Olaf Henkel (AfD) will „EU“-Beitritt der Türkei. Wissen das die AfD-Wähler?


Olaf Henkel+Tuerkei

„Deshalb erinnere ich daran, dass ich immer noch für den Beitritt der Türkei zur „EU“ bin – dann stöhnen meine Zuhörer immer auf.“
Olaf Henkel

Mit dieser Position gäbe die AfD ihre Alternativhaftigkeit zu den Systemparteien auf. Denn genau dies fordern auch die Altparteien – und stellen sich nicht nur gegen ihr Volk, das zu 80-90 Prozent (je nach Umfrage) strikt einen „EU“-Beitritt der Türkei ablehnt. Eine Türkei in der „EU“ wäre das Ende der „EU“ als einer gemeinsamen Wertegemeinschaft, basierend auf dem griechisch-römischen und christlichen Erbe Europas, und würde dem einzigen islamischen „EU“-Land Türkei dann auf Anhieb eine politische Spitzenposition zukommen lassen. Denn die Türkei wäre das bevölkerungsreichste „EU“-Land. Nichts ginge mehr dann in der „EU“ ohne die Türkei. Das würde die „EU“ lähmen oder zerreißen. Mehrere Länder haben für diesen Fall im Vorfeld ihren „EU“-Austritt angekündigt.

Michael Mannheimer, 15.4. 2015

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Sollte die AfD tatsächlich für einen „EU“-Beitritt der Türkei sein, ist sie als Alternative zu den Altparteien nicht mehr nötig

Der schärfste Kritiker der Erfurter Resolution befürwortete vor nicht all zu langer Zeit den Beitritt der Türkei in die „EU“. Deswegen überrascht es nicht, dass er das sogenannten „nationalkonservativen“ Lager, der nebenbei bemerkt die besten Wahlergebnisse der AfD einspielte, verteufelt und Gauland, Petry, Höcke und Co. ins Abseits drängen will. Die AfD hat nur eine Chance, wenn sich der Mut zur Wahrheit durchsetzt und nicht irgendwelche Wirtschaftslobbyisten.

Quelle:
http://www.wiwo.de/…/hans-olaf-henkel-kommt-…/5824724-2.html

Olaf Henkel (AfD) will EU-Beitritt der Türkei. Wissen das die AfD-Wähler?

Österreich: Jeder dritte Tatverdächtige ist Ausländer


Torben Grombery

Die Kriminalität begangen durch Ausländer ist in unserem Nachbarland Österreich auf einem traurigen Rekordniveau angelangt. Laut den aktuell vom Innenministerium auf eine parlamentarische Anfrage herausgegebenen Zahlen hatten im Jahre 2014 rund 35 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen keinen österreichischen Pass. Eingebürgerte Straftäter wurden in den Zahlen nicht gesondert erfasst.

 

Derart wichtige Zahlen, Daten und Fakten für die Lösung der Probleme können offenkundig nur an die Öffentlichkeit gelangen, wenn in einem Land eine Partei im Parlament vertreten ist, welche diese Zahlen auch abfragt. Genau das hat der Klubobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), HC Strache, schon Mitte Februar diesen Jahres getan.

Nachfolgend aufgeführte 14 Anfragen zum Thema »Fremdenkriminalität« hat der FPÖ-Chef an das von Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) geführte Bundesinnenministerium seinerzeit mit der Bitte um Beantwortung gerichtet:

»1. Wie viele Tatverdächtige konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

2. Wie viele fremde Tatverdächtige konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

3. Wie viele fremde Tatverdächtige konnten 2014 ausgeforscht werden, aufgegliedert auf alle Bezirke, nach Staatsangehörigkeit und Aufenthaltstitel des Tatverdächtigen?

4. Wie viele Tatverdächtige, aufgegliedert nach Delikten, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

5. Wie viele fremde Tatverdächtige, aufgegliedert nach Delikten, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

6. Wie viele fremde Tatverdächtige, aufgegliedert nach Aufenthaltsstatus, konnten imJahr 2014 ermittelt werden?

7. Wie viele fremde Tatverdächtige, aufgegliedert nach Nationalität, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

8. Wie viele fremde Tatverdächtige, aufgegliedert auf die Bundesländer, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

9. Wie viele fremde Tatverdächtige, aufgegliedert auf die Altersstruktur, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

10. Wie viele fremde Tatverdächtige, aufgegliedert auf die Bundesländer und Deliktsgruppen gemäß Sicherheitsbericht, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

11. Wie viele straffällige Asylwerber, aufgegliedert nach Nationalität und Delikt, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

12. Wie viele straffällige Asylwerber, aufgegliedert auf die Bundesländer und die Altersstruktur, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

13. Wie viele straffällige Asylwerber, aufgegliedert auf die Bezirke, konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?

14. Wie viele fremde Tatverdächtige mit einer Aufenthaltsberechtigung als subsidiär Schutzberechtigte konnten im Jahr 2014 ermittelt werden?«

Die Antworten auf diese brisanten Anfragen, die erst jetzt veröffentlicht wurden, waren mehr als ernüchternd.

Von den insgesamt 255 815 ermittelten Tatverdächtigen nach einer begangenen Straftat im Jahre 2014 waren ziemlich exakt 89 594 Ausländer – also rund 35 Prozent. Tatverdächtige mit österreichischer Staatsbürgerschaft und einem Migrationshintergrund wurden in den Zahlen nichtgesondert erfasst.

 Insgesamt wurden in der Alpenrepublik Österreich im gesamten Jahr 2014 fast 528 000 Straftaten registriert, mehr als ein Drittel davon (rund 202 000) alleine in der Hauptstadt Wien. In den 23 aufgeführten Wiener Bezirken wurden 35 880 Ausländer als Tatverdächtige ausgemacht, womit Wien nach Bundesländern sortiert damit die traurige Hitliste anführt.

 Den ersten Platz nach Rangfolge belegten mit 10 269 ermittelten Tatverdächtigen eingewanderte Menschen aus Rumänien, dicht gefolgt von Straftätern aus Deutschland mit 9260 Taten. Platz 3 nimmt Serbien mit 9065 Tätern ein, und auf Platz 4 der Rangliste befindet sich die Türkei mit 7217 ermittelten Straftätern.

 Besonders erschreckend: Das größte Kontingent ausländischer Straftäter stellten wie beschrieben die zugewanderten Rumänen mit 10 269 Tatverdächtigen – und das, obwohl sich Anfang 2014 nur rund 60 000 rumänische Staatsbürger offiziell in Österreich aufhielten.

 Besonders nachdenklich machen dabei insbesondere auch die Zahlen der straffällig gewordenen Asylbewerber, die um fast 19 Prozent zum Vorjahresvergleichszeitraum (2013) anstiegen –insgesamt auf 10 416 Tatverdächtige.

 Trauriger Spitzenreiter dabei: Asylbewerber aus Algerien.

 Anfang 2014 waren 957 Algerier in Österreich registriert. Im Laufe des Jahres kamen 443 Asylbewerber hinzu. Aus diesem Personenkreis wurden 1781 geklärte Verbrechen gezählt, 1382 davon von Asylbewerbern aus dem nordafrikanischen Herkunftsland begangen.

 Alle detaillierten Zahlen, aufgeschlüsselt auch nach den einzelnen Bundesländern, können im Antwortschreiben (PDF-Dokument) der Bundesinnenministerin nachgelesen werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/oesterreich-jeder-dritte-tatverdaechtige-ist-auslaender.html

 

 

Essen-Fischlaken: Bauarbeiten für Mega-Asyl-Containerdorf beginnen – Kosten 27 Millionen Euro


Symbolbild für Containerdorf
Symbolbild für Containerdorf

Ende April beginnen die Bauarbeiten für die Unterkunft für 800 illegale Einwanderer – pardon – Asylsuchende in Essen-Fischlaken, die Kosten hierzu betragen rund 27 Millionen Euro, berichtet WAZ. Von diesem Mega-Bau profitieren auch die Sozial- und Asylindustrie, die vorzüglich sich auf Kosten der Steuerzahler bereichern, hingegen andersdenkende Bürger diffamiert werden, die mit der illegalen Masseneinwanderung nicht einverstanden sind. Es ist nicht zu vermitteln, wie jemand, der bei Gefahr um Leib und Leben ca. 20 gefühlte Grenzen auf dem Wege nach Deutschland überschreitet, um ausgerechnet hier einen Asylantrag zu stellen.

Aber – Deutschland hat den einfachsten Zugang zu den Sozialsystemen, die niedrigste Rückschieberate, die höchsten Unterhaltszahlungen, die fleißigste Hilfs- und Migrationsindustrie, den höchsten Wohlfühlfaktor durch Versorgungsstandards und die meisten deutschlandhassenden Auto-Rassisten, die “Alle bleiben” kotzen. Wenn das keine Anreize sind, durch die angrenzenden und gleichkulturellen Nachbarstaaten und sichere Drittstaaten bis nach Deutschland weiter zu flüchten, um sich hier auf unabsehbare Zeit niederzulassen.

Wie viele Obdachlosenheime wurden neu gebaut, bezahlbare Pflegeeinrichtungen, Schulen renoviert und die Infrastruktur verbessert? Stattdessen immer mehr Illegale ins Land lassen und sich dann über wachsenden Unmut und Widerstand wundern.

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http://www.netzplanet.net/essen-fischlaken-bauarbeiten-fuer-mega-asyl-containerdorf-beginnen-kosten-27-millionen-euro/

Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 1


wer anderes behauptet, der lügt im Sinne des Koran: Takiya-Die Heilige Lüge

  1. Auflage Januar 2015

Alle Rechte bei:

DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e. V.

Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin Beethovenstraße 60 – 22083 Hamburg Telefon: 040 – 299 44 01 – Telefax: 040 – 299 44 60 www.konservative.deinfo@konservative.de

Deutschelobby bringt die oben erwähnte Broschüre  in einzelnen Teilen. Nach der letzten Folge wird die gesamte Broschüre als PDF-Datei veröffentlicht.

Der Teufel und das Weihwasser

Zu verstehen ist es nur schwer: Aber Muslime, Christen, Juden und Gläubige anderer Religio­nen fürchten eine inhaltliche Diskussion über den Koran wie der Teufel das Weihwasser.

Muslime rütteln nicht an „Allahs Wort“. Und das ist für sie der Koran. Eine „Reformation“ des Is­lam? Einzelne muslimische Geistliche aus Ägyp­ten haben das schon mehrfach versucht. Ohne Erfolg. Einen Martin Luther des Islam – den gibt es nicht.

Wer mit gläubigen Muslimen über böse Koran- Zitate sprechen will – der bekommt meist die Antwort „Aus dem Zusammenhang gerissen – ist so oder so zu verstehen.“ Eine Vielzahl un­terschiedlicher Koran-Übersetzungen erleichtert ihnen diese Argumentation.

Dabei gibt es im’Koran allein 204 Suren-Verse, die alles andere als „tolerant“ klingen. 

Alle aus dem Zusammenhang gerissen? Alle Verse sind „so oder so“ zu verstehen?

Bilden Sie sich selber ein Urteil! Lesen Sie in die­ser Mini-Broschüre, was in 114 Kapiteln des Ko­ran steht. Die inzwischen verstorbene Professorin Adelgunde Mertensacker war wohl die erste, die sich diese Mühe gemacht und die 204 Suren-Ver­se aus dem umfangreichen Koran herausgesucht hat. Sie hat wissenschaftlich gearbeitet und sich solcher Koran-Texte bedient, die von islamischen Autoritäten als „echt anerkannt wurden.

Islam – eine Religion des Friedens? Wer diese Broschüre gelesen hat, wird merken: Zweifel sind angebracht. Und eine Diskussion über Inhalte des Koran ist überfällig.

Joachim Siegerist

Was ist der Koran?

„Das arabische Wort Koran bedeutet,Lesebuch’. Als ,Wort-für-Wort-Offenbarung beansprucht der Koran absolut Autorität und Gehorsam, auch als Gesetzbuch (Scharia), unveränderlich für alle Zeiten festgeschrieben. Eine ,Koran-Re- form’ ist undenkbar“, beginnt Prof. Adelgunde Mertensacker (f 2013) in ihrem Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ das Stichwort „Koran“, eines von 32 Stichworten mit christlicher Antwort.

25 Jahre lang hat sie, oft dafür verspottet, davor gewarnt, die Aussagen des Koran zu übergehen und hat das in neun Büchern und Broschüren begründet.

Dafür hat sie auch die 204 Koran-Verse gegen Nicht-Muslime zusammengetragen, die in dieser Broschüre enthalten sind.

Was in den Koran an biblischen Berichten ein­ging, ist oft ungenau oder ausgeschmückt dar

gestellt. Immerhin haben die Evangelien mit Tau­senden von Beweisstücken 600 Jahre Vorsprung. Der Isa (Jesus) des Koran ist ein anderer als der Jesus der Bibel.

Viele Muslime beharren darauf, man müsse den Koran im arabischen Urtext lesen – was Frau Mertensacker getan hat. Die verschiedenen Über­setzungen ins Deutsche haben eine unterschied­liche Zählweise. Zudem sind manche Überset­zungen „missionarisch“ angepaßt, also eigentlich ungenau. Für den Durchschnitts-Leser stellt der Koran ein verwirrendes Buch dar, weil sich man- chq.Aussagen widersprechen. Auf jeden Fall ist es falsch, einen Koran zu kaufen, in dem der Eigen­name Allah mit Gott übersetzt ist. Unter ,Allah’ versteht ein Muslim etwas anderes, als ein Christ unter ,Gott’ versteht.

Echte Muslime lehnen auch das Vaterunser ab, weil – laut Koran – Gott keinen „Sohn“ hat. Die Bibel dagegen stellt fest: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ (1. Johannesbrief 2,23).

Die 204 zitierten Sätze aus dem Koran sind für sein Verständnis eine hervorragende Hilfe. Es ist wertvoll, diese Hilfe zu verbreiten.

Pfarrer Winfried Pietrek

204 Koran-Verse gegen die Nicht-Muslime

„Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Moham­med ist sein Prophet“. Wer nicht bereit ist, dieses muslimische Glaubensbekenntnis zu sprechen, steht unter dem Fluch Allahs und ist der ewigen Hölle verfallen:

  1. Sure, 7,8: Den Ungläubigen – harte Strafe war­tet ihrer.

  2. Sure, 25: – so fürchtet das Feuer, das Menschen und Steine verzehrt, das für die Ungläubigen be­reitet ist.

  3. Sure, 40: Die, welche nicht glauben und unsere Zeichen (den Koran) verleugnen, werden Bewoh­ner des Höllenfeuers sein und darin verbleiben.

  4. Sure, 90: Allahs Fluch daher auf diese Ungläu­bigen!

  5. Sure, 91: — schmähliche Strafe trifft die Un­gläubigen.

  6. Sure, 105: Auf die Ungläubigen wartet harte Strafe. 106: Die Ungläubigen – jene, die zwar die Offenbarung besitzen (die Juden und die Chris­ten), und die, welche heidnisch neben Allah an mehr Gottheiten glauben.

  7. Sure, 127- Auch die, welche nicht glauben, will ich speisen, aber nur eine Weile, sie aber dann ins Höllenfeuer verstoßen.

  8. Sure, 162: Die aber, welche leugnen und als ungläubige Leugner sterben, die trifft Allahs Fluch

  9. Sure, 163: — und nimmer werden sie aus dem Höllenfeuer kommen.

  10. Sure, 175: – Harte Strafe wartet auf sie. 176: Die so den Irrtum für wahren Unterricht (die richtige Botschaft halten, Strafe für Erbarmen wählen, welche Feuerstrafen sie erdulden wer­den).

  1. Sure, 192: Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlim­mer als töten.

  2. Sure, 29: O, Gläubige, nehmt euch keine Un­gläubigen zu Freunden, wenn Gläubige vorhan­den sind.

  3. Sure, 62: Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden.

  4. Sure, 86: Wer eine andere Religion als den Islam sucht – nie möge er sie annehmen -, der gehört im zukünftigen Leben gewiß zu den Ver­lorenen.

wird fortgesetzt