Tatsachen über die Sudetendeutschen


Die tiefgreifende Geschichte der Sudetendeutschen wird heute gerne und gründlich verschwiegen, nüchtern abgehandelt, oder mit dem Ziel einseitig betrachtet, aus dieser Opfergruppe der Weltkriege, ,,Täter“ zu machen, die letztlich ,,Schuld“ an ihrem eigenen Untergang wären.
Die hier aufgeführten Tatsachen zur Geschichte der Deutschböhmen und Deutschmährer, sollen Licht in der Dunkel der gegenwärtig noch vorherrschenden, von Medien und Politik inszenierten, Geschichtsdeutung bringen.
Laut der Volkszählung vom 17. Mai 1939 waren gut 90% der Einwohner des knapp 29.000 Km² Sudetengebietes ethnische Deutsche. Ein erheblicher Anteil der Tschechen in diesem Gebiet, waren erst nach 1918 angesiedelt oder bewusst angesiedelt worden, mit dem Ziel die sudetendeutsche Bevölkerung weiter zu zersetzten und die Allmacht Prags weiter auszudehnen.
Böhmen und Mähren waren nie in ihrer Geschichte so etwas wie ein ,,urslawisches“ Land, sondern stets ein Übergangsgebiet mit eingewanderten slawischen Elementen.
Der Völkermord an den Sudetendeutschen, ihre illegale Enteignung und Vertreibung sind bis heute durch die sogenannten Benes-Dekrete ,,rechtlich“ abgesichert und legitimiert, an denen alle tschechischen Regierungen nach wie vor festhalten.

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