Ungemütlich—Journalisten als Verkünder des Untergangs—es wird mehr als nur katastrophal… von EVA HERMAN


Frei gedacht
Eva Herman
von EVA HERMAN

Neulich saß ich in einer Runde von Menschen, die mit geöffnetem Blick durch das Leben gehen. Man nennt sie heute im öffentlich gesteuerten Raum auch Verschwörungstheoretiker. Ich selbst habe mich an diese Bezeichnung gewöhnt, auch wenn sie natürlich falsch ist. Aber es ist nicht möglich, den Medien- und Politikvertretern dies klar zu machen, da sie es offenbar nicht verstehen können. Oder nicht wollen.

Sie möchten lieber auf ihrer engkanalisierten Schmalspur bleiben, weil sie dort bequemer gesteuert werden können, nicht selbst lenken müssen, anstatt den steinigen und zuweilen schmerzvollen Aufstieg des freien Geistes vorzuziehen. Doch zurück in die besagte Runde.

Viele Sorgen wurden über verschiedene Themen geäußert: Man sprach über die bildungspolitisch festgezurrte Sexualisierung unserer Kinder ebenso wie über das kollabierende Finanzsystem, den sterbenden Euro sowie und vor allem über den Niedergang des christlichen Abendlandes durch die vor einiger Zeit massiv eingesetzten sogenannten Flüchtlingsströme.

Man legte eine Menge Fakten und Recherchen auf den Tisch, die nicht gerade beruhigend wirkten. Sollte es tatsächlich stimmen, dass die wirklichen Planungen der Zuwanderungszahl um ein Vielfaches höher lagen, als derzeit noch offiziell verkündet? Wussten die diensthabenden Politiker schon längst davon?

Konnte es tatsächlich sein, dass die Zahl der terroristischen IS-Kämpfer, die sich illegal unter die Völkerwanderungen mischten, exorbitant hoch war, und dass der russische Präsident Wladimir Putin doch recht haben könnte, wenn er sagte, dass damit die Terrorgefahr, vor allem in Deutschland, extrem ansteige?

Was war wirklich an der Information dran, dass einflussreiche Telefongesellschaften den Einwanderern kostenlose Smartphones zur Verfügung stellten? Wozu, warum? Und, ja, immer wieder wurde genau diese Frage diskutiert: Bestand tatsächlich ein großer Prozentsatz der sogenannten Flüchtlinge aus in Wahrheit abgerichteten Söldnern, die es nun ähnlich handhaben sollten wie vor wenigen Jahren im sogenannten Arabischen Frühling, wo die Unruhen in Ägypten und Tunesien erst gewaltsam durch solche Leute zum Ausbruch gebracht worden waren, vor allem extern über soziale Netzwerke gesteuert?

Handelte es sich deswegen auch bei uns jetzt zu einem großen Teil gar nicht um vertriebene, hilfesuchende Asylanten, sondern um eingeschleuste Scheinasylanten? Warum, so fragte ein Polizist aus Österreich in die Runde, warum durften er und seine Kollegen bei den meist über einstündigen Erstaufnahmegesprächen der einzelnen (Schein-) Asylanten nicht anwesend sein?

Warum kamen Letztere nach der Vorbereitung auf ihr Leben im Mekka Deutschland meist ganz verändert wieder heraus, merkwürdig aggressiv gegen die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen, fordernd, beleidigend, anspuckend?

Und warum gab es keine Hilfsprogramme für die wirklich vertriebenen Flüchtlinge, Frauen, Kinder, Alte, die Qualen und Nöte litten, die jedoch in einen Topf mit den zumeist jungen, starken und nicht selten aggressiven Männern geworfen wurden?

Waren sie etwa einfach nur die berühmten Bauernopfer, die als „Kollateralschäden“ eines jeden abgefeimten, skrupellosen Planspieles am Ende nicht einmal in die Geschichte eingingen?

Es wurde heftig diskutiert am Tisch, stundenlang, bis tief hinein in die Nacht. Es klang alles zu grausam. Denn, wenn auch zahlreiche Fakten für die Beantwortung so mancher dieser Fragen vorlagen, so fehlte am Ende doch jedem Anwesenden die Vorstellungskraft dafür, dass es sich tatsächlich um einen gesteuerten Plan handeln könnte, um unser Land, auch umliegende Gebiete, das alte Europa eben, nachhaltig zu zerstören.

Warum sollte dies geschehen? Wer konnte daran ein Interesse haben? Wie zutreffend war wohl die Aussage Putins, der vor wenigen Tagen wieder einmal darauf hingewiesen hatte, dass die Flüchtlingskrise in Europa angesichts der westlichen Interventions-Politik im Nahen Osten nicht überraschend käme?

Die EU folge seit Jahren in blindem Gehorsam den Befehlen der USA. Doch nicht die USA seien von den Flüchtlingsströmen betroffen, obwohl sie die maßgeblichen Auslöser für die Destabilisierung in den betroffenen arabischen und afrikanischen Ländern gewesen seien. Sondern eben Europa. Hatte er nicht recht mit diesen Gedankengängen, der Herr Putin?

War er am Ende auch ein Verschwörungstheoretiker? Doch warum eigentlich hatte das westliche Kriegsbündnis den Irak kaputtgebombt, nur wegen, wie sich später herausstellte, einiger dreister Lügen über vermeintliche Massenvernichtungsarsenale? Warum hatte die Nato Libyen plattgemacht, nachdem dort, von heute auf morgen, sogenannte Unruhen entstanden waren?

Warum hatte man nicht die doch bekannte Gefahr beachtet, dass Libyen durch Spezialabkommen mit Europa die Grenzen für Flüchtlinge dichtgehalten hatte all die Jahrzehnte zuvor? Diese Grenze war nach dem gewaltsamen Tod des libyschen Staatspräsidenten Muammar al-Gaddafi schließlich gefallen, die Menschen brachen auf.

Warum ließ man Syrien bis heute nicht in Ruhe? Wegen der dort, merkwürdigerweise wie über Nacht, entstandenen Unruhen der verschiedenen Kulturen? Hatten diese Menschen dort nicht über Jahrzehnte hinweg friedlich und in Respekt miteinander gelebt?

Was war dort, praktisch über Nacht, passiert, dass sie sich auf einmal alle wütend bekämpften? Und Afghanistan? Pakistan? Jugoslawien? Überall, wo die Nato, wo westliche Bündnisse eingegriffen hatten, waren stets zuvor diese unerklärlichen, plötzlich auftretenden Unruhen entstanden.

Nun bei uns. Unruhen. Politiker gegen Pegida, Bürger gegen Politiker, Linksextreme gegen Rechtsextreme, West gegen Ost, Bürger gegen Polizei, Schwarz gegen Weiß, Kommune gegen Land, Land gegen Bund, Araber gegen Türken, Muslime gegen Juden und so weiter.

Und Europa: Alle sind jetzt sauer auf die Deutschen, weil die offenbar alles falsch machen: die Griechen, die Ungarn, die Spanier, die Franzosen, die Skandinavier. Die Russen auch, weil Angela Merkel am weißgestärkten Hemdskragen von Barack Obama klebengeblieben ist und angeblich deswegen nicht mehr klar denken kann. Komisch: Die ganze Welt ist gegen die Deutschen, aber die Flüchtlinge haben nur ein einziges Ziel: Deutschland! Wie passt das nur alles zusammen?

Nein, man braucht kein Verschwörungstheoretiker zu sein, um sich auszumalen, was uns bevorsteht. Selbst den diensthabenden Politikern, die jetzt noch vollmundig bis 2030 weitere Flüchtlingsströme ankündigen, die Zwangsenteignungen planen und davon sprechen, dass auch die 1,8 Millionen palästinensischen Muslime im Gazastreifen umgesiedelt werden müssen (von denen die meisten nach Deutschland wollen), all diesen Verkündern des Untergangs, wie auch den sogenannten Qualitätsjournalisten, die sich ergeben haben in diese Scheinwelt, all diesen Leuten dürfte doch langsam selbst schwanen, dass sich nun Veränderungen anbahnen, die, abseits jeder liebedienerischen Abrichtung, recht ungemütlich werden könnten.

Wir haben in dieser Runde übrigens auch darüber beratschlagt, wie angenehm es künftig noch sein wird, Deutscher zu sein.

Allen kroch ein komisches Gefühl den Rücken hoch, nicht nur, weil der Abend kühler geworden war.

von Eva Hermann paz2015-37

Moslems-Araber-Türken: Gewalt beim Fußball unerträglich…der Islam verhindert eine geistige Reife…erst recht bei den Eltern…


Prügeln statt kicken
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Gewalt im Fußball wird für Berlin zum Problem. Ausfälle gegen jüdische Spieler sind aktuell die Spitze eines Eisbergs. Gewalt gegen Schiedsrichter sowie mehr gewaltbereite Anhänger sind trauriger Alltag. In Brandenburg erforderte jüngst ein Landesklasse-Spiel einen Polizeigroßeinsatz wegen 14 randalierender Zuschauer – bei insgesamt 67 Fans. Berlins Fußball-Verband: „Wir haben ein Gewaltproblem!“

Die Polizei muss immer öfter eingreifen: 2012/13 gab es bei 10,1 Prozent der polizeilich betreuten Spiele „Vorkommnisse“, 2013/14 bei 16,6 Prozent. Auch die „Störungen“, die häufigsten waren Schlägereien, nahmen zu. Dabei ist bei vielen Spielen noch nicht einmal Polizei vor Ort.

Eltern von Jungspielern immer aggressiver

Schiedsrichter erleben mehr enthemmte Fans, Beleidigungen und Aggressivität. Auch kracht es häufiger schon in der Kreisliga und darunter. Über Jahrzehnte betrachtet sind Hemmschwellen gesunken. Massenschlägereien sind jederzeit möglich.

Am letzten Augustwochenende haben sich 21 Männer beim Spiel zwischen dem jüdischen Sportverein TuS Makkabi III und dem arabischstämmigen Meteor 06 III in Charlottenburg geprügelt, antisemitische und antiarabische Parolen inklusive. Die Vereine geben sich gegenseitig die Schuld. Sportstrafen greifen kaum.

Schiedsrichter beobachten vor allem bei Eltern der Jungspieler die aggressive Stimmung, die eine offizielle Gewaltvorbeugung bei den Kleinsten verpuffen lässt. Das Duell Makkabi gegen Meteor 06 zeigt zudem die viel verschwiegene Gewalt gerade bei Spielen gegeneinander.

SV-paz2015-37

Gegen den totalitären Asyl-Jubel: Über 10.000 bei Pegida in Dresden


7.9.: Über 10.000 bei Pegida in Dresden; Foto: Däbritz/Pegida Facebook

Die Hoffnung kommt aus dem Osten!

Ganz Deutschland bejubelt die Massen, die seit einigen Tagen über die Balkanroute bei uns einmarschieren – so könnte man jedenfalls denken, wenn man die gleichgeschalteten Medien liest oder sieht. Wer anderer Meinung ist, muss ins Internet ausweichen – öffentlicher Widerspruch wird mit sozialer Ächtung (“Du Nazi!”) bestraft.

Einzige nennenswerte Ausnahme in dem totalitären Taumel der selbstvergessenen Masochisten ist Dresden, wo gestern Abend wieder einmal die 10.000er-Schwelle bei der Pegida-Demonstration übertroffen wurde. Natürlich berichtete kein überregionales Medium.

Eine sehr gute Rede hielt Tatjana Festerling. Auszüge:

“Angebliche Syrer dürfen jetzt alle gleich nach Deutschland durchmarschieren und müssen ihr Verfahren nicht mehr in dem Land abwarten, in dem sie die EU betreten haben.

Damit hat Merkel die Asyl-Achse von der Türkei bis nach Deutschland eröffnet. Und zwar ohne Kontrolle. Und weil die anderen Länder ja nicht doof sind, stopfen sie die Massen, die über Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn und Österreich reinströmen, ganz fix in Sonderzüge und schicken sie nach Deutschland.

(…)Wir befinden uns bereits im Krieg.

(…) Wenn um uns herum religiös verfeindete Asylanten mit Macheten, Dönerspießen und Eisenstangen aufeinander eindreschen und dabei auch unsere eigenen Leute und Polizeibeamte verletzen

(…) regelrechte Hassfratzen von ewigen Besserwissern und Kritik-Abwehrern, die einem da ständig im Fernsehen und in der Lügenpresse vorgesetzt werden.

(…) Wir sehen eine Politik der Starre, der Opferhaltung, der Ratlosigkeit, Ignoranz, Planlosigkeit. Und wir sehen Symbolpolitik – Merkel, Gabriel, de Maiziere gehen auf Tournee durch Deutschland und grasen Asylanten-Standorte und ‘Problemstadtteile’ ab.

(…) So verhalten sich Psychopathen.

(…) Einerseits faseln sie ständig was von ‘Bereicherung’

(…) aber warum betteln sie dann innerhalb der EU um Solidarität und Verteilungs-Quoten?”

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/09/08/gegen-den-totalitaeren-asyl-jubel-ueber-10-000-bei-pegida-in-dresden/

http://www.epochtimes.de/deutschland/news/pegida-demo-in-dresden-polizei-schaetzt-offiziell-10600-demonstranten-792015-a1267322.html

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Nachtrag

Dresden allein reicht auf Dauer nicht…10.000 ist eine gute Zahl, aber da lagen wir schon bei über 30.000…

und die Lage hat sich seitdem massiv verschlimmert…

die Lügen und Manipulationen an den Volksmassen haben gewirkt…allerdings ob auch nachhaltig…das steht noch offen…

unter dem Strich fehlt das, was das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt…

ohne einen Großen Knall wird die medial-politische Zerstörung von Land und Volk sein Ziel erreichen

nie wären sie wertvoller als heute…die Reichsdeutschen…möge uns der Himmel mit ihrer

Rückkehr erlösen…

Wiggerl

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Pack! Anzeichen für den Niedergang des Systems


 

Beleidigungen und Beschimpfungen der Menschen durch Politiker sind ein fast sicheres Zeichen des Niederganges eines Systems.