Immigranten kosten 600 Milliarden Euro…deutlicher: 1,1 Billionen DM


Die Zuwanderung sei ein großer Gewinn für uns alle, behaupten die etablierten Parteien und verweisen auf eine aktuelle Studie.

Beim Nachrechnen erweist sich das als Schwindel: Die Bilanz der Willkommenskultur ist zumindest für die öffentlichen Haushalte verheerend.

Mehr als 600.000 Illegale Flüchtlinge leben in Deutschland asylx2

Der 1. März 2015 war ein Glückstag für alle Asylbewerber in Deutschland: Schon drei Wochen vor dem metereologischen Frühlingsanfang ging ein warmer Regen auf die Flüchtlinge aus allen Herren Länder nieder – die monatlichen Zahlungen aus dem Asylbewer-berleistungsgesetz wurden deutlich erhöht. Nach einer entsprechenden Gesetzesnovellierung aus dem Vorjahr stehen nun 352 Euro pro Kopf und Monat zur Abholung bereit, 127 Euro mehr als zuvor. Die Bezugsdauer wurde von 48 auf 15 Monate verkürzt, was für die Asylanten ebenfalls von Vorteil ist, denn nach dieser Frist fallen sie unter die staatliche Grundsicherung und dürfen sogar den Hartz-IV-Regelsatz von 399 Euro plus Zuschüsse für Miete beanspruchen.

Die Kosten explodieren asylx3

Im Jahre 2011 kosteten Leistungen für Asylbewerber Bund, Länder und Gemeinden nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes 900 Millionen Euro, im Folgejahr 1,1 Milliarden Euro, 2013 schließlich 1,5 Milliarden Euro.

Für das laufende Jahr gehen Prognosen der Bundesregierung von einer glatten Verdoppelung  aus, wobei die 20.000 Kosovo-Albaner, die allein bis Anfang Februar nach Deutschland strömten, diese Zielmarke noch untertrieben erscheinen lassen.

■ Die über den gesamten Lebenszyklus empfangenen staatlichen Transferleistungen liegen bei den Ausländern pro Kopf um 83,4 Prozent höher als bei den Deutschen. Die gesamten an einen Ausländer gehenden Leistungen betragen im Schnitt 398.000 Euro. 

■ Für einen Ausländer ergibt sich über seine gesamte Lebenszeit gesehen ein negativer Saldo von 44.100 Euro. Im Vergleich dazu erwirtschaftet ein gleichaltriger Deutscher 110.800 Euro für Staat und Sozialkassen.

■ In der Haupterwerbsphase liegen die durchschnittlichen Beiträge der Ausländer bei Steuern und Sozialabgaben 30 bis 40 Prozent niedriger als die von gleichaltrigen Deutschen.

■ Der Beitrag der bei uns lebenden Ausländer zur Ge-samtwirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt – BIP) liegt unter 0,1 Prozent und damit noch niedriger als bei anderen westlichen Industriestaaten (durchschnittlich 0,5 Prozent).

weiterlesen bei Compact April 2015 gauck asyl - 0004

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

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