Verleumdungsfeministen nutzen die digitalen Medien zur Hetzjagd auf renommierte Wissenschaftler…es wird nach allem gesucht, was nicht ins linke Weltbild passt


Mao hätte seine helle Freude

Sir Tim HuntKrebsforscher und Nobelpreisträger Sir Tim Hunt

Die modernen Mittel des Internet und altbekannte Methoden aus Maos Kulturrevolution sind die Zutaten, mit denen immer öfter eine mediale Treibjagd gegen anerkannte Wissenschaftler betrieben wird.

Jüngstes Opfer ist der renommierte Krebsforscher und Nobelpreisträger Sir Tim Hunt, dem sexistische Äußerungen vorgeworfen wurden (siehe PAZ 26/2015). Anfang Juni soll der Biochemiker auf einer Konferenz von Wissenschaftsjournalisten in Korea ganz ernsthaft getrennte Labors für Männer und Frauen angeregt haben – so zumindest die Darstellung, die weltweit durch die Medien ging. Nachdem inzwischen ein inoffizielles Protokoll und ein Audiomittschnitt der Veranstaltung aufgetaucht sind, ist es Zeit, nicht mehr von einem Fall Tim Hunt zu sprechen, sondern über eine neue Form von Verleumdungsfeminismus. Bislang unbestritten war, dass der Brite auf dem Empfang scherzhaft gesagt hatte, dass „drei Dinge passieren, wenn sie (Frauen) im Labor sind: Du verliebst dich in sie, sie verlieben sich in dich, und wenn du sie kritisierst, fangen sie an zu heulen“.

Nach bisheriger Darstellung soll diese Äußerung zu einer eisigen Stimmung unter den Anwesenden geführt haben. Dass dem nicht so war, sondern dass Hunt einen durchaus als solchen verstandenen Witz auf eigene Kosten gemacht hat, wurden nun durch Recherchen einer Journalistin der „Times“ deutlich. Wie aus dem Audiomittschnitt der Veranstaltung hervorgeht, gab sich der Nobelpreisträger nämlich selbstironisch und lobte ausdrücklich die Rolle der Frauen in der Forschung: „Jetzt im Ernst, ich bin beeindruckt von der ökonomischen Entwicklung Koreas. Und Wissenschaftlerinnen spielten darin ohne jeden Zweifel eine wichtige Rolle. Die Wissenschaft braucht Frauen, und sie sollten trotz aller Hindernisse Wissenschaft betreiben, auch trotz solcher Scheusale wie mir.“ Auch wenn sich die Vorwürfe gegen den Nobelpreisträger inzwischen als haltlos herausgestellt haben, der Ruf von Hunt scheint zerstört zu sein. Als Sexist gebranntmarkt, trat Hunt von seinem Posten als Honorarprofessor am University College London zurück.

Deutlich geworden ist im Fall Hunt, dass renommierte Medien wie der „Guardian“ und die BBC allzu unkritisch die Beschuldigungen aufgegriffen haben. Skeptisch stimmen muss ebenso die Rolle das Internets bei der Rufmordkampagne gegen Hunt. Kritisch zu sehen ist insbesondere der Kurznachrichtendienst Twitter, der von jedermann genutzt werden kann, um zu allem und jedem einen Kommentar abzugeben. Die zur Verfügung stehenden 140 Zeichen bieten zu wenig Platz, um auch nur im Ansatz sinnvolle Argumente vorzubringen. Gleichzeitig sind es oftmals die aggressiv formulierten Kommentare, welche die meiste Beachtung finden.

Wie Splittergruppen versuchen, über das Internet Druck auf Wissenschaftler ausüben, ist mittlerweile auch in deutschen Hochschulstädten wie Berlin, Rostock und Frankfurt immer öfter zu beobachten. Dort suchen kleine studentische Gruppen in den Äußerungen von Professoren mit akribischem Aufwand nach allem, was nicht zu ihrem meist links-sektiererischem Weltbild passt. Im Stil einer Gesinnungspolizei werden dann über das Internet Wissenschaftler wie der Politologe Herfried Münkler oder der Historiker Jörg Baberowski an den Pranger gestellt. Die Vorwürfe reichen dabei von militaristischen Tendenzen bis hin zu Rassismus, den man an einem eurozentrischen Weltbild auszumachen glaubt. Im Einzelfall reicht es schon, wenn in wissenschaftlichen Texten bei „Student(*)innen“ das (*) für das „Transgendergeschlecht“ fehlt, damit der Vorwurf des Sexismus laut wird. Angebote, sich einer offenen Diskussion zu stellen werden von den Kritikern abgelehnt, bevorzugt wird die Anonymität des Internets.

Den wenigsten der beteiligten Studenten dürfte dabei wahrscheinlich bewusst sein, auf welchen heiklen Spuren sie eigentlich mit ihrer Gesinnungsschnüffelei an den Universitäten wandeln. So ist der Begriff der „politischen Korrektheit“ zuerst vom chinesischen Diktator Mao Tse-tung geprägt worden, der damit versucht hat, abweichendes Denken zu stigmatisieren. Inzwischen weigehend vergessen ist ebenso, wie unter Mao im Zuge der 1966 bis 1976 wütenden „Großen Proletarische Kulturrevolution‘ Lehre und Forschung an den chinesischen Universitäten faktisch zum Erliegen kamen. Von fanatisierten Studenten als Klassenfeinde deklarierte Professoren wurden damals so drangsaliert, dass sie oftmals nur noch im Selbstmord einen Ausweg sahen.

Inzwischen um die Gender-Ideologie und das Totschlagargumente „Rassismus“ angereichert, besteht nun erneut die Gefahr, dass die Freiheit der Wissenschaft unter die Räder der von Ideologen vorgegebenen „politischen Korrektheit“ kommt.

Norman Hanert paz2015-32

Jahrelang wurden im gesamten Sozial- und öffentlichen Bereich Gelder massiv gekürzt…ABER: Dafür ist plötzlich Geld da: weit mehr als 25 Milliarden Euro für Asylforderer allein in diesem Jahr…gesamt bereits rund 100 Milliarden…und das bei einer Ablehnungsquote von 99%…wer kann da eigentlich noch ruhig schlafen…?


wer Kinder hat und wem es möglich ist, sollte den gesamten „EU“-Bereich verlassen…

Das sind nicht nur meine Worte oder gar Empfehlungen…Prominente, auch Internet-Prominente, machen dies schon längst.

Sie schaffen sich in einem vergleichsweise sicherem Ausland ein Refugium, in dem sie jederzeit „flüchten“ können.

So wurde es von Andreas Popp gemacht, von Michael Vogt und wohl auch von Eva Hermann…das sich zu dieser Liste viele weitere Namen gesellen ist eine feststehende Tatsache.

Neuschottland

Doch wer von der Masse, von rund 80% der Einheimischen, kann diesen Beispielen folgen? Eine unnötige Frage, die Antwort liegt ungeschönt frei auf dem Tisch: Niemand!

Den meisten fehlt es an der notwendigen finanziellen Grundlage um sich überhaupt eine Existenz im fremden Land aufzubauen.

Den anderen fehlt es zusätzlich an der beruflichen Qualifikation. um die Bedingungen im neuen Land erfüllen zu können.

Die Sprache ist zweifelsohne ein großes Hindernis, dass niemals unterschätzt werden darf.

Welche Länder kommen überhaupt in Frage? Eines ist sicher: es sollten Gebiete sein, die sich Klima-mäßig nicht allzuweit von den gewohnten entfernen.

Ebenso notwendig ist, dass sich am Zielort bereits eine ausreichend große deutschsprachige Siedlung befindet….das muss jeder voraussetzen.

Auch in den kanadischen Gegenden, in der Michael Vogt und Andreas Popp ihr „sicheres Zuhause“ gefunden haben, befindet sich eine große deutschsprachige Bevölkerung….

All das sind Punkte, die nur die wenigsten erfüllen können. 

Wer keine Kinder hat trägt die Verantwortung nur für sich selbst…und sein Handeln oder meistens wohl eher Nicht-Handeln muss er nur sich selber gegenüber erklären.

Wer dagegen Kinder hat, der muss vor Wut kochen, wenn er an die System-Machenschaften denkt, die die gesamte Zukunft seiner Kinder vernichten.

Seine Kinder in eine Welt wachsen sieht, die keinerlei Halt, keine Heimat, keine Werte mehr kennt und in der sie auch ihre eigene Sprache nicht mehr sprechen werden…eine nicht nur finanziell und wirtschaftlich zerstörte Heimat, sondern auch eine, die von Fremden, von völlig Fremden, beherrscht wird…und die deutschen Kinder nur noch zu „unerwünschten“ Bewohnern im eigenen Land macht…

Irgendwelche Zweifel? Mit Müh und Not mußte ich mir harte aber zutreffende Worte verwehren…mußte versuchen das Drama zu umschreiben…

Doch selbst die schärfsten Bezeichnungen sind noch viel zu harmlos um die Verbrechen dieser „EU“-Lobby, dieser links-grünen Verbrecher und dieser US-Kurva Merkel auch nur annähernd zu beschreiben.

Kein Krieg gegen äußere Feinde kann schlimmer sein als diese fremdartige Überschwemmung….

Wiggerl 

Die in den letzten Monaten sprunghaft angestiegene Zahl an Zuwanderern stellt die Länder, Kreise und Kommunen nicht nur hinsichtlich der Unterkunftskapazitäten, sondern auch finanziell vor kaum zu bewältigende Probleme. Aktuellen Schätzungen zufolge werden die öffentlichen Haushalte in diesem Jahr dadurch mit mindestens 25 Milliarden Euro belastet. Zum Vergleich: Für Verkehrsinvestitionen sieht der Bundeshaushalt 12 Milliarden, für Bildung und Forschung 15,3 und für Innere Sicherheit 5,3 Milliarden Euro vor.negerkuss

Die Hamburger Sozialbehörde rechnet für dieses Jahr mit einer erneuten Verdoppelung der zur Bewältigung des Zuwandererstroms erforderlichen Haushaltsmittel auf 600 Millionen Euro. Das ist etwa die Summe, mit der sich sämtliche maroden Straßen in der Hansestadt instandsetzen ließen – etwas, worauf die Hamburger seit Jahren vergeblich warten.

Zur Begründung für die Erhöhung listet die Sozialbehörde den Finanzbedarf pro Asylbewerber auf. Demnach kosten Unterkunft und Verpflegung beispielsweise in einer Erstaufnahmeeinrichtung die Stadt pro Person 675 Euro im Monat. Bar ausgezahlt werden außerdem 149 Euro „Taschengeld“, wovon 44,13 für „Freizeit und Kultur“, 35,29 für ein Mobiltelefon, 25,15 für Fahrkarten und 1,53 Euro für Bildung angesetzt werden. Der Rest dient zur Abdeckung „individuell benötigter Ausgaben“. Summe: 824 Euro. Um die tatsächlichen Kosten zu ermitteln, müssten auch die Ausgaben für den Bau beziehungsweise die Herrichtung der Unterkunft, Heilfürsorge, Schulbesuch, Polizei- und Feuerwehreinsätze und Verwaltungsaufwand berücksichtigt werden, die sich jedoch nicht beziffern lassen. Der tatsächliche Aufwand pro Kopf und Monat dürfte mit 1000 Euro eher zu niedrig angesetzt sein.

J.H. paz2015-32