Kranke Gehirne bedrohen die Menschheit


Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 11.07.2015

Blutige Anschläge schockieren Destabilisierung ist die Methode der Wahl Das Ziel beider Seiten ist die Weltherrschaft Die Antriebe sind ähnlich Äußere Ursachen der Aggressivität Innere Ursachen der Aggressivität Wird das Verhalten von Menschen durch ihre Ernährung beeinflusst? Die Mesotrophie des Gehirns Eine bessere Zukunft kommt nicht von alleine Was ist das wichtigste Wissen?

USA SIND DIE GRÖßTEN FEINDE DEUTSCHLANDS:::UND DEM REST DER WELT:::DIE USA IST DER GEFÄHRLICHSTE STAATS-TERRORIST…DIE USA SIND DIE BÖSEN:::GEFÜHRT VON DEM ANGELSÄCHSISCHEM WELTHERRSCHER-ANSPRUCH:::MIT ZIONISTISCHEM-JÜDISCHEM HINTERGRUND

GEMEINT IST NICHT DAS VOLK; SONDERN STETS DIE VERANTWORTLICHEN:::DIE WEITGEHEND NAMENTLICH BEKANNT SIND:::

Blutige Anschläge in Tunesien, Kuwait und Frankreich schockieren

‚Ein Tag des Terrors: Innerhalb weniger Stunden sterben bei Anschlägen in drei Ländern mehr als 60 Menschen. In Tunesien sind wohl auch Deutsche unter den Opfern. Überall gibt es Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund …‘ (dpa Focus Online 26.06.2015). ‚Der IS drängt nach Europa. Nicht nur in Syrien und im Irak ist der ‚Islamische Staat‘ auf dem Vormarsch. Filialen der Terrorgruppe setzen sich auch in Nordafrika fest – und wollen Europa angreifen.‘ (Zeit Online 18.05.2015).

Destabilisierung ist die Methode der Wahl

Jeglicher Terrorismus zielt auf Störung und Zerstörung bestehender und bewährter Ordnungen und eines bestehenden Wohlstandes. Das wirksamste Mittel ist die Verbreitung von Angst und Schrecken in der ganzen Bevölkerung durch einzelne brutale Terrorakte. Das sichert weltweite Aufmerksamkeit und schädigt nachhaltig die Wirtschaft. Zerstörung, Mord und Totschlag sind die Mittel des Terrorismus, um bestehende Ordnungen in Chaos zu verwandeln. Aber auch Staaten und Bündnisse, welche dem Terror den Kampf angesagt haben (‚war on terror‘), stören und zerstören bewährte Ordnungen, bestehenden Frieden und Wohlstand (Beispiel Libyen). Sie gieren nach den natürlichen Ressourcen anderer Länder und entsenden professionelle Unruhestifter oder ihr Militär, angeblich um Demokratie einzuführen. In Wirklichkeit sind sie nach ihrem gegen das Völkerrecht verstoßenden Eingreifen weder fähig, die zerstörte Ordnung durch eine funktionierende neue zu ersetzen, noch in der Lage, bessere und menschlichere Lebensbedingungen zu schaffen. Vielmehr hinterlassen sie Chaos, Armut, Bürgerkrieg und bereiten so den Nährboden für den Terrorismus, den sie zu bekämpfen vorgeben. Führend in solchem Staatsterrorismus sind die USA. Sie haben ihr Militär in ca. 170 anderen Staaten und Ländern. Seit ihrer Staatsgründung vor 239 Jahren befanden sich die USA 222 Jahre im Krieg mit mindestens einem anderen Land und können nur (aus kleinen Friedenslücken dazwischen zusammengesetzt) insgesamt 17 Jahre ohne kriegerische Auseinandersetzungen aufweisen. Allein in Deutschland, das 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch von ’seinen amerikanischen Freinden‘ (lein Schreibfehler) besetzt ist und für den Unterhalt der Besetzer jährlich etwa 1 Milliarde EUR aus Steuergeldern seiner Bürger zahlen muss, gibt es nahezu 100 Einrichtungen der US-Army mit ca. 40.000 Soldaten und fast 200.000 US-Zivilisten. Außerdem lagern die USA ihre Atomwaffen in Deutschland und Europa und führen von Stuttgart und Ramstein aus ihren weltweiten völkerrechtswidrigen Drohnenkrieg.

Das Ziel beider Seiten ist die Weltherrschaft

Der Terrorismus strebt die Weltherrschaft an auf der Basis von Angst und Schrecken durch brutale Tötung aller Menschen, die sich ihm nicht vollständig unterwerfen. Die den Terrorismus angeblich bekämpfenden Vereinigten Staaten wollen selber die Weltherrschaft und üben diesen selber aus in Form eines Staatsterrorismus, der alle Menschen, Berufe, Politiker, Firmen und Behörden des eigenen und aller anderen Länder ausspioniert, um ihre Absichten, Entwicklungen, Erfindungen und Geheimnisse zu erfahren und zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen – einer Weltherrschaft, die auf heimlicher Unterstützung des Terrorismus und auf der Furcht aller Menschen, ihrer Versklavung durch hohe Abgabenlasten, der Beschränkung menschlicher Grundrechte und auf der Planung einer drastischen ‚Bevölkerungsreduktion‘ beruht.

Die Antriebe sind sich ähnlich

Was veranlasst Menschen zur Planung oder Unterstützung so unmenschlicher Handlungen? Mit Sicherheit sind solche Menschen psychisch nicht gesund. Mit ihrem Gehirn stimmt etwas nicht. Man nennt es wissenschaftlichPsychopathie. Psychopathische Charaktereigenschaften können der Grund für bösartige Handlungen sein. Je mehr solche Eigenschaften in einer Person vereint sind, um so wahrscheinlicher sind Handlungen, die anderen Menschen schaden.

Äußere Ursachen der Aggressivität

Junge Leute können frustriert sein und aggressiv werden,

weil die Gesellschaft ihnen keine Chancen gibt; weil sie zwar eine Ausbildung gemacht haben, aber kein Arbeitsplatz für sie da ist; weil sie keine Ausbildung haben und daher den Anforderungen nicht genügen; weil sie die Verlogenheit der Etablierten anekelt; weil sie Alles haben aber nicht gefordert werden.

All dieses und noch mehr können Gründe dafür sein, dass junge Leute sich von dieser Gesellschaft abwenden, Gurus und Hasspredigern folgen und sich für einen Krieg gegen die etablierte Gesellschaft rekrutieren lassen.

Innere Ursachen der Aggressivität

Es ist das Gehirn, Speicher des Wissens, Sitz des Verstandes und Quelle von Emotionen, welches das bewusste und unbewusste Handeln der Menschen bestimmt. Lange hat die Medizin sich nur mit der anatomischen und physiologischen Erforschung des Gehirns beschäftigt, um herauszufinden, welche Teile an welchen Aktivitäten und Fähigkeiten beteiligt sind. Man ging davon aus, dass das Gehirn immer funktioniert, es sei denn, ein Gefäßverschluss stoppt die Blutversorgung, was zum Schlaganfall mit Funktionsverlusten führt durch Absterben des nicht mehr versorgten Hirngebietes. Man kam gar nicht auf die Idee, dass auch das Gehirn – wie z.B. das Herz, die Nieren, die Leber und die Bauchspeicheldrüse – ‚insuffizient‘ werden, also seine Funktionen nur noch ungenügend erfüllen könnte. Während die typischen Zivilisationskrankheiten dieser Organe und des Bewegungsapparates inzwischen allgemein bekannt da weit verbreitet sind, musste ich etwa um das Jahr 2005 den Begriff ‚Hirninsuffizienz‘ für das neu sich abzeichnende Erkrankungsbild dieses Organs neu prägen. Diesen Begriff gab es bis dahin nicht, obwohl die Symptome dafür immer zahlreicher wurden. Schon lange, eigentlich schon während meiner Schulzeit (1936-1950), haben mich die Ursachen für aggressives Verhalten Einzelner interessiert. Es kam nur selten vor. Normal waren freundliche Gespräche zwischen uns Schülern aller Altersklassen und ebenso mit den Lehrern. So war ich erstaunt, als mich ein wesentlich älterer Schüler auf dem Nachhauseweg aus heiterem Himmel wortlos und ohne jeden Grund angriff und schlug. Lange hatte ich keine Erklärung dafür, zumal dieser auch keine abgab. Erst viel später sollte ich mehr über die inneren Ursachen von Aggressivität erfahren. Ich hatte inzwischen 1955 mein Staatsexamen als Zahnarzt abgelegt und war bis 1958 als Assistent in der Schweiz gewesen. Dort hatte ich sowohl die kariöse Auflösung der Zähne der Patienten durch den massiven Konsum von süßem Weißmehlgebäck (‚Patisserie‘) als auch gesundheitsschädliche Wirkungen des als Zahnfüllungsmaterial verwendeten Amalgams beobachtet, welches zu etwa 50% aus hoch giftigem Quecksilber besteht. Als ich nach Deutschland zurück kam, arbeitete ich zunächst als Assistent meines Vaters in St.Georgen/Schwarzwald und übernahm 1962 seine bisherige Zweigpraxis in dem Schwarzwalddorf Mönchweiler. Weil dort schon Kleinkinder im zarten Alter von 18 Monaten Zahnkaries bekamen, vereinbarte ich mit dem damals jungen Bürgermeister Günter Sick ab 1963 Aufklärung durch Informationsbeilagen zum Gemeindeblatt, was mir ein heftiges Berufsgerichtsverfahren der Zahnärztekammer ‚wegen unerlaubter Werbung für die Praxis‘ eintrug – obwohl die Aufklärung für gesunde Zähne doch das Gegenteil einer Werbung anstrebte und bewirkte. Denn nicht gesunde Zähne, sondern Zahn- und Gebissverfall machen den Zahnarzt überhaupt erst möglich, notwendig und existenzfähig. In dem Berufsgerichtsverfahren benannte ich den Professor der Hygiene und Bakteriologie Dr. med. Werner Kollath als Zeugen dafür, dass die Grundlagen meiner Aufklärung dem Stand der wissenschaftlichen Forschung entsprechen. Kollath kam auch zu dem Verfahren nach Freiburg, wurde aber von dem Berufsgericht nicht angehört, in welchem die selben Personen zugleich Kläger und Richter waren. So lernte ich Kollath persönlich kennen, dessen Forschungen ich schon vorher aus seinen Büchern kennengelernt hatte. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Forschungstätigkeit veröffentliche Kollath unter dem Titel ‚Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft‘ 1964. Es erschien in mindestens 9 Auflagen, war dann aber vergriffen und die Druckunterlagen gingen verloren. 2010 konnte ich es wieder zugänglich machen als Teil des Buches ‚Gesundheit, Getreide, Welternährung‚. Während des Zweiten Weltkrieges war Prof. Dr. H. A. Schweigart verantwortlich für die Ernährung der Bevölkerung und der Streitkräfte in Deutschland. Er muss das sehr klug gemacht haben, denn Versorgung war nur aus dem eigenen Land möglich, und es gab z.B. so selten einen Herzinfarkt, dass die meisten Studenten der Medizin während ihres ganzen Studiums keinen zu sehen bekamen. Nach Ende des Krieges organisierte Schweigart einmal jährlich einen Kongress der von ihm gegründeten Internationalen Gesellschaft für Nahrungs- und Vitalstoff-Forschung, jeweils in zwei grenznah sich gegenüberliegenden Städten, um die wertvollen Erfahrungen auch aus anderen Ländern (z.B. Schweiz, Finnland) für die Menschheit verfügbar zu machen. Aufgrund meiner Forschung und Aufklärung zur Verhütung des Gebissverfalls hatte Schweigart mich in den Wissenschaftlichen Rat seiner Gesellschaft berufen. Als der Kongress – es war in der zweiten Hälfte der 1960-er Jahre – in Bayreuth und Prag stattfand, empfahl mir Prof. Kollath, bei dieser Gelegenheit an der Prager Universität Dr. Jiri Bernasek aufzusuchen, weil dieser ähnliche Forschungen wie er (Kollath) durchführe. Ein amüsantes Detail dieser Reise hinter den damaligen ‚Eisernen Vorhang‘ war Folgendes: Als wir in dem imposant großen Prager Hotel International ankamen und nach unseren Kongressteilnehmern suchten, hörten wir Stimmen einer größere Menge von Leuten, die sich versammelten. Wir vermuteten, dass es die Kongressteilnehmer sind und gesellten uns dazu. Wie sich dann herausstellte, waren es aber nicht die zu unserem Kongress gehörenden Leute, sondern Tschechen und Russen, welche den Jahrestag der Befreiung von den Deutschen feierten. Wir wurden freundlich empfangen, erhielten auch Krimsekt angeboten (die Krim war schon damals russisch!) und feierten mit! Dr. Bernasek hatte folgende Versuche laufen: Er wollte wissen, ob die Wissenschaft bereits alle Substanzen kennt, welche für die Gesunderhaltung des Organismus erforderlich sind. Also setzte er eine ‚künstlich vollwertige‘ Versuchsdiät aus allen bis dahin als notwendig erforschten Substanzen zusammen: Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. Das Ergebnis dieser Fütterungsversuche war, dass die Laborratten krank wurden, degenerierten Nachwuchs bekamen und dass die dritte Generation unfruchtbar war. Als ich Dr. Bernasek nach dem Verhalten dieser Versuchstiere befragte und ob er auch Aggression beobachtet habe, sagte er: ‚Meine Hände können es bezeugen!‘. Er zeigte mir diese und die vielen Narben von den Bissen der Tiere, wenn er das Futter in die Käfige gab. Er berichtete außerdem, dass diese Ratten zum Teil ihre eigenen Jungen auffraßen. Die genetisch identische Kontrollgruppe erhielt eine ganz einfache Fütterung mit Weizenkörnern und Stengeln von Kohlrabi-Blättern (ein Abfall aus der Prager Universitätsküche). Diese Kontrollgruppe blieb gesund und bekam über Generationen hinweg reichlich gesunden Nachwuchs. Zu ihrem Verhalten berichtete Dr. Bernasek, dass dieses friedlich und freundlich war und sie jeweils mit den frischen Kohlrabistengeln eine Art Freudentanz aufführten.

Wird das Verhalten von Menschen durch ihre Ernährungsweise beeinflusst?

Beobachtungen legen es nahe. Wenn Sie Kinder haben oder kennen, welche das ADHS-Syndrom aufweisen (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung), so stellen Sie diese einmal konsequent und einvernehmlich auf artgerechte Ernährung um (Schnitzer-Normalkost reicht hier aus). Sie werden erstaunt feststellen, dass sich diese in wenigen Wochen in ganz normale, ausgeglichene, aufmerksame und freundliche Kinder verwandeln. Sollte das auch auf Erwachsene und auf ganze Bevölkerungsgruppen zutreffen? 1997 teilte der Chef eines privaten Gefängnisses in Californien die 500 Insassen auf freiwilliger Basis auf in zwei Gruppen. Die eine Gruppe erhielt vegane (rein pflanzliche) Kost, die andere den üblichen minderwertigen amerikanischen ‚Gefängnis-Fraß‘. Die Veganer-Gruppe erhielt außerdem Bibel-Unterricht, Beschäftigungs-Training und Unterricht im Ärger-Management. In jener Zeit betrug die Rückfallquote entlassener Gefängnis-Insassen in Californien 95%. Bei den vegan ernährten und zusätzlich betreuten Insassen dieses privaten Gefängnisses betrug die Rückfallquote hingegen nur noch weniger als 2%. Ein weltweiter Ländervergleich der Gefängnisinsassen pro 1000 Einwohner zeigt, dass das angeblich so freie Amerika die Liste mit dem weltweit höchsten Promillesatz an Gefängnisinsassen von 7,41 anführt.  Dagegen hat das weitgehend vegan ernährte Indien mit nur 0,29 einen der weltweit niedrigsten Promillesätze an Gefängnisinsassen. Ein Zusammenhang zwischen dem aggressiven amerikanischen Streben nach der Weltherrschaft einerseits und der amerikanischen denaturierten und zu einem wesentlichen Teil artfremdem Ernährungsweise und der symptomatischen statt kausal ausgerichteten Medizin der Amerikaner andererseits kann nicht ausgeschlossen werden. Die amerikanische Ernährung besteht aus ungesundem Fastfood, viel Fleisch, großen Steaks, Eier und Speck schon zum Frühstück, denaturierten Getreideprodukten, ungesundem Brot, viel Zucker, Konserven, zunehmend genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, und jeder Menge Chemie von Süßstoffen bis zu Pestiziden wie das Glyphosphat von Monsanto. Eine der großen Gefahren für die Menschheit liegt in der aggressiv betriebenen Verbreitung dieses ‚American Way of Feeding‘ über die ganze Welt, welcher das große Geschäft mit den so erzeugten Krankheiten auf dem Fuße folgt.

Die Mesotrophie des Gehirns

Die Mesotrophie ist von Prof. Dr. med. Werner Kollath definiert als ‚halbwertiges Dasein im Zustand chronischer Krankheiten‘. Er hat sie gründlich erforscht und ihre Ursachen vor allem in denaturierter Nahrung gefunden – denaturiert durch Erhitzen, Pasteurisieren, Sterilisieren, Kochen, Braten, Grillen, Ultrahocherhitzen im Dampfdrucktopf und/oder durch Extrahieren (Auszugsmehle aus Getreiden, Säfte aus Früchten usw.). Als Frühwarnsymptom der Mesotrophie tritt Zahnkaries auf. Mit Zeitverzögerungen, die beim Menschen um die 20 Jahre betragen können, folgen die weiteren Zivilisationskrankheiten Blutnochdruck. Herz-Kreislauf-Krankheiten, Osteporose und Diabetes. 1968 besuchte ich Kollath in seinem Haus Casa rusticanella in Porza bei Lugano. Gemeinsam besichtigten wir das Forschungszentrum EURATOM in Ispra, das am Lago Maggiore in Nord-Italien liegt. Denn Kollath hatte bereits 1959 vor der Nutzung der Kernspaltung zur Energieerzeugung in einem Buch dringend gewarnt: ‚Der Mensch oder das Atom?‘ (130 Seiten, Hyperion Verlag, Freiburg/Br.).   Während unserer Gespräche sagte Kollath unvermittelt zu mir: ‚Sie werden es noch erleben, dass die Mesotrophie nicht vor dem Gehirn Halt macht.‘ Kollath verstarb 1970. Er sollte Recht behalten. Heute, im Jahr 2015, breitet sich die Mesotrophie des Gehirns weltweit in sehr weit gefächerten Erscheinungsformen rasant aus: Schusseligkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Unfähigkeit komplexere Vorgänge zu koordinieren und Probleme zu lösen, Schreibschwäche, Leseschwäche, Absinken des durchschnittlichen IQ, Verlust des ‚gesunden Menschenverstandes‘, erhöhte Anfälligkeit für Indoktrination und Hypnose (auch Massenhypnose), Fanatismus, Fundamentalismus, Radikalismus, Psychopathie, Aggressivität, ADHS, Autismus, Hirninsuffizienz, Demenz, Morbus Alzheimer, Wahnsinn. Die heutigen chaotische Entwicklungen mit Tendenz zu Katastrophen bis hin zum atomaren Untergang der Menschheit erklären sich zu einem wesentlichen Teil aus der Psychopathie, der Hirninsuffizienz und dem Wahnsinn der Akteure, dem zu niedrigen IQ ihrer Mitläufer und der Täuschung und mentalen wie medikamentösen Sedierung (=Ruhigstellung) eines Großteils der unterdrückten und ausgebeuteten Bevölkerungen, welche 99% der heute lebenden mehr als 7 Milliarden Menschen ausmachen. Einer der irrsinnigen Pläne der Akteure ist eine ‚Bevölkerungsreduktion‚ auf nur noch eine halbe Milliarde Menschen – durch heimliche Sterilisation über Zusätze zu Impfungen, mittels genetisch manipulierten Nahrungspflanzen, durch Erzeugung von Seuchen, durch Auslösung von Flüchtlingsströmen mittels Terror, Bürgerkriegen, und nicht zuletzt durch Hunger und Verhungern, wovon schon heute 1 Milliarde Menschen betroffen sind.

Eine bessere Zukunft kommt nicht von alleine

Wer kann Was für eine bessere Zukunft tun? Von den herrschenden Politikern ist kaum etwas zu erwarten, und die relativ noch wenigen Wissenden im Volk haben weder Macht noch Gelegenheit, grundsätzlichen Wandel zum Besseren herbeizuführen. Aber die Natur macht es uns vor: Vereinzelt stehende Bäume streuen viele Samen aus, damit einige davon auf fruchtbaren Boden fallen und schließlich ein Wald daraus wird. Ganz ähnlich ist das mit den wenigen, noch weit verstreuten Wissenden. Wer als Wissender will, dass mehr Menschen seinen Wissensstand erreichen, muss viel Informationen weiterreichen – vor allem darüber, wo die unabhängigen Wissensquellen zu finden sind. Er darf sich nicht entmutigen lassen, wenn das Meiste davon auf unfruchtbaren Unverstand trifft. Es kommt nur auf jene Informationen an, die bei Menschen mit einem dafür ausreichenden Niveau an Intelligenz und Bildung auf Verstehen und Begreifen treffen. So kann der Prozentsatz der Wissenden zunehmen, bis schließlich der Anteil der Wissenden in der Bevölkerung groß genug ist, um entsprechend zu handeln und einen Wandel zum Besseren durchzusetzen.

Was ist das wichtigste Wissen?

Am wichtigsten ist Wissen, das uns erlaubt, unsere natürliche Gesundheit zu erhalten und Schaden von uns fernzuhalten. Man findet es nicht in den Mainstream-Medien. Es wird auch weder in Schulen unterrichtet noch an Universitäten gelehrt. Damit das auch weiterhin so bleibt, dafür sorgen sehr wirksam jene Interessengruppen und deren Lobbys, welche weltweit sowohl mit den Ursachen der Krankheiten als dann noch mehr mit deren teuren Behandlungen (nicht Heilungen!) jährlich Hunderte von Milliarden Umsätze und riesige Gewinne einfahren. Wer dieses wertvolle, lebens- und überlebenswichtige Wissen erlangen will, muss es selber finden, es studieren und dann die erworbenen Kenntnisse selber praktisch anwenden. Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeite ich nun an der weiteren Erforschung, praktischen Anwendbarkeit und Verbreitung dieses Wissens. Zehntausende nutzen es bereits, teils schon in der dritten Generation. Aber damit dieses Wissen Allgemeingut wird und natürliche Gesundheit an die Stelle der heutigen chronischen Krankheiten tritt, braucht es die aktive Mitwirkung jedes Menschen, der es zur Optimierung seiner eigenen Gesundheit erfolgreich anwendet und es nicht nur beim eigenen Nutzen belassen will. Auf meiner Website gibt es kostenloses Informationsmaterial, das man nur auszudrucken braucht, um es weiter zu reichen. Dort ist auch eine Site-interne Suchmaschine und ein Inhaltsverzeichnis zu eine Fülle hilfreicher Informationen. Im ‚Schnitzer-Report‚ dokumentieren 4702 Befragte ihre Erfolge, und 3300 von ihnen berichten über die verschiedensten, teils schweren Krankheiten und Beschwerden, die durch die empfohlene Umstellung auf artgerechte natürliche Ernährung gebessert oder geheilt wurden. In einem Index kann man die eigenen Krankheiten und Beschwerden aufsuchen und die Erfolgsberichte nach Ernährungsumstellung nachlesen. Es geht jetzt darum, noch größere als die heutigen Katastrophen zu verhüten und der natürlichen körperlichen, geistigen und in der Folge auch wirtschaftlichen Gesundheit der Menschheit zum Durchbruch zu verhelfen.

Friedrichshafen, den 11. Juli 2015 Dr. Johann Georg Schnitzer

Hannover: Südländer messert 45-Jährigen – tot


Am Freitagabend hat wieder einmal eine südländische Fachkraft zugeschlagen oder besser gesagt zugemessert, diesmal in Hannover! Zeugen beobachteten, wie die beiden Männer miteinander stritten. Plötzlich zog der ca. 40-50-Jährige Täter ein Messer und stach auf sein 45-Jähriges Opfer ein. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit einem silberfarbenen PKW über die Melanchthonstraße in Richtung Schulenburger Landstraße. Schulenburger Landstraße Der inzwischen eingetroffene Notarzt versuchte den schwer verletzten Mann noch zu reanimieren, doch leider verstarb der Mann noch am Tatort.

Laut Pressemeldung der Polizei wird der Täter wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, korpulent, etwa 1,70 Meter groß und südländischer Herkunft.

Sollte der Mann gefunden werden, wird er wahrscheinlich, wie so oft bei dieser Klientel, einen auf „balla-balla“ machen und so tun, als könne er sich an nichts mehr erinnern. Die Justiz wird ihm anschließend einmal über’s Köpfchen streicheln „du-du-du“ sagen und ihn wieder nachhause schicken, weil Ausländerkriminalität gibt es ja bekanntlich nicht, das ist nicht gut für die Statistik.

Klartext im ORF1! Hetze und Lügen wie noch nie! Merkel vertritt nicht die Deutschen!


6.Juli 2015 ORF1: Klartext zur später Stunde im ORF.

So viele Lügen und Hetze wie noch nie.

Merkel vertritt nicht die Deutschen sondern die Gläubiger!

+++ Das Wirtschaftssystem ist am Ende.

+++ Wie soll jemand der völlig verarmt ist sparen können!

Interview mit Erwin Wagenhofer.

Quelle: ORF vom 06.07.2015 – Youtube vom 07.07.2015 – Hochgeladen von Don R. Wetter am 07.07.2015

kein Einzelfall: Moslem schlägt Autofahrer wegen christlicher Musik zusammen


Im islamisierten Deutschland ist wohl persönliche Sicherheit nirgendwo mehr gegeben. So wurde auf der A66 bei Wiesbaden ein 26-jähriger Autofahrer inmitten eines Staus von, laut Polizei, einem Türken wegen des Hörens christlicher Musik brutal zusammengeschlagen. türken teufel

Das Opfer erlitt bei der Tat, die sich bereits im Oktober 2014 ereignete, eine Kopfverletzung, wegen der es sich, wie jetzt bekannt wurde, einer Operation unterziehen musste, die es erforderlich machte den Mann in ein künstliches Koma zu versetzen. Während der Mohammedaner zuschlug, wartete in seinem Auto ein „Kopftuchmädchen“.

Das Wiesbadener-Tagblatt berichtet:

Wie die Polizei weiter mitteilt, war der 26-Jährige am 20. Oktober 2014, gegen 18 Uhr, auf der A66 in Richtung Wiesbaden unterwegs, als er kurz vor der Anschlussstelle Wiesbaden-Nordenstadt, am Ende eines Staus, anhalten musste. Da es warm war, hatte der Autofahrer die Fenster seines Wagens geöffnet und hörte laut christliche Musik. Plötzlich sei ein Mann neben seinem Wagen erschienen und forderte ihn auf, die Musik leiser zu machen.

Daraufhin sei zunächst ein Streit entstanden, bei dem der 26-Jährige sein Fahrzeug verließ. Der Streit mündete in eine handfeste Auseinandersetzung, bei dem der Geschädigte einen hefigen Schlag gegen den Kopf erhielt. Die Kopfverletzungen, die er bei dem Schlag erlitt, hatten nach Angaben des Geschädigten in den Wochen darauf erhebliche negative Auswirkungen auf sein Wohlbefinden. Migrante türken Immigration_Gewalt_Rassismus_Rabbiner

Während der focus die Täterbeschreibung unter den Tische fallen lässt, veröffentlicht das Wiesbadener-Tagblatt sie gemäß dem Polizeibericht:

Der Mann, der dem 26-Jährigen gegen den Kopf geschlagen hat, sei etwa Anfang 50, etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit kurzen, schwarzen Haaren. Er sei möglicherweise türkischer Herkunft und trug ein kurzes Oberhemd. Der Täter hat einen etwa zehn bis 15 Zentimeter großen Totenkopf auf dem rechten Arm und möglicherweise einen Sonnenuntergang oder einen Löwen als Tätowierung auf der Brust. Der Mann war mit einem grünen 3er BMW unterwegs, auf dessen Beifahrersitz eine Frau mit einem Kopftuch saß.

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Nach gut 9 Monaten (!) kommt dieser Fall von Christenverfolgung in Deutschland, in die Medien. Vermutlich ist die Tat ein Akt der „Notwehr“ gewesen, da der Moslem sich ja durch die christliche Musik „diskriminiert“ gefühlt haben könnte.

 

  1. #1 Marie-Belen   (11. Jul 2015 18:16)

    Das ist „heiliger Zorn“!

    Dafür gibt es mildernde Umstände.

  2. #2 Wuppertal   (11. Jul 2015 18:18)

    Der Türke hat konsequent gehandelt.
    Einschüchterung gehörte immer schon zur Landnahme.

  3. #3 George Orwell   (11. Jul 2015 18:19)

    Nach 9 Monaten werden Zeugen gesucht, die „sich an der Vorfall an der Autobahn erinnern können“ – wieder eine unglaubliche, schamlose Strafvereitelung im Amt durch die rotgrüne Justizmafia! Staatsanwaltschaft und Presse: alles vom Unrechts-Staat gesteuert! Die Verantwortlichen würde man in einem demokratischen Rechtsstaat zur Rechenschaft ziehen. Deutsche und Christen: rechtloses Schlachtvieh im eigenen Land.

  4. #4 PinkFloyd   (11. Jul 2015 18:26)

    Muslime üben gerne Macht aus.

  5. #5 unity   (11. Jul 2015 18:28)

    komme aus Wiesbaden Stadt ist total türken „bereichert“.schon seit Jahren gibt es hier massive Bereicherungen seitens arabischer und türkischer Herrenmenschenideologie Stadt war mal schön,bevor dieses Pack sich hier so eingenistet hat,zum kotzen!

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967

„Asylanten“ überfluten München…mindestens 10.000 Jung-„Asylanten“ sollen nach München kommen


München wird von Jung-Asylantenwelle regelrecht überrollt.  Foto: David Kostner/Wikimedia  (CC BY-SA 2.0 DE)

München wird von Jung-Asylantenwelle regelrecht überrollt.
kreuz tod asyl

Die bayrische Landeshauptstadt München stöhnt unter der Asylantenflut. Anfang 2015 rechnete man schon mit 7.000 Jung-Asylanten, jetzt gehen Prognosen sogar davon aus,  dass bis Ende des Jahres mindestens 10.000 sogenannte Jung-Asylanten nach München kommen werden.

Die linksliberale Tageszeitung Münchner Merkur zitierte Münchens Sozialreferentin Brigitte Meier (SPD) sogar mit dem Ausspruch, dass ihr  – angesicht neuen Asylantenflut – “ kurz richtig schlecht geworden“ sei.

Die Ankunftszahlen für Jung-Asylwerber bzw. sogenannte unbegleitete Minderjährige sind seit 2013 jedenfalls explodiert. Bereits damals konnte man die 533 Neuzugänge unterbringungstechnisch kaum bewältigen.  Im Folgejahr 2014 war die Landeshauptstadt  bereits mit 2.610  jugendlichen Asylwerbern konfrontiert.

Ankerkinder

Die Neuankömmlinge stammen vor allem aus Afghanistan, Syrien, dem Irak, Somalia und Eritrea. Viele von ihnen sind sogenannte Ankerkinder, die dazu dienen, nach der Erlangung eines Aufenthaltsstatus Eltern, Geschwister und sonstige Familienmitglieder nach Deutschland nachkommen zu lassen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018148-Mindestens-10000-Jung-Asylanten-sollen-nach-Muenchen-kommen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

Asylwerber sollen in private Haushalte


Mittels Gemeindeaussendung sollten private Haushalte für Asylwerber gefunden werden. Foto: Screenshot Gemeindebrief Neukirchen

Mittels Gemeindeaussendung sollten private Haushalte für Asylwerber gefunden werden.

In Oberösterreich wird händeringend nach neuen Unterkünften für die vermeintlichen Kriegsflüchtlinge gesucht. Neuerdings mit kuriosen Methoden: Um der Bevölkerung einen Anreiz zur Aufnahme von solchen Personen zu bieten, ist auch gleich eine Finanztabelle in einem Brief der Gemeinde an die Bevölkerung eingebaut.

Werden Haushalte kontrolliert?

Ein Unzensuriert-Leser hat dieses Schreiben an die Redaktion geschickt. Dabei handelt es sich um einen Brief an die Bevölkerung von Neukirchen an der Enknach im Bezirk Braunau am Inn. Die Behörde fordert die Bürger darin auf, möglichst rasch eine Lösung für das herrschende Flüchtlingsproblem zu finden, indem private Wohnungen und Häuser gegen Entgelt den Ankommenden zur Verfügung gestellt werden. Mehrmals in dem Schreiben ist die Friedensfunktion der Stadt Braunau am Inn erwähnt, welche nun am Zug sei, den immer mehr werdenden Menschenmassen ein Quartier zu bieten.

Ein Bürger behauptet sogar, dass seine betagte Mutter unter fadenscheinigen Methoden zum Öffnen ihrer Tür genötigt wurde, indem etwa eine Feuerüberprüfung vorgegeben wurde. Den Angaben zufolge wäre dann jeder Winkel des Hauses genau aufgezeichnet worden, womit die Gemeinde einen sehr detaillierten Einblick in die Wohnsituation bekommen hat. Ob man damit feststellen wollte, dass die privaten Räumlichkeiten der Oberösterreicher für Asylwerber geeignet sind? Sicher ist aber, dass erst vor Kurzem per Gesetz eine Baurechtsänderung zu Gunsten von Asylquartieren geschaffen wurde.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018167-Werden-OOe-Haushalte-auf-ihre-Asylwerbertauglichkeit-geprueft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief