Erdogan: Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft.


Erbärmlich

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan türkenärsche  möchte gern ein großer Staatsmann sein, doch er ist nur ein selbstherrlicher Despot, der offensichtlich die Errichtung eines autokratischen Präsidialsystems in der Türkei anstrebt. Um seine Widersacher mundtot zu machen, tritt er die Grundrechte in seinem eigenen Land mit Füßen. In Deutschland dagegen weiß er sie nur allzu gern zu beanspruchen. So konnte der geübte Volkstribun bei seinem Besuch in Karlsruhe ungehindert 14000 Anhänger mit nationalistischen Parolen aufhetzten. Die in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln forderte er auf, sich hier zu integrieren, dabei aber „die Werte, die Religion und die Sprache ihrer Heimat zu bewahren“. Unter Jubelstürmen rief er: „Die Türken in der Bundesrepublik sind die Stimme der Nation.“ Und weiter: „Ihr seid für uns nicht Gastarbeiter, sondern unsere Stärke im Ausland.“ Das ist nichts anderes als die Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft. türken teufel

Rechtlich war gegen Erdogans demagogischen Auftritt nichts zu machen, denn anders als in der Türkei existieren die Versammlungs- und die Meinungsfreiheit in Deutschland glücklicherweise nicht nur auf dem Papier. Aber niemand muss zu dieser Ungeheuerlichkeit schweigen. Doch was tut die deutsche Politik? Sie schweigt! In keinem anderen Land als dem unseren wäre so etwas möglich. Das ist erbärmlich. Erdogan kann zufrieden sein. Schon allein deshalb, weil er den deutschen Politikern etwas voraus hat: Ihm jubeln die Menschen zu, von seinen hiesigen „Kollegen“ wollen sie nicht einmal mehr etwas wissen. Siehe die katastrophal niedrige Wahlbeteiligung in Bremen.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 20/15 vom 16.05.2015

2 Kommentare

  1. Ich arbeite bei einer Türkischen Familie. Vordergründig-eine nette Familie-Hintergründig-wenn der Jihad ausgerufen wird, kann ich nicht in das von Hass entstellte Gesicht sagen-ich arbeite doch für eine „Liebenswerte Türkische Familie“,
    die schlagen mir den Schädel trotz dem ein.
    Nein Leute, der Islam ist und bleibt eine böse Religion. Quatsch, es ist gar keine Religion, es ist die reine Anbetung des Teufels.
    Aber seht euch die Zusammen hänge an. Die Türkei wurde bis vor wenigen Jahren sehr großzügig gerade von Deutschland Finanziell unterstütz, da sie ja ein sehr „Rückständiges“(gewollt) Land waren.
    Heute sieht es dort, zumindest in den größeren Städten nicht anders aus als bei uns.
    Die Türkei baut an einem AKW, drei mal dürft ihr raten, wer die Pläne liefert, in einem Erdbebengefährdetem Gebiet, na und wo-am schönen blauen Mittel Meer.
    Das ist zum Kotzen.
    Die sogenannten Moslems sind doch sooo moralisch, aber sie haben ganz genau, wie unsere Qualitäts Medien Sex Anbietungs Rklame.
    Also, was denkt ihr?
    könnte es nicht sein, das die Türkei schon lange zum bösen Spiel gehören?
    Grüße an die …..

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