Asylanten Flüchtlinge oder Invasoren wer die Hintergründe kennt weiss das es keine Verfolgten sind…


seltsam, seltsam
im Video wird angesprochen, dass es keine Verfolgten sind, denn wahre Verfolgte benehmen sich nicht so arrogant und pervers…
das ein Plan dahinter stecken muss
anhören und selber urteilen…warum nur Deutschland? wo es doch Plätze „nebenan“ für 4 Millionen gibt…fertige Zeltstädte für über 100.000..gleiche oder ähnliche Sprache…ebenfalls Moslems…

aber nein…sie reisen luxuriös mit Flugzeug, Luxus-Bussen und Zug Erster Klasse…wohin? nach Deutschland…

wer immer noch von Verfolgten spricht…der sollte wohl mal seinen IQ messen lassen…über 80 wird er wohl nicht liegen.

Wahre Flüchtlinge waren nur die Deutschen aus den Ostgebieten…

Wahr oder Trug? am 28.09.15 soll, so teilt ein informierter US-Amerikaner mit, Deutschland endgültig untergehn, das Deutsche Volk ausgerottet werden, wofür die „Asylanten“ als Trojanisches Pferd losgelassen werden…Teil 6 einer Serie


Ausschnitt aus der Wakenews.TV-Sendung vom 10.09.15

Dresden: PEGIDA kündigt Parteigründung an…über 20.000 am 14.09.15..keimt hier etwas Hoffnung?


Torben Grombery

Auf dem Montagsspaziergang der PEGIDA-Bürgerbewegung in Dresden hat deren Organisator Lutz Bachmann jetzt völlig überraschend die zeitnahe Gründung einer»echten basisdemokratischen Alternative auf allen Ebenen« angekündigt und damit den Weg für eine PEGIDA-Partei freigemacht.


Der direkt an der Frauenkirche gelegene Dresdener Neumarkt konnte die große Masse an Teilnehmern des PEGIDA-Abendspazierganges an diesem Montag kaum bewältigen, als PEGIDA-Mitbegründer, Organisator und Sprecher Lutz Bachmann völlig überraschend die beschleunigte Umstrukturierung der PEGIDA-Bürgerbewegung und zeitnahe Gründung einer »echten basisdemokratischen Alternative auf allen Ebenen« verkündete.

Bisher hatten die Mitglieder des Organisationsteams der Bürgerbewegung die Neugründung einer Partei stets vehement abgelehnt – wohl aber angekündigt, mit Direktkandidaten bei Landtagswahlen antreten zu wollen.
Die jetzt schnell zu gründende PEGIDA-Partei solle künftig auf regionaler, Landes- und Bundesebene antreten und eng mit bereits bestehenden konservativen Parteien in ganz Europa kooperieren.

Hauptaufgabe der Partei sei es, den Schutz des Landes und der Kultur ohne Bevormundung der Eurokraten dieser EU und ohne Kriegstreiberei aus den USA (in Richtung Russland) umzusetzen. Schon zuvor wurden zehn Forderungen veröffentlicht.

Auch vor dem Hintergrund der sich überschlagenden Entwicklungen in Bezug auf die Krise durchdie derzeitigen Flüchtlingsbewegungen rief Bachmann den Kundgebungsteilnehmern zu:

»Ich glaube denen in Berlin kein Wort mehr. Sie haben verspielt.«

PEGIDA habe schon vor Monaten auf die nun eingetretene Situation hingewiesen und genau die Grenzkontrollen gefordert, die jetzt als Notfall-Plan durch die Bundesregierung umgesetzt würden. Weiterhin fordere PEGIDA eine sofortige Polizei-Reform sowie längst das Aussetzen von Schengen.

Ebenso verkünde der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer auf einmal, dass er mit dem russischen Präsidenten Putin gegen den IS zusammenarbeiten wolle. PEGIDA habe schon seit Längerem Frieden mit Russland und ein Ende der Kriegstreiberei gefordert. Bachmann weiter:

»An CDU, Grüne und Linke richte ich nun den Satz: Ihr habt uns alle verraten.«

Auch die Partei Alternative für Deutschland (AfD) habe in der Vergangenheit versucht und versuche, den PEGIDA-Erfolg für sich zu verbuchen. Bachmann zum Ende seiner Rede:

»Die Blockflöten-Truppe von Ja-Sagern und Apparatschiks hat ausgedient. Sie sind am Ende Frau Merkel, Herr Gabriel, Özdemir und wie Sie alle heißen: Treten Sie zurück!«

Anschließend verkündete Lutz Bachmann unter großem Jubel der weit mehr als zehntausend Kundgebungsteilnehmer die schnelle Gründung einer Partei.

Auch der nächste Redner, Siegfried Daebritz, ebenso PEGIDA-Mitglied der ersten Stunde, ließ es in seiner Rede an Deutlichkeit nicht fehlen:

»Wir haben hier ein akutes Problem. Machen wir uns nichts vor. Die Maßnahmen der ›Kontrollen‹ sind Opium fürs Volk. Die Grenzen sind grün, lang und offen wie Scheunentore.«

Daebritz wies in seiner Rede weiter darauf hin, dass falls es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in der Bunderepublik kommen sollte, Deutschland schon wegen der Abschaffung des Grundwehrdienstes alt aussehen würde.

Auch schon falls es kalt würde, falls es kein Geld mehr gäbe oder in dem Fall, dass Migranten wieder nach Hause müssten, könne deren Aggressions-Level enorm werden und es zu inneren Unruhen kommen. Daebritz weiter:

»Wenn nur ein paar Hundert loslegen würden, könne das für viele Sympathisanten für eine Initialzündung reichen. Weiter will ich selbst nicht denken, das nur bis hierhin zu bedenken geben.«

Die PEGIDA-Protestbewegung war schon in den vergangenen Wochen wieder auf dem Weg, von den Massenmedien völlig ignoriert, zu ihrer alten Stärke zurückzufinden.

Zu den neuerlich stetig ansteigenden Teilnehmerzahlen wurden seitens der Behörden sowie der Politik lediglich einige an Lächerlichkeit nicht zu überbietende Scharmützel bekannt.

Der Kandidatin der PEGIDA-Bürgerbewegung zu den Oberbürgermeisterwahlen in Dresden, Tatjana Festerling, gelang es – trotz der Diffamierungskampagne durch die Massenmedien – mit einemErgebnis von rund zehn Prozent einen Achtungserfolg zu erzielen.

Flüchtlingschaos: Hippie-Merkel stößt Deutschland in die Anarchie


Stefan Schubert

Der Schengen-Raum ist abgeschafft, Dublin II außer Kraft gesetzt. Die Kanzlerin stößt mit ihren einsamen Entscheidungen benachbarte Regierungschefs und deutsche Innenminister vor den Kopf. Konsultationen und Vertragstreue sind in Deutschland nicht mehr zu Hause. Ein irritierender Befehl jagt den Nächsten, im Kanzleramt scheint das blanke Chaos zu herrschen. Daran wird auch die temporäre Kontrolle der deutsch-österreichischen Grenze nichts ändern.

 

Während die Mainstream-Medien ihre Kanzlerin abfeiern, erkennen die ersten politisch Verantwortlichen die katastrophalen Folgen der, auf Geheiß Merkels, geöffneten Grenzen. Die Sogwirkung wird auf Jahre anhalten und die bereits eingesetzten Völkerwanderungen vervielfachen.

Die »beispielslose Fehlleistung«, so der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich, wird den deutschen Steuerzahler Milliarden um Milliarden kosten und das Land von Goethe und Schiller in ein babylonisches Chaos stürzen. Berlin, Frankfurt, Bielefeld und Remscheid waren am diesem Wochenende wiederholt Austragungsorte von Stellvertreterkriegen auf Deutschlands Straßen.

Türken und Kurden schlugen sich mit Knüppeln, Messern und Flaschen die Köpfe blutig, fuhren mit Autos in Menschenmengen und überzogen deutsche Innenstädte mit bürgerkriegsähnlichen Szenarios.

In einer Dresdner Asyleinrichtung schlugen sich afghanische und syrische Asylbewerber gegenseitig ins Krankenhaus.

in Friedland entwickelte sich aus einer Essensausgabe eine blutige Massenschlägerei und in Suhl verwüsteten Bewohner eine Erstaufnahmeeinrichtung bei dem Versuch einen dem Christentum beigetretenen Menschen zu lynchen.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen.

Auf Reden oder Anweisungen aus dem Kanzleramt, diesen Gewaltexzessen entschieden entgegenzutreten und jeden der Beteiligten unverzüglich des Landes zu verweisen, darauf wartet der gesetztestreue Bürger vergeblich.

Während die Mittelschicht tagtäglich mit Blitzmarathon, Bußgeldern und Bauvorschriften gegängelt wird, spielen diese Banalitäten bei den bald eine Million Einwanderern keine Rolle: Schwarzfahren im öffentlichen Nahverkehr, kein Problem, es folgen entsprechende Anweisungen.

 

Die illegal Eingewanderten erhielten Vorrang, stampften an den ungläubigen Blicken der Betroffenen vorbei und nahmen die deutsche Ingenieurskunst in Beschlag. Die Bundesrepublik Deutschland mutiert zur größten Schlepperorganisation der Welt – Merkel sei Dank.

Zins- und tilgungsfreie Kredite auf Steuerzahlerkosten, nein, nicht für junge Familien oder alleinerziehende Mütter, sondern für Investoren, die längst die Flüchtlingsströme als lukrative Geldquelle erkannt haben. Til Schweiger gefällt das.

Bauvorschriften werden außer Kraft gesetzt und der Duisburger Oberbürgermeister erklärt in einem Nebensatz: »…wir bauen Containerdörfer auf, wir bauen Zeltstädte auf, wir beschlagnahmenWohnungen.« Auch Eigentum scheint in Deutschland kein schützenswertes Gut mehr zu sein.

Vom Zuchtmeister Europas zu anarchischen Zuständen innerhalb nur weniger Tage, dieses Politik-Karussell ist selbst für eine Kanzlerin ohne jegliche politische Agenda unfassbar.

Der britische Politologe Anthony Glees erklärt in einem Interview das europäische und englische Entsetzen über Merkels Entscheidungen. »Viele meinen, die Deutschen haben ihr Hirn verloren. Ihr jetziges Verhalten stelle ein großes Rätsel für Deutschland-Kenner dar.«

Und während an den Bahnhöfen den Flüchtlingen und nicht zuletzt sich selbst überschwänglich zugejubelt wird, bedauert Glees, dass Deutschland sich mit dem Bruch wichtigster EU-Regeln im Königreich sehr unbeliebt gemacht hat.

Auch die Quintessenz dieses Artikels gehört Mister Glees:

»Deutschland verhält sich wie ein wahnsinniger Hippie-Staat!«

 

NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

———————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html