zeitalter des Friedens und der Prosperität – was leider 1918 aufhörte … wie die Neger selbst sagten!

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  2. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Warum sollten Schleooer verhaftet werden, wenn die oberste Schlepperin Merkel ihnen den Weg weist?
    Nur wer als Schlepper Mnschen in eine anderes Land verschleppt und ihnen ein Leben in Paradies verspricht, gehört zu dem Abschaum der Menschen und hingerichtet!

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