Wer steuert die „Flüchtlings“invasion?


Deutschland erlebt 2015 eine noch nie dagewesene Invasion ausländischer Siedler, welche gemeinhin durch den syrischen Bürgerkrieg, die Vernichtung Libyens bzw. Armut und Unterdrückung in anderen Teilen der Welt, erklärt wird. Bei genauerer Betrachtung ergibt sich allerdings, dass diese Umstände nur einen Teil der Flüchtlingsflut haben in Gang setzen können. Der explosive Anstieg der Asylanträge ist aus den bekannten Ursachen nicht vollständig erklärlich. In diesem Video sollen die verborgenen Ursachen der Invasion untersucht und deren Drahtzieher aufgedeckt werden.

Wir sind die neuen Indianer – das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche


Ich schreibe meine Meinung, solange es mir noch möglich ist!

Bild von: http://images.zeno.org/Fotografien/I/big/PHO00964.jpg

Sicherlich gab es auch Stammeskriege unter den einzelnen Stämmen, jedenfalls bekommen wir es so vermittelt. Ich bin mir nicht sicher, ob das auch stimmt, denn wir wissen ja, wer die Geschichte schreibt, immer der/die Sieger. Die Ausrottung aber fand durch die Siedler statt bzw. waren die Mittel zum Zweck.

Woher kamen die Armeen, die das zuwege brachten? Waren es in Südamerika die Spanier und Portugiesen, die erbarmungslos die Indios, wie sie sie nannten, abschlachteten, nachdem man sie um ihr Gold brachte, waren es in Nordamerika Engländer zum größten Teil, die kamen, um das Land in Besitz zu nehmen. Land, das ihnen nicht gehörte.

Nicht einmal die Indianer selbst betrachteten das Land als ihren Besitz, sondern sie verwalteten es, um es den Nachkommen, ihren! Nachkommen zu übergeben, um es zu nutzen.

Ich kann hier keine historische Abhandlung schreiben, dazu fehlt mir Zeit, um mich noch mit weiteren Hintergrundinformationen zu beschäftigen. Ich kann lediglich meinen Eindruck vermitteln, den ich seit Monaten habe, seitdem diese Invasion so richtig Fahrt aufgenommen hat. Dieser Eindruck, den ich mir machen konnte durch die vielen Berichte und Videos, die ich mir angesehen habe, ist erschreckend.

Fakt ist, daß die nordamerikanischen Ureinwohner heute in Reservaten leben, der klägliche Rest, der übrig geblieben ist. Die südamerikanischen sogenannten Indios leben in prekären Verhältnissen.

Die heutigen Reservate heißen FEMA-Lager, die gibt es schon lange in den USA und auch schon genügend in Deutschland.

Wie die sogenannte Regierung den Eliten in die Hand spielt, war nicht anders zu erwarten, dennoch ist es nicht so leicht zu ertragen, wie man sein eigenes Volk an den Feind ausliefert, es dabei für blöd verkauft und alle Informationen verdreht oder unterdrückt, die der Wahrheitsfindung dienen könnten.

Nun, die Indianer, falscher Name, der jedoch so gebräuchlich ist, das jeder versteht, wer gemeint ist, sind ausgerottet worden.

Haben aber die Führer, ihre Häuptlinge, ihre Stammesgenossen, Schutzbefohlenen, an die Besatzer verraten?? Oder haben sie gekämpft, als es darum ging, ihre Heimat zu verteidigen.

Sitting Bull soll als Beispiel dienen:

Sitting Bull war Stammeshäuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux. Als vor allem spiritueller Anführer leistete er jahrelangen Widerstand gegen die US-amerikanische Regierungspolitik.

Photo of Sitting Bull

pbs.org

Die Schlacht von Wounded Knee und anderes kann man hier nachlesen:

http://www.indianerwww.de/indian/wounded_knee.htm

Nun wieder zu uns Deutschen, die wir hier zum Abschuß freigegeben werden.

Ist das nicht absolut verbrecherisch, wie die Polit-Marionetten mit uns umgehen? Ferngesteuert von den NWO-Eliten dienen sie deren Plänen, die so inzwischen sehr bekannte Namen tragen wie Morgenthau, Kaufmann, Hooton und Kalergi.

Ist es nicht interessant zu sehen, was schon Adenauer wußte? Und das am 18. Januar 1947. Freilich hat auch er die Kanzlerakte unterschrieben.

Wenn nicht ein Wunder geschieht, geht das deutsche Volk zugrunde. (Konrad Adenauer)

Da nun Adenauer das gesagt hat, darf ich das ja auch sagen, oder?

Her ist der Brief, in dem dieses Zitat vorkommt

18. Januar 1947: Brief an William F. Sollmann, Pendle Hill, Wallingford/Pennsylvanien

William F. Sollmann (1881-1951), 1918-1924 Fraktionsvor­sitzender der SPD im Kölner Stadtrat, 1919-1933 MdR, 1923 Reichsminister des Innern im Kabinett Stresemann, nach 1933 in die USA emigriert, 1943 amerikanischer Staats­bürger.

Lieber Herr Sollmann!

Schon dreimal habe ich begonnen, Ihnen zu schreiben. Die Briefe wurden sehr lang und waren doch nicht fertig. Als ich sie dann von neuem zur Hand nahm, um sie zu voll­enden, waren immer schon wieder ganz andere Verhält­nisse bei uns eingetreten, so dass sie also veraltet waren. Heute erhielt ich Ihre beiden Drucksachen, die mich sehr interessieren.

Ich möchte Ihnen sehr vieles sagen, aber einmal kann man nicht alles dem Papier anvertrauen, und ferner würde ich nichts als Klagen vorbringen können. Das möchte ich nicht. Aber ich fasse alles in folgenden Sätzen zusammen: Die „Befreiung” ist eine grausame und harte Enttäuschung. Wenn nicht ein Wunder geschieht, geht das deut­sche Volk zu Grunde, langsam aber sicher!

In meiner engsten Familie geht es jetzt leidlich. Meine Frau war allerdings lebensgefährlich erkrankt. Die Lebensgefahr ihrer Erkrankung ist zurückzuführen auf Schäden gesundheitlicher Art, die sie im Gefängnis davon­getragen hat. Wir Alten müssen uns jeden Tag von neuem aufraffen, um den Jungen Mut zuzusprechen, oft gegen bessere Überzeugung.

Meine Frau und ich grüßen Sie und die Ihrigen recht herz­lich

Ihr

(Adenauer)

Quelle: Konrad Adenauer: Briefe über Deutschland 1945-1955. Eingeleitet und ausgewählt von Hans Peter Mensing aus der Rhöndorfer Ausgabe der Briefe. München 1999, S. 63.

http://www.konrad-adenauer.de/dokumente/briefe/brief-sollmann1

Wir werden überrannt, gedemütigt, ausgepresst und belogen, daß sich die Balken biegen. Beweise dafür gibt es auf den Seiten vieler Blogger, die ihr kennt –  und auch hier bei mir. Es ist Zeit, es ist eine Minute vor zwölf, daß wir etwas tun!

Gehabt Euch wohl, bleibt gesund, solange es noch geht!

Eure Rositha

https://marbec14.wordpress.com/2015/09/30/wir-sind-die-neuen-indianer-das-ist-so-sicher-wie-das-amen-in-der-kirche/

EILMELDUNG!!!!!!!!! Unterbringung von Illegalen – Keine Betten mehr: Hamburg beschließt Gesetz zur Beschlagnahme von Immobilien


Ursprünglich veröffentlicht auf die Geschichten einer Kraeutermume…:

Bis zu 500 neue Flüchtlinge kommen jeden Tag in Hamburg an – freier Platz zur Unterbringung ist Mangelware: Erstmals mussten etwa 500 Menschen unter freiem Himmel schlafen. Die Bürgerschaft hat jetzt ein Gesetz zur Beschlagnahme leerstehender Immobilien beschlossen.

Die Hamburgische Bürgerschaft hat einen ersten Schritt hin zur Beschlagnahme leerstehender Gewerbeimmobilien für Flüchtlinge gemacht. In erster Lesung beschloss das Parlament am Mittwoch mehrheitlich das umstrittene “Gesetz zur Sicherung der Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen”. In namentlicher Abstimmung votierten 81 Abgeordnete für das Gesetz, 37 stimmten dagegen. Endgültig verabschiedet wird das Regelwerk am Donnerstag, weil CDU, AfD undFDP eine abschließende zweite Lesung im Parlament verhindert hatten.

Nach dem Willen von SPD, Grünen und Linken soll Hamburg als erstes Bundesland leerstehende Gewerbeimmobilien auch gegen den Willen der Eigentümer als Unterkünfte nutzen. Sie wollen so verhindern, dass Flüchtlinge über den Winter in Zelten leben müssen.

Müssen sie ja nicht…sind Illegale…Asyl-Gesetz anwenden und zurück in ihre kuschelig-warmen Heimatländer…aber dalli!

Die FDP erwägt, gegen das Gesetz vor…

Original ansehen noch 411 Wörter

 

https://treueundehre.wordpress.com/2015/09/30/eilmeldung-unterbringung-von-fluechtlingen-keine-betten-mehr-hamburg-beschliesst-gesetz-zur-beschlagnahme-von-immobilien/


Muslime beim Freitagsgebet in Doha.

Muslime beim Freitagsgebet in Doha.

(Foto: picture alliance / dpa)

Eine CDU-Politikerin läuft verbal Amok gegen Türken, Kurden und Araber. Madlen Vartian, Sprecherin des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU, nennt Sunniten „Pack“. Die Reaktion aus der Parteispitze ist deutlich.

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Madlen Vartian ist stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland und Vorstandsmitglied des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU (CAF). In einem Facebook-Post hat die CDU-Politikerin sehr deutlich offengelegt, was sie von ihren muslimischen Mitmenschen hält.

Vartian bezieht Stellung zu einem Artikel, der davon berichtet, dass in Betlehem einen Tag vorher die Mar-Charbal-Kirche abgebrannt ist. Der Priester geht dem Artikel zufolge von „palästinensischen Extremisten“ aus. Frau Vartian zeigt sich darüber empört. Ihren Unmut richtet sie allerdings nicht gegen die tatsächlichen Täter, sondern gegen sunnitische Muslime im Allgemeinen.

Die Christdemokratin schreibt unter anderem: „Ich glaube nicht an die Aufteilung zwischen ‚Moderaten‘ und ‚Extremisten‘, denn im Ergebnis trägt die überwiegende Mehrheit der Sunniten, ob Araber, Türken oder Kurden – den Christenhass und die Zerstörung von Kultur und Zivilisation in sich. Im wahrsten Sinne des Wortes wächst kein Gras, wo dieses Pack lebt.“

„Pack“, „Dreck“, „Rassisten“

Dieser hasserfüllte Kommentar ist mehrere Stunden auf Facebook zu lesen. Als Vartian von entsetzten Lesern auf fehlende Differenzierung und Sachlichkeit hingewiesen wird, spricht sie ihnen ihre armenische Identität ab. Dass es sich bei den verbalen Attacken um ganz bewusste Aussagen handelt, macht Vartian ebenfalls deutlich. „Ach, noch was: Ob ich sie (die Sunniten) ‚Pack‘, ‚Dreck‘, ‚Rassisten‘, ‚Faschisten‘ oder was auch immer nenne, ist allein meine Sache!“

CDU-Generalsekretär Peter Tauber distanzierte sich auf Twitter von den Aussagen, er nannte sie „absolut inakzeptabel“. Da habe jemand nicht verstanden, welche Werte die CDU ausmachen, fügte er an.

Vartian zog den Kommentar mittlerweile zurück und kündigte an: „Mein Statement hat (für mich jedenfalls) wenig überraschende Reaktionen hervorgerufen, die ich im Einzelnen noch dezidiert kommentieren werde. (Meinen Beitrag habe ich daher entfernt). Es wird ein längerer Beitrag werden, der die Tage (eher zum Wochenende hin) folgen und nichts auslassen wird. Nichts für zartbesaitete, dünnhäutige Seelen …“

Die Flüchtlingslüge


 

Wenn wir uns aber die Definition des Wortes Flüchtling genauer anschauen, dann werden wir erstaunliches feststellen. Ein Flüchtling ist jemand, wie der Name es schon sagt, jemand, der sich auf der Flucht befindet. Wenn er jedoch in einem sicheren Nachbarland ankommt, ist die Flucht zu Ende! Wenn er aber über unzählige sichere Staaten in ein für ihn wirtschaftlich attraktives Zielland flüchtet, dann kann von Flucht keine Rede mehr sein, dann ist er auch kein Flüchtling mehr, sondern ein Einwanderer oder Wirtschaftsmigrant.

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

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