Vorsicht: Bürger sollen Bürgen und Haften für Asylforderer


Udo Ulfkotte

Zwischen 500.000 und 800.000 Asylbewerber will die deutsche Bundesregierung pro Jahr bis 2030 aufnehmen. Die bis zu 12 Millionen Neubürger kosten zumindest die ersten Jahre viel Geld. Weil der Staat pleite ist, sollen die Bürger das Vorhaben finanzieren.

Wer mehr als 2.160 Euro netto pro Monat zur Verfügung hat, der soll nach den derzeit gültigen deutschen Bestimmungen für einen Asylbewerber bürgen.

Besser gesagt: Er soll bei der Ausländerbehörde das finanzielle Risiko dafür übernehmen, dass ein Asylbewerber nicht jene große Bereicherung ist, als welche der Staat sie derzeit in den Medien anpreist.

Die Zahl der Deutschen, welche freiwillig solche Bürgschaften übernehmen und mit ihrem gesamten Vermögen auch noch lebenslänglich für einen Fremden haften, ist mehr als überschaubar. Doch das wird sich jetzt wohl bald ändern.

————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/vorsicht-buergen-fuer-asylbewerber.html

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

4 Kommentare zu „Vorsicht: Bürger sollen Bürgen und Haften für Asylforderer“

  1. Für jeden Bunt-Demonstanten ist das jetzt die 1. Pflicht. Und wer jetzt von ihnen nicht hierher schreit, der ist ein NAZI.

    Liken

  2. Ich lach mich scheckig, dann müßten ja sämtliche Politiker, die sich ihre Diäten selbst bestimmen, mit leuchtendem Beispiel vorangehen und mit ihrem unverdienten Gehalt jeder mindestens für eine komplette Großfamilie der Sozialschmarotzer bürgen und diese noch bei sich in den eigenen 4 Wänden aufnehmen und rundum versorgen.
    Aber wie üblich werden solche Vorschläge wieder nur für den doofen Bundesmichel (die mit der Schlafmütze) vorgesehen sein. Für sich selbst haben diese Hochverräter und Galgenkandidaten diese Regelung ausgenommen.

    H.H.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.